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Rezensionen verfasst von
Phivro

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Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Name wird nicht vom Verkäufer aufgedruckt, sondern muss selbst kompliziert und fehleranfällig aufgeklebt werden., 14. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Brettchen und die Tasse sollten ein Geschenk für eine Freundin sein. Ich dachte, dass der Name auf die Gegenstände vom Verkäufer gedruckt würde. Dies war ein Irrtum, man muss ihn selbst aufkleben! Dazu gibt es eine äußerst unverständliche Anleitung auf Deutsch. Das ganze Prozedere ist ziemlich kompliziert und umfasst 11 Schritte (man muss etwa die Buchstaben erst auf einem "Übertragungspapier" zwischenlagern, ..."). Das Aufkleben misslang beim ersten Versuch. Dann klebt jedoch der Rückseitenkleber nicht mehr, so dass eine Korrektur unmöglich war. Folglich musste die Tasse ohne Namen verschenkt werden. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Auch dachte ich, dass Brettchen und Tasse farblich aufeinander abgestimmt seien, dies war ebenfalls nicht so. Die Tasse wies einen rosa Fuchs auf, das Brettchen einen orangefarbenen. Das Motiv ist nett. Da jedoch gerade der Clou, der Wunschname, misslang, verbleibt es bei zwei Sternen.


Hilary & Jackie
Hilary & Jackie
DVD ~ Emily Watson
Preis: EUR 6,79

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur die Musik rettet ansatzweise diese verschwendete Möglichkeit, 22. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Hilary & Jackie (DVD)
Der Film versucht das Leben von Jacqueline du Pré einzufangen. Sie war einer der begnadetesten Cellistinnen aller Zeiten, die leider viel zu früh an einer Nervenkrankheit verstarb.

Was die Diagnose der Krankheit für Jacqueline du Pré bedeutet hat und wie sehr sie darunter litt nie mehr Cello spielen zu können nimmt in dem Film „Hilary und Jackie“ leider keinen großen Stellenwert ein. Ebenso wenig bietet der Film Raum um die lange Leidenszeit der Cellisten zu zeigen. Die wenigen Szenen dazu sind gelungen und zeigen, dass der Film ein großes Potenzial gehabt hätte.

Stattdessen haben sich die Macher entschieden ein großes Augenmerk auf du Prés angeblich ausschweifendes Sexualleben zu legen. Der Wahrheitsgehalt davon ist jedoch zweifelhaft. Vermutlich hoffte man so eine größere Publikumswirksamkeit zu erzielen.

Ansonsten werden kurze Fetzen aus Frau du Prés Leben gezeigt. Es wird jedoch sich nicht die Zeit genommen in die Tiefe zu gehen. Darunter leidet zum Teil die Verständlichkeit erheblich, da manche Übergänge und Zusammenhänge unklar bleiben.

Da der Film auf den Schilderungen von der Schwester Jacqulin du Prés beruht, ist der Film sehr subjektiv ausgerichtet. Unbestreitbar war Hilary auf ihre Schwester neidisch, da Hilary ihre Karriere zurückstellen musste. Im Film wird Hilary durchwegs positiv dargestellt. Sie musste aber schlimm und ungerechtfertigterweise unter der kleinen Schwester leiden. Etwas mehr Distanz wäre vielleicht wünschenswert gewesen. Dieses hätte auch die Authentizität gesteigert.

Deshalb sollte der Spielfilm auf keinen Fall mit einer Dokumentation verwechselt werden. Das Leben der großen Cellisten zeichnet viel mehr aus als der Film zeigt.

Unverzeihlich sind aber auch in einem Spielfilm Fehler wie „Cellos“ nicht. Die Mehrzahl ist „Celli“; auch im Deutschen. Ein Blick ins Wörterbuch hätte diese und andere Peinlichkeiten erspart.

Ein Lichtblick im Film ist die Musik. Dankenswerterweise erklingt häufiger Musik. Nicht nur die Originalaufnahmen wissen zu gefallen. Auch die Musik, die nicht von Jacquelin du Pré im Original gespielt wird ist gelungen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 4, 2015 2:26 PM CET


Herr Lehmann: Ein Roman
Herr Lehmann: Ein Roman
von Sven Regener
  Taschenbuch

10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Herr Lehmann, ein gewöhnlicher Mann - ein gewöhnliches Buch, 21. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Herr Lehmann: Ein Roman (Taschenbuch)
Franz Lehmann steckt in einer schwierigen Phase. Er fristet sein Leben als Angstelter in einer Kneipe oder alleine irgendwo anders in Berlin. Außerdem haben sich seine Eltern zum bevorstehenden 30. Geburtstags ihres Sprösslings selbst eingeladen. Dummerweise hat es Herr Lehmann bei seinen Schilderungen gegenüber den Eltern mit der Wahrheit nicht immer ganz so genau genommen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass sich Franz Lehmann in die etwas herbe Dame Katrin verliebt hat.

