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Beiträge von Jörn Dinkla
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Rezensionen verfasst von
Jörn Dinkla (Hamburg, Germany)

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Samson Meteor Mic USB Studio/Podcast Mikrofon silber
Samson Meteor Mic USB Studio/Podcast Mikrofon silber
Preis: EUR 55,00

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Funktioniert oft nicht wg. Treiberproblemen unter Windows 7 64 Bit, 20. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ganz am Anfang hat es toll funktioniert und Monate später dann irgendwann plötzlich dann nicht mehr. Ich habe es nicht täglich benutzt, daher kann ich da keinen genauen Zeitpunkt nennen. Ich vermute, dass Windows inzwischen durch die Updates die Treiber aktualisiert hat. Da sah ich nur noch ein gelbes Licht und das Mikro wurde vom Device-Manager nicht gefunden. Es war aber ein Device als "broken" durch ein gelbes Etikett gekennzeichnet. Treiber deinstalliert und neu versucht, aber es ging nicht. Dann 1/2 Jahr später oder so noch mal ausprobiert und es ging wieder. Jetzt momentan geht es wieder nicht.

Windows sagt, das das Gerät einen falschen Code zurückgibt und das man sich an den Hersteller des Geräts wenden soll. Also schließe ich da mal ein Windows-Problem aus.

Also tolles Mikrophon, aber leider ist der Treiber für Windows 7 64-Bit nicht zuverlässig.


The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition
The Elder Scrolls V: Skyrim - Legendary Edition
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 24,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geschichte! Meilenstein! Episch!, 13. November 2013
"Warum haben sie das gemacht?" habe ich oft beim Durchspielen gedacht. "Warum so groß? Da kommt doch kein anderes Spiel je mehr heran?" Ich war schlicht überwältigt vom Umfang des Spiels. Da hat man hunderte von Stunden etwas zu tun.

Leider ist die Story nicht spannend genug, da fehlt ab der Mitte irgendwie die reale Bedrohung oder die Motivation. Das führt dazu, dass man die Mainquest links liegen lässt und andere Sachen macht.

Ich habe die Story 2011 einmal durchgespielt (als Orc mit zwei Waffen). 1,5 Jahre später 2012 habe ich mir die drei DLCs gekauft und das ganze noch mal von vorne gespielt (als Woodelf mit Pfeil und Bogen). Es hat sich wirklich gelohnt. 2014 werde ich noch einen Durchlauf machen (voraussichtlich als Zauberer).

Es ist das Spiel, dass ich laut Steam am meisten gespielt habe. Es ist nicht alles wirklich 100%, aber der Umfang bügelt das wieder aus. Die DLCs waren mir erst zu teuer (20,- Euro), ich habe sie in einem Sonderangebot später für die Hälfte gekauft.


Borderlands 2 (100% uncut) - [PC]
Borderlands 2 (100% uncut) - [PC]
Wird angeboten von poweronlineshop
Preis: EUR 11,11

5.0 von 5 Sternen Take a riiiiiiiiide !!!, 13. November 2013
Mein Lieblings-Shooter der Jahre 2012 und 2013. Ein abgedrehtes Spiel, das nichts ernst nimmt (auch sich selber nicht), mit Hunderten von Referenzen, Anspielungen und Witzen an bzw. über die moderne Pop-Kultur.

Es ist hauptsächlich ein FPS, man muss aber aufleveln und evtl. auch ein bisschen grinden, weil die Gegner an manchen Stellen sonst zu schwer werden.


The Definitive Guide to Grails 2
The Definitive Guide to Grails 2
Preis: EUR 26,32

4.0 von 5 Sternen Gute Übersicht und Einführung, 11. November 2013
An diesem Buch kommt keiner vorbei, der Grails lernen will. Zumindestens nicht, solange die 2. Auflage von "Grails in Action" noch nicht erschienen ist.

Für dieses Buch benötigt man unbedingt Vorkenntnisse von Groovy, denn das wird überhaupt nicht im Buch behandelt.

