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Rezensionen verfasst von
M. Sohn
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The Elder Scrolls Online: Morrowind - Collector's Edition (exkl. bei Amazon) [PC]
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sagenhaft gute Collector's Edition, 10. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
die endlich auch mal ihren Namen als solche verdient hat. Beim Auspacken war ich schon leicht verwundert, wie groß die Verpackung geraten ist. Die Statue des Dwemer-Kollosses ist deutlich größer und massiger, als damals die Molag-Bal-Statue, sehr wuchtig und von ausgezeichneter Qualität. Hervorzuheben ist außerdem noch das tolle aus Kunstleder eingefasste "Naryus Tagebuch". Die Landkarte ist die einzige echte Enttäuschung und aus Papier gefertigt. Sollte die nicht ursprünglich aus Stoff sein?

Zum Spiel: Um nicht zu viel zu verraten: Jeder, der damals "TES3-Morrowind" gespielt hat, wird aus dem Dauer-grinsen nicht mehr rauskommen.

Klarer Pflichtkauf für jeden TESO-Spieler. Die einfache Upgrade-Version ohne den digitalen Beigaben ist übrigens deutlich günstiger und trotzdem das Geld absolut wert.


Star Trek Beyond inkl. Spaceship (exklusiv bei Amazon.de) [3D Blu-ray] [Limited Edition]
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Wird angeboten von heinzman1
Preis: EUR 79,90

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen unter aller Kanone, 2. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
das beigepackte Raumschiff entspricht nicht im Geringsten der Produktabbildung und sieht wie ein 5 Euro Spielzeug aus. Unfassbar aber sind mal wieder die Re-Seller, die versuchen so einen Schrott für den dreifachen Preis zu verkaufen. Für jeden, der diese Box unbedingt haben möchte und auf billige China-Raumschiffe steht, sollte warten bis sie scharenweise zurückgeschickt worden sind. Der Preis wird ganz sicher fallen.

Mein Exemplar ist jedenfalls schon unterwegs.


Audio Technica ATH-MSR7BK High-Resolution Kopfhörer schwarz
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Wird angeboten von Williamthakker
Preis: EUR 188,00

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MSR7 vs SR325e vs Nighthawk vs W1000Z, 7. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als erstes möchte ich anmerken, dass ich den Kopfhörer nicht hier, sondern beim Fachhändler erstanden habe. Ein neuer Kopfhörer sollte her und dieser sollte meinen persönlichen Vorlieben entsprechen. Ich mag einen knorrigen, tiefen, aber dennoch straffen Bass. Keinesfalls darf dieser zu aufgeblasen oder "langsam" sein. Außerdem sind saubere "Mitten" Pflicht, da hier die Stimmenwiedergabe erfolgt. Was ich gar nicht mag, ist ein allzu analytisches Klangbild, um ja noch das allerallerletzte Musikfitzelchen wahr zu nehmen. Sowas nervt mich auf Dauer. Ich möchte Musik hören und nicht sezieren! So eine analytische Abstimmung kann bei Frauenstimmen schnell "kippeln" und macht mir einfach keinen Spaß. Der Kopfhörer sollte bequem und noch einigermaßen bezahlbar sein. Also, ab zum Fachhändler meines Vertrauens und hören. Einen kleinen Stapel CDs, die ich sehr gut kenne im Gepäck.

Um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen (meine Lindemann-Geräte waren nicht mehr vorrätig), wurde ein Dickschiff von Marantz (SA irgendwas in der Spezial Edition) und ein Lehmann Rhinelander herangezogen. Alle Kopfhörer sind ausreichend "eingespielt", erste CD eingelegt und los:

Fangen wir mal "unten" an mit dem ATH-MSR7

Erster Eindruck, sehr sehr bequem zu tragen. Der Anpressdruck war von allen getesteten Kopfhörern am höchsten, hatte etwas von "Schraubstock" aber war für mich am angenehmsten. Da wackelt nichts, auch wenn man mal den Kopf bewegt. Man muss aber sowas mögen.
Zum Klang, es hat einfach nur "Klick" im Kopf gemacht. Nächste Scheibe eingelegt, und WOW ... das war schon wirklich genau nach meinem Geschmack. Sehr tolle Mitten und tiefes Fundament. Ich war schon schlicht weg begeistert, aber da geht doch bestimmt noch mehr? Oder?

Grado SR325e: Der passte mir irgendwie nicht, saß etwas wackelig auf meinem Kopf. Der Schaumstoff kratze und schabte am Ohr, unangenehm. Ich versuchte mich auf den Klang zu konzentrieren, der wirklich gut war... der Bass war knorrig und schnell, aber es war mir etwas zu harsch. Ihn hatte ich letztendlich nur sehr kurz auf. Der passte einfach nicht.

