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Ullus

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Valkyria Chronicles - Remastered Europa Edition
Valkyria Chronicles - Remastered Europa Edition
Wird angeboten von games.empire
Preis: EUR 29,95

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Taktik RPG Klassiker, remasterd auf der PS4 von einem kleinen Meister der Rezensio, Ullus approved !, 29. Mai 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Was soll ein Taktik Strategie RPG Fanatiker, Meister seines Fachs und Urgestein des Super Nintendos Jrpgs noch schreiben ?

Ok, plaudern wir mal wieder ein bisschen aus dem Nähkästchen......

Die PS3 Generation hatte sehr wenig und vor allem schwache Jrpgs, die glorreichen PS One und PS2 Zeiten wo Jrpgs in ihrer Blütezeit standen war vorbei, doch sie kommt wieder auf der PS4, diese erlebt gerade ihren zweiten Frühling, allein schon erkennbar wenn man nur einen Blick in die Release Liste wirft...

Valkyria Chronicles stammt übrigens von den Skies of Arcadia Entwicklern, einem ganz großen Klassiker des Jrpgs vom Sega Dreamcast.

Logisch, das da qualitativ schon mal die Messlate immens hoch angelegt wurde, doch keine Sorge, die Chroniken der Walküre kann diesen Maßstab mit Bravour erfüllen.

Erstaunlich, das das Game schon ganze 8 Jahre auf dem Buckel hat, es wirkt immer noch frisch, einzigartig und sticht aus der Masse aus dem Anime Allerlei, der mittlerweile unüberschaubare Formen angenommen hat.

In den wahren früheren Klassikern, wie Tactics Ogre, Saijuki Journey West und Final Fantasy Tactics manövrierte man seine Truppe über ein leuchtendes Schachbrettmuster über das Schlachtfeld, hier wurde auf dieses System verzichtet und eine frei bewegliche Fortbewegung mit integriert, deren Begrenzung von den Aktionspunkten abhängt.

Es gibt mehrere Klassen, es gibt RPG Elemente, es gibt Custumisation, es gibt spielerische Tiefe, es gibt ordentlichen Umfang, es gibt Zugänglichkeit, Übersichtlichkeit und einen starken Suchteffekt.

Besonders hervorzuheben sind die Charaktere und die Story, schön erwachsen, seriös, ernsthaft mit ein bisschen Witz an den richtigen Stellen, hier kaspert niemand rum zum Fremdschämen.

Nicht auszudenken, wenn man dieses normale Verhalten mit Hyper Dimension Neptunia vergleicht, da kann auch kein Psychologe mehr helfen ! ;)

Auch genießbar für Personen die mit Anime orientierten Spielen nicht ganz so viel anfangen können.

So wie Valkyria und die glorreichen PS One und PS2 Klassiker macht man ein Jrpg, so muss es philosophisch aufgebaut sein.

Alicia, Gunther, Rosie etc. sind echte Symphatierträger, sind vom Dialogdrehbuch sehr gut geschrieben und sorgen für viel Rapport.

Ein Game mit Stil, Witz, Herz und Charme, bitte mehr davon.

Spielmechanisch möchte ich diesesmal nicht zu sehr drauf eingehen, mir geht es hier eher um den Eindruck, ich hatte damals auf der PS3 das Game durchgespielt, nun hat es mich wieder gefangen.

Fehlt nur noch der Walküren Ritt von Richard Wagner...

Apropos Sound, die Musik in Valkyria Chronicles erinnert mit an das legendäre Final Fantasy Tactics, eines der besten Games aller Zeiten !

Von der Grafik her läuft es mit 60 Frames und in 1080p, man muss jedoch bedenken, das wir es hier mit einem stilistisches Spiel zu tun haben, dadurch definiert es sich, der Stil und das Design sind ebenfalls Masstäbe der grafischen Qualität, ein gutes Design und ein schöner Stil kann ein Game optisch ebenso gehörig aufwerten.

Die Anime Ästhetik hat Elemente von Bleistift Skizzen ( außerhalb vom Bildrand) und einen luftig, locker, leichten Aquarellfarben Touch, ja das passt wie Butter aufs Brot.

Spielerisch macht der kreative Sega Klassiker nahezu alles richtig, der Schwierigkeitsgrad zieht jedoch ab einem gewissen Punkt ganz schön an, nur gut das man auch in den Missionen zwischenspeichern kann.

Wer nicht nur "Guns Blazing"oder "Happy Trigger Finger" mässig mit der virtuellen Knarre nach vorne stürmt, sondern auch Games mag, wo Taktik, Geduld und spielerische Tiefe großgeschrieben werden, der kann 20 Euro eigentlich nicht mehr besser anlegen.

Rpgs brauchen eh bis sie ihre ganze spielerische Faszination entfalten, wenn dann belohnen Sie reichlich und wie kein anderes Genre.

Und wenn wir schon mal bei den Walküren sind, es könnte auch gerne ein Remake vom Valkyrie Profile auf der PS One rauskommen, das wär Hammer, wird aber wohl nur Wunschdenken bleiben.

Wie wir ja wissen, gute Spiele sind genreunabhängig....

Absolut verdiente, unrüttelbare, festgefrorene 5 Sterne für Valkyroia Chronicles Remastered !

Gunther und Alicia warten schon, auf wen ?

Auf euch ! ^^

It's Valkyria Chronicles Remastered ! :D
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 2, 2016 2:08 AM MEST


Apple MK0C2ZM/A Pencil Geräte
Apple MK0C2ZM/A Pencil Geräte
Wird angeboten von mediaprofi24
Preis: EUR 118,90

175 von 185 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein feiner Kritzel Kratzel Bock, ... der seine Stärken bald ausspielen kann, doch..., 19. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
..... alles erst mal der Reihe nach !

Wird ein bisschen länger jedoch informativer, sorry !

Apple preist ja den digitalen Bleistift der momentan in aller Munde ist, als revolutionär an, ein Gamechanger sondergleichen oder doch nur gewohntes Marketing Geblubber ?

Sagen, wir mal so, halbwegs, denn der Pencil ( kein Stylus ) hat mehr auf dem Kerbholz als herkömmliche Stylus Stifte, das "Warum " folgt später !

Im Laufe der Jahre konnte ich einige Styluse ausprobieren und nutzen, wie den plumpen Werbegeschenk Kugelschreiber mit zusätzlich integrierter groben Gummikappe, den Pogo Sketch, den Wacom Bamboo, den Adonit Jot Pro, den Bamboo Stylus Feel, den Pen des Microsoft Surface Pro, auch ein Wacom Cintiq mit dem Cintiq Stift durfte ich kurzzeitig testen.

Einen Stylus der für die eigenen individuellen Zecke passt ist nicht leicht zu finden, ich bin jetzt eine Person der einfach eine dünne Spitze bei einem digitale Stift unbedingt braucht, da diese meinen eigenen Zeichenstil voll und ganz entgegenkommt !

Bevor ich den Apple Pencil und das IPad Pro zum Zeichnen nutzte, war meistens der Surface Pen auf Microsofts Tablet PC im Einsatz, der schon selbst einen guten Dienst bei Mischief und Sketchbook Pro leistete.

Der Apple Pencil...., was kann man dazu sagen, Hmmm, also vom Gewicht her wirkt er ziemlich hochwertig, die Oberfläche ist recht glatt, vom Material her stabil, die Spitze hingegen zeigt sich ein bisschen abgerundet.

Am Stiftende befindet sich die kleine abnehmbare Kappe, die zum Aufladen herhält, entweder über USB am Stromnetz oder über den Mini Port am IPad Pro, das dann jedoch recht lächerlich und teils brüchig wirkt, wenn der Pencil eingesteckt ist.

Das Pairen mit dem Pad funktioniert reibungslos, doch die wichtigste Frage bleibt, wie verhält sich der Pencil der Aufgeladen sehr lang nutzbar bleibt, beim Zeichnen ?

Dazu nach kurz vorher ein Vergleich mit dem Surface Pen, wenn man sehr langsam Linien zieht wie auf Papier und ein Lineal auf dem Tabletscreen unterlegt, jittert beim digitalen Zeichnen der Surface Stift, die Linien werden zittriges, hässliches Hühnergekrakel, je schneller man zeichnet desto sauberer und normaler werden die eigenen Linien, das trifft auf die meisten Tablets mit digitalem Stifteinsatz zu.

Es gibt aber Lösungen je nach Software Anwendung, wo man dieses zittrige Problem ausmerzen kann, wie eine digitale Smooth Option, so das die Linien sauber geglättet werden.

Ein weiters wichtiges Element ist der "Lag", das heißt, das der Stift die Linien die man selber zeichnet mit Verzögerung nachzieht und nicht gleich wie auf Papier auf den Screen zaubert, das Ganze ist nach verwendeter App und Software unterschiedlich, was jetzt nicht so extrem schlimm daherkommt, aber dennoch irgendwie als störend empfunden wird.

So, jetzt aber, der Apple Pencil war in Action in Sketchbook Pro ( Autodesks Urgestein ist besonders zu erwähnen mit integrierter Copic Marker Bibliothek )

In Medi Bang ( kostenlose vektorbasierte ZeichenApp die von der Bedienung an Manga Studio angelehnt ist und sich besonders für schwarz-weiße Comic Strips eignet )

Und noch in Procreate ( geniale unglaublich vielseitige App mit riesiger Pinselbibliothek, die schon jetzt eine massive Fanbase besitzt )

Der Apple Pencil funktioniert bei den drei Apps wie am Schnürchen mit bestem Abstand in Procreate , macht viel Spaß und liegt angenehm in der Hand.

