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Rezensionen verfasst von
John Xisor "John Xisor" (Coruscant)

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Collateral [UK Import]
Collateral [UK Import]
DVD ~ Tom Cruise
Preis: EUR 6,87

4 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langeweile pur!, 4. September 2005
Rezension bezieht sich auf: Collateral [UK Import] (DVD)
Wenn mir ein Film von einem Regisseur nicht gefallen hat warte ich ab und sehe mir nach einiger Zeit noch einen zweiten Streifen an. Das dies in diesem Fall mit nahezu neun Jahren Unterschied passiert ist liegt einfach daran das mir vorher nichts von Ihm in die Hände gefallen war. Die Rede ist von Michael Mann, dessen hochgelobter Krimithriller HEAT leider nur mit der Fernbedienung in der Hand zu ertragen war aber ansonsten mit viel überflüssigem Gelaber zu langen Einstellungen in dezenter Langeweile glänzte.
Collateral wollte ich sehen um Tom Cruise in seiner ersten Rolle als Bad Guy zu sehen. Meine Erwartungen wurden hier leider erfüllt ich sah Tom als Bad Boy und nahm Ihm diese Leistung nicht ab. Ich will nicht sagen das er ein schlechter Schauspieler ist, nein, Michael Mann war nur nicht in Lage ihn entsprechend zu führen und so quälen sich Tom und sein Counterpart James Foxx mehr als 100 Minuten durch aufgesagte Dialoge lange überflüssige Einstellungen und eine wirre Story ohne Substanz.
Als sechte Episode von "Night on Earth" mit einer Länge von 15 - 20 Minuten hätte das Ganze durchaus seinen Reiz gehabt, aber so nicht.


(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)
(T)Raumschiff Surprise - Periode 1 (2 DVDs)
DVD ~ Christian Tramitz
Wird angeboten von MEDIMOPS
Preis: EUR 4,23

14 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Super Effekte...aber ansonsten Schrott, 2. Juli 2005
Für die FX müßte man eigentlich schon allein 5 Sterne vergeben, denn immerhin beweist der Film, dass auch in good ol' Germany Hollwoodreife Special Effects machbar sind die anderen in nichts nachstehen. Leider, leider sind sie nur Staffage für eine hirnlose Aneinanderreihung platter Gags.
Schneidet die Tucken raus und Ihr seht einen guten Film.


Das Lexikon der Großstadtmythen: Unglaubliche Geschichten von Astralreisen bis Zombies
Das Lexikon der Großstadtmythen: Unglaubliche Geschichten von Astralreisen bis Zombies
von Bernd Harder
  Gebundene Ausgabe

