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Beiträge von Stephan Schwärter
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Rezensionen verfasst von
Stephan Schwärter "Cherubian" (Rottenburg am Neckar)
(REAL NAME)   

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Autumn Vale
Autumn Vale

11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Funeral Doom in Reinkultur!, 23. April 2007
Rezension bezieht sich auf: Autumn Vale (Audio CD)
Doom:VS ist eine Ein-Mann Band eines Draconian Gitarristen. Und irgendwie erinnert Doom:VS auch ein wenig an Draconian. Aber nur ein wenig. Denn Doom:VS ist weit dunkler, zerstörerischer und langsamer. Einfach viel doomiger.

Schon der Opener "The light that would fade" zeigt, was auf dem Album zu erwarten ist. Depressiver, langsamer Metal, mit wunderschönen Melodien und Keyboard-Einsprengseln, aber immer auch zerstörerisch wie die sprichwörtliche Sau. Der Gesang ist grabestief, aber es gibt auch ab und zu spoken-word Passagen.

"Empire of the Fallen" (mit 5:41 das kürzeste Lied) geht den funeralen Weg weiter. Mein Lieblingslied ist aber "The Crawling Insects" bei dem D. Arvidson an den Vocals Unterstützung liefert.

"Aeternum Vale" ist ein göttliches Doom Metal Album, von gewaltiger Zerstörungskraft. Wer alte My Dying Bride und Anathema liebt, wer Mourning Beloveth mag und Draconian zu seinen Faves zählt---der sollte Doom:VS eine Chance geben. Geiles Album.

Anspieltipps:

- Empire of the Fallen

- The crawling Insects


From Mars to Sirius
From Mars to Sirius
Preis: EUR 25,14

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Moderner Metal, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: From Mars to Sirius (Audio CD)
Die Franzosen haben ein schönes Album eingespielt.Groovige, aber doch auch aggressive Riffs, meist im Mitteltempo gespielte Musik - das sind Gojira.

Doch gibt es immer wieder auch "Ausbrecher". So zum Beispiel der zweite Song "Backbone", der sehr old-school wirkt, und mit geilem double-Bass Rhytmus beginnt, und mit zerfleischendem Gesang alles zerlegt. Aber auch in die andere Richtung gibt es "Ausbrecher", wie z.B. "Flying Whales" belegt.

Der Gesang auf dem Album kickt ass-er liegt irgendwo zwischen thrashigem, keifigem und Grunzgesang. Schwer zu beschreiben. Aber gut! Zwischen die Songs sind immer mal wieder Instrumentals eingeschoben, die die CD ein wenig auflockern.

Fazit: Gojira haben ein modernes Metal Album eingespielt, dass zwischen den Geschwindigkeiten wechselt, genau wie zwischen lauten und leisen Momenten. Wer also modernen Metal mag, der zwischen modernem Thrashmetal und (Melo)Death liegt, der sollte die Franzosen anchecken und unterstützen! Sie sind es wert!


Nightmares Made Flesh
Nightmares Made Flesh

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old-school Arschtritt, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Nightmares Made Flesh (Audio CD)
Nachdem auf dem ersten Album noch Opeth-Frontsänger Mikael Akerfeldt für die stimmliche Zerstörung gesorgt hat, hat diesen Job nun Metal Allrounder Peter Tägtgren übernommen. Und er macht seinen Job äußerst gut.

Schon der Opener "Cancer of the Soul" spricht Bände. Zerstörende Double-Bass Attacken, brutaler Keif-Grunz Gesang, geile Soli....was will man mehr?

So geht es auf dem Album weiter. Mittelschnelle old-school Death-Metal Hymnen, die vor Brutalität nur so strotzen.

Besonders geil werden Bloodbath aber, wenn sie Geschwindigkeit aus ihren Lieder nehmen, und alles plattwalzen. Bestes Beispiel hierfür: "Eaten" ---Was für ein Killersong. Langsam, aber sicher zerstört der Song seine Umgebung und zermalmt das Gehirn des Hörers. Und nie wirkt Peters Gesang so aggressiv wie hier. Einfach nur genial.

Bloodbath liefern hier ein Album ab, das nichts neues liefert, aber wer will das auch? "Nightmares Made Flesh" ist ein geiles Death-Metal-Album. Brutal-Zermalmend und glasklar produziert. Wer Children of Bodom mag, sollte die Finger von Bloodbath lassen, dass die Schweden zermalmen sie ohne weiteres! Danke Bloodbath :-)


Eric the Red
Eric the Red
Preis: EUR 15,99

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Epischer Viking Metal abseits des Mainstrams, 26. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Eric the Red (Audio CD)
"Eric the Red" ist eine herrliche Cd. Tyr, von den Färöer Inseln (das alleine ist schon bemerkenswert)haben ein Album eingespielt, das von epischer Kraft nur so strotzt. Man sieht die Vikinger vor seinem inneren Auge regelrecht wüten.

