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Beiträge von Boa Thor
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Rezensionen verfasst von
Boa Thor "LeGeek" (Berlin)

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The Tick [OV/OmU]
The Tick [OV/OmU]
DVD

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Treffer :D, 19. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Tick [OV/OmU] (Amazon Video)
Der Pilot hat mich direkt in die 90er zurückversetzt.
War wirklich spassig, etwas kurz.
Endlich wieder mal ein Superheld, der dem ewig gleichen Klischee entspringt.
Endlich mal was Frisches. Ich hoffe das es so schräg weitergeht.

Weiter so!


Star Trek 06 - Das unentdeckte Land [dt./OV]
Star Trek 06 - Das unentdeckte Land [dt./OV]
DVD
Preis: EUR 1,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Untertitel unbrauchbar!, 1. August 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider sind die Untertitel fehlerhaft. Klingonische Dialoge und Kommentare, die nicht nur wichtig für die Story sondern auch äußerst unterhaltsam sind, werden leider stark Zeitversetzt angezeigt (etwa 5-10 min.). Wirklich Schade. Leider hat Amazon immer wieder erhebliche Probleme mit Untertiteln... entweder fehlen diese ganz, sind unvollständig, werden nur ganz kurz eingeblendet oder wie hier stark zeitversetzt. :/


Canon LEGRIA HF G40 - Semiprofessioneller Full-HD Camcorder mit Profi-Funktionalität
Canon LEGRIA HF G40 - Semiprofessioneller Full-HD Camcorder mit Profi-Funktionalität
Preis: EUR 1.163,99

13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Guter Camcorder - Semiprofessionell?, 27. Mai 2016
Lange habe ich mir Überlegt welcher Camcorder/Kamera es sein soll.
- ich besitzt die Canon HF G10 ebenfalls ein HD-Camcorder, Canon 650D, Canon 5D MKII, Canon 5D MKIII
- ich habe getestet Sony Alpha 7S, Sony Alpha 7RII (beide unbrauchbar wegen technischer Mängel siehe Rezension)
- ich filme hauptsächlich Konzertmitschnitte in kleinen und sehr kleinen Lokationen.
- Beleuchtungsverhältnisse sind oft sehr schlecht, Dynamikumfang oft sehr stark.

Ziel: Die Kamera soll die bisherige G10 als Backup-Cam ersetzten und die Totale der Bühne erfassen.
Closeups/Cowboy werden mit der 5D MKIII in HD gemacht.

Anforderungen waren:
# Volle manuelle Kontrolle
# Bis zu 2 Stunden unterbrechungsfreie Aufnahme
# Hohe Verlässlichkeit.
# Lange Laufzeit.
# Brauchbare Lowlight-Eigenschaften
# Große Schärfentiefe

Unterschiede:
+ Grundsätzlich ist die Optik der G40 deutlich schärfer als die der G10.
+ Lensflares und Ghosting wurden deutlich reduziert.
+ Das Bild ist bei gleichen Einstellungen (0DB 1/25 F.18) an beiden Camcordern bei der G40 deutlich (etwa 1.5 - 2 Blenden) heller.
+ Farbiges Licht und LED-Flimmern kommt die G40 deutlich besser mit klar.
+ 50 FPS in 50.00P 35Mbps sind verfügbar
+ Microphone hat eine drastisch verbesserte dynamische Bandbreite und 100 Stufen.

- NTSC-Modus und damit Bildrate 29,97 / 30 FPS Progressiv bzw 60 FPS gibt es bei der Version Legria nicht.
- Bildrate lässt sich eigentlich nicht wirklich steuern. Die Menüs sind hier inkonsistent.
- Leichtes Bildrauschen bereits bei niedrigen Gain

Test:
Mit moderen DSLRs / EVIL-Cams kann die Kamera für aktuell 980 Euro (120 Euro Cashback Eingerechnet) nicht mithalten.
Eine 5D MKII gebraucht etwa 1000 Euro macht bessere Aufnahmen. Aber diese Kameras benötigen einen geschulten Operator.
Jemanden der die Aufnahme regelmäßig stoppt/started (30 Minuten max.) und aufgrund der geringen Tiefenschärfe großer Sensoren die Schärfe permanent kontrolliert/nachzieht. Bedienfehler und Aufnahmepausen sind unvermeidlich. Darum ein Camcorder, der dafür gemacht ist bis zu 12 Std. durchgängig aufzuzeichen und im Gegensatz zu wenigen Zentimetern Schärfentiefe mehre Meter Schärfentiefe bietet und ein leicht ablesbares Display besitzt. Die Bildqualität liegt etwa auf dem Niveau ein Canon 650D.

