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Beiträge von Johannes
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Rezensionen verfasst von
Johannes

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4,5 Ah Ersatzbatterie Akku Makita BL1845 BL1830 18V 4500mAh
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Wird angeboten von power_battery
Preis: EUR 49,99

5.0 von 5 Sternen Günstig und zuverlässig, eine passable Alternative zum Original., 11. April 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe zwei Stück von diesem Akku seit Juli 2016 in meinem Makita DHR264ZJ Bohr-Hammer im Einsatz und kann bislang kaum einen Unterschied zu den Original-Akkus feststellen, was Leistung und Lebensdauer angeht.

Ich lade den Akku allerdings nur mit dem Makita DC18SD-Ladegerät, nicht mit dem Schnell-Ladegerät. Es wird bei Fremdanbieter-Akkus ja häufig empfohlen auf Schnell-Ladung zu verzichten. Ob es andernfalls tatsächlich zu einbußen der Akku-Lebensdauer kommt kann ich allerdings nicht sagen.

Wer eventuell auf die Schnell-Ladung verzichten kann, bekommt hier einen passablen Akku der nicht einmal die Hälfte des Originals kostet.


3 Jahre GARANTIE-VERLÄNGERUNG für Kaffeemaschinen von 400,00 bis 499,99 EUR
3 Jahre GARANTIE-VERLÄNGERUNG für Kaffeemaschinen von 400,00 bis 499,99 EUR

4.0 von 5 Sternen Abwicklung in Ordnung, jedoch nur mittelmäßig durchgeführte Reparatur., 12. März 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe diese Garantieverlängerung beim Kauf meines Siemens EQ5 Macchiato Kaffeeautomaten im Februar 2014 abgeschlossen und habe sie
kürzlich zum ersten mal in Anspruch genommen.

Bei meinem Gerät funktionierte der Milchaufschäumer nicht mehr richtig.

Die Abwicklung an sich war in Ordnung, und sah wie folgt aus:

Am 26.1.2017 habe ich mit Versicherung Kontakt aufgenommen und am Tag darauf habe ich einen UPS-Aufkleber per Email erhalten, mit dem ich das Gerät von UPS abholen lassen konnte, die Abholung erfolgte wegen Wochenende dann am 30.1.2017.

Am 1.2. teilte mir der Reparatur-Dienstleister mit, dass er das Gerät erhalten hat, am 13.2. wurde mir mitgeteilt, dass die
Reparatur abgeschlossen ist und am 15.1. habe ich es wieder zurückerhalten. Nicht übermäßig schnell, aber ich würde den Zeitraum schon noch
als angemessen bezeichnen.

Der Milchaufschäumer wurde tadellos repariert, mit anderem Worten: Es wurde in Ordnung gebracht was vorher kaputt war, Milch aufschäumen funktioniert wieder einwandfrei, allerdings ist zeitgleich auch ein neues Problem aufgetaucht, dass vorher nicht bestanden hat. Die Milch wird seit der Reparatur nicht mehr so richtig heiß, wie es vorher definitiv der Fall war.

Man scheint das Gerät wohl nicht ausreichend getestet zu haben, daher würde ich dem Reparatur-Dienstleister eine 3 von 5 geben.

Auch wenn ich mit der Reparatur nicht zu 100% zufrieden bin, würde ich die Garantieverlängerung dennoch weiterempfehlen,
denn jeder der schon mal die Reparatur eines Kaffeeautomaten selbst bezahlen musste weiß, dass selbst kleine Reparaturen hier schnell über 100 Euro kosten.


Smartwares IP Video Türsprechanlage mit App-Anbindung, Aufnahme und Gegensprechfunktion, 1 Stück, VD40W
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Preis: EUR 149,15

31 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hardwaretechnisch gute Wifi-Klingel mit schlechter Software und ungenutzem Potential., 17. November 2016
..::Einleitung::..

Ich hatte mich mit dem Thema „Wifi-Türklingel“ schon vor einigen Jahren befasst. Die damals angebotene Produkte waren mir aber alle durchweg zu teuer, waren nicht offiziell in Deutschland erhältlich, was Probleme im Garantiefall mit sich bringt, oder wirkten einfach zu sehr wie ein „China-Gadget“.

Kürzlich bin ich über eine Schnäppchenseite auf iBood gestolpert, bei der diese Wifi-Klingel von Smartwares für 120 Euro im Angebot war. Ich habe es daher mal riskiert und möchte hier nun meine Erfahrung mitteilen.

..::Lieferumfang::..

Die Klingel kommt mit einer einfache Kunststoff-Halterung, einem vieradrigen Kabel mit Netzteil (muss nicht zwangsläufig verwendet werden, man kann auch einen Trafo im Sicherungskasten verwenden, wenn schon eine vollständige Verdrahtung vorhanden ist), sowie zweimal 2-adrige Kabel. Ebenso ist eine sehr schlechte Kurzanleitung dabei, sowie ein eher wenig verbreiteter Dreieckschlüssel, mit dem die entsprechende Schraube an der Halterung befestigt wird. Die Sache mit der Dreiecksschraube ist übrigens keine schlechte Idee, soll wohl verhindern, dass man die Klingel mit jedem allerwelts Schlitzschraubendreher lösen und klauen kann.

..::Installation::..

Hardware:

An sich ist die Installation einfach. So mancher möchte vielleicht eine alte Klingel mit dieser Anlage hier ersetzen. Hier sollte man beachten, dass solche simplen Türklingeln (außer es ist eine Gegensprechanlage) nur 2-adrig verkabelt sind, was für die Smartwares-Klingel nicht ausreicht.

Allerdings kann die vorhandene 2-Adrige Verdrahtung für die Spannungsversorgung verwendet werden, was aber den Nachteil hat, dass dann der ALTE Gong außer Betrieb gesetzt wird und es zukünftig nur noch am Smartphone klingelt. Ich bin kein Elektriker, aber so wie ich das sehe, gibt es keine andere Möglichkeit, sofern man keine neuen Kabel ziehen möchte.

Wer ohnehin alles neu verkabeln möchte, der muss bei vorhandenem Wlan nur bei dem mitgelieferten vieradrigen Kabel zwei Adern für die Stromversorgung und optional zwei weitere für eine externe Klingel anklemmen und das ebenfalls mitgelieferte Netzteil anschließen.

Software:

Unter iOS und Android heißt die App "OmGuard HD", hierbei sollte man auf das "HD" im Namen achten. Es gibt auch eine App ohne HD, mit der man zwar die Kamera in Betrieb nehmen kann, nicht jedoch die Klingelfunktion.

