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Rezensionen verfasst von
Marc Spie "spiess_marc" (Saarland)
(REAL NAME)   

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Big Hoops (Bigger The Better) (2-Track)
Big Hoops (Bigger The Better) (2-Track)
Preis: EUR 6,90

4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schlechter Gesang und belangloses Lied, 20. Mai 2012
Nach sovielen Jahren Pause sollte es Nelly Furtado doch möglich sein, ein gutes Lied an den Mann zu bringen, aber "Big Hoops" ist leider der Schlechteste, was mir im Radio in 2012 bisher widerfahren ist. Es wird zum Glück kaum gespielt, denn wirklich massentauglich ist es nicht und der Ohrwurmeffekt stellt sich auch nicht ein. Ihre Stimme ist hier deutlich zu hoch gepitcht und klingt grässlich. Man kann ihr anhand dieses Liedes fast unstellen, dass sie überhaupt nicht singen kann. Der Text ist belanglos und das Video schlichtweg blass und langweilig wie sie selbst. Sie wirkt in Interviews verstört und erschrocken, hat einige Kilos zuviel auf den Rippen und ist live leider gar nicht mehr so gut wie einst zur "Loose" Ära. Ohje, ob hier nicht eine Karriere zu Ende geht?


T.H.E (The Hardest Ever) (2-Track)
T.H.E (The Hardest Ever) (2-Track)

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alles in allem einfach nur schlecht!, 16. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: T.H.E (The Hardest Ever) (2-Track) (Audio CD)
Will.I.Am ist solo ungefähr so erfolgreich wie Paris Hilton beim Versuch keinen Alkohohl zu trinken. Er kann weder singen noch geht er mit der Zeit. Was vor wenigen Jahren mit den Black Eyed Peas noch gelang, klingt 2012 wie ein uralter, recyclter Beat ohne Sinn und Verstand. Der Text - unwichtig. Die Melodie - merkwürdig staubig. Ohrwurm? Fehlanzeige. Warum sich J.Lo an diesen Track gehängt hat ist mir nicht ganz klar. Sie hat 2011 mit "On the floor" und "I'm into you" mehr Preise abegräumt als Will.I.Am jemals haben wird. Sie sollte sich 2012 auf ihre weitere Solo-Karriere konzentrieren.


Give Me All Your Luvin' (Party Rock Remix) feat. LMFAO & Nicky Minaj
Give Me All Your Luvin' (Party Rock Remix) feat. LMFAO & Nicky Minaj

17 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Zum ersten Mal 0 Sterne wert!, 16. Februar 2012
Vorweg: Den einen Stern bekommt Madonna dafür, dass sie im Video zur neuen Single wirklich gut aussieht durch allerlei technische Tricks. Gesanglich ist dieser Song ein absoluter Totalausfall. Kein Lied, dass 2012 noch erscheint könnte jemals so abgrundtief schlecht sein wie "Give me all your luvin". Madonna ist ja dafür bekannt, dass sie eben NICHT singen kann und das beweist sie hier mal wieder eindeutig. Die recycelte, durch den Computer gedrehte Stimme wird von einem uralten, tausendmal gehörten, recycelten Beat untermalt, der nichtmal 2001 einen Blumentopf gewonnen hätte. Madonna ist gesanglich eine Katastrophe - kein Gefühl, keine Stimmlagenwechsel - ein monotones verzerrtes 0815 Gesinge, dass wirklich jeder nachdudeln kann. Die Zusammenarbeit mit Nicky Minaj und M.I.A zeigt wieder nur mal, dass sie es alleine eben schon seit Jahren nicht mehr schafft. "Hung up" war ihr letzter richtiger Hit und der war gecovert - das kann jeder. Madonna war mit "Hard Candy" im Jahr 2008 definitiv an ihrem Tiefpunkt angekommen, denn tiefer sinken konnte sie damals nicht mehr. Das Level, dass sie nun betritt, ist unterirdisch schlecht. Wer dieses Lied kauft, hat Geschmacksverirrung. Madonna kann definitiv nicht singen, das Cheerleader-Gedudel hat Gwen Stefani vor Jahren bereits besser umgesetzt und das ganze Motto ist sowieso abgelutscht. Ideenlosigkeit, gesanglische Nullleistung, absurde Texte ohne Sinn, peinliches Getanze, unterirdisch schlechte Duettpartner, uralte totgesungene Melodien und Beats, 0 Eigenleistung, computerveränderte Stimme, die trotzdem schlecht klingt...da gibt es nicht mehr viel zu sagen. Madonna gibs auf - du bist weg vom Fenster.
Kommentar Kommentare (18) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 6, 2012 2:20 PM CET


