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Rezensionen verfasst von
N. Rieger

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Mind Tricks
Mind Tricks
Wird angeboten von moviemars-de
Preis: EUR 8,95

4.0 von 5 Sternen Soilwork auf Urlaub...., 10. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Mind Tricks (Audio CD)
.... nannte ein Freund von mir Disarmonia Mundi mal und hat damit gar nicht so unrecht. Ein verdammt guter Italien-Urlaub.

Die Soilwork-Konnotation kommt natürlich durch Björn Strid zustande, weshalb man schon unbewusst zu Vergleichen neigt. Das schadet Disarmonia Mundi aber keineswegs: Sie können diesen Vergleich absolut bestehen.

Ein bisschen weniger technisch als Soilwork, dafür ein bisschen weniger abwechslungsreich - insgesamt also ein genau so guter Mix wie die Meisterschweden mit guten Arrangements und Konzepten, stimmiger Instrumentalisierung, Strids optimaler Stimme und durchdachter, fließender Komposition.

Hier wird nichts grundsätzlich Innovatives getan, aber, wie ich auch schon das letzte Album bewertete: Ein absolut solides Album. Den einen Stern Abzug gibt's eben aufgrund dessen, dass hier wenig Neues da ist und (wesentlich gewichtiger): die Produktion ist leider ein wenig waschig geraten, gerade in den tiefen Frequenzen. Schade drum, ansonsten hätt ich mich glatt noch zu 5 Sternen durchringen können.

Nichtsdestotrotz meine absolute Empfehlung für jeden, der der Göteborger Schule nicht abgeneigt ist und konkrete Musik mag!


Under Reprisal
Under Reprisal
Preis: EUR 13,22

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nicht mehr ohne!, 3. Juli 2006
Rezension bezieht sich auf: Under Reprisal (Audio CD)
Auf Threat Signal aufmerksam bin ich zufällig geworden. Auf dem Fuck Easter-Festival in Köln wurde mir eine Promo-CD von denen in die Hand gedrückt mit 3 angespielten Tracks drauf. Die hab ich neulich wieder ausgegraben und angehört, einfach aus Langeweile. Nach dreimaligem Durchhören musste ich mir sofort das Album holen. Es ging einfach nicht anders.

Auch wenn man vom Aussehen der Bandmitglieder hier irgendeinen Hardcore-Act vermuten könnte, liefern Threat Signal etwas ganz anderes.

Hier fließen sehr technische Riffs auf knüppelharten Drumlines übergangslos in pathetische Melodien, die von den Harmonien beinah schon numetallisch sein könnten - nur eben beinahe todesmetallisch instrumentalisiert. Die Thesen der Parallelen zu Soilwork können also unter konzeptuellem und sicherlich auch teils spieltechnischem Aspekt durchaus bestehen.

Jedoch: auf melodischer Ebene ist hier durchaus etwas sehr Eigenständiges entstanden. Das Zusammenspiel der Band wirkt beinahe perfekt: Der Sänger kreischt beinah so sick und jenseits von Gut und Böse wie Marcus von Heaven Shall Burn und singt die cleanvocaligen Parts gestochen scharf, tragend und kraftvoll. Nach corigen Elementen sucht man beinah vergebens, lediglich die Riffs könnten hier und da auch mal von einer Metalcore-Kapelle entnommen sein. Großer Pluspunkt also meinerseits dafür, dass hier kein halbgarer, übersteuerter Hardcorekrams gespielt wird.

Dazu trägt auch die optimale Produktion von Christian Olde Wolbers bei, die vor allem auch die tiefen Frequenzen, die ich persönlich bei vieeelen Produktionen leider ein wenig vermisse, gut mit einbringt. Kristallklarer Sound und prägnante Melodien runden das Bild ab.

Somit also ein rundum gelungenes Debut, dass es wirklich verdient gekauft zu werden und Appetit und Hoffnung auf noch viel mehr von den 5 Jungspunden aus Kanada macht.

Ich bin nun wirklich traurig, dass ich nicht zum Earthshaker kann, da dort eben auch Threat Signal auftreten werden.. Verdammt.