Also ein Haufen aufreibender Probleme, die Herr Lehmann zu bewältigen hat. Gut, die Innovationen halten sich bei der Ausgangssituationen stark in Grenzen.

Wirklich unternehmen tut Herr Lehman zur Lösung allerdings auch nix, sonder ist von Pessimismus, Faulheit und Selbstmitleid zerfressen. Irgendwie ist das Ganze nett beschrieben, doch der Funke springt wahrlich nicht über. Eine durchgehende Handlungslinie fehlt. Mit großen überraschenden Wendungen, die die Spannung erhöhen könnten, wartet Herr Regener nicht auf. Auch der Schreibstil sticht nicht durch besondere Brillanz hervor, die die Herzen der Linguistikfans höher Schlagen lassen könnte. Es gibt nix, das groß bei dem Buch hervorzuheben wäre oder das den Kauf unbedingt rechtfertigen würde. Es ist halt eher ein Durchschnittsbuch. Man verpasst nix, wenn man es nicht gelesen hat.


Die Elfen.
Die Elfen.
von James Sullivan
  Taschenbuch

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Liebende Elfen in Wirren des Chaos, 4. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Elfen. (Taschenbuch)
Nun wurde also auch die Geschichte der Elfen in einem dicken Schmöker von Bernhard Hennen verewigt: Die beiden Elfen Farodin und Nuramon buhlen beide um die Gunst der schönen Noroelles. Doch beide Elfenherren müssen sich auf Geheiß der Königin einer Truppe von tapferen Elfenrecken anschließen, um einen garstigen Dämon zu vernichten, der das Wohlergehen aller Elfen bedroht. Bei Farodins und Nuramons Rückkehr ist Noroelle jedoch verschwunden und beide versuchen die Geliebte zu finden. Eine abenteuerliche und chaotische Reise durch verschiedene Welten, die mehrere hundert Jahre andauern wird, beginnt.

Für ein Fantasybuch recht untypisch spielt die Liebe in dem Buch eine zentrale Rolle, doch auch blutige Schlachten fehlen nicht. Wegen der großen Bedeutung der Liebe, gibt es sehr innige und ruhige Szenen, der Übergang zum Kitsch ist in diesen Szenen aber sehr fließend. Da der Handlungszeitraum recht lang ist, treten sehr viele Personen in dem Roman auf, so dass leicht der Überblick verloren gehen kann. Dennoch unterscheiden sich die Charaktere untereinander von ihrem Wesen sehr stark. Vor allem die Protagonisten werden gut beschrieben und dargestellt. An manchen Stellen wirkt das Buch leider recht episodenhaft und der Leser fragt sich, welchen Zweck und Sinn die einzelnen Geschehnisse und Handlungen erfüllen; dadurch wirkt das Buch beim Lesen etwas langatmig und gedehnt. Doch der Schein trügt, denn jede Szene hat durchaus ihre Berechtigung, denn am Ende führt Hennen alle Handlungsstränge gekonnt zusammen und die vorher offenen Fragen werden allesamt gelöst. Das Ende ist ziemlich unerwartet, doch gelungen. Das Buch ist gut zu lesen, aber überragend ist es nicht.


Cellokonzerte
Cellokonzerte
Wird angeboten von musikdrehscheibe
Preis: EUR 11,50

4.0 von 5 Sternen Überragender Lalo auf einer guten CD, 4. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Cellokonzerte (Audio CD)
Paul Tortelier war ein fabelhafter Cellist aus Frankreich in der Mitte der 50iger Jahre. Leider liegt der vorliegenden Aufnahme von ihm nicht Tschaikowskys Original-Partitur zu Grunde, sondern eine bearbeitete Ausgabe. Was dem versierten Hörer natürlich schnell auffällt, schmälert trotzdem nicht den Hörgenuss, denn die Bearbeitung ist keinesfalls schlecht. Sie unterscheidet sich eben nur vom Gewohnten. Die Elegie von Faure und das Konzert von Saint-Saens spielt Tortelier ebenfalls überzeugend und solide.