Love?
Love?
Preis: EUR 7,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Neues Label - neue Produzenten - alte Vermarktung, 29. Dezember 2011
Rezension bezieht sich auf: Love? (Audio CD)
Jennifer Lopez ist vieles: Schauspielerin, Sängerin, Modedesignerin, Parfümdesignerin, Werbeikone, Jurorin bei "American Idol" und Mutter. Sie hat soviele Standbeine, dass sie immer für irgendwas gerade Werbung macht. Grundsätzlich ist JLo völlig anders als alle anderen aktuell erfolgreichen Sängerinnen wie Rihanna, Lady Gaga, Katy Perry oder Adele. Denn die sind Vollblutsängerinnen und machen (fast) nichts Anderes - konzentrieren sich also völlig auf ihre Musik und ihre musikalische Entwicklung. JLo nicht. Sie hat soviele Bereiche, in denen sie immer mal wieder tätig ist, dass sie sich eben nichts wirklich lange widmen kann - so auch ihrer Musik. "Love?" erschien im Mai 2011 und konnte mit Hilfe von neuem Label und neuen Produzenten endlich wieder Fuß fassen in Deutschland. Nach dem erfolglosen "Brave" im Jahr 2007, platzierte sich dieses wieder in den deutschen Top 10 und hielt sich wochenlang in den deutschen Top 100. Die erste Single "On the floor" wurde ihr erster #1 Hit in Deutschland und gleichzeitig der erfolgreichste Song 2011 in Deutschland. "On the floor" hat sich weltweit 7,4 Millionen Mal verkauft bisher. Wahnsinn.
Wie das alles so kommen konnte, kann man sich eigentlich nur dadurch erklären, dass der Song einfach zeitgemäß und voll ins Schwarze getroffen hat. Das ist aber leider meist ihr größtes Problem. Viele Lieder füllen ein Album nur auf, wirken nicht zeitgemäß und klingen bei einer Frau von über 40 ziemlich deplaziert. Trotz ihrer vielen Alben - "Love?" ist bereits das achte Studioalbum der Latin-Queen, hat sich daran nichts geändert. Die letzten Alben ab "Rebirth" klangen alle altbacken und völlig veraltet - eben "nicht" zeitgemäß. Ihre spanische Musik "Como ama una mujer" war ziemlich erfolgreich und ein absoluter Stilwechsel, wenngleich man deutlich hört, dass diese Musik so wie sie auf "Como ama una mujer" zu hören ist, stimmlisch einen Tick zu groß für sie ist. An vielen Stellen merkt man deutlich wie der Computer eingreifen muss, damit es halbwegs gut klingt. Ihr Ehemann Marc Anthony wollte sie damals ermutigen stimmlisch zu glänzen. JLo hat sich da definitiv etwas übernommen.
