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Rezensionen verfasst von
SteD (Stuttgart)

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Freerunning
Freerunning
von Alice Gabathuler
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Atemberaubend, 16. Oktober 2010
Rezension bezieht sich auf: Freerunning (Taschenbuch)
Eben habe ich "freerunning" beiseite gelegt und bin immer noch ganz gebannt. Es ist ein unglaublich schneller Jugendkrimi, geschrieben in authentischer, aber nicht betont jugendlicher Sprache, die nicht aufgesetzt, sondern einfach nur passend wirkt. Sehr emotional, sehr tiefgehend, sehr einfühlsam begleitet man Juli, den Held und Antiheld zugleich, durch die Geschehnisse. Mut und Instinkt, Freundschaft und Familie, Vertrauen und gesunder Menschenverstand - was ist wichtig für die Jugendlichen, was davon siegt, wenn die Jagd auf den Mörder zum Kampf um das eigene Überleben, den Rest der Familie wird?
Dazu noch Julis "Neon-Flashs", die durch seine Wahrnehmung zucken und ihm Hindernis und Hilfe zugleich sind. Einfach packend.


Die sonderbare Karriere der Frau Choi
Die sonderbare Karriere der Frau Choi
von Birgit Vanderbeke
  Gebundene Ausgabe

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen 6 Sterne für Frau Choi, 5. März 2008
Ein absoluter Leckerbissen. Frau Choi revolutioniert durch ihre Fähigkeiten (Kochen, Heilen, Fäden ziehen, Töten) ein ganzes Dorf, einen ganzen Landstrich. Obwohl man die Kraft, den Mut und die gelassene Skrupellosigkeit dieser Frau nur aus Distanz beobachten kann, hallt sie noch lange nach - wenn das Buch schon lange unter den Lieblingsbüchern im Schrank steht.
Wer starke - nicht unbedingt sympathische - Frauen, unerwartete Wendungen, ein einzigartiges Lesevergnügen und Krimi-Elemente liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Ein Buch, das man auch seinen besten Freundinnen weiterempfehlen kann/sollte.


Todeszauber - Wilsberg trifft Pia Petry. Kriminalroman
Todeszauber - Wilsberg trifft Pia Petry. Kriminalroman
von Petra Würth
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zauberhaft, 13. Februar 2008
Man muss es schon mögen, dass die beiden Detektive sich in ihrer Erzählung abwechseln. Gut, dass kein wildes Perspektivengehopse entsteht sondern der Leser von den zwei Sichtweisen profitiert. Die Story ist kein weltbewegender Krimi - Tote aus der Varieté-Szene, möglicherweise Verstrickungen mit Drogen- oder lokalpolitischen Interessen, Charakterschweine - alles nicht sehr neu und nicht sehr temporeich. Deshalb kommen die wechselnden Erzähler gerade recht und man kann sich an den beiden starken Detektiv-Persönlichkeiten so richtig erfreuen - und natürlich auf ein Happy End hoffen.


Die Schatten von Aberdeen: Roman
Die Schatten von Aberdeen: Roman
von Robert Goddard
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kein Schattendasein, 13. Februar 2008
Zur Story brauche ich ja nicht mehr viel zu sagen. Ich habe das Buch gelesen, ohne die vorherigen zwei Bände der Harry B.-Serie zu kennen und kam gut zurecht. Die notwendigen Informationen ergeben sich in der Geschichte bzw. mit Rückblicken, so dass man kein Informationsdefizit hat. Harry B. - als Einsteiger muss man sich erst daran gewöhnen, dass ein Rentnertrupp so ein Tempo vorlegen kann - reißt den Leser mit auf eine fesselnde Verfolgungsjagd, deren Ausgang dank der vielen Dreher und Schlenker und immer neuen Personen bis zum Schluss offen bleibt.


Die Nacht im Zoo. Frechdachs
Die Nacht im Zoo. Frechdachs
von Gabi Neumayer
  Gebundene Ausgabe

4.0 von 5 Sternen Von wegen Kinder gehören nachts ins Bett, 12. Februar 2008
Also, Kinder haben abends nichts im Bett verloren, sondern müssen die Welt - in diesem Fall wertvolle Vögel - vor Schlimmem und Schlimmerem bewahren. Die Story ist ein wenig hanebüchen: Zwei Freunde gehen kurz vor Schließung in den Zoo um für einen Aufsatz zu recherchieren, schaffen es nicht mehr rechtzeitig rauszukommen und geraten so in einen Raubzug von zwei dilettantischen Vogelschmugglern. Der Raub muss natürlich verhindert werden, klare Sache. Egal, meinem Sohn hat es gefallen. Er hat auch das etwas langezogene Ende mit Fassung hingenommen. Der Stil ist gut, es ist witzig, wie die beiden Freunde miteinander umgehen, sich gegenseitig aus dem Schlamassel retten und am Schluss natürlich doch noch alles gut ausgeht. Eine nette Zwischenlektüre für alle ab der 2. Klasse, die es spannend lieben und auch ein wenig Spannung ertragen können. Durchaus auch ein Ansporn für Kinder, die nicht so gerne selbst lesen.


