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Top-Rezensenten Rang: 523.374
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Rezensionen verfasst von
Morizz "Mo" (München)

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Das Paket: Psychothriller
Das Paket: Psychothriller
von Sebastian Fitzek
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Erschütternd schlecht., 14. September 2017
Rezension bezieht sich auf: Das Paket: Psychothriller (Gebundene Ausgabe)
Mein erster und definitiv letzter Fitzek. Mal angesehen davon, dass der Titel und der Klappentext kaum etwas mit dem Inhalt zu tun haben: Ich dachte über weite Strecken, dass das Buch eine Parodie seines Genres sein muss. Eine sinnfreie Aneinanderreihung von Thriller-Klischees, die alles mögliche beim Leser erzeugen, aber sicherlich keine Spannung!
Fast auf jeder Seite musste ich losprusten vor Lachen, weil die Story so abstrus, unglaubwürdig und schlecht konstruiert ist. Die Handlung ist komplett unlogisch von Anfang an, die Dialoge teils grotesk. Man will ja anderen Lesern nicht die "Spannung" verderben (wobei Spannung wirklich nicht eine Sekunde aufkommt), aber zum Beispiel ist die Auflösung des "mysteriösen" Schrankmonsters Arthur eine der unzähligen hanebüchenen Momente, bei denen man sich fragt, ob der Autor einen veräppeln will (ist ja ganz logisch: ein äußerst erfolgreicher Anwalt schleicht praktisch jede Nacht in die Wohnung seiner Freunde, um dort im Schrank der Tochter zu verstecken und dann nächstelang mti dem Kleinkind zu philosophieren. Wann schläft der erfolgreiche Anwalt denn? Und wie kommt er jede Nacht in die Wohnung? Und ... - hups, jetzt hab ich doch was verraten). Ich habe das Buch nur zu Ende gelesen, weil ich es nicht glauben konnte, das das ein Bestseller ist und der Autor als Thriller-King gilt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 20, 2017 4:14 PM MEST


Graffiti Art, Band 3: Writing in München
Graffiti Art, Band 3: Writing in München
von Anonymus
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Graffiti-History auf hohem Niveau, 12. August 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wichtiges Werk zu den Anfängen der Graffiti-Bewegung in Deutschland bzw. München und den Stand der Dinge in den 1990ern. Interessant vor allem zu sehen, wie sich die Styles und die Motive im Vergleich zu heute geändert haben.


Street Art München: Stencils, Graffiti, Sticker
Street Art München: Stencils, Graffiti, Sticker
von Reinhild Freitag
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,90

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unverzichtbare Chronik der aktuellen Münchner Street-Art-Szene, 12. August 2014
Der Bewertung meines Vorgängers auf dieser Seite kann ich mich überhaupt nicht anschließen. Vilelleicht spricht er von einem anderen Buch? Sicher, ein wenig mehr Text und mehr Informationen wären hilfreich und wünschenswert. Dennoch bietet das Buch einen üppigen Überblick über die letzten 5 Jahre Street-Art-/Urban-Art in München. München ist immerhin der Geburtsort der deutschen Graffiti-Szene und das feiert das Buch auf jeder Seite.
Schön finde ich auch, dass es einzelne Kapitel zu den verschiedenen Techniken gibt: Stencils, Cut-outs, Tiles, Graffiti etc. Das alles ist so umfangreich und üppigst bebildert, dass niemand, der sich für Street-Art in Deutschland interessiert, an dem Buch vorbeikommen kann. Denn die allermeisten Arbeiten sind längst verschwunden. Es ist eine wichtige Chronik, die eben nicht nur auf Showeffekte, große Namen und den ganzen Kommerz angelegt ist, wie man es von anderen Büchern zum Thema Street-Art kennt.
Trotz einiger kleiner Schwächen sehr empfehlenswert.


Alles über München
Alles über München
von Stefanie Kuhne
  Gebundene Ausgabe

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gute Idee verschenkt, 3. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: Alles über München (Gebundene Ausgabe)
Als Münchner muss man ja mal "Alles über München" wissen. Vor allem interessierte mich Kurioses und Skurriles und Nicht-Alltägliches über meine Stadt zu erfahren. Zugegeben, da ist einiges drin, in dem Buch. Allerdings auch nicht wirklich viel. Das meiste ist ziemlich lieblos aus dem Netz zusammengesuchtes. Klar, in so einem Buch muss einfach vieles fehlen, denn die Autoren können es nicht jedem recht machen und müssen auswählen. Logisch. Aber leider macht es zudem nicht viel Spaß, in dem Buch zu blättern! Sammelsurien für Besserwisser (wie z. b. Schotts Sammelsurium oder Dr. Androwitschs kleines Konversationslexikon oder das Neon-Buch des unnützen Wissens) leben eben nicht nur von den Inhalten, sondern auch von der Gestaltung, der Typographie. "Alles über München" kommt leider vergleichsweise lieblos und ebenso billig daher, wie der Preis und das schlechte Papier, auf dem gedruckt wurde.


