Sale Sale Hier klicken Jetzt informieren Xmas Shop 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Mehr dazu HI_PROJECT Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle SonosGewinnen BundesligaLive wint17

Kundenrezensionen

2,5 von 5 Sternen
36
2,5 von 5 Sternen
Dead Ever After (Sookie Stackhouse/True Blood, Band 13)
Format: Taschenbuch|Ändern
Preis:6,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


VINE-PRODUKTTESTERam 2. Mai 2013
Der finale Band der Southern Vampire Mystery Reihe wurde meinerseits sehnsüchtig erwartet und ich bin mit vielen Erwartungen an das Buch gegangen - muss aber leider sagen, ich bin schwer enttäuscht. Bereits mit Deadlocked war stark zu spüren, dass Charlaine Harris dieser Reihe müde geworden ist, dennoch hatte ich gehofft, dass die Autorin mit dem Finale die vielen losen Fäden nun endlich zusammen führt.

Das Buch setzt direkt am Ende von Deadlocked an, in dem Sookie Sam mit dem Cluviel Dor gerettet hat, und es gibt mit fast jedem bekannten Charakter ein Wiedersehen – was sich zunächst positiv anhört, allerdings unübersichtlich wirkt. Statt den erhofften Antworten auf vielen Fragen, dient der Großteil der Geschichte der Klärung eines Mordfalls. Sookie muss zum Abschied gleich fünf Bösewichten das Handwerk legen, welche aus älteren Büchern bekannt sind, deren Beweggründe meiner Meinung nach zu konstruiert wirkten. Zudem hat Harris auch im finalen Teil viel zu viele ausschweifende Beschreibungen von Sookies Alltagsleben eingebaut, was zum Teil müßig wirkte.

Die größte Enttäuschung ist Sookie. Sie wirkt wie ihre Erschafferin müde, ihr Humor sowie ihre Lebensfreude scheint auf dieser langen Reise über 13 Bücher verloren gegangen. Selbst im letzten Teil schiebt Sookie schwere Gedanken in den Hinterkopf und stellt keine Fragen, was dazu führt, dass der Leser genauso ahnungslos bleibt, was die Zukunft vieler lieb gewonnener Charaktere angeht. Sookie ist depremiert und schwermütig, was sich leider daher auch im ganzen Buch wiederspiegelt.

Neben Sookie machen auch die anderen Charaktere zum Ende hin keine große Entwicklung mehr durch und ich persönlich war von Harris Endvision nach diesen vielen Jahren und 13 Büchern sehr, sehr enttäuscht. Aufgrund der Anzahl der Bücher ist eine komplett spoilerfreie Begründung schwer – daher Achtung, jetzt kommen einige Spoiler:
-
-
- - - S P O I L E R - W A R N U N G - - -
-
Sookie
Nachdem Harris den "essential spark" eingeführt hat, der darauf hindeutete, Sookie sei für Großes geschaffen, spielt dieser im letzten Teil keine Rolle. Im Gegenteil Sookie landet am Ende ihrer Reise genau dort, wo sie angefangen hat. Ihre Telepathie, die sie in Bon Temps zum Außenseiter gemacht hat, nutzt sie nur noch selten und sieht auch weiterhin keine Möglichkeit, diese für positive Dinge zu einzusetzen. Allerdings scheinen ihre telepathischen Fähigkeiten auch wirklich keine große Rolle mehr zu spielen.

Sookies (Happily) Ever After kurz HEA
Mit diesem Buchtitel ist natürlich jeder gespannt, wer den nun zum Schluß Sookie auf ihren weiteren Lebensweg begleiten wird und hierzu gab es unendliche viele Spekulationen. Ich persönlich wurde auch hier arg enttäuscht, denn es ist Sam. Ich habe grundsätzlich nichts gegen Sam aber Harris hat seit ca. Buch 3 oder 4 den romantischen Aspekt ihrer Beziehung nicht weiter verfolgt, so dass selbst Bill, Quinn oder Alcide für mich als HEA glaubhafter gewesen wären. Anstatt die scheiternde Beziehung zu Eric über drei Bücher in die Länge zu ziehen, hätte die Autorin Sam viel früher ins romantische Rampenlicht rücken sollen.

