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Rezensionen verfasst von
André "Apollo" (Koblenz)

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26 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unfassbar schlecht! Üppige Schauwerte und eine teilweise ambitionierte orchestrale Musik können den Film nicht retten., 7. Februar 2015
Dieser Film ist ein schönes Beispiel dafür, dass namenhafte Filmemacher und ein sehr großes Budget keine Garantie für einen guten Film sind. Nervende Nebenfiuren, eine Heldin, die immer auf die gleiche Weise gerettet wird, schlechte Schnitte und Übergänge sowie schwache Dialoge sorgen dafür, dass die Story schlecht präsentiert wird. Beeindruckend sind lediglich die üppigen Schauwerte und an manchen Stellen die orchestrale Filmmusik von Michael Giacchino, welcher seine Musik mit großem Orchester und Chor in den Abbey Road Studios aufnahm. Ein sehr großer Teil der Musik entstand vor der Fertigstellung des Filmes. Dies könnte erklären, wieso die Musik zu ambitioniert komponiert wurde. Ich habe schon lange nicht mehr eine so schlechte BIG-DUDGET-Produktion gesehen. Mehrere goldene Himbeeren sind dem Film sicher. Echt schade!
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 29, 2015 12:25 PM MEST


Ost: White Fang
Ost: White Fang

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zwei gelungene Scores zu einem Film! Teile beider Kompositionen sind im Film von 1991 zu hören., 2. Februar 2015
Rezension bezieht sich auf: Ost: White Fang (Audio CD)
ENDLICH! Nach 20 Jahren bringt INTRADA 2011 die Musik zum Film von 1991.
Wieso gab es vorher keine CD? Der Grund liegt im Resultat. Basil Poledouris (Free Willy 1 und 2, Conan) schrieb einen schönen orchestralen Score mit einem wunderbaren Hauptthema. Die Musik wurde vollständig eingespielt. Mit den Musikstücken zu den dramatischen Szenen war man nicht ganz zufrieden. Hans Zimmer wurde an Bord geholt. Wie Poledouris vertonte er auch den ganzen Film. Auch seine Musik wurde vollständig aufgenommen. Die Endlösung ist eher selten in Hollywood: Man verwendete Teile beider Musiken. Von Poledouruis nahm man sein feines Wolfsblutthema und sämtliche Musik zu den ruhigeren Szenen und von Hans Zimmer nahm man das dramatische Material, welches besonders im ersten Filmdrittel zu hören ist. Zimmers ebenfalls schönes Wolfsblutthema wurde nicht verwendet. Ich kann es den Filmemachern nicht verübeln, da das Thema vom Poledouris im Vergleich einfach glanzvoller ist.
Solange ich nicht wusste, dass der Film die Musik zweier isoliert voneineiander komponierten Scores enthält, hatte ich mich immer über die stilistischen Unterschiede gewundert. Außerdem passten manche Passagen nicht zu Poledouris Stil. Klar! Es ist Hans Zimmers Handschrift, die man bei den dramatischen Szenen hört.
Auf der Doppel-CD von Intrada kann man beide Filmmusiken in ihrer vollen Länge hören. Auf diese Weise kann man auch hören, was man jeweils vom anderen Komponisten im Film nicht verwendete.
Das Doppel-CD-Set bietet wie üblich bei INTRADA-Sonderveröffentlichungen ein informatives Booklet (ca. 18 Seiten, verfasst von Jeff Bond) sowie sehr guten Klang.
Da beide Filmmusiken gut gelungen sind, ist es ein absolut lohnenswertes Set zu einem sehenswerten Abenteuerfilm.
Beide Komponisten gaben ihr Bestes und jeder hat es auf seine Weise richtig gut gemacht.