FujiFilm FinePix S5600 Digitalkamera (5 Megapixel, 10fach Zoom)
FujiFilm FinePix S5600 Digitalkamera (5 Megapixel, 10fach Zoom)

45 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Teil, 30. Dezember 2005
Auch ich bin begeistert von der S5600.
Die Bildschärfe ist top, man sieht keine Schlieren oder Fragmente. 5 Megapixel reichen für meine Bedürfnisse vollkommen, ich benötige ja nicht einmal das RAW-Format.
Die Kamera liegt gut in der Hand, könnte nur sogar noch ein Stückchen schwerer sein.
Und wenn man normale Spiegelreflexkameras gewöhnt ist, ist es schon eine Umstellung, die ganzen Einstellungen wie Blende, Fokus, Verschlusszeit etc. per Knopfdruck einzustellen. Wenn man das aber erst einmal raus hat, ist es wirklich ein Hochgenuss diese Kamera zu benutzen.
Selbst im Vollautomatikmodus sind die Bilder absolut brauchbar. Die Kamera ist flexibel und stellt sich auf viele Umgebungssituationen ein. So ist auch der automatische Makromodus eine richtig feine Sache und der 10x optische Zoom reizt geradezu dazu, die Kamera für Spionagezwecke zu verwenden. ;)
Die Videos sind auch recht schön, immerhin passen fast 4 Minuten in 640x480 auf eine 256MB-Karte.
Das Display ist angenehm zu betrachten und hat eine gute Auflösung, lediglich in den Kontrasten zeigt es die Bilder ein wenig "übersteuert" an. Wenn also ein Bild im Display überbelichtet aussieht (passiert bei Auto-ISO mit Blitz häufig), tut es das auf dem PC noch lange nicht.
Lieferumfang ist auch ok: umfangreiches Handbuch, Software i.O., Übertragungskabel für USB und AV (Composite)... Lediglich die 16MB-Karte hätte man direkt weg lassen können. Das hätte den Preis sicher nochmal um 10€ gesenkt und da man eh mindestens eine 256MB-Karte mitbestellen sollte, ist sie wirklich überflüssig.
Fazit: Diese Kamera kann man wirklich schon als semiprofessionelles Werkzeug bezeichnen, das für Hobby- und Amateurfotografen absolut keine Wünsche offen lässt.


Antigone
Antigone
Preis: EUR 13,49

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wow!, 29. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Antigone (Audio CD)
Um's gleich vorneweg zu nehmen: In diese Platte muss man sich einhören.
Als ich sie mir das erste Mal im Musikladen durchgehört habe, dachte ich, es sei einfach brachialer Einheitsbrei von vorne bis hinten. Auf Drängen des Verkäufers habe ich sie mir dann doch zugelegt, und nachdem ich sie mir 5mal durchgehört hatte, wurde mir bewusst, welch großartiges Stück Musik das ist.
Mit der Intro fängt es an, die ist absolut gänsehautmäßig, selten so simpel, aber wirkungsvoll eingesetzte Streicher und Klaviere gehört.
Dann knüppelt direkt The Weapon They Fear hinterher, ein großartiger Opener.
Dem gegenüber lässt der Rest des Albums allerdings nur unwesentlich nach, hier fetzt einem eine Arie nach der anderen um die Ohren.
Und je öfter man das Album hört, desto mehr fallen einem die Unterschiede, die melodischen und konzeptuellen Abwandlungen und Individualitäten jedes Tracks auf.
Ich höre ansonsten eher Gekreische und Gesang gemischt, quasi als "Ausgleich" zum Trommelfellplatzen, aber hier finde ich die paar wenigen Hintergrund-Gesangseinlagen schon fast störend, denn die Atmosphäre wird ausschließlich von den Instrumenten erzeugt, denen etwas anderes als das absolut tödlich-gute Gekreische des Sängers gar nicht gerecht würde.
Fazit: Ein rundum gelungenes Album, das zum aktiven Mithören geradezu einlädt.
P.S.: Mein persönlicher Favorit ist Numbing The Pain. Selten ein geileres Riff gehört.


Solution (7" Ep / 5-Tracks)
Solution (7" Ep / 5-Tracks)
Wird angeboten von rocktom5
Preis: EUR 10,44

4.0 von 5 Sternen Fein, 10. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Solution (7" Ep / 5-Tracks) (Audio CD)
Leider nur eine kurze EP bescheren uns Norther dieses Jahr. Aber diese kann man auch schön anhören.
Day Zero fängt direkt mit eingängigen Riffs an, das Keyboard klingt schon fast zu synthi, gibt dem Track aber eine gar nicht so übel klingende Elektro-Atmosphäre.. Außerdem kommen eben doch die Gitarren immer wieder durch. Und auch, dass Lindroos sich hier mal richtig im Singen übt, ist nicht negativ anzukreiden, denn corig klingt das Ganze trotzdem nicht.
Ydks klingt auch erfrischend, denn hier weichen Drum und Gitarren nicht von den Norther-Schemata ab, die Bassline klingt aber schon fast progressiv. Auch hier tönen im Hintergrund schon wieder elektro-anmutende Keyboards durch.
Hell Hole knüppelt richtig drauf, auch hier ist das Schema typisch Norther, aber es klingt schon fast trashig, wenn man es mit den restlichen, doch immer recht steril gehaltenen Norther-Tracks vergleicht. Hier kann sich nach Herzenlust das Genick ausgerenkt werden.
Thorn fährt dann wieder die Schiene vom Death Unlimited-Album.
Der Chasm Remix ist leider IMHO nicht sonderlich gelungen, da sich auf die Riffs nicht vernünftig singen lässt - da muss einfach Gekreische drauf. Da hört sich leider nur der Refrain vernünftig an, weil durch die Gitarre die Melodie schon vorgegeben wird. Instrumentalisch ist das Lied genau gleich, nur dass hier eben gesungen wird. Man kann sich ein wenig reinhören, dennoch kracht das Original einfach mehr.
Abschließend kann man sagen, dass hier solide Arbeit geliefert wird, eben kein Album, aber einige Tracks, die das Norther-Spektrum durchaus erweitern und ein Stück weiter abrunden. Mag mag gespannt sein, wie das nächste Album klingt!


