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Rezensionen verfasst von
Geschichtspauker

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Agricola und Germania (Kleine Historische Reihe)
Agricola und Germania (Kleine Historische Reihe)
von Publius Cornelius Tacitus
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 15,00

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Brauchbare Übersetzung, schwache Einführung und Kommentierung, 8. April 2015
Wie der Vorrezensent bereits bemerkte, gilt es, ein ziemliches Ärgernis anzuzeigen: Die Ausgabe besteht aus einer Einführung in Kontext, Leben und Werk des Tacitus, einer Übersetzung der beiden Werke sowie einem Kommentar. Zeitleisten sowie ein Literaturverzeichnis schließen den Band ab. Scheint die Ausgabe so auf den ersten Blick alles Notwendige und Wünschenswerte zu enthalten, so fallen in den Einführungskapiteln sowie im Kommentar die zahlreichen Verkürzungen und auch sachlichen Fehler auf: Der gebotenen Kürze wegen sei hier nur auf die Einführung in das Leben des Tacitus (S.11f.) verwiesen. Diese entspricht weitgehend den auch im entsprechenden Wikipedia-Artikel zu entnehmenden Informationen, ohne jedoch wie dieser fachlich sauber zwischen Vermutungen und gesichertem Wissen zu unterscheiden. Einerseits werden die Laufbahndaten als ungesichert angegeben, nur um sie zwei Sätze weiter als gesichert zu verkaufen und zwischen den einigermaßen gesicherten und den nur vermuteten Daten seiner Laufbahn zu unterscheiden. Gleiches gilt für die in der Forschung nicht als gesicherte Identität des gallischen Prokurators mit dem Vater des Tacitus. Die Verfasserin zitiert in diesem Zusammenhang aus einer fragmentarisch überlieferten Inschrift, die sie für die des erwähnten gallischen Prokurators zu halten scheint. Die hier genannten Ämter, Xvir stlitibus iudicandis, quaestor Aug. und tribunus plebis bilden jedoch, wie eigentlich jeder Proseminarist der Alten Geschichte erkennen sollte, den typischen Beginn einer senatorischen Laufbahn. Auch hätte durchaus auffallen können, dass der korrekt zitierte CIL-Band VI nicht die gallischen, sondern die stadtrömischen Inschriften enthält. Es handelt sich tasächlich nämlich um die (vermutete) Grabinschrift des Tacitus selbst, die sich als Foto auch in dem entsprechenden Wikipedia-Artikel findet. Ähnliche Verkürzungen, Fehler und seltsame Stilblüten ("Männer des östlichen Mittelmeeres", wo hoffentlich der Mittelmeerraum gemeint ist) ließen sich zahlreich aufzeigen. All dies spricht für eine äußerst hastig angefertigte Kompilation aus verschiedenen Quellen, denen eine kritische Durchsicht und ein Lektorat sicher gut getan hätten. Selbst wenn der Marix-Verlag kaum als Fachverlag gelten kann, sollte man doch ein gewisses Maß an Sorgfalt erwarten dürfen.
Fazit: Drei Sterne für die insgesamt solide, wenngleich nicht eben literarische Übersetzung, nur ein Stern für den gewiss fleißigen, aber unsoliden Rest.


Amazon Origami Lederhülle mit Standfunktion für Kindle Fire HDX 8.9 (3. Generation - 2013 Modell), Schwarz
Amazon Origami Lederhülle mit Standfunktion für Kindle Fire HDX 8.9 (3. Generation - 2013 Modell), Schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert!, 18. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich bin ich kein Freund von Hüllen, da diese den Kindle schwerer machen. Der Kindle wirkte aber derartig leicht und zerbrechlich, dass ich bei einem Transport doch Angst um die Unversehrtheit meines Geräts hatte. Diese Hülle schneidet in puncto Gewicht auf den ersten Blick besonders schlecht ab: Anders als bei der Hülle für den fire HD 7 wird das ablet hier vor allem durch einen Magneten gehalten und nicht fest in die Hülle eingerastet. Dies war vermutlich notwendig, um die Kamera auf der Rückseite nicht unbrauchbar zu machen. Durch den Magneten wird die Hülle natürlich deutlich schwerer, sodas der eben noch federleichte Kindle plötzlich wie ein Klotz in der Hand liegt. Aufgewogen wird dieser Nachteil aber dadurch, das man den Kindle mit nur einem Handgriff leicht aus der Hülle enfernen kann. Für den häuslichen Gebrauch entferne ich die Hülle nun, sodass der Kindle weiterhin gut in der Hand liegt. Für den Außeneinsatz und den Transport hingegen leistet die schicke und dank Origami-Faltechnik auch sehr praktische Hülle sehr gute Dienste.