PS:
1.) Im Januar 2015 bringt INTRADA erneut 2 Filmmusiken zu einem Film heraus. Diesmal zu "THE RIVER WILD" (1994): Intrada präsentiert die kompletten Musiken von Jerry Goldsmith (CD1) und die von ihm komplett ersetzte Musik von Maurice Jarre.
2.) Zu Wolfsblut 2 ist die Filmmusik auch sehr empfehlenswert. Leider gab es die Cd nur kurze Zeit. John Debney (Sea Quest, Cutthroat Island) schrieb die tolle Abenteuerfilmmusik zum 2. Film. Die Suche nach der inzwischen sehr seltenen CD lohnt, wenn man den Film wie ich schätzt und mag.
Irgendwie schade, dass die guten Musiken der beiden Wolfsblutfilme so schwer zu bekommen sind.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 11, 2015 10:12 AM MEST


Asterix le domaine des Dievx (Bande originale du film d'animation)
Asterix le domaine des Dievx (Bande originale du film d'animation)
Preis: EUR 7,69

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Philippe Rombi tut Asterix gut!, 4. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Philippe Romi, der auch "Willkommen bei den Sch'tis" vertonte, schenkt dem neuen Asterix-Film einen gelungenen Comedy-Score mit gelungenen orchestralen Themen und Passagen innerhalb des Scores. Nach Frederic Talgorns "Asterix bei den olympischen Spielen", bekommen Filmmusikfans zu Asterix endlich wieder einen soliden guten Orchesterscore, der beweist, das Rombi den lustigsten Asterix-Film seit langer Zeit gelungen humorvoll vertont hat. Die Cd öffnet und schließt mit toller, kraftvoller Filmmusik, die sehr stark an Bruce Brougthons Main Title von "Bernhard und Bianca Im Känguruland" erinnert: Rhythmisch, aufregend und wie schon gesagt wunderbar kraftvoll. Toll!
Da es sich um einen Animationsfilm mit vielen Gags und Slapstickpassagen handelt, ist die Musik wechselhaft und verspielt, da sie auf das bunte Geschehen dieses Filmes reagieren muss. Nicht immer funktioniert dies losgelöst vom Bild, aber dank mehrere feiner Momente und einem heroischen Asterix-Hauptthema ist es im Ganzen für mich ein 4-Sterne-Album zu einem Asterix-Film, in welchem Asterix und die anderen Figuren endlich wieder wie im Comic aussehen. Film und Musik lagen komplett in frischen französischen Händen. Dies tat dem Film und Asterixs Zukunft auf der Leinwand in jeder Hinsicht gut. Schon bei den Trailern des Filmes muss man lachen und schmunzeln. Zwar wäre mir klassischer ze8chentrick lieber gewesen, aber man hat es geschafft Asterix in die 3D Optik zu setzen, ohne dass der Charme der Hefte verloren geht. Der visuelle Humor ist genauso gut gelungen wie bei den amerikanischen Ice Age - Filmen und den früheren handgezeichneteten Asterix-Filmen der 80er Jahre. Gepaart mit der gelungenen Filmmusik von Philippe Rombi ist der neue Asterix in jeder Hinsicht ein Freudentreffer! So freut man sich endlich wieder richtig auf weitere Asterix Filme. :-)