Der Dynamikumfang insbesondere in den dunklen Tönen wurde deutlich verbessert.

Bedienung:
Die manuelle Bedienung von Belichtungszeit, Blende, Gain ist schnell zugreifbar.
Wenn auch nicht so gut gelöst wie bei der HF G10. Das Wahlrad und der Funktionsknopf liegen beide jetzt vorne neben dem Fokusring, was im Fall der Stativ- oder Riggmontage den Zugriff erschwert.
Der Powered-Is Mode ist ab Werk nicht über die Bedienelemente zugreifbar. Die Funktion muss einem der Taster zugewiesen werden.
2 Taster sind ab Werk unbelegt und weitere sind frei konfigurierbar.
Die Menüs sind jedoch etwas inkonsistent und es scheinen nicht ganz durchdacht. Wann man welchem Funktion in welchem Modus nutzen kann und wann nicht erschliesst sich teilweise aus dem nur im PDF-Form verfügbaren Handbuch.
Der Sucher ist 45° klappbar und somit auch mit 828er Akku gut verwendbar. Allerdings ist der Sucher insgesamt nur eine "Notlösung".
Die Ausgabe des Bildes per HDMI.

Aufnahme:
35 Mbps ist offiziell nur im Verbindung mit "50.00p" verfügbar. Das ist Schade.
Man kann jedoch auch bei der Aufnahme in 50.00p die Belichtungszeit auf 1/25 stellen was auch zu einer deutlich höheren Belichtung führt. (Was ich persönlich für etwas merkwürdig halte.)
30.00P ist nicht vorhanden. Die Kamera kann nicht auf NTSC umgestellt werden.

Der Camcorder braucht etwa 3 Sekunden vom Einschalten bis man die Aufnahme starten kann.

Die Aufnahme startet beim druck auf den Aufnahmeknopf umgehend, wird aber nicht in jedem Modus auch umgehend beendet. Es kann 1 Sekunde dauern bis die Aufnahme stopped.

Timecodes werden voll unterstützt.

Ich habe etwa 30 Videos auf Youtube gestellt mit denen man die Kameras in Lowlight vergleichen werden.
playlist?list=PLnUcppIbONl2pg2zpWqn8JTlunKdh-o7G
Genug Text Schaut euch einfach die Videos an. (Das ist eine 40 Watt Birne, typischen Bonbon-Licht in Clubs)
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 9, 2016 8:55 PM MEST


Mcoplus 168Pcs LED 3200k-5500k Dimmbare Ultrahoch Power Panel Digitalkamera / Camcorder Videolicht Videolampen Videobeleuchtung für Canon, Nikon, Pentax, Panasonic, Sony, Samsung und Olympus Digital SLR Kameras
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Wird angeboten von MeiKe Digital
Preis: EUR 38,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Naja - Fürs Geld gerade so ok., 15. April 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Kritikpunkte:
- Dimmen geht nur um etwa 50%. Also nicht sehr flexibel.
- Mit beiliegendem Akku-Adapter, etwa LP-E6, klappert das Gerät, wenn man die Kamera bewegt...
Tipp: Man kann ein Papiertaschentuch reinstopfen... aber "GUT" is anders.


Sony ILCE-QX1 Systemkamera (WiFi, NFC, PlayMemories Mobile App) schwarz
Sony ILCE-QX1 Systemkamera (WiFi, NFC, PlayMemories Mobile App) schwarz

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Leider Unbrauchbar., 8. Februar 2016
Ein System, dass sich zunächst ganz interessant anhört und mit einer vielversprechenden Technik daher kommt.

Leider aber ein nahezu Totalversagen.

Wenn man nach mehreren Stunden eine Verbindung zwischen SmartPhone (Samsung S4 und S5) hergestellt hat,
kommt die Enttäuschung... (NFC ist gar nicht möglich, scheitert bereits am falschen/fehlendem/nicht erkennbarem QR-Code. Es befinden sich 2 QR Codes auf der Kamera beide können nicht gelesen werden.)

- Es gibt keinen manuellen Modus... bei Foto kann man Belichtung oder Blende und ISO einstellen ... beides jedoch nicht.
Bei Video kann man gar nichts einstellen... weder Belichtung noch ISO noch Blende. Durchgefallen.

