Hier klicken April Flip Hier klicken Jetzt informieren Blind-Date mit Audible Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AdelTawil longss17
Profil für ABRA > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von ABRA
Top-Rezensenten Rang: 9.740
Hilfreiche Bewertungen: 310

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
ABRA

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Be Quiet BL066 Gehäuselüfter schwarz
Be Quiet BL066 Gehäuselüfter schwarz
Wird angeboten von okluge
Preis: EUR 20,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der beste Lüfter den ich bisher hatte., 24. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Be Quiet BL066 ist der beste Lüfter den ich je in meinem System hatte und das waren über die Jahre schon einige. Unter anderem Noisblocker, Enermaxx und Nocturas. Ich habe immer das Hauptaugenmerk auf die Lautstärke gelegt. Und es gibt einige Lüfter die praktisch "unhörbar" sind. Aber der BeQuiet BL066 hat unter denen nach meinem Empfinden die beste Leistung je Lautstärke. Die Lüfter die bei Volllast bei 800 Umdrehungen sind darf man natürlich nicht vergleichen die haben kaum Leistung und Lüfter die jenseits der 2000 RPM sind haben natürlich mehr Leistung sind aber auch deutlich lauter.

Natürlich sind alle Aussagen wie "unhörbar" etwas subjektiv. Bis 500 RPM nehme ich ihn normal am Tisch sitzend mit dem Towergehäuse unterm Tisch definitiv nicht wahr. Bis 800 muß ich die Ohren spitzen und der Raum muß absolut ruhig sein. Danach wir er und/oder der Luftstrom hörbar aber nicht wirklich störend. Bei voller Drehzahl ist er dann zu hören aber immer noch in ein angenehm gleichmäßiges Geräusch. Das liegt sicher auch an der sehr guten Entkopplung entweder schwingt er nicht oder es übertragen sich keine Schwingungen aufs Gehäuse. Ich hatte auch einen NB-eLoop Bl2-2 zum vergleich. Ausgebaut hält er mit dem BeQuiet gut mit. Im Gehäuse ist er dann hörbarer und für mein Gefühl auch unangenehmer vom Geräusch.

Ich nutze mehrere BeQuiet BL066 auf meinen Radiatoren. Ja ich weis der Lüfter wird nicht als besonders tauglich für Radiatoren angesehen da er dieses nicht sauber abdeckt. Aber er hat für die Lautstärkeklasse einen recht guten Druckwert und im leisen Betrieb bekommt er nicht merklich weniger Luft durch meinen recht dünnen Radiator als der Abdeckende NB-eLoop Bl2-2. Daran ändert sich auch bei Volllast nicht wirklich was. Die Abdeckung wird wohl bei dicken Radiatoren und Lüfter mit höheren Drehzahlen und mehr Druck eher eine Rolle spielen. Dann sind wir aber in einem Bereich wo man über die Lautstärke nicht mehr reden muß. Und in dem Bereich hat der BeQuiet BL066 nichts mehr zu suchen.

Wer also einen guten Lüfter mit guten Leistungsdaten für leisen Betrieb sucht ist mit dem BeQuiet BL066 sehr gut bedient.
Ideal ist er natürlich mit einer Lüftersteuerung. Damit bekommt man im Normalbetrieb einen super leisen PC hin und wenn er Leistung bringen muß ist er immer noch in einem angenehmen Lautstärkefeld und kann auch Leistung bringen.


Garmin Oregon 600 GPS Gerät 010-01066-00 (7,6cm (3 Zoll) Touchscreen, GPS + GLONASS, Bluetooth-Kompatibilität, Robuster) schwarz
Garmin Oregon 600 GPS Gerät 010-01066-00 (7,6cm (3 Zoll) Touchscreen, GPS + GLONASS, Bluetooth-Kompatibilität, Robuster) schwarz
Preis: EUR 289,95

59 von 61 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich als Radfahrer genau das was ich brauche, 7. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich nutze das Oregon 600 rein als Fahrradnavi. Dementsprechend ist auch meine Rezession von dieser Warte aus geschrieben. Und ich gehe auf viele Funktionen die das Navi hat nicht ein, da ich sie schlicht nie nutze.
Bisher hatte ich ein Garmin Oregon 450 bei mir als Fahrradnavi eingesetzt und war ganz zufrieden damit. Leider hat ist die Gummierung bei der Einschalttaste gerissen und somit ist das Navi nichtmehr Wetterfest. Und ich wollte nicht riskieren, daß auf einer längeren Tour plötzlich durch einen Regen mein Navi ausfällt.

Nach dem ich hier einige Rezessionen über das Oregon 600 gelesen habe, die die mangelnde Genauigkeit angeprangert haben, hatte ich einige Bauchschmerzen bei dem Gedanken zu wechseln.
Daher will ich auch hier darauf zuerst eingehen.

Mein Oregon 600 läuft mit der Software Version 4.70.
Meine Einstellungen sind:
Satellitensystem: GPS (GPS+GLONAS habe ich probiert brachte aber keine Positionsverbesserung und hat gefühlt eine etwas höheren Akkuverbrauch)
WAAS/EGNOS: Aus

Postionsgenauigkeit:
Ich habe nun einige Tests durchgeführt und muß sagen es ist von der Genauigkeit der Position nicht besser aber auch kein bisschen schlechter als mein Oregon 450. Die Tracks lagen jetzt bei mehreren direkten Vergleichsfahrten sauber beieinander und sind auch auf bekannten von mir schon häufig mit dem Oregon 450 aufgezeichneten Strecken nirgends außerhalb der normalen Varianz gelegen. Und das auch bei Fahrten durch Wälder oder bei bewölktem Wetter.
Im Stehen springt die Aufzeichnung immer etwas hin und her je nach GPS-Empfang. Das ist mit der Trackaufzeichnung ja gut zu sehen. Im Haus ist der Empfang schlechter und die Sprünge um die Position werden größer im Freien sind die Sprünge kleiner bisher immer innerhalb eines 10m Radius aber weit häufiger in einem 2-3m Radius. Aber auch hier ist das Oregon 600 nicht schlechter als das Oregon 450. Natürlich gibt es auch Stellen wo das Navi mal ausreist, aber diese Stellen sind mir von meinem 450er her bekannt und liegen an der Landschaft bzw dem schlechten GPS-Signal (Tiefes enges Tal und stark bewaldet). Dort hat lag bisher alles was ich mit GPS nutzen konnte daneben.
Das Oregon 600 hat eine Funktion, daß die Trackaufzeichnung im Stillstand gestoppt werden kann. Allerdings hatte ich dafür bisher keinen Bedarf. Das bisschen hin und her darf es gerne machen. Bei längeren Pausen schalte ich das Navi sowieso ab um Strom zu sparen. Und da es das stehen ja nur über die Position feststellen kann bin ich mir nicht sicher was es bringen soll. Entweder es reagiert beim wiederanfahren recht träge oder es definiert etwas weitere Sprünge auch schon wieder als Bewegung und zeichnet dann wieder auf.
Grundsätzlich rate ich jedoch jedem die Funktion 'Auf Straße zeigen' In den Einstellungen bei Routing auszuschalten. Diese Funktion versucht den Positionspfeil immer auf der Straße zu halten. Das klingt zwar gut, aber in der Realität hat das Navi häufig Schwierigkeiten festzustellen auf welcher Straße man wirklich ist. Wenn z.B. der Radweg direkt neben der Straße verläuft, dann kommt es schon vor, daß das Navi denkt man ist auf der Straße. Das wird erst dann zum Problem wenn der Radweg abbiegt. Das Navi versucht dann auf der Straße weiter zu fahren und man muß schon eine ganz schöne Distanz zwischen der wirklichen Position und der Gewählten Straße haben, damit sich das Navi von dem einmal eingeschlagenen Weg verabschiedet. Da ist es mir Lieber wenn mein Pfeil mal 2-3 Pixel neben der Straße ist oder bei ganz schwierigen Empfangsverhältnisen auch mal voll in der Pampa. Dann weis ich wenigstens Bescheid, daß das Routing im Moment mit Vorsicht zu genießen ist.