Krieg der Sterne Trilogie (Star Wars Trilogy)
Krieg der Sterne Trilogie (Star Wars Trilogy)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Noch immer eine großartige Box, die einige Versionen enthält, welche spätere Ausgaben NICHT mehr haben!, 15. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Obwohl die Doppel-Cds von 1997 und 2004 (inhaltlich identisch mit 1997) die Musik der "neuen" Special Edition komplett präsentieren, lohnt sich für den Fan und Komplettisten diese liebevoll produzierte Box.
Alle Cds präsentieren die Musik in einer anderen Abmischung als die späteren Ausgaben. Kenner der verschiedenen CD-Ausgaben sagen sogar, dass die Musik in diesem 4-CD-Set besser klingt. Und da ist durchaus was dran. Bei einem direkten Vergleich des Tracks "Han Solo and the Princess" ziehe ich die Abmischung des 4-CD-Sets deutlich vor. Denn in der jüngeren Abmischung hat man die Sektion der Cellos dermaßen in den Vordergrund gemischt, dass der Track an Hörgebnoss verlor.
Schön an diesem Set ist die Tatsache, dass man hier auch noch die Trackzusammenstellungen der originalen LPs erhält. Gegenüber der originalen Doppel-LP von Empire Strikes Back fehlt lediglich der Track "Mynok Cave", welcher auf der Doppel-LP mit dem Main Title gekoppelt war. Auf dem 4-CD-Set hat man hier die nahezu ungekürzte ursprünglich vorgesehene Musik zu den ersten Minuten des Filmes plaziert. Ansonsten sind die alten LP-Zusammenstellungen der Tracks geblieben. In der Doppel-Lp zu Star Wars stand, dass man mit den Tracks einzelne Suiten präsentieren wollte, um das Hörerlebnis zu verbessern. So enthält mancher Track aus Star Wars (1977) 2 bis 3 Musikpassagen aus dem Film. Wer die Musik chronologisch hören möchte, der sollte die neueren und kompletteren Doppel-Cds zuöegen. Wer sich für die alten Trackschnitte interessiert oder diese auf den jüngeren Cds vermisst, für den ist die Anthology ein Muss.
Da die Anthology vor 1997 erschien (1993!), enthält sie im Fall von Return of the Jedi mehrere ursprüngliche Versionen, die auf keiner der späteren Cd-Ausgaben zu finden sind:
- Lapti Nek (ursprüngliche Version des Songs in Jabbas Palast als Pop-LP-Fassung - Die Filmversion gab es nie auf einem Tonträger)
- Ewok Celebration (einmal als nicht verwendete Ewok-Version und einmal als im Film verwendete Chorversion der ursprünglichen Musik zur Siegesfeier kurz vor dem Abspann)
Auch bei den anderen Tracks finden sich noch einzelene Alternativversionen (z.B. auch für "Leia Breaks The News", "Han Solo Returns", Filmversion des End Titles von Empire Strikes Back...)
Mit der Aufzählung sollte man aber auch nicht zu viel erwarten. Im Endeffekt sind es etwa nur 10 - 16 Minuten, die es nicht mehr auf den aktuellen Cs gibt.
Die Musik zu Episode 4 und 5 ist weitgehend vollständig. Episode 6 wurde hier mit über 30 Minuten erweitert, lässt aber noch etliches Material vermissen. Das war 1997 für mich der Grund Return of the Jedi als Doppel-CD mit nochmal über 30 neuen Minuten neu zu kaufen.
Diese Box ist ein noch immer sehr schönes Sammlerstück, wegen den Versionen, die es nur hier gibt, wegen den alten Track-Fassungen der früheren Lps, wegen der wirklich gelungenen Abmischung der Musik und wegen dem schönen wie sehr informativen Booklet. Das Booklet erläutert jeden Track detailliert und enthält Produktionsgemälde und Fotos.

Topp-Tipp jenseits der Anthology:
Wer eine schöne wie toll eingespielte Version der Musik zu Empire Strikes back sucht, der sollte sich auf LP oder CD die Charles Gerhard Einspielung kaufen, die Charles Gerhard in Zusammenarbeit mit John Williams vorgenommen hat und welche 2 Konzert-Versionen enthält, die es auf keiner anderen CD oder LP gab: Han Solo And The Princess (wunderbar symphonisch ausgearbeitet [Track beginnt mit der Filmversion und wird dann anders als die Musik direkt aus dem Film romantisch und fein fortgeführt!] mit Einbezug des Themas von Leia in der zweiten Hälfte), The Asterois Field (ebenfall vom Filmschnitt abweichendes spezielles Konzertsaal-Arrangement). Die Charles Gerhard Version (Hier klingt auch der Imperail March großartig und besser) zu Empire begeisterte auch John Williams, der die Erläuterung zum Album verfasste. Dieses lohnenswerte Album ist nach wie vor NIOCH günstig zu bekommen.


How to Train Your Dragon 2 [Vinyl LP]
How to Train Your Dragon 2 [Vinyl LP]
Preis: EUR 25,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartiger, monumentaler Orchester-Score auf schicker Doppel-LP!, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: How to Train Your Dragon 2 [Vinyl LP] (Vinyl)
Dass diese fantastische Filmmusik auf LP erscheint, zeigt das Interesse an dieser Musik. Die Doppel-LP ist allerdings limitiert. Wer Interesse daran hat, sollte rechtzeitig zuschlagen. Mit an der Einspielung des Scores waren die bekannten "RED HIOT CHILLI PEPPERS" beteiligt. Die Musik wurde grandios in den Abbey Road Studios aufgenommen.
John Powell hat für "How To Train Your Dragon 2" so brilliant mit dem Orchester und dem Chor gearbeitet, dass er große Chancen hat, mindestens einmal irgendwo für die beste Filmmusik im Jahr 2014 nominiert zu werden. Die 180 Gramm schweren LPs - eine rot und eine grün - sind schöne Schmuckstücke. Die LP ist innen aufklappbar und zeigt innen, wie in der CD-Version aus Amerika (auch mit Papphülle) den Ort "Berk". Ein LP-Einleger enthält Bilder und Daten, aber nicht den Kommentar des Regisseurs, wie die CD in Amerika. Im Gegensatz zur US-CD enthält diese europäische Doppel-LP genau wie europäische CD-Version einen Pop-Song mehr.


