Fashion Sale Hier klicken Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More Jetzt informieren designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16
Profil für DrMiBa > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von DrMiBa
Top-Rezensenten Rang: 347.650
Hilfreiche Bewertungen: 53

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
DrMiBa

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Cratoni Fahrradhelm Vigor, Black/White/Red Glossy, 58-59 cm, 111105A3
Cratoni Fahrradhelm Vigor, Black/White/Red Glossy, 58-59 cm, 111105A3
Preis: EUR 236,07

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fürs Speed-Pedelec erste Wahl, 19. September 2015
Rezension bezieht sich auf: Cratoni Fahrradhelm Vigor (Ausrüstung)
Der Helm der schwäbischen Firma mit dem italienischen Namen ist erstklassig verarbeitet und stylisch im Design. Ich benutze ihn auf meinem Speed-Pedelec und genau dafür ist er gemacht. Die Umstellung vom Fahrradhelm war etwas gewöhnungsbedürftig, gelang aber dank der guten Passform rasch. Der Helm drückt auch bei längerem Tragen nicht. Natürlich muss er als zugelassener Motorradhelm schwerer sein, als ein Fahrradhelm, im Vergleich zu sonstigen Roller- und Mofahelmen ist er aber deutlich leichter. Die Lüftungsschlitze (gegen Überhitzung des Kopfes) funktionieren gut, erzeugen aber ab 30km/h aufwärts ein deutliches Strömungsgeräusch, das sich ungefähr so anhört wie wenn man über eine Flasche bläst. Einen Punkt Abzug gebe ich für die Brille, die eben kein eingebautes, hochklappbares Visier ist, sondern fummelig aufzustecken ist. Sie lässt sich abgenommen nicht zusammenfalten, so dass sie nicht in die Jackentasche passt. Das finde ich nicht gut gelöst. Ich lasse sie deshalb meist weg, obwohl sie bei Gegenwind dann durchaus fehlt.
Zur Sicherheit trägt der Helm übrigens auch dadurch bei, dass Autofahrer einen nicht fälschlich als langsamen Radler einschätzen.
Für Speed-Pedelec-Fahrer derzeit konkurrenzlos und seinen Preis wert.


Rom: Kunstführer
Rom: Kunstführer

2.0 von 5 Sternen Minimalistisch, 6. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Rom: Kunstführer (Kindle Edition)
Die Beschreibungen sind sehr knapp und ersetzen einen ausführlichen Kunstführer nicht. Auch die Bilder sind sehr klein und wirken lieblos erstellt. Diese Sammlung würde so auch gedruckt in ein schmales Bändchen passen, so dass der Vorteil des Kindle-Mediums kaum ins Gewicht fällt.
Leider gibt es "Rom. Kunst & Architektur" von Brigitte Hintzen-Bohlen (noch) nicht als Kindle-Edition. Dieses Buch ist sehr empfehlenswert und gut gemacht aber leider als gedrucktess Buch relativ schwer. Rom. Kunst & Architektur


Richard Strauss - Capriccio (Wiener Staatsoper 2013) [Blu-ray]
Richard Strauss - Capriccio (Wiener Staatsoper 2013) [Blu-ray]
DVD ~ Renée Fleming
Preis: EUR 29,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Musik gewinnt!, 29. Juni 2014
Die Oper in einem einzigen, zugegebenermaßen mit 2 1/2 Stunden recht langen Aufzug ist ein köstlicher Genuss für Opernliebhaber. Die Dialoge sind geistreich, oft selbstironisch, die ganze Situation selbstreflexiv und die Musik, als Testament des Komponisten noch einmal sein ganzes Können aufzeigend, einfach göttlich.
Zu Renée Fleming in der Hauptrolle der Gräfin gibt es ja kaum eine Alternative, in dieser Aufnahme stimmt aber das ganze Ensemble der Sängerinnen und Sänger.
Das Orchester der Wiener Staatsoper kommt mit dem Dirigat von Christoph Eschenbach zur vollen Entfaltung.
Das Bühnenbild ist effektvoll ohne vom Geschehen übermäßig abzulenken. Die Kostüme sind liebevoll entworfen. Die Regie unterstützt den großen Bogen in dem die Musik komponiert ist und zeigt doch immer wieder auch witzig ironische Einfälle.
Aufnahmetechnisch gibt die Blueray in Ton und Bild das derzeit bestmögliche.
Lediglich die Lichtregie gefiel mit den z. T. tiefen Schatten auf den Gesichtern nicht so ganz.
Insgesamt ein „must have“ nicht nur für Freunde von Richard Strauss.