Der größte Nachteil dieses Buches ist, dass man es nicht von vorne nach hinten durchlesen kann und alles sofort versteht. Es ist nicht didaktisch aufbereitet, sondern nach fachlicher Zugehörigkeit. Man kann es einmal durchstöbern, versteht aber auf Anhieb nicht alles, da viele Sachen noch unbekannt sind. Aber anschließend kann man es gut "selektiv" benutzen. Dazu ist es hervorragend geeignet, denn es ist strukturiert und man kennt die Gliederung schnell. Ich habe es eine lange Zeit immer in Griffweite bei meinem Laptop liegen gehabt, wenn ich in Grails entwickelte. Ich habe schon die erste Version dieses Buches für Grails 1 benutzt.

Zusammen mit der Standard-Dokumentation bietet das Buch eine guten Überblick für Einsteiger und Fortgeschrittene. Einsteiger benötigen zusätzlich aber einen "Hands-on-approach", den dieses Buch leider nicht bietet. Und Profis sollten sich zusätzlich "Programming Grails" von Burt Beckwith angucken.


Call of Duty: Ghosts Free Fall Edition (100% uncut) - [PC]
Call of Duty: Ghosts Free Fall Edition (100% uncut) - [PC]
Wird angeboten von Multi-Medi
Preis: EUR 7,70

1 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute next-gen Grafik und klasse Coop "Extinction", 8. November 2013
Das Spiel gefällt mir für ein Call of Duty sehr gut. Ich habe bis auf CoD 2 alle gespielt.

Die Grafik ist wirklich next-gen. Ich habe selbst mit MW3 und BO2 verglichen. Die kommen beide nicht an die Grafik von Ghosts ran. Ganz besonders sieht man das beim pixeligen oder kantigen Hintergrund oder bei Rauch- und Nebeleffekten.

Da dieses Spiel das erste für next-gen ist, braucht man vernünftige und neue Hardware. Das sieht alles besser aus, benötigt aber mehr Power und Speicherplatz. Ich habe gehört, dass z. B. der PS4-Exklusivtitel Killzone 50GB Download benötigen soll (wenn man es Online kauft). Also die Leute, die jetzt über die Anforderungen klagen, werden nie wieder richtig glücklich mit zukünftigen Spielen.

Wichtig bei Ghosts: Die vorgegebenen Grafik-Optionen sind Mist, daher unbedingt selber anpassen durch Ausprobieren. Bei neuen und guten NVIDIA-Karten unbedingt TXAA und HBAO+ einschalten.

Den Multiplayer finde ich ok. Das ist sehr arkade lastig und keinesfalls eine Simulation. Man kann vielfältig aufleveln und es gibt auch eine Menge zu entdecken.

Aber der richtige Hammer für mich ist Extinction. Das macht mir wirklich Spaß. Ich schieße irgendwie lieber auf Monster als auf Zombies.

Witzig finde ich, dass heute Leute auf Infinity Ward schimpfen, während 2008 alle auf Treyarch schimpften wg. World at War. Das ändert sich wohl mit der Zeit.

Hier ein paar Screenshots auf meinem PC: [...]


Learn You a Haskell for Great Good!: A Beginner's Guide
Learn You a Haskell for Great Good!: A Beginner's Guide
von Miran Lipovaca
  Taschenbuch
Preis: EUR 27,95

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr viel Haskell, zu wenig funktionale Programmierung, 15. Oktober 2013
Ich habe dieses Buch zur Auffrischung meiner Haskell-Kenntnisse gelesen. Während meines Studiums in den neunziger Jahren war ich begeisterter funktionaler Programmierer. Meine Diplomarbeit habe ich 1997-98 über „Geometrische Algorithmen in Haskell“ geschrieben. Seitdem habe ich Haskell allerdings nur noch selten verwendet, weil es in der Praxis immer noch unbekannt ist und Kunden nur sehr ungern Risiken eingehen. Daher habe ich auch eine Menge von Haskell wieder vergessen. Außerdem wurde Haskell auch weiterentwickelt und es sind auch eine Menge neue Sachen hinzugekommen.

Die Programmiersprache Haskell gehört zu den funktionalen Programmiersprachen, während die häufig verwendeten Programmiersprachen Java und C++ zu den imperativen Programmiersprachen gehören. Wenn man Haskell lernt, muss man daher nicht nur eine neue Sprache, sondern ein ganz neues „Programmierparadigma“, eine ganz neue Art zu programmieren lernen.

