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Beiträge von Dietmar Schneider
Top-Rezensenten Rang: 6.564.834
Hilfreiche Bewertungen: 31

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Rezensionen verfasst von
Dietmar Schneider "nightshade777" (Aachen)
(REAL NAME)   

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bruno banani Herrenarmbanduhr Xilion BR20880
bruno banani Herrenarmbanduhr Xilion BR20880

3.0 von 5 Sternen Uhr prima, Band nur mäßig, 8. Januar 2011
Ich habe die Uhr jetzt ziemlich genau ein Jahr. Zunächst war ich sehr zufrieden, der erste Eindruck war sehr gut, die Verarbeitung wirkte solide und die Uhr machte auch einen schicken Eindruck (man kann sich sicher sein, darauf angesprochen zu werden, besonders auf die "93" im Ziffernblatt ;-)). Nach einem Jahr hat sich jedoch herausgestellt, dass die Verarbeitung des Lederbandes deutlich zu wünschen übrig lässt, die Schlaufen sehen schon zienmlich lädiert aus. Wobei ich nicht sagen kann, dass ich es übermäßig beansprucht hätte, ich ziehe die Uhr halt morgens an und abends wieder aus, da würde ich mir bei dem Preis schon eine bessere Qualität wünschen. Ich würde mir die Uhr jedenfalls nicht nochmal kaufen.


Fwx/Digi
Fwx/Digi
Wird angeboten von plattenguru, Preise incl. Mwst.
Preis: EUR 19,91

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fünf Sterne reichen nicht!, 29. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Fwx/Digi (Audio CD)
FWX war mein erstes Album von Fates Warning und auch nachdem ich mir noch "A pleasant shade...", "Inside Out" und "Disconnected" zugelegt habe, muss ich sagen: FWX ist mit Abstand das beste dieser Alben und ich würde sogar sagen das beste Prog-Metal-Album, welches ich je gehört habe! Vor allem verdient die Musik dieser Band die Bezeichnung "Progressive", denn hier geht es nicht einfach darum, möglichst schnell zu spielen oder möglichst verschachtelte Rhythmen zu zelebrieren, nein, hier wird Musik kreiert, wie ich sie von keiner anderen Band je gehört habe! Musik die sich keinen Limitierungen unterwirft.

Der Opener "Left here" überrascht zunächst mit einem elektronischen Einstieg, über den sich leise eine Akustik-Gitarre legt. Wenn Jim Matheos (ein Götter-Gitarrist vor dem Herren!) dann zum Lead-Riff ansetzt, unterlegt von Mark Zonders genialem Drumming, könnte man einfach nur heulen, so genial ist diese Melodie, die dann im Refrain wieder auftaucht!

Weiter geht's mit dem straighten, eingängigen Rocker "Simple Human", der gut ins Ohr geht, ohne jedoch die Tiefgründigkeit des Openers vermissen zu lassen.

"River wide Ocean deep" kommt mit einer unglaublich düsteren Atmosphäre und zieht einen mit mächtigen Bassläufen und orientalischem Hintergrundgesang in seinen Bann.

"Another perfect day" ist vielleicht der eingängigste Song des Albums, mit einem ohrwurmigen Refrain und feinen Melodien, wohl auch der "fröhlichste" Song der Scheibe, wenn auch der Text einen starken Kontrast dazu bildet.

"Heal me" fängt getragen an, Ray Alder taucht den Song in eine dunkle, melancholische Grundstimmung, erst spät durchbricht Matheos diese mit einem brachialen Riff, das den Song zur wohl härtesten Nummer des Albums macht.

Nun folgt ein kurzes Intro zum siebten Song, "Crawl", der einzige Song auf der Scheibe, der kein Überhit geworden ist, sondern "nur" super.

Mit "A handful of doubt" folgt nun die einzige Ballade des Albums, äußerst gefühlvoll von Ray Alder intoniert (der auf der ganzen Platte einen genialen Job macht!), auch dieser Song zieht einen in seinen Bann.

Fast schon punkig beginnt dann "Stranger with a familiar face", auch eine sehr ohrwurmige Nummer, die gut nach vorne los geht.