Symmetric in Design
Symmetric in Design
Preis: EUR 6,97

5.0 von 5 Sternen Dammich - das fetzt, 29. Mai 2005
Rezension bezieht sich auf: Symmetric in Design (Audio CD)
Ein Freund ließ mich einmal in Chaosweaver reinhören. Von da an wusste ich, diese Band muss ich mögen. Kurz darauf legte ich mir das Album zu und muss sagen: Ich wurde alles andere als enttäuscht.
Chaosweaver als relativ krachender Opener spielt einmal das ganze Repertoire der Band aus, sowohl an den Instrumenten als auch an den Gesangsfähigkeiten des Frontgrunters.
2012 - The Demise of the 5th Sun ist sicher ein Grund dafür, warum Scar Symmetry oft mit Soilwork verglichen werden - die Gitarrenriffs wirken sehr übersteuert, technisch und steril, die Solos punktgenau gesetzt, lediglich die Harmonien sind weniger Soilwork-konform.
Die restlichen Tracks sind eine sehr gesunde Mischung aus harten Riffs, grandios gesungenen Refrains und großartigen Solos.
Beim Hören des Albums hat man das Gefühl, dass nichts am falschen Platz ist, auch wenn es zum Ende hin etwas abwechslungsärmer wird, was dem Gesamteindruck allerdings keinen Abbruch tut.
Rundum empfehlenswert!


White Trash Beautiful
White Trash Beautiful
Preis: EUR 7,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schööööön, 15. März 2005
Rezension bezieht sich auf: White Trash Beautiful (Audio CD)
Viel mehr gibt's dazu wohl nicht zu sagen... Everlast ist Everlast und bisher eigentlich nicht einmal kopiert, geschweige denn erreicht.
Nichts wirklich neues, aber in diesem Fall ist das auch gut so. Die Songs sind weiterhin für sich genommen abwechslungsreich, ohne aus dem altbewährten Konzept herauszufallen.
Ein rundes Album.
Meine persönlichen Anspieltipps:
Broken, Lonely Road, Sad Girl und mein absoluter Favorit: Der Titelsong "White Trash Beautiful" (ich habe selten eine schöner klingende Quint gehört.. ;)


Die Stadt der Blinden
Die Stadt der Blinden
von José Saramago
  Taschenbuch
Wird angeboten von archivderdinge
Preis: EUR 14,90

18 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausam, 13. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Die Stadt der Blinden (Taschenbuch)
Nachdem der Text auf dem Umband der wahrscheinlich spannendste Teil des Buches ist, da die Thematik ansich sehr interessant klingt, findet man sich schon mitten in einem merkwürdigen Sumpf aus hochstilisierter Sprache und höchst detaillierter Ekelhaftigkeiten.
In der ersten Hälfte des Buches mag all das der anarchistischen Atmosphäre des Irrenhaus wohl durchaus zugute kommen - in der zweiten ist es nur noch eine Qual.
Der Autor verbeißt sich auf merkwürdige, feste Bezeichnungen für Figuren ohne Namen ("Die Frau des Augenarztes", "Der erste Blinde", "Der schielende Junge"... Und die wohl lächerlichste Bezeichnung "Der Hund der Tränen" klingt wie mit Babelfish übersetzt - es geht um einen Hund, der die Protagonistin bemerkte, als sie weinte) und pseudophilosophische Anmerkungen.
Das ganze Buch wirkt verkrampft, die Charaktere sind nicht nur abstrakt, sondern ohne jegliche Persönlichkeit, und das nimmt der, wie gesagt, interessanten Thematik jeglichen Reiz.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 21, 2010 12:30 PM MEST


Die Stadt der Träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Hildgunst von Mythenmetz
Die Stadt der Träumenden Bücher: Ein Roman aus Zamonien von Hildgunst von Mythenmetz
von Walter Moers
  Gebundene Ausgabe