Sam sah ich basierend auf Sookies eigenen Worten/Gedanken bis zuletzt eher als besten Freund/Bruderersatz und selbst wer ein Sam-Fan ist wird wohl enttäuscht sein, denn Sookie ist nach eigener Aussage nicht sicher, ob die Gefühle aufgrund des Cluviel Dor entstanden sind oder nicht - das hatten wir ja schon mit dem Blutband zwischen ihr und Eric - aber genau genommen, ist es Sookie egal. Zudem will Sookie abwarten und die Beziehung langsam angehen lassen und falls es nicht klappt, ist das auch ok. Ich persönlich hatte mir besonders in diesem Aspekt eine absolut glückliche Sookie gewünscht.

Vamps
Eric war schon in den letzten beiden Büchern kaum wieder zu erkennen, hier jedoch scheint Harris mit ihrem Charakter regelrecht abzurechnen, dessen Beliebtheit sie wohl nie so richtig nachvollziehen konnte. Eric wirkt unleidlich, z. T. bösartig und sein "Happy End" ist sehr bitter. Er wird als Freydas Prinzgemahl nach Oklahoma gehen und um Sookies Sicherheit vor den Vampiren auch in Zukunft zu gewährleisten, hat er zusätzliche 100 Jahre Ehe in Kauf genommen. Er verliert nicht nur Sookie, auch seinen beiden Kindern (Pam und Karin) ist es nicht gestattet, mit ihm nach Oklahoma zu gehen.

Ich bin von dieser Entwicklung sehr enttäuscht, vor allem da ich mit sehr viel Vampirpolitik gerechnet hatte. Zudem wurden Eric sehr wenige Seiten zum Abschied gewährt aber diese reichen aus, um seinen Charakter regelrecht zu verstümmeln. Es gab nicht ein einziges ziviles Gespräch oder gar einen innigen Abschied für Sookie und Eric und so gehen die beiden leider nicht im Guten auseinander.

Pam ist ebenfalls viel zu wenig in diesem Buch und hätte gut die Szenen von Erics zweitem "Kind", Karin The Slaughterer, füllen können. Karins Charakter ist derart oberflächlich aufgebaut, dass es kein wirkliches Kennenlernen mit ihr gibt. Ich habe erst im Nachhinein gelernt, dass die Figur aufgrund eines Wettbewerbs erschaffen wurde und wohl daher eher flach ausfällt und der Geschichte nicht wirklich dient.

Bill ist weiterhin Sookies Nachbar und nachdem Harris betonte, dass seine ursprünglich für DAG geplante Todesszene gestrichen wurde, weil es noch so viel mehr zu ihm zu erzählen gäbe, kommt hier ebenfalls der Dämpfer, denn man erfährt rein gar nichts Neues.

Weres & weitere Supes
Es gibt ein Wiedersehen mit Quinn, dessen Zukunft auch nicht so rosig aussieht. Alcide hat einen Kurzauftritt und auch die Fairys hatten noch nicht ihr letztes Wort gesprochen. Mr. Cataliades, Diantha, Amelia, Bob und Barry nehmen zusammen mit Sookie den Großteil des Buches ein.
-
- - - S P O I L E R - E N D E - - -
-
-
Allgemeines
Zum ersten Mal wechseln die Erzählperspektiven, was zwar neu aber unnötig war. Sookie ist auf einigen Seiten fast schon untätig und Harris füllt diese mit vielen langatmigen Beschreibungen ihres Alltaglebens (Kochen, Garten, Lesen, Post). Der Humor fiel eher flach aus und Sookies Gedanken/Beschreibungen behandeln zum Großteil nur das Nötigste und wirken häufig lieblos und hart.

Frau Harris nennt das ein unkonventionelles HEA – ich einen Reinfall. Ich denke, Sookie's Geschichte wurde viel zu lange hinaus gezogen und hätte viel früher enden sollen. Alles was in den letzten beiden Büchern kam, brachte weder Sookies persönliche Entwicklung weiter, noch spielten die Geschehnisse im Finale ein große Rolle. Die über Jahre lieb gewonnenen Charaktere wirken fremd sowie entstellt und Sookie musste zurück auf Los! Vielleicht hätte Frau Harris bei ihrem ursprünglich geplanten Buchtitel "Dead End" bleiben sollen.