Während das Buch die Sprache Haskell übergründlich darstellt, bleibt die funktionale Programmierung zu sehr im Hintergrund. Die Klassen Functor, Applicative, Monoid und Monad werden sehr ausführlich dargestellt, während zu wenig Datenstrukturen behandelt werden. Graphen und Graphalgorithmen fehlen völlig und werden nur kurz im Shortest-Path-Kapitel angeschnitten. Und gerade hier haben funktionale Programmiersprachen ihre Schwierigkeiten. Die Vorteile der funktionalen Sprachen beim Argumentieren über Programmeigenschaften, wie „Equational Reasoning“, Programmdeduktion und Korrektheitsbeweise, kommen hingegen zu kurz.

Das Buch ist eine gute Einführung in Haskell, aber man sollte mindestens ein weiteres Buch über die Techniken der funktionalen Programmierung lesen. Der Klassiker damals in den 90ern war von Bird und Wadler „Introduction to Functional Programming“. Da wird die eigentliche funktionale Programmierung sehr viel ausführlicher erklärt. Da gab es aber auch viele Themen von heute, wie z. B. die Monaden noch nicht, so dass da mehr Raum für den eigentlichen Kern blieb, die funktionale Programmierung.


Bärentango: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen
Bärentango: Mit Risikomanagement Projekte zum Erfolg führen
von Tom DeMarco
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Einführung in das Thema Unsicherheit und Risiko, 30. August 2013
Dieses Buch ist vor 10 Jahren erschienen und ich habe es mir jetzt (2013) wieder durchgelesen, um zu entscheiden, ob ich es nicht evtl. entrümpeln sollte.

Ich habe zu diesem Buch eine zweigeteilte Meinung: Auf der einen Seite ist es eine der besten Einführungen in die "wahrscheinlichkeitstheoretische Projektplanung". Die Erklärungen sind gut, alles ist nett erzählt und es gibt auch schöne Beispiele. Andererseits haben die beiden Autoren wohl nur in größeren Softwareprojekten Erfahrungen gesammelt. Denn die Projektlaufzeiten in den Beispielen sind z. T. 2 Jahre und als typische Kunden werden Flughäfen und das Verteidigungsministerium genannt. Das passt überhaupt nicht zu meinem Alltag, da ich meistens in kleineren Projekten arbeite. Daher kann ich Teile aus der zweiten Hälfte des Buchs nicht anwenden. Und außerdem merkt man leider auch schon das Alter des Buchs. Im Bereich der agilen Methoden ist in der Zwischenzeit sehr viel passiert. Der im Buch genannte Riskology-Simulator wurde zuletzt laut Webseite 2010 aktualisiert.

Dennoch gebe ich immer noch 4 Sterne, weil große Teile des Buches einfach sehr wichtig und sehr gut geschrieben sind. Als Einführung ist es sehr gut geeignet. Wenn man Risikomanagement konkret einführen möchte, muss man sich aber weiter in Richtung „Agile Risk Management“ umsehen.

Ich habe mir vorgenommen, dass Buch nicht zu entrümpeln und in spätestens 10 Jahren noch einmal zu lesen.

P. S. Ich kann dieses Buch auch allen Politikern empfehlen, damit sie die Risiken ihrer Projekte, z. B. des Euros, besser managen.


97 Things Every Programmer Should Know
97 Things Every Programmer Should Know
von Kevlin Henney
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,95

13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Tipps mit sehr unterschiedlicher Qualität, 30. Juli 2013
Das Buch besteht aus 97 Abschnitten von unterschiedlichen Autoren zu oft auftretenden Fragen bei der Softwareerstellung.

Als Überblick ist das Buch gut geeignet, allerdings nur als erster Einstieg. Es werden nur sehr oberflächliche Informationen vermittelt. Wer z. B. nicht weiß, was man unter „Refaktorieren“ versteht, muss googlen. Ein ganz großer Schnitzer ist es, dass es nach jedem Abschnitt keine Hinweise auf weitere Literatur gibt. Das ist der erste Stern Abzug.

