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Rezensionen verfasst von
jke

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Lexar JumpDrive S45 128GB USB 3.0 Flash Drive - LJDS45-128ABEU
Lexar JumpDrive S45 128GB USB 3.0 Flash Drive - LJDS45-128ABEU
Preis: EUR 29,59

24 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als SanDisk Ultra Fit 3.0, 7. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im direkten Vergleich zum SanDisk Stick mit gleicher Kapazität (128GB) habe ich fast nur Vorteile beim Lexar S45 feststellen können. So ist der Lexar merklich kürzer und steht weniger ab. Ebenso wird er nicht so heiß wie der SanDisk und im Schreibbetrieb nach einiger Zeit auch NICHT automatisch vom System ausgeworfen. Als einzigen Nachteil sehe ich bisher nur die Steckkappe, an der sich die Öse für einen Anhänger befindet. Das ist beim SanDisk besser gelöst.

Meinen SanDisk mit 128 GB hatte ich sogar bei SanDisk gegen einen anderen Stick eintauschen lassen, aber selbst das brachte keine Besserung. Die 64 GB Version des SanDisk wie auf den Bildern läuft dagegen wunderbar. Für mich ist dieser Lexar S45 daher die perfekte Alternative, die vor allem auch endlich mal so funktioniert wie vom Hersteller beworben. Die Geschwindigkeit ist für einen USB 3.0 in dieser Baugröße auch ok.

Ein LED-Licht ist bei beiden Sticks vorhanden, beim SanDisk ist dies ein kleiner, roter Punkt - beim Lexor leuchtet die weiße Fläche blau. Wer mit dem Umstand leben kann, dass sich beim Lexar S45 die Öse in der Kappe befindet und nicht im Griffstück, für den ist das hier der ideale USB-Stick in dieser Baugröße und Speicherkapazität.
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SanDisk Ultra Fit  128 GB USB Flash Drive USB 3.0 bis zu 150MB/s
SanDisk Ultra Fit 128 GB USB Flash Drive USB 3.0 bis zu 150MB/s
Preis: EUR 31,08

14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Nicht empfehlenswert, Sandisk umständlich, 19. April 2016
Den SDCZ43 (Sandisk Ultra Fit 3.0) kann ich in der Größe von 128 GB nicht empfehlen. Ein baugleicher USB-Stick mit 64 GB wird nicht so heiß wie dieser mit 128 GB und versieht seinen Dienst seit einigen Monaten ohne Probleme.

Die Testumgebung sind zwei Dell Latitude Laptops mit USB 2.0- und 3.0-Buchsen, sowie ein aktiver Aukey 3.0 7x Hub und eine USB 3.0 Express Card. Die Probleme lassen sich reproduzieren und deuten auf einen Herstellungsfehler hin. Bei mir betrifft es also nur die 128 GB Version, und es äußert sich wie folgt:
· HDTune zeigt einen Schreibabbruch nach einigen MB
· CrystalDiskMark zeigt alles ok an
· H2testw zeigt keine Probleme an
· Beim Kopieren von Videodateien vom baugleichen Ultra Fit 3.0 64GB auf den mit 128 GB, bricht der mit 128 GB nach einigen MB komplett ab und wird vom System ausgeworfen.

Ich habe den Stick zum gleichen Preis wie bei Amazon im EU-Einzelhandel erworben und Sandisk antwortet auf Anfrage, dass man sich an den Händler wenden solle, was für mich aber keinen Sinn macht, da man dort nur Produkte aus der gleichen Charge erhalten würde. Ebenso soll man laut Sandisk einen Screenshot mit CrystalDiskMark erstellen, um Fehler zu beweisen. Das halte ich aber nicht für zielführend, weil es den Fehler nicht beschreibt.

Aus meiner Sicht ist der 128 GB Stick eine Fehlkonstruktion, die sich von der gut funktionierenden Version mit 64 GB deutlich unterscheidet. Aus diesem Grund kann der Stick nicht empfohlen werden. Ebenso war das jetzt auch mein letztes Produkt von Sandisk als sichtbare Marke, da ich deren Support als eine Frechheit bezeichnen würde.

UPDATE:
=======
Auch ein Austauschstick, direkt vom SanDisk Support aus der Tschechei, zeigt das gleiche Fehlverhalten. Der Stick scheint eine Fehlkonstruktion zu sein. So seltsam auch, weil die 64 GB Version weiterhin einwandfrei funktioniert. Schade.