Im Prinzip kann er dasselbe wie die anderen, allerdings zwei Dinge heben ihn von der Konkurrenz jedoch ab, so das der digitale Bleistift es sogar schafft den König der Styluse des Cintiq, gehörig Paroli zu bieten.

Zum einen ist da die erstaunliche Genauigkeit um Details zu zeichnen, wenn man stärker in das Bild hineinzoomt. Somit eignet er sich auch hervorragend für das digitale Inken ( eine Bleistifftskizze mit Tuschestiften und Zeichenfeder mit Tinte nachfahren) der Stift reagiert so genau, das er an das herkömmliche Agieren mit Papier und Blei ziemlich weit herankommt.

Somit ist auch das saubere Zeichnen durch Variation in der Liniendicke möglich, wesentlich genauer als bei den Konkurrenzstiften, in dem Bereich ist der Apple Pencil momentan einzigartig.

Das Überraschende, mit dem Apple Stift kann man übrigens auch fast ohne die "Jitter" Zitter Linien langsam zeichnen. Auch der Lag fällt nicht besonders negativ auf, auch der ist geringer als bei den Mitbewerbern, in Procreate zeichnet das Teil nur noch mit ein kleinem bisschen Verzögerung !

Zum Andern ist da der Neigungswinkel, im Stift befindet sich ein Sensor, der erkennt wie schräg jemand das Teil hält, manche Mal Apps unterstützen bei einigen Pinseln dieses Feature, wählt man den Bleistift bei Procreate kann man in Schräglage feine Schattierungen wie bei einem normalen Bleistift erzeugen, dank der Druckempfindlichkeit klappt das mit ein wenig Übung ebenfalls !

Insofern verhält sich der Apple Pencil zumindest meistens so, ( bei der Neigung muss man sehr feinfühlig vorgehen, da man ansonsten gerne mal kleckst ) wie ich es selber auch will und vom Papier her gewohnt bin, das Apple das in der Art und Weise so hinbekommen hat, verdient eigentlich ein großes Lob !

Wer also mit einem herkömmlichen Bleistift besonders viel und gerne zeichnet, wie ich, für den ist der Apple Pencil bald wohl das persönliche Lieblingswerkzeug.

Einen Radiererfunktiion hat der Stift nicht, das muss man über die App machen. Auch das magnetische Anheften fehlt, gut aufzupassen damit der Stift nicht stiften geht, is von daher Pflicht !

Apple hat auch an die "Handballenerkennung" , gedacht, man darf beim Zeichnen ganz normal die Hand auf den Bildschirm auflegen, ohne das diese registriert wird und die App durcheinanderbringt.

Dennoch ist ein sogenannter "Smudge Guard" empfehlenswert, ein Halbhandschuh, der ursprünglich dazu gedacht ist, fehlende Handballenauflage auszutricksen und damit der Bildschirm nicht vom Fett der Hand verschmiert wird.

Wer jetzt den Laden stürmt um den Apple Pencil zu ergattern, geht jedoch unter Umständen leer aus, etwas Geduld ist angesagt, den die Lieferzeit beträgt über einem Monat, ansonsten zahlt der Kunde Mondpreise für den schon vom Händler empfohlenen saftigen Verkaufspreis !

Ach ja, der Apple Pencil braucht nicht nur wie das digitale Zeichnen an sich ebenfalls, viel Eingewöhnung, das IPad Pro hat zwar eine spezielle Textur über dem Screen, jedoch fühlt sich das Zeichnen auch mit dem Apple Pencil immer noch an, als würde man über glattes Glas rutschen, das wird immer besser, den setzt die Macht der Gewohnheit ein.

Einen Wunderstift sollte man auch nicht erwarten, denn so wie das teuerste Papier, die besten Farben macht einem der Apple Pencil selbst nicht zu einem besseren Zeichner, das macht nur die eigene ständige jahrelange Übung, Fehler zu machen und aus diesen Fehlern wiederum zu lernen und pernament trotz Enttäuschungen weiterzumachen.

Mit der Zeit entwickelt jeder seinen eng mit der eigenen Handschrift verbundenen Stil und auch die Ergebnisse werden immer solider.

Auch das Programm und die App kennenzulernen ist für das digitale Zeichnen unabdingbar.

Wer hingegen Notizen macht und viel mehr schreibt, braucht mit Sicherheit auch keinen Apple Pencil, dann reicht auch ein herkömmlicher wesentlich billigerer normaler Stylus.

Das Produkt richtet sich eindeutig an Kreativlinge, Designer und ( Hobby ) Künstler, für diese Zielgruppe ist der Stift ein sehr willkommenes, sinnvolles, jedoch zugleich auch sehr teures High Tech Spielzeug, aber eines das großen Spaß macht, wenn derjenige Nutzer zumindest etwas Basiskenntnisse im Zeichnerischen mitbringt.

Papier und Bleistift herkömmlicher Art ersetzt auch der Apple Pencil nicht, die Lücke ist jedoch etwas kleiner geworden und das ist ja immerhin ein weiterer Schritt, der beweist das es vorwärts geht.
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DRAGON QUEST HEROES - Day One Edition
DRAGON QUEST HEROES - Day One Edition

8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Dragon Quest Heroes frisch an der Rezensionstheke oder , "die Mischung macht' und in diesem Fall geht diese auch auf..., 17. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Normalerweise schreibe ich längere und umfangreichere Rezensionen, hier werde ich jedoch eher die eigenen Eindrücke diesesmal niederschreiben.

Nach mittlerweile 10 Stunden Dragon Quest Heroes bin ich immer noch sehr angetan von dem Spiel, qualitativ ist das Game auf einem hohen Level, wie von Dragon Quest auch gewohnt, umso mehr erfreut es, das sich ( Seit der PS3 Ära ) Sorgenkind Square Enix diesesmal wieder sehr viel Mühe gegeben hat. Dies macht sich an allen Ecken und Kanten bemerkbar, alles was man von einem vollwertigen Dragon Quest erwartet ist drin, Level Up, Skills, Attributssteigerung, Waffenladen, Quests, der Alchemiekessel und und und.

Insgesamt gibt es 12 Figuren aus den Dragon Quests Teilen, jede spielt sich unterschiedlich, bis auf die zwei Hauptprotagonisten Leuceus und Aurora, die ähnlich daherkommen. Von der Steuerung her gibt es keine Schwierigkeiten, flott, man kommt gut vorwärts, eingeteilt ist das Spiel in Missionen, ( neben den fliegenden Hauptquartier ) die rund 20 Minuten im Schnitt in Anspruch nehmen, besonders abwechslungsreich sind die zwar nicht unbedingt, meistens "Tower Defense" und "Mäh alles Nieder" orientiert, aber die tolle Steuerung und der gute Spielfluss, sorgt für viel Kurzweil und eine Menge Spaß.

Der Löwenanteil warum das Spiel als Mischung aber so gut funktioniert hängt nicht unbedingt an der netten Story, die durch schöne Rendersequenzen erzählt wird, sondern vor allen Dingen an der etablierten DQ Formel und den wunderbar ausgearbeiteten Charakteren, die untereinander herrlich ungezwungen und natürlich agieren, den fein geschrieben Dialogen und der außerordentlich gut gelungen englischen Synchro !

So keifen die beiden Hauptfiguren ebenso untereinander, wie Zaubermaus Jessica und Banditenklopper Yangus vom Dragon Quest 8.

Dies sorgt für viel Charme und eine kindliche Leichtigkeit, die jeglicher Bierernstigkeit trotzt, welche dem Spiel nicht nur philosophisch betrachtet, immens zu Gute kommt, man merkt das da viel Liebe zu der Vorlage mit drinsteckt, dies klappt so gut,das selbst Missionen, die eher langweilig vom Aufbau daherkommen, gerne in Angriff genommen werden.

Am coolsten ist aber der kleine Schleim Healix, so eine süße Kinderstimme, ein echter Knuddelbär !

Und grafisch und auch musikalisch , erste Sahne, klasse Optik im Akira Toriyama Serienstil, im Prinzip hat dieses Spiel hat den Anfang gemacht, für das PS4 Jrpg Revival, ( sie kommen wieder, Trends ändern sich :D ) da könnten neue Qualitätssmasstäbe erreicht werden, die sogar an die Klassiker der glorreichen PS One Ära ( Grandia, Valkyrie Profile, Suikoden ) heranreichen könnten.

Doch halt, ein Nachteil wäre beispielweise, das man für die Erledigungen im Headquarter ziemlich lang braucht, da man sich durch recht viel Text durchklicken muss, abrechen kann man das nicht, das dauert dann schon etwas länger.

Wenn ich durch das HQ mit Aurora streife erinnert mich das Spiel an das großartige Dragon Quest 8, einer meiner absoluten All Time Favoriten und wohl das beste klassische Jrpg auf der PS2 (neben Persona 4 für mich ;)

Na dann muss ja Dragon Quest 11 und erst Persona 5 der reine Wahnsinn werden, freut euch drauf !