Die App kommt sehr rudimentär daher, funktioniert aber.

Die Einrichtung ist ähnlich wie bei vielen Wlan-Geräten. Man verbindet sein Smartphone erst direkt mit dem Wlan der Klingel (HD-xxxxx) um Zugriff zu bekommen.

Ist das erledigt, kann man die Klingel mit seinem Router oder Access-Point verbinden. Man sollte kleinlichst darauf achten, sich bei der Paßworteingabe hier nicht zu vertippen, denn sonst löst man ein kleines Drama aus.

Das Gerät versucht dann nämlich zahllose Verbindungsversuche. Erst nach dem xten-Versuch scheint die Klingel wieder in den Start-Modus zu schalten, wo es sein eigenes Wlan (HD-xxxx) aktiviert um sich direkt mit dem Gerät, ohne Router, zu verbinden.

ABER, ruft man nun das Wlan-Menü auf kann nichts mehr gefunden werden, auch nicht nach Neustart des Geräts. Das scheint offenkundig ein Bug zu sein.

Allerdings gibt's einen Reset-Button, der sich auf der Rückseite des Gerät befindet, dieser muss 10 Sek. gedrückt gehalten werden, dann stellt sich die Klingel wieder auf Werkseinstellungen zurück und man kann auch wieder das korrekte Wlan-Menü aufrufen.

In der Anleitung steht vom Reset-Button kein Wort, es wird lediglich auf die detaillierte Anleitung auf der Hersteller-Website verwiesen. Nur:
Diese gibt es dort nicht. Es ist nicht einmal diese Klingelanlage dort gelistet, ich hab alle Produkte durchgesehen und nichts gefunden. Wer fündig wird, kann mich gern darauf hinweisen.

Ohnehin gibt es im Netz über diese Anlage fast überhaupt nichts, lediglich einige niederländische Händler haben sie noch im Angebot.
Abgesehen von Amazon und iBood finden sich nur noch vereinzelt deutsche Händler für die Smartwares-Klingel.

iOS & Android:

Ich habe die Anlage und iOS 10.1.1 mit Version 1.5.1.0 der OmGuard HD App auf meinem iPhone 6s und dem iPhone 7 meiner Frau getestet.

Die Funktionen sind sehr überschaubar, aber nach dutzenden Tests kann ich sagen, dass die Klingelfunktion zumindest unter iOS zuverlässig funktioniert.
Am iPhone wird man per Push-Nachricht auf das Klingel aufmerksam gemacht. Klingelton lässt sich einstellen, auch ob der Besucher beim Betätigen der Klingeltaste auch selbst einen Klingelton hört oder nicht.

Toll ist, dass es keine Begrenzung gibt, wieviele Personen nach dem Klingeln mit dem Besucher gleichzeitig sprechen können, das wird nur durch die Bandbreite limitiert. Bei gewöhnlichen Gegensprechanlagen geht das nicht.

Die Android-Version der App habe ich mit Huawei Y6 und einem Lenovo Moto G4 getestet. Das Ergebnis war ernüchternd.

Die App gibt nämlich keine Push-Nachrichten aus, sondern bei Betätigung der Klingel wird signalisiert, dass ein Anruf eingeht. Wird dieser angenommen, öffnet sich die OmGuard-App.
An sich funktioniert das, aber komisch ist zunächst schon mal, dass der "Klingel-Anruf" sogar den Sperr-Bildschirm überrennt, sich dieser nach Rufannahme aber erstmal wieder aktiviert. Schön ist anders, aber funktionieren tut es. Ist allerdings definitiv unzuverlässiger als die iOS-Version und verschluckt schon hin und wieder mal das Klingelsignal.
Aktuell (Stand: 8.2.2017) würde ich die Android-Version der App definitiv als eher schlecht bezeichnen.

..::Sinn & Nutzen::..

Klingelanlagen mit Telefonweiterleitung sind an sich ein uralter Hut. Gemeinhin ist sowas als "Apothekerschaltung" bekannt.

Wir haben bei unserer Firma selbst sowas noch im Einsatz. Nachteil dieser Lösungen ist, dass es (zumindest früher) nur eher aufwändig zu realisieren war und die Anlagen relativ teuer waren und man natürlich nur sprechen und nichts sehen konnte. Eine Kamera dabei zu haben ist nicht schlecht, denn bei Besuchen von Vertretern und von Tür zur Tür gehenden Religionsgemeinschaften ist man dann vielleicht plötzlich doch nicht erreichbar. (:

Ein weiterer Vorteil der Wlan-Klingel ist der schnelle Verbindungsaufbau. Guten Empfang oder Wlan vorausgesetzt, dauerte es bei meinen Tests nach Betätigen der Türklingel kaum länger als 5 Sekunden bis es auch am Smartphone klingelt. Zum Vergleich bei unserer älteren Apothekerschaltung dauert es über 30 Sekunden.

Der Vorteil für Privatnutzer der Smartwares-Anlage liegt in erster Linie darin, dass man keine Innenanlagen installieren muss, wie bei einer gewöhnlichen Gegensprechanlage, und im Fall eines größeren Hauses, auch nicht das Problem hat, dass ich die Glocke vielleicht überhöre, weil es ja gleichzeitig am Handy bimmelt.

Allerdings wird die Türklingel auch dann IMMER weitergeleitet, egal wo man ist, da es keine Funktion gibt, das nur auf das heimische Netzwerk zu beschränken. Gerade für private Anwender vielleicht nur bedingt sinnvoll.
Zumindest unter Android gibt's aber einen kleinen Kniff um das zu unterbinden, in dem man der App in der App-Verwaltung schlicht die Nutzung mobiler Daten untersagt.

..::Funktionen & Sprachqualität::..

Neben der erwähnten Funktion sein Handy als Gegensprechanlage zu verwenden, kann auch noch nahezu jeder beliebige Hausgong angeschlossen werden, auch ganz alte, der dann zusätzlich zum Smartphone bimmelt. Zu beachten ist lediglich, dass dieser seine eigene Spannugsversorgung (oder Batterie) braucht und nicht von der Wifi-Klingel mitversorgt wird, so wie es bei manchen Anlagen der Fall ist.

Zudem bietet die Klingel auch die Möglichkeit, wie alle Gegensprechanlagen, einen Türöffner anzusteuern. Diesen habe ich bei mir aber nicht angeklemmt, schlicht aufgrund Sicherheitsbedenken.

Man sollte dabei aber fairerweise erwähnen, dass die Türöffner-Funktion auch bei vielen Gegensprechanlagen (aber nicht bei allen!) geradezu lächerlich simpel gestaltet ist und kinderleicht zu knacken ist. Mehr als die Anlage runterzureißen und etwas Draht braucht es oft nicht um den Türöffner zu aktivieren.