Kein Titel verfügbar

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Doogee Y100 Pro: Chinahandys sind die Zukunft, 2x LTE 800 MHz, 2GB RAM, 21. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein sehr schönes Gerät, das bei mir eigentlich als Zweitgerät dienen soll, jetzt aber aufgrund seiner Performance sogar ein iPhone 5 aussticht. Ich hatte eigentlich meine Skepsis, was diese low-budget Geräte von NoName-Herstellern aus China betrifft (auch aufgrund von Malware), aber Doogee ist kein neuer Hersteller und die Zeiten umständlicher, ungenauer Touchscreens bei einfachen China-Tablets sind vorbei. Aus meiner Sicht ist das hier die Zukunft aufm Gerätemarkt: Günstige Hardware für um die 100 EUR, die alles kann und für die meisten Verbraucher mehr als ausreichend sein sollte. Die WhatsApp-Fähigkeit als kleinster gemeinsamer Nenner ist hier auf jeden Fall gegeben. Und bei der vollständigen Unterstützung aller LTE-Frequenzbereiche in Dland ist es auch ein schöner LTE-Hotspot für die Zweit- und Dritt-SIM-Karte im Auslandsurlaub. Über einen Speicherkartenslot lässt sich der Gerätespeicher erweitern.

Die Vorteile liegen für mich va in den folgenden Punkten:
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1. 2GB RAM sind eine schöne Ansage und ein richtiger Garant für flotte Performance. So macht die Bedienung auch richtig Spaß.
2. Die Kamera ist mehr als brauchbar für die Preisklasse. Da gab es schon wesentlich schlechtere Geräte.
3. Das Handy kommt vollausgestattet und kann direkt gestartet werden. Einschalten, loslegen. Folien sind doppelt dabei (eine klebt schon drauf), eine einfache und transparente Schutzhülle ist dabei. Das Ladegerät und microUSB-Kabel sind brauchbar und schön flach. Dieses "ready-to-use" war mir bisher nicht bewusst, kam bei diesem Handy allerdings schön zur Geltung. Man bekommt ein richtiges Gerät mit allem Zubehör für relativ wenig Geld, im betriebsbereiten Zustand. Einzig der Schutzkleber für die Kontakte aufm Akku muss entfernt werden. So wünsche ich mit das bei allen Handys.
4. LTE 800 MHz-Frequenzbereich dabei (~ LTE aufm Land).
5. DualBand, Dual-Standby: beide Karten gleichzeitig aktiv. Slot 1 ist im microSIM-Format und unterstützt 2G,3G,4G. Slot 2 ist im miniSIM-Format ("normale" Größe) und unterstützt ebenfalls 2G, 3G und sogar 4G (viele Geräte hier nur 1x 4G). Ich wollte es erst nicht glauben, aber bei mir zeigt die blau.de-SIM in beiden Slots "4G" an. Wunderbar!
6. OTG! Endlich habe ich ein Handy mit OTG-Unterstützung. USB-Geräte, die am Android-Handy direkt laufen und dort betrieben werden können (z.B. eine Endoskop-Kamera, USB-Speichersticks oder RTL-SDR DVB-T Sticks uvm.).
7. Gesten werden unterstützt (z.B. doppelt aufs Glas tippen zum Entsperren usw.).
8. Die Größe von 5" erschienen mir erst riesig, lässt sich allerdings immer noch mit zwei Fingern (im Bett liegend) halten. Auch 5.5" wären noch ok.
9. OTA-Updates sind möglich und liefen problemlos durch.
10. Der Akku ist austauschbar und kann kostengünstig dazugekauft werden (in China direkt unter 4 EUR).

