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Kundenrezension

Überprüft in Deutschland 🇩🇪 am 30. Mai 2018
Ich habe 2015 meine Sony DSC-HX400V nicht bei Amazon sondern bei einem bekannten deutschen Elektro-Markt gekauft.

Nach 3 Jahren bringt die Kamera ohne erkennbaren Grund die „Selbstdiagnose-Anzeige“ „E:62:10“, die Bedienungsanleitung schreibt dazu folgendes: „… Eine Funktionsstörung des Produkts ist aufgetreten. Führen Sie eine Initialisierung dieses Produkts durch, und schalten Sie es dann wieder ein. ...“ „… Falls sich das Problem selbst nach mehrmaliger Anwendung der folgenden Abhilfemaßnahmen nicht beheben lässt, muss dieses Produkt eventuell repariert werden. Wenden Sie sich an Ihren Sony-Händler oder eine lokale autorisierte Sony-Kundendienststelle. ...“

Da alle Maßnahmen erfolglos waren, bin ich mit dem Gerät zu besagtem Elektro-Markt. Dort teilte man mir mit, dass ein Kostenvoranschlag mindestens 40 Euro kostet, und Reparaturkosten für Kameras im Schnitt 120 bis 250 Euro kosten.
Da mir beides deutlich zu teuer war, habe ich mich danach erst einmal via E-Mail an den Sony-Kundendienst gewendet.
Der empfahl mir erst einmal ich solle mich direkt an den Sony-Reparaturpartner wenden, und falls ich dort die gleiche Aussage bekäme, mich wieder beim Sony-Kundendienst melden.
Nach zwei Anläufen bekam ich vom „Sony-Reparaturpartner“ fast exakt die gleiche Prognose, wie vom Elektro-Markt.
Also noch eine eine Mail an den Sony-Kundendienst, der hat mich erst Mal vertröstet und den Fall an die Fachabteilung weitergeleitet. Letztendlich wird mir dann mitgeteilt, dass man mir nicht helfen könne, weil die Garantie abgelaufen ist.

Bis die Software die Kamera endgültig stilllegt fotografiere ich einfach so weiter. Selbst wenn man null Sterne geben könnte, würde ich einen Stern geben, weil wenn man bereit ist 120 Euro im Jahr zu bezahlen, erhält man eine recht gute Kamera. Mir ist das jedenfalls zu teuer. Deshalb war das meine erste Sony-Kamera, die ich gekauft habe, und gleichzeitig das letzte Produkt, das ich von Sony gekauft habe.
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