Display:
Beim direkten Vergleich von Oregon 450 und 600 ist die Lage des Displays auffällig. Beim Oregon 450 ist es von einer Gehäußewulst umgeben und beim Oregon 600 praktisch plan mit dem Gehäuse abschließend. Die Wulst des 450er schütz natürlich das Display besser. Aber beim Radfahren im Regen sammelt sich darin auch gern das Wasser. Ich glaube das Display meines alten Oregon 450 hätte die letzten Jahre auch ohne die Wulst überlebt. Mal sehen wie es dem 600er ergeht.
Wenn ich die Displays miteinander vergleiche ist das Display des 600er etwas besser als das des 450ers. Die Farben wirken etwas satter. Viel wichtiger ist aber die Ablesbarkeit des Displays.
Im Gegensatz zu Smartphones, die bei direkter Sonneneinstrahlung immer schlechter abzulesen werden, ist das Display der Oregongeräte im mittäglichen Sonnenlicht am besten. Schwieriger wird es bei diffusem Licht oder sehr tief stehender Sonne. Während ein Wanderer das sehr einfach durch geringe Bewegung ausgleichen kann ist es für einen Radfahrer mit dem Navi fest am Lenker montiert nicht immer ganz so einfach. Doch auch da kann man das Navi etwas am Lenker verdrehen. Zusätzlich kann man natürlich auch beim Oregon in solchen Situationen die Beleuchtung hoch drehen. Auch da ist das 600er etwas besser als das alte 450er.
Meist habe ich jedoch die Beleuchtung komplett aus oder ganz minimal eingestellt. Das ist der Punkt an dem man am meisten an der Betriebszeit mit einer Akkuladung schrauben kann. Und für mich funktioniert das auch sehr gut. Natürlich kommt es dabei auch auf das Kartenmaterial an.
Die Topokarten sind zwar sehr hübsch anzusehen aber leider wenig Kontrastreich. Es mag auf der Karte ja nett aussehen wenn Wälder in einem satten Grün erscheinen aber wenn man dadurch, gerade bei den schlechteren Lichtverhältnissen im Wald, die schwarzen Linien der Wege nicht mehr gut erkennen kann ist das ärgerlich. Ich verwende die Velomap. Diese basiert auf der Openstreetmap und ist auch bei schlechteren Lichtverhältnissen dank höherem Kontrast zwischen Straßen und Umgebung besser ablesbar.

Navigation:
Ich plane meine Routen sehr exakt am PC über Basecamp (kann man kostenlos von der Garmin-Website beziehen) und fahre diese dann nach. Das funktioniert sehr gut. Routen dürfen auf dem Gerät jedoch nicht mehr als 50 Punkte enthalten. Das ist am Anfang etwas komisch, aber man kann leicht eine Route teilen und mehrere Routen auf dem Gerät abspeichern.
Wer sich einfach von Punkt A nach Punkt B bringen lassen will wie bei einem Autonavi wird wohl bei allen Fahrradnavis mehr oder minder unangenehme Überraschungen erleben.
Das liegt weniger an den Geräten als an den Karten. Es gibt für Fahrradfahrer einfach viel mehr Wege als für Autofahrer, aber deren Qualität ist meist nicht oder sehr ungenau erfasst.
Auf meiner Topokarte ist da kaum eine Unterscheidung. Die OSM-Karte ist da weit detailreicher.
Das Navi kann nur zwischen befestigten und nicht befestigten Wegen unterscheiden. Das kann man bei den Routingoptionen unter Vermeidungen einstellen. Wenn man aber auch gerne mal einen guten Waldweg fährt muss die Vermeidung von unbefestigten Straßen abgeschaltet werden. Und so wie man bei einer befestigten Straße nicht weiß ob sie eine glatte Asphaltdecke hat oder voller Schlaglöcher ist, so wenig kennt man die Beschaffenheit von Waldwegen. Das kann ein toller Weg sein er kann aber auch durch meterhohe Brennnesseln oder Gestrüpp führen. Es gibt in der OSM zwar eine Einteilung für Wegekategorien aber diese finden auf dem Oregon600 bei der Navigation keine Beachtung. Mir ist aber auch kein Navi bekannt wo das der Fall wäre.
Also ist man auch da wieder bei der Planung selbst gefragt. Es hängt eben auch zu viel von den persönlichen Vorlieben ab. Jemand der gerne auf Straßen fährt und den der Verkehr nicht stört kann das Navi mit der Vermeidung von unbefestigten Straßen fast wie ein Autonavi verwenden.
Wer die Straßen lieber meiden will kann mal alle Routingprofile durchgehen von denen das Oregon 600 einige mehr liefert als das 450er. Aber die meisten werden früher oder Später an einen Punkt kommen wo er sagt:'Den Weg den mein Navi vorschlägt fahre ich nicht'. Oder:'Wenn ich das geplant hätte wäre ich auf einem anderen Weg gefahren, der besser gewesen wäre.'
Meiner Meinung nach ist eine eigenständige Planung für schöne Touren unumgänglich. Und das Navi wird nur gebraucht um dieser Planung folgen zu können ohne an jeder Kreuzung in die Karte schauen zu müssen.
Diese Planung lässt sich mit Basecamp ganz gut machen. Mit etwas Probieren bekommt man das Oregon600 und Basecamp so abgestimmt, daß das Routing sehr ähnlich ist. Welche Optionen man dazu wählen muss ist aber auch von der verwendeten Karte abhängig.
Einen Wichtigen Tipp habe ich dazu noch: Wenn man eine Route auf Basecamp mit einem bestimmten Profil erstellt und diese dann auf das Navi Lädt, wird die Route genau so auf dem Navi angezeigt. Die Routingfunktion des Navis ist dann sehr eingeschränkt. Es wird auch nicht zum Startpunkt der Route geroutet. Meiner Erfahrung nach ist es besser nach Übertragung der Route auf das Navi 'keine' als 'Aktivitätsprofil' zu wählen. Dann hat das Navi nur die Punkte und fährt einen nach dem anderen an. Da kann man auch mal von der geplanten Straße abweichen. Dann berechnet das Navi den Weg zum nächsten Punkt recht flott neu.
Das Navi hat übrigens keine Sprachausgabe. Man kann sich mit einem Piepton auf eine nahende Abzweigung hinweisen lassen. Aber man bekommt keine Sprachansage. Mich stört das nicht aber man sollte es vor dem Kauf wissen.