"Love?" hat alles, was man von JLo so erwartet. RedOne hat diesmal ein paar Tracks mitproduziert und diese stechen auch direkt heraus und wirken alle gut. ("Papi", "Invading my mind", "Hypnotico"). "Love?" hat es diesmal echt geschafft, ein paar richtige Kracher zu enthalten, die RedOne für Jennifer Lopez nachträglich noch produziert hat. Wäre dies nicht passiert, wirke das Album erneut altbacken und trist. Ansich sind viele Songs auf dem Album schon einige Jahre alt und schon 2008 im Internet aufgetaucht. Es wirkt also nicht ganz so ausgewogen wie man das erwartet - aber von JLo wie in den letzten Jahren gewohnt. Dass JLo nur die erste Single promotet und das Album dann fallenlässt wie eine heiße Kartoffel ist jahrelang bekannt und das hat sich auch unter DefJam nicht geändert. "I'm into you", die zweite Single war durchaus weltweit erfolgreich, blieb aber wiedermal hinter den Erwartungen zurück, da es keinerlei Unterstützung bekam. Die einzigste Performance im TV war bei Alan Carr in England. Die dritte Single "Papi" kann man als solche ja eigentlich nicht mehr bezeichnen. Auch hier wurde kaum Werbung gemacht, lange Zeit einfach nur gewartet, was mit "Papi" passiert und das Einzigste, was geschehen ist, war ein rapider Absturz ohne vorherigen Aufstieg in den Charts. Weltweit war "Papi" kein Erfolg und doch hat der Song ein riesiges Potenzial. Songs wie "One love", "Villain" oder "Starting over" wirken hingegen völlig altbacken und fad. Gesanglich bleibt JLo gewohntes Mittelmaß, wenngleich sie auch in "Until it beats no more" mühseelig versucht zu beweisen wie gut sie singt. Es wirkt eben wie auf "Como ama una mujer" zu bemüht und einfach nicht gut genug. Die Verkaufszahlen sind mit weltweit nur 1 Millionen verkaufter CDs auch nicht berauschend, aber immerhin im grünen Bereich und endlich wieder mit einer aufsteigenden Bilanz. Im Frühjahr 2012 wird sie bereits mit einem "Greatest Hits" Album in die Musikszene zurückkehren, nachdem sie jetzt ihren neuen Film abgedreht hat und Werbung für ihr neues Parfüm und ihre neue Modekollektion gemacht hat. Derzeit dreht sie eine TV-Casting Serie in den USA mit Ex-Ehemann Marc Anthony, die 2012 auf Sendung geht. Im Januar sitzt sie wieder in der Jury von "American Idol", dem DSDS der USA. Also wird man auch musikalisch wieder was von ihr hören, wenngleich auch nur für einen kurzen Augenblick.


