Amazon-Fashion Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Anki Bestseller 2016 Cloud Drive Photos Learn More Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimited GC HW16
Profil für Fidelio > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Fidelio
Hilfreiche Bewertungen: 1046

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Fidelio

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20
pixel
Wagner Tristano e Isotta
Wagner Tristano e Isotta
Wird angeboten von Rikdev Media
Preis: EUR 47,71

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen unbekannter Tristan-Schatz (13.08.1966 mit Böhm, Windgassen, Nilsson, Talvela, ...), 20. November 2016
Rezension bezieht sich auf: Wagner Tristano e Isotta (Audio CD)
ASIN:B000VKBR4W Wagner Tristano e Isotta - Gesamtaufnahme Bayreuth 13.08.1966 mit Karl Böhm, Windgassen, Nilsson, Talvela, Wächter, Christa Ludwig, Schreier etc. Gute Klangqualität - vergleichbar mit der offiziellen Phi-Aufnahme, hier aber als echte Live-Aufaufnahme dramaturgisch noch deutlich besser gelungen. Absolute Empfehlung für einen "unbekannten" Mitschnitt!
Kommentar Kommentar | Kommentar als Link


Wagner - Tristan und Isolde - 3-CD-Box
Wagner - Tristan und Isolde - 3-CD-Box
Wird angeboten von Music-Mixer
Preis: EUR 34,81

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Tristan-Dirigent Böhm mit Traumpaar, 20. November 2016
B. Nilsson u. J. Vickers als Traumpaar, K. Böhm dramaturg. überzeugender als in der Bayreuther Produktion - vielleicht der beste Tristan, wären nicht die Sturmböen u. vielen Nebengeräusche gewesen (1973, Mono). Als auch klanglich besonders empfehlenswerter Live-Mitschnitt verweise ich auf diesen: ASIN: B000VKBR4W (Wagner Tristano e Isotta - Gesamtaufnahme Bayreuth 13.08.1966 mit Karl Böhm, Windgassen, Nilsson, Talvela, Wächter, Christa Ludwig, Schreier etc.)!


Sinfonie 5
Sinfonie 5
Wird angeboten von Music-Mixer
Preis: EUR 20,00

5.0 von 5 Sternen eine der überzeugendsten Bruckner 5 und ein oder das (?) Highlight des Chailly-Zyklus, 20. November 2016
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie 5 (Audio CD)
Gute Klangtechnik, atemberaubenden Spielkultur und plausibles, besonders gut durchhörbares Gesamtkonzept: Ich kenne keine bessere Einspielung. Außerdem war Otto Klemperer konzeptionell und orchestral überzeugend (ASIN: B000005GP8). Interessante Facetten beleuchteten noch Inbal, Schuricht (Mono, ASIN: B000025BK6), Horenstein oder Barenboim mit fumlinanten Berliner Philharmonikern (Coda).


