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Rezensionen verfasst von
Radiofritze (NRW)

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This Is What The Truth Feels Like (Deluxe)
This Is What The Truth Feels Like (Deluxe)
Preis: EUR 12,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Kurve gekriegt, 21. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Thank God that I found you!", singt Gwen Stefani im Sommer-gute-Laune-feel-good-Song "Make Me Like You". Wahrscheinlich meint sie damit ihre neue Liebe Blake Shelton, sie könnte allerdings auch ihre Inspiration meinen. Die hat Gwen nach den beiden mittelprächtigen 2014er Singles "Baby Don't Lie" und "Spark The Fire" Gott sei Dank wiedergefunden. "Truth..." ist ein großartiges Gwen Stefani Album und bringt eigentlich alles mit, was man sich als Fan erhoffen kann: Herzschmerz-Songs, zuckersüße 80s Balladen, verrückte Hip Hop Klopper und Gute Laune Songs. Eigentlich ist also alles wie 2004 bzw. 2006 bei ihren ersten beiden Soloplatten... nur dass mittlerweile 10 Jahre vergangen sind. Das hört man den Songs natürlich an, die Produktion ist 100% 2016. Am Ende wird dann doch noch alles gut... thank God!


Baby Don't Lie
Baby Don't Lie
Preis: EUR 1,29

5.0 von 5 Sternen Gutes Comeback, 5. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Baby Don't Lie (MP3-Download)
Gwen Stefani versucht es noch mal solo und klingt wie man halt im Jahr 2014 so klingt... Sehr modern, relativ tanzbar und irgendwie ein bisschen nach Rihanna/Shakira. Irgendwie klingt der Song sogar ein bisschen nach... Eurovision Song Contest? Zumindest erinnert er mich irgendwie daran ;)

Die neue Single "Baby don't lie" ist nach dem ersten Hören sicher kein "What you waiting for?" und auch kein zweites "Hollaback Girl", aber der Song bleibt auf jeden Fall im Kopf. Liegt vermutlich daran, dass Ryan Tedder als Schreiber/Produzent seine Finger mit im Spiel hatte und der produziert ja eigentlich nur Ohrwürmer.

Ich denke nicht, dass Gwen mit "Baby don't lie" an ihren ganz großen Erfolge anknüpfen kann, aber der Song ist auf jeden Fall ein cooles Lebenszeichen von ihr. Trotz der sehr modernen Produktion klingt der Song einfach nach Gwen, wie man sie vielleicht noch in Erinnerung hatte.


Baby Don't Lie
Baby Don't Lie
Preis: EUR 1,29

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gutes Comeback, 5. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: Baby Don't Lie (MP3-Download)
Gwen Stefani versucht es noch mal solo und klingt wie man halt im Jahr 2014 so klingt... Sehr modern, relativ tanzbar und irgendwie ein bisschen nach Rihanna/Shakira. Irgendwie klingt der Song sogar ein bisschen nach... Eurovision Song Contest? Zumindest erinnert er mich irgendwie daran ;)

Die neue Single "Baby don't lie" ist nach dem ersten Hören sicher kein "What you waiting for?" und auch kein zweites "Hollaback Girl", aber der Song bleibt auf jeden Fall im Kopf. Liegt vermutlich daran, dass Ryan Tedder als Schreiber/Produzent seine Finger mit im Spiel hatte und der produziert ja eigentlich nur Ohrwürmer.

Ich denke nicht, dass Gwen mit "Baby don't lie" an ihren ganz großen Erfolge anknüpfen kann, aber der Song ist auf jeden Fall ein cooles Lebenszeichen von ihr. Trotz der sehr modernen Produktion klingt der Song einfach nach Gwen, wie man sie vielleicht noch in Erinnerung hatte.


Push And Shove (Deluxe Edition)
Push And Shove (Deluxe Edition)
Preis: EUR 14,99

13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zurück!, 23. September 2012
Nein, ein zweites Tragic Kingdom ist Push and Shove nicht geworden... auch kein zweites Return of Saturn, oder ein zweites Rock Steady. Push and Shove ist anders, aber No Doubt waren selbst auch schon immer anders. In den 90ern passte Don't Speak nicht zu dem damals alles beherrschenden Grunge und 2001 hatte Hey Baby so gar nichts von angesagten Nu Metal Bands wie Limp Bizkit, oder Teenie Stars wie Britney Spears. No Doubt haben irgendwie nie so richtig in eine Schublade gepasst und genau das tut Push and Shove auch nicht.