Kartenmaterial:
Der größte Vorteil der Garmingeräte im allgemeinen ist, daß man die kostenlosen Openstreetmap-Karten nutzen kann. Und das für alle Länder. Wenn man teilweise die Kosten für Karten für das Ausland oder ein Kartenupdate bei anderen Navis anschaut wird einem oft schlecht. Und nicht alle Geräte können einfach die OSM-Karten nutzen.

Batterien:
Das Gerät läuft mit 2AA Batterien. Ein Punkt der mir sehr wichtig war.
1. Es ist leicht 2 Ersatzbatterien dabei zu haben. Und wenn nicht lassen sie sich unterwegs leicht auftreiben.
2. Sollte der Akku mal hin sein ist das kein Problem. Bei fest eingebauten Akkus wird das dann sehr ärgerlich.
Ich verwende inzwischen Eneloop Akkus. Die halten bei mir voll aufgeladen bisher noch für jede Tagestour. Die Ersatzakkus hab ich bisher erst gebraucht als ich mehrere kleinere Touren ohne Aufladung gefahren bin. Die Displaybeleuchtung ist bei mir meist ausgeschaltet. Das Display ist aber durchgehend an.

Bedienung:
Im Gegensatz zum alten Oregon 450 hat das 600er einen kapazitiven Touchscreen. Dieser spricht weit besser auf Berührungen an, ist allerdings mit langen Handschuhen nicht bedienbar. Es sei denn man hat Spezielle Handschuhe für kapazitive Bedienung.
Wenn man das 450er gewohnt ist kommt man nach kurzer Umgewöhnung mit dem 600er auch zurecht. Die Funktionen sind sehr ähnlich nur teilweise etwas anders platziert.
Schade ist, daß man nichtmehr nur 2 Datenfelder in der Kartenansicht einstellen kann sondern immer 4 haben muß. Stellt man dann noch die Navigationshinweise zusätzlich ein wird es schon sehr voll auf dem Kartenbildschirm.
Ich weiß nicht ob die Bedienung intuitiver sein könnte, da ich ja schon den Vorgänger gewöhnt war. Da das Gerät aber viele Anwendungsbereiche bietet ist die Zahl der Funktionen recht groß und es braucht etwas bis man weiß was jetzt für einen nützt und was nicht. Das herauszufinden bedarf schon einer gewissen Beschäftigung mit der Materie.

Fazit:
Ich fahre jetzt schon einige Jahre mit Navi Rad und muß sagen es hat sich für mich gelohnt. Es ist einfach angenehm nicht immer auf der Karte nachsehen zu müssen welchen Weg ich nehmen muß. Oder andauernd mit Adleraugen nach Radwegschildern Ausschau halten muß, die dann an entscheidenden Kreuzungen doch mal fehlen. Ein Blick auf das Navi reicht und ich weiß wo es hingeht. Dafür muß die Tour natürlich gut geplant werden. Überhaupt ist das Garmin Oregon kein Navi, daß man einfach so startet und losfährt. Man muß sich schon etwas damit beschäftigen. Dann lassen sich aber Touren so gestalten wie man selber will und nicht wie sie irgend ein Navi vorgibt. Dessen sollte man sich bewusst sein sonst wird man leicht enttäuscht.
Für meine Zwecke ist die Genauigkeit des Navis absolut ausreichend. Es zeigt mir meine Position sauber auf der Straße auf der ich bin. 2-3m hin oder her ist für mich da nicht wichtig.
Und auch das Display ist fast immer Super abzulesen. Die schwierigen Lichtsituationen sind eher die Ausnahme und mit eingeschalteter Beleuchtung auch zu meistern.
Daher gebe ich dem Garmin Oregon 600 die volle Punktzahl.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 3, 2016 3:13 PM CET


Garmin Oregon 600 Folie - 3 x atFoliX FX-Shock-Clear stoßabsorbierende ultraklare Panzerfolie Displayschutzfolie
Garmin Oregon 600 Folie - 3 x atFoliX FX-Shock-Clear stoßabsorbierende ultraklare Panzerfolie Displayschutzfolie
Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 9,99

5.0 von 5 Sternen Im zweiten Anlauf perfekt, 11. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Update 19.12.2015
Das Team von atFoliX hat mit mir Kontakt aufgenommen und mir darauf eine neue Folie zukommen lassen. Diese funktionierte perfekt. Die Passform ist gut. Sie ist minimal kleiner als die Displayumrandung. Das hat den Vorteil, daß die Folie etwas leichter anzubringen ist, als wenn jeder Positionierungsfehler gleich Falten werfen würde weil die Folie dann irgendwo am Rand ansteht. Trotzdem deckt die Folie das Display komplett ab. Die Folie ist nun praktisch nicht zu erkennen wenn man nicht ganz genau die Ränder ansieht.

Der Folie liegt alles bei was man für die Montage braucht. Als Tip würde ich das Display aber bevor ich das beiliegende Tuch nutze vorher gründlich Reinigen und das Tuch nur noch für den letzten Rest an staub direkt aus der Verpackung nutzen.
Nachdem man die Folie angebracht hat geht die obere Schutzfolie etwas schwer ab. Wenn man an der Lasche zieht geht evtl. die Ganze Folie wieder ab. Vielleicht ändert sich das etwas wenn man länger wartet. Für ungeduldige empfiehlt es sich die untere Folie vorsichtig mit einem Messer von der oberen zu trennen bzw. die untere Folie damit zu fixieren bis der Anfang zum Abziehen der Schutzfolie gemacht ist. Sobald die Folien an einem Eck getrennt sind geht das Abziehen problemlos.