Die Anlage kann wahlweise per W-Lan oder über Lan-Kabel verbunden werden. Das Lan-Kabel muss aber vieradrig angeklemmt werden und kann nicht gesteckt werden.

Daneben bietet die Kamera noch einige sehr einfache Funktionen einer W-Lan-Kamera, unterliegt im Funktionsumfang aber selbst den meisten billigen Kameras.

So gibt es zwar eine Bewegungserkennung, nicht jedoch die Möglichkeit das auf einen bestimmten Bildbereich zu beschränken was z.B. bei Kameras von Foscam längst Standard ist. Habe ich vor meiner Tür einen Baum oder einen Strauch im Bild der bei Wind wackelt, so reagiert die Bewegungserkennung darauf übereifrig, da ja immer das ganze Bild als Sichtbereich dient.

Auch ist zu bemängeln, dass die Videos (die gespeichert werden wenn jemand klingelt oder die Bewegungserkennung eingeschaltet ist) derzeit NUR auf der Speicherkarte gespeichert werden können und nicht per FTP. Kommt ein Dieb auf die Idee, die ganze Anlage mitzunehmen helfen mir die Aufnahmen darauf wenig.

Ebenfalls wenig zufriedenstellend ist die Tatsache, dass keine verschiedenen Benutzer angelegt werden können und alle Einstellungen IMMER für alle Benutzer gleichzeitig gelten. Will ich z.B. die Bewegungserkennung einschalten, schalte diese sich natürlich auch auf den Smartphones der anderen Nutzer ein.

Die Kamera-Funktionalität ist in der vorliegenden Version derzeit nur als nette Dreingabe zu verstehen.

Die Sprachqualität ist an sich ist ganz okay. Was mir gar nicht gefällt ist "Push to Talk", wie bei einem Walkie Talkie, ich muss also die Taste loslassen um hören zu können.
Das war zwar bei früheren Gegensprechanlagen ebenso, aber bei modernen Anlagen ist das kaum noch der Fall. Auch kann die Lautstärke nicht eingestellt werden,weder von Mikrofon noch vom Lautsprecher. Hoffe sehr, dass dies noch per App-Update nachgereicht wird.

..::Insellösung mit fragwürdigem Datenschutz?::..

Technisch gesehen muss sich die Anlage mit einem externen Server verbinden, ansonst würde es nicht beim mobilen Internet sondern nur
im eigenen Wlan funktionieren, wer selbst schon einmal eine IP-Kamera eingerichtet hat, der weiß wovon ich rede. Da die Klingel aber auch außerhalb des eigenen Netzwerkes funktioniert, muss hier irgendwo eine Verbindung nach außen aufgebaut werden, es ist aber weder bekannt welcher Server das ist, noch kann man einen eigenen verwenden, was selbst bei vielen billigen IP-Kameras geht.

Ich halte es immer bedenklich, Fremd-DDNS-Server bei Geräten zu verwenden die Bild und Ton aufnehmen können, vor allem wenn der Server-Betreiber vermutlich in China sitzt. Aktuell geht es aber nicht anders.

Daraus ergibt sich aber noch ein größeres Problem: Sollte der Hersteller den Betrieb einstellen und somit der zugrunde liegenden Server abgeschaltet werden, würde die Klingel definitiv unbrauchbar werden, zumindest sofern die App nicht irgendwann doch noch eine Funktion erhält um sie mit eigenen Server verbinden zu können.

Fazit:

An sich funktioniert die Klingel recht gut und ich werde sie auch behalten. Die Hardware ist okay, doch softwaretechnisch besteht hier sehr viel Verbesserungsbedarf.
Die Wifi-Klingel hätte sehr großes Potential, alles davon ist über die App zu lösen. Die Frage ist nicht ob das möglich ist, sonder wieviel Entwicklungsaufwand der Hersteller bereit ist zu investieren.

Man sollte sich hierbei nur mal Wlan-Kameras ansehen, was dort selbst mit billigen Kameras möglich ist. Hardwaretechnisch ist die Klingel ja zu 80% auch nichts anderes.

In der derzeitigen Version wirkt das alles noch wie eine Insellösung, bei der ich mir Sorgen mache, ob die App lange mit Updates versorgt wird.

Pro:
+ Unter iOS funktioniert die Anlage an sich wie gewünscht
+ Bild und Ton für eine Türklingel recht okay
+ Gleichzeitiger Zugriff von etlichen Nutzern auf die Anlage möglich, was sprechen und hören angeht. Nur durch die Bandbreite begrenzt. Das geht mit keiner "normalen" Gegensprechanlage

Contra:
- Sehr viele ungenutzte Möglichkeiten, die bei IP-Kameras längst standard sind (Netzwerk-Speicherung der Videos, eigener DDNS-Server ect).

- Schlechte Kurzanleitung, ausführliche Anleitung nicht auf Hersteller-Website zu finden wie angegeben

- Keine unterschiedlichen Benutzereinstellungen möglich

- verbuggte Wlan-Konfig

- Festgelegter DDNS-only Betrieb mit unbekanntem Server. Stellt der Hersteller und somit der Server irgendwann den Betrieb ein, wird die Klingel in der vorliegenden App-Version (Stand: Februar 2017) sogar unbrauchbar.

- Lan-Verbindung kann nicht gesteckt werden und muss angeklemmt werden

- Android-App eher schlecht (Stand 8.2.2017).

- Videos können nur auf Speicherkarte, nicht im Netzwerk gespeichert werden

- Lautstärke von Mikrofon und Lautsprecher nicht einstellbar (geht selbst bei vielen billigen Gegensprechanlagen)

- Sprechprinzip wie bei einem Walkie-Talkie, also entweder sprechen oder hören. Selbst bei vielen 80 Euro Gegensprechanlagen ist das nicht mehr der Fall. Ebenso Lautstärke von Mikrofon und Lautsprecher nicht einstellbar. Auch das geht bei vielen billigen Anlagen
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2016 8:05 PM CET


Rollei Sportsline 60 - vielseitige Digitalkamera mit 5 MP, 8-fach digitalem Zoom, 6 cm Display (2,4 Zoll), bildstabilisiert, spritzwasserfest und wasserdicht bis 3m - Blau
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Wird angeboten von Electronic-Service
Preis: EUR 60,75

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Günstig, jedoch fürchterliche Qualität. Nur etwas für zu Hause., 26. September 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die relativ guten Bewertungen hier leider nicht nachvollziehen.