Die erste Single Settle Down erinnert noch flüchtig an das Vorgängeralbum Rock Steady von 2001, klingt aber deutlich organischer. Die restlichen Lieder von Push and Shove lassen sich dagegen mit keinem anderen No Doubt Album vergleichen. Looking Hot ist eine lupenreine Elektropop Nummer mit Reggae Breakdown, One More Summer ein melancholischer New Wave Song und Dreaming the Same Dream könnte glatt aus einem 80er Jahre Liebesfilm stammen.

No Doubt vermischen alle ihre bewährten Zutaten wie Pop, Rock, Ska, Reggae und New Wave mit vielen neuen Einflüssen wie Elekttro, Dubstep und Dance ohne dabei je ihren "typischen" Sound zu verlieren. Für derart eingängige Pop Songs wie Undercover oder Gravity würde eine Katy Perry vermutlich über Leichen gehen und Undone ist vermutlich die beste No Doubt Ballade seit dem Überhit Don't Speak.

Auch wenn das Album durch und durch poppig ausfällt, so hört man doch klar die Unterschiede zu Gwen Stefanis Soloalben heraus. Orientierte sich Gwen eher bei Madonna und Cyndi Lauper und vermengte deren 80s Pop mit Hip Hop und R'n'B, so wird Push and Shove ganz klar vom New Wave Pop dominiert. Die Band wollte ein Album mit Musik machen, die sie in den 80ern in ihrer Teenagerzeit gehört haben und das hört man auch: Blondie, New Order, The Cure und Depeche Mode sind ganz klar die Vorbilder für dieses Album gewesen. Stellenweise erinnert das Album auch an The Sounds, vor allem bei Looking Hot und Undercover. Der größte Unterschied zu Gwens Solo Musik ist aber, dass man bei jedem Song hört, dass es sich hier eindeutig um eine Band handelt.

Komplett ohne 80er Jahre Einflüsse kommen eigentlich nur Undone, Sparkle, Settle Down und der Titeltrack Push and Shove aus. Letzterer wurde vom Produzententeam Diplo und Switch (Santigold, M.I.A.) produziert und vermischt den frühen Ska Sound der Band mit Dubstep Elemten. Sparkle dagegen klingt eher nach den "klassischen" No Doubt, aber auch in so gut wie alle anderen Songs finden sich immer wieder Referenzen auf die frühere Musik der Band. Das eher elektronische Looking Hot wird von einem Oldschool Reggae Teil unterbrochen, bei Easy gibt es einige Dub Elemtente zu hören. Totalausfälle gibt es keinen einzigen, meiner Meinung nach hätte sogar jeder der 11 Songs das Potential zur Single.

Ich kann verstehen, dass das neue Album viele alte Fans vielleicht erstmal abschreckt. Ja, es klingt "anders", aber anders ist nicht automatisch schlecht. Return of Saturn klang auch kein bisschen nach Tragic Kingdom und Rock Steady schon mal gar nicht... Lupenreinen Ska oder Rock haben No Doubt eh nie gemacht, es gab immer New Wave und Pop Elemente auf allen Alben (siehe Don't Speak... das ist doch Pop in Reinform!) und auf Push and Shove wurden diesen eben etwas mehr heraus gearbeitet. Außerdem leben wir im Jahr 2012 und nicht mehr in den 90ern... will man von Musikern, die mittlerweile alle über 40 sind, wirklich verlangen, dass sie immer noch die gleiche Musik machen wie in ihren frühen 20ern?

Wer von No Doubt erwartet auf ewig die gleiche Musik zu machen, wer Angst vor ein paar Neuerungen oder Experimenten hat und wer mit New Wave Pop so gar nix anfangen kann, dem kann ich nur raten die Finger von diesem Album zu lassen. Wer Musik gegenüber aufgeschlossen und neugierig ist, wer auf gut gemachten und einprägsamen Pop steht und No Doubt nicht nur auf Tragic Kingdom reduziert, dem sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.

Willkommen im Jahr 2012 No Doubt! Willkommen zurück!