Da das Game noch lange nicht durch ist, bekommt es unter Vorbehalt momentan 4 Amazon Glitzersterne, oder 8 von 10 Schleimohrringen von einem Jrpg Veteranen seit Super Nintento Zeiten ! ;)

Viel Spaß !
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 17, 2015 6:47 PM MEST


Danganronpa: Trigger Happy Havoc - Relaunch
Danganronpa: Trigger Happy Havoc - Relaunch

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Danganronpa, ungewöhnlicher Titel, ungewöhnliches Spiel ?, 19. September 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Für Ma Beck und Maverick und Zetsubouda:

Im heutigen Review seit sehr vielen reviewfreien Tagen folgt diesesmal ein kleiner möglichst spoilerfreier Vita Leckerbissen, ham, ham, das schmackhafte Gericht hört auf den Namen...

... und der präsentiert sich als gelungener Vertreters des Visal Novels Genres die zur Zeit sich ja extremer Beliebtheit erfreuen !

Genug der Einleitung, legen wir los:

Story: Hmm, wo fangen wir denn an, also, kennt ihr schon Makoto Naegi ?

Nein, nicht schlimm, ich kannte den auch nicht ;) denn eigentlich ist der Schüler ein eher langweiliger Durchschnittstyp wie er im Buche steht, unauffällig, zurückhaltend, brav und mit dem Großteil der Masse mit schwimmend, ohne besondere Begabung und Fähigkeiten !

Also ein kleiner Stern unter vielen..., wie es der Zufall will oder nicht will bekommt der Bub eine ganz spezielle Einladung einer renommierten Eliteschule namens Hope's Peak, das komische dabei ist, das Makoto gar nicht so in den Rekrutierungsrahmen der Schule passen will, denn es werden ausschließlich nur extrem talentierte Schüler aufgenommen, die auf einem individuellen Gebiet besonders herausstechen, beispielsweise der Ultimate Biker Gang Leader, der Ultimate Writer, der Ultimate Athlet.

Als Makoto die Schule betritt, nimmt das Chaos seinen Lauf, das Bild verzerrt sich, er fällt in Ohnmacht und erwacht in einem Klassenzimmer wo sich Überwachungskameras befinden und die Fenster mit Stahlplatten blockiert sind.

Dies bezieht sich auf die ganze Schule, wie er bald festellen wird, es gibt keinen Weg nach draußen, keinen einzigen oder etwa doch ?

Kurz darauf trifft Mister Naegi auf die restlichen Mitschüler, die Ultimate Stars, die zu Beginn genau so verdutzt wie er aus der Wäsche schauen.

Und dann ist da auch noch ein schwarzerweisser Bär namens Monokuma der bestimmte Regeln der Schule besonders ernst nimmt und mit bitterbösem Verhalten seine eigene Interessen durchsetzt und die komplette Kontrolle über die Schule übernommen hat.

Monokuma schlägt den Schülern nach deren Drängen seine Vorstellung von dem Wort Ausweg vor, Mord...!

Spielmechanik: Da sich das Spiel dem Visual Novel Genre bedient, läuft das meiste des arg linearen Geschehens nach dem Vorsatz in eingeblendeten Charakterportraits mit Textboxen ab, ganz im Stil der Jrpg Klassiker seit dem Super Nintendo und der PS One, und das bedeutet lesen, lesen und nochmals lesen, wer dies früher immer voller Ungeduld weggedrückt hat, verpasst nicht nur vieles bei Story und Charakteren sondern, wird wohl mit dem Game nicht besonders viel Freude haben.

Da man das Ganze aus der Egoansicht von Makoto sieht, dient zur besseren Orientierung diesem auch ein Cursor mit dem man mit dem anderen Charakteren eine Konversation starten oder bestimmte Objekte untersuchen und damit interagieren kann.

Zudem darf sich der Spieler ebenfalls in Egoansicht (wie im ersten Persona zum Beispiel oder wie typische Dunegon Crawler) innerhalb des begrenzten Schulgebäudes frei bewegen, was zumindest etwas richtiges Gameplay steuerungstechnisch darstellt.

Desweiteren gibt es einen Free Time Modus, wo unabhängig von der Story sich Makoto mit den anderen Schüler austauschen und seine Beziehung vertiefen kann, ähemm, eindeutig zweideutig, denn es empfiehlt sich bei dem vorherrschenden Misstrauen und Groll bedingt durch die Gesamtsituation unter allen Beteiligten zumindest ein paar Freunde auf seine Seite zu ziehen, oder zu ziehen zu versuchen.

Wer sich zu stark an einen Charakter gewöhnt, könnte unter Umständen eine Überraschung erleben..

Ähnlich wie dieser free Time Mode ist auch der, ich nenn ihn jetzt einfach mal: "Suchen wir nach Hinweisen für den Mord Modus ! Das kann vieles sein, etwa ein Statement das einer Person ein Alibi verschafft, oder ein aufgebrochener Türknopf, grob betrachtet Detektivarbeit und die Suche nach dem Motiv !

Am Ende des in Kapitel aufgeteilten Danganronpa kommt es zu einem Class Trial, streng begutachtet unter Aufsicht von "Obbärbösewicht" Monokuma ( Sorry muss da mal grad lachen :D ) im schuleigenen Gerichtssaal, hier muss Makoto und der Spieler sein ganzes Geschick, Logik und Menschenkenntnis mit Hilfe von bestimmten anderen Mitschülern ( ja es bilden sich, wie immer Grüppchen ) walten lassen um einen Mörder unter diesen zu entlarven !

Die Nerven liegen blank...

Interessant ist in diesem Fall die Truth Bullet, sinnbildmässig wie aus der Pistole geschossen, während der sehr langen Debatte schwafeln alle wild durcheinander und werfen viele Details und Phrasen in den Raum.

Bei den ganzen Rechtfertigungen und Behauptungen findet sich mancher Widerspruch, der aber ( dennoch manchmal die Wahrheit verbirgt ) und der in gelber Schrift von demjenigen eingeblendet wird.

Hier darf Nakoto wie aus der seinen eigenen Einspruch in den Raum ballern !

Doch aufgepasst die Zeit läuft runter und eigene Fehler werden mit Energieleisten Anzug bestraft.

Die Truth Bullets setzen sich zusammen aus den Hinweisen die Makoto bei sich trägt.

Am Ende des Trials wird der entlarvte Mörder verbal extrem unter Druck gesetzt, bis dieser mental zusammenbricht und gesteht, dann folgt die Strafe auf dem Fuße durch Monokuma, der
das ganze verzweifelte Geschehen außerordentlich zu genießen scheint...

Technik:

Grafisch schöne Animeästetik, saubere Charakterportraits, knallbunte scharfe Farben, passt und erfüllt seinen Zweck

Sound: Schräge, bedrohliche Melodien Fröhliches Ohrwürmer und mysteriöser Töne , gutes Händchen des Komponisten, sitzt passt, wackelt und hat Luft !

Gute englische Sprecher, auch diese wurden passend zu den einzelnen Persönlichkeiten ausgewählt, das verstärkt nochmal die Authentizität, die japanische Tonspur hab ich nicht ausprobiert.

@ Fazit: Hui, Danganronpas ist eine wilde Achterbahnfahrt durch menschliche Abgründe, Intrigen, Verzweiflung, Angst, Freude und und und, hier haben wir die gesamte Palette der menschlichen Emotionen, auf engem Raum passt ja, zusammengepresst.

Die Idee an sich ist jetzt nicht komplett neu, in sich grundverschiedene Personen mit philosophisch angehauchtem, eigenen kulturellen Hintergrund werden in eine prekäre Zwangssituation geworfen und müssen notgedrungen zusammenarbeiten um ihr eigenes Überleben möglichst zu sichern.

Danganronpa borgt sich von der Thematik her besonders viel von zwei Filmklassikern, erstes wäre das der "Eine Leiche zum Dessert" aus den 60er, klasse Film, wo die Gruppe an sich besonders gefordert wird.

Zweitens von Battle Royal aus den 90ern, der schockierend mit Moral spielt, diese beiden Zutaten werden noch mit einer Prise Persona und einem kräftigen Schuss Phoenix Wright ergänzt, man sagt ja die Mischung macht's und die geht auch in dem Fall auf.

Das dies funktioniert, hängt an mehreren Gründen, ein Spiel dieses Genres definiert sich vorrangig durch Story, Charaktere, Charakterentwicklung und Dialoge mit Tiefsinn.

Und in diesen Bereichen glänzt Danganronpa wie ein kleiner Stern, ähnlich wie Makoto Naegi., der eines den anderen voraushat, obwohl er ja nur den Durchschnitt repräsentiert !

Interessant ist das die Figuren zu Beginn wie klischeehafte Animeabziehbilder rüberkommen, allerdings gewinnen Sie mit der Zeit immer mehr an Profil, Eigenständigkeit und auf deren Persönlichkeit zugeschriebenes Verhalten, die sie als Individuum interessant machen.

Dazu tragen auch richtig gute geschriebene Dialoge bei, die das Wesen des einzelnen gekonnt unterstreichen, sowas wirkt authentisch, ehrlich und sorgt für Identifikation, feine Charakterausarbeitung, darf man loben.

Recht schnell bilden sich auch beim Spieler Symphatie und Antisymphatie, meine Lieblinge sind neben dem Hauptcharakter Naegi, die lebhafte kurvige Aoi, der vollkommen von sich eingenommene Byakya, die richtig coole Kyouku und das seltsam freundliche Gothic Mädel Celestia !

Und dieser elende Drecksack von Bär, ein echtes Ekel, aber irgendwie faszinierend.

Fast abschließend bleibt noch zu sagen, das das Spiel eine stark melancholische und teils depressive Atmosphäre in der Grundthematik aufweist, bei dem der unterschwellige Frohsinn und die bisweilen herrschende spielerische Leichtigkeit mit vortäuschende Idylle einen starken widersprüchlichen Kontrast setzen.