Der Service von atFoliX ist wirklich super. Wie schon gesagt wurde mit mir Kontakt aufgenommen. Bei der Ersten Folie, die ich erhalten habe gab es wohl einen Produktionsfehler. Hier der Vollständigkeit wegen meine Ursprüngliche Bewertung:

Ich habe die "FX-Shock-Clear ultraklar und stoßabsorbierend"-Folie für mein Oregon 600 gekauft um das Display zu schützen.
Die Montage ging relativ gut, es gab nur ein paar Luftblasen, die ich mit dem beiliegenden Karton zur Seite hinaus gerieben habe. Als ich dann das Display zum ersten mal bei schrägem Sonneneinfall betrachtet habe war ich geschockt. Es war voll mit ganz feinen Kratzern. Diese waren genau an der Stelle wo die Luftblasen ausgestrichen wurden.
Die Folie war damit unbrauchbar, aber es waren ja 3 in der Packung, also die nächste drauf gemacht und diesmal ganz vorsichtig behandelt. Hat wieder gut funktioniert aber auch diese Folie hat ein paar feine Kratzer bei schrägem Sonnenlicht. Darauf habe ich mir die 3. Folie angesehen, auch diese hat aus der Verpackung schon den ein oder anderen solchen Kratzer.
Wenn die Sonne nicht drauf fällt fallen die Kratzer praktisch nicht auf, aber das Oregon ist ein Outdoornavi und da fällt nun mal immer wieder die Sonne drauf.
Ansonsten ist die Folie gut durchsichtbar und würde auch nicht stören. Das kapazitive Touchdisplay des Oregon 600 lässt sich auch Problemlos bedienen.
Da die Montage gut geklappt hat und die Folie ohne Kratzer nicht stört gebe ich 2 Sterne. Aber so empfindlich wie die Folie auf Kratzer reagiert kann ich dafür nicht mehr geben. Ich wollte die Folie um mein Display vor Kratzern zu schützen aber was schütz jetzt meine Folie vor Kratzern?
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 19, 2015 1:45 PM CET


mumbi Glasfolie LG G4 flexible Echtglasfolie 0,2mm
mumbi Glasfolie LG G4 flexible Echtglasfolie 0,2mm
Wird angeboten von Xelashop GmbH
Preis: EUR 14,84

5.0 von 5 Sternen Passt und funktioniert, 23. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Glasfolien aufziehen ist immer so eine Sache. Sehr leicht gerät einem trotz Reinigung Staub unter die Folie. Den kann man zwar durch erneutes Anheben der Folie mit einem Stück Tesa wieder entfernen. Macht man dies zu oft kann es aber vorkommen, daß die Folie nicht mehr sauber aufliegt. Das ist mir bei einer anderen Folie passiert. Daher habe ich mich für die Folie von Mumbi entschieden. Auch hier mußte ich die Folie noch zweimal kurz vorsichtig anheben. Das hat sie schadlos überstanden.
Die Passform für das LG G4 ist super und Sensoren, Kamera und Lautsprecher sind sauber ausgeschnitten.
Ich bin sehr zufrieden mit der Folie. Sie ist praktisch nicht zu erkennen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 26, 2016 11:45 AM CET


Anki Overdrive Expansion Car, Guardian
Anki Overdrive Expansion Car, Guardian
Preis: EUR 46,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gutes Auto aber nichts für Anfänger, 15. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir das Auto zusammen mit Thermo gekauft um 4 Fahrzeuge zu haben.
Die Qualität und Funktion des Autos sind gut. Aber Anfängern würde ich das Auto nicht empfehlen. Bisher hat das Auto in unseren Mehrspielerrunden fast immer verloren.
Ich bin mir nicht ganz sicher woran das liegt. Die Umkreiswaffe ist nicht sehr stark. Die direkt nach vorne gerichtete Waffe brauch ein gutes Zielvermögen und irgendwie wird das Auto extrem schnell abgeschossen. Mit Übung und Aufrüstung wird das langsam besser.
Wer aber von Anfang an mit freunden zusammenspielen will sollte ein anderes Auto als vierten Wagen wählen und diesen vielleicht erst wenn er die Sammlung komplettieren will. Oder als wirklich fortgeschrittener mit dem Auto gegen Anfänger fahren will um die Vorteile etwas auszugleichen.
Außerdem ist Thermo in der Box mit der Gleichen Befestigung festgemacht wie die Wagen der Starterbox. Guardian ist nur mit einer fummeligen Schnurbefestigung in der Box festgemacht. Das ist sehr nervig beim ein und auspacken, da ich die Bahn mit den Autos öfter zu Freunden mitnehme.


Anki Overdrive Starter Kit
Anki Overdrive Starter Kit
Preis: EUR 168,90

107 von 117 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super spaßig wenn die Voraussetzungen stimmen., 9. November 2015
Rezension bezieht sich auf: Anki Overdrive Starter Kit (Spielzeug)
Mir haben immer schon die Carrerabahnen gefallen, aber ich habe mir nie eine zugelegt. Irgendwie war mir das Spielprinzip (am schnellsten im Kreis fahren) auf Dauer nicht genug. Dazu kam das Platzproblem. Aber irgendwo im Hintergrund war der Wunsch sowas zu haben immer da.

Als ich dann zufällig ein Werbevideo von Anki Overdrive gesehen habe hat sofort das Kind in mir Geschrien: "Das muß ich haben!"
Lange konnte ich diesem Kind nicht widerstehen. Und so habe ich mir das Starter Kit nach gründlicher Information zugelegt.

Diese gründliche Information würde ich aber jedem anraten, denn sonst endet die Anschaffung nicht ins Spaß sondern in bitterer Enttäuschung.

Als erstes muß man sich im klaren sein, daß die ganze Bahn ohne passendes Steuergerät also Smartphone oder Tablet nicht funktioniert.
Aber nicht jedes Smartphone ist in der Lage als Steuerung zu fungieren.
Die Mindestvoraussetzung wird von Anki so angegeben: "iOS 7 oder höher - Bluetooth 4.0 / Android 4.4"
Damit sind die Chancen gegeben, daß es funktioniert. Es gibt aber auch Geräte die trotz erfüllter Voraussetzungen nicht richtig funktionieren.
Wer ganz sicher gehen will sollte ein Gerät aus der Liste der Kompatiblen Geräte haben. Diese ist hier zu finden:
[Tja Amazon lässt keine links zu. Also schaut auf der Homepage von Anki.com scrollt ganz nach untern und geht auf kompatible Geräte]

Die Liste ist im Vergleich zu der Vielzahl auf dem Markt befindlichen Geräten vor allem im Androidbereich recht übersichtlich.
Hier bleibt zu hoffen, daß Anki weiter testet und die Liste noch etwas erweitert. Wenn man im Internet liest scheint es noch einige Geräte außerhalb der Liste zu geben die funktionieren. Aber ich verstehe auch Anki, daß sie nur Geräte auf die Liste setzen, die sie selber getestet haben.