Als nächstes der Audioquest Nighthawk: Etwas merkwürdige, altbackene Optik und ich war skeptisch. Aber der Klang! Der war wirklich schon richtig richtig gut. Jetzt bekommt der MSR7 einen ernsthaften Gegner. Sehr tief und voluminös kommt er daher, dabei aber räumlicher als der Audio Technica. Nochmal zurückgeswitched auf den MSR7, und wieder zurück. Beide sind auf "augenhöhe". Der Nighthawk auch sehr bequem, dabei etwas dunkler abgestimmt. Die Mitten super, aber der MSR7 konnte das etwas besser. Meine Frau fand den Nighthawk besser, und wollte dass ich den nehme, sollte ein Geschenk werden. Ich fand ihn eine Spur zu dunkel.

Jetzt noch der "große" Audiotechnica ATH W1000Z: sitzt auf dem Kopf wie nicht vorhanden, Anpressdruck fast bei Null und rutscht mir fast runter. Sehr weiträumiges Klangbild, ziemlich "hell" abgestimmt. Die Musik kommt irgendwie "von weiter weg" und distanziert. Meine Entscheidung war längst gefallen.

Sie, werter Leser und werte Leserin werden jetzt denken: Was vergleicht der da Äpfel mit Birnen? Die spielen doch alle in total unterschiedlichen Preisklassen! Ja, ganz genau! Ich habe Kopfhörer mit Kopfhörer verglichen, schere mich nicht über Aussagen in Foren oder Testberichte und brauche auch kein Statusobjekt. Ich kann ihnen nur empfehlen, sich die Kopfhörer selbst anzuhören und dann zu entscheiden. Meine Wahl ist der ATH-MSR7 geworden. Er war von allen getesteten der für mich beste. Das muss/wird sich aber nicht unbedingt mit ihrer Meinung decken. Die Geschmäcker und Vorlieben sind schließlich unterschiedlich und das ist gut so.

Nachtrag: Auf Grund meiner weiterhin sehr guten Meinung über diesen KH, habe ich mir sogar noch ein weiteres Exemplar dann mal in schwarz nachbestellt. Bei dem zur Zeit aufgerufenen Preis bin ich dann doch schwach geworden und erspare mir zukünftig lästiges Umstöpseln.


Audio Technica ATH-MSR7 High-Resolution Kopfhörer silber
Audio Technica ATH-MSR7 High-Resolution Kopfhörer silber
Wird angeboten von Williamthakker
Preis: EUR 189,00

31 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen MSR7 vs SR325e vs Nighthawk vs W1000Z, 7. März 2016
Als erstes möchte ich anmerken, dass ich den Kopfhörer nicht hier, sondern beim Fachhändler erstanden habe. Ein neuer Kopfhörer sollte her und dieser sollte meinen persönlichen Vorlieben entsprechen. Ich mag einen knorrigen, tiefen, aber dennoch straffen Bass. Keinesfalls darf dieser zu aufgeblasen oder "langsam" sein. Außerdem sind saubere "Mitten" Pflicht, da hier die Stimmenwiedergabe erfolgt. Was ich gar nicht mag, ist ein allzu analytisches Klangbild, um ja noch das allerallerletzte Musikfitzelchen wahr zu nehmen. Sowas nervt mich auf Dauer. Ich möchte Musik hören und nicht sezieren! So eine analytische Abstimmung kann bei Frauenstimmen schnell "kippeln" und macht mir einfach keinen Spaß. Der Kopfhörer sollte bequem und noch einigermaßen bezahlbar sein. Also, ab zum Fachhändler meines Vertrauens und hören. Einen kleinen Stapel CDs, die ich sehr gut kenne im Gepäck.

Um ein vergleichbares Ergebnis zu erzielen (meine Lindemann-Geräte waren nicht mehr vorrätig), wurde ein Dickschiff von Marantz (SA irgendwas in der Spezial Edition) und ein Lehmann Rhinelander herangezogen. Alle Kopfhörer sind ausreichend "eingespielt", erste CD eingelegt und los:

Fangen wir mal "unten" an mit dem ATH-MSR7

Erster Eindruck, sehr sehr bequem zu tragen. Der Anpressdruck war von allen getesteten Kopfhörern am höchsten, hatte etwas von "Schraubstock" aber war für mich am angenehmsten. Da wackelt nichts, auch wenn man mal den Kopf bewegt. Man muss aber sowas mögen.
Zum Klang, es hat einfach nur "Klick" im Kopf gemacht. Nächste Scheibe eingelegt, und WOW ... das war schon wirklich genau nach meinem Geschmack. Sehr tolle Mitten und tiefes Fundament. Ich war schon schlicht weg begeistert, aber da geht doch bestimmt noch mehr? Oder?