Der Plot entwickelt sich zudem sehr langsam, manche Minigames nerven etwas. Durch den Aufbau des Spiels muss der Spieler auch Kompromisse vom Spielfluss her eingehen, denn der ist nicht ganz so fließend, aber für Visual Novels gelten nun mal eigene Regeln

Wahrlich kein Titel für jedermann, muss man mögen und sich drauf einlassen, die 16er Freigabe hat auch schon ihren Grund, bisweilen zotige Kraftausdrücke, anzügliche Fan Service Photo Shots und grafisch stilisierte Morde mit absichtlich rosa eingefärbtem Blut, die eine Verfremdung der Hauptthematik darstellen, aber doch sauer aufstoßen !

Durchgeknallt, derb, maßlos übertrieben, gleichzeitig aber auch mit viel Liebe gemacht, erstaunlich treffsicher und zugleich noch clever umgesetzt, ein Game das auf der mentalen Ebene fordert.

8 von 10 übel gelaunten Monokumas !

It's Danganronpa !


Persona Q - Shadow of the Labyrinth
Persona Q - Shadow of the Labyrinth

8 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Teddie says : "Bearsona" rocks ! ;), 30. November 2014
Hmmmm, Cross Over Games haben es nicht leicht.

Einerseits ist der Hersteller verantwortlich das das ganze bunte Treiben nicht nur zum philosophischen Fokus des entsprechenden neu entwickelnden Titel passt, sondern auch das die Thematik ebenso möglichst sinnvoll in die Spielmechanik mit integriert wird.

Im Fälle vom neuen Persona Q darf man Entwarnung geben, Atlus hat wie so oft ein glückliches Händchen bewiesen, das dies so gut klappt hängt vorrangig an der Seelenverwandschaft zwischen Persona 3 und Persona 4 und dem etablierten Grundgerüst der Etrian Odysse Teile.

Zuvor muss man noch sagen, das es etwas befremdlich wirkt, das ein neuer Persona Teil nun ( ganz grob betrachtet ) erstmals auf einer Nintendo Hardware ihr Unwesen treibt, da die Hausmarken von Atlus, die Shin Megami Reihe ( mittlerweile über 2 Jahrzehnte bestehende und beliebte Franchise ) eher auf der PS One und PS2 bis jetzt beheimatet war.

Als Personaveteran gehört Persona 4 neben Last of US ( PS3 ) und Valkyrie Profile (PS1) zu meinen Lieblingsgames. (Hier verweise ich nochmals auf meine reimhafte P4 Rezension) ;)

Die eigene Erwartungshaltung ist hoch...

Genug der Schwärmerei, legen wir los !

Story: Das Team vom Specialized Extracurricular Execution Squad (SEES) von Persona 3 landet aufgrund mysteriöser Umstände ( der Velvet Room gleicht eher einem Aufzug ) in der Yasogami Highschool (Persona 4) wo gerade ein Kultur Festival innerhalb der Schule abgehalten wird. Ein seltsamer Glockenturm der in der Nähe steht lässt die Glocken erklingen und verschließt auf magische Art und Weise jeglichen Ausgang. Unsere Truppe entdeckt nicht nur noch ein riesiges Labyrinth das sich über weite Ebenen erstreckt, sondern auch noch die beiden Neuzugänge Zen und Rei, die eigene Gründe für ihr Verweilen zu haben scheinen.Von nun an macht sich die Gruppe auf in die Tiefen des Labyrinths...

Ergänzung: Abhängig von der Wahl zu Beginn des Spiels ob man den Protagonisten aus P3 oder P4 wählt, laufen bestimmte Events etwas anders ab und die Story wird aus der Sichtweise dieser Person sowie dem dazugehörigen Cast erzählt.

Spielmechanik: Grob betrachtet gibt es nur zwei Schauplätze.

In der Yasogami Highschool ist es möglich die Party zu heilen, neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände zu erwerben, mit den anderen Partymitgliedern ein Schwätchen zu halten und im serieneigenen Velvet Room unterschiedliche Personas zu fusionieren.

Eine Persona ?

Sorry, wird ein bißchen kompliziert ! ;)

Im Prinzip stellt eine Persona ein zweites Ich dar, eine Maske die derjenige trägt mit der er die Schwierigkeiten und Hindernisse des Lebens meistert.

Abgesehen vom spirituellen und philosophischen Aspekt im Prinzip die obligatorischen magischen Fähigkeiten, die durch Monster und Sagengestalten, die derjenige in seiner Vorstellungskraft trägt zum Einsatz kommen.

Als zweiter Schauplatz dient das Labyrinth, das auf die Erforschung unsererseits schon wartet. Wenn man sich fortbewegt wird auf dem unteren Screen die Karte der Gegend automatisch mitgezeichnet. Ganz wie in Etrian Odyssey. Natürlich darf der Zocker auch mit dem Stylus Markierungen zur besseren Orientieren setzen. Neben manchen Truhen und Abkürzungen um schneller wieder in der Highschool zu landen, wandern jedoch die personatypischen Shadow Monsterlein umher. Auch der rein rundenmässige Kampfbildschirm trägt deutlich die Handschrift der hauseigenen Odyssey Konkurrenz.

Fünf in der Schule edittierbare Mitglieder stehen den Shadows gegenüber. Neben Angriff, Verteidigung, Flucht, und dem Persona Einsatz ist es auch persona bekannt möglich die Schwachpunkte des Gegners mit einem elementaren Angriff gezielt auszunutzen, so das man durch den Knockdown einen Vorteil im Kämpfe erhält. Selbst der All Out Attack aus P3 und P4 hat seinen Weg in dieses Game gefunden, die gesamte Gruppe stürmt tapfer vorwärts, kurz darauf hagelt es gewaltig Dresche für die garstigen Shadows. Auch die mächtigen auf der Karte sichtbaren FOE Gegner ( Field On Enemies ) sind im Labyrinth unterwegs. Bei diesen harten Brocken ist besondere Vorsicht geboten...

Ach ja, nun darf zu der festgelegten Haupt Persona noch eine zweite Sub Persona mit ausgerüstet werden.

Kritik und Anmerkungen: Im grafischen Vergleich zu P3 und P4 und dem dieses mal abgeänderten knuddeligen Design sowie den Chibi Figuren fällt das Game zwar vom reinen stilistischen Standpunkt zwar nicht ab, muss sich aufgrund von der Hardwarebeschränkung des 3DS in technischer Hinsicht geschlagen geben. Das klingt jedoch härter als es ist, zweckmäßig wäre hier eine passende Beschreibung.

Dafür holt Persona Q ein weiteres Ass aus dem Ärmel: Über alle Zweifel erhaben ist die grandiose Musik des Titels.

Neben einigen Vocals (Gesang) in dem fetzigen Soundtrack, eine wilde Mischung aus Pop, Rock, Jazz, Klassik und funky Klängen, der genau wie in Persona 3 und 4 ebenso großartig gelungen war, ( Reach out to the Truth ) findet sich der ein oder andere neue Track von Atlus Sound Zauberer Shoji Meguro, z.b. Maze of Life.

Sehr lobenswert ist das Atlus keine Zeit und Kosten gescheut hat um die US Original Synchronspecher von P3 und P4 wieder mit an Bord zu holen. :D

Wie beispielsweise Yuri Lowenthal ( Yosuke ) Amanda Win Lee ( Yukiko ) Tara Platt ( Mitsuru ) oder Dave Wittenberg ( Teddie )

Die Voice Actors leisten hervorragende Arbeit, jedoch klingt die Sprachausgabe etwas dumpf, das dürfte am Kompressionsverfahren des 3DS Moduls hängen.

Auch die Dialoge sind sehr gut geschrieben und sorgen des Öfteren gerne mal für Jubel, Trubel, Heiterkeit.

Von der Steuerung spielt sich das Game sehr ordentlich, auch die Motivation ist hoch.

Der Schwierigkeitsgrad ist in fünf Stufen einstellbar, wobei bereits die Normal Variante schon eine harte Nuss darstellt. Ist schon heftig, das Ganze.

Der Spielfluss legt ein eher gemächliches Tempo vor, da man auch nur langsam vorankommt. Das liegt nicht nur an der schieren Größe des Labyrinths, ( vier verschiedene ) sondern auch am Management und Ausrüsten der Gruppe das schon recht viel Zeit in Anspruch nimmt.

Atlus gibt an, das die Spielzeit bei rund 60 Spielstunden liegen soll, im Prinzip ein sehr guter Gegenwert für den schmalen Taler.

Das Game liegt komplett in English vor, eine deutsche Übersetzung und Synchro existiert nicht, was jedoch nicht unbedingt auch einen Nachteil darstellt, so bin z.b. ich es seit den Super Nintendo und PS One Rpgs von jeher gewöhnt, das ich alles auf English spiele.

Amsonsten lernt man was für seine Sprachkenntnisse, das ist eigentlich immer sinnvoll.

Natürlich ist der Punkt ob man b Deutsch oder Englisch bevorzugt, reine Geschmacksache !

Fazit: Bei Persona Q fühlt man sich irgendwie wie bei einem fast schon Familientreffen.
Der Cast von P3 und P4 liefert sich in den Zwischensequenzen viele Wortgefechte, ob witzig, ernsthaft, traurig, zugänglich und charmant. Getragen werden diese hauptsächlich wie schon ähnlich erwähnt durch die Sprecher und die Dialoge, inklusive viel gelungenen Fan Service.