Und es gibt auch Artikel, die einfach zu trivial sind und Ratschläge a la „avoid using goto statements“ und „comments are not evil“ geben. Ganz trivial sind dann „learn foreign languages“ und „testers are your friends”.

Laut lachen musste ich beim Satz “once you get the hang of SQL, writing database-centric applications is a joy”. Denn SQL-Abfragen können natürlich sehr komplex werden und haben ohne Indizes und materialisierte Sichten oft eine lausige Performance. Außerdem befindet sich nicht selten zwischen der objektorientierten Programmiersprache und der DB ja auch noch ein Persistenzframework, das seine eigene Komplexität mitbringt.

Und das war auch der zweite Stern Abzug. Die Qualität der Artikel ist sehr ungleichmäßig. Ich hätte lieber nur 85 gute Tipps gelesen, denn ein paar waren Zeitverschwendung.

Die anderen Artikel hingegen sind gut (bis auf die fehlenden Literaturhinweise) und ich habe auch ein paar gute Tipps gefunden.

Insgesamt daher aber nur Mittelmaß.


NoSQL Distilled: A Brief Guide to the Emerging World of Polyglot Persistence
NoSQL Distilled: A Brief Guide to the Emerging World of Polyglot Persistence
von Pramodkumar J. Sadalage
  Taschenbuch
Preis: EUR 31,95

4.0 von 5 Sternen Gute Einführung in nicht-relationale Datenbanken, 4. Juli 2013
Dieses kleine Buch bietet einen guten Überblick auf die verschiedenen NoSQL-Datenbanken. Es richtet sich an technisch Interessierte, Administratoren und Entwickler. Auch Projektleiter können sich hier schnell einen Überblick verschaffen.

Es werden die gängigen Alternativen zu klassischen RDBMS vorgestellt: Key-Value-, Document-, Column-Family- und Graph-Datenbanken. Die Schwächen der RDBMS werden erläutert und die Autoren erklären mit sehr viel Sachkenntnis, wie die NoSQL-Datenbanken diese Schwächen lindern bzw. beheben wollen. Die Autoren sind hierbei keinesfalls euphorisch, sondern beurteilen die NoSQL-Datenbanken recht kritisch. Sie sprechen von „Polyglot Persistence“ und empfehlen den Einsatz der Datenbanktechnologie von Projekt zu Projekt gemäß den Anforderungen kritisch zu überprüfen.

Die Autoren erläutern neben den Grundlagen, wie Konsistenz, Replikation und Sharding, auch Themen, die erst bei längerem Einsatz akut werden, wie z. B. die Migration.

Alles in allem ein empfehlenswertes Buch. Mir persönlich hat allerdings die Einleitung in die Column-Family-Datenbanken nicht gefallen. Das ist meiner Meinung nach nicht gut erklärt. Da wäre es besser, auch mal ein wenig formal zu werden. Der Rest hingegen hätte 5 Sterne verdient.


Kein Titel verfügbar

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung: In Deutschland sind Ersatzteile (Ladekabel, Blutooth-Adapter) nicht separat erhältlich, 25. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spätere Ergänzung: Der Kundendienst hat mir per Email zugesagt, mir ein Ersatzkabel schicken zu wollen. Deshalb habe ich statt einem Stern jetzt drei Sterne vergeben. Trotzdem sollte die Firma fitbit, die in USA und UK erhältlichen Ersatzteile auch in Deutschland im Webshop anbieten.

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Ich habe wohl mein Ladekabel verlegt. Das Ladekabel ist leider nur am USB-Ende standardisiert, das Ende zum One hin ist wohl eine Eigenentwicklung. Wo bekomme ich jetzt ein Ladekabel her? Beim Store auf fitbit.com in den USA gibt es für 9.95 $ ein Ersatzkabel. Da darf ich aber nur aus USA und Kanada bestellen. Im UK gibt es das für 9,95 GBP (auch nur aus UK). ABER beim Web-Store in Deutschland suche ich vergebens danach.

Ist das legal? Auf jeden Fall sehr kundenunfreundlich. Nach 2,5 Wochen habe ich so 95,- Euro in den Sand gesetzt.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 7, 2014 12:51 PM MEST


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