Der unheimliche Gast - Film Noir Collection 17 [Blu-ray]
Der unheimliche Gast - Film Noir Collection 17 [Blu-ray]
DVD ~ Ray Milland
Preis: EUR 15,99

24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich in Deutschland!!!: Der Gruselklassiker mit der berühmten Melodie - ABER für die Musik unbedingt englische Version sehen!, 1. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dieser Film ist DER Gruselfilm für nahezu Jedermann. Durch die Vermischung mehrere Filmgenre (ein bisschen Komödie, Krimi, Liebes- und Gruselfilm) ist dieser Film symphatisch und zeitlos geworden. Steven Spielberg muss diesen Film gekannt haben. Wenn man Spielbergs POLTERGEIST aus dem Jahre 1982 ansieht (Spielberg schrieb von Poltergeist die Story, produzierte, ...), merkt man das "The Uninvited" ein Vorbild für den ebenso großartigen Klassiker von 1982 gewesen sein muss. Es gibt in Poltergeist sogar eine kleine Anspielung auf den Duft der Mimosen. ...
"The Uninvited" zählt ohne Zweifel als einer der besten Geisterfilme, die es gibt.
Ray Milland spielt seine Figur locker und humorvoll. Der Film besticht durch eine einzigartige Atmosphäre, die auch der sehr guten Kameraarbeit und Beleuchtung der Sets des Hauses zu verdanken ist.
Der Film setzt beim Erzeugen von Gänsehaut auf die Angst vor dem, was wir nicht sehen. Im Film sind dies unsichtbare, aber doch vorhandene Tote, die trotz ihrer nicht physischen Gestalt noch zu spüren sind und sogar noch gefährich sein können. Die wenigen Momente, in denen man eine geisterhafte Erscheinung zu sehen bekommt, sind technisch brilliant umgesetzt. Noch heute überzeugen die hervorragend gemachten Geistererscheinungen in diesem Film auf ganzer Linie. Gänsehaut ist programmiert! So gut ist das damals gemacht worden!
Neben der gelungenen Story, den guten Darstellern und den wenigen, aber sehr guten Tricks in den entscheidenen Momenten überzeugt auch die Filmmusik von Victor Young (1900-1956, allein zwischen 1938 und 1943 wurde er fünfzehn Mal für einen Oscar nominiert!), die ABER im Film NICHT IN DER DEUTSCHEN FASSUNG ZU HÖREN IST!!! Victor Young war damals ein sehr bedeutender Filmmusikkomponist, der extrem viel arbeitete. Einen Oscar bekam er für preisgekrönten starbesetzten Klassiker "In 80 Tagen um die Welt". Leider konnte er diesen Preis nicht selbst empfangen, da er vor der Verleihung starb. Seine Musik zu "The Uninvited" gehört zu seinen filmmusikalischen Highlights. Bekannt geworden ist eine Song-Version zu dem romantischen Hauptthema von "The Uninvited". Im Film spielt die Hauptfigur (in der Hadlung ein Komponist) im Spukhaus der jungen hübschen Stella ein Stück am Klavier vor und nennt es: "Stella by Starlight". Unter diesen namen erschien auch die Song-Version, die von vielen namenhaften Sängern über mehrere Jahrzehnte gerne gesungen wurde.
