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Rezensionen verfasst von
Testfreak (Darmstadt)
(TOP 50 REZENSENT)   

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rantizon Hornhautentferner elektrisch Fuß Pediküre Hornhautentferner wiederaufladbar Pediküre Fuß Datei für trockene/Harte/Dead creaked Haut an Füße Fuß Spa at Home Foot Repair mit gratis Extra Roller Head
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Wird angeboten von JBJMY
Preis: EUR 24,99

5.0 von 5 Sternen Effektive Form der Hornhautentfernung, 19. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin leider auch ein von Hornhaut geplagter Mensch. Meist hinten, oberhalb der Ferse ist es bei mir schon recht übel. Zunächst verwendete ich eine Feile, aber das dauerte lang und war mühsam. Irgendwann kam ich dann auf den Allpresan Schaum. Der schaffte es auch, die Hornhaut zu entfernen, was aber mehrere Wochen brauchte und als ich dann den Schaum nicht mehr nutzte, war die Hornhaut schnell wieder da.

Diesen Rollern stand ich immer skeptisch gegenüber, probierte es dann aber doch mal aus, da man bei 20 EUR so viel nicht falsch machen kann. Die Verarbeitungsqualität ist für den Preis erstaunlich gut. Das Gerät besteht aus dickem, schlagfesten Kunststoff. Es gibt 2 Walzen, so dass auch 2 Personen das Gerät hygienisch nutzen können. Der Austausch per Knopfdruck gelingt schnell. Man kann das Gerät auch unter Wasser einsetzen, also auch in der Badewanne. So wird die Hornhaut weich und lässt sich noch schneller und einfacher entfernen. Das ganze funktioniert dank Akku kabellos bis zu 40 Minuten. Die Drehzahl ist mit 55 Umdrehungen pro Sekunde gerade richtig. Zu hohe Drehzahlen würden zu schmerzhaft sein und die Haut verbrennen. Drückt man zu fest auf, blockiert das Gerät auch, da es nicht extrem viel Leistung besitzt, aber auch das ist gut und schützt vor Verletzungen. Auch die Ergonomie ist gelungen, der Roller liegt gut in der Hand. Eine Anleitung gibt es nur in Englisch, aber die Bedienung ist intuitiv. Meine Hornhaut ist weg und das besonders schnell, weshalb ich den Kauf empfehle.
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MOKEY Finger Gadget Hand-Spinner aus Carbon, chrom
MOKEY Finger Gadget Hand-Spinner aus Carbon, chrom
Wird angeboten von MOKEY - More than a Key.
Preis: EUR 64,98

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Macht Spaß, baut Stress ab und ist kaum zu hören, dank guter Verarbeitung, 19. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Länge:: 2:02 Minuten

Ich habe im Beruf extrem viel Stress. Täglich quäle ich mich durch zahlreiche Telefonkonferenzen und habe schon Tonnen von Papier bekritzelt. Mehr durch Zufall bin ich auf diese Handspinner aufmerksam geworden und dachte mir, so etwas einmal auszuprobieren. Bei den Geräten aus Fernost finden sich aber immer wieder Mängel, was die Haltbarkeit und Lautstärke angeht. In Telefonkonferenzen und im Großraumbüro ist das ein noGo. Daher probierte ich diesen Handspinner von Mokey aus, da ich zudem auch schon 2 Schlüsselanhänger dieses Herstellers besitze.

Das Unternehmen selber vermarktet nur eine Hand voll Produkte, die es in Werkstätten für Behinderte herstellen lässt. Das erklärt den etwas zu hohen Preis, aber man tut damit was Gutes und schafft Arbeitsplätze für behinderte Menschen in Deutschland.

Der Spinner wiegt nur 28 Gramm und ist trotz seines geringen Gewichtes sehr gut verarbeitet. Er besteht aus Metall und Carbon und ist in vielen Varianten verfügbar. Er spinnt sehr leise und man hört ihn kaum, was für mich wie gesagt ein wichtiges Kriterium war. Daher auch das kurze Video. Das schleifende Geräusch im Hintergrund kommt von meiner Kamera (Die FZ 1000 ist leider dafür bekannt). Das Lager ist sehr hochwertig und man fühlt auch keine Unwucht, außer man ändert schnell die Position im Lauf. Dadurch dreht er nicht nur leise, sondern auch lange, bei mir problemlos auch über eine Minute. Da ich ständig damit hantiere, war das aber kein Kriterium.

Nach einigen Tagen muss ich sagen, dass der kleine Mokey-Spinner bei mir tatsächlich Wirkung zeigt. Es entspannt mich mehr, als mit dem Stift zu kritzeln und ich kann mich besser konzentrieren. Ziel erreicht und damit meine volle Kaufempfehlung.
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CAROLIER JEWELRY Damen Halskette Swarovski Kristall Blau Herz Anhänger "Venedig Liebe" Kette Schmuck
CAROLIER JEWELRY Damen Halskette Swarovski Kristall Blau Herz Anhänger "Venedig Liebe" Kette Schmuck
Wird angeboten von CAROLIER JEWELRY DIRECT
Preis: EUR 119,99

5.0 von 5 Sternen Schöne, massive Kette mit hübschem Stein – Fast schon ein "Herz des Ozeans", 18. Mai 2017
Ich habe diese Kette mit Herzanhänger für meine Partnerin gekauft. Nicht zuletzt wegen des günstigen Preises.

Er ähnelt ein wenig dem "Herz des Ozeans", das man von der Titanic her kennt, aber nur ein wenig. Der Stein selber wird als "Swarovski"- ähnlicher Stein bezeichnet, da er tatsächlich von irgendeinem anderen Designer her stammt. Das wird auch in etwas holprigem Deutsch so zugegeben. Aber wichtig ist, ob er gefällt.

Die Verarbeitung ist recht gut, allerdings handelt es sich nicht um Silberschmuck und ob er nickelfrei ist, erkennt man nicht. Auf der Haut meiner Partnerin gab es damit jedoch auch nach längerem Tragen keine Probleme. Das ozeanblaue Herz ist von einer Art "Käfig" umgeben, mit zahlreichen, kleinen Steinen. Auf der Rückseite befindet sich die Aufschrift "I love you forever". Die Kette macht einen robusten Eindruck und kann in verschiedenen Längen geschlossen werden, wobei aber dann ein Teil der Kette "heraushängt". Bei der Einstellung auf dem Foto handelt es sich um die kürzeste Einstellung. Die Schachtel ist optisch auch sehr gut gelungen und alles in allem ist die Verarbeitung als gut zu bezeichnen. Als Material wird "Alloy" angegeben, was einer Legierung entspricht. Nickel ist also möglich.

Der Preis von ca. 30 EUR geht in Ordnung, der UVP von 120 EUR für Modeschmuck halte ich für total überzogen. Daher gilt meine 5 Sterne Bewertung nur für den aktuellen Preis. Alles darüber wäre deutlich zu teuer.
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Laune der Natur - Deluxe-Box (limitiert & nummeriert) [3 LP + 2 CD]
Laune der Natur - Deluxe-Box (limitiert & nummeriert) [3 LP + 2 CD]
Preis: EUR 49,49

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Diese limitierte Box ist jeden Cent wert - Das Album selbst passt zur Lebensphase, 18. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Als DTH-Fan der ersten Stunde, habe ich mir gleich nach Erscheinen diese limitierte Box gekauft. Sie enthält neben dem eigentlichen Album auch den lang erwarteten und schon aufgegebenen Teil 2 von Learning English, Lesson 2, deren erster Teil ja 1991 erschien. Da ich einen guten Plattenspieler besitze, durfte auch die Vinylversion nicht fehlen. Daneben finden sich in der Box noch einige Booklets, Buttons, Aufkleber, einen Aufnäher, ein Echtheitszertifikat, Poster und ein Bandposter mit originalen Unterschriften. Die Verarbeitung dieser Box ist sehr hochwertig, besonders die Platten sind super verarbeitet und mit 180 Gramm auch richtig dick und schwer. Mein Plattenspieler freut sich! Die Hülle besteht aus einem festen Karton.

Das Design gefällt mir sehr gut. Ich will mich auch gar nicht über die Bedeutung auslassen. Beim englischen Album ist das Design typisch Englisch gehalten, es passt alles stimmig zusammen.

