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Kundenrezensionen

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am 25. März 2014
Bei der Black Dagger Bruderschaft stehen die Zeichen auf Sturm, denn die Intrigen um den Thron des Blinden Königs ziehen sich immer enger und finsterer zusammen, und diesmal gehen die versnobten Adligen der Glymera aufs Ganze. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, hat Wrath noch ganz andere Sorgen, denn die tausend Kleinigkeiten der Regierungsgeschäfte fressen ihn förmlich auf, er hat immer weniger Zeit für seine Shellan. Dabei hat er noch nicht einmal mitbekommen, dass Beth ganz andere Vorstellungen von Familienplanung hat als er selber..

Als der neueste Band der Serie überraschenderweise schon ein paar Tage vor dem offziellen Erscheinungstermin in meinem Briefkasten landete, war klar, wie das Wochenende aussehen würde - ich habe auch diese Folge wie immer verschlungen und das Wiedersehen mit all den vertrauten Charakteren sehr genossen. Natürlich kennt man schon einige Handlungselemente, aber die Vertrautheit, die damit einhergeht wie bei einem Wiedersehen mit alten Freunden, macht dies durchaus wett.

Wie schon der Titel verspricht, steht diesmal erneut Wrath im Vordergrund, und nicht nur die immer perfideren Kämpfe, ihn mit allen Mitteln um den Thron zu bringen, nehmen an Fahrt auf - es geht auch um seine Beziehung zu Beth und alles, was mit ihrer Beziehung zusammenhängt. Dieser Handlungsstrang zeigt Wrath von einer sehr "menschlichen" Seite, und er durchläuft eine erhebliche Weiterentwicklung, in der er mit einigen seiner Probleme Frieden findet, und es gibt eine sehr schöne Überraschung am Ende der Geschichte.

Weitere Handlungsstränge drehen sich um Assail und Sola, Trez und IAm, sowie Xcor und Layla, und einige Charaktere haben noch Nebenauftritte, unter ihnen John Matthew und Saxton. Die meisten anderen werden zumindest kurz erwähnt. Angesichts der Tatsache, dass die Serie mittlerweile in die 12. Folge geht, und den vielen Figuren, die inzwischen eingeführt wurden, kann man nicht erwarten, dass alle eine eigene Szene und Handlung bekommen - das würde den Umfang der Bände auf ein immenses Volumen aufblähen und gleichzeitig das Tempo der Handlung zum Stillstand verdammen.
J.R.Ward hat dafür eine akzeptable Lösung gefunden - der Plot geht weiter, die Hauptfiguren machen einige Veränderungen durch, und einige Nebenfiguren wie Layla und Trez wären für weitere Fortsetzungen gut.