Klar: 50 Euro ist kein Geld für eine Kamera, und schon gar nicht für eine wasserdichte.

Wir hatten dementsprechend niedrige Ansprüche, aber die Bilder die diese Kamera abliefert sind leider absolut unbrauchbar, und ich rede hier nicht mal von Unterwasser-Fotos, sondern von Fotos am Strand oder welche die gemacht werden wenn man IM Meer steht.
Mit 10 Jahren alten Handys macht man defintiv bessere Fotos.

Die Kamera ist allerhöchstens für Kinder zum Ausprobieren geeignet, für alles was sich ausserhalb des heimischen Gartens bewegt ist die Qualität einfach unbrauchbar.


Samson Carbon 49 USB/MIDI Controller Masterkeyboard 49 Tasten inkl. Native Elements Software
Samson Carbon 49 USB/MIDI Controller Masterkeyboard 49 Tasten inkl. Native Elements Software
Preis: EUR 77,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Seltene Form von 49-Tasten Midikeyboard mit halbgewichteter Tastatur. Qualität dem Preis entsprechend., 26. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich spiele normal ausschließlich auf Masterkeyboards mit Hammermechanik, auch wenn ich Synthesizer spiele, was ja streng genommen schon Unsinn ist, da kein Synth jemals so nuanciert gespielt werden kann wie ein Klavier. Bei mir hat das einfach den Grund, dass ich das Gefühl für's echte Klavierspiel nicht verlieren will.

Jetzt war ich aber auf der Suche nach einem kompakten Midikeyboard für's Wohnzimmer, genauer gesagt für die Couch, wenn ich dort ab und zu mit iPad als Klangerzeuger klimpern will. Voraussetzung war erst mal nur, dass es 49 große Tasten hat, weniger finde ich lächerlich, und für mehr habe ich da keinen Platz und mit Mini-Tastaturen konnte ich noch nie etwas anfangen.

Jetzt ist es so, dass es keine kompakten Keyboards mit Hammermechanik gibt, gut streng genommen wäre das auch völliger unsinn, aber aufgrund den von mir erwähnten Gründen, wäre das für mich nicht schlecht gewesen. Gut, gibt's halt nicht und aus.

Hier kommt aber die eher seltene Variante der halbgewichteten Keyboard-Tastatur ins Spiel. Der Großteil der Keyboards mit weniger als 88 Tasten verwendet eine leichtgewichtete Tastatur, die Technik der Halbgewichtung unterscheiden sich darin nur durch die höheren Gewichte.

Dadurch wirkt der Anschlag etwas schwerer, was ein ganz klein wenig ans Klavierspiel erinnern soll, aber in der Praxis natürlich nur ein absolut fauler Kompromiss ist.

Dennoch ist halbgewichtet für mich immer noch die bessere Option, auch wenn es im Vergleich zur Hammermechanik noch so lächerlich wirkt, ich muss mich so weniger umstellen als bei einer leichtgewichtetet Tastatur.

Das Carbon 49 hat eine solche halbgewichtete Tastatur. Übrigens sind Midikeyboards mit 49 Tasten die GLEICHZEITIG über eine halbgewichtete Tastatur verfügen schwer zu finden bzw. als Neugerät fast gar nicht.

Neben Samson haben einzig Novation und Miditech noch solche Keyboards im Programm, aber diese verfügen über Fader, Drehregler und Trigger-Pads, die ich im Wohnzimmer nicht brauche und das Keyboard nur größer und unhandlicher machen.

Die Tastatur des Samson ist schwammig und unterdurchschnittlich, was in dieser Preisklasse keine Überraschung ist, aber für so ein günstiges Gerät keineswegs so derart grottenschlecht ist wie man mancher Bewertung hier entnehmen möchte, man kann damit schon klar kommen.

Nett ist, dass das Samson noch einen regulären Midi-out hat und nicht nur USB, wie so viele Midikeyboards in dieser Preisklasse,
auch ist der Schlitz der als iPad-Halter dient keine schlechte Idee.

Zu einem günstigen Preis, kann ich das Samson hier als Zusatz-Keyboard empfehlen. Bei Amazon.de habe ich 72 Euro bezahlt, ein fairer Preis, aber mehr würde ich für dieses Gerät auch nicht ausgeben wollen, dafür ist die Tastatur einfach nicht gut genug.

Aber wer ein möglichst KOMPAKTES Gerät mit 49 großen HALBGEWICHTETEN Tasten sucht wir am derzeitigen Markt schlicht nichts anderes finden, außer man entscheidet sich für ein Gebrauchtgerät.


Alesis Control Hub Premium USB MIDI Audiointerface für iOS & USB Geräte mit Audio Output
Alesis Control Hub Premium USB MIDI Audiointerface für iOS & USB Geräte mit Audio Output
Preis: EUR 39,00

4.0 von 5 Sternen Macht was es soll. Apple Camera Connection Kit für iOS erforderlich., 24. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Produktbeschreibung auf Amazon suggeriert, dass das Alesis Control Hub unter iOS auch ohne den (lächerlich überteuerten) Camera Connection Kit von Apple auskommt, so wie es auch beim iRig Midi von IK Multimedia funktioniert, zumindest wird nirgendwo ausdrücklich erwähnt, dass der Adapter benötigt wird.

Allerdings wird auch hier der Camera Connection Kit benötigt, das ist zwar schade, aber in anbetracht des Preises war das zu erwarten.

Verarbeitung des Interface ist okay, Klang ist sogar etwas besser als erwartet, wenn auch natürlich nicht überdurchschnittlich.

Überraschend in so einem kleinen Interface ist der Eingang für einen Footswitch Controller. Allerdings konnte ich bislang nicht feststellen, wie man den unter iOS nutzen sollte, der Midi Control Code für den Pedaleingang ist nämlich fix auf Kanal 14 definiert.

Ein Expression-Pedal verwendet CC11, ein Sustain-Pedal CC64 und ich kenne keine App unter iOS bei der man den Control Code
eines Pedals selbst definieren kann.

Klar: Auf dem PC und Mac ist das kein Problem, da lässt sich das ganz nach lust und Laune konfigurieren, allerdings scheint das Alesis Control Hub in erster Linie für mobile Geräte konzipiert zu sein, da ist cc14 als fixer Kanal doch etwas seltsam.