- Aufgehängt und abgeschmiert. Hat man eine Verbindung hergestellt, muss man leider feststellen, das Autofokus-Aktionen die App für 30-45 Sekunden einfrieren oder ganz aufhängen.

- Die Kamera schaltet sich ab, sobald sie an ein USB-Ladekabel angeschlossen wird. Sony will eben ein paar mehr Akkus absetzen...

Für meine Zwecke somit völlig unbrauchbar, unzuverlässig, unflexibel. Schade.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 10, 2016 3:14 PM CET


Behringer ULTRA OCTAVER UO300 Effektpedal
Behringer ULTRA OCTAVER UO300 Effektpedal
Preis: EUR 24,00

2.0 von 5 Sternen Kracker - im Negativen Sinne, 14. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider hat der Octaver Probleme bei niedrigen Eingangsfrequenzen unter ca. 40Hz fängt er an zu knallen/knacken/krachen. Da wäre mir persönlich Clippen lieber... so ist das Teil zumindest für Bass- und Synth nicht unbedingt die beste Wahl. Schade.


Die Erwählten (Teil 1)
Die Erwählten (Teil 1)
Preis: EUR 2,49

23 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Grausig... da doch lieber Xena&Hercules, 7. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ehrlich gesagt eine miserable Umsetzung hätte sich für mich kaum finden lassen.
Das ganze hat nichts, aber auch rein gar nichts mit der Vorlage zu tun... ausser dem Titel.
Twillight ja... + miserable Pute von Salem Adaption ja... sicher. Wer's mag... offenbar trift es ja doch das Niveau vieler Zuschauer.
Eine wirklich herbe Enttäuschung, miese Besetzung, größtenteils Photoshop+Kitsch...
wie gesagt da kann man auch Xena anschauen...


Thomas Henry 24 x 200 ml Tonicwasser inkl. Pfand und Kiste
Thomas Henry 24 x 200 ml Tonicwasser inkl. Pfand und Kiste
Wird angeboten von 1aWhisky
Preis: EUR 28,19

3 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Süßes wenig aromatisches Tonic, 24. November 2015
Ehrlich gesagt hinkt Thomas Henry in jedem Bezug schon einem Standard-Tonic von Schweppes hinterher.
Wenig Kohlensäure, damit für Longdrinks schon mal außen vor,
deutlich zu Süß... eher eine Kinder-Limo als ein Tonic Water an der Cocktail-Bar,
wenig kraftvoll im Geschmack, kein markantes Aroma und auch nicht wirklich ein Bitter-Wasser.


Sony MDR-EX650APT In-Ear-Kopfhörer
Sony MDR-EX650APT In-Ear-Kopfhörer
Preis: EUR 54,99

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hervorragender Klang, 18. November 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich verwende seit einer ganzen Weile In-Earkopfhörer. Nach vielen Sennheiser (CX300, CX400 und CX500) und Kenwood Modellen ,
die immer wieder Probleme in der Verarbeitung und Haltbarkeit hatten, wollte ich etwas anderes.

Kompakte Bauweise ist mir dabei extrem wichtig. Ich liege auch mal auf dem Sofa und im Bett und das ist
mit großen Stöpseln schlicht unangenehm.

Über Stiftung Warentest (Platz2) und Whatshifi.com (Produkt des Jahres) bin ich auf den
verhältnismäßig günstigen MDR-EX650 aufmerksam geworden.

Ich verwende ihn jetzt 2 Wochen. Über die Haltbarkeit kann ich jetzt also noch nichts sagen.

Die Klangqualität ist ein deutlicher Schritt nach vorne verglichen mit den Sennheiser CX400 II und CX500.
Insbesondere ist zu betonen, der Kopfhörer ist extrem Präzise. Dies kommt nicht jedem Material zu Gute
MP3, Hörbücher und Webradio mit mäßiger Encodierung (< 128) ist klar rauszuhören

Die Caps sind aus Metall... die Farbe "Lichtgold" ist Geschmacksache... ich hätte die auch gekauft wenn sie schwarz wären...
die Metallgehäuse haben aber einen Nachteil... bei trockener Luft und Kunstfaserpulli... bekommt man immer wieder einen elektrischen Schlag verpasst! Darum ein Stern Abzug.