Grado SR325e: Der passte mir irgendwie nicht, saß etwas wackelig auf meinem Kopf. Der Schaumstoff kratze und schabte am Ohr, unangenehm. Ich versuchte mich auf den Klang zu konzentrieren, der wirklich gut war... der Bass war knorrig und schnell, aber es war mir etwas zu harsch. Ihn hatte ich letztendlich nur sehr kurz auf. Der passte einfach nicht.

Als nächstes der Audioquest Nighthawk: Etwas merkwürdige, altbackene Optik und ich war skeptisch. Aber der Klang! Der war wirklich schon richtig richtig gut. Jetzt bekommt der MSR7 einen ernsthaften Gegner. Sehr tief und voluminös kommt er daher, dabei aber räumlicher als der Audio Technica. Nochmal zurückgeswitched auf den MSR7, und wieder zurück. Beide sind auf "augenhöhe". Der Nighthawk auch sehr bequem, dabei etwas dunkler abgestimmt. Die Mitten super, aber der MSR7 konnte das etwas besser. Meine Frau fand den Nighthawk besser, und wollte dass ich den nehme, sollte ein Geschenk werden. Ich fand ihn eine Spur zu dunkel.

Jetzt noch der "große" Audiotechnica ATH W1000Z: sitzt auf dem Kopf wie nicht vorhanden, Anpressdruck fast bei Null und rutscht mir fast runter. Sehr weiträumiges Klangbild, ziemlich "hell" abgestimmt. Die Musik kommt irgendwie "von weiter weg" und distanziert. Meine Entscheidung war längst gefallen.

Sie, werter Leser und werte Leserin werden jetzt denken: Was vergleicht der da Äpfel mit Birnen? Die spielen doch alle in total unterschiedlichen Preisklassen! Ja, ganz genau! Ich habe Kopfhörer mit Kopfhörer verglichen. Ich schere mich nicht über Aussagen in Foren oder Testberichte und brauche kein Statusobjekt. Ich kann ihnen nur empfehlen, sich die Kopfhörer selbst anzuhören und dann zu entscheiden. Meine Wahl ist der ATH-MSR7 geworden. Er war von allen getesteten der für mich beste. Das muss/wird sich aber nicht unbedingt mit ihrer Meinung decken. Die Geschmäcker und Vorlieben sind schließlich unterschiedlich und das ist gut so.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2017 1:00 PM MEST


Fallout 4 Uncut - Standard inkl. Steelbook (exkl. bei Amazon.de) - [PC]
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles wird gut, 12. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
erstmal ein Hinweis an alle, die wie ich über einen 21:9 Monitor verfügen. Meine Monitorauflösung von 3440x1440 wird nicht ohne weiteres unterstützt und kann auch nicht direkt angewählt werden (ATI R9 290X 8GB). Stattdessen hätte ich das Spiel im Fenstermodus in Full-HD starten können. Warum dieses scheinbar vergessen wurde ist mir ehrlich gesagt ein Rätsel, da es sich um eine heutzutage normale Auflösung handelt.

Die Lösung des Problems: Man gehe in "Dokumente"-"My Games"-"Fallout4"-"Fallout4Prefs", dort gibt es zwei Zeilen in denen die Auflösung erzwungen werden kann, "iSize H 1080", "iSize W 1920" für die Full-HD Auflösung. Ändert man die Werte auf "iSize H 1440" und "iSize W 3440", klicke oben rechts auf das "X" für "Schließen" und bestätigt das "Speichern" mit "ja" läuft das Spiel in der gewünschten Auflösung. Der Trick funktionierte schon damals bei Skyrim.

Eventuell klappt das auch noch mit weiteren Auflösungen.

Zum Spiel selbst: Es ist noch viel zu neu um eine abschließende Bewertung abzugeben, und dennoch fühlt es sich gut an. Das ist Fallout, die Musik, die Grafik, die zerstörte Umgebung und der Style von allem, sei es der Radiosprecher usw. Jeder, der Fallout kennt und liebt, wird hier voll auf seine Kosten kommen. Ein Déjà-vu folgt dem nächsten.

Die Grafik ist gut, könnte aber deutlich besser sein... matschige Texturen von nahe, von weitem sieht es aber ganz gut aus bei 3440x1440 alles auf maximale Einstellung. Der Sound könnte oftmals etwas wuchtiger daher kommen. Pistolenschüsse klingen etwas nach Kirmes-Gewehr. Die Musik und Umgebungsgeräusche sind aber klasse geworden.

Zum Steelbook brauch man nicht viel sagen, außer dass es rausgeschmissenes Geld ist. Da ja wie bereits oft beschrieben nur eine DVD beiliegt, womit man die "Installation" nur von Steam starten kann und sich den Rest trotzdem downloaden muss, kann man dann auf die paar Daten auch verzichten und sich alles komplett downloaden. So spart man wenigstens Kohle und Platz im Regal.