Yoü and I (2-Track)
Yoü and I (2-Track)

2 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erfolg mit schlechtem Album und 4 schlechten Singles, 2. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Yoü and I (2-Track) (Audio CD)
Wahnsinn! Lady Gaga macht aus purem Schrott wirklich Geld - nur leider kein Gold. Denn ihre Singles blieben alle weit hinter dem zurück, was man von ihr erwartet. "You and I" ist wirklich abgrundtief schlechte County/Pop-Musik, die kein Mensch braucht. Wer sowas kauft ist eingefleischter Fan der Gaga ohne Sinn und Verstand. Müll.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2011 3:00 PM CET


On the Floor (2-Track)
On the Floor (2-Track)

3 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jennifer Lopez ist endlich zurück!!!, 11. März 2011
Rezension bezieht sich auf: On the Floor (2-Track) (Audio CD)
Man kann davon ausgehen, dass ihr neues Album "Love?" wie eine Bombe einschlagen wird und das war in den letzten Jahren nicht immer der Fall. Jennifer Lopez hat sich 2010 von Epic Records getrennt, um beim Label Def Jam neu durchzustarten. Nach mehreren erfolgreichen Alben und unzähligen Hits schien die Luft 2007 endgültig raus zu sein. Das spanische Album "Como ama una mujer" wurde zwar weltweit erfolgreich veröffentlicht, aber nicht viel und nicht sehr lange promotet. Es schien fast so, als wollte Lopez mit "Brave" noch schnell ein weiteres Album im Jahr 2007 nachschieben, um ihren Vertrag mit Epic Records zu erfüllen, der wohl noch ein Album vorsah. Es war das erste Album von Jennifer Lopez, dass bei der breiten Masse nicht mehr so gut ankam wie alle zuvor veröffentlichte Alben. Die Verkäufe in den USA in der ersten Woche fielen mit knapp 50000 CDs eher mager aus, hatte sie doch zuvor mit "This is me..then" über 300.000 CDs und mit "Rebirth" immerhin noch über 200.000 CDs verkauft in der ersten Woche. Auch hierzulande blieb "Brave" völlig erfolglos und verschwand schnell in der Versenkung. Im Nachhinein schien klar zu sein, dass Lopez von ihrer bevorstehenden Schwangerschaft wusste und wohl schon länger über eine Trennung von Epic Records nachdachte. Da sie allerdings vertraglich noch mindestens zwei Singles veröffentlichen musste, bevor sie gehen konnte, startete sie 2009 ein undurchdachtes Comeback, dass wohl nie wirklich mit der Veröffentlichung eines Albums hervorgehen sollte. "Louboutins" sollte laut Epic Records die erste Single des nächsten Albums werden. Bevor dies allerdings geschah, wurde mit "Fresh out the oven" eine Buzz-Single veröffentlicht und später als erste offizielle Single "Louboutins" Ende 2009. Beide Songs blieben erfolglos und "Louboutins" wurde nach 3 Live-Auftritten ebenfalls endgültig begraben. Nach einer Verschiebung des Albums ins Jahr 2010, wurde im April 2010 bekanntgegeben, dass sich Lopez von Epic Records trennt und mit ihrem Album "Love?" ein neues Label sucht, dass sie 4 Wochen später in Def Jam Records fand. Seit dem Sommer 2010 arbeitet sie u.a mit RedOne zusammen, um auch unter Def Jam neue Songs aufzunehmen, da Epic Records ziemlich schlecht im Vermeiden von Leaks ist. Fast das komplette ursprüngliche "Love?" Album wurde im Internet veröffentlicht, sodass Lopez gezwungen war, "Love?" neu aufzunehmen. Schlussendlich hat man sich jetzt bei Def Jam für die Veröffentlichung im April entschieden und wird u.a doch ein paar Songs von Epic Records in neuem Gewand und völliger Überarbeitung auf "Love?" hören können. ("Starting over").
Was sie 2011 bisher erreicht hat ist faszinierend. Sie ist erfolgreicher als zu ihren Glanzzeiten und hat ein perfektes Comeback hingelegt. Sie steht oder stand in 20 Ländern auf Platz 1 der ITunes Charts - inklusive den USA. Ohne Werbung und ohne Auftritte hat sie mal eben Konkurrenz wie Lady Gaga oder Britney Spears vom Thron gestürzt. Das Video zu "On the floor" wurde 20 Millionen Mal angeschaut in 7 Tagen. Ihre digitalen Verkaufszahlen sind so enorm (400.000 in 2 Wochen), dass die Single in wenigen Tagen "Gold" erhalten wird. "On the floor" vermischt all das, was einfach zu einem Hit werden muss. Ein Sample aus "Lambada", ein ansteckender Clubsound und ein paar lateinamerikanische Elemente, die J.Lo einst so bekannt machten. RedOne hat das Teil produziert und wird auch weitere Songs für "Love?" zusteuern, man kann also gespannt sein. Neben ihm wird auch Danja am Werk sein sowie Tricky Steward. Ebenso wird es ein Duett mit Lil' Wayne geben. Pitbull darf natürlich auch nicht fehlen. Sie ist endlich zurück und wird wohl ab jetzt wieder regelmäßig mit Musik zugegen sein.