Doch vorsicht: Tyr spielen keinen Viking-Death/Black Metal. Vielmehr ist die Musik eher dem Power-Metal zuzuordnen. Songs in färöischer und englischer Sprache wechseln sich ab, beziehungsweise ergänzen sich. Getragen wird die Musik vom Sänger und den Chören, die immer wieder auftauchen und auch die Geschwindigkeit (hauptsächlich mid-tempo)variiert.

Der einzige Minuspunkt dieses Albums sind die oft etwas langen Gitarrensoli.

Ansonsten: Wer Musik über Vikinger möchte, die abseits des ganzen Finntroll/Moonsorrow/Amon Amarth Hypes steht, wer auf Keif- oder Grunzgesang verzichten kann, und statt dessen Lieder will, die von Chören und epischen Vikinger Geschichten handeln-der MUSS Tyr und das Album "Eric the Red" haben. Exotischer Viking Metal in Perfektion.

Anspieltipps:

- Regin Smidur

- The Wild Rover

- Ramund hin Unge


The Forlorn
The Forlorn

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ähnlich geil wie Opeth, 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Forlorn (Audio CD)
Sehr geiles Album. Den Finnen von Ikuinen Kaamos ist etwas gelungen, was nicht viele schaffen. Nämlich ähnlich geile Musik wie Opeth!

Das Album, dass nur 5 überlange Songs hat, handelt von einem Mann, der seine Frau und sein Kind ermordert hat, und nun mit seinen Gefühlen leben muss. Und genauso gemixt wie diese Gefühle sind, ist auch die Musik. Ein Mix aus Black/Death-Metal, mit ruhigen Passagen.

Schon der erste Song, "Frailty" zeigt diese Mischung deutlich auf. Ein langsames Gitarren-Intro, kalter Wind im Hintergrund, wird von hartem, Arschtritt Metal abgelöst. Es werden dem Zuhörer Bilder von einer kalten Landschaft und einer einsamen Person, die leidet in den Kopf gelegt...

und dann bricht die Trauer aus...die abgrundtiefe Grabesstimme des Sängers lässt das Leid ausbrechen.

"The forlorn" ist ein Album, dass einer Achterbahnfahrt gleicht. "The forlorn" ist ein Album, dass melancholischen Doom- mit rasendem Black/Death-Metal vereint und immer wieder von einer zarten Akustik-Gitarre unterbrochen wird.

Musik, die sich nach dem Tod als Erlösung sehnt. Musik von gewaltiger Kraft und Intensität. Das sind Ikuinen Kaamos. Exzellentes Debut!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 12, 2010 6:05 PM MEST


Alternative 4
Alternative 4
Preis: EUR 9,49

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Album! Wie immer bei Anathema;), 24. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Alternative 4 (Audio CD)
Der Nachfolger von "Eternity" ist sehr sehr gut geworden. Das zum Anfang. Von Doom- und Death-Metal hat sich die Musik nun völlig gelöst,rockig ists aber immer noch.

Der Intro-Song "Shroud of False" ist schon ein Vorgeschmack darauf, was auf dem Album kommen wird. Ein Mix von ruhigen Passagen (oft mit Piano) mit rockigerem. Und alles getragen von einer zart-zerbrechlich, aber auch kräftig wirkenden Gesangsstimme.

"Fragile Dreams" ist ein sehr rockiges Stück, das langsam anfängt,dann aber immer treibender und schneller wird: Genial!

"Lost Control" ist einfach nur wunderschön. Zart,von Piano begleitet, zerbrechlich und todtraurig. Ein Albumhighlight.

"Inner Silence" ist herrlich verträumt. Wieder vom Klavier begleitet und sehr fragil. Wunderwunderschön.

"Feel" ist teilweise rockiger und wird von einer Orgel begleitet. Der Song hat eine schöne Melodie und wird von einem gequältem Schrei unterbrochen. Gänsehaut pur.

"Alternative 4" ist ein Album voller Gefühle, wunderschöner Songs und dem Mix von Langsam und Schnell. Und über allem steht der herrliche Gesang. Einfach genial. Erneut ein Album für Leute, die schöne Musik, mit geilem Gesang und ein feines Artwork obendrein, wollen. Mein Tipp: KAUFEN!

Anspieltipps:

- Fragile Dreams

- Lost Control

- Feel


Die schwarze Madonna
Die schwarze Madonna
von Peter Millar
  Taschenbuch

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee, aber die Umsetzung...., 21. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Die schwarze Madonna (Taschenbuch)
lässt zu wünschen übrig. Das Buch handelt von einer Madonnen Statue, die im Gaza Streifen gefunden wurde. Und um diese Statue geht das Buch.

Als erstes:ich mag diese religiösen Verschwörungsromane sehr. Doch dieses Buch ist nicht mein Fall, denn es kommt einfach keine Spannung auf. Es ist sehr interessant zu sehen, dass die Mutter Gottes die monotheistischen Religionen derart unterschiedlich beeinflusst. Und es ist interessant zu sehen, dass sogar unter den christlichen Konfessionen derart konträre Meinungen zum Heiligenkult herrschen.