Die Charaktere sind dieses mal nicht ganz so hervorragend mit ihrem Fehlerchen sowie Vorzügen von ihrer Persönlichkeitsstruktur ausgearbeitet wie in den Haupt Rpgs P3 und P4, können jedoch allein vom ihrem erlangten Bekanntheitsgrad dessen immer noch glänzen.

Doch die große Frage bleibt, kann Persona Q mit dem Geniestreich und mittlerweile Kultspiel Persona 4 mithalten ???

Nein, das kann es nicht, dieses Dunegon Crawler Spin Off ist eben durch die Ausrichtung und den philosophischen Fokus bedingt eine ganz andere Art von Spiel, das sich allerdings seinen Stärken durchaus bewußt ist und diese größtenteils auch ausspielen kann.

Eine Empfehlung bekommt Persona Q zwar, allerdings kann derjenige der P3 ( PS2 und PSP) sowie P4 ( PS2 und PS VITA ) kennt, wahrscheinlich mehr damit als ein Neuling der Serie anfangen.

Einem Etrian Odyssey Spieler dürfte das Gezeigte ebenso gefallen.

In den USA gibt es übrigens eine Limited Edition, ( läuft nicht auf dem europäischen 3DS wegen Regionlock) die sogenannte Wild Cards Edition (diese beinhaltet ein Tarokartenset, ein Artbook , ein 3DS XL Hard Case, den Soundtrack auf CD und natürlich das eigentliche Spiel )

Sehr schade das es diese Version zu uns nicht über den großen Teich geschafft hat. :(

Insgesamt ist Persona Q ein wahrlich feines Spielchen geworden.

Fast "Bearfect" würde Teddie wohl sagen... ;)

Gut geeignet um die Wartezeit auf Persona 5 das auf der PS3 und PS4 nächstes Jahr erscheinen soll, zumindest etwas zu verkürzen.

Bis dahin bin ich aber nebenbei auch noch mit Dragon Age Inquisition bestens versorgt.

Persona Q erhält in der vorläufigen Bewertung ganz knapp 5 funkelnde Amazon Glitzersterne, oder 8,4 von 10 maßgeschneiderten Teddie Kostümen. :)

Atlus did it again ! :D

It's Persona Q Shadow of the Labyrinth !


Assassin's Creed Unity - [PlayStation 4]
Assassin's Creed Unity - [PlayStation 4]
Wird angeboten von ak trade
Preis: EUR 27,99

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen AC Unity, ein schwieriger Fall !, 14. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wenn momentan die halbe Welt ;) von Unity spricht, werden eher nur vorrangig die Mikrostransaktion erwähnt, ( verschlossene spezielle Truhen, zusätzliche App ) die vom Verhalten Ubisoft stark an Abzocke grenzen und mit Sicherheit einen Grund darstellen, das nicht nur die Community sauer wird.

Generell hat man immer noch als Konsument die Wahl, mann muss sie nicht nutzen.

Ich werde bezüglich des Gameplays nicht zu stark darauf eingehen, da der Kenner eh weiß, was in ungefähr erwartet sondern eher die vorrangigen momentanen Eindrücke beschreiben.

Und wie schlägt sich da Unity ?

Hmmm, die Eindrücke sind eher gemischt, tendieren jedoch in positiver Richtung !

Fangen wir mal an mit den meisten Neuerungen:

1. Auffallend ist, das die Free Run Parcour Steuerung überarbeitet, oder anders ausgedrückt, verschlimmbessert wurde, die reagiert nun etwas hakeliger und sorgt dafür, das man sich gerne zu Beginn mal verdrückt oder hängenbleibt, aber mit zunehmender Spielzeit gewöhnt man sich daran.

2. Arno als neuer Charakter bleibt von seiner Persönlichkeit her etwas blass, sein Motivationsgrund dient anscheinend nur der Rachsucht, vom Identifikationswert auf Spielerseite kommt dieser einem eher gleichgültig daher.

3. Sehr lobenswert ist die Tatsache, das die Dächer von Paris komplett frei sind von Wachposten, das sorgt für ein stressfreies Vorankommen, falls die Steuerung nicht gerade mal wieder rumzickt.

4. Nun dürfen auch mehr Gebäude und Innenräume betreten werden, dies äußert sich schon such durch die zahlreichen kleinen Läden, die in den Straßen von Paris zu finden sind, bei den Lädchen hört sich das imposanter an als es wirklich ist, dienen diese jedoch eher als Verzierung des Stadtbildes und halten als Abkürzung her.

5. Es ist möglich,das Arne bestimmte Gebäude renovieren darf, sogenannte Theaterschauplätze, diese wandeln sich dann in eine Kneipe, die ein zusätzliches Einkommen für den Assassinen bereitstellen. Dort warten auch Spezialmissionen nach der Renovierung.

6. Interessant sind die hinzugekommenen Mordfälle, wo unser Arno Sherlock Holmes spielen darf. Nach der Aufklärung warten als Belohnung gerne mal spezielle Waffen und sonstige brauchbare Gegenstände.

Das sollte jetzt mal grob das Neuste sein, mehr fällt mir momentan nicht ein.

Kommen wir nun zu den Bugs, die ja momentan beim Game auch in aller Munde sind.

Ich hatte die neuste Firmware 2.0.2 und zusätzlich den Day One Patch mit installiert !

Dennoch wurde Unity in den ersten Spielstunden bei mir bis jetzt von zwei Bugs geplagt.

In einer Hauptmissionen blieb Arno an einem Gebäude hängen und weigerte sich bis auf Äußerste trotz Loslassen Button, sich von diesem zu trennen.

Abhilfe schaffe nur ein Neustart des letzten Checkpoints, die glücklicherweise fair und gut platziert wurden.

An einer anderen Stelle sollte sich normalerweise ein Buttonkommando einblenden, so das Arno zu einem gewagten Sprung ansetzt. Das Game blieb komplett hängen, somit musste ich mich ausloggen und das Spiel beenden.

Nach dem erneuten Starten des Spiels ging wieder alles seinen gewohnten Gang.

Diese Bugs hatte ich nur in den Hauptmissionen, außerhalb wo man Paris frei erkunden kann, kam bisher noch keiner vor.

Das Spiel läuft zudem in 900p Auflösung auf der One sowie PS4 und wird auch von gerne mal von Framerate Einbrüchen und Geruckel gepiesackt.

In der Kathedrale verwandelte sich das Game bei mir kurzzeitig in eine Diashow.

Die Massenszene mit 10000 NPCs hab ich noch nicht gespielt, dort wird das Game mit Sicherheit arg langsam werden.

Gut, ich bin da diesbezüglich nicht so empfindlich, Hauptsache man kann es noch spielen, aber ärgerlich bei einem Vollpreisspiel trotz Day One Patch ist es allemal.

Grafisch sieht das Game richtig gut aus, stellenweise sehr gut, aber zu keinem Zeitpunkt so fantastisch ( war ja klar ) wie auf dem PC, der Kompromiss der Konsolen lässt mal wieder grüßen ! Toll gelungen sind die Mimik und Gestik in den Zwischensequenzen, wobei dabei aber die Haare der meisten Charaktere qualitativ abfallen, da diese wirken, als wären sie angeklebt. Paris ist zudem voller Leben, vor allem durch die vielen Menschen auf den Straßen sowie die Architektur der sieben Stadteile und die Gestaltung derer sind sehr beeindruckend.

Aber Grafik ist nicht alles, es zählt auch der Inhalt.

Und da fängt AC Unity an zuzupacken.

Die Story geht in Ordnung, der Umfang ist üppig bemessen.

Die Motivation ist hoch, durch die immens zahlreichen Aktivitäten gibt es immer was zu tun.

Ab Sequenz 2 ( die Story hat 12 Sequenzen ) darf man ganz Paris zwar frei erforschen, doch Vorsicht, die einzelnen Stadteile werden, wie die Missionen durch einen fünfstufigen Schwierigkeitsgrad versehen.

Somit ist man besser beraten, die Assassinenfähigkeiten je nach individuellen Vorlieben aufzuwerten und sich entsprechend auszurüsten um besser auf die Gefahren vorbereitet zu sein.

Und an Ausrüstung herrscht kein Mangel, mit einer Vielzahl an individuellen Waffen und Rüstungen ( oder besser gesagt Roben ) Handschuhen, Stiefeln usw. Inklusive Farbvarianten ist zumindest der virtuelle Kleiderschrank schon mal prall gefüllt.

Der Spielfluss ist ebenso ordentlich, soweit die Steuerung beim Dächerkraxeln und Dächerhopsen mitmacht.

Die Steuerung im Kampf funktioniert hingegen gewohnt gut, subjektiv fühlen sich die Auseinandersetzungen vom Schwierigkeitsgrad nun etwas härter an.

Wachen reagieren auch empfindlicher als in den Vorgängern.

Die Musik ist über alle Zweifel erhaben, besonders die englischen Sprecher leisten herrvorragende Arbeit.

Zudem lernt man beiläufig noch viel über die französische Geschiche.

Fazit: Im Vergleich zu dem Vorgänger und nach meiner Meinung besten und abwechslungsreichsten AC Black Flag ( die großartigen Seegefechte und das Aufmotzen von Edward Schiff, der Jackdaw war RPG pur mit starkem Suchteffekt ) fällt Unity dann doch dagegen ab.