Die Nachteile sind für mich:
------------------------------------------
1. Die Tasten unterhalb des Bildschirms werden nicht beleuchtet.
2. Wie bei allen Geräten mit mirco-USB-Buchse: die mechanische Stabilität der micro-USB-Buchse. Es ist ja leider ein Standard, aber die Buchse bricht doch bei vielen Geräten von der Platine ab. Wenn man selber Smartphones repariert, ist das einer der häufigsten Fehler, gerade bei den Androiden. Für mich ist das einer der Gründe, wieso ich als Primärgerät ein iPhone mit Lightning-Buchse nutze.
3. Ein Austauschdisplay habe ich bisher noch nicht entdecken können, im Schadensfall wird ein Neukauf des Gerätes wohl günstiger kommen.
4. Die mitgelieferten InEar-Kopfhörer sind nett, haben aber eine sehr schlechte Klangqualität. Schade. iPhone-Headsets passen dran, die Fernbedieung wird dann aber nicht funktionieren.
5. Die Akkulaufzeit ist wie bei allen Geräten natürlich nicht so toll. Bei 5" Displaygröße könnte auch ein etwas größerer Akku als diese 2200 mAh Version verbaut sein.
6. Die Position der micro-USB-Buchse an der Kopfseite und nicht an der Unterseite finde ich nicht so schön - unten wäre sie besser (auch schon wenn man Fan von Dockingsstationen ist).
7. Die Taschenlampenfunktion ist nicht so brauchbar, weil das Licht des LED-Blitzes zu schwach ist.
8. Das Backcover hat keine Kerbe, an der man es aufmachen kann. Die beste Stelle befindet sich unten links neben dem Mikrofon an der linken Längsseite. Es gibt dort zwar keine Kerbe, aber die Knöpfe liegen diagonal gegenüber, so dass sich dort die die flexibelste Stelle im Backcover befindet.

Es ist das Android-Smartphone, welches ich auch meiner Nichte oder meiner Mutter kaufen würde. Natürlich kann man dieses "es muss nur WhatsApp-fähig sein" auch mit einem gebrauchten Marken-Smartphone oder einem noch günstigerem Chinahandy wie dem Blackview BV2000 erreichen, allerdings wird es dann keine 2GB Arbeitsspeicher und uU keine so gute Kamera geben. Wer also nicht zu viele EUR für ein modernes Smartphone ausgeben möchte, liegt hier genau richtig. Das Doogee Y100 Pro führt nicht ohne Grund einige Bestenlisten an.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 20, 2016 7:47 PM CET


Faber-Castell 148503 - Füllfederhalter BASIC Metall, Feder: B, Schaftfarbe: silber glänzend
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Preis: EUR 23,83

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schreibt butterweich, 21. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Lange habe ich nach DEM richtigen Füller gesucht, der meinen Pelikano mit A-Anfängerfeder ersetzen sollte. Mit so einem Kinderfüller von Pelikan schreibt es sich nämlich immer noch sehr gut. Aber damit ins nächste Meeting? Daher also die Wahl dieses Faber-Castell Füllers.

Der Faber-Castell 148503 liegt sehr gut in der Hand und schreibt sich gut. Vorne eine wertige Feder in "B" wie breit, allerdings nicht so breit wie man es vielleicht von einem Mont-Blanc und anderen breiten Federn kennt. Der Schaft ist aus Metall, verchromt und wiegt dadurch mehr als ein Füller aus Kunststoff. Die weiche Schrift und das Gegengewicht durch den Chromschaft machen den Reiz aus. Befüllt wird er mit den normalen Tintenpatronen (also auch den Pelikan-Dingern).

4 von 5 Sternen von mir. Für den 5. Stern müsste die Kappe noch etwas schöner sein. Der Metallclip ist zwar brauchbar, aber die silberne Kunststoffkappe wirkt wie auch der Schaft-Vorderteil her etwas seltsam/einfach. Auch brauche ich keinen Chrom-Schaft - bei der matten Vesion ist allerdings nur eine schwarze Kappe dabei, und die sieht dann noch etwas mehr nach 1980er Jahre aus.

Ich würde mir den Füller jederzeit wieder kaufen und kann ihn allen denjenigen empfehlen, bei denen viele andere Füller zu sehr kratzen. Und im Ladengeschäft kann man die ja meistens testen, dort liegt aber auch oft nur glattes Papier, so dass die dort alle sehr weich schreiben. Heißt für mich: Es zählt nicht nur der Füller, sondern auch die Tinte und das Papier. Bei diesem hier stimmt für mich die Kombination aus Handling, Schreibgefühl und Preis.