Wer die Filmmusik zu "The Uninvited" sucht, kann sich freuen! Es gibt von 1997 eine hervorragende Neueinspielung der Score Highlights (ca. 24 Minuten!) mit dem "Moscow Symphony Orchestra" unter der Leitung von William T. Stromberg. Die CD vom Label MARCO POLO heißt: "The classic Film Music of Victor Young - The Uninvited (1944), Gullivers Travels (1939), Bright Leaf (1950)". Im sehr ausführlichen Booklet finden sich viele Infos zum Film und Youngs Musik dazu (auf 5 der 30 Booklet-Seiten)! Eine Song-Version gibt es nicht, da diese auch nicht im Film vorkam, aber eben die Score HIghlights, die man beim Sehen des Filmes NUR IM ORIGINALTON hören kann:
Prelude, Squirrel Chase, The Village, The Sobbing Ghost, Sunday Morning - Stellass Emotions, The Cliff, Grandfather and the Cliff, End of Ghist - Finale (8 Tracks).
Dieser Klassiker wird im Booklet, der genannten CD als "a richly atmospheric, genuinely scary film" bezeichnet, welcher "the best ghost story ever produced by Holywood" sei (Seite 9 des booklets, Textzitat von Bill Whitaker, 1998)!
Auch Guillerno del Toro ("Pans Labyrinth") listete ihn 2011 in einem Artikel der USA TODAY zu den 6 "favorite fright flicks".
Sommer 2014:
Wie 2012 in England, bietet zum Glück auch die deutsche Version, auf die man lange warten musste, inhaltlich die gleichen Extras (wenn auch meit einem etwas schlichteren Menu, aber dies ist unwichtig):
- Original Trailer
- Stills And Poster Gallery
- Two Original Radio Play Adaptions Starring Ray Milland
- und ein mehrseitiges Booklet, welches genauso informativ, aber bei weitem nicht so toll bebildert ist wie das 24-seitige Booklet der UK-DVD vom Label Expose Cinema.
Bild: 1.33:1 B & W
94 MINUTES
zum TON :-( :
Es ist gut, dass es eine deutsche Version gibt, aber LEIDER gibt es für die englische Fassung keine deutschen Untertitel. Man sollte unbedingt die besten Szenen (auch mal) im englischen Originalton hören, da dort nicht nur die Atmosphäre besser ist, sondern man hört - wie oben schon erwähnt - NUR DORT die Filmmusik von Victor Young. Abgesehen vom Main Title ist in der ganzen deutschen Fassung NICHTS vom sehr guten Score des Komponisten Victor Young übrig geblieben. Wahrscheinlich war es technisch nicht anders machbar, aber es ist ein klarer Verlust für die deutsche Version. Man hat zwar Stücke gewählt, welche die Stimmung in etwa wiedergeben, sind aber bei weitem nicht auf dem Niveau der Originalmusik.
Nur in der Szene, in welcher Rick der schönen Stella die Melodie am Klavier vorspielt, hat man zum Glück das Tnema "Stella by Starlight" szenenbedingt berücksichtigt. In dem Moment, in denen die Kerzen schwächeln hört man aber NUR IM ENGLISCHEN O-TON, wie sich auch die Stimmung des Moments auch in der Musik verändert. Die Originalmusik war perfekt auf die Momente abgestimmt: mal lyrisch und romantisch, mal irisch-fröhlich, geheimnisvoll und uneilvoll, mal überraschend attackierend oder mal verspielt (Hund verfolgt zu Beginn des Filmes ein Eichhörnchen - Im O-Ton hört man Youngs feine Filmmusik, die an ein Stück von John Williams aus Spielbergs "Tim und Struppi" (2011) erinnert).
Wer die englische Sprache gut beherrscht, sollte sich die deutsche Version daher nicht antun. Wer den Film nur in der deutschen Fassung erlebt hat, sollte danach unbedingt den Film im O-Ton mit der originalen Filmmusik erleben!!!