Chez Max (detebe)
Chez Max (detebe)
von Jakob Arjouni
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Max, der Langweiler, 12. November 2007
Rezension bezieht sich auf: Chez Max (detebe) (Taschenbuch)
Max, ein Deutscher in Paris, der Betreiber eines nicht rentablen Feinschmeckerrestaurants, der etwas unauffällige Nachbar vor nebenan, ist in Wirklichkeit ein Spitzel. Einer für die gute Sache und das stellt er immer wieder selbstgerecht klar. Die Idee einer Weltenteilung - ausgerechnet in euroasiatisch und dem armen Rest, dabei noch ein Seitenhieb gegen die auch selbstgerechte USA - an sich ist interessant, doch schon beim Lesen kann man die Vergänglichkeit der Idee erahnen, ohne dass es zum Thema wird. Thema ist Max und sein Versuch, endlich wieder ein erfolgreicher Spion zu sein, was heißt möglichst viele Verbrechen vorauszusehen, was heißt möglichst viele Verdächtige zu melden. Dass ausgerechnet sein bester (einziger?) Freund darunter ist, bereitet ihm natürlich Gewissensbisse, aber es dient ja einer guten Sache und er will schließlich dabei helfen, die Weltordnung aufrecht zu erhalten. Als nächstes Opfer guckt er sich seinen erfolgreichen Kollegen Chen aus. Max ist also nicht nur ein Verräter, sondern auch jemand, der seinem Kollegen den beruflichen und privaten Erfolg neidet und zum Verfolgungswahn neigt. Absolute Regimetreue ist immer suspekt, gemeinsam mit den weiteren charakterlichen Schwächen von Max kann das nur schiefgehen. Sobald der Leser erahnt hat, dass es sich bei Max um einen Antihelden dreht (und das ist leider schon ziemlich bald, denn Max ist tatsächlich ziemlich unsympathisch), ist das ungute Ende für Max vohersehbar. Ab der Hälfte musste ich mich zwingen, weiterzulesen, wegen der Vorhersehbarkeit, weil ich Max so schrecklich fand (die bezeichnung Blockwart drängt sich auf mit dem entspr. Hintergrund) und weil ich die Idee der dort bestehenden Weltordnung nicht nachvollziehen konnte. Ich habe trotzdem durchgehalten, bin aber sehr enttäuscht von dem Werk. Drei Sterne gibt es für die sprachliche Qualität und den Max, der sich im Laufe des Buches so konsequent als ziemliches "Schwein" entpuppt.


Käpt'n Sharky und das Seeungeheuer (Bilder- und Vorlesebücher)
Käpt'n Sharky und das Seeungeheuer (Bilder- und Vorlesebücher)
von Jutta Langreuter
  Gebundene Ausgabe

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen starker sharky, 6. Oktober 2007
Es wäre schon gut, wenn man Sharky bereits kennt, bevor man mit diesem Buch beginnt - sonst werfen einen der Anfang, die Namen, der running gags etc. ganz schön ins kalte Wasser. Deshalb gibt es auch nur vier Sterne. Trotzdem war dieses Buch für uns der Auslöser eines Sharky-Fiebers - bei einem knapp vierjährigen Jungen. Ganz klar, Zielgruppe Nr. 1. Aber die wunderschönen Bilder und etwas längeren Texte sind auch für ältere ganz schön. Die Piraten sehen zwar ein wenig gruselig aus, doch das stört einen echten Piratenfan ja nicht. Das Seeungeheuer Sepio ist auch ganz lieb - wie sich nach dem ersten Schreck herausstellt - und hilft Sharky und seinem Freund Michi beim "Kampf" gegen die Piraten. Die Flüche sind einigermaßen verträglich und auch sonst benimmt sich Sharky durchaus kindgerecht und trinkt keinen Rum sondern eben sein "Gluglu" (Wasser).
Die Serie gehört unbedingt in die Bibliothek der kleinen Nachwuchspiraten - das gilt auch ganz besonders für die Hörbuchversion mit Dirk Bach als Sharky.


Dangerous Book for Boys
Dangerous Book for Boys
von Hal Iggulden
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,95