Real Love
Real Love
Preis: EUR 6,99

4 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sarah Connor ist wie das "Dinner for one", immer Dasselbe, 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Real Love (Audio CD)
Kurz und knapp fehlt es Sarah Connor einfach an Weiterentwicklung. Ich dachte, dass "X-Factor" ihr Sprungbrett für eine noch steilere Karriere sein könnte, es war allerdings nur ein Sprungbrett in den Abgrund. "Real love" hat definitiv einige gute Songs, leider gehen diese völlig im Einheitsbrei, der sich dazwischen versteckt unter. Das Album ist viel zu lang, die Melodien alle völlig altbacken und ausgelutscht, ihr Style ist noch wie vor knapp 10 Jahren. Keinerlei Weiterentwicklung und deshalb auch immer weniger Erfolg. Zufrieden kann sie mit einer Woche Top 10 jedenfalls nicht mehr sein und wie es scheint wird auch die zweite Single nie das Licht der Welt erblicken, da sie schlichtweg zu furchtbar tief floppen würde genauso wie das Album und "Cold as ice". Schnell vergessen, zurück ins Studio und mal was Neues gemacht, ansonsten werden die Top 10 für Sarah immer verwehrt bleiben.


Animal + Cannibal (Deluxe Edition)
Animal + Cannibal (Deluxe Edition)
Preis: EUR 8,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Nach vielen Jahren mal wieder eine absolute Perle -> "Cannibal", 23. November 2010
Rezension bezieht sich auf: Animal + Cannibal (Deluxe Edition) (Audio CD)
Anfang 2010 erschien mit "Animal" das Debüt der Sängerin Kesha und sie eroberte damit im Nu die Welt. Neben #1 Hits wie "Tik Tok" oder "Your love is my drug", besetzten auch "Bla Bla Bla" und "Take it off" die obersten Chartsplätze in diesem Jahr. Weitere Perlen sind das witzige "Dinosaur" und die Ohrwürmer "VIP" oder "Backstabber". Kesha mischt ihre etwas "dreckige" Stimme mit elektronischen Melodien und partytauglichen Hymnen. "Animal" hat genauso Längen wie die letzten Album anderer erfolgreicher Künstler, trotzdem bleibt "Animal" einer der erfolgreichsten Alben 2010.
Kurz vor Beginn von 2011 ist Kesha bereits zurück und veröffentlicht "Animal" unter dem Namen "Cannibal" erneut. Enthalten sind 9 neue Songs und 3 Videos. Neben dem #1 Hit "We R who we r" (#1 derzeit in den USA), enthält "Cannibal" fast nur schnelle Titel. Kesha setzt diesmal hauptsächlich auf Up-Tempo Nummern mit stark verzerrter Stimme an allerlei Stellen, noch stärker ausgeprägten elektronischen Melodien und partytauglichen Beats. Nur "The Harold Song" ist etwas langsamer gehalten. Insgesamt sind alle 9 Songs fantastisch. "Cannibal" wird erneut die Welt im Sturm erobern und hat dabei fast noch mehr Potenzial als "Animal". Die nächsten Singles, die 2011 erscheinen sollen sind "Sleazy", "Cannibal" und "Blow", 3 weitere sichere Hits.


Une enfant du siècle
Une enfant du siècle

7 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Alizée wechselt erneut den Stil - zwecklos, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Une enfant du siècle (Audio CD)
Alizée's Zeiten sind definitiv vorbei. Selbst in Frankreich ist sie schon jahrelang kein großer Star mehr und ihr letzter Hit liegt mindestens 7 Jahre zurück. "Une enfant du siecle" konnte nicht mal mehr 10000 mal verkauft werden, derzeit hat Alizée knapp 9000 CDs verkauft, das schafft ein guter Karaoke-Sänger ebenfalls nach einiger Zeit. Eine Single aus diesem Album gibt es übrigens auch nicht mehr, das konnte man ja bereits auf ihrem zuvor gefloppten Album vorraussehen. Ich kann kaum mehr dazu sagen. Die Verkäufe sind bis auf ein Minium eingebrochen, es besteht offensichtlich kein Interesse mehr an ihrer Person oder ihrer Musik, ihr erneuter Stilwechsel geht ein Stückchen weiter in die falsche Richtung und kein einziger Song hat Ohrwurmpotenzial oder eine wirkliche Struktur. Wer auf französischen Elektro-Pop steht, kann hineinhören, wer allerdings auf schnellere Nummern steht, kann es auch gern sein lassen. Alizée verliert sich im elektronischen Mischmasch bei nur 10 enthaltenen Songs.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 27, 2011 11:31 AM CET