Für 55 Euro kann man nichts Falsch machen, kein anderer In-Ear in der Preisklasse bis 100 Euro kommt in Sachen Ton&Tragekomfort an den Sony ran.


littleBits Elektronik Synthesizer Bausatz (Synth Kit)
littleBits Elektronik Synthesizer Bausatz (Synth Kit)
Preis: EUR 142,62

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Hands on - Substraktive Synthese, 10. November 2015
Dieses Kit bietet einen verhältnismäßig kostengünstigen Einstieg in die Klangsynthese,
es verwendet dabei hochwertige Bauteile, wie sie auch in anderen Synths des populären
Herstellers Korg (z.B. bekannt für den MS 20, der Entwickler der Volca- und Monotron-Reihe
war direkt mit an der Entwicklung des littleBits Korg beteiligt) zu finden sind.

Es befinden sich
- 2x OSCs,
- 1x Random Voltage Source
- 1x Noise Generator
- 1x AD-Envelope
- 1x Keyboard
- 1x Micro Sequencer,
- 1x Filter
- 1x Delay
- 1x Splitter und
- 1x Mixer

- Sieht man den Preis in Relation zu dem was man für einen ähnlichen Lerneffekt
in etwa für einen semimodularen Desktopsynth (Keyless) oder einen vollmodularen Syntheziser
in typischer Einsteckbauweise hinlegt... am unteren Ende des Preisspektrums zwischen 500-1500 Euro...
sollte jedem jedoch klar sein, es handelt sich um ein "Lern-Spielzeug".

- Es handelt sich weder um ein "vollwertiges Musikinstrument" noch um einen "klassischen Elektronikbaukasten"
(vergleiche etwa Kosmos).

- Man kann das littleBits System jedoch nicht nur als Einstiegsdroge sondern auch als
Rapid-Development-Tool für das entwerfen neuer Patches oder "Hosentaschen Modular" verwenden.
Unproblematisch lässt sich das System mit weiteren littleBits, der Reihe "für Musiker" erweitern.
Eine Integration mit allen anderen littleBits ist bedingt möglich z.B. via ARDUINO Kit

- Profis wissen 2 LFOs, 1 Noisegates, 2 weitere Oscis und vielleicht einen zweiten Filter... da ist es eigentlich
empfehlenswert gleich 2x das Kit zu kaufen ;-) (... Man kann aber auch einzeln Module Zukaufen...)
Überschüssiges geht an Ebay und man liegt immer noch min. 150 Euro (eher 250 Euro) unter dem kleinsten Semimodularen-Desktopgeräten wie "Moog Werkstatt", "Doepfer Dark Energy II" oder "Moog Minitaur", hat dafür jedoch vergleichsweise viele Möglichkeiten z.B. ein brauchbares Delay-Modul, ein Random-Voltage-Generator und ein Noise-Modul liegen bei.... was will man mehr... mal ehrlich.
(Und man kann sich nur schwerlich mit Feedbackschaltungen das Gehör ausbrennen... ;) )

- Profis wird es auch freuen, wenn ihr Nachwuchs mit einem voll-integrierbaren "0-5V 1V per Octave Mod-Synth" für 150 Euro spielen kann
So können die littleBits mittels einem CV-Interface (ca. 30 Euro ) an gängige Desktop-Synth und Keyboards angeschlossen werden :D
(Ja, Midi gibt es auch... ist aber nur halb so spannend )

- Anders als bei einem Moog Werkstatt oder MS20 ist nicht möglich sich das Gerät abzuschießen... durch die Polung der Magnete ist ein -falsches Stecken praktisch ausgeschlossen... geht ein Modul kaputt kostet der Ersatz zwischen 10 und 20 Euro...

- Wer Synth-Hardware Hands-on zu einem fairen Preis kennen lernen möchte kann hier zugreifen.
Günstige Software-Alternativen gibt es selbstverständlich... etwa Caustic 3.1 Modular incl. Youtube-Lernkurs....
aber Hardware ist eben Hardware... haptisch eben was anderes als eine App und die App lässt sich nur schwer anpassen...

- Die mehrmals kritisierten Wackelkontakte konnte ich selber nicht nachvollziehen, ich verwende allerdings auch die von littleBits empfohlenen Baseplattes für den Aufbauten. Diese liegen diesem Bausatz nicht bei, sind aber via Amazon, Ebay oder direkt bei littleBits beziehbar.... zur Not aus dem eigenen 3D Drucker...

Einen Stern Abzug gibt es:
- Envelope ist "nur" AD es ist auch kein (D)ADSR Envelope verfügbar...
- Filter hört sich nach 12 DB nicht 24 DB an.

Circuite Benders very Welcome... alles Infos und Schaltpläne als OpenSource verfügbar!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 20, 2016 4:00 AM MEST


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