Edit: Ich werde hier jetzt noch die Geräte hinzufügen, die ich bestätigen kann:
LG G4: Im Einzelspieler Problemlos. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host immer wieder Abstürzen wenn die Strecke gescannt werden soll. Tip vom Anki-Support: Bluetooth aus und ein schalten. Mitspieler sollen Bluetooth ausschalten, keine anderen Anwendungen im Hintergrund. Damit bekommt auch das LG G4 bei mir Mehrspielerspiele als Host zum laufen.
Samsung S6: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos.
Samsung S4: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host nicht getestet.
Samsung Gal. Note 10.1 2014 Edition: Im Einzelspieler nicht getestet. Bei Mehrspielern als Mitspieler Problemlos. Als Host Problemlos.
(Samsung S3 gerootet) Dieses Smartphone wird von Anki nicht offiziell unterstützt, aber ein Freund hat es gerootet und eine aktuelle 5er Androidversion darauf am Laufen. Die Overdriveapp kann man bei Anki als akp Datei laden. Auf seinem S3 lief das ganze recht stabil.
Update 18.12.15:
Nach einer neuen Runde mit 4 Spielern muß ich sagen, daß es mit jedem Gerät immer mal wieder zu Schwierigkeiten kommen kann. Sei es, daß sie sich nicht mit dem Host verbinden, daß sie plötzlich während der Auswahl plötzlich die Verbindung verlieren. Meist hilft dann die App zu beenden (also auch den Task zu schließen. Bestes Merkmal: Die App startet wieder mit dem Vorspann) und neu zu starten.
Positiv muß ich jedoch sagen ich hatte nie einen Verbindungsabruch wenn das Spiel mal gestartet ist.

Bei allen Geräten kam es immer mal wieder vor, daß nicht jedes Gerät alle Autos auf der Strecke erkannt hat. In dem Fall hat geholfen die betreffenden Autos kurz abzuschalten und nach 5sek wieder an zu schalten. Danach standen sie in der Auswahl zur Verfügung. Das kam nur nach Ladepausen vor. Wurden die Autos mal von jedem Gerät erkannt blieben sie auch bei weiteren Spielen erkannt bis der Akku leer war.

Wenn sich jemand unsicher ist was sein Smartphone angeht ist es am besten er lädt sich die Anki Overdrive App auf das Smartphone. Kann er diese laden und starten hat er zumindest eine gute Chance, daß die Bahn funktioniert. Garantie ist das aber auch keine.

Um mit mehreren Spielen zu können braucht man bei Androidgeräten oder bei der Kombination von Android- und Applegeräten ein WLAN.
Rein mit Applegeräten soll es ohne WLAN funktionieren, das kann ich aber nicht überprüfen.

Sind diese Hürden alle erfolgreich genommen steht dem Spielspaß nichts mehr im Weg.

Der Aufbau ist kinderleicht. Die Bahnteile sind einfach zusammenzustecken und halten mit Magneten. Auch wenn sie nicht sehr dick sind machen sie einen ausreichend stabilen Eindruck.
Die Autos sind etwas fummelig aus der Verpackung zu holen und ich fürchte bei ungeduldigen Naturen dürfte die Befestigung oder schlimmstenfalls sogar das Auto einen schaden davontragen. Der Trick ist jedoch recht einfach wenn auch nicht ganz offensichtlich: Man hebt den oberen Kartonteil an, dann kann man unter den Autos eine Kartonkante aufklappen und hat dann darunter unter jedem Auto einen Schieber den man aufklappen und in Richtung Wagenfront schieben muß. Danach kann man die Autos entnehmen.
Zum Herausnehmen habe ich das mittlerweile heraus. Die Autos jedoch wieder zu befestigen ist etwas schwieriger. Das nimmt bei mir beim Abbau fast die meiste Zeit in Anspruch. Was aber nicht viel bedeutet, denn sowohl Auf und Abbau gehen extrem schnell. (Sobald man sich für eine aufzubauende Strecke entschieden hat.) Die Strecken lassen sich gut im Startersetkarton verstauen und so kann man das ganze auch mal mit zu Freunden nehmen.

Die App bietet eine Art Storymodus in dem gegen KI-Gegner gefahren werden muß und ein offenes Spiel in dem man gegen Freunde und/oder KI-Gegner antreten kann. Soweit ich das sehe können maximal 4 Autos gleichzeitig auf der Strecke sein. Auch wenn ich schon mal ein Video mit mehr fahrenden Autos gesehen habe. Das war aber mehr zum vorführen einer riesigen Strecke als in einem echten Rennen.

Es gibt 4 Spielmodi:
1. Rennen: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Runden fährt.
Ein ganz netter Modus er wird aber auch nur mit Waffen interessant. Wenn einfach alle auf Vollgas gehen ist zu wenig Bewegung im Feld. Rein durch fahrerisches können ist kein groß genuger Unterschied heraus zu holen. Das ist wohl der Hauptunterschied zur Carrerabahn. Erst wenn man sein fahrerisches Können mit dem Einsatz der Waffen kombiniert kommen die eigenen Talente zum tragen.

2. Battle: Hier geht es darum wer als erstes eine voreingestellte Zahl von Abschüssen hat.
Ja das ist das reine Geballer. Für alle die die nur den Kampf wünschen und sich nicht um Rundenzahlen kümmern wollen.

3. King of the Hill: Hier bekommt der, der als erster einen anderen abschießt die Krone. In der Zeit in der er die Krone hat generiert er Punkte. Das geht so lange bis ihn ein anderer abschießt und dann selbst die Krone erhält. Ziel ist es die Krone so lange zu behalten, bis man einen bestimmten Punktwert erreicht hat.
Dieser Modus wird richtig interessant wenn es mehr als 2 Spieler sind. Denn es gibt immer nur einen Gejagten und bis dieser zur Strecke gebracht wurde müssen sich alle anderen verbünden. Wer König ist wird durch ein hellblaues blinken der Wagenled angezeigt. Wenn man weiß worauf man zu achten hat erkennt man den König. Bei wechsel der Krone braucht man aber einen Moment den neuen König zu finden. Da kann auch im eifer des Gefechts der blaue Spieler mal eins abbekommen.