Einziger für mich großer Kritikpunkt ist die etwas komplizierte Menüführung, wo schnell die Übersicht flöten geht. Die Steuerung da ist mir etwas zu "frickelig". Bis zum ersten erfolgreichen Handgranaten-Wurf vergeht eventuell mehr Zeit als sonst.

Dennoch bin ich mir sicher, das Bethesda mal wieder (wie immer) astreine Bananenware abgeliefert hat, und dank der tollen Moddingszene viel Platz für Optimierungen bereitstellt. Hier könnte man dann mal gelegentlich auf nexusmods.com (ist alles komplett kostenlos) schauen, was es da neues gibt.

Der Gesamteindruck stimmt aber und so vergebe ich erstmal 5 Sterne.

Ps.: 100% uncut!


Devolo dLAN 650 triple+ Starter Kit PowerLAN-Adapter (600 Mbit/s, 2 Adapter im Set, 3x GB LAN Port, Steckdose, Datenfilter, Netzwerk, Powerline) weiß
Devolo dLAN 650 triple+ Starter Kit PowerLAN-Adapter (600 Mbit/s, 2 Adapter im Set, 3x GB LAN Port, Steckdose, Datenfilter, Netzwerk, Powerline) weiß

5.0 von 5 Sternen perfekt, 15. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich schon den dritten Wlan-Stick ausprobiert und trotzdem massive Probleme hatte, eine wirklich stabile und schnelle Verbindung zu bekommen, musste eine komplett andere Lösung her. Das Devolo dlan 650 triple+ erfüllt meine Anforderung perfekt, denn mir ist eine absolut stabile, gleichbleibend schnelle Verbindung am wichtigsten. Auch der Ping ist dramatisch besser als über Wlan, somit ist endlich vernünftig Online-Gaming möglich.

Einfach direkt in die Steckdose einstöpseln, jeweils eines der Lan-Kabel in den Rechner und in den Router, die beiden Knöpfchen drücken und fertig! Es bedarf keinerlei Treiberinstallation unter Windows. Alles wird sofort erkannt, ist kinderleicht und dauert nicht mehr wie 5 Minuten!

Von der Geschwindigkeit her (Down/Upload) und Stabilität absolut kein Unterschied zur direkten Lan-Verbindung (Rechner mittels Kabel am Router), 3 Jahre Garantie. Es sind zwei kurze Lan-Kabel im Lieferumfang enthalten.

Perfekte 5 Sterne und ich kann eine klare Empfehlung aussprechen.


SteelSeries 6Gv2 mechanische Gaming Tastatur (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ) schwarz
SteelSeries 6Gv2 mechanische Gaming Tastatur (deutsches Tastaturlayout, QWERTZ) schwarz

5.0 von 5 Sternen Tastatur für echte Männer, 24. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
schwarz, laut und unkaputtbar... so kann man(n) sie am besten beschreiben. Ich habe die Tastatur bereits seit über einem Jahr im Einsatz und habe mir nochmal eine "Reserve" bestellt, da ich von ihr total begeistert bin. Das ist die mit Abstand beste Tastatur, auf der ich seit 1984 geschrieben/gespielt habe!

Kein Beleuchtungs-Schnickschnack, Teenie-Aufdruck oder "Transformers"-Design, Tarnfarbe oder sonstwas! Dafür aber auf das wesentliche reduziert. Maximale Präzision beim Tippen. Die Tasten werden aktiviert, wenn etwa der halbe Weg durchgedrückt ist, dafür ist der Wiederstand etwas höher, perfekt. Bester NKRO auf dem Tastaturen-Markt. Der Aufdruck auf den Tasten ist auf der alten Tastatur weiterhin makellos. Die Tasten sind relativ hoch, aber ich mag sowas.

Ein spitzenmäßiges Brett und Gamers-Traum!


SAPPHIRE VAPOR-X R9 290X 8GB GDDR5 PCI-E 512bit DU
SAPPHIRE VAPOR-X R9 290X 8GB GDDR5 PCI-E 512bit DU

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Grafikkarte für besondere Fälle, 24. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier die optimale Karte für spezielle Anforderungen, wie zum Beispiel ultrahohe Auflösungen, Multi-Monitorbetrieb oder 4K-Textur-Mods zum vergleichbar günstigeren Preis.

Sicherlich gibts diese Karte auch mit 4GB Vram und in 99% aller Games wird man keinen sonderlichen Unterschied feststellen können. Wieso sollte man also einen nicht unerheblichen Aufpreis entrichten, wo doch der verdoppelte Ram so gut wie nichts bringt?