Baby - Secret of The Lost Legend
Baby - Secret of The Lost Legend

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tolle Filmmusik von Jerry Goldsmith: melodisch, üppig, mitreißend, fein, 26. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Baby - Secret of The Lost Legend (Audio CD)
Jerry Goldsmiths Musik von 1985 gibt der Disney-Produktion das notwendiege A-Klasse-Feeling. Nach fast 30 Jahren wirkt dieser Abenteuerscore noch immer frisch und prachtvoll. Mit mehreren Themen sorgte Jerry Goldsmith für einen schönen abwechslungsreichen Abenteuerscore. Das Album wird durch eine wunderbare End Title Suite gekrönt, die auch auf der Liste der Neueinspielungen des anerkannten Filmorchesters aus Prag unter Nic Raine gelandetet ist (CD 3 Track 10 "Jerry Goldsmith - 40 years of Film Music" - Die amazon-Hörprobe enthält leider nur die ganz zu Beginn letzte dramatische, weniger schöne Passage (Dino-Mutter tötet Bösewicht) vor den wunderbaren letzten 6 Minuten des 7 1/2 Minuten - Tracks mit der End Credits-Suite, in welche die Musik flüssig übergeht). Diese enthält das Thema des Dinobabys, das Thema der hilfsbereiten Eingeborenen, das romantische Thema oder Motiv und das kraftvolle Thema der Dino-Eltern. Goldsmith setzte neben dem großen klassischen Orchester auch einen Synthesizer und afrikanische Percussion ein. Die genannte Neueisnspielung der Suite vom Filmende ist bei weitem nicht so toll wie die Originaleinspielung von 1986, die man auf der grandios klingenden INTRADA-CD hört. Der Score biete stimmungsvolle, mystiche, tragische, epische, actiongeladene und verspielte Klänge - mal wie Rambo (1982, 1985), mal wie eine Romantikkomödie im Dschungel und partiell mal wie "Jenseits von Afrika" (John Barry 1985).
Es macht vom ersten Track an Freude, diese vielseitige Abenteuermusik zu hören. Das Album beginnt mit 5 atmosphärisch gelungenen Tracks (besonders der kurze Track "No Problem"), die einen sofort ins Geheimnis und in den Dschungel entführen.
Das erste große Highlight ist der Track "The Familiy", wo das Forscherpärchen im Film die Dino-Familie findet. Der Track beginnt abslolut fantastisch. ... Sobald das Jungtier entdeckt wird, ertönt nach den ersten grandiosen Filmmusikminuten schließlich das süße, verspielte wie schöne rhthmische Baby-Thema. Als das Pärchen von den Elterntieren entdeckt wird und weglaufen muss, klingt die Musik wieder kraftvoller und abenteuerlicher. Hiernach folgen noch etliche feine Tracks, wie "Dad", "Tears" oder "The Search". Action-Highlights sind die fetzigen Tracks "The Jump", "Base Camp Assault" und "The Rescue". Diese Stücke würden auch einem Action-Abenteuerfilm ohne Dinos noch heute aufwerten. Schlechte Tracks gibt es keine, wenn man es süßlich wie packend mag.
Nicht umsonst waren die 3000 Pressungen dieser limitierten CD nach wenigen Tagen bei Intrada ausverkauft. Wer ins Original reinhören will, muss wohl leider auf der Seite der "Tube" suchen gucken. Es lohnt sich. Das Album ist mit 20 bis 35 Euro die Anschaffung wert!
FÜR: Filmmusikfans der 80er, Fans von bunten Abenteuermusiken, Fans von Goldsmith, Fans guter von Afrika inspirierter Filmmusik. Topp!!!

Für die, denen die bisher einzige Veröffentlichung von INTRADA zu teuer ist:
Die wegen der Instrumentalisierung nicht ganz gelungene (die speziellen Zusatzinstrumente des Originals fehlen!), aber nette Neueinspielung der End Credits lassen sich unter 1,30 Euro als Track bei amazon herunterladen.
Suchtitel für mp3 Downloads: Baby, Secret Of The Lost Legend