Amazon Lederhülle für Fire Phone, Schwarz
Amazon Lederhülle für Fire Phone, Schwarz

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Elegante Hülle, 18. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Hülle wirkt am fire phone sehr hochwertig und fühlt sich angenehm an. Positiv fällt auch das geringe Gewicht auf. Auf den ersten Blick etwas störend wirkt, dass die Knöpfe an der Seitedes phones durch die Hülle etwas tiefer liegen. Sie bleiben aber gut erreichbar. Mehrwert dabei ist, dass hierdurch die Kamera nicht mehr so leicht ungewollt in der Hosen- bzw. Handtasche ausgelöst wird, ein Problem, über das sich besonders auf amazon.com viele fire phone-Besitzer beschwert haben. Den Stern Abzug gibt es für den Preis, den ich bei aller Freude am Produkt für deutlich überzogen halte.


Amazon Fire Phone, 32 GB (Telekom)
Amazon Fire Phone, 32 GB (Telekom)

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Innovatives Smartphone mit einigen Macken, 17. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Achtung: Diese Rezension bezieht sich nur auf die Technik und das Design des fire phone! Über die Merkwürdigkeiten wie Preisfehler und Telekom-Simlock wurde hier bereits genug geschrieben.

Verarbeitung und Design: Bislang hatte ich nur Einsteigersmartphones und von denen hebt sich das fire phone in puncto Verarbeitung und Design merklich nach oben ab. Das Handy liegt angenehm in der Hand, wirkt relativ leicht, aber dennoch stabil und sieht insgesamt hochwertig aus. Gewöhnungebedürftig ist sicher die Glasoberfläche auf der Rückseite, ich tendiere deshalb zu einer Hülle, was ich wegen der Gewichtszunahme ansonsten nicht so gerne habe, aber nun gut...

Gimmicks: Die Dynamic perspective ist sicherlich ein echter Hingucker und verleitet am Anfang dazu, ständig mit dem Gerät herumzuspielen. Ich werde sie dennoch deaktivieren, aber dazu später. Firefly hat sicherlich Potential, funktioniert im Augenblick aber noch nicht richtig. Viele Dinge werden entweder gar nicht oder sogar falsch erkannt. Lediglich bei Büchern und Musik habe ich eine fast 100%ige Trefferquote. Wird aber schon noch werden. Mayday ist gewiss nett, wurde aer nch nicht benötigt.

App-Angebot: Wie von vielen beklagt, ist man vom Google ppstore weitgehend abgeschnitten. Mit einigen Tricks kommt man aber an viele Apps trotzdem ran. Viele Apps funktionieren aber schlicht nicht, wegen der nur teilweise kompatiblen Betriebssysteme. Aber gut, das wusste ich vorher und mich persönlich stör es auch nicht so. Was aber nervt, ist, das selbst viele Kindle-Fire Apps auf dem Phone nicht erhältlich sind. Insesondere die FAZ-App vermisse ich schmerzlich. Hier sollte amazon schnell nachlegen.