Das Glanzstück der CD ist aber meines Erachtens nach das leider nicht ganz so bekannte Cellokonzert von dem auch nicht sonderlich berühmten Komponisten Eduard Lalo. Das Kraftvolle und die Kontraste innerhalb des Konzertes sind gut herausgearbeitet. Das Orchester schmettert und tost, dass es einem durch Mark und Bein geht. Dennoch geht Tortelier nicht hoffnungslos unter, sondern weiß seine solistische Funktion tapfer zu wahren.

Schon und grade wegen des Lalo-Konzertes lohnt sich der Kauf.


Die Leiden des jungen Werther
Die Leiden des jungen Werther
von Johann Wolfgang von Goethe
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

41 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Leiden des Werthers, sind des Lesers Freuden, 1. November 2006
In der etwas ungewohnten Form des Briefromans wird die Geschichte des jungen Werthers geschildert, der sich in die Dame Lotte verliebt. Sehr zum Bedauern Werthers ist Lotte mit Albert verlobt und später verheiratet.

Die Form des Briefromans erweist sich als fantastische Idee Goethes. Sie ermöglicht eine starke Fokussierung auf Werther und gestattet dem Leser einen tiefen Einblick in Werthers Gedanken- und Gefühlswelt. Die zunehmende Trostlosigkeit und die immer wieder aufkeimende Hoffnung, an die sich Werther verzweifelt klammert, werden nicht nur deutlich und verständlich, sondern auch ergreifend, mitreißend und stark nachvollziehbar geschildert.

Der Sprachstil ist zwar recht anspruchsvoll, bleibt aber stets fassbar und klar.

Das Buch ist unbedingt empfehlenswert und lädt auch noch nach der Lektüre zu weiteren Gedanken über Werther uns sein Leben ein.


Die Verwandlung
Die Verwandlung
von Franz Kafka
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

3 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Kein fetter Käfer unter den Büchern, 1. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Die Verwandlung (Gebundene Ausgabe)
Gregor Samsa wacht eines Morgens auf und ist auf irgendeine wundersame, unerklärliche Weise in einen großen Käfer verwandelt. Die sich aufdrängenden Fragen, wie das denn komme und wie das überhaupt sein könne, stellt Gregor sich überraschenderweise zu keiner Zeit des Romans.

Auch belastet die Verwandlung Gregor in keiner Weise, stattdessen ist er nur selbstlos um seine Familie und deren Wohl besorgt. Seine Familienmitglieder dagegen haben nicht die stoische Gelassenheit und sperren den Käfer in seinem Zimmer ein. Der Vater hat die größte Abscheu und nur die Schwester und die Mutter können ihn von der Ermordung des Sohnes abhalten. Im Verlauf der Handlung ändern sich aber auch die Positionen von Mutter und Schwester und Gregor verzweifelt, weil er seiner Familie so große Pein bereitet. Außerdem verliert Gregor immer mehr seiner menschlichen Züge und Verhaltensweisen.

Dadurch dass die Protagonisten alle ziemlich emotionslos sind und der Erzählstil sehr nüchtern ist, wirkt die Handlung an vielen Stellen abstrus, unverständlich und unnachvollziehbar. Außerdem erzeugt der sachliche Stil an einigen Passagen eine gewisse Langweile und eine große Distanz zum Geschehen. Trotzdem ist die Grundidee der Käferverwandlung ganz nett.


Der Tod in Venedig. Novelle.
Der Tod in Venedig. Novelle.
von Will Quadflieg
  Taschenbuch
Preis: EUR 7,99

1 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nur mit Mythologie-Kenntnissen lesbar., 7. Oktober 2006
Rezension bezieht sich auf: Der Tod in Venedig. Novelle. (Taschenbuch)
Der schon etwas betagtere Herr Gustav von Aschenbach verliebt sich in den um einiges jüngeren Tadzio. Schwärmerische Gedanken ergreifen Aschenbach immer mehr und er steigert sich in seine Liebesphantasien immer mehr hinein.

Die schnell erzählte Handlung wird mit zahlreichen Nebenepisoden, Motiven und griechischen Mythen stark angereicht. Das Handlungsverständnis leidet dadurch an einigen Stellen merklich. Vor allem die immer wieder auftretenden Bezüge zur Sagenwelt verwirren und langweilen den Leser, der sich zwischen Göttern und Helden nicht unbedingt auf sicherem Terrain befindet. Ein ausgeprägtes Mythologie-Basis-Wissen ist unbedingt von Nöten, um in die Tiefen des Romans eintauchen zu können.