Into The Storm
Into The Storm
Preis: EUR 18,32

3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Passende Vertonung, die aber nicht mit der Musik von Mark Mancina von 1996 mithalten kann., 24. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Into The Storm (Audio CD)
Brian Tyler vertont ein Film nach dem anderen. Viele Filme, die er vertont, sind voller Spezial- und Soundeffekte. Dass da wenig Platz für aufwendige, erinnerungswürdige Kompositionen ist, weiß sicher auch Brian Tyler. Es gelingt ihm, die Filme, die er vertont, erfolgreich zu unterstützen. Losgelöst von den Bildern können seine Filmmusiken mit denen anderer Komponisten zu vergleichbaren Filmen nicht mithalten (z.B. "The Perfect Storm" James Horner).
Der Film "Twister" von 1996 bietet sicher auch kein musikalisches Meisterwerk, aber dort fängt die Musik die Stimmung der sich langsam aufbauenden und schnell abbauenden Tornados in manchen Tracks deutlich besser ein. Mark Mancina (welcher abgesehen von Speed, Planes oder Twister nichts richtig Großes vorweisen kann) ergänzete damals das klassische Orchester u.a. passend mit Chor und E-Gitarre. Wenn man die Musik von 1996 losgelöst hört, hört man nicht nur die stetige Jagd der hinterfahrenden Forscher, sondern auch, wie sich die Tornados bilden. Der Chor unterstützte das für uns Menschen Geheimnisvolle wie Unheimliche der Naturgewalten im Film.
Brian Tylers Komposition kann die Musik zu Twister trotz bemühter Akkorde und elektronischer wie nicht elektronischer eingespielter Rhytmen nicht toppen. Nach dem Kinobesuch blieb bei mir keine einzige musikalische Passage oder irgendein Thema im Gedächtnis. Wenn es das Ziel war, dass die Musik das Geschehen unterstützt, aber denoch unauffällig bleibt, so wäre dies erreicht.
"Into The Storm" bietet bestenfalls treuen Anhängern des Komponisten solide, nicht schlechte Unterhaltung. Die bessere Tornado-Sturm-Musikunterhaltung bietet losgelöst vom Film eindeutig Mark Mancinas "Twister" von 1996 auf der Score CD von "Atlantic Classics" (20 mal 5 Sterne bei 27 Bewertungen auf amazon.com; Mancinas Twister bekommt von mir 4 von 5 Sternen, Tylers "Into The Storm" 2 bis 3 Sterne).


The Edge
The Edge

4.0 von 5 Sternen Robuster, teils harter Abenteuerscore mit einem tollen Hauptthema, 21. August 2014
Rezension bezieht sich auf: The Edge (Audio CD)
Altmeister Jerry Goldsmith hat 1997 zu diesem Abenteuerdrama mal wieder eine eindrucksvolle Musik geschrieben. Wunderbar anzuhören ist das epische und atmosphärisch sehr gelungene Hauptthema des Filmes.

Abschnitt für erfahrene Insider:
Wer von 2002 den Film "The Time Machine" mit Klaus Badelts Musik kennt, wird hier ganz deutliche Parallelen erkennen. Klaus Badelt hat Goldsmiths Thema mit seiner Orchestrierung kopiert (was aber dem Film "The Time Machine" keinesfalls musikalisch schadete, da Badelt weiteres gutes eigenes Material hinzufügte).

Abgesehen von dem schönen Thema hat man es hier mit einem recht düsteren, robusten Abenteurscore zu tun. Er bietet stilistisch nichts Neues von Goldsmith. Der Score klingt bisweilen sehr ähnlich wie Goldsmiths Musik zum Film "The River Wild" aus dem Jahre 1994. Dies macht aber Sinn, da beide Filme in der Wildnis spielen, stilistisch sehr ähnlich angelegt sind und robuste Actionmusik benötigten. Während "The River Wild" überwiegend frei von elektronischen Elementen war, verzichtet Goldsmith bei "The Edge" ganz auf die Nutzung von Elektronik. In den Actionpassagen gibt es zum Teil kräftige Percussion, seine typischen aggressiven "Hämmer-Tuschs", Klaviereinsatz mit tiefen unmelodischen Tonfolgen (ein bisschen wie Rambo - First Blood 1982) und weitere Lagen im Orchester. Diese komplexe Orchestrierung seiner Actionvertonungen mit steigernden Aufbau machten Goldsmith zum Star unter den Filmmusikliebhabern. Alles ist vor 1997 schon öfter so dagewesen, aber auch hier wieder ist seine Musik handwerklich perfekt und in Verbindung mit dem Film enorm wirkungsvoll.
Im Film werden die Hauptfiguren (gespielt von Anthony Hopkins und Alec Baldwin) von einem menschenfressenden Braunbär verfolgt (im Film ist der gleiche Bär wie in "Der Bär" von 1988 oder "Legenden der leidenschaft" von 1994 zu sehen. Der berühmte Filmbär starb im Jahr 2000). In diesen Sequenzen setzt Goldsmith einen passenden "Roar-Effekt" ein, den er mit den entsprechenden Blechbäsern erzeugt. Man kennt dies aus einigen seiner Science Fiction-Scores, aber hier passt es absolut perfekt. Der "Roar-Effekt", wie ich ihn nenne, wird kraftvoll eingesetzt und steigert das nervenraubende Gschehen im Film enorm. Der Bär wirkt durch dieses orchestral erzeugte "Roar" ähnlich bedrohend wie der weiße Hai in Spielbergs "Jaws" (1975), wo John Williams mit seinem aus zwei Tönen bestehenden Motiv / Thema dem Zuschauer wie Goldsmith hier die Nerven raubte.
Der Score von "The Edge" ist nicht für jeden Hörer geeignet und ist auch auch nicht Goldsmiths größter Wurf. Aber jedem versierten Filmmusikhörer, der kraftvolle, rein orchestrale und atmosphärisch dichte Abenteurfilmmusik mit einem imposante wie schöne Hauptthema mag, wird Gefallen an diesem handwerklich überzeugenden Score finden. 2010 erschien der Score auf 3500 Stück limitiert in ungekürzter Form bei LaLaLand Records. Die Ausgabe von 1997 ist etwa 25 Minuten kürzer, enthält aber die meisten Highlights. Die Version von 2010 hat aber neben dem kompletten Score den Vorteil, dass man ein informatives Booklet besitzt, in welchem man alles über den Film und die Musik nachlesen kann. Jeder Track wird erläutert.


