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Persönliches Profil

Beiträge von N. Rieger
Top-Rezensenten Rang: 4.516.216
Hilfreiche Bewertungen: 162

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Rezensionen verfasst von
N. Rieger "EdRoxter"
(REAL NAME)   

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Babylon
Babylon
Preis: EUR 11,49

5 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Solala, 23. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Babylon (Audio CD)
Ich kam auf Skindred durch den NFSU2-Soundtrack, dort ist "Nobody" enthalten. Klang gut, also kaufte ich die CD auf gut Glück. Leider eher ein Fehlkauf.
Bis auf die Opener "Nobody" und "Pressure" ist der Rest des Albums leider melodisch unkreativ und der Gesang lässt merkwürdigerweise auch zu wünschen übrig, obwohl er in den beiden erstgenannten Tracks doch recht gut ist. Einige Tracks sind teilweise wirklich nervig und haben bei mir schon nach 20 Sekunden ein Betätigen des Skip-Knopfes bewirkt.
Einziger weiterer Track, den man sich wirklich öfter anhören kann, ist "Tears", der Rest ist trivial.
Schade eigentlich, denn diese 3 Lieder zeugen von wirklichem Potential, und das Album schöpft dieses fast überhaupt nicht aus.


Soundtrack to Your Escape
Soundtrack to Your Escape
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 1,57

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Im Norden nichts neues..., 21. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Soundtrack to Your Escape (Audio CD)
Auch ich muss leider sagen, dass In Flames schon wesentlich bessere Scheiben rausgebracht haben.
Schon angesprochen wurde die schlechte Produktion, die v.a. auf Colony und Clayman um ein Vielfaches besser war und meine schönen Lautsprecher nicht annähernd ausreizt. Dieses Album wird einfach keiner Hi-Fi-Anlage gerecht.
Die Tracks für sich genommen sind teils harmonisch äußerst gut gemacht, man hört hier die wohl meistens Keyboards, die es auf In Flames-Alben bisher gegeben hat (und m.E. tragen diese zu einem nicht unbedeutenden Teil zur Atmosphäre bei), ein paar brachiale Kracher lassen sich ebenso wie auf R2R auch finden - aber die Zusammenstellung der Tracks hört sich eher wie "Hier haben wir 1,2,3,ganz viele Lieder, würfeln wir sie mal zusammen" an. Ein roter Faden ist leider nicht zu erkennen.
Und selbst die Tracks, die in die Richtung gehen, die auf R2R schon relativ eindeutig vorgegeben wurde (gekreischte Strophen, kraftvoll gesungene Refrains und das ganz ohne an Soilwork zu erinnern), bleiben weit unter ihrem Potential, was zwar zum einen sicher an der Produktion liegt, zum anderen aber auch einfach daran, dass sich vor allem mit Feinheiten nicht gut genug auseinandergesetzt wurde. Die Riffs sind kraftvoll, aber es fehlen gute Soli (die paar hier und da eingeschmissenen wirken eher "Weil halt eins reingehört") und die Übergänge sind sowohl drum- als auch gitarrentechnisch nicht sonderlich gut gelöst. Einziges Plus hier ist, dass Daniel Svensson sich hier und da mal vom festen "Snare auf 2 und 4"-Schema loslöst und ein wenig offbeat spielt - und das nicht schlecht.
Allgemein wirkt das Album trotz einiger Lieder mit äußerst großem Potential eher unausgereift, noch viel eher als R2R und definitiv weniger als Jester Race, Colony oder Clayman, die zwar wesentlich brachialer und vom Stil her geradliniger (also auch weniger abwechslungsreich), dafür aber schön produziert und bodenständig waren.


Der König der Löwen (Deutsche Version)
Der König der Löwen (Deutsche Version)
Preis: EUR 6,99

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach umwerfend, 28. Oktober 2004
Auch ich bin vor 3 Wochen in den Genuss der Vorführung in Hamburg gekommen und muss sagen - überwältigend!
Die Stimmung ist schwer in Worte zu fassen, und so rate ich jedem, sich die CD einfach zu kaufen und sich mitreißen zu lassen. Oder, besser noch: Das Musical einfach zu besuchen!


Death Unlimited
Death Unlimited

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spitzenklasse, 18. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Death Unlimited (Audio CD)
Ich habe zufällig mal bei einem Freund in Mirror of Madness reingehört und war so begeistert, dass ich mir gleich ins Blaue hinein alle Alben, die ich bekommen konnte, gekauft habe. Und ich wurde nicht enttäuscht.
Schon der Opener "Deep Inside" kommt mit schnellen Strophen, sehr schwerem Refrain und dreckigen, aber spitzenmäßig gespielten Gitarrensolos daher.
Dadurch, dass die gesamte Melodik ausschließlich von den Instrumenten erzeugt wird, werden diese ungleich mehr in den Vordergrund gehoben, als es bei anderen Death- und Blackmetal-Gruppen der Fall ist. Dementsprechend hört man hier auch genauer hin - und man bekommt satten Sound, wunderschöne Harmonien und lupenreine Arbeit von allen Instrus geliefert. Dadurch, dass viele Keyboard-Pads benutzt werden, verliert das ganze jedoch den brachialen Touch, den einige Gitarrensolos und vor allem natürlich das Gekreische vermitteln und könnte, würde man die Vocals wegnehmen, musikalisch in eine Reihe mit Sonata Arctica und den alten Sachen von Nightwish gestellt werden.
Anspieltipps: "Deep Inside", "A Fallen Star", "Day of Redemption", Instrumental-Stück "Beneath"
Fazit: Norther sind erfrischend anders, ohne wirklich mit Genrekonventionen zu brechen. Auf diesem Album zeichnet sich gegenüber den älteren vor allem im Gebrauch von Synthesizer-Sounds eine Entwicklung ab, die alles andere als negativ zu bewerten ist. Absolut kaufenswert!


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