Anstatt der vielen, oft relativ ausführlichen Rückblenden in die Vergangenheit von Wrath (dem Vater des jetzigen Wrath), die für meinen Geschmack ruhig etwas kürzer hätten ausfallen dürfen, hätte ich lieber noch mehr Action in der akutellen Zeitlinie der Handlung gelesen. Dennoch hat das Lesen und das Wiedersehen Spaß gemacht, und nachdem sich in den letzten Monaten schon einige paranormale Serien wie Sookie Stackhouse (z.T. etwas unrühmlich) verabschiedet haben, wäre es schön, wenn man noch ein paar weitere Geschichten um die Black Dagger lesen könnte.
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am 29. Mai 2014
Sehnsüchtig habe ich auf dieses Buch gewartet und wurde nicht enttäuscht. Bisher habe ich alle Bücher von den Black Dagger Brüdern gelesen und die meisten haben mir auch sehr gut gefallen. Ich muss gestehen, dass mir das erste Buch von Wrath nicht so gut gefallen hat. Er kam mir da ein wenig nichtssagend vor. Aber im Laufe der Bücher hat er sich immer weiterentwickelt, dass er zu einer meiner Lieblingsfiguren wurde. In diesem Buch hat er mit allerlei Problemen zu kämpfen. Die Intrigen der Glymera, Band of Bastards (was für ein Name...) und der dringende Wunsch seiner Shellan Beth endlich Mutter zu werden. Was mir sehr gut gefallen hat, waren die Rückblenden von Wraths Vater. Für einige Leser war es wohl zuviel. Für mich hätte es gerne noch mehr geben können, da ich es sehr interessant fand. Aber da scheiden sich wohl die Geister;-) Was mir weniger gut gefallen hat, waren die Szenen mit Assail. Der interessiert mich so gar nicht. Dafür würde ich lieber mal ein Buch über Mhurder lesen. Man hat zwar noch nicht viel von ihm gehört, aber ich stelle ihn mir sehr spannend vor.
Jetzt zu Wrath und Beth:
Beth möchte unbedingt ein Kind, während Wrath strikt dagegen ist aus Angst Beth zu verlieren. Die beiden geraten in einer kleinen "Ehekrise". Allerdings will ich jetzt auch nicht mehr verraten.
Die Glymera verbündet sich gegen Wrath um ihn vom Thron zu stossen. Am Anfang sah auch alles ziemlich hoffnungslos aus. Aber es gibt eine Interessante Wendung, die man auch teilweise Beth zu verdanken hat.
Wrath hat sich wirklich gut entwickelt und ich konnte das Buch nicht aus der Hand legen.
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am 16. April 2014
Ich liebe die BDB - wirklich. JR Ward hat eine geradezu magische Welt kreiert und am liebsten möchte ich natürlich - wie tausende andere Fans auch - das diese Serie nie endet, das immer neue Geschichten passieren, das wir immer weiter an der Welt der Brüder teilhaben können. Aber nach diesem Buch hier muss ich sagen das ich glaube das die Warden alle Geschichten, die sie über die ursprünglichen Brüder (also die, die uns interessieren) in sich hatte, erzählt hat. Verständlicherweise so, denn so sind Bücher ja nun mal eigentlich konzipiert. "The King" wirkt auf mich lieblos heruntergeschrieben. Ich kann mir vorstellen das JR Ward diese Serie nur noch schreibt weil wir Fans (und die Verlage, die ja ein paar Euro achtzig damit verdienen wollen) es uns so wünschen, das sie selber aber eigentlich gar keine Lust mehr dazu hat - denn so ist es geschrieben, ohne Herz und Seele, eine Aneinanderreihung von Geschichten und Plattitüden. Als wollte die Warden das wir es endlich merken und sie von der Verantwortung befreien. Zusammenghangslose Charaktäre (was zum Henker soll die ganze Geschichte mit Assail und Sola?), unglaubwürdige Wendungen (erst macht Xcor alles um an die Krone zu kommen und dann gibt er sie so mir nichts dir nichts für Layla auf?), lächerlichste Überspitzungen um den alten Witz der vorherigen Bücher zu beschwören (beim Gedanken an die Szene von Lassiter im Elvis Kostüm krümme ich mich immer noch vor der Albernheit) und dahin gehuschte Storylines (Beth's Schwangerschaft war nach dem ganzen Vorlauf wie einmal schnell ausgehustet). Es war schlicht ein schlechtes Buch - und es fällt mir wirklich schwer das zu schreiben, weil ich wie gesagt die Welt der BDB liebe und mir so wünschen würde es wäre gut und die Serie würde in alter Qualität weiter gehen. Aber vielleicht muss man einfach einsehen wann Schluss ist :(
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am 9. Juni 2016
wer mit der Serie vertraut ist, wird diese Buch sehr gefallen. Es ist nicht nur die Geschichte vom König (die wir schon im ersten Buch hatten), sondern das erste Buch wo es mehrere Hauptdarsteller gibt und das ist sehr interessant.
Bitte achten, das Taschenbuch ist echt klein, also lesbar auf jeden Fall, aber klein.
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am 17. September 2014
Ich lese die Serie gerne auf Englisch, da ab und zu ein bisschen Wortwitz auftaucht und bei Übersetzungen mal mehr und mal weniger gelungen rüber kommt. Dieser Band ist nicht schlecht, es gibt durchaus Spannung und einige interessante Verwicklungen oder deren Auflösungen. Im Grunde ist das Buch eine Abfolge von verschiedenen kleineren Geschichten mit unterschiedlichen Hauptpersonen aus der großen Schar der Charaktere. Wrath und Beth haben ihre eigene Geschichte, die den roten Faden bilden soll. Soweit so gut. Was mich stört, sind die platten "Hollywoodhappyend- Lösungen", die sich plötzlich für Probleme auftun, die über mehrere Bände aufgebaut wurden, allen voran, dass Wrath plötzlich die "normalen" Vampire für sich entdeckt - nach Jahrhunderten, in denen er offenbar nur mit Glymera zu tun hatte - und sich damit auf wunderbare Weise alle Schwierigkeiten mit eben jener in Luft auflösen !? Man darf gespannt sein, ob das so klappt... auch ein paar andere Beziehungen hängen noch in der Luft; es gibt also auf jeden Fall noch einen weiteren Band.
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am 25. Mai 2014
na gut nach 12 Büchern ist irgendwann mal der Ideenreichtum aus :-(
Von diesem Buch war ich sehr enttäuscht, die Story war soooooooooo platt. Erst wird Wraths Vergangenheit aufgebauscht und dann ist alles so glattgebügelt. Ein Graus!
Meine Kritik:
- Enormes Zeitfenster, da könnte noch soviel anderes passieren (z.B. BoB, Quhinns Sproß etc)
- seitenlange Beschreibung von Assails Brutalität
- schnell runtergerotztes Ende