Ich bewundere Ubi Soft für den mittlerweile 7 oder 9 Teil des Fanchises, wie sie immer versuchen und sich stark bemühen jeden Teil frisch zu halten und dabei nur marginale Änderungen einfügen. Dies gelingt nur noch teilweise.

Kritisch betrachtet ist es im Prinzip immer wieder Dasselbe, nur mit einem sich verlagernden Anstrich. Eigentlich bin ich so langsam AC müde.

Dennoch ist Unity trotz seiner Macken immer noch im Kern ein ordentliches Spiel geworden, vorteilhaft und lobenswert das es sich an dem zweiten Teil vom ganzen Konzept und dem philosophischen Fokus her orientiert.

Aber eine etwas längere Entwicklungszeit, ein Patch der alle Probleme wegzaubert und der Verzicht auf die Mikrostransaktionen ( Diese profitgierige billige Handy Game Masche hat nichts in einen vollwertigen Konsolenspiel verloren ) hätten dem neusten Teil mehr als gut zu Gesicht gestanden !

Hoffen wir das die nächsten beiden Novemberhighlights Far Cry 4 und Dragon Age Inquisition ( für mich als Rpgler besonders interessant und bereits von der internationalen Fachpresse sehr gut bewertet ) vieles diesbezüglich besser machen, aber da bin ich schon zuversichtlich.

Momentan vorläufig 3 funkelnde Amazon Glitzersterne !

It's Assassins Creed Unity !


Edge of Tomorrow - Live.Die.Repeat [Blu-ray]
Edge of Tomorrow - Live.Die.Repeat [Blu-ray]
DVD ~ Tom Cruise
Preis: EUR 7,43

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Time is Money, Time is short, Time is...essential ?, 14. Oktober 2014
Man darf schon jetzt sagen, einer der besten Filme des Jahres !

Bezüglich Tom Cruise, manche mögen ihn, manche nicht, aber seine Filme waren bisher größtenteils sehr ordentlich.

Legen wo los:

Im Vorspann des Film, der wie ein Zusammenschnitt von TV Nachrichten daherkommt erfährt der Zuschauer von Außerirdischen Invasoren, die urplötzlich mit dem Aufprall einer Art Komet als unangenehme Begleiterscheinung auf die Bildfläche treten. Die aggressive Spezies fängt an sich auszubreiten und schafft es innerhalb kürzester Zeit zwei Länder der Erde nahezu zu zerstören und die Bevölkerung arg zu dezimieren.

In dem Bilder Wirr Warr der Nachrichten lernen wir auch flüchtig in Talk Show Fetzen den aalglatten, egoistischen und leicht arroganten Major Bill Cage ( Tom Cruise ) kennen, der als Sprachrohr der Army dient um auch die Bevölkerung durch die Medien zu infomieren. In Wahrheit übrigens kein Soldat, sondern ein Ex Werbefachmann, der sich der Macht der Worte bedient und keine Kampferfahrung mitbringt.

Beiläufig wird auch noch die stärkste und neu entwickelte Waffe der Menschheit in den Bildern kurz präsentiert, ein waffenstarrendes Exoskelett, ( erinnert auch an den Laderoboter aus den Alien Movies ) die der Infanterie einen entscheidenden Vorteil liefern soll.

Cage wird nach London geordert und von einem vorgesetzten britischen Offizier mehr oder weniger sanft an die vorderste Front der französischen Küste befehligt, trotz seiner fehlenden Schlachtfelderfahrung, somit bleibt ihm trotz Protest nichts anders übrig.

In dem heftigen Kampf an der Küste wird Bill Cage bereits nach kurzer Zeit von einem Alien niederstreckt, kann jedoch noch gerade noch kontern.

Von nun an befindet er sich in einem Zeitloch, bei dem immer ein Tag zurückgespult wird, nachdem er langsam begreift was passiert ist, versucht er durch diese hinzugewonnene Fähigkeit einen Weg zu finden um die ausserterrestischen Aggressoren aufzuhalten.

Dabei wird er am laufenden Band erledigt, denn das Vorhaben gestaltet sich als äußerst schwierig.

Das Drehbuch des Films basiert auf einem Roman namens "All You Need ist Kill"

In dem Romanvorbild spielt ein japanischer Rekrut die Hauptrolle, hier darf der Tom dafür einspringen.

"Edge of Tomorow" legt richtig los, bereits nach nicht mal 20 Minuten befindet sich Cage schon an der Front, das hohe Tempo des Streifens wird fast durchgehend gehalten.Die Handlung ist recht komplex, jedoch nicht überfordernd. Der geradlinige Aufbau des Streifens kommt ihm ebenso zugute wie die ereignisreichen Wendungen, die immer dann Eintreffen, falls es anfängt langweilig zu werden sollte.

Dies hängt an der Thematik und am Script des Zeitsprungs, es ist nicht nur interessant wie Cage versucht die Erde zu retten und alternativ vorgeht, sondern auch sehr unterhaltsam, da er das Wissen, das er bis zu dem Zeitpunkt angesammelt hat, immer im Gedächtnis behält, bevor er das nächste Mal stirbt.

Aus diesem Grund kommt es zu allerlei witzigen und amüsanten Situationen, mit mehreren Personen in seinem Umfeld, somit untergräbt er den Status seines vorgesetzten Offiziers und scheint den persönlichen Hintergrund jeder Person zu kennen, wenn er manches vorraussagt, reagieren die anderen so verdutzt wie ein Marsmännchen. Und das ist nicht alles was Bill Cage von nun an auf dem Kerbholz hat, er lernt sozusagen immer was dazu und beginnt sich persönlich zu verändern.

Doch bezüglich seiner eigenen Veränderung ist auch stark die Special Force Soldatin:
Rita Vrataski ( Emily Blunt, übrigens tolle Frau ;) ) mit involviert.

Auch hier kommt es zu allerlei amüsanten Situationen, Cage lernt die toughe und wortkarge Kriegsheldin immer besser kennen, während sie bei jedem Zeitsprung die Erinnerung an ihn verliert.

Mit der Zeit beginnt sie immer mehr aufzutauen und schafft es sogar Bill Cage zu einem umgänglicheren Zeitgenossen zu machen.

Die Chemie zwischen den beiden funktioniert ebenfalls. Insgesamt machen alle Schauspieler ihre Sache sehr ordentlich.

Ein Wort zur Action: Die ist auch gelungen, für manchen vielleicht etwas zu schnell geschnitten, aber man gewöhnt sich dran.
Sehr interessant und cool ist das Design der Aliens ( erinnert an einige bestienartige Kreaturen von Borderlands 2 auf der PS3 )

Die Viecher sind zudem wahnsinnig flink und ebenso aggressiv.

Was bisher noch nicht erwähnt wurde:

Die Thematik mit dem Zeitloch und die amüsanten Situationen ist von einem anderen Film als Vorbild abkekupfert worden: Nämlich, von der Kult Komödie "Täglich grüßt das Murmeltier" aus dem Jahre 1993 von Regisseur Harold Ramis.

Dort hatte die Hauptrolle Bill Murray gespielt, der als Wetterfachmann in einer Kleinstadt sich ebenfalls "ganz viel Zeit nimmt"

Erfreulich bei "Edge of Tomorow" ist auch das es so gut wie keinen überheblichen Patriotismus in dem Film vorkommt, hier kämpft die gesamte Menschheit jeglichen Landes als Earth Defence Force. Die eigentliche Handlung findet auch in Frankreich und England statt, eine willkommene Abwechslung zu der klassischen Notleidenden US Stadt.

Doug Liman, der schon durch die Bourne Identität ein glückliches Händchen als Regisseur bewies, liefert mit Edge of Tomorow (175 Mio US Dollar Von den Kosten her ) einen weiteren Beweis für sein filmisches Können. Mit viel Feingefühl in der künstlerischen Umsetzung, Witz sowie einer ordentlichen, spannenden Handlng schafft er es den Zuschauer als solchen zu packen.
Gut ausbalanciert zwischen ruhigen und actionreichen Passagen und mit hohem Unterhaltungwert.

Ich vergebe knapp 9 von 10 modifizierten Militär Exoskelete der Infanterie, oder 5 funkelnde Amazon Glitzersterne !

It's "Edge of Tomorow" !


The Wonderful 101 - [Nintendo Wii U]
The Wonderful 101 - [Nintendo Wii U]

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, hat das Zeug zum Kultspiel, leider wird ihm zu wenig Beachtung zuteil..., 13. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eines sei gesagt, das Game hat es in sich.

Eine echte Überraschung, aber legen wir los....

Story: Die ist schnell und grob erklärt, die Geathjerks eine aggressive Alien Spezies überfällt unseren blauen Planeten, diese stiftet nur Chaos und zelebriert Zerstörung und sorgt für Angst und Schrecken.

Nur gut, das die planetare Verteidigung vom technischen Standart den Aliens nicht allzu weit hinterhinkt.

Als weitere defensiv Maßnahme dienen der Erde 100 Auserwählte jeglichen Landes, die allesamt einen speziell entwickelten Kampfanzug sowie eine Maske tragen, die deren Identität schützt.

Die sogenannten Wonderful 101, Gerechtigkeit, Hilfsbereitschaft und Zusammenhalt sind ihr stärkstes Kredo...

Und dies ist ihr Game, bzw. Ihre Geschichte....

Spielmechanik: In isometrischer Perspektive stürmen die Charaktere über das Schlachtfeld und werfen sich inmitten ins Getümmel.