Weber: Der Freischütz (Gesamtaufnahme) (deutsch) (Aufnahme 1967)
Weber: Der Freischütz (Gesamtaufnahme) (deutsch) (Aufnahme 1967)
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 24,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen eher Schlusslicht als Referenz, 20. November 2016
Die Matacic-Aufnahme des Freischütz erscheint auch in den Dialogen fast operettenhaft und in der Stimmung allzu vergnügt bis aufgekratzt und gefahrlos: Freischütz-Parodie/Lustspiel der 60er Jahre? Noch weniger liegen mir die unnatürlichen Effekte z.B. der Wolfsschluchtszene mit Hunde- oder Wolfsrudel, Pferdegeklapper (?), Wind, elektronischem Echo, Geknister laut vor dem Orchester, danach Vogelstimmen (einfach zuviel...). Trotz der großen Sängernamen, Lovro von Matacic, der Deutschen Oper und Kurt Meisel als Samiel (Rolf Boysen bei Kubelik ist deutlich glaubhafter) kann diese Aufnahme als die am wenigsten dramatische nur stellenweise überzeugen. Das sehr gute Orchesterspiel und die Chorszenen (hervorragend professioneller Chor) gefallen schon; es besteht durchgehend eine sehr gute Textverständlichkeit. Lovro von Matacic vermag es aber nicht, mit diesen Kräften die erwartete Dramatik zu erzeugen und in der eigentlich gelungenen Wolfsschluchtszene überlagern auch noch die Geräusche (s.o.) das Orchester. Gottlob Frick als Kaspar besticht durch seinen sonoren Bass. Rudolf Schocks schwächere Stimme im Vergleich zur acht Jahre jüngeren Keilberth-Aufnahme kann nicht durch seine betont darstellerische Auslegung der Rolle wettgemacht werden. Claire Watson kannn hier in keiner Weise den Vergleich mit Elisabeth Grümmer standahalten.
Jochums Aufnahme (1960) bleibt ingesamt opernhafter und etwas solider und die Eloquence-Gesamtausgabe wirkt klanglich frisch. Die Klangqualität der vorliegenden Einspielung ist aber dennoch etwas vorteilhafter. Mittlerweile höre ich gern die Kubelik-Aufnahme (Decca, 1979): eine "große", ernsthafte Oper mit perfektem Orchester. Kollo etwas "heldisch", aber in Ordnung. Die Kubelik-Aufnahme würde ich auf eine Stufe mit Carlos Kleiber und Keilberth stellen, danach Jochum, in geringerm Abstand gefolgt von Matacic - das "geniale" Werk (nur) fast unverwüstlich. Erfreulich das hier beigefügte Heftchen mit komplettem deutschen Text der Oper. Insgesamt ist diese Aufnahme zum Alternativhören einzelner Szenen geeignet im Falle eines besonderen Interesses an diesem genialen Werk, dessen Discographie in Relation zu dessen Bedeutung extrem klein geblieben ist.
Andere Stimmen zur Aufnahme: Karl Löbl: "Schock singt längst nicht mehr so jugendlich und frisch wie bei Keilberth und hat mit der Watson die deutlich schwächere Partnerin. Fricks gemütlicher Kaspar und Matacics behäbiges Dirigat mindern ebenfalls den Wert der Aufnahme." FonoForum, 11 / 1967: "Lovro von Matacic beweist mit der ganzen Interpretation sein Feingefühl für die innereren und äußeren Steigerungsmöglichkeiten der Partitur. Rudolf Schock singt mit dem Max eine seiner Paraderollen. Es war gut, diesem profilierten Max keine jugendlich naive - sondern eine ebenso reife, fast möchte man sagen frauliche Agathe gegenüberzustellen, wie sie Claire Watson verkörpert. Lotte Schädle gestaltet ihre Partie zu einer wohl schelmischen aber aufrichtig mitfühlenden Freundin. Kein Musikfreund, dem an einer gediegenen, charaktervollen und aufnahmetechnisch erstklassigen Einspielung gelegen ist, wird von dieser Aufnahme enttäuscht werden."


Mahler:Symphonies No.1&7
Mahler:Symphonies No.1&7
Preis: EUR 32,37

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen an der Spitze der Mahler-Kompetenz, 20. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Mahler:Symphonies No.1&7 (Audio CD)
Ein ganz große Empfehlung ist die Siebte Mahler mit den Berliner Philharmonikern auf CD: B00TG0BN1A Mahler:Symphonies No.1&7 - Referenz, einfach nur toll, diese Studioaufnahme zur Live-Version auf DVD. Wiedergegeben wird auf der gezeigten Doppel-CD die siebte Symphonie und das Adagio der Zehnten, nicht die erste Symphonie. Bernhard Haitink hatte schon in seinem ersten Zyklus einen der stimmigsten Zugänge zur siebten Symphonie Mahlers gefunden und toppt hier seine beiden vorangehenden Einspielungen (ADD, DDD) mit dem Concertgebouw Orchester hinsichtlich klanglicher Präsenz, Vitalität und Perfektion. Ich kenne wohl keine besser gelungene und mich überzeugendere Einspielung des Werkes auf CD. Aufnahmedatum: 1992.