Die Laune der Natur handelt schon schwerpunktmäßig von Abschied und Tod, mussten die DTH doch schon 2 ihrer Weggefährten unter die Erde bringen. Die Songs sind musikalisch typisch DTH, da hat sich m.E. gar nicht soviel verändert, bis auf die wenigen leisen Stücke, die man bisher seltener fand. Textlich merkt man einfach eines: Die DTH werden einfach älter, sie denken über das Leben und den Tod nach, wie lange sie das noch machen wollen (Ich höre heraus "Bis zum bitteren Ende" ;-)). Das gehört zum Leben und dem Wandel dazu. Daneben natürlich, wie immer, auch gesellschaftlich bzw. politisch motivierte Texte. Auf humorvolle Texte wurde wie immer dennoch nicht verzichtet.

Learning English Lesson 2 ist auch sehr gelungen und vor allem umfangreich. Mit 27 Songs ehren die DTH wieder einmal zahlreiche Bands aus dem Punk Genre, die sie nicht wenig inspiriert haben.

Mir gefällt das Album insgesamt sehr gut. Als echter DTH-Fan, der mehr kennt, als ihre Nummer 1 Auskopplungen, kann ich dieses neue Album jedem Fan ans Herz legen. ich bin auch älter geworden und keine 15 mehr, so dass ich mich jedes Mal bei den DTH Texten wieder finde und so gehören die DTH einfach zu meinem Leben dazu und werden mich auch darin weiter begleiten mit tollen Songs und Texten. Schade, dass zwischen den Alben immer so viel zeit vergeht, aber Qualität braucht Zeit und in einem Jahr wäre der Wandel nicht so spürbar und die Gefahr des Abrutschens in Mainstream. Danke DTH für dieses tolle Album!
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OUKITEL K6000 Plus Android 7.0 Smartphone 5,5 Zoll FHD 4G FDD-LTE Ohne Vertrag Octa Core 4GB RAM+64GB ROM 8MP+16MP Dualkameras Fingerprintscanner 6080mAh Quick Charge Reverse Charging Dual SIM
OUKITEL K6000 Plus Android 7.0 Smartphone 5,5 Zoll FHD 4G FDD-LTE Ohne Vertrag Octa Core 4GB RAM+64GB ROM 8MP+16MP Dualkameras Fingerprintscanner 6080mAh Quick Charge Reverse Charging Dual SIM
Wird angeboten von Fishingking
Preis: EUR 214,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Überragende Leistungsdaten – Günstiger Preis – Akzeptable Verarbeitung und Ausstattung, 8. Mai 2017
Länge:: 30:26 Minuten

Da ich in Kürze auf eine längere Urlaubsreise gehe, war ich auf der Suche nach einem preiswerten Smartphone mit leistungsfähigem Akku, sehr gutem GPS-Empfang auch unter schwierigen Bedingungen, sowie guter Kameraqualität, um nur einige Punkte zu nennen. Die meisten Akkus besitzen nur eine Kapazität von um ca. 3000 mAh und halten bei ausgiebiger Nutzung oft nicht länger als 1 Tag. Das war mir zu wenig. Eine Powerbank wollte ich aber auch nicht mit mir herumtragen. So fiel nach einiger Recherche die Wahl auf das Oukitel K6000 Plus, nicht zuletzt wegen meiner bisher guten Erfahrungen mit Smartphones dieses neuen, chinesischen Herstellers.

Das herausragendste Merkmal des Oukitel K6000 Plus ist sicher sein mehr als 6000 mAh starker Akku, mit dem man über mehr als einen Tag kommt. Dieser dient zudem auch als Powerbank für andere Verbraucher wie beispielsweise ein Bluetooth-Headset. Auf dies und andere Merkmale gehe ich im Punkt „Technische Daten“ genau ein. Wem das Lesen meines langen Erfahrungsberichtes zu viel Zeit kostet, findet im Fazit eine kurze Zusammenfassung der Vor- und Nachteile dieses Smartphones.

■ Lieferumfang - Was bekommt man für knapp unter 200 EUR?

Die Verpackung macht schon einmal einen guten Eindruck. Man erhält einen schönen und stabilen, orangefarbenen Pappkarton. Gleich nach dem etwas schwergängigen Abheben des Deckels, sieht man sofort das Oukitel K6000 Plus, welches sich bereits in einer durchsichtigen Silikonhülle befindet. Darunter sind die weiteren Zubehörteile untergebracht: Ein micro-USB-Ladekabel, ein schnellladefähiges Steckerladegerät, eine zusätzliche Displayschutzfolie, ein OTG-Adapter, eine SIM-Nadel und eine Kurzanleitung. Zudem ist bereits eine Displayschutzfolie blasenfrei aufgeklebt. Besonders die beiliegende Hülle macht Sinn, da man für solche Smartphones selten eine passende Hülle nachkaufen kann.

■ Technische Daten - Was steckt drin ? - Benchmarks und Bewertung

Als Display kommt ein 5,5" LTPS-Panel mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 X 1080 Pixel zum Einsatz, eine Angabe zur Pixeldichte fehlt, es sind aber keine einzelnen Pixel erkennbar. Sogenanntes „Asahi Glas“, auch unter Dragontrail bekannt, soll vor Kratzern schützen. Es steht in direkter Konkurrenz zum allseits bekannten Gorilla-Glas. Diverse Tests im Netz bestätigen, dass es dieses Glas in Sachen Biege- und Kratzfestigkeit durchaus mit seinem Konkurrenten aufnehmen kann.

Der MediaTek Achtkern-Prozessor MT 6750 Helio taktet mit 1,5 Ghz und ist mit 64 Bit angebunden. Im AnTuTu Benchmark kommt das Oukitel K6000 Plus auf 44227 Punkte, ähnlich dem, was ich mit meinem Vernee Mars mit einem etwas niedriger getaktetem Prozessor erreiche. Das ist nicht wirklich viel, aber auch mit ca. 45000 AnTuTu-Punkten kann man mit dem Oukitel K6000 Plus sehr gut arbeiten und spielen.

Mit 4 GB Arbeitsspeicher besitzt das Oukitel K6000 Plus ausreichend Speicher um auch zahlreiche Anwendungen parallel geöffnet zu halten. Obwohl mein betagtes UMI Iron Pro sogar 3 GB Arbeitsspeicher besitzt, konnte ich aber im Vergleich keine Unterschiede feststellen, wenn mehrere Anwendungen geöffnet sind. Der integrierte Datenspeicher ist mit 64 GB extrem üppig, wobei jedoch ca. 10 GB von Android belegt sind. Mit Android 7 hat man ohnehin die Möglichkeit, den Arbeitsspeicher des Geräts mit dem einer zusätzlichen microSD zu einem Gesamtspeicher zu kombinieren. Eine Angabe zur maximalen Größe einer microSD-Karte findet sich nicht. Meine 64 GB microSD-Karten wurden jedoch alle erkannt, was den Speicher bei mir auf 128 GB erweiterte. Ob auch 128 GB und mehr möglich sind, konnte ich mangels Hardware leider nicht testen. Mit einer sequentiellen Schreibgeschwindigkeit von etwa 137 MB/s und einer Lesegeschwindigkeit von circa 94 MB/s erreicht der interne Speicher sehr gute Werte, welche aber immer noch leicht unter dem Niveau älterer SSD-Speicher liegen! Weshalb hier die Schreibgeschwindigkeit höher als die Lesegeschwindigkeit ist, erschließt sich mir nicht und ist eher unüblich.

Die RAM-Geschwindigkeit ist mit 3,87 GB/s im mittleren Bereich angesiedelt und ebenfalls ein guter Wert!

Als Rückkamera ist ein 16 MP-Sensor verbaut. Ein recht heller Blitz ist obligatorisch und auch gut als Taschenlampe zu gebrauchen. Die Frontkamera nutzt einen 8 MP-Sensor und besitzt keinen Blitz. Ob es sich dabei um interpolierte oder physikalische Werte handelt, geht aus den technischen Daten des Herstellers nicht hervor.
NFC dient dazu, entsprechend kompatible Geräte alleine durch Berührung zu koppeln. Viele Hersteller asiatischer Smartphones verzichten auf die Implementierung. So leider auch beim Oukitel K6000 Plus. Stattdessen ist HotKnot verbaut, eine Implementierung von MediaTek. Dieses kommt im Gegensatz zu NFC ohne Antennen aus, da die Übertragung über den kapazitiven Bildschirm bei kleinen Abständen unter 1 cm stattfindet. Beide sind somit nicht kompatibel und eine NFC-Box lässt sich auf diese Weise auch nicht mit einem HotKnot-Smartphone koppeln.

Geladen und mit dem PC verbunden wird das Oukitel K6000 Plus per mitgeliefertem microUSB-Kabel. Der nicht austauschbare Akku besitzt eine Kapazität von 6080 mAh und wird mit dem beiliegenden Netzteil mit maximal 2 A geladen. Die rekordverdächtige Akkukapazität lässt auf vieles hoffen! Dank Pump Express 3.0 Technik wird ein Akku theoretisch in 20 Minuten auf 70% aufgeladen. Das ist extrem schnell. Pump Express 3.0 ist als Konkurrenz zu Quick Charge 3.0 zu verstehen und wurde vom Prozessorhersteller MediaTek entwickelt. Technisch ist Pump Express 3.0 dem Standard Quick Charge 3.0 überlegen. Schon nach 5 Minuten an der Steckdose, besitzt ein Akku angeblich genug Kapazität, um damit 2 Stunden telefonieren zu können! Aber es gibt einen Haken! MediaTek gibt für diese Werte keine Akkukapazität an und nicht jeder Hersteller übernimmt das so. Viele reduzieren die Geschwindigkeit aus verschiedenen Gründen. Damit könnten die Werte also für einen 2000 mAh Akku gelten, oder eben auch einen 3000 mAh Akku und hängen von der Implementierung durch den Hersteller ab. Bei 6080 mAh und dem Oukitel K6000 Plus sind diese Werte aber überraschend gut, wie ich getestet habe. Besser als bei meinem Vernee Mars, was darauf hindeutet, dass Oukitel hier die Umsetzung sehr performant geschafft hat.

Eine vollständige Aufladung im Betrieb dauert gerade einmal 100 Minuten, was in Anbetracht der Kapazität ein extrem guter Wert ist. Die 6% Marke wurde bei mir nach 5 Minuten erreicht, was bei einer Gesamtsprechzeit von 46 Stunden sogar mehr als die vom Hersteller versprochenen 2 Stunden Sprechzeit nach 5 Minuten Ladezeit ist. Im Gegensatz zu meinem Vernee Mars, wo sich Pump Express nur als Marketing Gag entpuppte, werden die Herstellerangaben beim Oukitel K6000 Plus exakt eingehalten. Verwendet man allerdings kein schnelladefähiges Lagegerät, dass nur mit 5 Volt anstatt 12 Volt arbeitet, dauert eine vollständige Auflösung weit über 3 Stunden. Aufgrund der hohen Akkukapazität ist das Oukitel K6000 Plus auch als mobile Powerbank einsetzbar.

Als Betriebssystem kommt erfreulicherweise gleich das neuste Android Nougat 7.0 mit einem Patchstand von April 2017 zum Einsatz. So muss man nicht auf ein Update warten, das meist ohnehin nicht kommt.

Für die Datennutzung sind die üblichen Netze wie 2G, 3G und 4G (LTE) verfügbar. Das sagt aber noch nicht viel aus. Wichtig sind auch die unterstützten Bänder. Hier wird B1, B3, B7, B8 und B20 angegeben. Das entspricht 800MHz, 850 Mhz, 900 Mhz, 1800 Mhz, 2100 Mhz und 2600 Mhz. Das Band B20 ist aber bei vielen Smartphones aus Fernost NICHT enthalten, auch nicht bei meinem UMI Iron Pro. Viele ländliche Gegenden sind jedoch mit 800 Mhz angebunden, speziell zur Umsetzung von LTE zu DSL. Der Grund ist, dass man mit 800 Mhz eine höherer Reichweite hat und man weniger Funkmasten braucht. Dafür ist die Geschwindigkeit langsamer als mit 1800 Mhz und 2600 Mhz, wo man Bruttoraten bis 100 Mbit/s. erreicht. Dies wird häufig von T-Mobile eingesetzt. Im Klartext: Wer sein Smartphone hauptsächlich mit LTE in ländlichen Regionen nutzen möchte, wird mit diesem Gerät keine Probleme haben, im Gegensatz zu vielen anderen Smartphones aus Fernost.

Die Herstellerangabe von 206 Gramm Gewicht ist nahezu korrekt. Meine Waagen zeigten alle ein Gewicht von mindestens 206 Gramm an, fast doppelt so viel, wie ein vergleichbares, schlankes Smartphone. Mit Hülle wiegt das Oukitel K6000 Plus sogar stolze 230 Gramm! Die Abmessungen von 150,5 mm x 76,8 mm für Länge und Breite sind auf üblichem Niveau, die Dicke von 9,8 mm ohne Hülle allerdings rekordverdächtig hoch. Dennoch liegt das Oukitel K6000 Plus recht gut in der Hand, was den abgerundeten Ecken geschuldet ist.

Da mir meine Gesundheit wichtig ist, habe ich mir auch die Mühe gemacht, den SAR-Wert nachzuforschen. Dieser Wert gibt die Intensität der Strahlung in Watt pro kg Körpergewicht an. Hier ist Oukitel immer  vorbildlich und lässt jedes neue Gerät ausführlich von einem unabhängigen Prüfinstitut testen. Der EU-Grenzwert liegt bei 2 W/kg und den blauen Engel gibt es bei Werten unter 0,6 W/kg. Der SAR Report ist mit 171 Seiten sehr umfangreich. Der Hersteller gibt dort einen maximale Wert von 0,190 W/kg (Kopf) und 0,8 W/kg (Körper) an, was ein guter Wert ist.

Ansonsten verfügt das Oukitel K6000 Plus natürlich über die üblichen technischen Features, wie WLAN, Bluetooth 4.1, GPS und einige Sensoren. Bei GPS ist zu erwähnen, dass dies nicht die einzige Form der Navigation bei dem K6000 Plus ist. Es unterstützt auch GLONASS, das russische System zur Navigation. Durch die Nutzung beider Systeme wird die Genauigkeit erhöht. Ein Gyroskop oder Kompass fehlen. Das könnte der ein oder andere schmerzlich vermissen. Mich stört das aber nicht weiter, so dass ich es für mich persönlich nicht als Nachteil empfinde. Wer gerne Pokemon Go spielt oder häufig die Fußgängernavigation benutzt, wird mit dem K6000 Plus nicht glücklich werden.

Die technischen Daten sind also sehr vielversprechend.

■ Design und Verarbeitung - Kann sich das Oukitel K6000 Plus sehen lassen?

Das kann man so pauschal nicht sagen, denn das K6000 Plus ist weder schlank, noch leicht. Das Gehäuse besteht aus Aluminium und macht einen stabilen Eindruck. Die Verarbeitung ist nicht perfekt, es finden sich sichtbare Spaltmaße an den Kanten, die aber nur bei genauen Hinsehen auffallen.

Der Hersteller wirbt mit einem 2,5D Curved-Design, dass man aber nicht mit dem des Samsung Galaxy Edge vergleichen darf. Tatsächlich sind die Glasflächen am Rand leicht abgeschrägt. Deswegen auch die Bezeichnung 2,5D. Das Display selbst befindet sich jedoch außerhalb des abgeschrägten Bereichs. Beim Galaxy Edge ist auch das Display selbst abgeschrägt, wodurch man hier von einem 3D Curved-Design sprechen kann. Es geht also bei 2,5D mehr in Richtung Marketing. Dennoch liegt ein Smartphone mit abgeschrägtem Display besser in der Hand und sieht auf jeden Fall auch besser aus, als eines mit herkömmlichen 2D-Display.

Die Tasten zur Lautstärkeregelung und der Power-Button befinden sich allesamt rechts oben an der Seite und besitzen einen sehr guten und präzisen Druckpunkt. Sie wackeln allerdings etwas, was man auch hört, wenn man das Gehäuse schüttelt. Aber es fühlt sich bei weitem nicht sooo schlimm an, wie es sich liest. Im Alltag fällt das weder auf, noch stört es. Die Kamera steht etwas aus dem Gehäuse heraus. Liegt das Smartphone auf der Rückseite, besteht so Gefahr, dass das Kameraglas zerkratzt. Nutzt man die mitgelieferte Hülle, hat man dieses Problem jedoch nicht.

An der linken Seite befindet sich der Einschub für die SIM-Karte(n) (Ausschließlich Nano-Sim) und eine microSD-Karte. Der aus Metall bestehende Einschub wird wie bei einem iPhone mit dem Hilfswerkzeug oder einer Bürokammer durch Drücken in die kleine Öffnung nach draußen befördert. Dann sieht man aber auch gleich den Nachteil der Konstruktion: Nutzt man 2 Nano-SIM-Karten ist kein Platz mehr für eine microSD-Karte. Die Verwendung anderer Kartenformate ist nicht möglich. Das Einschieben des Karteneinschubs erfordert Fingerspitzengefühl, da er zumindest bei mir nicht auf Anhieb bündig mit dem Gehäuse abschließt.

Oberhalb des Displays befindet sich eine Benachrichtigungs-LED, die über entgangene Anrufe oder Nachrichten informiert. Sie leuchtet je nach Konfiguration in 3 verschiedenen Farben.

Die beleuchteten Navigationstasten sind bei diesem Smartphone erfreulicherweise als separate Touchtasten unterhalb des Displays angebracht. Das ist nicht bei jedem Smartphone so. Bei meinem Vernee Mars sind diese Tasten im Display integriert. In diesem Fall gewinnt man also etwas an Displayfläche im unteren Bereich. Außerdem wurde dem Gerät noch eine mechanische Home-Taste spendiert, die sogar mit einer Doppelfunktion aufwarten kann: Sie enthält zusätzlich einen Fingerabdrucksensor!

Das gesamte Gerät inkl. Rückseite besteht lt. Hersteller aus Aluminium, das aufgrund seiner Struktur keine Fingerabdrücke anzieht. Dennoch wirkt es ein wenig wie eine Kunststoffoberfläche.

An der Unterseite, neben dem micro-USB-Anschluss, befindet sich der Lautsprecher, der hinter einem Schutzgitter angebracht ist. Die Kopfhörerbuchse ist, wie bei jedem Smartphone üblich, an der Oberseite links untergebracht.

Insgesamt macht das Oukitel K6000 Plus einen akzeptablen optischen Eindruck mit einigen Abstrichen in der Verarbeitungsqualität. Gewicht und Abmessungen hätten durchaus geringer ausfallen dürfen.

■ Displayqualität

Die Auflösung von 1920 X 1080 Pixel ist auf dem ersten Blick nicht viel, da die meisten Smartphones schon eine Mindestauflösung von 2560 X 1440 Pixel besitzen. Die Frage ist, ob man das wirklich erkennt und braucht. Tatsächlich befinden sich manche Hersteller im Auflösungswahn, wie man es seinerzeit bei den Digitalkameras beobachten konnte. Fakt ist, dass menschliche Auge kann den Unterschied zwischen 300 PPI und 450 PPI bei normalen Betrachtungsabstand gar nicht erkennen. Im Vergleich zu meinen Smartphones mit 1280 x 720 Bildpunkten Auflösung ist das Display hier deutlich schärfer und es sind absolut keine Pixel zu erkennen, auch bei geringem Betrachtungsabstand. Ein zu scharfes Display bringt eher viele Nachteile mit sich: Die Geräte werden teurer, die Akkus stärker belastet und man benötigt leistungsfähigere Prozessoren und Grafikeinheiten. Zur Helligkeit liegt mir keine Herstellerangabe vor. Das Oukitel K6000 Plus besitzt aber ein gefühlt sehr helles Display, das sich selbst bei Sonneneinstrahlung noch sehr gut ablesen lässt.

Die Blinkwinkelstabilität ist sehr gut, so dass auch bei seitlichem Blick der Kontrast und die Helligkeit kaum darunter leiden. Ob man das als Vorteil sehen kann, sei mal dahin gestellt. So hat natürlich auch der Sitznachbar im Bus uneingeschränkte Sicht auf meinen Bildschirm. Meine visuelle Beurteilung von Schwarzwert und Kontrastverhältnis kommt zu einem hervorragendem Ergebnis. Das macht sich besonders beim Betrachten von Filmen und Bildern positiv bemerkbar. Farben werden sehr naturgetreu wieder gegeben.

■ Einrichtung und Bedienung - Einfach oder kompliziert?

Nach dem Einschalten und eingeben der PIN sieht die Oberfläche noch recht leer aus. Die von anderen Herstellern bekannte Bloatware findet man hier nicht. Es sind wirklich nur die zum Betrieb zwingend notwendigen Anwendungen installiert. Lediglich hilfreiche Tools wie beispielsweise eine Taschenlampe, die beim Outdoor-Einsatz nützlich ist, wurden ins Betriebssystem gepackt. Daneben findet sich noch eine App fürs FM-Radio und ein Barcode-Scanner fehlt auch nicht. Wer seine Daten bereits vorab über Google synchronisiert hat, sollte keine Probleme haben, denn nach Konfiguration des Google-Kontos, werden alle Apps des zuvor genutzten Smartphones automatisch installiert. Möchte man auch die Konfiguration erhalten, ist jedoch ein externes Backup Tool erforderlich.

Die neuste WhatsApp-Version nutzt glücklicherweise die Google Cloud zur Datensicherung. Eine Sicherung vom alten Smartphone, kann so einfach wieder hergestellt werden. Da ich dort auch meine Kontakte hinterlegt habe, war so die Rücksicherung aller persönlichen Daten in kürzester Zeit erledigt.

Die Bedienung als solches funktioniert einwandfrei. Der 5-Punkt-Touchscreen reagiert bis in die Ecken sehr zuverlässig und präzise. Als Schnell- und Vielschreiber komme ich sehr gut damit zurecht. Die Navigation durch die Oberfläche gelingt absolut flüssig und schnell, trotz vieler, noch später installierter Apps. Meine Empfehlung zur Eingabe ist die Google-Tastatur: Dank Swype schont man die Daumengelenke und die Erkennung funktioniert zuverlässig und ruckelfrei. Besonders hilfreich ist dabei das gleitfreudige Display, auf dem sich die Finger ohne allzu großen Widerstand sehr gut führen lassen.

Besonders hilfreich ist die vom Hersteller integrierte Gestensteuerung. Mit der Option „Smart Assitance“ lassen sich zahlreiche Gesten konfigurieren, womit sich die Bedienung mehr oder weniger vereinfachen lässt. Mit dem „One Hand Mode“ wird z.B. der Bildschirm zur einhändigen Bedienung verkleinert. Daneben gibt es zahlreiche Wischgesten, die man z.B. zum Erstellen eines Screenshots nutzen kann. Mit „Float Gesture“ wird ein kleines Rad eingeblendet mit verschiedenen Aktionen zum Schnellzugriff. So kann man beispielsweise auf Knopfdruck alles Tasks schließen oder den Media Player starten. Aber Vorsicht: Nach Aktivierung sind die beiden Navigationstasten an der Seite funktionslos!!! Ich dachte zunächst schon, sie wären defekt, bis ich hinter die Ursache kam.

Obwohl das Oukitel K6000 Plus durch das 5,5"-Display und sein klobiges Design recht groß ist, liegt es gut in der Hand. Die einhändige Bedienung ist aber nur eingeschränkt möglich.

■ Features und Funktionen - Was macht das Oukitel K6000 Plus aus?

Da wäre erst einmal der Fingerabdrucksensor zu nennen. Er kann bis zu 5 Vergleichsabdrücke aufzeichnen. Das „Anlernen“ dauert etwas, da man den Sensor dazu mehrfach in verschiedenen Positionen antippen muss, bis der komplette Abdruck erfasst ist. Zudem darf man die Home-Taste nur sehr zaghaft berühren, da sonst der Vorgang komplett abbricht. Das ist der Doppelfunktion geschuldet. Die Bequemlichkeit, die dadurch erreicht wird, ist aber enorm. Ein kurzer Fingertipp auf den Sensor reicht aus, um den Bildschirm zu entsperren. Falls der Finger mal verletzt sein sollte, ist das kein Problem. Dann kann man den Bildschirm auf herkömmliche Weise mit PIN oder Muster entsperren. Die Erkennung funktioniert extrem schnell im Bruchteil einer Sekunde.

Das Benachrichtigungslicht ist wiederum ein sehr hilfreiches Feature. Es besitzt 3 Farben. Rot, gelb und blau. Die Farben können leider nicht frei zugeordnet werden. So steht das rote Licht für einen leeren Akku und das blaue Licht leuchtet, wenn eine Nachricht eingeht oder ein Anruf verpasst wurde. Grün signalisiert einen vollen Akku. Das war es dann auch schon. Möchte man z.B. die Farben in Anwendungen direkt konfigurieren wie beispielsweise in WhatsApp, funktioniert das nicht.

Daneben ist natürlich der extrem starke Akku zu nennen. Mit 6080 mAh Stunden kommt man nicht nur gut über einen, sondern gleich über mehrere Tage, was bei einer langen Reise unerlässlich ist. Nutzt man diverse Gadgets wie beispielsweise ein Bluetooth-Headset oder externe Bluetooth-Boxen, lassen sich diese mithilfe des OTG-Adapters über den integrierten Akku aufladen. Das spart die Anschaffung einer Powerbank, reduziert aber dann auch die Laufzeit des Smartphones.

In Summe sind das für mich schon einige sehr wichtige Features, auf die ich nicht verzichten möchte.

■ Konnektivität - Daten rein und raus

Ein LTE-Benchmark in meinem Netz (Darmstadt-Dieburg) zeigte extrem gute Werte bis zu sagenhaften 70-80 Mbit/s Nettodatenrate im Download und 14-22 Mbit/s im Upload. So extrem gute Datenraten hatte ich mit anderen Geräten nicht einmal annähernd und stellt mich mehr als zufrieden.
Die Empfangsqualität ist sehr gut. Ich fahre jeden Morgen den gleichen Weg zur Arbeit und hatte schon alle möglichen Smartphones bis hin zum iPhone 6 (leihweise) dabei. Dabei ergaben sich im Vergleich keine Schwächen und Stärken des Oukitel K6000 Plus. Es bringt durchgehend gute LTE-Konnektivität und scheitert auch an denselben Funklöchern, wie seine Kontrahenten.

Zu Hause im WLAN bin ich ebenfalls zufrieden. Die Feldstärke ist ähnlich, teilweise sogar besser als die meiner anderen mobilen Geräte, die ich zu Hause nutze. Verbindungsabbrüche sind selten und bei guter Empfangsstärke gar nicht vorhanden. Die Übertragungsrate habe ich jetzt nicht nachgemessen, liegt aber gefühlt nicht hinter der meiner bisherigen Geräte wie Smartphones, Tablets oder Notebooks zurück.

Bluetooth funktioniert zuverlässig mit allen meinen mobilen Geräten wie Bluetooth-Lautsprecher oder Headsets.
Besonders überzeugt hat mich die GPS-Funktionalität. Der Empfänger ist sehr empfindlich und übermittelt in nur wenigen Sekunden seine Daten an die passenden Apps zur Ermittlung des korrekten Standortes. Selbst in geschlossenen Räumen wird das Signal gefunden. So z.B. in meinem Wohnzimmer, selbst bei herunter gelassenen Rolläden. Erst auf dem Weg in den Keller geht das Signal verloren. Der positive Eindruck setzt sich auch bei der Navigation fort. Das Signal blieb bei mir ohne Aussetzer immer bestehen und die Standortgenauigkeit ist ebenfalls als sehr hoch zu bezeichnen. Einen so guten GPS-Empfänger hatte ich bisher in keinem meiner bisherigen Smartphones gehabt.
Auch die Sprachqualität ist ohne Tadel. Die Verständlichkeit ist auf beiden Seiten als gut zu bezeichnen.

■ Bitte lächeln - Kameraqualität - Bild und Video

Die Kamera ist mit das Beste was ich bisher bei einem Smartphone aus China gesehen habe. Ich bin mit der Qualität der Aufnahmen sehr zufrieden. Die Auslöseverzögerung ist geringer als bei meinen bisherigen Smartphones, so dass auch Schnappschüsse möglich sind, kommt aber noch lange nicht an eine echte Digitalkamera ran. Der Hersteller wirbt mit 0,1 Sekunden, was sehr sportlich ist. Tatsächlich sind es aber eher 0,3 Sekunden und mehr. Die Rückkamera besitzt eine Auflösung von 16 MP, die Frontkamera eine Auflösung von 8 MP. Die rückseitige Kamera bietet bei Tageslicht gute und farbtreue Bildwiedergabe.

In der Dämmerung ist die Bildqualität im Vergleich zu anderen Geräten aus Fernost immer noch gut, wenig körnig oder verrauscht und wird durch den eingebauten Blitz, der zum Überbelichten neigt, etwas verbessert. Die Farben sind in diesem Fall leicht verwaschen. Bei ausreichend Abstand passt aber die Ausleuchtung ganz gut.

Die Frontkamera bietet ebenfalls bessere Qualität, als man sie normalerweise von Smartphones aus Fernost kennt. Selfies sind zumindest bei Tageslicht sehr gut und detailreich, jedoch mit etwas blassen Farben. Da das Kameramodul hardwareseitig bei viel Tageslicht sehr gute Bilder liefert, bin ich guter Dinge, dass ein Softwareupdate die geringen Mängel mit dem Blitz noch behebt.

Videos werden bis in FullHD-Qualität mit 1920 X 1080 Pixeln mit 30 fps aufgenommen und besitzen eine ordentliche Qualität. Selbst bei schnellen Schwenks sind die Aufnahmen noch flüssig.

Insgesamt sind die beiden Kameras für ein Smartphone in dieser Preisklasse sehr gut und reichen für den ein oder anderen Schnappschuss locker aus.

■Sound- und Sprachqualität - Kinosound oder Blechbüchse?

Hier habe ich wegen der Bewerbung mit einem „High Class K audio“-Verstärker Chip AW8736 etwas höhere Erwartungen gehabt. Leider wurden meine Erwartungen nicht erfüllt. Musik klingt relativ blechern, flach und im Vergleich klingt selbst mein altes Samsung Galaxy S4 um einiges besser. Bei Spielen ist der Sound aber akzeptabel, aber bei hohen Lautstärken verzerrt. Ein Kopfhörer liegt dem Smartphone nicht bei, was mich auch nicht stört. Ich besitze bereits gute Kopfhörer und wenn ich diese anschließe, bin ich mit dem Klang mehr als zufrieden. Die maximale Lautstärke ist allerdings gering und wer sehr laute Musik mag, sollte sogar auf den Kauf verzichten oder auf ein Firmwareupdate warten. Ich behalte das im Auge. Insgesamt ist durch den Verstärkerchip nur ein geringfügiger Unterschied zu anderen Billigsmartphones aus China feststellbar.

Die Sprachqualität beim Telefonieren ist jedoch als gut zu bezeichnen. Man versteht seinen Gesprächspartner optimal und wird von diesem ebenfalls sehr gut verstanden.

■ Akkukapazität - Wann ist die Luft raus ?

Der Akku soll eine Kapazität von 6080 mAh besitzen. Der Hersteller verspricht 46 Stunden Gesprächszeit und 365 Stunden im StandBy. Das sind enorm hohe Werte, die man nur von gewöhnlichen Handys her kennt, aber bei einem Smartphone bisher so nie erreicht wurden. Die Herstellerangabe zur Nutzungsdauer bei verschiedenen Profilen lässt ebenfalls hoffen: 48 Stunden Musikwiedergabe und 10 Stunden Dauervideowiedergabe sind schon recht ordentlich. Natürlich hängt die Nutzungsdauer stark von den eigenen Gewohnheiten ab. Wer nur telefoniert und sonst das Smartphone kaum benutzt und im Offline-Modus hält, kann sicher 2 Wochen mit einer Ladung auskommen. Tatsächlich hält der Akku bei mir gut bis zu 3 Tage. Dabei nutze ich es relativ häufig zum Schreiben von Mails und Nachrichten, spiele das ein oder andere Spiel und surfe im Netz. Das summiert sich auf circa 4-5 Stunden täglich.

Um es ganz genau zu wissen, habe ich den Akku maximal belastet und viele Apps geöffnet und einige 1080p Youtube-Videos abgespielt. Das Display war die ganze Zeit auf maximaler Helligkeit eingestellt. Dabei hielt der voll aufgeladene Akku mehr als 9 Stunden durch, was im Vergleich zu anderen Geräten sehr viel ist und tatsächlich der Herstellerangabe entspricht. Die meisten Smartphones mit normal großen Akkus schaffen oft nicht mehr als 4 bis 6 Stunden.

Daneben habe ich auch die Powerbank Funktionalität genutzt. Dabei ist der abgegebene Strom recht gering, so dass man damit nicht wirklich ein anderes Smartphone oder leistungshungrige Verbraucher aufladen kann. Für eine Bluetooth-Box oder ein Headset reicht es aber locker aus.

Damit ist der Akku also extrem leistungsfähig und ausdauernd!

■ Das Oukitel K6000 Plus im Alltag

Nach 2 Wochen, denke ich, so ziemlich alles was möglich ist, ausprobiert zu haben. Ich habe es einige Male zur Navigation mit dem Auto und Fahrrad genutzt. Der Standort wird nach dem Aktivieren der Navigation beim ersten Mal in weniger als 5 Sekunden gefunden. Danach greift dank A-GPS die Standortbestimmung schon in wenigen Sekunden. Ich hatte zahlreiche Fotos unter allen Lichtbedingungen gemacht, auch Videos mit viel Bewegung. Durch die recht kurze Auslöseverzögerungen gelingen die Bilder meist schon beim ersten Versuch. Beim Surfen auf dem Weg zur Arbeit in Bus und Bahn, konnte ich die Akkuleistung und Datendienste recht gut testen, da ich ein 5 GB Freivolumen besitze. Zudem nutze ich beruflich sehr viel den mobilen WLAN Hotspot, um mit dem Notebook auf meine Mails zugreifen zu können. Auch das klappt zuverlässig und ohne Probleme. Der Akku hält wie schon geschrieben extrem lange, lässt sich aber mit einer Quick Charge Powerbank unterwegs in kurzer Zeit wieder aufladen. Obwohl das Oukitel K6000 Plus groß ist, passt es noch gut in die Hosentasche, ist aber deutlich spürbar.

Insgesamt hat sich das Oukitel K6000 Plus bei mir als zuverlässiger und robuster Begleiter, hauptsächlich in der Freizeit bewährt und wird sich auch sicher auf langen Reisen gut bewähren. Nach meiner Reise werde ich evtl. nötige Updates hier ergänzen.

■Fazit - Kaufen oder nicht kaufen ?

Hier habe ich einfach mal kurz die Pros und Kontras aufgeführt:

+Schnelles und genaues GPS mit GLONASS
+Gleichmäßig ausgeleuchtetes, kontrastreiches Display mit hoher Blickwinkelstabilität
+Sehr gute Reaktionszeit und flüssige Bedienung
+FM Radio
+Alle deutschen LTE-Bänder enthalten
+Für ein Fernost-Smartphone sehr gute Kamera
+Extrem leistungsfähiger Akku
+Sehr gute und performante Pump Express Implementierung; Volle Aufladung in 100 Minuten
+Zuverlässiger und schneller Fingerabdrucksensor

-Mittelmäßiger, bei hohen Lautstärken verzerrter Klang und geringe Lautstärke über Kopfhörer, trotz speziellem Verstärker Chip
-Verarbeitung nur durchschnittlich
-Kein Kompass und Gyroskop
-Preis etwas zu hoch
-Hohes Gewicht

Mit dem Oukitel K6000 Plus bekommt man ein sehr leistungsfähiges Smartphone. Der Akku ist sehr gut bemessen und hält problemlos auch mehrere Tage durch. Das Aufladen geschieht hingegen mit 100 Minuten für eine volle Aufladung in Windeseile. Die Displayqualität stellt auch hohe Ansprüche zufrieden, dank sehr guter Ausleuchtung und hoher Helligkeit bei optimaler Farbwiedergabe, guten Kontrast- und Schwarzwerten. Aufgrund des flotten Mittelklasseprozessors und der üppigen Speicherausstattung lassen sich viele Apps gleichzeitig offen halten und die Bedienung gelingt in jeder Situation flüssig und angenehm.

Die Leistungsdaten sind in allen drahtlosen Netzen sehr gut. Egal ob LTE oder WLAN, das Oukitel K6000 Plus holt das Maximum raus. GPS ist dank des sehr empfindlichen Empfänger sehr gut umgesetzt und der Empfang gelingt selbst in geschlossenen Räumen ohne Probleme.
Die Kameraqualität ist bei guten Lichtverhältnissen deutlich besser, als ich es von anderen Smartphones aus Fernost gewohnt bin. Bei ungünstigen Bedingungen mit Blitz knickt die Qualität aber etwas ein. Hier habe ich Hoffnung, dass ein baldiges Firmwareupdate dieses Problem beseitigt.

Sehr gut gefällt mir auch der Fingerabdrucksensor. Er ist nicht nur sehr schnell, sondern auch sehr zuverlässig.

Die Verarbeitungsqualität bleibt hinter den sehr guten Leistungsdaten etwas zurück. Auch der Sound klingt eher nach Blechbüchse. Ebenfalls negativ bewerte ich die geringe Zahl an Sensoren. Der Preis könnte zudem etwas niedriger sein. Ich denke aber, das pendelt sich durch Angebot und Nachfrage bald ein. In Summe kann ich für das Oukitel K6000 Plus daher eine nahezu uneingeschränkte Empfehlung aussprechen.
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Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind [dt./OV]
Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind [dt./OV]
DVD
Preis: EUR 4,99

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Lang erwartet und nicht enttäuscht, 8. Mai 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin Harry Potter Fan erster Stunde, habe alle Bücher gelesen und Filme geschaut, die zum Ende hin aus meiner Sicht in der Qualität nachließen. Aus diesem Grund war ich auch nicht so ganz euphorisch, was diesen Film angeht. Natürlich kann man J.K. Rowling hier vorwerfen, dass sie aus dem Thema nochmal Kapital schlagen möchte. Das Buch hatte mich zudem nicht voll überzeugt.

Nun habe ich den Film gesehen und was soll ich sagen? Man wird mehr als 2 Stunden sehr gut unterhalten. Humor, Spannung, Romantik es ist für allen etwas dabei. Eddie Redmayne ist als Hauptdarsteller eine sehr gute Wahl als etwas schrulliger und verpeilter Zoologen-Zauberer Newt Scamanders, dem einige phantastsiche Tierwesen aus seinem Koffer entkommen, die es wieder einzufangen gilt. Die Muggels heißen hier No-Majs und sollen natürlich nichts davon erfahren. Es gibt immer wieder Anspielungen auf die Schauplätze aus den Harry Potter Filmen. Dumbledore gab es auch schon, genauso wie Hogwards und die Fähigkeit, die Erinnerung der Menschen zu löschen.

Die Tricktechnik und Kostüme aus den USA der 20er Jahre sind aus meiner Sicht super gelungen. Vor allem die Tierwesen, wovon mir der Niffler, eine Mischung aus Schnabeltier und Maulwurf am liebsten war. In diesen kleinen Kerl, der es wie eine Elster auf alles glitzerne abgesehen hat und dessen Inneres ein wahnsinniges Fassungsvolumen für Diebesgut besitzt, habe ich mich gleich verliebt. Dazu zwei nette Liebesgeschichten für die romantische Ader im Zuschauer, sowie auch etwas Böses, dass es zu bekämpfen gilt. Auch Dan Fogler brilliert als schrulliger Arbeiter einer Dosenfabrik, der nach einer Verwechslung für den Rest des Films mit Newt Scamanders verbunden bleibt.

Das Buch selber war mehr ein Sachbuch, beim Film handelt es sich um eine richtig schöne, spannende Geschichte mit Humor, aber auch versteckte Anspielungen auf die heutige Gesellschaft, wie z.B. die magische Version des elektrischen Stuhls, der nicht weniger grausam ist, wie die heutige Version.

Die FSK Freigabe ist natürlich totaler Blödsinn, nicht umsonst hat der Film in den Staaten FSK13. Aber dafür kann der Film nichts, sondern die FSK in Deutschland. Mit 6 versteht man den Film nicht und wird schlimmstenfalls von nächtlichen Albträumen geplagt. Ab 9-10 würde ich den Film aber schon empfehlen.

Nach dem Film war es mir egal, aus welchen Gründen sich J.K. Rowling diese neue Geschichte ausgedacht hat. Die Geschichte kann das Tempo zwar nicht bis zum Schluß halten, dennoch freue ich mich auf die weiteren, geplanten 4 Teile, wovon der 2. im Herbst kommenden Jahres in die Kinos kommt.


Original Deep Black Head Maske gegen Mitesser und Hautunreinheiten 50 gr - Peel of Maske, Mitesser Entfernung by BLISSANY
Original Deep Black Head Maske gegen Mitesser und Hautunreinheiten 50 gr - Peel of Maske, Mitesser Entfernung by BLISSANY
Wird angeboten von BLISSANY (Versand aus Deutschland)
Preis: EUR 15,95

5.0 von 5 Sternen Günstig, wirksam und bei mir ohne Probleme, 27. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Auch als Mann muss man etwas für die Gesichtspflege tun. Gerade im Bereich um die Nase, bin ich von Mitessern geplagt und das Ausdrücken ist eine schmerzhafte Angelegenheit, die starke Rötungen zur Folge hat. Da mich meine Tochter auf diese hoch gelobten, schwarzen Cremes aufmerksam gemacht hat, bestellte ich mir diese Creme hier, in der Hoffnung, meine Mitesser schnell los zu werden.

Die Tube enthält 50 ml und ich hatte es erst an der Nase ausprobiert. Man liest ja viel über Rötungen als Nebenwirkungen. Die Cremes selber besitzen teils Aktivkohle und bei Ökotest wurden viele Cremes als potentiell krebserregend eingestuft. Zu dieser Creme gibt es keinen Test, ich denke aber, wenn man sie nicht täglich anwendet, sollte das kein Problem sein.

Die Creme selber fühlt sich schon etwas merkwürdig an, wie schwarze, verdickte Farbe und man hat wirklich Hemmungen, sich das Zeugs ins Gesicht zu schmieren. Man sollte sie schon recht dick auftragen, da man einen dünnen Film schwer wieder ablösen kann und dieser auch zu schnell trocknet. Augenlider, Mund, etc. dürfen damit nicht behandelt werden. Die Trocknungszeit beträgt 30 Minuten und darf nicht überschritten werden, da genau dann die bekannten Rötungen auftreten.

Nach 30 Minuten war die Creme trocken. Man erkennt es auch, wenn die Oberfläche von glänzend auf matt wechselt. Danach bewegt man etwas das Gesicht und man merkt schon, wie sich die Creme löst. Das Abziehen gelingt wie man es in vielen Videos im Netz sieht und tatsächlich sieht man an der abgezogenen Creme die haftenden Mitesser. Bei mir waren aber immer noch einige Mitesser vorhanden, so dass es vermutlich noch einer Anwendung bedarf. Rötungen hatte ich gar keine, was schon mal ein Hinweis auf gute Qualität ist. Das Gesicht fühlt sich nach der Anwendung weicher an als zuvor. Von der Ergiebigkeit schätze ich, dass man mit einer Tube mindestens 5 Anwendungen durchführen kann, je nach Fläche auch mehr.

Da diese Creme bei mir ihren Zweck erfüllt, es keine Nebenwirkungen gab, kann ich sie weiter empfehlen, vor allem zu dem günstigen Preis. Ich habe noch ein Bild eines Teils der abgezogenen Maske hoch geladen, was ich mit Hilfe einer Lupe gemacht habe. Man sieht Mitesser, als auch Haare. Wer sich davor ekelt, sollte es besser nicht anschauen.
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Globenfeld Limited Edition V12 - Herren Sport-Armbanduhr mit Metallgehäuse - stabiles Gummi-Armband - 5 Jahre Herstellergarantie - Schwarz
Globenfeld Limited Edition V12 - Herren Sport-Armbanduhr mit Metallgehäuse - stabiles Gummi-Armband - 5 Jahre Herstellergarantie - Schwarz
Wird angeboten von Kitchen and Home Outlet
Preis: EUR 505,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Eigentlich toll Uhr für Männer, die gerne „dick“ auftragen mit vielen Funktionen - Leider zu viele Nachteile, 24. April 2017
Update vom 3.5.2017:
Ich muss leider auf 2 Sterne korrigieren. Begründung:
- JEDE Stunde ertönt ein "Beep", der laut und nervig ist. Er lässt sich nicht abschalten. In Meertings kann man die Uhr so nicht tragen!
- Keine Info zum Material. Sehr wahrscheinlich kommt Weichmacher zur Anwendung, welcher krebserregend ist. Keine Rückmeldung
- Ich habe verschiedene Anfragen beim Hersteller gestellt über die Webseite von Globenfeld. Daher scheint der Support nicht zu funktionieren.
- Garantieregelung extrem kostspielig. Man muss erst Geld überweisen für "Auslagen", sonst wird ein Garantiefall nicht bearbeitet. Die Kosten betragen die Hälfte des Kaufpreises (Nicht der astronomisch hohe UVP).

Damit rate ich vom Kauf der Uhr ab. Sollte es vom Hersteller noch eine Info geben, die auch belastbar ist, welche Stoffe verwendet werden und auch eine Möglichkeit, das Stundensignal abzuschalten, erhöhe ich auf 4 Sterne. Bis dahin 2 Sterne und keine Empfehlung.

Originalrezension:

Ich besitze schon einige Uhren aller Preisklassen und kaufe mir hin und wieder auch eine neue Uhr. Manchen reicht eine Uhr aus. Mir nicht, da ich finde, Uhren sind nicht einfach nur Zeitmesser, sondern Schmuckstücke. Und welche Frau hat nur ein Paar Ohrringe? Ich kenne keine. Deswegen besitze ich auch zahlreiche Uhren. Dabei müssen diese gar nicht mal teuer sein. Wichtig ist mir nur, dass sie gut aussehen, eine gute Verarbeitung besitzen und hinreichend genau gehen.

Diese Uhr wird mit einem UVP von 500 EUR beworben, aber für gerade einmal 60 EUR verkauft. Mein erster Eindruck war dann auch der, dass diese Uhr definitiv keine 500 EUR wert ist und mit 60 EUR zu einem fairen Preis angeboten wird.

Geliefert wird die Uhr in einer schönen Box, die sich sowohl nach vorne, als auch nach oben aufklappen lässt und einen Magnetverschluss enthält. Darin lässt sich die Uhr auf jeden Fall standesgemäß aufbewahren.

Vom Design her ist diese Uhr sehr klobig und wirkt wie eine Outdoor-Uhr. Dazu gehört auch, dass sie bis 30 m wasserdicht ist. Dennoch würde ich damit nicht baden gehen, ein Regenschauer oder eine Dusche sollten ihr aber nichts anhaben. Das Gehäuse besteht aus Metall und macht einen stabilen Eindruck, nicht zuletzt auch wegen des hohen Gewichts von 132 Gramm. Das Design gefällt mir aber sehr gut und so wirkt die Uhr nach außen hin tatsächlich so, als wäre sie bedeutend teurer. Das Armband besteht aus Gummi mit schicken Metalleinsätzen. Lt. Globenfeld werden darin keine Weichmacher eingesetzt. Ob das wirklich so ist, kann ich natürlich nicht beurteilen. Andererseits wird Weichmacher fast überall eingesetzt, wie beispielsweise auf dem Thermopapier von Kassenzetteln, die man täglich mehrfach anfasst und auch in der Nahrung und im Trinkwasser sind Weichmacher enthalten.

Die V12 enthält sehr viele Funktionen, welche leider nur in einer englischen Anleitung erklärt werden. Sie besitzt neben der Analoganzeige auch eine Digitaluhr mit 12/24-Stundenanzeige, Datumsanzeige, Stoppuhr, Wochentagsanzeige und Alarmfunktion. Daneben kann man auf Knopfdruck eine blaue Hintergrundbeleuchtung aktivieren, die sehr edel aussieht.

Das Tragegefühl empfinde ich trotz des hohen Gewichts als sehr gut und angenehm. Nichts drückt oder zwickt und man spürt schon nach kurzer Zeit gar nicht mehr, dass man eine Uhr am Handgelenk trägt. Die Ganggenauigkeit ist nach einer Woche im akzeptablen Bereich und nicht schlechter oder besser als bei anderen Uhren in diesem Preissegment.

Globenfeld gibt eine 5 Jahresgarantie. Man sollte aber beachten, dass man bei Einsendung aus Deutschland dann 24,50 Pfund beilegen muss, für Verpackung, Versand und Administration. Diese bekommt man scheinbar auch nicht erstattet. So ist die Garantie bei dem Preis dann eine zweifelhafte Sache, da man dafür auch eine neue Uhr bekommt. Globenfeld wirbt mit einer limitierten Auflage, was auch durch eine Seriennummer bekräftigt wird.

Fazit
 
Ich bin mit dieser schicken und sportlichen Globenfeld V12 sehr zufrieden. Sie ist zwar recht klobig, aber das ist hier auch so beabsichtigt und gehört zum Design einfach dazu. Die Verarbeitungsqualität ist als sehr hochwertig zu bezeichnen. Das Gummiarmband wirkt stabil und soll zumindest lt. Herstellerangabe frei von Weichmachern sein. Der Funktionsumfang ist enorm, so dass man diesbezüglich nichts vermissen muss. Mit 60 EUR ist der Preis sehr günstig, der UVP allerdings recht hoch. Die Garantie ist zwar lang, aber man muss eine recht hohe Summe beim Rückversand vorab überweisen, was einen faden Beigeschmack hat. In Anbetracht des günstigen Preises halte ich 4 Sterne für eine angemessene Bewertung.
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SONGDU Herren Schwarze Quarz Armbanduhr Elegant Casual Edelstahl Quarzuhr Uhr modisch Analog Zeitloses Design klassisch Milan Strap Kalender Datum
SONGDU Herren Schwarze Quarz Armbanduhr Elegant Casual Edelstahl Quarzuhr Uhr modisch Analog Zeitloses Design klassisch Milan Strap Kalender Datum
Wird angeboten von SONGDU WatchHome
Preis: EUR 69,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöne und preiswerte Uhr mit etwas schwergängiger Größenanpassung, 24. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze schon einige Uhren aller Preisklassen und kaufe mir hin und wieder auch eine neue Uhr. Manchen reicht eine Uhr aus. Mir nicht, da ich finde, Uhren sind nicht einfach nur Zeitmesser, sondern Schmuckstücke. Und welche Frau hat nur ein Paar Ohrringe? Ich kenne keine. Deswegen besitze ich auch zahlreiche Uhren. Dabei müssen diese gar nicht mal teuer sein. Wichtig ist mir nur, dass sie gut aussehen, eine gute Verarbeitung besitzen und hinreichend genau gehen.

In meiner Sammlung befindet sich schon eine recht gute Uhr mit einem sehr feingliedrigen Edelstahlarmband, wo man die Größe einfach und ohne Werkzeuge verstellen kann. Diese Uhr hier ist mit 5 mm sehr filigran und sie besitzt ebenfalls ein sehr feingliedriges Milanaise-Armband

Die Uhr wird in einer Filztasche geliefert. Bisher kannte ich nur Uhrenboxen, eine Tasche habe ich in der Form noch nie gesehen. Enthalten ist auch ein Hilfswerkzeug, um die Größe des Armbands zu verstellen. Zum Schutz vor Kratzern ist die komplette Uhr in Folie eingewickelt, die es erst einmal zu entfernen gilt.

Nach dem Entfernen der Folie kommt eine sehr schicke Uhr in tadelloser Verarbeitungsqualität zum Vorschein, die überwiegend aus Edelstahl und Aluminium gefertigt ist. Das Armband selbst besitzt keine scharfen Kanten. Ich entschied mich für dieses Design, um die Uhr mit einem Anzug zu tragen. Sie ist komplett titanfarben gehalten, auch das Ziffernblatt ist dunkel und nicht weiß, wie es in der Produktbeschreibung steht. Das mag nicht unbedingt jedem gefallen und ein weißes Ziffernblatt würde vielleicht optisch besser aussehen. Mir gefällt es so aber gut. Das Uhrenglas besteht aus Mineralglas und wenn man sich vor dem Hintergrund noch einmal den Preis von knapp 25 EUR verinnerlicht, ist diese Uhr wirklich ein Schnäppchen. Mit 62,5 Gramm ist sie nicht nur filigran, sondern auch sehr leicht und beim Tragen kaum zu spüren. Dazu tragen auch auch das mit 20 mm recht schmale Armband und die geringe Dicke bei.

Die Einstellung ist nicht ganz so toll gelöst. Bei meiner anderen Uhr mit ähnlichem Armband, lässt sich die Längeneinstellung ohne Hilfswerkzeug vornehmen, hier muss man eine Halteklammer mit brachialer Gewalt mit einem Schraubendreher nach oben drücken. Ist die gewünschte Länge gefunden, muss man die Klammer wieder schließen, was mit bloßer Muskelkraft nicht möglich ist. Mir gelang es dann mit der Rückseite einer Zahnbürste, genug Druck auszuüben, die Klammer zum schließen zu bewegen, ohne sie zu beschädigen. Da man das i.d.R. nur einmal durchführt, sehe ich in Anbetracht des günstigen Preises darüber hinweg.

Beim Einstellen der Uhr sollte man die Anleitung beachten. Dort steht, dass zwischen 22 Uhr und 3 Uhr das Datum nicht verstellt werden darf. Das liegt daran, dass in dieser Zeit die Mechanik beginnt, das Datumsrad zu drehen. Greift man da nun manuell ein und verstellt das Datum, kann die Mechanik beschädigt werden. Ich achte sogar zur Sicherheit darauf, dass die Zeiger sich nicht zwischen 21 Uhr und 4 Uhr befinden. Natürlich kann man die Uhr auch einfach so verstellen, dass sich die Zeiger außerhalb dieser Zone befinden und dann das Datum einstellen.

■ Fazit
 
Mit dieser schicken Uhr im Titandesign von Songdu bekommt man eine gut verarbeitete Uhr mit Datumsanzeige mit sehr guter Verarbeitung und angenehmen Tragegefühl. Das japanische Uhrwerk ist sehr genau und zeigt auch nach  mehreren Tagen so gut wie keine Abweichung auf Sekundenebene. Die Optik gefällt mir persönlich sehr gut, besonders wenn man schmale Handgelenke besitzt. Der Preis von aktuell um ca. 25 EUR ist sehr günstig, den UVP würde ich dafür nicht zahlen.
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Wird angeboten von CJRS Group Unlimited
Preis: EUR 59,95

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Praktisches Set für Weinliebhaber in guter Verarbeitungsqualität., 24. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich trinke gerne und oft Wein. Als Weinliebhaber sollte man auch die passenden Hilfsmittel besitzen, um Flaschen zu öffnen und sie fachgerecht aufzubewahren. Dafür ist dieses Komplettset optimal geeignet. Es besteht aus einem sogenannten Kellnermesser, einem Ausgießer und einem Verschluss mit integrierter Vakuumpumpe.

Das Kellnermesser ist sehr gut und ohne scharfe Kanten verarbeitet. Es funktioniert auch nach dem Öffnen mehrerer Flaschen noch einwandfrei. Man kann damit nicht nur Flaschen öffnen, sondern auch die Kapsel am Flaschenhals entfernen und im Notfall sogar Bierflaschen öffnen. Das Kellnermesser besteht aus Metall und die Griffe sind aus Rosenholz gefertigt.

Der Ausgießer liegt qualitativ hinter dem Messer zurück, da er aus Kunststoff gefertigt wurde. Seinen Zweck erfüllt er aber gut. Interessant ist vor allem der Verschluss. Durch die Vakuumpumpe wird die Luft aus der Flasche abgesaugt, was die Oxidation verhindert und die Haltbarkeit des Weins verlängert. Das silberfarbene Mittelteil ist zumindest hier aus einer Art Gußmetal gefertigt und macht einen stabilen Eindruck.

In Summe bin ich mit diesem Set sehr zufrieden. Der schöne Karton eignet sich auch zum verschenken. Die Verarbeitung ist gut, aber bei dem Preis von fast 30 EUR hätte ich mir schon gewünscht, dass alle Teile aus Metall gefertigt sind. Der UVP von 60 EUR ist total überzeugen, da der jetzige Preis schon grenzwertig ist.
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