Wenn man denkt, spätestens jetzt sei das Pulver der Band verschossen, hat man sich deutlich vertan! Was die Jungs jetzt noch aus dem Ärmel schütteln, kann man fast in Worte fassen! "Wish" ist mit Abstand das grandioseste, was ich in den letzten Jahren gehört habe. Eine eher ruhige, melancholische Grundstimmung, Alder unterstreicht diese mit sanftem Gesang, der die Lyrics perfekt transportiert. Aber wenn dann das Keyboard-Solo einsetzt, wird einem so langsam klar, welche Perle von Song sich da gerade entfaltet. Und beim Einsetzen des Gitarren-Solos könnte ich auch nach ca drei Dutzend Durchläufen noch heulen, ich weiß nicht, wann ich zuletzt einen Gitarristen gehört haben, der sein Instrument dermaßen emotional zu spielen weiß! Und wenn dann gegen Ende Ray Alder nochmal mit "May you never know this darkness..." einsetzt, breitet sich am ganzen Körper eine Gänsehaut aus, die einen wünschen lässt, dass dieser Song doch bitte noch 15 oder 20 Minuten dauert, aber grausamerweise endet er schon nach gut sechs Minuten, was für eine Schande!

Kurz gesagt: Ein Album, so reif und intensiv, dass man es eigentlich nicht in Worte fassen kann! Hoffentlich beschert uns diese Götterband noch mehr solcher Werke!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 20, 2014 9:30 PM CET


Tochter des Windes: Die Rhapsody-Saga 01
Tochter des Windes: Die Rhapsody-Saga 01
von Elizabeth Haydon
  Taschenbuch

15 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Das schlechteste Fantasy-Buch, das ich je gelesen habe, 23. Oktober 2005
Achtung, dieser Text könnte Spoiler enthalten! Andererseits gibt es eigentlich nix zu spoilen...
Ich hab mich selten so durch ein Buch gequält. So etwas wie eine schlüssige und sinnige Handlung habe ich leider kein einziges Mal erkennen können, mir schien, als hätte die Autorin sich einfach mal hingesetzt und geschrieben, was ihr gerade in den Sinn kam, egal, ob's zum Rest passte oder nicht. Die Charaktere fand ich ebenfalls furchtbar. Die Hauptfigur ist so überirdisch gut und frei von jeglichem Makel, dass es einem fast hoch kommt. Außerdem finde ich ihr ach so bedrückendes Trauma absolut lächerlich ausgearbeitet. Achmed, der immerhin Potential zu einem guten Charakter gehabt hätte, erlebt, nachdem er zunächst der finstere Einzelgänger eine Wendung, die ungefähr der Logik von 2x2=5 entspricht. Spannung kommt im gesamten Verlauf kein einziges Mal vor, auch eine Bedrohung der Hauptfiguren sucht man vergebens, da sie ja alle so perfekt sind, dass ihnen nichts anzuhaben ist. Grunthor ist der einzige Charakter, der noch im erträglichen Rahmen ist und sogar fast sympathisch wirkt.
Am schlimmsten fand ich jedoch die ständige Verwendung moderner Sprache, z.B. "ich kann so etwas von Amts wegen" etc. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt oder im Original schon so verhunzt war, jedenfalls hat man es so geschafft, jede aufkommende Fantasy-Atmosphäre sofort zu zerstören. Ein "Talent" hat die Autorin jedoch: Sie kann unglaublich wenig Handlung auf unglaublich viel Seiten ausdehnen.
Bei aller Kritik hat das Buch jedoch auch ein Gutes: es ist irgendwann zuende und man kann etwas Ordentliches lesen.


Das Schwarze Auge, Drei Nächte in Fasar
Das Schwarze Auge, Drei Nächte in Fasar
von Bernhard Hennen
  Taschenbuch

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantasy vom Feinsten, 18. April 2005
Ich bin ein absoluter Fan des Schwarzen Auges, hab aber bisher wenige Romane gelesen. Von denen ist dieser hier bisher der beste, und ich muss sagen, überhaupt auch eines der besten Fantasy-Bücher, die ich kenne!
Die Charakterzeichnungen sind grandios, man baut wirklich Beziehungen zu den Charakteren auf und es wird tatsächlich auf plumpe Schwarz-Weiß-Zeichnung à la "der böse Schwarzmagier von nebenan" verzichtet - für Fantasy sehr ungewöhnlich. Jede der Figuren hat ihre Vorzüge und Schwächen.
Die Beschreibungen des Khom-Krieges waren sehr gut, weil sie auch das zeigten, was nicht in dem Abenteuer-Band "Der Löwe und der Rabe" erwähnt wurde und die Geschichte auch nicht in den Hintergrund drängen.
Vor allem im letzten Band wird die Geschichte dann richtig stark und überrascht mit unerwarteten und genialen Wendungen. Hat man das Buch dann ausgelesen, möchte man fast gleich nochmal von vorn anfangen, so sehr hat man die Figuren liebgewonnen! Der Schluss ist auch sehr stark und bietet nochmal große Überraschungen!
Für alle Fantasy-Freunde: KAUFEN!


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