Ich habe sie mit dem LG 34UM95-P (IPS-Display) 3440 x 1440 Pixeln Auflösung (4,95 Megapixel) verbunden, und meine alte ATI 7870 GHZ (alias R8 270X) bewältigte zwar diese hohe Auflösung, doch stürzten meine Games (Elderscrolls Online bei Ultra-setting) regelmäßig ab. Ein Blick in das Ereignisprotokoll zeigte, dass es zu einer Sytemüberlastung gekommen ist, da zu wenig Vram zu Verfügung stand. Die ATI 7870er war der Auflösung einfach nicht gewachsen, obwohl die FPS eigentlich im noch gut spielbaren Bereich waren. Gleiches Szenario bei Skyrim, welches bis zum Abwinken gemoddet wurde. Durch den massiven Einsatz von 4K-Mods und etlicher weiterer Mods wurden die 2GB zum Flaschenhals, das Game schmiert ab und das schon bei weit niedrigeren Auflösungen.

Ich hatte also die Wahl zwischen dieser hier mit 4GB oder gleich der 8GB Variante. Mit der SAPPHIRE VAPOR-X R9 290X 8GB Vram ist jedenfalls Ruhe... keine Abstürze, Systemhänger oder dergleichen. Bei ESO und Skyrim haben sich die FPS mindestens verdoppelt. Diese Spiele bewältigt sie im "Vorbeigehen", die durchschnittliche Auslastung der Karte beträgt dann etwa 65%. Sie "säuselt" dann noch relativ leise vor sich hin. Die ganze Systemauslastung hat sich dramatisch reduziert und die Spiele sind wieder so stabil, wie sie sein sollten, trotz der hohen Auflösung von 3440x1440. Kein Flaschenhals wegen zu wenig Ram. Das macht die Karte wenigstens ein bisschen "Zukunftssicher", wenn man das über Computerhardware überhaupt sagen darf.

Zur Karte:

Es wird mindestens ein 750 Watt Netzteil empfohlen und ich habe sie mit einem Cougar GX 650 Watt Netzteil verkuppelt und alles klappt einwandfrei. Wenn also das vorhandene Netzteil (Marken-Netzteil!) von entsprechend guter Qualität ist (kein "China-Böller"), darf die Leistung des Netzteils auch ein wenig niedriger sein. Es werden 2x8pin benötigt!

Zur Leistung: Irgendwelche FPS-Balkendiagramme kann man sich in diversen Tests online ansehen und sind sowieso nur bedingt vergleichbar. Meine Games laufen alle "wie geschmiert". Leistung satt!

Die Lautstärke geht für diese brachiale Rechenpower absolut in Ordnung. Ich habe schlimmeres erwartet und wurde positiv überrascht, wenngleich die alte 7870er unter Last etwas leiser war. Im Idle ist die Sapphire quasi lautlos, die Temperatur dann relativ hoch. Es werden 41°C von GPU-Z angezeigt und unter Vollast sind es 71°C. Das sind absolut unbedenkliche Temperaturen, die aber auch vom Gehäuse abhängen (Big-Tower mit 8 Noctua-Lüfter). Im Hochsommer gehen die temps bestimmt noch ein paar Grad rauf, werde dahingehend updaten.

Die Verpackung ist Sapphire-üblich ziemlich spartanisch gehalten, immerhin wird ein Hdmi-Kabel mitgeliefert. Asus z.B. packt da besser ein, nur da gibts keine 8GB. Die Installation der Treiber verlief so wie es sein sollte, keinerlei Bluescreens oder sonstige Mucken wie z.B. Blackscreen-Bug! Spiele-Codes waren nicht dabei.

Ausgezeichnete Hardware und mir 5 Sterne wert.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 22, 2015 8:46 PM MEST


The Elder Scrolls Online (Prepaid 60 Tage Spielzeit)
The Elder Scrolls Online (Prepaid 60 Tage Spielzeit)

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Problemlos freirubbelbar, 2. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Hier die optimale Lösung für alle, die keine Bankdaten hinterlassen möchten bzw keine Kreditkarte besitzen. Ich habe sie jetzt zum zweiten mal bestellt und hatte wieder einmal keinerlei Probleme beim Freirubbeln. Jeder, der auf der Kirmes mal ein Glücks-Los freigerubbelt hat, sollte damit ohne Probleme klar kommen. Mit einer Münze oder Einkaufs-Chip einfach mit leichtem Druck freikratzen und fertig.

Der Code wurde sofort erkannt und die 60 Tage werden sofort gutgeschrieben. Die Karte ist gut eingepackt und sieht ziemlich nobel aus. Genug der Worte für ein Stückchen Pappe.


The Elder Scrolls Online Tamriel Unlimited Imperial Edition [PC/Mac Code - Kein DRM]
The Elder Scrolls Online Tamriel Unlimited Imperial Edition [PC/Mac Code - Kein DRM]

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein schönes Spiel mit Potential, 6. April 2014
[enthält minimal Spoiler]

kurz vorweg,
ich habe damals über 7 Jahre Everquest gespielt. Nachdem die tägliche Spielzeit aber immer weiter zunahm, habe ich aus persönlichen/familieren Gründen die Notbremse gezogen und mir eigentlich selbst eine MMO-Sperre verhängt. Was macht man stattdessen? Richtig... man spielt Elder-Scrolls, angefangen mit Morrowind, dann Oblivion und danach das fantastische Skyrim, alles mit Mods.