ELINKUME 7W 420mm 770LM LED Spiegelleuchte Badlampe Wandleuchte Edelstahl Acryl Warmweiß
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Wird angeboten von Questway
Preis: EUR 24,99

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brauchbares Licht für die Toilette, 23. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Die Lampe wurde für den Bereich über den Spiegel in der Toilette angeschafft und beleuchtet dort alles recht gut. Kein Blenden wie bei Halogenstrahlern, sondern eine gleichmäßige Ausleuchtung nach oben und unten. Das Gehäuse glänzt, die LEDs sind mit Milchglas abgedeckt, die Vorderkante ist wie auf den Bildern ersichtlich ein verschraubter Metallstreifen.

Einen Feuchtigkeitsschutz gibt es nicht, nicht mal einen Anschluss für den PEN-Leiter. Wenn man als Alternative nur die sündhaft teuren IKEA-Lampen (mit IP67-Schutzklasse) und die aus dem Baumarkt kennt, würde ich mich jederzeit wieder für dieses Modell entscheiden. Leider kann ich noch keine Aussage zur Haltbarkeit machen. Der Einbau klappte zumindest sehr leicht: innen gibt es einen Metalllwinkel, der an die Wand angeschraubt wird und dort dann über zwei kleine Schrauben das Gehäuse/den Sockel der Lampe fixiert.

Preislich auch absolut in Ordnung. Die Lieferzeit betrug jetzt ca. zwei Wochen (aus dem Ausland).


Kein Titel verfügbar

5.0 von 5 Sternen Beste Taschenlampe, wird im Betrieb kaum warm, 16. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe dieses Modell schon vor einigen Jahren direkt in China bestellt, als sie noch das ca. dreifache gekostet hat und dort vor allem als "Sipik Sk-68" bekannt war. Bei dieser neuen Version, die ich als Kopie der SK68 betrachte, kann man durch Drücken des Schalters zwischen HELL, MITTELHELL und BLINKEN wechseln (Aus - Hell - Aus - Mittelhell - Aus - Blinken - Aus usw.). Es passt eine normale AA-Batterie rein, vorne kann der Lichtkegel verstellt werden, es gibt einen Halteclip, die Verarbeitung ist sehr wertig. Die Lampe kann komplett zerlegt werden, es ist alles verschraubt. Der Halteclip ist über zwei Torx-Schrauben befestigt. Die Taschenlampe könnte sogar 10 EUR kosten und wäre ihr Geld wert. Ich habe davon über die Jahre mehrere Versionen gekauft, jetzt zuletzt 2 Stück dieser Version. Ideal fürs Auto oder unterwegs, für den Preis kann man echt nichts falsch machen. Nur bei der Lieferzeit muss man sich auf eine Lieferung aus China & Co. einstellen, aber das scheint hoffentlich klar zu sein.

Fazit: unfassbar günstig und unheimlich gut. Ich kann die Lampe wirklich nur wärmstens empfehlen.


AUKEY USB 3.0 Hub 7 Datenports mit 2 Ladeport mit 48W Netzteiladapter Schwarz für USB kompatiblen Geräten
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Wird angeboten von AukeyMall
Preis: EUR 41,99

26 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ok, 23. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich genau der richtige USB 3.0 Hub mit allem was man sich wünschen kann:

++ mit eigenem 12V/4A-Netzteil, Netzteil mit schlankem Eurostecker
++ schönes Design
++ gute Größe, also schmal und relativ flach
++ USB-Buchsen auf der Oberseite, dadurch weniger Platzverbrauch aufm Tisch
++ der Abstand zwischen den einzelnen USB-Buchsen beträgt (gemessen): 6,7mm
++ Material: Boden und Seiten = gummiert, Oberseite = Kunststoff in Klavierlackoptik
++ 4 Moosgummiklebefüßchen, damit es aufm Tisch nicht rutscht
++ 7x USB 3.0 Ports und 2x nur zum Laden ohne Datenverbindung
++ unaufdringliche LEDs: eine rote für EIN/AUS und neben den Ports jeweils eine Ziffer (1-7), die gelb beleuchtet wird
++ beide Kabel (USB und Strom) werden nach hinten weggeleitet, so wie es sein soll und leider nicht bei allen Hubs der Fall ist. Im Grunde ist die Kabelführung im Vergleich mit den anderen Geräten schon das Kaufargument schlechthin.