Für 50 Euro würde ich das Interface aber dennoch empfehlen, macht was es soll, nämlich ein iPad hin- und wieder in ein vorhandenes Setup einzubinden und die meisten besseren Alternative sind dann doch noch spürbar teurer.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 22, 2016 12:13 AM MEST


FUXTEC FX-SF140 Benzin SCHNEEFRÄSE SCHNEERÄUMGERÄT
FUXTEC FX-SF140 Benzin SCHNEEFRÄSE SCHNEERÄUMGERÄT
Wird angeboten von FUXTEC
Preis: EUR 139,00

8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kompakte Schneefräse. Leistung für einen günstigen Preis noch in Ordnung., 4. Januar 2016
Länge:: 0:43 Minuten

Gleich vorweg, ich hab für die Schneefräse anlässlich des Black Friday direkt beim Hersteller nur 99 Euro bezahlt.

Ich weiß, dass man bereits für 150 bis 200 Euro recht ordentliche ELEKTRISCHE Schneefräsen bekommt gegen die dieses Fuxtec-Modell kein Land sieht, da ich aber nicht Lust hatte jedesmal ein Kabel zu legen, wollte ich eben eine mit Motor und habe auf gut Glück diese hier gekauft.

Vorteile des Geräts sind, dass es mit nur 17 KG ziemlich leicht und durch die geringe Spurbreite auch eher klein ist,
was mir sehr gelegen kommt, da ich damit auch die Einfahrt unserer Werkstatt vom Schnee befreien will und ich die Schneefräse dazu ins Auto packen muss, was mit den "gewöhnlichen" Geräten wegen deren Größe und Gewicht nicht so einfach geht.

Wer ein größeres Grundstück hat für den werden sowohl Leistung (2 PS) als auch Spurbreite natürlich deutlich zu wenig sein.

Im tiefen Schnee konnte ich das Gerät, mangels ausreichend Schnee, noch nicht ausprobieren, bis 15cm verrichtet es
noch recht ordentlich seinen Dienst. Ich werde meine Bewertung aktualisieren sobald ich den Tiefschnee-Test gemacht habe.
Die Fuxtec macht stets einen Höllenlärm, wobei das aber sehr viele Schneefräsen gemeinsam haben, klingt ein bisschen wie ein frisiertes Mofa.

Gewöhnungsbedürftig ist der Startvorgang: Man betätigt erst den Choke, wie bei vielen Geräten, aber das seltsame ist, dass die Fuxtec dennoch so nicht anspringt, hat man jedoch mit aktivierten Choke einmal am Seil gezogen und schaltet dann sofort um, auch wenn der Motor vorher noch nicht angesprungen ist, springt das Teil anschließend dennoch problemlos an.

Das ist jetzt nicht wirklich schlimm, aber zumindest seltsam. Ich kenne mich mit Motoren nicht aus, aber so etwas habe ich noch bei keinem Gartengerät gesehen, alle meine bisherigen Geräte ließen sich auch mit aktiviertem Choke ganz normal starten und begnügten sich damit wenn der Choke im laufenden Betrieb deaktiviert wurde.

Der größte Schwachpunkt ist für mich aber nicht der Lärm und auch nicht die Spurbreite, sondern die Auswurfweite des Schnees, die schon recht niedrig ist, und mit den vom Hersteller angegebenen "bis 4m" schon SEHR optimistisch geschätzt ist. Würde schätzen, dass dies maximal 1,5m sind, das hängt natürlich auch immer von der Beschaffenheit des Schnees ab, aber auf 4m kommt man meiner Meinung nach auf keinen Fall, (siehe mein hochgeladenes Video).

Wer eine kompakte Schneefräse sucht und eher ein kleines Grundstück hat für den könnte die Fuxtec geeignet sein, wobei ich ehrlich
sagen muss, dass ich 200 Euro dafür (bis vor kurzem uvp) nicht ausgegeben hätte, allerdings scheint man deutlich bessere Geräte mit Verbrennungsmotor auch erst im Bereich ab 300-600 Euro zu bekommen. Wer nach mehr Leistung sucht und gleichzeitig nicht viel ausgeben möchte scheint derzeit um ein Elektro-Gerät nicht herum zu kommen.


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194 von 206 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Solider GPS-Tracker, leider schwacher Akku im Echtzeit-Modus, 10. Dezember 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich war schon länger auf der Suche nach einem GPS-Tracker. Wer auf Amazon danach sucht, stößt meist zuerst auf "Tractive", eines der bekanntesten Geräte für den Heimandwender und eigentlich für Haustiere vorgesehen.

Kurz zum besseren Verständnis von GPS-Trackern: Im Gegensatz zur landläufigen Meinung, ist ein GPS-Gerät, egal ob Tracker oder Navigationsgerät, IMMER ein GPS-Empfänger, kein Sender. Das heißt, auch die Satelliten wissen erstmal nicht wo das Gerät ist, sondern nur das Gerät selbst. Hat das Gerät keine Möglichkeit auf irgendeineweise seinen Standort zu senden z.B. über eine Simkarte, kann es nicht ferngeortet werden. So funktioniert GPS nicht.

Auch Systeme wie das von Tractive funktioniert technisch gesehen mit einer Simkarte, jedoch ist diese nicht auswechselbar, wodurch es nur mit einem Abo des Anbieters verwendet werden kann.

Vorteil des Abomodells ist, dass es kein Ortungsbeschränkung gibt und ich nicht auf ein bestimmtes Datenvolumen wie bei einer normalen Sim angewiesen bin, der größere Vorteil ist sogar noch, dass der Tracker immer das stärkste verfügbare Netz verwendet, so ähnlich wie bei einem Notruf, allerdings nur beim relativ teuren großen Tarif. Das ist mit Geräten die man mit einer eigenen Sim ausstattet definitv nicht möglich.

Der für mich größte Nachteil ist dabei aber, dass das Gerät unbrauchbar wird, sollte es den Anbieter eines Tages nicht mehr geben, da ich nicht einfach eine andere Sim verwerden kann, und der Tracker von externen Servern abhängig ist.

Daher schied Tractive für mich aus und ich bin später auf diesen Tracker hier gestoßen.

In ähnlicher Form kann einen der erwähnte Nachteil (Server-Abschaltung) zwar auch mit diesem Gerät hier passieren, das betrifft allerdings nur die Echtzeitortung per App, nicht die Variante bei der die Koordinaten per SMS übermittelt werden, was für mich meistens ausreicht. Man braucht also auch nicht unbedingt einen Datentarif, sofern einem die Echtzeitortung per App nicht wichtig ist.

..::Installation::..

Ich habe den Incutex-Tracker ausschließlich per SMS konfiguriert. An sich sollte das via USB auch am PC möglich sein,
da bei mir aber die eigentlich mitgelieferte CD fehlte und ich erstmal keine Lust auf Retoure hatte, bin ich eben so vorgegangen.