Positives:
- die restlichen Figuren der vergangenen Bücher tauchen alle mal wieder auf
- Trez und iAm werden weitergeführt

Na schauen wir mal, was beim nächsten rauskommt!
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am 7. Juni 2016
Zu viele Geschichten und Sprünge. Die Spannung kann sich nicht richtig aufbauen. Ich habe eigentlich nur weitergelesen, weil ich wissen möchte, ob die Geschichte um die Bruderschaft einen Abschluss findet.
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am 16. Juni 2014
Ich muss leider sagen, dass ich von diesem Band etwas enttäuscht bin, die anderen Black Dagger Teile haben mich mehr begeistert. Zu bemängeln ist hier nicht der schreibstil der Autorin, ganz im gegenteil, davon bin ich begeistert wie eh und je... allerdings versucht sie in einem teil so viele andere charaktere abzudecken, das einem vom ständigen wechsel fast die geduld ausgeht... ich hätte mir eine ausführliche geschichte von wrath und beth eher gewünscht! An sich kein schlechtes Buch, das lesen ist empfehlenswert, auch wenn es nicht an die Vorgängerteile herankommt
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am 13. September 2015
I love all the BD books, and all the brothers, but I've missed Wrath through all the other books. I don't want to spoiler so I won't tell much more about the story. But every reader who can remember Wrath and Beth's talk about her first needing ( from book 1) - now it's happening. A little different than expected but of course they can manage. And Wrath has to fight for the throne he never wanted because others want it for themselves. There are so many heart-breaking moments in this part of the story and one of my favorite quotes:

"He thought back to the night his parents had been slaughtered. The only thing they had done before that door had been broken down?
Hide him. Keep him safe. Preserve him - and it hadn't been about ensuring the future of the throne. That was not at all what they'd said when they'd locked him in that crawl space.
I love you.
That had been the only message when their time had run out.
Not, Be a good King. Not, Follow in my footsteps. Not, Make me proud or else...
I love you."

5 stars!!!
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am 13. April 2014
aus diesem Buch hätte man locker mindestens zwei machen können!!!
Bis zur Hälfte des Buches habe ich mehrmals die Augen gerollt, weil jedes Mal eine Handlung mittendrin abgebrochen wurde um einen weiteren Handlungsstrang aufzunehmen. Das wäre ja an sich nicht so dramatisch, wenn derer nicht so unendlich viele wären!

Die Geschichte ist ein würdiger Nachfolger insgesamt in der Black Dagger Brotherhood Reihe, aber reicht nicht ganz an den Vorgänger ran und das meiner Meinung nach ausschließlich aufgrund der vielen Nebenschauplätze.
Normalerweise jongliert Frau Ward damit meisterlich, aber in diesem Buch war es einfach etwas zu viel.

Mich interessieren auch die Nebenschauplätze sehr und daher hätte ich mir in diesem Fall gewünscht, wenn es eben in zwei Büchern verpackt wäre.

Der Verlauf der Geschichte ist übrigens total genial und absolut nicht vorhersehbar, das ist absolut 5 Sterne wert!!!
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