Die Charaktere ? Richtig, denn man steuert hier nicht eine Figur sondern eine Gruppe, im Laufe des Games findet man übrigens die restlichen 101 Charaktere, die unseren Trupp beitreten.

Und je größer die Gruppe, desto stärker. Als Ausgleich dienen die verschreckten Bürger, die unruhig auf der Stelle herumwuseln und bei denen ein großes gelbes Help über dem Haupte thront.

Diese werden im Prinzip zwangsrekrutiert und dienen als Support Charaktere bezeichnet.

Von der Steuerung her gibt es das obligatorische Sprinten, Springen und den erstaunlich schwachen Gruppenangriff, das Hauptelement und zugleich stärkste Waffe des wundervollen Trüppchens sind jedoch die sogenannten "United Morphs"

Zuvor sei noch gesagt, das bei den 101 jeweils ein Leader der Gruppe im Vordergrund steht.
Diese haben unterschiedliche Fähigkeiten, welche in der Spielmechanik in der Levelarchitektur oder beim Gegner eingesetzt werden um ein Vorankommen zu sichern.

So hat Wonder Red als persönlicher "Unite Morph" eine gigantische Rot schimmernde Faust, die Unite Hand, die kann nicht nur die Alienhorden mit Schmackes verdreschen, sondern auch Ventilräder greifen, sowie dann öffnen.

Wonder Blue schwingt als "Unite Morph" Variante eine flinke Klinge, die Strahlen reflektieren kann und Schlitzschalter betätigt.

Wonder Pink wirbelt eine Peitsche, die Panzerplatten der Rüstung von Aliens abreist und als tarzanmässiger Lianenersatz zum Einsatz kommt und sich über Abgründe zu schwingen.

Im Spielverlauf bekommen wir nicht nur neue Mitglieder sondern auch die Leader, mit deren Fähigkeiten wir bald movemässig einiges auf dem Kerbholz haben, nicht nur zur Überraschung der Aliens...

Abseits von den charakterspezifischen "Unite Morph" gibt es aber auch allgemeine "Unite Morphs", manche davon sind schon zu Spielbeginn Standart, manche darf der Spieler im Wonderful Mart Shop für Währungspunkte dazukaufen.

So steht ein "Unite Glider" ( Paraglider zum Fliegen), eine "Unite Chain" ( zum Kraxeln ) eine "Unite Ladder" ( ebenfalls zum Klettern ) eine "Unite Bridge" ( zum Abgründe überwinden ) zur Verfügung.

Man darf sich sogar in einen Pudding verwandeln, an dem in der aufgebohrten Version die gegnerischen Attacken mit einem Stachelkonter geblockt, als massive Billiardkugel durch die Szenerie lässig abrollen sowie als ein girlandenhafter Wurm Ausweichmanöver einleiten.

Aktiviert werden die charakterspezifischen "Unite Morphs" mit dem Touchscreen des Wii U, die nach korrekter Eingabe ( entweder mit dem rechten Analogsticks oder mit dem Stylus auf den Screen gezeichnet werden ). Blitzschnell tritt je nach gezeichnetem Vorgabensymbol der Leader auf den Plan, dies ist besonders wichtig bei den Quick Time Events, die eine schnelle Reaktion erfordern.

Der Wii U Touchscreen wird auch genutzt um manchmal die Szenerie auf dem TV auf den Touchscreen zu verlagern, diese Abschnitte sind glückerlicherweise nicht so zahlreich vorhanden da diese von der Steuerung her arg nervig geraten sind.

Das Game ist übrigens in mehrere Missionen mit jeweils drei Levels eingeteilt.
Generell bewegt man sich durch einigermaßen weitläufige Abschnitte, die von einer roten Linie oder von der Levelarchitektur begrenzt werden.

Bei der roten Linie muss man alle Alienviecher in dem Abschnitt besiegen, bei Grenzen der Levelarchitektur kommen meistens auf dem vorgegeben Weg die "Unite Morph" Skills sowie sonstige Fertigkeiten der Wonderful 101 zum Einsatz.

Das war mal das Gröbste.

Kritik: "The Wonderful 101" schmeißt den Spieler nicht nur buchstäblich ins Wasser ( Neo Mu City ), hier ist diese Metapher durchaus passend. Anfangs weiß niemand so genau was er da so auf dem Bildschirm treibt und was da so alles abgeht. Trotz eingeblendeter Mini Tutorial Displays hat man so seine liebe Not und Mühe.

Somit ist Experimentieren, Geduld und eine gewisse Eingewöhnungszeit mit steiler Lernkurve angesagt.

Und es stimmt, je länger man zockt, desto mehr bekommt man den Durchblick und hetzt immer sicherer durch die Prärie, allerdings weiß man auch im späteren Spielverlauf nicht immer gleich was zu tun ist.

Auffallend ist auch, das man in der Hektik manchmal falsche Eingaben des Wii U Touchscreen tätigt, dies kann jedoch auch mit dem Touchscreen zusammenhängen, das dieser die Eingabe falsch interpretiert.

Im normalen Getümmel ist das zwar nicht ganz so gravierend, bei den imposanten Bosskämpfen, allerdings nicht gerade vorteilhaft.

Ansonsten muss man sich ziemlich genau positionieren um z.b. die "Unite Bridge" zu aktivieren.

Hinzu kommt auch der Schwierigkeitsgrad, der in drei Stufen einstellbar ist, und auf Normal schon happig ausfällt, das wird durch die zuvor genannten Faktoren indirekt noch begünstigt.

Technik: Wundervoll, grafisch knackscharf in 1080p präsentiert sich schon mal von der Schokoladenseite, die Animationen der knuddeligen chibihaften Heldenschaar sind putzig und cool, die Farbpalette passt und die Zwischensequenzen sind toll in Szene gesetzt.

Ganz selten wird es ein bißchen langsamer, es ist technisch sowie visuell bewundernswert und herrlich amüsant, wie unserer superflinker Ameisenhaufen, der wie ein wilder Derwisch über den TV Bildschirm huscht, und sich Gegnern stellt, die um ein zigfaches größer sind.

Ein Highlight ( eigentlich ist das ganze Game ein Highlight ) stellen die überaus imposanten und hervorragend inszeniertem Bosskämpfe dar, die sich jedoch etwas zu sehr in die Länge ziehen können. Getreu nach dem Motto: "David gegen Goliath !"

Sound: Wundervoll, super Kompositionen, heldenhaft, lustig, treibend, melancholisch usw, sowie immer passend zum aktuellen Geschehen. Die sehr gekonnte Musik wird von großartiger Sprachausgabe mit den länderspezifichen Akzenten untermalt, kurz gesagt, die Sprecher sind spitze.

Steuerung und Spielbarkeit: Wundervoll, bis auf die manchmalige Falscheingabe oder Fehlinterpretation läuft alles rund und flüssig.

Fazit: Wundervoll, der Spruch: "Mit Liebe gemacht" passt hier wie das Brot zum Butter.

Spielerisch wirkt das ganze bunte Treiben einigermaßen wie Pikmin, ist aber dennoch eigenständig genug um auch als einzigartig durchzugehen. Vom philosophischen Fokus her erinnert das Gesamtkonzept sehr stark an einen hervorragenden Pixar Film.

Somit steht eine absurd wilde Mischung aus Westlichen Elementen ( Pixar ) und japanischen Elementen ( Anime ) inklusive irrwitzigem Einfallsreichtum, immens hohem Tempo, voller Action, und exzellentem Unterhaltungswert auf dem Gaming Speiseplan !

Das Game spielt auch herrlich mit Klischees und parodiert das ganze Superheldengenre vortrefflich, ach ja, die Dialoge sind übrigens auch super und sehr gut auf die Persönlichkeit der Leader der "Wonderful 101" abgestimmt.

Dazu kommt eine Menge Witz, eine Wagenladung an Charme sowie überaus sympathische Heldenfiguren.

Somit scheint die tschechische Wonderpink von einem feindlichen Commander der Alien Armada so fasziniert und verknallt zu sein, das sie ihn dauernd mit dem Spitznamen "Vorkie" betiteln muss, natürlich zu vollem Unverständnis der wundervollen Truppe.

Oder die ständigen zotteligen Wortgefechte zwischen dem amerikanischen Wonder Blue und dem französischen Wonder Green "Shut it, Baguette !"

Das Game ist brillant und zugleich ein Wahnsinnsspektakel, hat eigentlich das Zeug zum Kultspiel.

Für mich auf einem Level mit Valkyrie Profile 1, Last of US, Persona 4 !

Dagegen kann Mario und Link einpacken ;)

Schade, das den Wundervollen so wenig Beachtung geschenkt wird !

9, 2 von 10 soliden Superhelden Spandex Suits oder 5 funkelnde Amazon Glitzersterne !

It's " The Wonderful 101"


Godzilla [Blu-ray]
Godzilla [Blu-ray]
DVD ~ Bryan Cranston
Preis: EUR 8,99

6 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Kaum auszuhalten ein ordentlicher Godzilla Movie geht klar anders..., 8. Oktober 2014
Rezension bezieht sich auf: Godzilla [Blu-ray] (Blu-ray)
Vor kurzem konsumiert....

... und mit dem Prädikat " Grauenhafter Schrott " ausgezeichnet !

Auch hier nicht zu sehr im Detail sondern eher die eigenen Eindrücke.

Dem Film fehlt es vollkommen an Substanz, stattdessen steckt er voller Klischess !