Die SMS-Konfiguration ist fummelig und auch etwas nervig, aber als schwierig empfand ich sie zu keinem Zeitpunkt,
dafür ist sie in der deutschen Anleitung, die zwar schlecht gedruckt, aber verständlich ist, ausreichend beschrieben.

Da viele Smartphone-Nutzer heutzutage sowieso eine SMS-Flat haben ist die Konfiguration auf diese Art an sich nicht das Problem, Nachteil ist, dass das Gerät immer auch per SMS antwortet wenn es einen Konfigurations-Befehl versteht. Das ist schon okay so, schließlich will man wissen ob der Befehl ankommt, allerdings kann man hier durch ausgiebiges konfigurieren und ausprobieren schnell 50 SMS verbraten, und da die meisten Nutzer für den Tracker wohl eine Prepaid-Karte verwenden, ist hier eine SMS-Flat nicht selbstverständlich.

..::Erste Anwendung & Funktionsbeschreibung::..

Das Gerät hat nur zwei Knöpfe, einen zum Ein- und ausschalten und einen für SOS, um eine spontane Nachricht mit den Koordinaten an
vorher autorisierte Nummern zu senden. Beide Tasten sind schwergängig und mussen wenigstens 2 Sekunden lang gedrückt gehalten werden, was ich sehr begrüße.

Ich hasse zu leichtgängige Tasten bei solchen Geräten, die man immer versehentlich ausgelöst werden wenn man es am wenigsten gebrauchen kann.

Ein Jammer, dass das Gerät nicht wasserdicht ist, das Gehäuse selbst wirkt so, als wäre es das, aber die lächerliche Abdeckung für den USB-Port macht das zunichte.

Der Tracker weißt ebenso drei Leds auf. Über zwei wird der Zustand von GSM- und GPS-Verbindung abgelesen, die dritte Leuchte scheint nur anzugehen, wenn sich das Gerät im Monitor-Modus (dazu weiter unten mehr) befindet und angerufen wird. Die Leds haben alle gemeinsam, dass sie bei Tageslicht wirklich schlecht zu erkennen sind.

..::Empfangsstärke::..

Einige meiner Vorredner sind der Ansicht, dass der GPS-Empfang des Geräts eher schwach ist.

Ich habe das Gerät noch nicht solange im Einsatz, kann mich dem aber bislang nicht anschließen, ich würde die Empfangsstärke zumindest derer von vielen Handys gleichsetzen, wenn auch schwächer einstufen als von einem etwas besseren Navigationsgerät. Denoch habe ich aktuell kein Problem im freien ein Signal zu bekommen, was man an der Led ablesen kann. Blinkt diese blau, ist ein Signal vorhanden, leuchtet sie dauerhaft blau dann nicht.

..::Monitor- und Trackmodus::..
Das Gerät verfügt über zwei Modi, den Monitor- und den Trackmodus.

Befindet sich das Gerät im Trackmodus und wird angerufen, erklingt erstmal das Belegt-Zeichen, der Tracker schickt daraufhin eine SMS an den Anrufer, SOFERN DIESER VORHER PER KONFIGURATION AUTORISIERT WURDE, mit den Koordinaten die sich in Google Maps öffnen lassen.

Der SMS kann man ebenso entnehmen wieviel Saft der Akku noch hat und ob das Gerät zum Zeitpunkt der Ortung GPS-Empfang hat oder per Handynetz geortet wurde. Datum und Geschwindigkeit werden ebenso angezeigt. Nicht übel!

Selbiges funktioniert übrigens auch wenn man dem Tracker eine Nachricht mit dem Inhalt "where" schickt. Auch hier muss die Nummer vorher autorisiert worden sein.

Der Monitor-Modus klingt zunächst interessant: Befindet sich der Tracker in diesem Modus, kann er angerufen werden und man kann die Umgebung lauschen, der Anrufer kann aber natürlich nicht von der Umgebung des Trackers gehört werden.

Der größte Nachteil des Monitor-Modus ist, dass die Autorisierung beim Lauschen nicht angewendet wird!
Wer die Nummer kennt, kann das Gerät anrufen und lauschen, _egal ob autorisiert oder nicht_.

Nein, so nicht. Das betrifft zwar nur das Lauschen, von nicht autorisierten Nummern kann der Tracker trotzdem nicht geortet werden,
aber mithören ist schon genung, deshalb scheidet dieser Modus für mich aus. Ich bin allerdings auf eine Zwischenlösung gestoßen:

Man schaltet den Track-Modus ein, also ist lauschen durch anrufen erstmal generell nicht möglich, und schickt dann von einer AUTORISIERTEN Rufnummer eine SMS mit den Inhalt 222 an das Gerät. Dadurch ruft das Gerät den autorisierten Anrufer zurück und dieser kann dann wieder lauschen.

Nachteil dieser Lösung ist, dass durch den Anruf des Trackers an eine autorisierte Nummer, und nicht umgekehrt, die Tracker-Sim Guthaben verbraucht, und auch hier gilt, dass wohl kaum jemand eine Telefonie-Flat für eine Sim in einem GPS-Tracker verwendet.

Einmal hängte das Gerät und musste per SMS neugestartet werden, einfach aus und einschalten reicht da nicht,
erst dann ging es wieder. Sollte das öfters passieren wäre das ärgerlich und nahezu ein KO-Kriterium.
Ist es aber bislang nicht, um das zusagen werden ich den Tracker erst noch einige Wochen testen und die Rezension gegebenenfalls updaten.
.

..::App::..

für iOS gibt es zwei verschiedene Apps im Appstore, beide sind kostenlos, ich habe die in der Anleitung empfohlene TKSTAR GPS probiert.

Zuerst dachte ich: Oh graus, China-App! Aber bei genauerer Betrachtung ist die Anwendung aber gar nicht so übel. Rudimentär, aber verständlich und übersichtlich und vor allem: Sie funktioniert.

Die Echtzeit-Ortung funktionierte bei mir problemlos (nicht vergessen vorher den GPRS-Modus zu aktivieren und den APN per SMS-Code anzugeben!), auch bietet die App einen Haufen interessanter SMS-Codes die, nach festlegung der eigenen Handynummer, direkt von da aus versendet werden können und die teilweise nicht mal in der Anleitung stehen.

Was verwirrend sein kann: Die Einrichtung der App ist an sich ausreichend in der Anleitung beschrieben, allerdings muss als Paßwort IMMER 123456 angeben werden, das Standard-Paßwort des Trackers. AUCH wenn man es bereits geändert hat, das ist aber der App egal.