Mjunik Disco - von 1949 bis heute
Mjunik Disco - von 1949 bis heute
von Mirko Hecktor
  Gebundene Ausgabe

17 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Hält leider nicht, was es verspricht, 18. Februar 2009
"Mjunik Disco - von 1949 bis heute", verspricht das poppige Cover. Der Presserummel tat ein Übriges. Da konnte man einiges erwarten: Vor allem eine wirklich profunde Zusammenstellung von allem, was das Münchner Nachtleben von der Nachkriegszeit bis in unsere Tage ausgemacht hat und noch ausmacht. Doch leider findet sich in dem Buch nur eine sehr mutwillige Auswahl an (nach Ansicht der Autoren) wichtigsten Lokalitäten. Kein "von 1949 bis heute"! Dass vielleicht wirklich nicht jeder Laden Eingang in das Buch findet, weil es ein wirklich enormer Rechercheaufwand gewesen wäre, kann man noch bis zu einem gewissen Grad nachvollziehen. Aber zahllose bekannte Clubs und Diskos (aktuelle wie vergangene) fielen einfach unter den Tisch. Da wäre ein "Eine kleine Auswahl von 1949 bis heute" auf dem Cover deutlich weniger irreführend gewesen. Die Bildstrecken an sich sind ganz hübsch, die Collagenseiten mit Flyern und Postern bringen aber außer Optik nicht viel. Bei vielen Texten fehlen leider die Basisinformationen (wie: Eröffnet am ..., geschlossen am ... etc.). Etwas weniger Hype und etwas mehr Inhalt hätte dem Buch gut getan. Schade.


Tender Bar: Roman
Tender Bar: Roman
von J.R. Moehringer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

7 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wann wird ein Mann ein Mann? Wenn er genug säuft ..., 22. September 2008
Rezension bezieht sich auf: Tender Bar: Roman (Taschenbuch)
Mir wurde das Buch von einer Freundin als das beste Buch, das sie je gelesen habe, empfohlen. Okay, solche Superlative sollten einen stutzig machen, ebenso die jubelnden Feuilletonisten. Für mich fällt "Tender Bar" unter die Kategorie "Rätselhafte Bestseller", denn warum das Buch so gehypt wird, hat sich beim besten Willen nicht erschlossen. Dass es sprachlich nicht gerade raffiniert ist, soll mal kein Kriterium sein.
Seltsamerweise haben mich gerade die Szenen in der Bar massiv gestört. Zwischenrein erzählt Moehringer die interessanteren, spannenderen, tragischeren oder komischeren Geschichten. Doch sobald er in seine geliebte Bar kommt (ob als Kind oder später als Mann), wirds langweilig, platt, klischeehaft, teilweise sogar richtig unerträglich. Ich bin dann dazu übergegangen, die Barszenen weitgehend zu überblättern.
Immer wieder nervt Moehringer mit seinem Männlichkeits-Ding, wirft die Frage auf, wie viele Männer es braucht, um aus einem Jungen einen Mann zu machen. Und dann kommen all die Schnapsdrosseln aus seiner Lieblingsbar ... Keiner von denen taugt letztlich als Vorbild, so weise und lebensklug (wie es der Klappentext suggeriert) sind die beim besten Willen nicht. Es sind Alkoholiker mit massiven Problemen. Dass Moehringer sie vielleicht als Kind anhimmelt, ist noch erklärbar. Spätestens als Erwachsener hätte er checken müssen, was wirklich in der Bar abgeht. Kann er aber nicht mehr, da er längst selbst zu den Alkis gehört, die sich jeden Abend die Kante geben und für "weise und lebenserfahren" halten.
Ich habs dann doch nicht bis zum Schluss geschafft. Auf Seite 400 hatte ich keine Lust mehr, am Leben in der Tender Bar teilzunehmen.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 24, 2009 2:05 AM MEST


Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure
Fucking Berlin: Studentin und Teilzeit-Hure
von Sonia Rossi
  Taschenbuch