Teakholz Baumbank halber Kreis Größe 1
Teakholz Baumbank halber Kreis Größe 1

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen gemischter Eindruck, 13. August 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Teakholz Baumbank halber Kreis Größe 1
Zunächst die positiven Seiten:
schönes Design wie auf dem Bild (5 Sterne);
prompter und kostenloser Versand in solider Verpackung (5 Sterne);
die Holzqualität ist solide bis gut (Sitzflächen), aber nicht überragend (4 Sterne);
die beigelegten Schrauben sind z. T. aus weichem Stahl (nur messingfarben lackiert und rostgefährdet), nur die nach außen sichbaren Hülsenschrauben, die die Elemente untereinander verbinden sind aus Messing (2-3 Sterne);
Das große Manko ist die leider nicht befriedigende Verarbeitungsqualität: Damit die Teile zusammenzufügen waren musste mit einer Raspelfeile an den Zapfen und Nuten nachgearbeitet werden. Die kleinen aufgeklebten Zettelchen waren wertlos, da entweder nicht lesbar oder mit Zahlen und Buchstaben versehen, die überhaupt nicht zusammen passten (Sortierungsfehler beim Zusammenstellen der Lieferung?). So hieß es mühsam probieren und da es nicht passte wie gesagt nacharbeiten. Da fiel der Schönheitsfehler kaum noch ins Gewicht, dass beim Halbkreis die äußeren Bohrungen (die nur beim Vollkreis gebraucht würden) offen sichtbar bleiben.
Wer nicht handwerklich ambitioniert ist oder wenig Zeit hat, sollte dies Produkt lieber nicht erwerben.
Insgesamt nicht schlecht, aber auch nicht wirklich rundum befriedigend, deshalb nur 3 Sterne. Schade!


Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman
Nichts: Was im Leben wichtig ist. Roman
von Janne Teller
  Broschiert
Preis: EUR 12,90

42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Maßlos überschätzt!, 23. Januar 2011
Ich halte das Buch für maßlos überschätzt. Dabei stört mich nicht die Tatsache, dass es provokante Szenen enthält, sondern dass das Buch der Herausforderung des Titels nicht gerecht wird, weder philosophisch, noch psychologisch, noch literarisch.
Philosophisch: Ein Jugendlicher stellt mit vermeintlicher Radikalität die Frage nach der Bedeutung von irgend etwas. Doch die innere Widersprüchlichkeit eines totalen Nihilismus wird nirgendwo in dem Buch angesprochen. Wohl auch weil der provokante Frager es vielleicht so doch gar nicht meint, sondern vor allem die an Karriere, Geld und Konsum ausgerichtete Lebensphilosophie der Erwachsenen in Frage stellt (dies deutet sich an in seiner Reaktion auf den Berg der Bedeutung gegen Ende des Buches). Völlig vertan bleibt die Chance eine philosophische Begründung aufzuzeigen für die Bedeutung von Menschenwürde und des Rechts auf körperliche und seelische Unversehrtheit, wonach die Jugendlichen am Ende doch im Grunde verlangen.
Psychologisch: Die einzelnen Charaktere bleiben bedauerlicherweise sehr oberflächlich dargestellt. Ihre inneren Beweggründe oder Zweifel und Ängste werden nicht ausreichend erkennbar. Es erschließt sich nicht, warum die Jugendlichen das zunehmend grausamere Spiel immer weiter mitspielen. Dabei geht es ja zuletzt nicht um existentielle Verzweiflung, sondern um verletzen und verletzt werden. Die möglicherweise vorhandenen Gruppenzwänge werden nicht so dargestellt, dass man sich beim Lesen damit auseinander setzen könnte. Die Frage, was für mich Bedeutung hat, woran meine Seele hängt und worauf ich verzichten kann um innerlich freier zu werden, kann ich nur selbst herausfinden und zwar nicht dadurch, dass ich nur noch abhänge oder mich in oppositionellem Gehabe ergehe.
Literarisch: Das Buch ist trotz der im Mittelteil zunehmend provokanten Szenen auf eine Art langweilig. Man fragt sich allenfalls zunehmend besorgt, wie die Autorin das wohl zu Ende bringen wird. Und in der Tat fällt ihr nichts Besseres ein, als am Schluss alles in Asche zu legen. Wobei dieses Ende sich eben nicht schlüssig aus dem Verlauf ergibt. Zumal das Feuer banaler Weise nur dazu dient einen Totschlag zu kaschieren. Sprachlich bewegt sich die Autorin auf einem sehr bescheidenen Niveau. Ich halte es für ein Missverständnis zu glauben, ein Buch für Jugendliche müsse so geschrieben sein, als sei es von einer 13 jährigen verfasst.
So legt man das Buch, wenn man denn überhaupt bis zum Schluss durchgehalten hat, enttäuscht beiseite und mag es nicht empfehlen.


Seite: 1