4. Time Trial: Hier fährt jeder hintereinander allein eine Anzahl von Runden. Wer am ende die schnellste Zeit für alle Runden zusammen hat gewinnt.
Hier gilt es vor allem den Turbo im richtigen maß einzusetzen ohne von der Strecke zu fliegen. Ein sehr frustrierender Faktor vor allem gegen KI Gegner, denen das kaum passiert. Sobald man abgeflogen ist, ist für einen das Spiel gegen die KI schon gelaufen. Die Zeit holt man nicht mehr herein.

Update 18.12.2015:
Inzwischen gibt es auch einen Teammodus. Hier können 2 Spieler gegen 2 andere antreten. Im Battlemodus zählen dann die Abschüsse von jedem im Team. Bei King of the Hill muß einer der Spieler die Punktzahl erreichen damit das Team gewinnt.
Die Waffen wirken dabei nicht auf den Teamkameraden sondern nur auf den Gegner.
Das ist zu viert wirklich spaßig. Man kann es auch mit weniger Spielern nutzen dann übernehmen KI- Spieler die Rolle der Teammitglieder. Vorraussetzung dafür ist natürlich daß man 4 Fahrzeuge hat. Das geht also nicht rein mit dem Starterkit.

Nun zur Praxis auf der Strecke.
Mein haupt zweifel war: "Fliegen die Autos nicht andauernd irgendwo von der Strecke wenn sie ohne Führung fahren?"
Nein das tun sie zumindest im Normalbetrieb nicht. Sie ziehen sauber ihre Runden und das mit ganz ordentlicher Geschwindigkeit sogar mit dem Regler auf Vollgas.
So lange die Autos in der gleichen Richtung fahren schaft man es auch kaum ein Auto von der Bahn zu drängen. Da die Autos aber mit bestimmten Upgrades auch die Richtung ändern können kann es bei Kollisionen schon mal zu einem Abflog kommen. Das ist aber bei mir bisher nicht sehr oft geschehen.
Öfter schaft man einen Abflug wenn man vor allem bei TimeTrial-Spielen zu lange auf dem Turbo bleibt und die Kurve nicht mehr schaft. Da verschwindet ein Auto auch gerne mal unter einem Bett. Es ist also anzuraten Die Bahn so aufzustellen, daß rings herum keine unerreichbaren Stellen sind wo die Autos darunter verschwinden können. Oder diese Stellen zu Blockieren.

Die Autos sind alle mit LEDs ausgestattet die, die verschiedenen Effekte anzeigen. So leuchten die vorderen LEDs wenn man feuert, die hinteren wenn man getroffen wird. Und wird man kurzfristig ausgeschalt blinkt die DachLED rot, die sonst bei jedem Auto in einer anderen Farbe leuchtet um es dem Spieler leichter zu machen sein Auto zu identifizieren.
Daher braucht man währen des Spiels kaum auf das Smartphone zu schauen die meisten Effekte bekommt man mit während man sich auf die Autos konzentriert und das ist auch gut so. Wird das eigene Auto getroffen vibriert das Smartphone, allerdings ist das in der Aufregung nicht immer wahrzunehmen.

Es gibt verschiedene Waffentypen und Ausrüstungen.
Umkreiswaffen die schaden rund um das eigene Fahrzeug austeilen (für Anfänger am leichtesten)
Frontwaffen die alle Spuren vor einem abdecken
Frontwaffen die nur in direkter Line feuern. Letztere sind für Anfänger recht frustrierend und ich bin auch noch nicht gut genug um damit wirklich gut klar zu kommen. Das erfordert einiges an können und Übung.
Dann gibt es noch 2. Waffen. Da gibt es Dinge wie einen Traktrostrahl oder ähnliches mit dem man den Gegner verlangsamen kann und somit aufschließen kann. Oder Minen legen, oder auf der Strecke wenden. Ich Glaube da habe ich noch nicht alles entdeckt.
Dann gibt es noch verschiedene Upgrades für Steuerung, Energieladezeit und Waffenstärke.
Auf jeden Fall viel um die Fahrzeuge aufzurüsten.

Die Akkus halten so 15-20min und sind in ca 6-8 min wieder aufgeladen.
Die Pause läßt sich gut nutzen um die Bahn umzubauen oder einfach etwas zu entspannen. Wirklich störend fand ich die Ladezeit bisher nicht.
Apropos Ladezeit, die App saugt im Rennbetrieb ganz schön am Akku, man sollte also nicht mit fast leerem Smartphone zum Rennen antreten oder auf jeden Fall ein Ladekabel in Griffweite haben wenn man vor hat mehrere Stunden zu spielen.

Kurz zusammengefasst Anki Overdrive macht richtig Spaß und ist eine tolle Sache für alle die sich schon immer ein Rennbahn gewünscht haben aber nicht nur auf die Jagd nach der schnellsten Runde gehen wollten.

Es gibt aber auch noch einige Sachen die besser gemacht werden könnten und sollten. Da das Dinge sind die über die App gesteuert werden habe ich die Hoffnung, daß sich da noch etwas tut.

1. Mehrere ladbare Profile in der App. Gerade weil nicht jedes Smartphone mit AO funktioniert werden wohl häufig mal die Steuergeräte an andere Spieler weitergegeben. Eine Möglichkeit wären vielleicht sogar Onlineprofile, die man auf jedem Smartphone laden kann. Es würde aber schon reichen wenn man auf einem Gerät mehrere Profile erstellen und laden könnte.
Update 18.12.2015: Inzwischen kann man sich Onlineprofile erstellen.

2. Chancengleichheit bei Mehrspielerspielen. Wenn ich meine Bahn zu Freunden mitnehme, hab ich mein Profil auf meinem Smartphone und damit meine Autos entsprechend hochgerüstet. Der Freund der es zum ersten mal mit seinem Smartphone spielt hat alles auf Lvl1 und dazu noch weniger Erfahrung. Also die schlechtest denkbare Startposition.
Es sollte eine Möglichkeit geben Chancengleichheit herzustellen. Nun könnte man sagen man setzt alle auf Lvl1 aber das würde dem Spiel einiges an Optionen rauben. Besser fände ich es alles für Mehrspielerspiele frei zu schalten. Das raubt allerdings dann wieder dem Gesamtspiel etwas an Spielspaß, da man sich so die Dinge nicht freischalten muß. Am besten, wenn auch am aufwändigsten, wäre es wenn unter allen Spielern ein abgleich stattfinden würde und jeder das zur Auswahl hat was ein anderer auch schon hat.