44 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überhaupt nicht dangerous: lebensnotwendig, 28. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Dangerous Book for Boys (Gebundene Ausgabe)
Der absolute Knüller für kleine, mittlere und große Jungs. Und das erste Buch, das unser Sohn (7 Jahre, er entziffert mühsam die Überschriften), freiwillig und selbst liest. Er kann nicht widerstehen, die Themen locken ihn an wie Speck die Mäuse. Tatsächlich ist das Buch natürlich überhaupt nicht gefährlich, sondern überlebensnotwendig, und tatsächlich ist es auch nicht nur für Jungs und ihre Väter, sondern auch für Mütter ziemlich spannend. Umwerfend entwaffnend finde ich die anscheindend völlig undurchdachte Anordnung der Kapitel. Da folgt "Kristalle züchten" auf "Tipps für den Umgang mit Mädchen", Kapitel über Dinosaurier und Planeten folgen wichtige Zitate oder der Bau eines Baumhauses, und Insekten und eklige Dinge kommen auch nicht zu kurz. Politik, Geschichte, Erfinder und Vordenker, alles und alle sind vorhanden. Kapitel für Kapitel reihen sich in munterer Abfolge aneinander. Und mir fällt wirklich wenig ein, was fehlt (ein wenig die pädagogisch wertvollen Bereiche wie Kunst und Musik vielleicht, doch es geht ja um Jungs-Dinge). Klar, Jungs, die gerne häkeln und sich für Pferde interessieren kommen etwas zu kurz, nehmen jedoch keinen Schaden. Die Bibliothek lässt sich ja ausbauen. Manchmal sind die Anleitungen für Kleine etwas kompliziert, doch dann müssen eben die Väter oder manchmal auch die Mütter ran (Mama, haben wir "Alaun" in der Küche/ Mama, wie spricht man dieses Wort aus/Mama, kann ich die Räder vom Kinderwagen haben?).
Schön ist auch die altmodische Aufmachung, die zum Zweck des Buches passt: Altes Jungswissen erhalten. Wissen, das schon seit Generationen besteht, weitergeben an Kinder, die viel Zeit an PC und Fernseher verbringen. Anregen zum Nachmachen und Kreativwerden und letztendlich auch zum Spielen.
Kurzweilig, spannend, ein Buch fürs Leben und vor allem ein Buch zum Verschenken. Also alle, die etwas Wertvolles für Weihnachten oder Geburtstage suchen: Gefunden!


Die sieben Grundbedürfnisse von Kindern
Die sieben Grundbedürfnisse von Kindern
von T. Berry Brazelton
  Gebundene Ausgabe

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gegen den Strom, 19. Mai 2007
Vielleicht sind die USA mal wieder weiter oder einfach anders als wir. Doch diese Autoren befürworten eindeutig eine häusliche Betreuung von Säuglingen oder Kleinkindern mit enger Bindung an nur wenige Bezugspersonen. Natürlich wird die Mutter immer wieder als solche genannt (deshalb auch nur 4 Sterne, das wirkt manchmal nicht zeitgemäß). Doch jede andere, feste Person kann an dieser Stelle stehen. Die Autoren stellen eine vorwiegende Betreuung in Krippen und Tagesstätten in Frage, nicht generell, doch aufgrund der ihrer Meinung nach nicht kindgerechten Zustände und Abläufe. Ich finde, dass jede Familie eine Menge Anregungen und Lernelemente aus diesem Buch ziehen kann. Es geht nicht nur um problematische Kinder/Familien. Zahlreiche Punkte betreffen den ganz normalen Familienalltag. Was kann man also tun, um den täglichen Anforderungen an Alltag, Job und Kinder gerecht zu werden. Indem hier die Grundbedürfnisse der Kinder definiert werden, hat man schon einmal einen wesentlichen Fixpunkt, um den die anderen Notwendigkeiten gelegt werden können. Denn dass die Familie und die Kinder der Mittelpunkt sein müssen, an denen sich alles andere ausrichtet, das lassen die Autoren außer Frage. Sehr interessant für alle, die nicht blind dem Mainstream der Erziehung folgen wollen, sondern sich gerne durch Anregungen von praxiserfahrener Autoren inspirieren lassen.


Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich
Ich bin ein Pariser: Ein Engländer entdeckt Frankreich
von Stephen Clarke
  Taschenbuch

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Entdecken Sie mit, 4. April 2007
Ob man mit diesem Buch tatsächlich Frankreich entdeckt, mag dahingestellt sein. Jedenfalls entdeckt man jede Menge skurrile Menschen (die sind wahrscheinlich nicht mal typisch französisch, sondern einfach so typisch) und noch wunderbarere sprachliche Vergleiche. Deshalb unbedingt den Buchausschnitt lesen, bevor man kauft. Der sagt eigentlich alles. Ich habe selten ein Buch mit so brillianten, klaren und neuen Bildern gelesen: der Morgenrock wird als 2. unerotischtes Kleidungsstück nach der Inkontinenzwindel beschrieben; das Gefühl in einem fremden Haushalt zu leben wird verglichen mit dem Gefühl eines Hundes im neuen Heim, der sich am Hinterteil leckt und sich wundert, dass das hier nicht normal zu sein scheint. Klasse, wie irritiert der Engländer auf viele Gewohnheiten und Selbstverständlichenkeiten der Franzosen reagiert und wie es deshalb immer wieder zu Verstimmungen mit seiner Freundin und dem ganzen Volk führt.

Ein Buch voller Verwicklungen und Missverständnisse. Ein Buch zum einfach so Weglesen und wegen der schönen Wortspiele immer wieder zur Hand nehmen.


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