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Beiträge von Ilkar
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Rezensionen verfasst von
Ilkar

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To the Bone
To the Bone
Preis: EUR 13,49

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Muss man nicht haben., 21. September 2017
Rezension bezieht sich auf: To the Bone (Audio CD)
Das prätentiöse Gelaber zu Beginn von "To The Bone" lässt schon nicht allzu Gutes erahnen, und tatsächlich ist "To The Bone" in der Summe sowas wie Mr.Wilsons musikalische Midlife-Crisis.

Das Album bietet weder die Verspieltheit seiner Solo-Veröffentlichungen bei Kscope noch den überzeugenden, weil ehrlich präsentierten Prog-Pop der "Blackfield"-Sachen mit Aviv Geffen. Selbst Steven Wilsons frühe Platten als musikalisches Mastermind bei "no-man" haben weit mehr Seele und Aussagekraft als "To The Bone".

Natürlich ist das Ganze wie immer ordentlich produziert und mit Top-Muckern eingespielt, bleibt abseits dessen aber ganz schön glatt und uninspiriert.


NJPW WORLD
NJPW WORLD
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die beste Wrestling-Liga der Welt endlich auf dem TV, 3. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: NJPW WORLD (App)
Wer eine Alternative zur WWE sucht, ist hier genau richtig. Nie war es leichter, sich New Japan Wrestling ins Wohnzimmer zu holen.


Die Überfahrt: Roman
Die Überfahrt: Roman
von Mats Strandberg
  Broschiert
Preis: EUR 14,99

8 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unterste Schublade, 5. Juni 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Die Überfahrt: Roman (Broschiert)
TOR Fischer demontieren sich mit einem solchen Machwerk nur selbst:

"Die Überfahrt" präsentiert sich als Schund der primitivsten Sorte. Die Charaktere sind durch die Bank weg unsympathisch und ihr Verhalten nur selten nachvollziehbar. Die Geschlechter-Rollen sind übelst klischeehaft besetzt, alles dabei von der unglücklichen Hausfrau, über den Frauenvernascher-Macho bis hin zu naiv-blödelnden "Party-Blondinen." Autsch.

Der Schreibstil ist pennälerhaft, die Attitüde des Buches auch für Genre-Verhältnisse oftmals überzogen gewaltverherrlichend und durchweg nihilistisch. Wer sowas mag, kann sicher zugreifen, der Rest überlegt es sich besser zweimal.

(addendum I.: "Die Überfahrt" ist übrigens ein äußerlich als paranormaler Horror getarnter Vampir-Roman. Wer also Vampire nicht ausstehen kann, ist hier doppelt falsch.)

(addendum II.: TOR Fischer begann im Sommer 2016 als neues Verlags-Label für Genre-Literatur im Spannungsfeld SF/Fantasy. "Die Überfahrt" sollte in einem solchen Themen-Portfolio keinen Platz haben. Sowas gehört ganz klar in die mainstreamige Thriller-Ecke.)


Die Tode des Tao
Die Tode des Tao
von Wesley Chu
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider schwache Übersetzung, 17. Mai 2017
Rezension bezieht sich auf: Die Tode des Tao (Taschenbuch)
Wie auch schon beim Vorgänger trübt die dezent hingeschluderte Übersetzung das Lesevergnügen teils recht erheblich. Viele Sätze wirken in der deutschen Bearbeitung unnötig ungelenk, während einige Begriffe inhaltlich schlichtweg falsch übersetzt wurden.

So wird z.B. aus dem englischen "(combat) engineer" ein "Ingenieur". Vielleicht muss man als Übersetzer*in nicht unbedingt wissen, dass hier der "Pionier" gemeint ist, aber spätestens beim abschließenden Lektorat muss doch sowas mal kurz anrecherchiert werden.

Schade, denn abseits dessen ist auch der zweite Band ein solide unterhaltsames Lesevergnügen.