Die Umsetzung dieser Problematik im Buch halte ich jedoch für eher schwach. Nazreem, die Archäologin aus Gaza, die die Figur gefunden hat, reist durch Europa, verfolgt von verschiedenen "dunklen" Mächten, um den Hintergrund der Gaza-Madonna herauszufinden.

Sie reist mit dem Südafrikaner Frey von London nach Altötting (zur schwarzen Madonna), dann nach Spanien (Guadalupe) und nach Polen. Doch trotz der verschiedenen Reiseorte und Verfolger (Frey wird beispielsweise von texanisch-protestantischen Extremisten aufgegriffen),entwickelt sich keine Spannung.

Interessant ist aber, dass das Thema des religiösen Extremismus, sei es islamisch oder christlich geprägter, in den Mittelpunkt der Geschichte gestellt wird. Alles in Allem: Ein Buch für die Leser, die schon alle religiösen Verschwörungsromane gelesen haben.


Asoka - Der Weg des Kriegers
Asoka - Der Weg des Kriegers

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, gefühlvoll, packend!, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Asoka - Der Weg des Kriegers (Audio CD)
Hach, Bollywood. Welche eine Wunderwelt. Die Filme leben und strotzen von der Musik. Und genauso ist es auch bei Asoka der Fall. Ein Film, der wie die Musik dazu von Gefühlen strotzt. Sowohl positive als auch negative.

"San Sanana" macht den Anfang. Dieses Lied strotzt vor Lebensfreude, Energie und der erwachenden Liebe. Klingt kitschig? Ist es nicht.

"Raat Ka Nasha" ist ebenso voller Gefühl und wird von einer schönen Melodie getragen.

Doch kommen wir zum Höhepunkt des Albums, einem der schönsten Liebeslieder Bollywoods (Meiner Meinung nach)! "Roshni Se". Dieses Lied hat eine tragisch-traurige Melodie und herrlichen Gesang. Traurig, aber schön. Zerbrechlich-aber auch Kraft gebend. Wunderbar.

Insgesamt lässt sich sagen, dass die Musik von Asoka (dem Thema des Filmes entsprechend) traditioneller ausgefallen ist, als beispielsweise die Musik von "Indian Love Story". Es gibt einen ausgewogenen Mix von langsamen und schnellen Liedern, von modernen Elementen und herrlichem traditionellem.

Ein wunderbares Album also:)


Eternity
Eternity
Preis: EUR 11,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Herrliche Seelenmusik!, 20. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Eternity (Audio CD)
Anathema ist mit diesem Album ein Wunderwerk gelungen! Das gleich vorweg!

"Eternity" vereint ruhige Momente, spoken word Passagen mit metallischen Ausbrüchen. Vinnies Stimme unterstreicht alle Gefühle noch deutlich. Für mich ist Vinnie sowieso ein Ausnahmesänger.

Anathema hat ein Album geschaffen, das von Gefühl und Stimmung lebt. Auf dem Ruhe und Ausbrüche sich perfekt ergänzen. Einfach Musik für die Seele.

Wer nun also Musik mag, die ruhig ist und wunderschön, wer tiefsinnige Texte mag, einen herrlichen Sänger möchte und auch ein schickes Artwork nicht ablehnt---der sollte Anathema antesten. ABER: Wer neuere Anathema Sachen kennt, und noch nichts altes, der wird sich anfangs wundern. Aber er wird auch ziemlich bald der Magie dieses Meisterwerkes anheim fallen und die Wurzeln dieser Band kennen lernen! Danke Anathema, danke für solch wunderschöne Musik!


The Morning Never Came
The Morning Never Came
Wird angeboten von FastMedia "Versenden von USA"
Preis: EUR 133,66

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Geniales Doom Debut, 18. März 2007
Rezension bezieht sich auf: The Morning Never Came (Audio CD)
Mein lieber Scholli. Das ist ein Debut. Die Finnen haben sich mit einem Hammer in den internationalen Death/Doom Reigen eingereiht!

Schon der überlange Titelsong "Through her silvery Body" ist genial. Er beginnt langsam, zerbrechlich und sehr fragil, wird dann aber härter! Wenn dann der Gesang einsetzt, ist die Verzweiflung perfekt!

Und so geht es weiter auf dem Album. Langsame, düstere Musik, die verzweifelt klingt und einen um den Verstand bringt. "Swallow (Horror Pt.I)" ist ein weiteres Beispiel für Swallow the Suns Musik. Allerdings ist dieser Song ein ganz wenig schneller,als andere. Doch der Gesang, der zwischen Grunzen und Keifen schwankt ist wieder genial verzweifelt.

Also: wie schon der Bandname sagt "schluck die Sonne", ist diese CD nichts für Strandgeher, Sommerliebhaber oder ähnliches. Swallow the Sun haben ein sehr gutes Doom/Death Metal Debut geliefert, dass Fans von Opeth, Draconian, My Dying Bride und allen, die langsamen, verzweifelten Metal mögen, gefallen wird. Kein Song ist unter 5 Minuten lang! Herrliche Musik! Danke, Takk!

Anspieltips:

- Through her Silvery Body

- Swallow (Horror Pt. I)

- Hold this Woe


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