56 von 64 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Most loved, most hated, 13. März 2005
An Moers scheiden sich wohl die Geister. Die einen verbeißen sich auf seine grammatischen Unkorrektheiten und mögen ihn nicht, die anderen lassen einfach das ganze Buch auf sich wirken und halten es für ein Meisterwerk.
Ich zähle mich zu letzteren.
"Hier fängt die Geschichte an." Ansich ein beinahe schon trivial klingender Satz, der einen am Anfang des Buches doch irgendwie irritiert. Aber er weckt Neugier. Schnell hat man sich eingelesen in die in der Ich-Perspektive geschriebenen Erlebnisse von Mythenmetz'. Und nach einiger Zeit erfährt man auch, was es mit diesem Satz auf sich hat, und wenn man auch nur ein Funken Empathiefähigkeit für Fantasiefiguren besitzt, wird einem der ein oder andere wohlige Schauer über den Rücken jagen.
Ohne großartig auf den Inhalt eingehen zu wollen - ich habe das Buch in einem Stück von vorne bis hinten durchgelesen. Gerade durch die oftmals trivial anmutenden, aber vor Ideen und Details nur so strotzenden Exkurse wird hier eine in meinen Augen einmalige Atmosphäre erschaffen. Man verspürt die Beklemmung, wenn Mythenmetz sich in den Katakomben von Buchhaim wiederfindet, beinah am eigenen Leib, ebenso wie den beruhigenden Einfluss der Buchlinge und der Ledernen Grotte auf das Gesamtbefinden des Protagonisten.
Auch die Namensgebung diverser Orte und Personen ist einmalig - abgesehen von den irrwitzigen, oft durch Anagramme der Namen bekannter Autoren und Dichter entstandenen Personenbenennungen gefiel mir "Schloss Schattenhall" am besten.
Man mag recht haben, wenn man sagt, dass die Story selbst nicht sonderlich innovativ oder vielschichtig ist ("Lindwurm auf Suche nach Autor erlebt in Katakomben große Abenteuer"), aber es ist wohl tatsächlich das "wie", das dieses Buch so ansprechend macht. Und die im Gegensatz zu den vorher vorkommenden, ausschweifenden Beschreibungen ist das Ende in seiner gerafften Erzählweise m.E. noch ein weiterer Höhepunkt, denn hier lässt Moers der Phantasie des Lesers freien Lauf.
Ich bin mir außerdem nicht sicher, ob die von manchen hier monierten grammatischen Fehler nicht eher dichterische Freiheit sind, mir zumindest sind sie beim Lesen überhaupt nicht aufgefallen. Literatur ist zum Lesen da, nicht um analysiert zu werden.
Seien nur kurz noch Moers' humoristische, ironische Anmerkungen erwähnt, ich zitiere einmal kurz:
"»Ein mumifizierter Körper. Er sieht ein bißchen so aus wie ... aber das wirst du dann ja sehen.«
»Sind mysteriöse Anspielungen eigentlich ein legitimes literarisches Mittel?« fragte ich lauernd.
»Nein«, sagte Homunkoloss. »Nur zweitrangige Autoren bedienen sich der mysteriösen Anspielung, um die Aufmerksamkeit ihrer Leser wachzuhalten. Wieso fragst du das?«"
Fazit: Tolle Atmosphäre, schönes Spiel mit der Sprache, Selbstironie - Moers stellt nicht den Anspruch auf ein Meisterwerk, an keiner Stelle hochtrabende Formulierungen (meist sogar eher umgangssprachlich), keine "besonderen" Sprachstile (als größtes Negativbeispiel nenne ich hier "Die Stadt der Blinden" von José Samarago).. Einfach eine gute Geschichte!


Stabbing the Drama
Stabbing the Drama
Preis: EUR 14,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nujaaa..., 12. März 2005
Rezension bezieht sich auf: Stabbing the Drama (Audio CD)
Wie einige andere schon sagten - dieses Album ist gut, aber nicht neu.
Soilwork lehnen sich ein wenig mehr in die Richtung von In Flames, was die Konzeption angeht - und irgendwie hat man das Gefühl, dass längst nich alle Power rausgehauen wird, die man von Bomben wie A Predator's Portrait oder Natural Born Chaos gewohnt ist.
Wo wir gerade bei Vorgängeralben sind - leider vermisst man auch die für mich einzigartig BÖSEN Gitarrensolos von Predator's Portrait, bei denen ich nicht weiß, ob zuerst meine Lautsprechermembrane oder meine Trommelfelle zerreißen.
Leider ist das Album in sich auch recht abwechslungsarm, die Refrains verhindern jedoch die 2-Sterne-Wertung.
Ist schön, um es beim arbeiten oder neben anderen Beschäftigungen zu hören, für lange Zug- oder Autofahrten, wo man vielleicht etwas genauer hinhört, eignet es sich leider nicht.


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