Wer wissen möchte, was aus den vielen anderen Nebencharakteren geworden ist, kann After Dead lesen aber Achtung, hier handelt es sich laut Harris lediglich um eine alphabetische Auflistung aller Charaktere mit Kurzinfos. Sookies Geschichte ist laut Autorin mit Dead Ever After beendet. Allerdings verlässt Harris das Sookieversum nicht vollkommen und geht im nächsten Frühjahr mit der Trilogie Midnight Pawn an den Start.
88 Kommentare| 75 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 16. August 2013
...kann man den einen Stern kaum begründen aber ich fand es sehr enttäuschend.
Alles kommt so, wie es sich angedeutet hat, nichts ist wirklich überraschend. Schade dass die Bücher im Laufe der Serie derart verloren haben....
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 4. August 2013
"The love we'd had for each other lay broken irreparably. It bled out somewhere on my back doorstep." (S. 129)

Inhalt:

Arlene taucht wieder im Merlotte's auf und will am liebsten ihren alten Job zurück. Sookie hat jedoch noch weitere Probleme: Ihre Beziehung mit Eric läuft mehr schlecht als recht - und dann wird sie auch noch aufgrund eines Mordes als Tatverdächtige festgenommen...

Die Buch-Abrechnung:

+ Alles hat ein Ende: Leider hat Charlaine Harris bei dem letzten Band schon stark nachgelassen (allg. wurden die Bücher dieser Reihe in der letzten Zeit immer schlechter). Nach diesem Abschlußband, kann man nur froh sein, dass die Reihe nun zu Ende ist (wobei es ja doch noch nicht so ganz zu Ende ist, Ende Oktober erscheint After Dead: What Came Next in the World of Sookie Stackhouse).

+ Es gibt eine Lösung: Ob man diese nun mag oder nicht - die Autorin Charlaine Harris präsentiert uns für die aufgeworfenen Fragen eine Lösung.

- Lieblos: Man hat das Gefühl als werden die über so viele Bänden entwickelten Charaktere lieblos den Hunden zum Fraß vorgeworfen. Also bitte, was sollte das? Hier hat deutlich der Respekt gefehlt. Es war ein bißchen wie wenn man einem Autounfall zuschaut. Man ist entsetzt und kann doch nicht wegschauen bei dem was da passiert.

- Kapitel aus unbekannter Sicht: Gerade am Anfang gibt, aber auch im weiteren Verlauf gibt es Kapitel, die nicht aus Sookies Sicht sondern aus der Sicht von unbekannten Figuren geschildert ist. Während ich die Sookie-Bücher sonst immer zumindest leicht zu lesen fand, hat mich das doch sehr aus dem Lesefluß geworfen. Was das sollte, habe ich bis heute nicht verstanden. Es wird dadurch auch keine mysteriöse Spannung oder dergleichen aufgebaut.

- Das Ende: Ich bin noch nicht mal ein Fan von Happy-End-Büchern (ich hab auch nichts dagegen, aber ich brauche auch nicht unbedingt ein Happy End), also kann ich normalerweise auch sehr gut mit einem individuellen Ende nach Vorstellung des Autors leben während andere doch mal Probleme damit haben. Doch das?!?! Nein, das ging beim besten Willen nicht. Ich werde nicht spoilern - wer sich genauer informieren will (oder darüber diskutieren will), kann mich gerne über die Kommentarfunktion kontaktieren (und Spoiler bitte aus Respekt gegenüber den anderen dann entsprechend kennzeichnen!).

FAZIT: Ich weiß nicht was sich die Autorin bei diesem Abschlußband gedacht hat. Sie schreibt zwar sie hatte so ihre eigene Idee von Anfang an im Kopf und hat diese durchgezogen - aber ernsthaft: Warum hat bringt sie es dann Knall auf Fall statt in den Vorgängerbänden mal drauf hin zu arbeiten? Ich verstehe es nicht und bin einfach nur enttäuscht über diesen bitteren Abschluß.