{Wer sich jetzt fragen möge, warum ich dann das Buch nicht im engl. Original lese, dem sei gesagt, dass mir die deutsche Sprache gefällt und ich gerne deutsche Verlage unterstützen möchte. Im Zweifel kann eine gut gemachte Übersetzung ein Buch sogar noch aufwerten - zuletzt erlebt bei der exzellenten Übersetzung von "Der Winterkaiser" (ebenfalls bei Fischer Tor erschienen).}


Vessels
Vessels
Preis: EUR 13,49

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen BOOOOM!, 1. Februar 2017
Rezension bezieht sich auf: Vessels (Audio CD)
Starset suchen derzeit ihresgleichen im Bereich gitarrenlastiger Rock-Mucke.

Nach dem feinen Vorgänger überzeugt auch "Vessels" auf ganzer Linie: Ein wirklich SUPERFETT produziertes Album, auf dem über satte 70 Minuten hinweg ein Highlight auf das nächste folgt. Das Science Fiction-inspirierte Gesamtkonzept passt hier atmosphärisch gut zum massigen Breitwand-Sound.

Was man Starset aber noch obendrein am allerhöchsten anrechnen muss: Sie schaffen es, straighte moderne Rockmusik zu machen, die es zu keinem Zeitpunkt nötig hat, die allseits bekannten "NuRock"-Motive zu channeln.

Jetzt schon ein klarer Anwärter auf den Titel "Bestes Rock-Album" des Jahres.


Die Leben des Tao
Die Leben des Tao
von Wesley Chu
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

2.0 von 5 Sternen Übersetzung von der Stange, 22. Oktober 2016
Rezension bezieht sich auf: Die Leben des Tao (Taschenbuch)
Literarische Übersetzer*innen sollten dringend mehr Geld bekommen (bekanntermaßen arbeiten die meisten für einen richtiggehenden Hungerlohn).

Denn anders kann man sich das lieblose Satzgestückel, das hier abgeliefert wurde, nicht recht erklären. Ein solides, bisweilen unterhaltsames Buch, welches durch die Übersetzung leider nicht gewinnt.

Schade.


Inland Empire
Inland Empire
DVD ~ Laura Dern
Preis: EUR 8,59

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einmal Hölle und zurück., 12. September 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Inland Empire (DVD)
Gewaltig. Beunruhigend. Komisch. Verstörend. Überbordend. Träumerisch. Nachdenklich. Verrückt. Phantasievoll. Unheimlich. Fesselnd. Traurig. Lebensbejahend. Brutal. Nachhaltig. Surreal. Entfesselt. Konventionslos. Unterhaltsam. Herausfordernd. Philosophisch. Schockierend. Düster. Irrational. Meisterhaft.

Ein dreistündiger Mindfuck jenseits von Gut und Böse.

Kurzum: Ein wahrhaftiger Triumph der Phantasie. Und das ganz ohne Handlung. Schauen und staunen.


L.A. Noire (uncut)
L.A. Noire (uncut)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 18,90

164 von 181 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen L.A. Noire - Eine kritische Meinung, 20. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: L.A. Noire (uncut) (Videospiel)
Nach 10 Spielstunden ist an der Zeit, ein vorläufiges Fazit zu treffen. Und in der Tat fällt es mir schwer, die vorherrschende Begeisterung ausnahmslos zu teilen. Eins steht zumindest fest: "L.A. Noire" ist ein wichtiges Spiel für die Zukunft, weil man einige Sachen so noch nie zuvor in einem Videospiel gesehen hat und die Intention hinter diesem Mammut-Projekt höchst ambitioniert ist. Dafür gehört es respektiert und bewundert. Fraglos ein präsentations-technischer Meilenstein des Medium.

