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Kundenrezension

Rezension aus Deutschland vom 18. Dezember 2019
Schon nach wenigen Seiten von »Kryonium« fühlt man sich in eines der Gemälde von Matthias A. K. Zimmermann versetzt. Märchenfiguren treffen auf japanische Gärten treffen auf analoge Technologie treffen auf digitalen Code. Es dauert ein wenig, bis man sich – wie die Hauptfigur des Romans – in dieser ebenso bizarren wie spannenden Welt zurechtfindet, aber dann möchte man eigentlich garnicht mehr weg. Vor allem, weil die Motive so unverbraucht und die Wendungen so überraschend sind. Bis zum Schluss ist nicht klar wohin die Reise beziehungsweise die Flucht geht. Hier hat man es eben weniger mit dem hundertsten, generischen Sci-Fi-Roman über virtuelle Welten zu tun, sondern viel mehr mit einer literarischen und künstlerischen Auseinandersetzung über Realität, Erinnerungen und Computerspielen. Gerade Gaming-Fans können sich über subtile Anspielungen auf den ein oder anderen Adventure-Klassiker freuen, aber ohne dass sich das Buch in Nostalgie verliert. Wirklich ein empfehlenswerter Debüt-Roman!
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Produktdetails

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