Ich vergebe nur selten 5 Sterne (4 Sterne ist bei mir eine gute Bewertung!), deshalb zur Info mein Bewertungssystem:
1 Stern: Finger weg!
2 Sterne: Konnte mich nicht überzeugen.
3 Sterne: Ordentliches Buch. Nicht schlecht, aber auch nicht richtig gut.
4 Sterne: Gutes Buch mit kleinen Schwächen – auf jedenfall lesenswert!
5 Sterne: Lieblingsbuch – muß man gelesen haben <3
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 22. Juni 2013
I am still in shock after reading the last book in the series.
This is what Harris planned all along for Sookie?

Years ago Harris wrote on her homepage she will match Sookie with someone who wasn't introduced into the books up to that time.
And all along she intended it to be Sam who was there from the beginning?
How could she deceive her readers this way?
I was prepaired for Eric going away. But this way? After all they've been through in all these years? Without any real conclusion?
Sookie was still in love with Eric at the beginning of the book. The last couple of books is was all Sookie and Eric.
And all of a sudden it's Sam (on the last 100 pages)?
I don't buy this.
It would have been better if Sookie would have been single at the end of the series - it would have made more sense. She usually was a strong person, a survivor. She could have decided she wanted to see what the future holds for her - and be alone for a while.
I never saw Sam as more than a friend.

And what about her fae inheritance? There was always the suggestion that Sookie is special. It could have been an asset in vampire politics. Maybe an asset to hold onto Eric and to free him of the marriage contract.
Or it could have lead to a new understanding of Sookie and her future (with or without Eric or any other love interest).
But no - her being part fae was not important any more.
The only difference from the beginning of the series is that Sookie is now financially independent.
And is this a satisfying conclusion for an awesome series? "Let's be boring, settle for a friend, but at least I don't have to worry about money anymore?"
I don't think so.
All the involvement in the supernatural world I enjoyed reading was taken away in the last book. All of the fantasy, all the magic of that world dead.
A really disappointing ending!

The "murder mystery" was a joke. It was farfetched and the motives of the bad guys just laughable.
In the other books there was much more substance and intrigue.
The whole book is liveless and without any love just as Sookie seemed to be.
Ms Harris not only didn't give credit to an awesome heroine and to much of the beloved characters, she finished the series in the worst possible way - she stole the pleasure of re-reading the series from me.
For so many years I was an avid reader. The books were always published aroung my birthday. Each new title was the best present I got.
With this book Ms Harris took all the joy I felt when reading the books away.

Ms Harris took great care in writing her acknowledgements. I just wish she had done so with the book, too.
I will never again trust her with character and plot development.
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 10. September 2014
So, jetzt kann ich mit Sookie endlich abschliessen- aus nostalgischen Gründen gebe ich der Serie drei Punkte, wobei die Qualität leider nicht durchgehalten werden konnte.

Wie bereits früher angedeutet, hält die Beziehung zwischen Sookie und Eric den Härten des paranormalen Lebens nicht stand, zu hoch sind die Hürden zwischen Untoten und Lebenden. Doch allzu schnell findet Sookie einen liebenswerten Ersatz, muss jedoch vorher, dazwischen und nachher noch einige Hürden überspringen.

Bereits beim Vorgängerbuch war klar, dass es nur noch darum ging, ein einigermassen anständiges und abgeschlossenes Ende zu finden. Das ist Frau Harris gelungen, leider etwas flau und schriftstellerisch nicht sehr überzeugend, es ist eher eine Aufzählung, als eine Erzählung. Ihre Fantasie hat sie etwas geschont, die Mord- und Totschlägereien reichlich übertrieben und aus diversen Charakteren negative Wesen gezaubert, so dass es mir nicht Leid tut, mich zu verabschieden. Trotzdem, die frühere Sookie-Welt hat mich begeistert!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 31. Mai 2014
Harris letzte Novel der Sookie Reihe bietet wiedermal alles von lustig, über traurig, bis hin zu aufregend spannend. Allerdings versucht sie jede noch so kleine Nebenhandlung aus den insgesamt 13 Teilen der Serie abzuschließen. Ich hätte es interessanter gefunden, wenn einige Optionen offen gelassen worden wären und sie nicht immer den einfachen Weg genommen hätte.
Auch sind einige Wendungen zu übertrieben "supernatural" und erwecken verstärkt den Eindruck, Harris wollte noch einmal sämtliche Blockbuster-Register ziehen.