Doch folgendes muss aller Euphorie über die brillante Atmosphäre, die herausragende optische Umsetzung und das Gesamtkonzept festgestellt werden: "L.A. Noire" ist kein Spiel, sondern ein leidlich interaktiver Film, und ausschließlich als Film betrachtet mutet "L.A. Noire" wie eine durchschnittliche TV-Serie mit einigen guten Dialogen an. Wenn man sich schließlich freigemacht hat von der berechtigten Begeisterung über die famos umgesetzte Spielwelt, fällt irgendwann der Blick auf das Gameplay-Gerüst, und dieses ist leider mehr als mager, zumal die Fälle bis auf wenige Ausnahmen immer nach gleichem Muster ablaufen. Abgesehen von den Befragungen und Verhörsituationen lässt das Spiel einem dabei wenig Handlungsspielraum: So werden erst immer die benötigten Beweismittel gesichert, dann Zeugen und Verdächtige befragt und schließlich kommt es noch zur obligatorischen Verfolgungsjagd, entweder zu Fuß oder im Auto. Und das war's.

Und ganz ehrlich: Wenn man zum x-ten Mal einen Verdächtigen per pedes durch die Straßen von Los Angeles verfolgt (...und dies passiert viel zu oft), nutzt sich die anfängliche Spannung doch sehr schnell ab. Genauso bei den anfänglich noch interessanten Verhören: Dank der eingesetzten Gesichts-Technologie wurden die Schauspieler direkt ins Spiel versetzt und treten mit entsprechen differenzierter Mimik auf. Das Problem, welches sich hier aber bald eröffnet, ist ärgerlich: Denn die Gesichter verraten allzu eindeutig, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt. Es ist viel zu einfach, die meist überzogen auffällige Mimik richtig zu interpretieren. Letztlich ist es dann am Spieler, nur noch den richtigen Gegenbeweis vorzulegen, und ein Fall ist schneller gelöst, als es einem lieb ist.

Großartig wäre es gewesen, hätte man (wie es überdies realistischer wäre) mehrere Fälle parallel über einen längeren Zeitraum laufen, statt dass man einen Mord in einem halben Tag löst. Letzterer Punkt wirkt tatsächlich irgendwann echt merkwürdig: Leiche gefunden, einen halben Tag später ist der Täter im Sack.

Und da wäre schon die nächste Schwierigkeit des Spiels: Der einzelnen Fälle sind nicht wirklich komplex. Es gibt eine Handvoll Verdächtige, eine Reihe von Hinweisen und die entsprechenden Schauplätze. Selten wird der Spieler wirklich zum denken und kombinieren angeregt, da die Lösung fast immer offen auf der Hand liegt. Und ganz ehrlich: Von einem Spiel, das Kriminalfälle in den Mittelpunkt stellt, erwarte ich mir in Sachen Tiefgang deutlich mehr, zumal die Fälle selten überraschend und sonderlich einfallsreich sind.

Dann wäre da die Stadt: Los Angeles ist riesig, voller Detailverliebtheit und Flair. Aber: Abseits der Fälle gibt es hier nichts wirklich zu tun. Und das ist schade, denn die Größe der Spielwelt hätte viel Raum gegeben für Aktivitäten und Nebenaufträge neben der Haupthandlung. Die insgesamt 40 "Street-Missions", bei denen man spontan Funkmeldungen über Verbrechen nachgeht, sind allesamt extrem kurz und laufen fast immer nach dem gleichen Muster ab: Entweder gibt's eine Schießerei oder eine Verfolgungsjagd.

"L.A. Noire" erfüllt den zentralen Anspruch an ein Videospiel leider nicht, da es kaum "Spiel" und viel Film ist. Betrachtet man "L.A. Noire" als letzteres, kann man - gut dosiert - viel Spaß im Sinne einer TV-Serie haben. Falls man sich jedoch ausgeklügelte Spielmechaniken und abwechslungsreiches Gameplay erwartet, ist man hier völlig falsch. Zum Vergleich: "Heavy Rain" (PS3) ist von vorne weg nichts anderes als ein interaktives, filmisches Erlebnis und soll auch nichts anderes sein; "L.A. Noire" hingegen will eigentlich ein Spiel sein, denn für einen interaktiven Film bietet es wiederum zu wenig tatsächliche Interaktion und Einflussnahme auf die Handlung. Doch für ein "Spiel" reicht es trotzdem nicht, denn immer wieder hat man das Gefühl, dass man ohnehin nur an einem roten Faden entlang durch die Story gelotst wird.