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nette Nebenbeilektüre ohne Anspruch, 22. September 2008
Ja, wie all die anderen Rezensenten schon schrieben: Voyeure brauchen gar nicht zu diesem Buch greifen. Sonia Rossi erzählt durchaus kurzweilig und unterhaltsam über ihr Leben als Hure, auch wenn man als Leser ein klein wenig bezweifeln darf, ob das Leben als Hure wirklich so kuschelig-nett mit kleinen Tiefschlägen abläuft. Leider lässt uns Frau Rossi nicht an ihrem wirklichen Seelenleben bzw. dem ihrer Hauptpersonen teilhaben. Da heiratet sie mal eben schnell einen polnischen Stricher und geht anschaffen, damit er nicht mehr anschaffen gehen muss (sondern Zuhause vorm Videospiel vergammeln kann) - welch Logik. Dann verliebt sie sich noch in einen anderen Stricher, hat eine Abtreibung, tingelt als Wanderhure durch die Republik etc. Mit etwas mehr Tiefgang wäre das ganze ein wirklich gutes Buch geworden. So bleibt es eine Aneinanderreihung von angenehm zu lesenden, tragikomischen, manchmal auch anrührenden Episoden, die sich fast wie eine Werbung fürs Milieu lesen.
Wirklich zu kritisieren an dem Buch ist, dass Frau Rossi mehrfach betont, dass sie auf den Strich gehen musste, um studieren zu können! Ohne jegliche Alternative! Sie sei durch die Umstände quasi dazu gezwungen worden. Demnach müsste jeder zweite Studierende egal welchen Geschlechts anschaffen gehen.


Kalte Asche: David Hunters 2. Fall
Kalte Asche: David Hunters 2. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wäre ein guter Thriller, wenn das Ende nicht wäre ..., 22. September 2008
Entgegen der Lobesorgien vieler Rezensenten ist leider doch festzuhalten, dass das Buch bei weitem nicht an die "Chemie des Todes" herankommt. Spannend wäre es trotzdem, wenn ... ja, wenn sich Herr Beckett am Schluss nicht ziemlich vergaloppieren würde. Man darf hier ja möglichen Neulesern nicht die Spannung verderben, aber die Lösung funktioniert beim besten Willen nicht mit dem Einstieg! So, wie das Buch beginnt, kann es diese Lösung nicht geben. Mal ganz abgesehen davon, dass Beckett leider den stilistischen Fehler begeht, eine Ich-Erzählung mit Dritte-Person-Passagen zu mixen. Geht eigentlich gar nicht und macht speziell hier das Ende unmöglich (eine Empfehlung an all die Begeisterten: Noch einmal den Einstieg lesen und dann die Lösung). Seis drum, jedenfalls wäre die Lösung noch irgendwie zu verzeihen. Ganz schlimm und massivster Punktabzug hingegen muss für das letzte Kapitel sein. Was soll das denn? Krampfhaft ein spannender Cliff-Hanger zum nächsten Buch gesucht? Oh je!


Kakerlaken. Kriminalroman
Kakerlaken. Kriminalroman
von Jo Nesbø
  Taschenbuch

40 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Norweger in Bangkok, 18. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Kakerlaken. Kriminalroman (Taschenbuch)
Kareklaken war mein zweiter Nesbö (nach dem chronologisch viel später spielenden "Die Fährte") mit Harry Hole als Hauptfigur. Diesmal muss Hole im thaiiländischen Bangkok den Mord am norwegischen Botschafter aufklären und kommt dabei allerlei menschlichen Kakerlaken in die Quere: der Mafia, Kinderschändern, Prostituierten, Politikern, Devisenschiebern. Die Lösung des Falls ist verdammt vertrackt und mehr als eine Spur führt ins Leere. Letzlich bietet Nesbö gegen Ende ein wenig zu viel (weshlab ich ihm fast einen Stern abgezogen hätte), doch er schreibt so gut, spannend, politisch glücklicherweise völlig unkorrekt, und schildert meine Lieblingsstadt Bangkok so wahr, dass es bei 5 Sternen bleibt. Lesen!


Ein Engländer in Paris: Mein Jahr mit den Franzosen
Ein Engländer in Paris: Mein Jahr mit den Franzosen
von Stephen Clarke
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Köstlich und treffens, 18. September 2007
Stephen Clarke als vorurteilstrotzender Engländer allein unter Franzosen: Das ist über weite Strecken saukomisch, teilweise schweinisch-erotisch. Wer Frankreich kennt, wird viel wiedererkennen (mein Vorgänger-Rezensent scheint es nicht so gut zu kennen), wer England kennt, übrigens auch! Denn Clarke nimmt seine Landsleute mindestens ebenso auf die Schippe wie die Franzosen. Natürlich lebt das Buch von Vorurteilen und Klischees, aber alles in allem ist es eine Liebeserklärung an Paris und die Franzosen.


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