Lange Rede kurzer Sinn, bei "The Elder Scrolls Online" bin ich einfach schwach geworden... und habe mich direkt bei der Beta angemeldet, insofern habe ich schon ein wenig von der "TESO"-Welt gesehen.

Der Grafikstil erinnert stark an die jeweiligen Elder-Scrolls Titel. Es gibt Bereiche, die erinnern an Morrowind, wie z.B. der Vulkan, oder auch der Baustil der Gebäude, dann sind auch Anleihen aus Oblivion und natürlich Skyrim vorhanden.

Für die Modder unter euch: die Grafik ist qualitativ deutlich über Skyrim "Vanilla" angesiedelt. Hier hat man sich wohl von "ENB" inspirieren lassen. Viel "sun glare", Tiefenunschärfe usw sind Garant für eine für MMORPG-Verhältnisse wirklich hervorragende Grafik.

Mit der Musik verhält es sich ähnlich und ist wirklich sehr stimmig geworden. Es stellt sich auf jeden Fall sofort das Elder-Scrolls-Gefühl ein und man vergisst zunächst, dass man einen MMO-Titel spielt.

Der Spielercharakter kann also auch erstmal solo gemütlich die Welt erkunden und kleinere und auch größere Aufgaben erledigen, die sich teilweise auch sogar auf die Spielwelt auswirken. Hinter jeder Quest steckt eine Geschichte. So unterhält sich der Pöbel über denjenigen, der den König gerettet oder auch die Belagerung der Stadt vereitelt hat. Es ist mir auch noch kein wiederholbarer Quest begegnet. Quests wie "Bringe mir 15 Felle von Puma XY" kann man nur ein einziges mal machen, danach ist Feierabend!

Die deutsche Synchronisation ist hervorragend und eigentlich jeder NPC hat etwas zu plaudern... so und nicht anders muss das sein!

All das trägt dazu bei, eine realistische und dynamische Welt aufzubauen, in dem der Held quasi eintauchen kann.

Erfahrung sammelt der Held eher über erledigte Quests anstatt das übliche Monster-grinden, zumindest ist das am Anfang so. Wie bereits erwähnt sollte man eventuell nicht zu schnell leveln und die Quests auch mal zu Ende lesen, und sich nicht durchzuklicken, denn dann stellt sich insgesamt ein tolles Elder-Scrolls feeling ein.

Ausgesprochen gut gefällt mir das "Crafting" system. Wie in anderen MMO-Titeln muss man dafür Ressourcen sammeln wie z.B. Eisenerz, aus denen man dann Eisenbarren herstellen kann. So stehen einem aber am Anfang die sogenannten "Rezepte" nur rudimentär zur Verfügung, manches bleibt dem Held auch verwehrt und ist der anderen Rasse vorbehalten. Andere Rezepte müssen erst noch gefunden werden. Weitere "Tradeskills" sind das Schneidern, das Schreinern, die Verzauberung, Alchemie und das Kochen. Außerdem kann auch noch geangelt werden.

Insgesamt gefällt mir "TESO" bis jetzt wirklich ausgesprochen gut, vor allem die Atmosphäre ist wirklich toll!

Weitere Fakten die eventuell erwähnenswert sind:

-Es gibt zwei "Mega-Server", einen USA-Server und einen für Europa, auf denen man jeweils 8 Charaktere erstellen kann.

-Die Stabilität der Server ist bisher sehr gut.

-Auf Computern der Mittelklasse ( HD 7870 GHZ aka R9 270X ) läuft TESO bereits auf höchstmöglichen Einstellungen.

-Einige Bugs sind noch vorhanden, von denen aber auch schon viele bereits bereinigt worden sind.

-Die monatlichen Kosten belaufen sich auf etwa 13 Euro und können auch mit der Game Time Card beglichen werden.

-Nach Eingabe des Game-Codes ist die Angabe eines weiteren Abo-Models nach Ablauf der 30 Tage erforderlich.

-Wer keine Kreditkarte hat, ordert die "Game Time Card" am besten gleich mit dazu.

-Im Kampf kann aktiv geblockt und mit einer "Hecht-Rolle" ausgewichen werden.

Zur physischen Imperial Edition: Das Artbook ist herausragend gut, toll bebildert, ist ziemlich wertig verarbeitet und hat über 200 Seiten. Ganz im Gegensatz zur Molag Bal-Statue. Hat man die nämlich erstmal aus der sehr umfangreichen Verpackung befreit und zusammengebaut ( 3 Teile ) macht sich die Ernüchterung breit. So toll wie so oft beschrieben, finde ich persönlich die nämlich gar nicht und das liegt nicht am Design sondern am Material. Billigstes Plastik ohne Gewicht... also die Hobbit-Figur aus der Extended Blu-ray, oder auch der Drache von der Skyrim Limited Edition ist da um Welten besser und massiver, einfach wertiger verarbeitet.