Dawn of the Planet of the Apes (Original Motion Picture Soundtrack)
Dawn of the Planet of the Apes (Original Motion Picture Soundtrack)
Preis: EUR 8,49

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungener klassischer Score mit gelegentlicher Anlehnung an Jerry Goldsmiths Original von 1967, im ruhigen Teil wie Super 8, 11. August 2014
Michael Giacchino hat für diesen Film sehr gute Arbeit geleistet. Zum ersten mal seit den ersten beiden Filmen gibt es stellenweise wieder die passende verstörende, geheimnisvolle wie unheimlich wirkende Musik zur Szenerie (z.B. in "Lost City Of Chimpanzee"). In "Monkey To The City" gibt es eine Passage, die Erinnerungen an Jerry Goldsmiths Original von 1967 weckt. Man kehrt im neuen Film zu den Wurzeln der Affen-Saga zurück, filmisch wie musikalisch. Im Film wird die Spannung langsam aufgebaut und immer mehr gesteigert. Giacchino fängt dies in seiner Musik gelungen ein. Die sensiblen, leisen Sequenzen vertont er zurückhaltend mit Klavier, Harfe und / oder zart spielenden Streichern (sehr ähnlich wie in SUPER 8). Die Stimmung der ruhigen Tracks ist warmherzig und melancholisch.
Michael Giacchino hat einen guten traditionellen Score zu einem ebenso traditionell gestalteten Film geschrieben (Der Film ist im Erzähltempo ähnlich wie die alten 5 Filme der Saga. Es gibt im Film keine überhasteten Schnitte, kein Action-Overkill sondern gekonnte Spannungs- und Charaktergestaltung / -entwicklung).
Im Film funktioniert die Musik besser als auf CD. Vielleicht wäre für die CD-Präsentation weniger mehr gewesen, aber man kann sich ja selbst das Beste zusammenstellen oder die besten Titel beim Apspielen einprogrammieren.
Toll ist mal wieder Michael Giacchinos END CREDITS - Suite. Außer John Williams macht dies kaum noch ein Komponist! (Dies ist mit ein Grund, warum M. Giacchino als "next John Williams" bezeichnet wird.)
In der End Credits - Suite werden die wesentlichen Themen konzertsaalreif präsentiert. Auch zu Ratatouille, Oben - Up, John Carter oder Star Trek 11 und 12 schrieb Giacchino schon tolle lange Suiten.
DAWN OF THE PLANET OF THE APES ist ein gelungener klassischer Score, der hervorragend zum ebenso klassisch gestalteten Film passt.
5 Sterne im Film, losgelöst vom Bild auf CD 4 STERNE
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 11, 2014 12:59 PM MEST


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