Seltsam, aber gut, da man zum Login auch die IMEI-Nummer des Trackers braucht, die sonst nicht leicht jemand haben wird, habe ich deswegen nicht unbedingt sicherheitsbedenken.

..::Akkuleistung::..

Die Akkuleistung ist leider der größte Schwachpunkt des Geräts.

Verwendet man keinen der Stromsparmodi ist der Akku meiner Erfahrung bislang nach spätestens 2 Tage (auch wenn man
das Gerät ansonst gar nicht verwendet) auf 20% runter, wodurch eine vom Tracker automatisierte Warn-SMS geschickt wird.

Es gibt zwei Arten von Stromsparmodi: Der Erste (standardmäßig erstmal eingeschaltet), der das Gerät nach 10 Minuten, oder eines selbst definierten Zeitraums, in den Ruhezustand versetzt. Spart viel Saft, hat aber den Nachteil, dass die Echtzeit-Ortung per App nur möglich ist, wenn das Gerät vorher per SMS oder Anruf aufgeweckt wird.

Der zweite, von der funktionsweise überaus interessante, Modus hierzu weckt den Tracker auf wenn er bewegt oder erschüttert wird.
Funktioniert ziemlich gut, leider gibt's daran ein (für mich) K.O.-Kriterium: Der Tracker muss nämlich jedesmal wenn er aus diesem Modus aufgeweckt wurde wieder per SMS-Code in diesen versetzt werden. Das ist mir zu umständlich, echt ein Jammer, dass man das so inkonsequent umgesetzt hat.

2 Tage Laufzeit sind mir definitiv zu wenig, deshalb läuft das Gerät bei mir im Sleep-Modus. Wie lang der Tracker in diesem Modus durchhält habe ich noch nicht getestet, auch hierzu werde ich meinen Bericht updaten wenn ich etwas mehr Erfahrung in der Hinsicht gesammelt habe.

AKTUALISERUNG VOM 22.1.2016:

Ich habe jetzt etwas mehr Erfahrung was die Akkuleistung angeht, und wie angekündigt wird der Bericht nun aktualisiert.

Ich habe den Tracker am 17.12.2015 ganz aufgeladen und dann mit aktiviertem Stromspar-Modus einfach mal liegen gelassen.
Am 31.12.2015 waren es noch 80% Leistung, am 1.1.2016 noch 60% und am 4.1. war die Akkuleistung runter auf 20% und es wurde
die automatisierte Akkuwarnung per SMS gebracht.

Das ist besser als erwartet. Allerdings habe ich in der Zeit nur achtmal den Standort abgefragt,
jede Abfrage kostet natürlich Saft, allerdings sind über 2 Wochen Laufzeit auch in Anbetracht der wenigen Abfragen aus meiner Sicht schon in Ordnung.

Ich schätze, dass die Akkulaufzeit auch bei 3-5 Abfragen täglich noch bei etwa 5-7 Tagen liegt. Ich weise aber nochmal daraufhin, dass ich mich hier auf den STROMSPAR-MODUS beziehe. Ist dieser deaktiviert liegt die Akkuleistung nur bei etwa 2 Tagen.

..::Weitere Funktionen des Trackers::..

Eine SMS mit den Koordinaten kann automatisiert geschickt werden wenn:

- der Tracker sich weiter als z.B. 300m (frei definierbar) vom derzeitigen Aufenthaltsort entfernt
- das Gerät erschüttert wird
- es eine bestimmte Geschwindigkeit überschreitet
- ein bestimmter definierter Bereich (per App) verlassen wird.

Ich fasse mal zusammen:

Pro:

+ viele Interessante Funktionen. Ortung bei Bewegung, ab eine bestimmten Geschwindigkeit, bei Erschütterung, wenn ein bestimmter Bereich verlassen wird usw.

+ Tracker insgesamt funktionabel und für diese Preisklasse recht in Ordnung

+ Konfiguration insgesamt einfach, wenn auch etwas fummelig und umständlich

+ deutsche Anleitung an sich in Ordnung und auch leicht verständlich

+ Gratis-App besser als erwartet

+ Gehäuse ingsesamt solide

+ Daten-Tarif nicht unbedingt nötig. Eine Sim mit 100 Frei-SMS dürfte für viele Zwecke ausreichend sein

Contra:

- Akku-Laufzeit ohne Sleep-Modus nur 2 Tage

- Leds bei Tag schlecht ablesbar

- Wasserdichtheit unnötig durch schlechte USB-Abdeckung verspielt

- Monitor-Modus (zum lauschen der Umgebung) unsicher

- Stabilität noch unklar (betrifft "hängen" des Trackers)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 8, 2016 1:48 PM MEST


FUNKKONVERTER HX
FUNKKONVERTER HX
Wird angeboten von Superbaumarkt
Preis: EUR 19,99

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Günstig & einfach zu installieren, jedoch NICHT für Videosprechanlagen geeignet., 13. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: FUNKKONVERTER HX (Elektronik)
Dieses kleine Gerät ermöglicht es bestehende Klingelanlagen um einen Funkgong zu erweitern und funktioniert mit nahezu allen Anlagen, also natürlich auch solchen von Fremdherstellern.

Der Konverter kann Wahlweise an den Klingelschalter oder an den Gong angeklemmt werden, beides ist trotz dürftiger Anleitung selbst für den technisch wenig begabten Anwender sehr einfach.

Bei Videogegesprechanlagen gibt es aber ein Problem.
Die meisten solcher Anlagen befinden sich in einer Art Bereitschaftsmodus nachdem geklingelt wurde, klar, sie müssen ja gleich ein Bild anzeigen.

Wird dieser Modus nach einiger Zeit wieder von selbst beendet wertet der Funkkonverter das als erneuten Kontakt und löst die Klingel erneut aus, was ich sehr unpraktisch finde.

Schade auch, dass sich der Konverter nicht ans Stromnetz anschliessen lässt, in der Nähe von konventionellen Klingenanlagen, für das ja dieser Artikel gedacht ist, gibts vielerorts auch Steckdosen und man hätte nicht noch ein Gerät mehr das Batterien benötigt.

Toll ist, dass der Konverter mit ALLEN HX-Empfänger von Heidemann funktioniert, auch mit solchen die in einem Set geliefert werden.

Ebenfalls schade, dass es vom Hersteller nur einen einzigen Empfänger gibt, der sich an die Steckdose anschliessen lässt, nämlich den HX Curve (abgesehen von der abgespeckten "Plugin"-Version die aber technisch nahezu identisch ist), welcher aber KEIN optisches Signal gibt, und auch eine eher lächerliche Klangqualität aufweist.