Alles in allem aber lesenswert und unterhaltsam.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 29. Mai 2013
Harris verabschiedet sich von Sookie und das ist merklich. Etwas lieblos werden die bits and pieces verarbeitet. Sogar die Vampire verabschieden sich und das Ende der Story. Ob Sookie ihre Liebe findet? Naja. Hätte man sich denken können, aber alles in allem ein entäuschender Abschluss einer tollen Serie.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 11. Mai 2013
VORSICHT, diese Rezension enthält SPOILER!

Den Erwerb und das Lesen dieses letzten Bandes aus der Sookie-Stackhouse-Serie kann man sich getrost sparen. Wer den Vorgängerband gelesen hat, wird nämlich schon wissen, wie Sookies letztes Abenteuer ausgehen wird und mit wem sie am Ende "in den Sonnenuntergang reitet".
Ich hatte so etwas schon befürchtet aber dennoch bis zur letzten Seite gehofft, es würde vielleicht noch einen Twist in der Geschichte geben. Leider war mein Hoffen vergeblich. Die Sookie aus den ersten 9-10 Bänden hätte mit Sicherheit um ihre Liebe gekämpft, aber es gab nicht einmal eine zufriedenstellende abschließende Aussprache zwischen zwischen Sookie und Eric - so dass die ehemalige Romanze komplett im Nichts verpuffte. Sehr, sehr traurig...

Neben dem wenig zufriedenstellenden Ende wirkt auch die restliche Geschichte sehr lieblos und unmotiviert. Die Handlung ist schnell erzählt und nichts wirklich Neues: auch in Band 13 ist Sookies Leben wieder einmal in Gefahr, weil ein paar "alte Bekannte" noch ein Hühnchen mit ihr zu rupfen haben. Das zieht sich hin und ist wenig aufregend. Es tauchen zwar diverse bekannte Charaktere aus früheren Bänden auf und eilen ihr zu Hilfe, aber dennoch kommen die wirklich interessanten Figuren (wie Eric, Pam oder Bill) einfach zu kurz. Stattdessen wird der Leser mit "Füllstoff" abgespeist, indem die Autorin sich lang und breit über Sookies Tagesroutinen (einkaufen, kochen, arbeiten, etc.) auslässt, um damit die Seiten zu füllen.

Ich verstehe und respektiere, dass sich Mrs. Harris beim Schreiben ihrer Buchreihe nicht den Wünschen der großen Fangemeinde beugen will, aber ich finde, sie hätte sich wirklich die Mühe machen können, die Serie trotzdem mit einem „Knall“ zu Ende gehen zu lassen. Das ist sie als Autorin - wenn schon nicht dem Leser - wenigstens ihren Figuren einfach schuldig.
11 Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 20. August 2013
Zur Story gibt es eigentlich nichts zu sagen oder vielleicht: "Welche Story?" Das was sich Frau Harris da aus den Fingern gezogen hat ist so lieblos, öd und langweilig und wird weder der Serie noch Sookie gerecht. Ich frag mich, wann Frau Harris eigentlich aus ihrer eigenen Serie ausgestiegen ist ? Das war es also, nach all den Jahren so ein fades Ende. Für mich hat sie sich als Autorin absolut ins Aus geschossen. Ich verfolge nicht nochmal eine Serie von ihr um dann so abserviert zu werden. Schade, wirklich sehr sehr schade, dass ihr ihr eigenes Werk und Schaffen nicht mehr wert ist. Null Sterne wären noch zu viel.
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 13. Mai 2015
The book is written very well, everything ties up. Did not dissapoint me in the least. Would recommend it :)
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden