Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedEcho longss17
Profil für mary-on > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von mary-on
Top-Rezensenten Rang: 514.554
Hilfreiche Bewertungen: 49

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
mary-on "mary-on" (wilwarin)

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Declaration (1984-1985)
Declaration (1984-1985)
Wird angeboten von London Lane Deutschland
Preis: EUR 214,33

2.0 von 5 Sternen Austauschbarer LP-Auftakt, 15. Januar 2017
Rezension bezieht sich auf: Declaration (1984-1985) (Audio CD)
Kann mich noch gut erinnern: The Alarm hatten sich vor VÖ ihrer 1. LP schon einen Namen als Band mit ehrlicher, handgemachter und frischer Rockmusik gemacht.
Mit der gleichnamigen EP (auch unter „Stand“ veröffentlicht) hatten sie einen echten Kracher vorgelegt, die Erwartungen waren entsprechen hoch .. und dann DAS. Eine absolut weichgespülte Produktion softiger Radiomucke (man vergleiche nur die „Marching on“-Version der EP mit dieser üüübel!) und dann noch diese weinerliche Attitüde.
Mit der nachfolgenden sehr starken „Strength“-LP stimmte das Gleichgewicht dann wieder.
Objektiv betrachtet hält kein Song von „Declaration“ mit „Stand“ oder „Strength“ mit.


Stoned Side of the Mule (Gatefold 2lp 180 Gr.) [Vinyl LP]
Stoned Side of the Mule (Gatefold 2lp 180 Gr.) [Vinyl LP]
Preis: EUR 27,27

11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Respectable?, 25. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
31.10.2009, in Pennsylvania: Gov't Mule verstärkt um Jackie Green (Black Crowes!) und Steve Elson (Saxophone) u.a., nehmen ein Konzert, bei dem sie ausschließlich Stones-Songs zum besten geben, auf. Neu ist die Idee solcher Mule-Themenabende nicht (vgl. Dark side oft he Mule), sympathisch aber allemal.

Am 18.04.2015 wird das ganze NUR auf Vinyl veröffentlicht, als Doppel-Vinyl im Klappcover, mit wirklich netter Gestaltung, Liner Notes und Songbeschreibungen innen. Kann man als Stones-Fan wohl kaum nein sagen, oder?

Nun gut hier meine Wertung:

Klar hätte ich was gegeben, so einen Gig zu sehen. Klar sind Gov't offenbar Stones-Fans, die die ganz eigene (aber gute!) Songauswahl technisch sowieso brilliant und trotzdem mit Feeling zelebrieren.
Klasse ist es immer bei den längeren, improvisierten Passagen (Bitch, Slave, Can't you hear me knocking), Mick Taylor und Bobby Keys lassen grüßen. Überzeugend, auch stimmlich, sind die Balladen (Angie und vor allem Play with fire).
Musikalisch, d.h. von den reinen Fähigkeiten sind die Protagonisten wahrscheinlich sogar besser als die Stones. Gov't sind allerdings eher eine Jam-Band, die zwar auf dem Gebiet ihresgleichen sucht, aber eines kommt nicht rüber und das ist letztlich das Entscheidende:

Die Magie eines Stones-Auftrittes, der Dreck, Jaggers lässige Arroganz, Keith' Schnoddrigkeit und Coolness, Woodies Humor … der BISS.

Unterm Strich kein schlechtes Album (schon in Ordnung Warren, gut, gut, gut), bereue auch nicht, es gekauft zu haben, aber um objektiv zu bleiben mit der o.g. Einschränkung.


Raise the Dead-Live from Wacken
Raise the Dead-Live from Wacken
Preis: EUR 21,49

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The MASTER raises the dead!, 2. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Raise the Dead-Live from Wacken (Blu-ray)
Das 2013er Wacken-Konzert wird im „Rocks“ äußerst treffend beschrieben mit „ man sollte nicht den Fehler machen und „RtD“ als überflüssige und weitere Pflichtveröffentlichung abtun“.

Das stimmt absolut! Der MEISTER und Band präsentieren sich einmal mehr in absoluter Topform, gewillt, das WOA im Sturm zu nehmen, die Setlist weicht deutlich von den letzten Veröffentlichungen ab und bereichert die Sammlung (U.a. „I'll bite your face off“ –als bester Stones-Song der letzten Jahre, „Caffeine“, „he's back (the man behind the mask)“ und „house of fire“ –beide überraschend stark, „Dirty diamonds“ mit ausgeprägtem Instrumentalteil).

Der Gig beginnt mit „Hello hooray“ eher verhalten, auch showtechnisch; mit zunehmender Dauer nimmt er aber in jeder Hinsicht immer mehr Fahrt auf. Ab „Feed my Frankenstein“ erreicht der Showteil selbst für AC's Verhältnisse großartige Dimensionen.

Die absolute Krönung ist aber Alice's Verbeugung vor seinen „dead drunk friends“ (den „Hollywood vampires“ Jim Morrison, John Lennon, Jimi Hendrix und Keith Moon), die er optisch auf einem überdimensionalen Friedhof mit eigenen Grabsteinen in Szene setzt. Dazu kommen „Break on through“, Revolution“, „Foxy lady“ und „My generation“ in voller Länge zur Aufführung.
Das ist nicht aufgesetzt sondern grundehrlich und glaubwürdig gebracht – REST IN PEACE, GUYS!!!
Als Anschluss wird stimmigerweise „I'm 18“ gewählt, im Publikum gibt's sowieso schon lange kein Halten mehr.
Als (erwartbare) Zugabe wird „Schools out“ nicht einfach nur so in die Menge geschleudert, sondern mit einer absolut passenden „Another brick in the wall“-Einflechtung versehen.

Grandioser kann man kein Finale inszenieren!
Truely a night to remember- so geht das!!!

DoCD+DVD in bester Sound- und Bildqualität, dickes Booklet.


The Mouths of Madness  [Vinyl LP]
The Mouths of Madness [Vinyl LP]
Preis: EUR 22,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen San Franzisco Wizards see you on the other side.., 3. Mai 2013
Rezension bezieht sich auf: The Mouths of Madness [Vinyl LP] (Vinyl)
Orchid werden derzeit von allen Seiten zurecht mit Lob überhäuft und haben mit ihrer 1. LP ("Capricorn") und 3 EP's die Messlatte für das mit Spannung erwartete Nachfolgealbum "Mouths of madness" ziemlich hoch gelegt.
Uninteressant, MoM ist nochmal ne klare Steigerung.
Das die Wurzeln im Doom und im endsechziger bzw. siebziger Rock liegen, "Black Sabbath" und "Pentagram" Paten stehen, ist bekannt.
MoM macht natürlich keine Ausnahme, weiß aber durch zahlreiche neue Varianten zu gefallen. Dabei hat die Scheibe deutlich mehr Drive als die Vorgänger. Schon der Titeltrack und Opener treibt noch nie dagewesen mächtig und Theo Mindell ist nebenbei ein fantastischer Sänger .
Hooklines und überraschende Wendungensorgen dafür, dass sich die Stücke förmlich ins Unterbewusstsein fräsen ("Marching dogs of war" mit "War pigs"-GEDÄCHTNIS-Sirene, Mundharmonika (!) und "Fairies wear boots"-Outfade).
Klar die Totenglocke in "Silent one" kennt man doch auch irgendwoher... und auch "Nomad" und das dauernd unterbewertete "Wizard of war" (schon auf der gleichnamigen EP vertreten) scheinen Toni Iommi statt Mark Thomas Baker an der Gitarre auszuweisen.
Aber ORCHID sind Lichtjahre von bloßem Plagiatentum entfernt! Kaum zu glauben, ist aber so.
Ach ja, die Vinyl-Erstausgabe kommt als dreiseitig bespielte Foc-DoLp-Ausgabe mit Poster daher, die 4. Plattenseite ist mit dem Orchid-Logo verziert. Ganz groß!!


MAGIX Foto & Grafik Designer 6
MAGIX Foto & Grafik Designer 6

2.0 von 5 Sternen Verschlechterung, 20. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: MAGIX Foto & Grafik Designer 6 (CD-ROM)
Verschlechterung gegenüber den alten Versionen, unübersichtlich, unkomfortabel, nicht zu empfehlen, bin unzufrieden. Warum müssen einfache, praktische Verfahren unnötig verkompliziert werden?


Crimen Laesae Majestatis Divinae [Vinyl LP]
Crimen Laesae Majestatis Divinae [Vinyl LP]
Preis: EUR 30,64

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großtat schwedischer Würdenträger, 28. Mai 2011
Das Warten hat sich gelohnt. 2 glorreiche, auf 45 rpm abzuspielende Rundlinge, kommen als DoLP-Foc mit Texten und Poster. Das geniale Cover, verziert mit `m Aufkleber ("Metalsensation" des Jahres, die neuen Mercyful Fate), wirkt in der Größe erst richtig, lohnt alleine den Kauf und steigert das Interesse aufŽs erste Hören. Nach einigen Durchgängen, dieŽs hier schon braucht, traue ich mir jetzt zu die erste Rezi abzugeben:

Portrait offerieren 8 Stücke, jedes für sich stark, kein Hänger. Die ernsthafte Darbietung verbreitet eine düstere unwahrscheinlich dichte Atmosphäre; berückende vertrackte Songs nehmen einen mit auf die Reise (Stücke zwischen 5.30 und 9.30 Min.). Eigentlich mehr was fürn Herbst, Nebel, Dunkelheit, Kerzen; zum Glück regnets in der letzten Zeit immerhin... Man höre sich daraufhin nur mal das (rein akustische) "The wilderness beyond" an, besser gehts nicht (abgesehen von "Der Todesking" =
unzweifelhafter Höhepunkt der LP).

Geprägt von zweifacher Leadgitrre, erinnern Portrait insgesamt schon n bißchen an Fate, kopieren aber nicht, sondern bringen was ganz eigenes. Das gilt besonders für den - guten - Sänger Per Karlson, der bei diesem Versuch ansonsten auch nur fatal hätte scheitern können.
Muß irgendwie auch immer an "DevilŽs Blood" denken, obwohl sich die Musik natürlich unterscheidet. DIE ist bei aller (80er)Power ziemlich abwechslungsreich. Teilweise akustische Passagen, die die Band aber angenehm von allen selbsternannten 200%-Rockern abhebt und außerdem das Format unterstreicht, neben dem herausragenden musikalischen Können auch vernünftige SONGS abzuliefern.

Man sollte immer vorsichtig sein, sich vorschnell der Sensationsgeilheit der Presse anzuschließen, wahrscheinlich ist dies aber tatsächlich eines der besten Debuts der letzten Zeit. Auf jeden Fall ne tolle, ganz starke Scheibe, für die der Begriff "Metal" als Kategorie mal wieder völlig unzureichend ist und die das Zeug zu einem Klassiker der neueren Zeit hat. Und das ist ja ganz schön viel, oder?


Runnin' Wild
Runnin' Wild

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll, 29. November 2008
Rezension bezieht sich auf: Runnin' Wild (Audio CD)
Stand up for too much-too young-too fast-Rock`n`Roll

OK, Runnin` wild" schlug letztes Jahr ein, wie der Blitz ins Sch...haus, den Preis für das Album des Jahres 2007 haben AIRBOURNE also sowieso schon abgestaubt.
Somit erübrigt sich jede weitere des über alle Kritik erhabenen Erstlings der Aussies:

Schon oft in den CD-Playern heißgelaufene Scheibe, Kracher wie Stand up, runnin wild, what s eatin you - welchen Song soll man eigentlich NICHT aufzählen? - bereits jetzt ein Klassiker.

Kurz vor 2009 lechzt der Fan also nach weiteren Großtaten seiner neuen Helden, die die aber aufgrund der großen Konzertnachfrage und ihrer never-ending-world-tour aber noch nicht leisten können.

Nun also die Neuveröffentlichung von Runnin wild" in der Luxus-Ausgabe mit DVD-Beilage. Was erwartet uns?

Die Special-Edition wartet weder mit herausragendem neuen Booklet und/oder besonders origineller Verpackung auf, noch präsentiert sie bisher unveröffentlichte Studio-Outtakes oder Cover-Schmankerl irgendwelcher Lieblingssongs der Band. Nein, wie angekündigt erhalten die Fans 8 der 11 Stücke vom diesjährigen WOA-Festival, bei dem die Band unmittelbar vor Iron Maiden auftrat sowie 3 Videos von too much, too young too fast, und diamond in the rough, Runnin wild (mit einem gewissen Ian Fraser Kilmister als Truckdriver ...).

Und das allein genügt, um die erweiterte Version des Albums zu einem absoluten MUST-HAVE für jeden ernsthaften Hardrock-Freak zu machen, für jeden, der das große Glück hatte, bei diesem absolut denkwürdigen Auftritt mit abzuhotten und für jeden, der ihn verpasst hat... .

Der Sound ist klar, die Kameraführung gut, die Band in Super-Spiellaune, die Crowd rastet aus, alle stehen bereits nach dem 2. Stück komplett im Schweiß! Joel OŽKeefe und seine Mannen geben wirklich ALLES, was sie haben, bis hin zu Joels sensationeller Free-climbing-Aktion" an den Lightshow-Aufbauten, von wo aus er in Schwindel erregender Höhe noch Gitarrensalven zu Girls in black" in die Menge abfeuert!

Für alle Top 10-Casting-such den Möchtegern-Superstar-Youngster,

für alle alten Säcke, die nicht mehr an IHN glauben oder der Meinung sind, es gäbe IHN nicht mehr, schon gar nicht von jungen Bands:

This is how it was, how it is and how it s meant to be... ROCK N ROLL !!!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 12, 2008 8:34 PM CET


Shpritsz
Shpritsz
Preis: EUR 11,94

12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herausragendes Werk eines Vollblut-Rock 'n Rollers!!!, 15. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Shpritsz (Audio CD)
Nein, eine Durchschnittswertung von 3 Sternen darf für das 1978 erschienene Album von Herman und seiner wilden Romanze nun wirklich nicht stehenbleiben. Nach meiner Auffassung stellt diese Scheibe sogar das beste Studio-Werk von Herman dar (die Vor-Romance-Aktivitäten einmal ausgeklammert, da mir nicht vollständig bekannt).
Die Songs kommen wie aus einem Guß, mit unheimlich viel Drive, ohne technischen Schnick-Schnack und auch noch ausgesprochen eingängig daher (>> "Doin'it"!). Neben dem vielleicht bekanntesten Song "Saturday night" sind hier auch viele Live-Favoriten der Band selbst, wie "R 'n R Junkie", der Klassiker "Dope sucks" und das geniale "Hit" (alle enthalten auf der mitreißenden Live-Lp "Cha, Cha" <<< nicht zu verwechseln mit dem gleichnamigen Soundtrack), vertreten.
So wird die m.E. eindeutig beste Schaffensphase von Herman und der Band (noch mit Danny Lademacher an der Gitarre)zwischen 1977 und 1979 herausragend durch dieses Werk dokumentiert.


Seite: 1