Die Verpackung, der Produktname und das Design erinnern an Anker- und HooToo-Produkte, für den Verbraucher ist das etwas irreführend. Das mitgelieferte USB-Datenkabel ist nur ca. 75 cm lang, aus meiner Sicht zu kurz. Im Betrieb wird das Gerät warm, ebenfalls die USB-Stecker.

Ich hatte Startschwierigkeiten mit dem Hub, wollte ihn schon zurückschicken, habe dann aber nochmal einen anderen Port am Rechner verwendet (Dell Latitude Laptop auf PR03X Dockingstation mit USB 3.0) und siehe da, es scheint verlässlicher zu funktionieren. Davor nur Abstürze, die sich reproduzieren ließen.

USB 3.0 Ports machen doch nur Sinn, wenn diese auch richtig mit Strom versorgt werden. 7x 900 mAH USB 3.0-Spezifikation ergeben zwar mehr als das Netzteil liefert, aber für den gleichzeitigen Anschluss so vieler stromhungriger Geräte würde ich wohl auch noch einen anderen Hub einsetzen wollen. Eine Besonderheit noch, auf die auf der Aukey-Website hingewiesen wird: "AIPower", was wohl die Stromstärke automatisch anpassen soll (aber ist das nicht immer so?). Beide Ports sollen jeweils bis 2.4A liefern (bei einem 4A-Netzteil!). Bei einem ansonsten baugleichen Mitbewerber stehen 1A und 2.1A neben der Buchse. Das heißt im Klartext für mich: nicht beide Buchsen liefern gleichzeitig 2.4A, sondern beiden können 2.4A liefern, also unabhängig von der Buchsenwahl. Beide "bis zu 2.4A belastbar". So muss man das wohl interpretieren.

Beim verbauten Chipsatz handelt es sich um den VL812-Q7 von Via. Wie auf den Bildern ersichtlich, gibt es keine Schrauben, alle drei Bauteile (Unterseite, Platine, Oberseite) sind einfach zusammengesteckt. Für die Hitzeverteilung ist so ein gummierter Unterboden natürlich nicht so ideal, im Betrieb reicht es aber aus.

Für den relativ hohen Preis würde ich es wieder kaufen; und wer mehr will, für den gibt es ja noch die beiden Alternativen von Anker und HooToo.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 23, 2016 1:32 PM MEST


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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Lohnt nicht, 28. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vor drei Jahren gekauf, ist der Akku irgendwann immer schwächer geworden. Ein Ersatzakku kostet ungefähr die Hälfte des Gerätepreises und muss (afair) eingelötet werden. Was aber noch nerviger ist als die Saugleistung: innen gibt es ein Stoffnetz über dem Propeller, das ist also der einzige Schutz des Geräteinneren vor dem eingesaugten Staub. Bei anderen Geräten vom Kaffeehändler habe ich das schon viel schöner erlebt, da ist das hier ein Trauerspiel. Nach drei Jahren habe ich diesen Akkusauger dann wieder verkauft, es hat sich einfach nicht gelohnt. Schade eigentlich, auch für die Marke AEG.


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5.0 von 5 Sternen Gutes Kabel, 28. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wird sofort erkannt (iPhone 5, iOS 8.4). Kommt im Gegensatz zu den Billigkabeln aus China in schöner Verpackung von RAVpower und mit einem Hinweis, dass es Apple MFi zertifiziert ist.

Die Steckerbreite - mit der Schiebelehre gemessen: 8,5mm. Zum Vergleich der original Apple-Lightning-Stecker: 7,7mm. Das ist durchaus noch sehr schmal und so wie es gewünscht ist (zum Vergleich bitte mal den breiten Stecker beim AmazonBasic-Kabel anschauen).

Ebenso ist die Verarbeitung nicht so schlecht, da hatte ich (gerade bei den Billigsteckern, die auch alle funktionierten) in der Vergangenheit schon Stecker, die sich aus dem Gehäuse gelöst hatten. Das ist hier nicht der Fall.

Das Kabel fühlt sich wertig an, wie ein Apple-Kabel, also ein rauher Gummimantel, der etwas steif ist. Der Knickschutz an beiden Enden ist gummiert und flexibel sowie eng anliegend.

Im Lieferumfang ist noch ein kleines Garantiekärtchen enthalten, auf dem um eine Registrierung auf der RAVpower-Website geworben wird.