Trotzdem, insgesamt gesehen ist es eine tolle Edition geworden, der digitale Inhalt ist auch ok.

Wer auf Figur und Buch verzichten kann, ist vielleicht bei der digitalen Imperial Edition am besten aufgehoben.

Als Fazit fällt mir nur wenig negatives ein. Vier Charakterklassen sind sehr wenig. Desweiteren können z.B. Gegenstände, die sich im Bankfach befinden, am Amboss aufgewertet werden. Das ist nicht realistisch und mir zu "komfortabel". Einige Quests könnten auch besser "instanziert" sein. So tummeln sich sehr oft mehrere Spieler im gleichen Raum, nur um z.B. einen Zettel aus einer Hütte zu besorgen. Außerdem gibt es auch noch kein Handelshaus oder dergleichen. So bieten Spieler in guter alter Marktschreier-Manier ihre Waren an... hat ja auch was für sich.

Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen wie sich das Game mit der Zeit entwickeln wird. Ein gewaltiges Potential ist auf jeden Fall vorhanden. Bis dahin ist es mir gute 5 Sterne wert!

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Nachtrag 14.04.14

Über die Güte und langfristigen Erfolg eines Online-Spiels entscheidet in einem großen Maße auch, und vor allem die Community selbst. Wie ist der allgemeine Umgangston untereinander? Niemand, dem es wirklich langfristig auf den Spielspaß ankommt, lässt sich gerne diesen durch andere permanent vermiesen.

Ein kurzes Statement dazu:

Noch niemals habe ich persönlich so viele verbale Entgleisungen der übelsten Art gesehen, wie bei TESO. Vor allem "deutsche" Kommentare stoßen mir im Zonen-Chat teilweise übelst auf. Was ich da schon zum Teil lesen musste ist haarsträubend. Entweder hat das allgemeine Niveau im Vergleich zu vor 10 Jahren gewaltig nachgelassen oder ich habe nur zu lange kein MMO mehr gespielt. Ein gewisses Mindestmaß von "playing nice" wird von mir einfach vorausgesetzt.

Desweiteren wird das Chat-Fenster dermaßen von "Gold-sellern" zugespammt, dass etwa alle 5 bis maximal 10 Minuten ein neuer "Kandidat" auf die "Ignore" Liste gesetzt wird. Es tummeln sich da bereits über 100 Namen. Für jeden, der darauf landet, kommen aber gefühlt 5 neue bekloppte dazu.

Noch etwas ist mir aufgefallen... ich renne also Richtung Eisenerz, möchte ja schließlich mal gut Schmieden können. Kurz vor Erreichen des Brockens "ploppt" plötzlich ein Charakter auf, schnappt sich das Eisenerz, ist aber eine Sekunde später wieder weg?
Ok, dachte ich mir, hatte vielleicht lag, da hinten ist ja auch noch ein "Jute" und eine Rune. Ploppt wieder einer für eine Sekunde auf und erntet alles ab. Kann alles Zufall sein, kein Problem. Nur haben diese imaginären Charaktere Namen wie z.B. "ljfdhabg" oder "dwgtkjthd" und haben auch keinerlei Equipment oder Ausrüstung dabei... Spawnen, Ernten und verschwinden in weniger als zwei Sekunden, alles ohne "Spitzhacken-Animation". Lustig wird es eigentlich erst dann, wenn sich beide (oder auch ein Dutzend von den China-Bots) auf einer großen grünen Wiese um ein einziges, besonders schnelles Jute "zanken" und wie angewurzelt in der Pampa rumstehen. Ohne entsprechende Screenshots kaum zu glauben.

Neuerdings looten Speed-Hacker sogar aus der Luft oder "glitchen" durch den Boden. So wird das nötige Ressourcensammeln für den ehrlichen Spieler extrem erschwert und ist für ungehinderten Spielspaß nicht gerade förderlich. Erwähnenswert sind auch ganze Gruppen solcher Bots, die wie an der Perlenkette gezogen von Mob zu Mob rennen. Hier wird es wohl nicht mehr lange dauern, bis der neugekrönte Kaiser computergesteuerter Natur sein wird.

"hail mein Kaiser iyfxhxtghxpwhxsfdfgjh"

Bleibt abzuwarten wie Zenimax gegen Bots, Cheater, Gold-Spammer, Speed-Hacker und Konsorten vorgeht. Laut Hersteller sind bereits hunderte Spieler gebannt worden.

Zumindest gegen den Spam der total nervigen Gold-seller lässt sich etwas ausrichten. Es gibt mittlerweile Mods bzw sogenannte "Addons", die sich in das Verzeichnis installieren lassen und Abhilfe schaffen.