Highlights:

Settle Down
Looking Hot
One More Summer
Easy
Push and Shove
Undercover
Sparkle
Dreaming the Same Dream

Die Deluxe Edition enthält außerdem sehr hörenswerte Akustik Versionen von einigen der Songs. Sehr zu empfehlen sind hier vor allem Settle Down und One More Summer, die sich deutlich von den Studioversionen unterscheiden. Das Adam & The Ants Cover Stand and Deliver könnten einige schon kennen, falls nicht lohnt sich auch hier das Reinhören.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 28, 2012 10:24 PM MEST


Push And Shove
Push And Shove
Preis: EUR 9,99

11 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Willkommen zurück!, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Push And Shove (MP3-Download)
Nein, ein zweites Tragic Kingdom ist Push and Shove nicht geworden... auch kein zweites Return of Saturn, oder ein zweites Rock Steady. Push and Shove ist anders, aber No Doubt waren selbst auch schon immer anders. In den 90ern passte Don't Speak nicht zu dem damals alles beherrschenden Grunge und 2001 hatte Hey Baby so gar nichts von angesagten Nu Metal Bands wie Limp Bizkit, oder Teenie Stars wie Britney Spears. No Doubt haben irgendwie nie so richtig in eine Schublade gepasst und genau das tut Push and Shove auch nicht.

Die erste Single Settle Down erinnert noch flüchtig an das Vorgängeralbum Rock Steady von 2001, klingt aber deutlich organischer. Die restlichen Lieder von Push and Shove lassen sich dagegen mit keinem anderen No Doubt Album vergleichen. Looking Hot ist eine lupenreine Elektropop Nummer mit Reggae Breakdown, One More Summer ein melancholischer New Wave Song und Dreaming the Same Dream könnte glatt aus einem 80er Jahre Liebesfilm stammen.

No Doubt vermischen alle ihre bewährten Zutaten wie Pop, Rock, Ska, Reggae und New Wave mit vielen neuen Einflüssen wie Elekttro, Dubstep und Dance ohne dabei je ihren "typischen" Sound zu verlieren. Für derart eingängige Pop Songs wie Undercover oder Gravity würde eine Katy Perry vermutlich über Leichen gehen und Undone ist vermutlich die beste No Doubt Ballade seit dem Überhit Don't Speak.

Auch wenn das Album durch und durch poppig ausfällt, so hört man doch klar die Unterschiede zu Gwen Stefanis Soloalben heraus. Orientierte sich Gwen eher bei Madonna und Cyndi Lauper und vermengte deren 80s Pop mit Hip Hop und R'n'B, so wird Push and Shove ganz klar vom New Wave Pop dominiert. Die Band wollte ein Album mit Musik machen, die sie in den 80ern in ihrer Teenagerzeit gehört haben und das hört man auch: Blondie, New Order, The Cure und Depeche Mode sind ganz klar die Vorbilder für dieses Album gewesen. Stellenweise erinnert das Album auch an The Sounds, vor allem bei Looking Hot und Undercover. Der größte Unterschied zu Gwens Solo Musik ist aber, dass man bei jedem Song hört, dass es sich hier eindeutig um eine Band handelt.

Komplett ohne 80er Jahre Einflüsse kommen eigentlich nur Undone, Sparkle, Settle Down und der Titeltrack Push and Shove aus. Letzterer wurde vom Produzententeam Diplo und Switch (Santigold, M.I.A.) produziert und vermischt den frühen Ska Sound der Band mit Dubstep Elemten. Sparkle dagegen klingt eher nach den "klassischen" No Doubt, aber auch in so gut wie alle anderen Songs finden sich immer wieder Referenzen auf die frühere Musik der Band. Das eher elektronische Looking Hot wird von einem Oldschool Reggae Teil unterbrochen, bei Easy gibt es einige Dub Elemtente zu hören. Totalausfälle gibt es keinen einzigen, meiner Meinung nach hätte sogar jeder der 11 Songs das Potential zur Single.

Ich kann verstehen, dass das neue Album viele alte Fans vielleicht erstmal abschreckt. Ja, es klingt "anders", aber anders ist nicht automatisch schlecht. Return of Saturn klang auch kein bisschen nach Tragic Kingdom und Rock Steady schon mal gar nicht... Lupenreinen Ska oder Rock haben No Doubt eh nie gemacht, es gab immer New Wave und Pop Elemente auf allen Alben (siehe Don't Speak... das ist doch Pop in Reinform!) und auf Push and Shove wurden diesen eben etwas mehr heraus gearbeitet. Außerdem leben wir im Jahr 2012 und nicht mehr in den 90ern... will man von Musikern, die mittlerweile alle über 40 sind, wirklich verlangen, dass sie immer noch die gleiche Musik machen wie in ihren frühen 20ern?