Sinfonie 6/Lieder Eines Fahr.
Sinfonie 6/Lieder Eines Fahr.
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 40,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen at the top, 20. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonie 6/Lieder Eines Fahr. (Audio CD)
Dieser kaum zu bändigende Orchesterschwall und die gewisse Zurückhaltung Haitinks führen zum erfreulichen Gesamtergebnis bei der Sechsten. Klanglich etwas besser/klarer als Abbado (Berl. Phil., DG), bis auf ein Hochtongeräusch (als Artefakt) zu Beginn des letzten Satzes, ein Fauxpas der Philips-Technik. Auch in FF hatten die 3. und 6.Symphonie eine sehr gute Kritik, wenn auch ohne schwarzen Stern. Vergleiche ich die Sechste mit Herbert von Karajan, so beeinflusste letzter wohl das Orchester mehr nach seinem Willen, aber Bernard Haitink erreicht in Sachen Mahler-Kompetenz eine andere Kategorie. Ästhetische Edition und Kokoschka-Cover. Noch besser gelang die Zweite mit McNair, van Nes (Philips, 1993). "This memorable 2nd is a very refined and powerfull reading of this work, ranking at the top." Diesem Reviewer kann ich nur beipflichten, auch klanglich.


Sinfonien 6,8,9
Sinfonien 6,8,9
Wird angeboten von FastMedia "Versenden von USA"
Preis: EUR 39,23

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Symphonien 6 und 8 mit Kempe (1972) und Nr. 9 mit Giulini (1973), 20. November 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sinfonien 6,8,9 (Audio CD)
Rudolf Kempe realisierte eine lyrische Sechste. Nichts wirkt besonders schnell oder überhetzt, das Gewitter nicht übertrieben stark, eine entspannte aber dennoch präzise Interpretation. Ein Kenner sagte z.B. zum 1.Satz, die Musik könne “ausschwingen“. Auch die Achte unter Kempe eher “lyrisch“. Hier besticht seine Interpretation in moderaten Tempi: Der Klang der Münchner plastisch-voll; die Interpretation sehr lebendig. Fazit: Eine gute (oder sehr) gute Sechste und eine künstlerisch außerordentliche Achte.
Die Aufnahme der Neunten wurde erstmals bei Angel Rec. 1973 in UK herausgegeben. Solisten: Sheila Armstrong (Sopran, Anna Reynolds (Alt), Robert Tear (Tenor), John Shirley-Quirk (Bass-Bariton). Das London Symphony Orchestra folgte Carlo Maria Giulinis rhythmisch betonten und relativ streng wirkenden Akzenten präzise. Seine spätere DG-Einspielung mit den Berliner Philharmonikern wirkt dennoch kraftvoller, mitreißender/bezwingender, obwohl noch strenger und ernster. Unter den vielen guten und sehr guten Aufnahmen der Neunten bewegt sich diese im guten Mittelfeld. Als “emotional“ erfüllender würde ich, unter den Aufnahmen mit großem modernen Orchester, solche Klassiker wie z.B. Claudio Abbado (WPO), Günter Wand (SO des NDR), auch George Szell (Cleveland SO) einschätzen.
Zitat der Rezension in Gramophone [11/1995]: “For the Beethoven symphonies the Seraphim label turned to Rudolf Kempe and the Munich Philharmonic Orchestra [...] For the Choral Symphony Giulini's LSO version (with Armstrong, Reynolds, Tear and Shirley-Quirk an excellent team of soloists) was chosen, also from the early 1970s [...] The Pastoral is comparably warm and satisfying, and Giulini's Ninth, forwardly balanced, comes over strongly and vividly, although the first movement is slower than usual.”
Bei Erscheinen auf LP wurde der - wegen der neuartigen plastischen Klangdimension - von der EMI groß angekündigte Kempe-Zyklus von Fachkritikern (s.u.) nicht immer herausragend kommetiert (Ulrich Schreiber, Hifi-Stereophonie [2/1976]: “Alles, was den Kempe-Strauss so attraktiv macht: die nervige Oberflächigkeit, die Virtuosität, das Zupacken, das alles scheint verflogen zu sein. Einen so langweiligen Beethoven habe ich jedenfalls selten auf Platte gehört. Kempe fasst Beethoven offenbar als weit entfernten Klassiker auf, in dessen Bild kein Zug von Spannung passt. So sucht man vom Menuett der Ersten über [...] die schwebenden Staccati im zweiten Satz der Achten [...] vergebens den sinfonischen Feuergeist. Bei Kempe ist alles eingeebnet zur Background-Musik, die keine Chance erhält, auch einmal als störend empfunden zu werden.") Als CD-Box erschien er in den 80er Jahren etwa zeitgleich mit Herbert von Karajans DDD-Zyklus zu weniger als einem Drittel des Preises, aber in künstlerischer HInsicht war der Kempe-Zyklus zumindest hier und da im Vorteil. Zurzeit ist der Kempe-Zyklus nur in Einzel-Aufnahmen erhältlich und eine Neubewertung der Aufnahmen bietet sich an. Ein Textheft in dieser Seraphim-Ausgabe gibt es nicht.