Die immer stärker werdenden Gefühle, die Aschenbach für Tadzio hegt, sind gut beschrieben. Die Wandlung in Aschenbachs Wesen nachvollziehbar.

Einmal ist das Buch – meiner Meinung nach – ganz passabel zu lesen, doch zum wiederholten Lesen regt es nicht wirklich an.


Effi Briest
Effi Briest
von Theodor Fontane
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 3,95

14 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Effis Qual fühle ich auch, 18. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Effi Briest (Gebundene Ausgabe)
Effi wird mit einem viel älteren Herrn aus wirtschaftlichen und finanziellen Gründen verheiratet. Mit der Zeit zeigt sich, dass sie unzufrieden mit ihrer Situation ist . Ein anderer Mann entfacht in Effi endlich Liebesgefühle, so dass sie mit ihm eine Affäre beginnt.

So weit zum Großteil der Handlung, das Ende lasse ich an dieser Stelle unerwähnt, doch ist dieses auch nicht spannend oder überraschend.

Fontane schafft es die ziemlich einfache und kurzerzählte Handlung auf zähste Weise seitenlang auszudehnen und auch jedes noch so kleine Detail zu erwähnen. So bleibt dem mehr oder weniger interessierten Leser nicht verborgen, dass Effi unter Schlafstörungen leidet, da die Gardinen in dem Zimmer über ihr zu lang sind und über den Parkettboden kratzen. Doch damit nicht genug: das Gespräch am nächsten Morgen über das „Gardinen-Problem“ wird natürlich auch in Gänze von Fontane wiedergegeben.

So zieht dann das Leben von Effi überaus beschaulich und genaustens beschrieben am Leser vorbei, wobei Weniger wohl mehr gewesen wäre. Mit der Zeit langweilen die unzähligen Beschreibungen der Natur und Nebensächlichkeiten nur noch, so dass man den roten Handlungsfaden immer wieder aus den Augen verliert.

Die Emotionalität, die Effi treibt wird leider in keiner Weise überzeugend oder berührend vermittelt. Die Handlung hätte dafür reichlich Platz geboten, doch die Chance bleibt ungenutzt. Die Qual die Effi über ihr Leben z.T. empfindet, empfindet der Leser beim Lesen dagegen auch, das hat Fontane zumindest geschafft.
Kommentar Kommentare (7) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 25, 2013 4:36 PM MEST


King Kong (Limited Edition, 2 DVDs)
King Kong (Limited Edition, 2 DVDs)
DVD ~ Naomi Watts
Wird angeboten von GMFT
Preis: EUR 5,71

13 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ungewollt komisch, 17. September 2006
Rezension bezieht sich auf: King Kong (Limited Edition, 2 DVDs) (DVD)
Der nicht sonderlich talentierte Regisseur Carl Denham steht kurz vor dem Ruin. Mit ziemlich uncharmanten Mitteln stellt er dann aber doch eine Crew für einen letzten Filmversuch zusammen. Irgendwie besitzt Denham eine ominöse Karte zu einer noch viel ominöseren Insel.

Für diese unglaublich schwierige und komplexe Einleitung benötig Peter Jackson alleine 30 Minuten. Dennoch wird trotz ausreichender Zeit keine große Charaktertiefe vermittelt.

Besonders bedauerlich ist dies nicht, denn die Charaktere treten eh nach dem Erreichen der ominösen Insel völlig in den Hintergrund. Die Handlung wird auf ein Minimum reduziert, dagegen haben Dinosaurier, King Kong, Riesen-Spinnen und sämtliche anderen erdenklichen Monster große Show-Einlagen in zahlreichen Action-Szenen.

Dabei werden die Szenen völlig wild aneinadergereiht. Absurdität pur, die ungewollt für Lacher sorgt. Höhepunkt ist wohl, wie riesige Dinosaurier elfengleich auf mysteriöse Weise von Lianen gehalten durch die Lüfte schweben.

Mit irgendwelchen pathetischen Sätzen wird vereinzelt versucht eine Tiefgründigkeit zu erzeugen, die nicht Ansatzweise vorhanden ist. Emotional berühren tun diese Szenen auf jeden Fall nicht. Auch hier tritt wohl eher eine ungewollte Komik auf.

Wer computer-animierte Action-Szenen ohne Sinn mag, ist bei King Kong richtig aufgehoben. Alle anderen können nur versuchen, es mit Humor zu nehmen, denn manche Szenen sind einfach nur lächerlichst.

Ein Meisterwerk ist Peter Jackson auf jeden Fall nicht gelungen. Manchmal sollten Träume Träume bleiben.


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