Wer von No Doubt erwartet auf ewig die gleiche Musik zu machen, wer Angst vor ein paar Neuerungen oder Experimenten hat und wer mit New Wave Pop so gar nix anfangen kann, dem kann ich nur raten die Finger von diesem Album zu lassen. Wer Musik gegenüber aufgeschlossen und neugierig ist, wer auf gut gemachten und einprägsamen Pop steht und No Doubt nicht nur auf Tragic Kingdom reduziert, dem sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.

Willkommen im Jahr 2012 No Doubt! Willkommen zurück!

Highlights:

Settle Down
Looking Hot
One More Summer
Easy
Push and Shove
Undercover
Sparkle
Dreaming the Same Dream


Push And Shove
Push And Shove
Preis: EUR 7,63

7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen No Doubt sind im Jahr 2012 angekommen, 23. September 2012
Rezension bezieht sich auf: Push And Shove (Audio CD)
Nein, ein zweites Tragic Kingdom ist Push and Shove nicht geworden... auch kein zweites Return of Saturn, oder ein zweites Rock Steady. Push and Shove ist anders, aber No Doubt waren selbst auch schon immer anders. In den 90ern passte Don't Speak nicht zu dem damals alles beherrschenden Grunge und 2001 hatte Hey Baby so gar nichts von angesagten Nu Metal Bands wie Limp Bizkit, oder Teenie Stars wie Britney Spears. No Doubt haben irgendwie nie so richtig in eine Schublade gepasst und genau das tut Push and Shove auch nicht.

Die erste Single Settle Down erinnert noch flüchtig an das Vorgängeralbum Rock Steady von 2001, klingt aber deutlich organischer. Die restlichen Lieder von Push and Shove lassen sich dagegen mit keinem anderen No Doubt Album vergleichen. Looking Hot ist eine lupenreine Elektropop Nummer mit Reggae Breakdown, One More Summer ein melancholischer New Wave Song und Dreaming the Same Dream könnte glatt aus einem 80er Jahre Liebesfilm stammen.

No Doubt vermischen alle ihre bewährten Zutaten wie Pop, Rock, Ska, Reggae und New Wave mit vielen neuen Einflüssen wie Elekttro, Dubstep und Dance ohne dabei je ihren "typischen" Sound zu verlieren. Für derart eingängige Pop Songs wie Undercover oder Gravity würde eine Katy Perry vermutlich über Leichen gehen und Undone ist vermutlich die beste No Doubt Ballade seit dem Überhit Don't Speak.

Auch wenn das Album durch und durch poppig ausfällt, so hört man doch klar die Unterschiede zu Gwen Stefanis Soloalben heraus. Orientierte sich Gwen eher bei Madonna und Cyndi Lauper und vermengte deren 80s Pop mit Hip Hop und R'n'B, so wird Push and Shove ganz klar vom New Wave Pop dominiert. Die Band wollte ein Album mit Musik machen, die sie in den 80ern in ihrer Teenagerzeit gehört haben und das hört man auch: Blondie, New Order, The Cure und Depeche Mode sind ganz klar die Vorbilder für dieses Album gewesen. Stellenweise erinnert das Album auch an The Sounds, vor allem bei Looking Hot und Undercover. Der größte Unterschied zu Gwens Solo Musik ist aber, dass man bei jedem Song hört, dass es sich hier eindeutig um eine Band handelt.

Komplett ohne 80er Jahre Einflüsse kommen eigentlich nur Undone, Sparkle, Settle Down und der Titeltrack Push and Shove aus. Letzterer wurde vom Produzententeam Diplo und Switch (Santigold, M.I.A.) produziert und vermischt den frühen Ska Sound der Band mit Dubstep Elemten. Sparkle dagegen klingt eher nach den "klassischen" No Doubt, aber auch in so gut wie alle anderen Songs finden sich immer wieder Referenzen auf die frühere Musik der Band. Das eher elektronische Looking Hot wird von einem Oldschool Reggae Teil unterbrochen, bei Easy gibt es einige Dub Elemtente zu hören. Totalausfälle gibt es keinen einzigen, meiner Meinung nach hätte sogar jeder der 11 Songs das Potential zur Single.