Hardware: Das Phone läuft in allen bislang getesteten Anwendungen flüssig und lässt einen auch bei grafiklastigen Spielen nicht im Stich. Die Kamera schießt qualitativ gute Bilder. Störend ist der fehlende Slot für eine Speicherkarte, auch wenn die 64 GB sicher mehr als ausreichend sind.Ein echtes Manko ist der Akku. Er macht einfach zu schnell schlapp, selbst bei mäßigem Gebrauch hält er kaum einen Tag durch. Man sollte die dynamic perspective auf jeden Fall deaktivieren, wenn sie nicht benötigt wird, da es offenbar nicht zuletzt die Kameras sind, die den Akku, der übrigens fest verbaut ist, förmlich "leersaugen". Zudem wird das fire phone bei Gebrauch recht schnell warm, bei starker Beanspruchung des Prozessors sogar recht heiß. Hierfür (Akku und Wärmeentwicklung) gibt es einen Stern Abzug!

Benutzeroberfläche und Bedienung: Die kaum veränderbare Oberfläche dürfte jedem Besitzer eines kindle Fire bekannt vorkommen. Das Karussell ist sicher nicht jedermanns Sache. Ähnliches gilt für die Steuerung: Um eine Benutzung mit nur einer Hand zu gewährleisten, funktioniert ein großer Teil der Steuerung über Neigen und Wackeln. Nach kurzer Eingewöhnung klappt das aber recht gut, vieles lässt sich aber zusätzlich auch durch das gewohnte Wischen erledigen, bei entsprechend großen Händen klappt auch das noch einhändig.

Fazit: Das Fire Phone hat sicher Potential, die 550 € ist es aber sicherlich nicht wert, denn dafür wirkt Manches noch zu unausgereift. Der Markt wird hier sicherlich einiges regeln bzw. tut dies jetzt schon, wie man u.a. bei ebay sehen kann.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 18, 2014 11:04 AM MEST


Newsweek
Newsweek
Preis: EUR 0,00

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unbrauchbar, 15. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Newsweek (App)
In dieser Form ist die app schlicht unbrauchbar. Beim Kauf einer Ausgabe erhält man nur die Fotos, ohne Texte! Amazon will sich um das Problem kümmern, aber vorher würde ich von einem Download bzw. dem Kauf einer Ausgabe dringend abraten!


K2 Mädchen Inline Skate Roadie Junior Pack Girls
K2 Mädchen Inline Skate Roadie Junior Pack Girls

20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Inlineskates!, 14. April 2014
Nachdem die alten Inliner meiner Tochter zu klein wurden, war es Zeit für neue. Diese sind das Produkt der Wahl: Meine Tochter findet sie schick, sie sind gut gut verarbeitet und tragen sich bequem. Die Größenverstellung klappt problemlos und die Rollen laufen gut.
Hier noch die Größen, da die angegebenen Größen bei amazon wenig aussagekräftig sind:
S = 29-34
M = 32-37
L = 35-40


Documents Illustrating the Principates of Gaius Claudius and Nero
Documents Illustrating the Principates of Gaius Claudius and Nero
von E. Mary Smallwood
  Taschenbuch
Preis: EUR 43,11

5.0 von 5 Sternen Unverzichtbar für Spezialisten, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Es ist sehr zu begrüßen, dass seit einiger Zeit ein Nachdruck dieser Sammlung der wichtigsten epigraphischen und numismatischen Quellen zur Regierungszeit Caligulas, Claudius` und Neros zu einem erfreulich niedrigen Peis vorliegt. Die Quellen sind thematisch angeordnet und bieten einen umfassenden Einbick in die Verwaltung und Reichspolitik der Jahre 37 bis 68 n.Chr. Das Buch richtet sich aber eindeutig vor allem an Spezialisten, denn die Quellen werden lediglich einsprachig, d.h. in lateinischer bzw. griechischer Sprache dargeboten. Fachleuten ist dies von vornherein klar, für Geschichtsinteressierte könnte die Anschaffung aber zu einer Entäuschung werden, da nirgends auf diesen Umstand hingewiesen wird.