3. Das Scannen der Strecke obwohl kein Umbau stattgefunden hat. Es wäre sehr schön wenn die Autos die Strecke nicht jedes mal scannen müßten. Ein kurzer Auswahlscreen mit den Optionen "Strecke neu Scannen" und "letzte gescannte Strecke wiederholen" wäre eine Lösung. Dann müßten die Autos nur noch zu Startlinie fahren.

4. Noch ein Nachtrag. Die App hat etwas Schwierigkeiten festzustellen wenn ein Auto, das nach start der App mal aktiv war abgeschaltet wurde. Es kann also vorkommen, daß dann ein KI Gegner unbedingt mit dem Wagen fahren will obwohl bei dem der Akku leer ist oder der Wagen abgeschaltet wurde. Die App scheint auch nicht richtig zu erkennen wenn ein Wagen in der Ladestation ist. Auch da ist er wählbar. Da ich inzwischen 4 Wagen habe spiele ich gerne mal mit 2 während die anderen laden. Blöd nur wenn ein KI-Spieler unbedingt den Wagen aus der Ladestation will.

Update 18.12.2015
Inzwischen sind 2 neue Versionen der App herausgekommen.
Die erste wichtigste Veränderung war die Möglichkeit in Teams zu spielen
Beim zweiten Update wurde die Möglichkeit von Onlineprofilen eingeführt.

Ich finde es Super wie Anki an der App arbeitet. Einen meiner Verbesserungswünsche wurde mit den Onlineprofilen erfüllt. Und der Teammodus ist wirklich spaßig. Das gibt mir Hoffnung, daß das Spiel auch in Zukunft noch besser wird.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 18, 2016 9:05 AM MEST


Casio G-Shock Herren- Armbanduhr Analog-digital Quarz AWG-M 100-1AER
Casio G-Shock Herren- Armbanduhr Analog-digital Quarz AWG-M 100-1AER
Preis: EUR 89,40

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles was man braucht., 7. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe lange nach einer Allzweckuhr gesucht.
Meine Anforderungen:
Funk: Wenn man mal daran gewöhnt ist die Uhren nicht stellen zu müssen ist das einfach ein muß.
Wasserdicht: Die Uhr soll einfach immer dabei sein, also muß sie auch Wasser aushalten 20ATM hätten nicht sein müssen aber nimmt man mit.
Solar: Mir sind immer wieder die Batterien zur ungünstigsten Zeit ausgegangen. Die alte Solaruhr hat 9 Jahre gehalten bevor sie aufgegeben hat.
Licht: Ist immer praktisch wenn man auch bei Nacht an die Uhrzeit kommt auch auf Reisen ohne einen Radiowecker mitzuschleppen.

All das hat diese Uhr und dazu noch StoppUhr, Timer, 5 Alarme und natürlich Datum und Tagesanzeige.

Die Bedienung ist einfach. Wer wie ich Casio-Uhren gewohnt ist bedient die Uhr ohne einen Blick ins Handbuch werfen zu müssen.

Die Digitalen Anzeigen sind klein das wurde ja schon in vielen Rezessionen erwähnt. Das stimmt auch, aber nach dem lesen der Rezessionen habe ich mich schon auf kleinere Anzeigen eingestellt gehabt und war positiv überrascht, daß sie doch nicht ganz so klein sind.
Für mich sind die Anzeigen gut ablesbar. Allerdings nicht mit der Beleuchtung, aber das ist für mich zu verschmerzen. Ich brauch im dunkeln nicht das Datum.

Gesamt macht die Uhr einen stabilen Eindruck. Mal sehen wie sich das Armband über die Jahre schlägt, das war bisher die Schwachstelle von meinen alten Casio-Uhren. Das Armband dieser Uhr wirkt leicht stabiler, aber was es wirklich kann werde ich erst in ein paar Jahren wissen.


Sony DSC-RX100 III Schutzfolie - 3 x atFoliX FX-Clear kristallklare Folie Displayschutzfolie
Sony DSC-RX100 III Schutzfolie - 3 x atFoliX FX-Clear kristallklare Folie Displayschutzfolie
Wird angeboten von @FoliX GmbH
Preis: EUR 9,19

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Dank viel Zubehör gut aufzubringen und so gut wie unsichtbar, 19. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe schon viele Schutzfolien aufgebracht. Sei es nun auf Smartphones, GPS-Geräten, oder sonstigem.
Aber dies war die erste Folie mit einer guten Beschreibung und allem nötigen Zubehör.
Dabei ist:
- 1 Mikrofasertuch staubsicher verpackt zum reinigen
- 1 Scheckkartengroßer Pappdeckel um die Folie aufzustreifen
- 1 Ein "Staubentferner" also ein Klebestreifen um kleine Staubkörner von der Folie oder dem Display zu entfernen.

Natürlich hat fast jeder all das auch zur Hand, und den Staubentferner kann man auch durch ein stück Tesafilm ersetzen. Aber es ist schön, daß daran gedacht wurde, und gerade für die, die nicht viel Erfahrung haben ist es einfacher wenn sie alles direkt da haben.

Die karierte Markierungsfolie, finde ich auch ganz gut. Zwar braucht man bei dem relativ kleinen Display der Sony das nicht so sehr für die Ausrichtung, aber es hilft doch schon wenn man deutlich die Folie erkennt, was bei durchsichtigen Folien ja eben nicht ganz so einfach ist.

Ich hab das Display kurz von Fingerabdrücken gereinigt und dann nochmal mit dem Mikrofasertuch nachgewischt. Danach hab ich noch 2 kleine Staubkörnchen mit dem Staubentferner entfernt, die Trägerfolie entfernt und wie beschrieben gleichzeitig die Schutzfolie aufgebracht. Das ging ohne Problem und ohne ein Staubkörnchen dazwischen zu bringen.
Meist mußte ich bisher die Folie noch einmal anheben und mit dem Tesafilm ein Staubkorn entfernen.

Die Folie ist auf dem Display praktisch unsichtbar und ich merke auch keinen Unterschied zu vorher in der Anzeigequalität oder dem Spiegeln.


XLC Traveller Gepäckträgertasche, Schwarz, 48 x 32 x 29cm
XLC Traveller Gepäckträgertasche, Schwarz, 48 x 32 x 29cm
Wird angeboten von LeMarchéDuVélo
Preis: EUR 44,95

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine wirklich sehr funktionelle Gepäckträgertasche, 2. Mai 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte recht lange Gepäckträgertaschen von NewLook. Leider gibt es diese nicht mehr auf dem Markt.
Daher habe ich lange nach einen guten Ersatz gesucht.