Ich kann verstehen, dass das neue Album viele alte Fans vielleicht erstmal abschreckt. Ja, es klingt "anders", aber anders ist nicht automatisch schlecht. Return of Saturn klang auch kein bisschen nach Tragic Kingdom und Rock Steady schon mal gar nicht... Lupenreinen Ska oder Rock haben No Doubt eh nie gemacht, es gab immer New Wave und Pop Elemente auf allen Alben (siehe Don't Speak... das ist doch Pop in Reinform!) und auf Push and Shove wurden diesen eben etwas mehr heraus gearbeitet. Außerdem leben wir im Jahr 2012 und nicht mehr in den 90ern... will man von Musikern, die mittlerweile alle über 40 sind, wirklich verlangen, dass sie immer noch die gleiche Musik machen wie in ihren frühen 20ern?

Wer von No Doubt erwartet auf ewig die gleiche Musik zu machen, wer Angst vor ein paar Neuerungen oder Experimenten hat und wer mit New Wave Pop so gar nix anfangen kann, dem kann ich nur raten die Finger von diesem Album zu lassen. Wer Musik gegenüber aufgeschlossen und neugierig ist, wer auf gut gemachten und einprägsamen Pop steht und No Doubt nicht nur auf Tragic Kingdom reduziert, dem sei dieses Album wärmstens ans Herz gelegt.

Willkommen im Jahr 2012 No Doubt! Willkommen zurück!

Highlights:

Settle Down
Looking Hot
One More Summer
Easy
Push and Shove
Undercover
Sparkle
Dreaming the Same Dream


Settle Down (Cover Mix Tribute to No Doubt)
Settle Down (Cover Mix Tribute to No Doubt)

1.0 von 5 Sternen Achtung, Fake Version!, 16. August 2012
Achtung, das hier ist NICHT der neue Song "Settle down" von No Doubt, sondern nur eine lieb- und seelenlose Coverversion, eingesungen von irgendeiner daher gelaufenen und gänzlich unbekannten Sängerin.

Ohne Begeisterung runter gesungen, schlecht und billig am Computer produziert, nur um auf Kosten von No Doubt ganz mies Geld zu scheffeln.

Ein Stern ist noch zuviel.


Settle Down (Dubstep Tribute to No Doubt) - Single
Settle Down (Dubstep Tribute to No Doubt) - Single

1.0 von 5 Sternen Billige Kopie..., 16. August 2012
Achtung, das hier ist NICHT der neue Song "Settle down" von No Doubt, sondern nur eine lieb- und seelenlose Coverversion, eingesungen von irgendeiner daher gelaufenen und gänzlich unbekannten Sängerin.

Ohne Begeisterung runter gesungen, schlecht und billig am Computer produziert, nur um auf Kosten von No Doubt ganz mies Geld zu scheffeln.

Ein Stern ist noch zuviel.


Settle Down (No Drums)
Settle Down (No Drums)

1.0 von 5 Sternen Schlecht gemachter Fake..., 16. August 2012
Rezension bezieht sich auf: Settle Down (No Drums) (MP3-Download)
Achtung, das hier ist NICHT der neue Song "Settle down" von No Doubt, sondern nur eine lieb- und seelenlose Coverversion, eingesungen von irgendeiner daher gelaufenen und gänzlich unbekannten Sängerin.

Ohne Begeisterung runter gesungen, schlecht und billig am Computer produziert, nur um auf Kosten von No Doubt ganz mies Geld zu scheffeln.

Ein Stern ist noch zuviel.


Settle Down (Dubstep Tribute to No Doubt)
Settle Down (Dubstep Tribute to No Doubt)

1.0 von 5 Sternen Billige Kopie..., 16. August 2012
Achtung, das hier ist NICHT der neue Song "Settle down" von No Doubt, sondern nur eine lieb- und seelenlose Coverversion, eingesungen von irgendeiner daher gelaufenen und gänzlich unbekannten Sängerin.

Ohne Begeisterung runter gesungen, schlecht und billig am Computer produziert, nur um auf Kosten von No Doubt ganz mies Geld zu scheffeln.

Ein Stern ist noch zuviel.


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