Tchaikovsky:Sym. 6
Tchaikovsky:Sym. 6
Wird angeboten von EliteDigital DE
Preis: EUR 18,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Die Eröffnung (Romeo und Julia) enttäuscht., 18. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tchaikovsky:Sym. 6 (Audio CD)
Die erste Symphonie und "Der Sturm" sind für mich die Highlights, "Manfred" und die fünfte Symphonie weitere hörenswerte Aufnahmen des Zyklus des Bournemouth Symphony Orchestras und Andrew Litton. Diese "Alternativen" zu manch bekannteren Zyklen möchte ich nicht missen.
Vorangestellt ist hier die Romeo-und-Julia-Fantasieouvertüre - und die kommt eher scheppernd als dramatisch daher; es fehlen der große Bogen und die Spannung. Dabei gibt so viele Interpretationen, die das Werk wunderbar zur Geltung bringen. Aber so wie z.B. im Falle von Abbado (DG) oder Sinopoli (DG), wird Litton mit dieser Aufnahme kaum jemanden für dieses Werk begeistern können.
Die 6.Symphonie gelingt ordentlich. Die feinen Melodien wirken fast miniaturhaft im Kontrast zu den den großen, langsamen Themen. Es wird weniger Pathos, weniger großer romantischer Klang erzeugt als in manchen Spitzenaufnahmen, z.B. Abbado (DG), Mravinsky etc., an die diese CD nicht heranreicht. Aber eine hörenswerte 3-4 Sterne-Produktion ist die Symphonie allemal.
Zwei sehr häufige Standardwerke: Die CD ist eine gute Gelegenheit für jemanden, der den Litton-Zyklus komplettieren möchte.
TT 67:01, Aufnahme 2/1990


Tchaikovsky: Symphony No. 5  op. 64 / The Tempest op. 18
Tchaikovsky: Symphony No. 5 op. 64 / The Tempest op. 18
Wird angeboten von top-cds
Preis: EUR 7,90

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen schöngeistig, 10. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Reservierte" Spannung vom ersten Ton an, erzeugt durch viele Abstufungen, Nuancierungen, Eskalationen. Andrew Litton kostet die Themen subtil aus, sehr kontrolliert, ohne Druck aber in einem ständigen Auf und Ab. So "feinsinng" interpretiert hat man Tschaikowskys Fünfte selten gehört, sehr gut ausgeführt vom Bournemouth Symphony Orchestra.
Besonderes Interesse gilt dem "Sturm" nach Shakespeare. Andrew Litton und das Bournemouth Symphony Orchestra öffnen nach und nach Türen dieses Klanggemäldes. Verglichen mit Pletnevs Aufnahme, der von Anfang an auf plakativen Hochdruck bei "Der Sturm" setzt, beeindruckt Littons Aufnahme atmospharisch schon in der Eröffnungs- und auch Schlusspassage und man könnte meinen, es handele sich eine andere Komposition. Keine Frage - die Originalität dieser Aufnahme hat mich in ihren Bann gezogen.
TT 72:59, Aufnahme: 10/1989.


Solti-Edition: Mahler Sinfonie Nr. 4
Solti-Edition: Mahler Sinfonie Nr. 4
Wird angeboten von Pflaumbaum
Preis: EUR 16,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kühl-professionierte Produktion -- am Ende unbefriedigend -- auch im Vergleich zu Soltis erster Aufnahme, 16. April 2016
Kiri Te Kanawa betont wenig idiomatisch und singt nicht akzentfrei; Georg Solti wirkt etwas förmlich in der DDD-Einspielung - und bleibt unter den hohen Erwartungen[Aufn. 1983]. Wenn es Sir Georg Solti sein soll, dann ist dessen erste Fassung vorteilhafter - vom Orchester und vom Gesang (Sylvia Stahlmann) her: klar und gut: 4 Sterne [Aufn. 1961].


Seite: 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11-20