Bis dahin "Happy Hunting" Euch Gamern.

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Nachtrag 19.08.2014

Kurz zum positiven, die Bot-Problematik hat sich deutlich entschärft, hier hat Zenimax gut gehandelt und dem Ganzen wohl den Riegel vorgeschoben.

Nach dem Umzug des EU-Servers von Amerika nach Deutschland und endlosen Updates/Patches möchte ich nochmal auf die zahllosen Unzulänglichkeiten des Spiels eingehen, die mich dazu veranlasst haben, ESO doch deutlich (um zwei Sterne) abzuwerten. Denn es gibt einfach noch viel zu viele frustrierende Kleinigkeiten, die mir in Summe einfach auf den Keks gehen.

Seit dem Serverumzug hat ESO massiv mit Lags zu kämpfen. So dauert es mitunter schon mal 10 Sekunden, um eine Kiste zu öffnen. Das wäre nicht so schlimm. Wenn aber der Character mitten im Kampf scheinbar die selbe Zeit regungslos da steht, oder deswegen aus den Instanzen gekickt wird, alles scheinbar nicht mehr in Echtzeit abläuft, ist für mich der Spielspaß deutlich abgewertet. Diese "Lags" erscheinen dann oftmals in Peaks, wo dann fast die gesamte Zone betroffen zu sein scheint. Scheinbar ist der Megaserver dann überlastet, oftmals geschieht das dann am Wochenende. Wenn man nun aus dem Spiel geworfen wird, und sich danach wieder einloggen möchte, erscheint nicht etwa eine kleine Entschuldigung... nein, man bekommt dann schon mal die Meldung, dass man doch zu viele Nachrichten verschickt hätte und man doch das Spamming zu unterlassen habe. Wenn man in einem sogenannten MMO keine 3 Sätze mehr schreiben darf, bzw dann schon als Spammer deklariert wird, macht mich das erstmal ratlos. Es handelt sich hier übrigens nicht um einen Einzelfall, wie mir Gilden-Mitglieder bestätigt haben.

Desweiteren nervt mich die unglaubliche Platznot im Inventar, auch wenn das durch größere Stapelgrößen von z.B. Runen etwas besser worden ist. Diesbezüglich bleiben mir einfach noch zu viel Fragen offen, und zwingen zum ständigen umloggen zwischen den jeweiligen Charakteren und ein ausgedachtes Inventar-Management, verusacht durch ein nicht durchdachtes Handelssystem. Hierzu ein kleines Beispiel: Man geht zum Händler (NPC) und "verkauft" einen Stapel bestehend aus 100 Stück Rotweizen, 100 Molybdän, 100 Mangan, 100 Würmer (wichtig zum Angeln), 100 Flusskrebse, 100 Knoblauch, 100 Zwiebeln, 100 Schneebeeren... und bekommt 0 Goldstücke (NULL GOLDSTÜCKE!?!), was soll das?

Ein Auktionshaus gibt es nicht, stattdessen kann man dann ja in bis zu fünf Gilden eintreten und dann jeweils bis zu 30 Gegenstände 30 Tage lang verkaufen. Echtes Gildenfeeling kommt bei mir dabei aber ehrlich gesagt nicht auf.

Zusätzlich erschwerend kommt hinzu, dass das Zusammenspiel durch die drei Allianzen verhindert wird. Will man ein Verlies absolvieren, muss nicht nur das Spielerlevel einigermaßen übereinstimmen, sondern alle müssen auch der selben Allianz angehören. Nicht einmal Gildenintern kommen Spieler der drei Allianzen zusammen. Frustpotential für zukünftige große Raids ist vorprogrammiert.

Desweiteren ist eine Überarbeitung des UI und der "Schnellzugriffs-Leiste" für Heiltränke notwendig. Außerdem nervt, dass Items oft nicht auf vorhandene Stapel gelagert werden, sondern ein neuer Stapel "aufgemacht" wird, den man dann später zusammenführen muss, um keinen unnötigen Platz zu verschwenden.

Jedes große Update geht mit zusätzlichen Problemen einher. Was vorher ging, geht auf einmal nicht mehr (z.B. neue Bugs bei Quests), Erfolge/Errungenschaften fehlen plötzlich, abgeschlossene und erledigte Verliese und Dungeons sind plötzlich nicht erkundetes Neuland.

Ich könnte jetzt viele weitere Punkte aufführen, wie z.B. den /stuck-Befehl, der einem aus der mangelnden Kollisionsabfrage befreit, allerdings dann mit vielen Goldstücken bezahlt werden will, nicht erscheinenden Errungenschaften im Archievementsystem etc.

Eine Abwertung von fünf auf drei Sterne bleibt mir als Fazit.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2014 6:10 AM MEST


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