Flesh Tone
Flesh Tone
Preis: EUR 8,99

5 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Ein jahrelanger Kelis Fan gibt 1 Stern!, 17. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: Flesh Tone (Audio CD)
Den Sound, den ich auf "Fleshtones" immer wieder in jedem Song erkenne, ist Techno und House. Das läuft am Wochenende in einer Endlosschleife auf jedem Radiosender. Wenn es soweit kommt, dass ich gerade dann mal Radio höre, schalte ich weg oder ganz ab. Ich habe "Fleshtones" aus England und bin seit "Wonderland" ein riesiger Kelis-Fan. Ich habe vorher nur "Acapella" gekannt und war direkt begeistert. "Acapella" schlägt für mich in eine komplett andere Richtung und geht sofort ins Ohr. Die Melodie ist einfach absolute Königsklasse und ein absoluter Hit. "Acapella" klingt frisch, unverbraucht und extrem tanzbar. In den USA war "Acapella" kein Hit, einzig und allein in England konnte sich die Nummer auf Platz 5 platzieren - die Zeiten sind aber auch schon wieder vorbei. Ich bin nun zu dem Entschluss gekommen, das Album zu verkaufen und "Acapella" als Single zu besorgen, denn der Song hats echt drauf und zeigt Kelis' wahres Talent. Mir wurde der Boden unter den Füßen weggezogen, als ich dieses Album hörte. Ich war schockiert, wie schlecht Kelis sein kann. Beginnt ein Song mal ruhiger oder angenehmer, folgt darauf stets nach einer halben Minute ein Techno-Gestampfe sondergleichen. Vor aller Bass und Beat hört man kaum mehr ihre Stimme, die auf keinem der Songs besonders herausragend ist. Stimmlisch legt sie die Messlatte auf "Fleshtones" unterirdisch tief an, das konnte Kelis schon wesentlich besser. Ich frage mich, wer sowas als "massentauglich" oder "hitverdächtig" bezeichnet? Ich finde es generell sehr positiv einen Richtungswechsel einzulegen, aber dieser Weg ist definitiv der falsche Weg für Kelis. Sie war früher für eine Mischung aus Neptunes-produzierten Songs, experimentellen Melodien und R&B bekannt. Ihre Balladen waren zwar überschaubar, aber wunderschön. "Fleshtones" vermischt eine schwache Stimme mit unzähligen, aneinandergereihten Techno/House Melodien, die weder nen Ohrwurmeffekt hervorrufen noch wirklich eine Struktur besitzen. Refrains sucht man meist vergebens. Die ganzen Songs gehen dann durch sogenannte "Sequenzen" auch noch ineinander über, sodass man nie wirklich weiss, wann ein Lied beginnt oder endet. "Fleshtones" ist zumindest eins: Sehr laut und basslastig. Wer Kelis als Sängerin bewundert, greift lieber zu "Wonderland", "Tasty" oder "Kelis was here", denn auf "Fleshtones" ist Singen nicht wirklich ihre Stärke. Wer auf Balladen hofft, wird enttäuscht. Auch Pop/R&B oder Hip Hop sind nicht mehr dabei, Neptunes sagen auch ade. Es ist Techno/House pur. Wer das mag, kann das kaufen, wer das nicht mag, wird schwer enttäuscht sein. Kelis 0 points!
Kommentar Kommentare (5) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 12, 2012 1:05 PM MEST


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