Die meisten Taschen sehen zwar schick aus sind aber nicht wirklich praktisch. Das fällt aber vor allem erst dann auf wenn man mal eine funktionelle Tasche hatte, daher einfach mal eine Liste was mir an dieser Tasche gut gefällt:

Spannband oben auf dem Deckel:
Das ist wirklich sehr praktisch. Man kann dort gut mal ein feuchtes Trikot oder eine Jacke einspannen und es während der Fahrt etwas trocken. Ohne daß man das durchgeschwitzte Teil mit allen anderen Sachen in die Tasche stopfen muß. Ebenso kann man da auch mal 2 Getränkeflaschen hineinspannen wenn man bei Reisen abends das Gepäck mit den Satteltaschen vom Rad nimmt um auf das Hotelzimmer zu gehen. Oder auch einfach nur für die Radhandschuhe wenn man sie mal kurz auszieht um irgendwas am Rad zu machen. Unter dem Band sind sie gut aufgehoben und fallen nicht in den Dreck.
Noch eine Kleine Anmerkung zur Farbe auf dem Bild: Das Spannband auf dem Deckel ist bei meiner Tasche schwarz und nicht rot.

Innentasche mit Netz und Reisverschluss oben im Deckel:
Dort passt rein was man schnell Braucht und was nicht beim wursteln in der Tasche verloren gehen darf. Bei mir sind das Standardmäßig Geldbeutel, Hausschlüssel und Handy.

Erweiterungsreißverschluß um die Tasche größer zu machen:
Dies war ein ganz wichtiger Punkt für mich. Bei den Meisten Taschen kann man einen Reißverschluss öffnen und kann dann den Deckel auf einer Seite höher aufklappen. Das gibt zwar etwas Raumgewinn aber nicht sehr viel. Bei dieser Tasche läuft der Reißverschluss 1 1/2 um die Tasche. Dadurch lässt sich der Deckel in der vollen Fläche nach oben nehmen. Das gibt den doppelten Raumgewinn. Gerade in den Übergangszeiten wo man morgens bei sehr kalten Temperaturen los fährt gibt das den nötigen Platz um die warme Kleidung die meist wenig platzsparend ist mittags gut zu verstauen.

3 Außentaschen:
Hier kommt alles rein was man sehr schnell zur Hand haben will. Mein Werkzeug, Flickzeug, Müsliriegel und was man eben schnell mal griffbereit haben will ohne in den Tiefen der Tasche zu stöbern.

Die linke und rechte Außentasche haben sogar nochmal ein kleines Reißverschlußfach.

Im Lieferumfang ist auch ein Tragriemen, der sich vorne und hinten in 2 Kunststoffösen einhängen lässt. Das ist sehr praktisch wenn man die Tasche mal ein Stück mitnehmen will. Oder die Hände frei braucht um noch weitere Gepäcktaschen zu tragen.

Für meinen Geschmack hat die Tasche eine angenehme Größe.
Sie ist nicht wirklich klein aber für mein Empfinden auch noch kein überladener Koffer.
Der Hersteller gibt sie mit 36x20x22 cm an.
Meine Messungen haben ergeben: Länge 36cm inkl. der Hecktasche, Breite 27cm bei voll beladenden Seitentaschen und Höhe 20cm bzw 27cm wenn sie wie oben Beschrieben ausgezogen wurde.
Die ungefähren Innenmaße des Hauptfachs sind L:29cm B:17cm H:19-26cm. Das sind nur ca. angaben, da die Tasche nicht 100% Steif ist und sich in die Richtungen etwas dehnen lässt.
Für Ambitionierte E-Biker sei erwähnt, daß sich ein aktueller Boschakku der am Rahmen befestigt wird (Mit dem unter dem Gepäckträger habe ich keine Erfahrung) in der Tasche verstauen lässt.

Die Verarbeitungsqualität scheint mir gut zu sein. Ich habe sie jetzt noch nicht all zu lange also bleibt abzuwarten wie sich die Tasche im Dauereinsatz schlägt.

Die Befestigung der Tasche mit den Klettschlaufen am Gepäckträger kann ich nicht beurteilen, da ich sie mir für ein Odlo-Trägersystem umgebaut habe. Das fordert etwas Bastelarbeit ist jedoch zu machen.


DBPOWER® Mini-Lightweight Bluetooth Kopfhörer für Smartphones, Tablet PC mit Bluetooth-Funktion, auch für iPhone 3/3g/3s/4/4s/5/5c/5s, Samsung Galaxy Mega 6.3, S4/ S4 Mini/ S5/ S3/ S2/ Grand 2/ Note 2 N7100/ Note 3 N900, Drahtlos, Schwarz
DBPOWER® Mini-Lightweight Bluetooth Kopfhörer für Smartphones, Tablet PC mit Bluetooth-Funktion, auch für iPhone 3/3g/3s/4/4s/5/5c/5s, Samsung Galaxy Mega 6.3, S4/ S4 Mini/ S5/ S3/ S2/ Grand 2/ Note 2 N7100/ Note 3 N900, Drahtlos, Schwarz

4.0 von 5 Sternen Im großen und ganzen zufrieden, 9. März 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kopfhörer ist ganz nett und um bei einfachen Tätigkeiten was zu hören auch durchaus tauglich. Dafür habe ich ihn mir gekauft.
Ich hab wenig Schwierigkeiten mit der Verbindung, außer am Anfang die ersten 10 sek da ist der Ton immer sehr abgehackt. Aber danach fängt sich das und man kann flüssig hören.
Der Bügel ist etwas steif und geht auch gerne mal ab wenn man den Kopfhörer schnell mal in eine Tasche steckt. Das ist aber wohl besser als wenn er abbricht. Wirklich gut im Ohr fixieren kann man damit den Hörer nicht. Er dient eher als Fang bevor der Knopf aus dem Ohr fällt. Leider sitzt der Höher schlechter wenn man den Bügel dran hat.
Die Anleitung ist wie hier beschrieben ein Witz. Ich bin mir nicht mal sicher ob die für genau diesen Kopfhörer geschrieben wurde.
Als Beispiel steht, in meiner Anleitung das Licht geht aus wenn der Kopfhörer voll geladen ist. In Wirklichkeit wechselt das Licht von rot zu Blau.
Und die Kopplung ist auch so eine Sache. Mit einfach in den Standbymode bringen ist es nicht getan. Man muß die Taste so lange halten bis es abwechselnd rot und blau blinkt. Dann kann man danach suchen.
Das kann einen echt zur Verzweiflung bringen wenn man immer die Taste loslässt sobald der Ton ertönt.


Seite: 1 | 2 | 3