Für den Preis echt unschlagbar - gerade wo es auf dem Markt so viele Kabel gibt, die nicht ganz dem entsprechen, was man sich vorstellt und erhofft hat. Hier ist das aber der Fall, es kann bedenkenlos zugegriffen werden.


Spigen SGP10360 Neo Hybrid Metal Slate Case für Apple iPhone 5S/5
Spigen SGP10360 Neo Hybrid Metal Slate Case für Apple iPhone 5S/5

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spigen "Neo Hybrid Metal Slate" vs. "Ultra Hybrid", 28. Juli 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Spigen Ultra Hybrid Air Cushion Case = einteiliger, dickerer, weicher Gummirahmen (TPU), Rückseite transparent aus festem Kunststoff, mit angewinkelter Ausbuchtung für die Kamera
vs.
Spigen Neo Hybrid Metal Slate = zweiteilig, TPU-Gehäuse mit Spinnennetzmuster innen, außen ein "UV coated hard polycarbonate frame" (flexibler Kunststoffrahmen)

Aus der zum Verkauf stehenden Hüllen hatte ich mir diese zwei herausgesucht, die mein iPhone 5 im Urlaub schützen sollen. Zu Hause bin ich ein Freund von Dockingstationen und verwende das Gerät daher sonst nur mit einer Folie geschützt. Beim Schutz unterwegs geht es mir um die empfindlichen Glaskanten am Gehäuserand sowie um das Glas der Kamera. Dieses soll daher auch leicht zu erreichen sein, um es leichter reinigen zu können. Ich habe daher nach einer Hülle geschaut, die einerseits eine einigermaßen rutschfeste Rückseite hat, eine gute Aussparung bei der Kamera hat (= nicht einfach nur so ein Loch in der Rückseite) sowie Druckknöpfe, die den Druckpunkt nicht verfälschen.

Die beiden o.g. Hüllen haben beide eine Rückseite, sind also keine reinen Bumper, auch wenn das bei der Version mit der transparenten Rückseite auf den ersten Blick anders erscheint. Selbstverständlich kann man die transparente Rückseite mit Fotos unterlege, so wie es im Beispiel schon mitgeliefert wird (Papierschablone mit Aussparung für die Kamera). Auf der transparenten Rückseite befinden sich innen und außen Schutzfolien, damit das Material bis zum Gebrauch nicht verkratzt.

Beide Hüllen haben auch recht gute Öffnungen für den Lautsprecher, das Mikrofon, Headset und den Docking-Anschluss (siehe Bild) - wobei der Platz fürs Kabel an der günstigeren Ultra Hybrid Hülle noch etwas großzügiger dimensioniert ist. Wer ein Lightning-Kabel von Amazon Basics verwendet, wird daher wohl eher zu dieser Hülle greifen wollen.

Ebenso gewährleisten beide Hüllen einen Sicherheitsabstand zwischen dem Displayglas und z.B. einem Tisch, da es einen kleinen Gummirand gibt, der sich dem Gehäuse gut anpasst.

Ich habe mich jetzt für die teurere Spigen Neo Hybrid Hülle entschieden ("Metal Slate" beschreibt wohl nur die Farbe), da diese zwei wesentliche Vorteile aufweist:

1. Die Rückseite der Neo Hybrid Hülle ist voll gummiert, trägt also zur Rutschfestigkeit bei. Bei der mit dem transparenten Hintergrund ist nur der Rand gummiert.

2. Die Druckknöpfe bei der Neo Hybrid sind GENAU richtig dimensioniert. Es ist so als wenn man direkt am Handy die Knöpfe eindrückt. So soll es sein und so ist es gut. Dieses Gefühl vermittelt die Ultra Hybrid leider nicht so, auch wenn die Knöpfe an der Innenseite auch ausdefinierte Nippel haben, die den Druck mittig weiterleiten. Eine Kleinigkeit, aber immens wichtig.

Von mir gibt es 5/5 Sterne für die Sipgen Neo Hybrid. Für die Ultra Hybrid mit dem transparenten Hintergrund würde ich dagegen nur 3,5/5 Sterne verleihen. Die "Luftpolster" an den Gehäuseecken bei der Ultra Hybrid sind auch kaum wahrnehmbar bzw. fallen im Betrieb nicht weiter auf.
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