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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2015
The Sundering entpuppt sich als Berg- und Talfahrt. Nachdem Band 1 mäßig in die Reihe eingeführt hat, entpuppte sich Band 2 als echte Perle. Der Vorliegende Band 3 sackt nun wieder krachend ab und hinterlässt seine Leser vermutlich mehr verwirrt als alles andere.

"The Adversary" handelt von den beiden Tieflings Farideh und Havilar, die bereits in den Büchern "Brimstone Angels" und "Brimstone Angels: Lesser Evils" in die Forgotten Realms eingeführt wurden. Hat man diese Romane nicht gelesen, fällt es einem außerordentlich schwer, den Charakteren zu folgen oder ihr Verhalten zu verstehen. Wenig wird erklärt, vieles als bekannt erwartet. Hinzu kommt, dass beide Charaktere mindestens die Hälfte der Handlung nicht mit der eigentlichen Story beschäftigt sind, sondern ihren Liebesgefühlen zu dem Cambion Lorcan, dem Cormyrischen Thronfolger Brin oder ihrem Ziehvater Melem verbringen. All das aber so seicht, dass es den Charakteren weder mehr Hintergrund verleiht, noch die Spannung erhöht und würde besser zu einem Glitzer-Vampir Roman passen als in diese Buchreihe.

Am schwächsten aber ist die hier erzählte Geschichte. 6 Internierungslager für Chosen sind in den Heartlands verteilt, aber niemand hat sie bisher bemerkt. Nun versuchen die beiden Tieflings eines dieser Lager zu zerstören und den dort Gefangenen zur Flucht zu verhelfen. Der eigentliche Hauptgegner bleibt blass und trotz Andeutungen zu seinem bisherigen grausamen Wirken in den Straßen Waterdeeps gelingt es der Autorin nicht, ihn zu einem richtigen Gegenspieler aufzubauen. Die zahlreich agierenden Fraktionen verwirren - Red Wizards, Shadovar, Shar, Asmodeus, Harper und mehrere Teufel der neun Höllen agieren gegen- wie miteinander, aber auch ihre Handlungen müssen mindestens genau so sehr vom Leser gedanklich nachgezeichnet werden, wie die Autorin sie eben nur teilweise erklärt und mit Leben füllt.

Mich hat "The Adversary" enttäuscht zurück gelassen. Wenn weibliche Helden zu streitlustigen Teens mit Liebeskummer degradiert werden, dann lasst die Schicksale der Reiche bitte wieder von stumpfen Helden mit viel Muskeln und wenig Hirn retten. Und eine Handlung mit weniger Protagonisten, dafür deutlich nachvollziehbaren Handlungssträngen ist allemal mehr wert, als der krampfhafte versucht, auf knapp 500 Seiten mehr erzählen zu wollen, als man mit Worten begreifbar machen kann.
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am 18. Dezember 2013
Mit entsprechend hohen Erwartungen habe ich dieses Buch begonnen, insbesondere nach dem sehr guten The Companions und dem noch besseren The Godborn. Auch der Hauptcharakter Farideh klang vielversprechend, Die Brimstone-Angels-Bücher vom gleichen Autor gefielen mir sehr gut, auch wenn die Hauptzielgruppe bei einem Charakter im Teenager-Alter und entsprechenden Themen wohl eher im Bereich "Literatur für junge Erwachsene" lag. In The Adversary ist Farideh sieben Jahre gealtert... allerdings nur körperlich. The Storybogen des Sundering wird relativ gemächlich weitergesponnen, der Hauptcharakter steht mit seiner Schwester Havilar im Vordergrund. Auch ansonsten tauchen fast alle Charaktere aus den Brimstone-Angels-Büchern wieder auf, wobei der Dragonborn Mehen leider nur eine Nebenrolle spielt.

Der Plot ist schnell erzählt: Farideh hat aus ihrer Erfahrung mit dem Cambion Lorcan nichts gelernt und geht einen zweiten Pakt ein... ausgerechnet mit seiner noch dämonischeren Schwester Sairché. Im weiteren Verlauf erfährt man dann, wieso die Shadovar Chosen "sammeln", was im 2. Band schon angedeutet wurde. Leider ist der Plot sehr sprunghaft, Farideh und Havilar haben sich charakterlich nicht weiterentwickelt und sind geistig immer noch Teenager, die erst gegen Ende des Buches etwas Reife zeigen. Havilar ist hauptsächlich mit ihrer Liebe zu Brin beschäftigt, wohingegen Farideh zwischen Liebe und Hass gegenüber Lorcan hin- und herpendelt.

Häufig wechselt das Tempo der Erzählung, teilweise werden Kämpfe und Konflikte in kurzen Paragraphen fast skizzenhaft erzählt, streckenweise ist das Buch auch einfach langweilig. Erin M. Evans hat sich meiner Meinung nach in diesem Buch nicht wirklich Mühe gegeben. Es ist holprig geschrieben und wirkt gehetzt.

Trotzdem - es ist der 3. Band und muss deswegen gelesen werden, wenn man die The Sundering Reihe komplett erleben will. Ich hoffe auf ein besseres 4. Buch.
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am 27. Mai 2014
Previously, I gave one star due to Kindle pricing policy (7€+).
Since this has been remedied I have bought the book and can now give a feedback to the contents of the book:

I would love to rate this book more than 3 stars. The story itself and the writing style would certainly justify more than 3 stars.
But what stops me from giving out a premium rating is a couple of truly negative impacts:
a) -again- the inflated use of stlarns, naeds and other garbled fantasy swear words. Either use the F* and S* word, stand to your use of swearing or leave it be. And I'd rather you'd leave it be. Unless I read soldier fiction I really am not looking for swearing in every third sentence. Go back to the roots, read stuff like Curse of the Azure Bonds, Waterdeep or Bob Salvatores earlier works and there will hardly be any swearing. I can happily do without it nowadays, too. And if you intend to actually deliver adult novels, well, then use the actual words. Stlarning stop this nonsense, if you get my meaning.

b) Unless you've read the earlier works of Erin Evans in regards to Farideh, this book is filled with characters, actions and decisions you will never quite understand, since they are never really explained. You will be able to follow the story, granted, but you won't understand the background, the why's of it. Which frankly turned me off and made me dislike the book.
It's supposed to be part of "The Sundering" and therefore should deal with this story and explain everything and anything needed for this part. But if I dont understand the motivations of the characters, hardly understand the names (What the h* is a pradixikai???) then following the storyline gets tedious.

c) I somehow get the feeling this book hardly sticks to the actual D&D rules. Now, while this maybe is no factor for non P&P Gamers it certainly has an impact for the real target crowd of FR novels.

All in all a rather disappointing novel.
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