Die Story kann man sich sparen, die ist so hohl wie Bambus.

Natürlich kann man von dieser Art von Movie keinen allzu großen Tiefsinn erwarten, etwas mehr Gehalt jedoch, hätte sicherlich nicht geschadet.

Es wurde krampfhaft versucht, alles auf Ernst zu trimmen und in der Realität zu verankern, obwohl das Auftauchen der Viecher noch nicht mal in einem fiktionalen Rahmen wissenschaftlich einigermaßen plausibel erklärt wird.

Für eine solche Art von Film nicht der beste Ansatz, die bierernste Atmosphäre wird zudem durch das vollständige Fehlen von "Witz" zusätzlich noch ausgetrocknet.

Der erste Godzilla von 1954 war gar nicht verkehrt, der war zumindest locker, hat sich selbst nicht zu ernst genommen und voller Trash Charme...

Auffallend bei der 2014 Version ist die stärkere Konzentration auf die menschlichen Schauspieler, aber die will eigentlich der Fan nicht sehen, sondern halt Godzilla.

Und die Ikone hat nicht gerade viel Screentime gewidmet bekommen, wahrscheinlich auch aus Kostengründen...

Erst zum Finale hin wird der Film auch heller und man erkennt die Viecher endlich, anstelle nur mit der Dunkelkammer punkten zu wollen.

Keine Kosten und Mühe wurden mal wieder gescheut um die US Navy und die Army in Szene zu setzen, erstaunlicherweise diesmal nicht ganz so übertrieben patriotisch präsentiert, aber die Grundzüge sind dennoch vorhanden, was ich selbst absolut zum Kotzen finde, das ist auch der Grund weil ich den dritten Transformers und den Battlefield Los Angeles so abgrundtief verabscheue.

Das US Militär geht mir aber auch hier im Film gehörig auf den Senkel. Zu dem militärischen Schaulaufen, das zudem auch noch überhebliche Schleich Werbung darstellt, gesellt sich der Pathos des tapferen US Soldaten, der im Anblick der größten Gefahr unter allen Umständen heldenhaft trotzt.

Grässlich !

Interessant ist auch das dem Militär in der gesamten Laufzeit nicht auffällt, das sie im Prinzip überhaupt keine Chance gegen die Monster haben, entweder aus Dummheit oder Heldenmut, aber nein, Hauptsache es wird munter weitergeballert und sinnlos Munition verschwendet...

Ein weiteres Klischee ist die zu bodenständige und arg biedere Handlung sowie zu gewöhnliche Struktur des Films, das hat man in der Art und Weise schon abgewandelt 1000 Mal im Film bisher erblickt.

Die Inzenierung ist ebenfalls lahmer als die lahmste Schnecke sowie stinklangweilig, alles wird durch manch unnötigem Dialog künstlich in die Länge gezogen, das unwürdige Finale ist ein schwacher Trost, die Kampfszenen zwischen Godzilla und den anderen Viechern sind fast so schnell vorbei, wie sie wieder angefangen haben, die Choreographie ist s******e und den Kämpfen fehlt es in jeglicher Form an Tempo und Dynamik, die Schwerfälligkeit und Trägheit derer ist allgegenwärtig.

Ein weiteres Klischee, der US Soldat und seine Familie werden durch die äußeren Umstände getrennt, immer und immer wieder dasselbe...

Die nicht gerade ausdrucksstarken Schauspieler sind dem Zuschauer nach kurzer Zeit vollkommen gleich.

Aber Hauptsache das US Militär ist drin und spielst sich selbst...

Und zeigt sich natürlich von seiner allerbesten Seite, vielleicht sollten sie noch Godzilla anheuern...

Hätte nur noch gefehlt dem "King of the Monsters" eine gigantische US Flagge in das Patschehändchen zu drücken.

Der Regisseur hat kein Feingefühl, keine Emphatie und keinen Respekt und kein Verständnisses gegenüber dem Original, so verheizt man keine Filmikone.

Der Ansatz von Pacific Rim ist da um etliches besser, der ist auch insgesamt hochhaushoch diesem grauenhaften Machwerk überlegen.

Zum Würgen !

Ich gebe 1 von 10 ausrangierten Monsterbacken, oder noch aus Fairness einen funkelnden Amazon Glitzerstern !
Kommentar Kommentare (10) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 16, 2014 5:46 AM CET


Super Smash Bros. for Nintendo 3DS
Super Smash Bros. for Nintendo 3DS
Preis: EUR 39,99

9 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Super Smash Bros 3DS, wirklich so super ?, 3. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension basiert auf den vorläufigen Eindrücken...

Werde diese etwas anders aufbauen...

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht was ich von dem Game halten soll, denn die Stärken überwiegen nicht die Schwächen des Titels, wo bekanntlich Licht ist ja ist auch Schatten, beim Thema Smash Bros wird dies besonders deutlich.

Ich werde auch versuchen neutral und tolerant zu bewerten und das Ding nicht sofort nur Nintendo zuliebe über den großen Klee zu loben.

Was mir nicht gefallen hat:

1) Den absolut größten Patzer leistet sich das Spiel bezüglich des Storymoduses, es gibt nämlich keinen, im Vergleich zu dem Wii Vorgängern, der dort das eigentliche Highlight des Titels darstellte, ich selbst bin ein reiner Storyspieler, denn diese liefert mir überhaupt einen Grund zum Zocken, da die Rahmenhandlung fehlt, ergibt das ganze bunte Treiben in meinen Augen nur wenig Sinn, irgendwie Knöpfchendrücken ohne Grund.

2) Kein zusätzlicher Modi, wie z.b. der klassische Modus oder das Labyrinth rechtfertigt das Fehlen des Storymodus.

3) kein charakterbezogener filmmässiger wie bei Beat Em Ups so üblich, kurzer Abspann, es laufen nur die Credits durch, sehr schade, hatten die tollen Charaktertrailer vor der Veröffentlichung doch viel zu bieten...

4) Sehr hektischer und zugleich stark unübersichtlicher sowie chaotischer Spielablauf, ab drei Spielern, ich bin von meiner Person her ruhigeres gewöhnt, wo ich mir mehr Zeit lassen kann.

5) keine Movelisten der Charaktere einblendbar, noch nicht mal im Tainingsmodus.

6) Große Monotonie und gähnende Langweile machten sich schon nach ein paar Matches bei mir breit. Ich bezweifle, das das Game im stark vernachlässigten Singleplayer ( dazu später ein paar Worte mehr ) längerfristig motivieren kann.

Das Freispielen bestimmter Trophäen, In Game Währung Gegenstände, Charaktere sowie sonstiges reizt mich jetzt nicht.

Was mir gefallen hat:

1) Grafik: Hübscher Look, mit nahezu immer flüssigem Ablauf, der selbst die mehr realistisch und weniger realistischen Figuren gut im Gesamtbild zur Geltung bringt und mit charakterbezogene liebevollen Animationen voller Details aufwartet.

Auswählen darf man sogar eine Cel Shading Aussenlinie, die die Charaktere mit dickeren Schwarzen Konturen umrandet, ich schätze das diese Option mit integriert wurde, das sich die Charaktere mehr vom Hintergrund abgrenzen.

Auch die Stages wurden mit viel Liebe zum Detail erstellt und können glänzen.

Man merkt das das Game den 3DS technisch arg ins Schwitzen bringt, wenn man sich ins 3DS Menü ausloggt, die Ladezeiten kommen mir auch länger vor.

2) Sound: Es warten viele tolle Remixvarianten aus der Nintendo Seriengeschichte, die mit klasse Kompositionen eine große musikalische Bandbreite abdecken.

Ein paar Beispiele, die wunderschön klingende Gaur Plains Melodie aus Xenoblade Chronicles, die geheimnisvolle Magicant, Eight Melodies aus Mother ( Earthbound )
das leicht dramatische Corneria aus Star Fox, das schwungvolle und pfiffige Try, Try Again aus Mario und Luigi Dream Team Bros und das heroische Green Greens, das eine Awandlung des bekannten Kirby Themes darstellt.

Nur leider kommt die Musik in der Hektik beim Zocken nicht so ganz zur Geltung...

3) Loben darf man auch die Steuerung die reagiert immer präzise und auch die Spielbarkeit an sich ist sehr gut gelungen.

4) Die sehr umfangreiche Charakterauswahl, von Pacman, über Kirby bis Captain Falcon, hier dürfte jeder seinen Liebling finden.

Fazit: Ein schwieriger Fall in der Bewertung, das neue Smash Bros.

Denn die handwerkliche Qualität des Titels ist über alle Zweifel erhaben, jedoch beißt sich diese stark mit meiner individuellen Erwartungshaltung und eigenem persönlichem Geschmack.

Empfehlen kann man die Demo, wer diese aus dem E Shop downloadet kann sich besser ein eigenes Bild davon machen.

Man merkt, dem Game an, das es vorrangig auf Multiplayer ausgelegt ist, in diesem Bereich wird es vom Spielspass her mit mehreren Leuten wesentlich mehr punkten können.

Ich gebe aufgrund der handwerklichen Qualität und aus Fairness noch drei solide funkelnde Amazon Glitzersterne.

Ein Crossover Fan Spektakel erster Kajüte, davon profitiert das Game...

Jedoch als bevorzugter Rpgler halt nicht meine Art von Spiel.

Aber mir muss es ja nicht gefallen, sondern dem Käufer !

It's Super Smash Bros !
Kommentar Kommentare (25) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 12, 2014 6:30 PM CET


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