Das Königreich der Vandalen
Das Königreich der Vandalen
von Konrad Vössing
  Gebundene Ausgabe

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kompakte Zusammenfasung, 14. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Dem Bonner Althistoriker Konrad Vössing ist auf nur etwas mehr als 140 Seiten Text eine insgesamt gut lesbare und sehr informative Einführung in die vandalische Geschichte gelungen, die Ereignis- und Strukturgeschichte miteinander zu verzahnen versteht. Angesichts der sehr überschaubaren Quellenlage bleiben natürlich viele Fragezeichen, etwa, was die "Ethnogenese" der Vandalen angeht oder der Bestimmung ihrer "ethnischen" Besonderheiten, die für den Leser auch nach Lektüre des Buches insgesamt offen bleiben. Auf der Strecke bleibt in der Kürze sicherlich die Makrogeschichte des fünften Jahrhunderts n. Chr, die nur insoweit vertieft wird, als die Vandalen sie mit beeinflussen. Der Leser sollte sich also einigermaßen in der (oft wirren) Geschichte des west- und oströmischen Reiches auskennen, will er nicht von einer Flut von Namen und Daten erschlagen werden. Die Stärke des Buches liegt andererseits sicherlich darin, auf knappem Raum auch die wesentlichen Forschungskontroversen zu referieren und Stellung zu beziehen. Wer auf der Suche nach einer kurzen und dennoch informativen Darstellung zu den Vandalen ist, wird dieses Buch sicher als Gewinn betrachten, nicht zuletzt wegen des umfangreichen Literaturverzeichnisses und der Einführung in die wichtigsten Textquellen, die den Band abschließen.


Die Enzyklopädie des Isidor von Sevilla: Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Lenelotte Möller
Die Enzyklopädie des Isidor von Sevilla: Übersetzt und mit Anmerkungen versehen von Lenelotte Möller
von Isidor von Sevilla
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 35,00

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rundum empfehlenswert, 2. Dezember 2013
Über die Bedeutung dieses Werkes für die Spätantike und das gesamte Mittelalter braucht wohl kein Wort verloren zu werden. Dass dennoch hier zum ersten Mal eine vollständige Übersetzung ins Deutsche vorgelegt wird, hat scherlich verschiedene Gründe: Es ist eben eher eine undgrube antiken Wissens denn ein literarisch ansprechendes Werk. Auch ist der lateinische Originaltext eher einfach, sodass in früheren Generationen eine Übersetzung schicht unnötig erschenen sein mag. Da aber die Beherrschung der lateinischen Sprache selbst an den Universitäten auf dem Rückzug zu sein scheint, schließt diese Übersetzung eine spürbare Lücke. Der gut lesbar übersetzte Text wird ergänzt durch einen wertvollen Anmerkungsapparat, durch den das Verständnis des Textes erleichtert wird. Für diesen günstigen Preis sicher ein Schnäppchen.


Das Himmler-Projekt
Das Himmler-Projekt
DVD ~ Manfred Zapatka

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Überflüssige Fleißarbeit!, 1. Dezember 2013
Rezension bezieht sich auf: Das Himmler-Projekt (DVD)
Der Sinn und sogar der Projektcharakter dieses Films haben sich mir nicht erschließen können: Warum macht man sich die Mühe, eine bekannte Rede Himmlers, die komplett als Tondukument vorliegt, von einem Schauspieler mit betont unbetonter Stimme vortragen zu lassen? Bei einer rhetorisch wirkungsvollen Rede könnte dieses Verahren sogar noch sinnvoll sein, da auf diese Weise der menschenverachtende "Gehalt" solcher Reden zum Vorschein gebracht würde, ohne jegliche Faszination demagogischer Rhetorik. Aber dazu gehört diese Rede eben gerade nicht: Schon Himmler trägt seine menschenverachtenden "Weisheiten" mit monotoner Stimme wie ein Chefbuchhalter vor und entblättert sich dabei derartig wirkungsvoll selbst, dass kein Schauspieler es ihm gleichtun könnte. Auch die hier verfassten Rezensionen lassen einen Mehrwert dieser "Inszenierung" nicht erkennen. Sicher lohnt eine Beschäftigung mit diesem Thema immer, aber dafür bedarf es dieses Films nicht.


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