Der HX Flashlight ist hier in jeder Hinsicht besser, aber dieser funktioniert nur mit Batterien. Wieso ausgerechnet der Empfänger der am meisten Strom verbraucht (durch Blitzlicht und deutlich besserer Klangqualität) nur batterienbetrieben erhältlich ist, wird wohl das Geheimniss von Heidemann bleiben.

Dennoch wird der Konverter vielerorts seinen Zweck erfüllen, für Besitzer einer Videogegensprechanlage wie mich aber ungeeignet. Ich bin daher auf den klangaktiven Konverter vom gleichen Hersteller umgestiegen, der aber nicht mit jeder Anlage gleich gut funktioniert.


Wansview NCM621W Wasserdicht H.264 Ip Kamera Outdoor
Wansview NCM621W Wasserdicht H.264 Ip Kamera Outdoor
Wird angeboten von GLOBAL SOURCING GROUP LTD

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Günstig & gutes Bild, aber eher inkompatibel zu Drittanbieter-Programmen., 19. Februar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich bin auf der Suche nach einer zusätzlichen IP-Kamera für außen auf diese Modell gestoßen.

Meine Voraussetzung war mindestens eine 720p-Auflösung, sowie eine stabile Framerate, auch bei Nacht, ebenso sollte der Zugriff über diverse Handy-Apps schnell möglich sein.

..::Installation::..

Wie die meisten IP-Kameras wird auch die Wanview erstmal per Lankabel an den Router gehängt, und dann
mit dem beiliegenden Suchtool im Netzwerk gesucht.

Etwas seltsam ist, dass das sich die Kamera erst in ein falsches Subnetz einzubuchen versucht, so ist ein Zugriff
erstmal nicht möglich. Für Fritzbox-Nutzer mit Standardeinstellungen muss die IP-Adresse der Kamera so aussehen:
192.168.178.xx

Ist die IP-Adresse erstmal von Hand geändert, klappts auch mit dem Zugriff und man kann per Browser auf das Webinterface
zugreifen.

Hier lässt sich auch die Wlan-Funktionalität aktivieren, diese habe ich nicht getestet, da alle meine Kameras
wegen der besseren Performance per Lan angeschlossen sind.

..::Bild::..

Das Bild wirkt insgesamt etwas verwaschen und nicht sonderlich scharf. Dennoch besser als bei meinen anderen VGA-Kameras. Bildqualität würde ich für diese Preisklasse insgesamt als in Ordnung bezeichnen, vor allem ist die Framerate bei Betrachtung
über den Browser recht okay. Das Webinterface halte ich für eher schlecht, wirkt langsam und auch wenig Einstellmöglichkeiten im Vergleich zur Konkurrenz. Kommt meiner Meinung nach nicht über "zweckmäßig" hinaus.

..::Kompatibilität::..

Die Kompatibilität ist leider der größte Nachteil dieser Kamera, auch wenn der Hersteller hierauf nur bedingt Einfluss hat.
Die mehr als mäßige Unterstützung mit Drittprogrammen ist ein unbestreitbarer Nachteil.

Die Kamera wird von den iOS-Apps "IP Cam Viewer" und "LiveCams Pro" unterstützt. Leider ist die Framerate aber mehr als
bescheiden. In LiveCams Pro sollte die Kamera als "IPcam Central Profile 4" konfiguriert werden, damit läuft sie
noch am besten, aber auch hier ist die Framerate von "gut" weit entfernt. Mit dem weitverbreiteten PC-Programm iSpy ist die Framerate auch nicht viel besser, von der Software "H264Webcam" wird sie gar nicht erkannt, obwohl dort Wanview grundsätzlich unterstützt wird.
Bemerkenswert ist aber, dass die Framerate trotz allem nie weiter absinkt, auch nicht bei völliger Dunkelheit. Ich nehme also schwer an, dass das Problem hierbei eher an stiefmütterlicher treiberunterstützung liegt, als an der Hardware. Ob das Versäumnis hier an Wansview liegt oder an den Entwicklern der Programme kann ich nicht sagen.

..::Äußeres & Anschlüsse::..

Das Gehäuse wirkt durchaus robust, Halterung einigermaßen stabil.

Allerdings verwendet auch die Wanview eine viel zu große Kabelpeitsche. Hieran sind Netzwerkport und Stromanschluss angebracht. Die Kabelpeitsche lässt sich nicht abnehmen, vor allem der Netzwerkport ist schon sehr groß und braucht eine beachtliche Bohrung um durch eine Wand durchgeführt zu werden. Allerdings ist eine derartige Kapelpeitsche kein
Wanview-Alleinstellungsmerkmal, sondern von nahezu allen IP-Außenkameras unter 200 Euro so verwendet. Die Kamera hat übrigens weder eingebautes Mikro noch Lautsprecher und das lässt sich auch nicht extern nachrüsten, da die Anschlüsse fehlen.

Die Wanview hat wie die meisten Außenkameras auch keinen IO-Port, was bei sehr vielen Innenkameras der Fall ist. Damit lässt sich so einiger Schabernack treiben, vor allem mit zwischengeschaltetem Relais, zum Beispiel um zusätzliche Alarmanlagen anzuschliessen, Lampen fernzusteuern ect.. Ohne es probiert zu haben, müsste man damit sogar einen Garagentor-Antrieb fernsteuern können.
Ob das sinnvoll ist oder man das unbedingt braucht ist eine andere Frage.
Was in der Beschreibung steht, aber definitiv falsch ist, ist die Angabe eines Speicherkarten-Slots. Diese Kamera verfügt nämlich definitiv über KEINEN, auch nicht irgendwo verdeckt unter der Abdeckung. Das ist einfach Unsinn.

..::Alternativen::..

Wer auf Wlan verzichten kann und die Kamera hauptsächlich über das Webinterface nutzt, dem sei die Huacam HCV724 oder HCV712 empfohlen, hier lassen sich auf Lautsprecher und Mikro nachrüsten (bei der 724er), Bild und Nachtsicht ist noch deutlich besser, ebenfalls ist das Webinterface deutlich praktischer.
Aber treibertechnisch noch schlechter unterstützt als Wanview.

Wer aber auf Wlan angewiesen ist und hauptsächlich das Webinterface verwendet, für den ist dieses Modell meiner Meinung nach derzeit die beste IP-Außenkamera in der Preisklasse bis 100 Euro.

Vergleichbare Modelle haben entweder kein Wlan (Huacam), sind deutlich teurer (Foscam), oder verwenden eine kleinere Auflösung (Hootoo).
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 3, 2014 12:05 PM MEST


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