FAZIT: Herausragende Technik und Präsentation beiseite; "L.A. Noire" krankt am gleichen Defizit wie "Mafia II". Eine gewaltige, wunderschöne Spielwelt, die dem Spieler wenig bis keine Möglichkeiten neben der vorgegeben Handlung lässt. Ob man mit "L.A. Noire" letztlich glücklich wird, hängt davon ab, was man als Spieler will. Wenn es dem Spieler reicht, sich einfach von der Atmosphäre einsaugen und "verzaubern" so lassen, ist "L.A. Noire" eine gute Wahl. Falls man jedoch von einem Spiel auch wirklich erwartet, dass man "spielt" statt nur schaut, kann "L.A.Noire" irgendwann einfach nur zu einer langweiligen Angelegenheit werden, in der die permanent wiederkehrenden Verfolgungsjagden und Schießereien nur noch wie aufgesetzt wirken. "L.A. Noire" ist richtungsweisend für den Beginn einer Entwicklung, die sich über die nächsten Jahre fortsetzen wird, als Videospiel für sich betrachtet ist jedoch kaum mehr mehr als ein Grafikblender mit guter Story und einem toll gestalteten Los Angeles.
Kommentar Kommentare (36) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 10, 2011 8:25 PM MEST


Kein Titel verfügbar

5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr speziell, aber extrem lecker, 17. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Root Beer ist defintiv nicht jedermanns Sache. Es ist sehr süß und im Geschmack mit nichts vergleichbar. Mit dem deutschen Malzbier hat es rein gar nichts gemein. Ich kenne nur sehr wenige, die Root Beer mögen, die meisten finden es einfach scheußllich. Das A&W Root Beer ist das bekannteste amerikanische Root Beer und zeichnet sich neben dem typischen Grund-Aroma durch eine feine Vanille-Note aus. Der Geschmack an sich ist nicht beschreibbar, da es nichts vergleichbares gibt. Ausprobieren lohnt sich in jedem Falle, denn sowas hat man als Deutscher garantiert noch nie "geschmeckt".

Für mich jedenfalls ist die alkohol- und koffeinfreie Soda-Spezialität ein köstliches Erfrischungs-Getränk, besonders eisgekühlt im Sommer.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 10, 2011 7:34 PM MEST


A&W Root Beer 12 FL OZ (355 ml) Cans (Pack of 24)
A&W Root Beer 12 FL OZ (355 ml) Cans (Pack of 24)
Wird angeboten von Worldwide Confectionery
Preis: EUR 31,00

14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr spezieller Geschmack, aber extrem lecker, 17. Mai 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Root Beer ist defintiv nicht jedermanns Sache. Es ist sehr süß und im Geschmack mit nichts vergleichbar. Mit dem deutschen Malzbier hat es rein gar nichts gemein. Ich kenne nur sehr wenige, die Root Beer mögen, die meisten finden es einfach scheußllich. Das A&W Root Beer ist das bekannteste amerikanische Root Beer und zeichnet sich neben dem typischen Grund-Aroma durch eine feine Vanille-Note aus. Der Geschmack an sich ist nicht beschreibbar, da es nichts vergleichbares gibt. Ausprobieren lohnt sich in jedem Falle, denn sowas hat man als Deutscher garantiert noch nie "geschmeckt".

Für mich jedenfalls ist die alkohol- und koffeinfreie Soda-Spezialität ein köstliches Erfrischungs-Getränk, besonders eisgekühlt im Sommer.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 28, 2015 6:53 PM CET


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