12 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einseitig geschrieben und mangelhaft recherchiert, 13. Juni 2005
Ich selbst verfüge über eine gesunde, skeptische Einstellung, was heißt, dass ich mich zwar mit allen übersinnlichen Themen interessehalber gern beschäftige, aber nichts blind glaube, was ich in diesem Zusammenhang lese oder sehe - weder von den Menschen, die von ihren übersinnlichen oder außergewöhnlichen Erfahrungen erzählen noch von den Wissenschaftlern, die solche Ereignisse teilweise mit an den Haaren herbei gezogenen Theorien zu erklären versuchen. Die eigenen, grauen Zellen sollten in dieser Angelegenheit am meisten Arbeiten, was man unterstützen kann, indem man ein offenes Ohr für beide Seiten, Skeptiker und Anhänger, hat.
Ich kann mich bei dem Buch "Lexikon der Großstadtmythen" jedoch leider nur den bereits vorhandenen, negativen Kritiken anschließen. Dem Werk fehlt es an Objektivität. Harder lässt wichtige Details außer Acht, weil diese schlichtweg nicht in seine Gegenargumentation passen. Harder will mit seinem Buch scheinbar sämtliche Literatur über außergewöhnliche Phänomene jeder Art und ihre Anhänger angreifen und lächerlich machen, aber aufgrund mangelnder Recherche und seiner offensiven Contra-Einstellung können selbst Skeptiker weder den Autoren noch sein Werk ernst nehmen. Er nennt Beispiele von gefälschten Geistererscheinungen, die sogar Anhängern des Paranomalen ein Dorn im Auge sind, lässt jedoch die Erscheinungen außen vor, an denen sich Wissenschaftler bis heute die Zähne ausbeißen.
Viele der von ihm als Quelle genannten Internetseiten habe ich früher bereits kennen gelernt und muss sagen, dass die Internetseiten die Fälle wesentlich objektiver darstellen als der Autor, der sich an diesen Quellen bedient hat. Aufgefallen sind mir sehr häufig Anspielungen auf Filme/Serien, um das gerade behandelte Thema mit diesem fiktiven Unterhaltungsmedium lächerlich zu machen. Viele Informationen, wie z.B. über den Fall "Amityville", sind zudem nicht auf dem aktuellsten Stand. Die Tatsache, dass sich Familie Lutz recht früh von Anwalt Weber trennte, als sie von seinem Bestreben für ein Wiederaufnahmeverfahren im Fall DeFeo hörten und ihn sogar verklagten, wird in Harders Werk absichtlich oder aus mangelnder Recherche einfach nicht erwähnt. Ganz offensichtlich, wie man seinem Quellennachweis entnehmen kann, hat sich Harder nicht einmal dazu aufraffen können, die offizielle Internetpräsenz von George Lutz zu besuchen, auf welchem genügend Interviews und Stellungnahmen zu lesen sind. Das bestätigt, wie in der Rezension vom 1. März 2005 zu lesen ist, dass Fakten und Argumente der Skeptikerbewegung sehr einseitig und selektiv wiedergegeben werden. So viel zu Harders einseitiger und unentschuldbar mangelhafter Recherche.
Harder führt in seinem Buch Beispiele an, die er für seine einseitige Argumentation benötigt und schreibt so auf einer Seite, dass eine Geheimhaltung großen Ausmaßes (Roswell) nicht möglich wäre, da irgendwann etwas nach draußen gelangen würde. An anderer Stelle macht er Menschen lächerlich, die mit solchen Informationen an die Öffentlichkeit gegangen sind. Wie man's macht, macht man's falsch...
Harders schriftlicher Ausdruck ist zwar teilweise witzig, glänzt aber weder durch stilistische Höhepunkte noch durch geistig fordernde Ausdrucksweisen. Zudem ärgern ermüdende, unpassende Aussprüche wie "Na ja.", "Wieso auch?" oder "Nicht wirklich." Der Stil an sich ist so schlicht und unlebendig, dass anglisierte Unworte wie "Grusical" sofort störend ins Auge stechen.
In diesem Buch auch noch auf "Filmfehler" einzugehen war völlig fehl am Platze, denn es ist den Produzenten nicht primär daran gelegen, Wissenschaft in fiktiven Geschichten wirklichkeitsgetreu darzustellen.
"Das Lexikon der Großstadtmythen" ist nur zu empfehlen, wenn man sich ein Bild darüber machen möchte, wie Skeptiker mit aller Macht versuchen, alles Seltsame oder Außergewöhnliche zu verunglimpfen.
Wie sagte Oscar Wilde so schön?
„Wer nicht auf seine Weise denkt, denkt überhaupt nicht."


Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Sammlerbox, 5 DVDs)
Der Herr der Ringe - Die Rückkehr des Königs (Sammlerbox, 5 DVDs)
DVD ~ Elijah Wood

0 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Beste zum Schluß!, 30. September 2004
Das warten hat ein Ende. Peter Jacksons Epos vom Herrn der Ringe geht in die letzte Special Edition Runde. 251 Minuten wird das finale Meisterwerk lang sein. 50 Minuten länger als die Kinofassung. Ein letztes Mal freuen wir uns auf die ausgedehnten Abenteuer von Aragorn und Arwen, Sam, Frodo, Merry und Pippin die alle ihren Mut finden und zum Ausgang der Geschichte beitragen. Noch lange werden wir diese Filme gerne immer und immer wieder sehen, uns von der einzigartigen Atmosphäre gefangennehmen lassen und schauen was uns Peter Jackson als nächstes präsentiert. Denn die Straße gleitet fort... .


Star Wars Trilogie (4 DVDs)
Star Wars Trilogie (4 DVDs)
DVD ~ Mark Hamill

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verschlimmbessert - und dennoch TOP, 30. September 2004
Rezension bezieht sich auf: Star Wars Trilogie (4 DVDs) (DVD)
Wer, unter den geneigten Käufern dieser Edition erwartet endlich DIE Originalfassung zu erhalten wird sicherlich enttäuscht sein. Dennoch ist die hier vorgelegte Fassung das was George Lucas zum gegenwärtigen Zeitpunkt gemacht hätte wenn er diese Technologie damals schon zur Verfügung gehabt hätte. Das läßt den Schluß zu, dass es nicht die letzte Edition war und vor allem nicht die letzte Veränderung, schließlich schreitet die Technik immer weiter voran. Was nun davon nötig ist zu verändern sei dem Zuschauer selbst überlassen dies entsprechend zu beurteilen. Immerhin hat es gereicht einen tatsächlichen Fehler zu beseitigen. Als Han in die Carbonit-Gefrierkammer hinabgelassen wird hat er in den alten Editionen mal seine Weste an und im nächsten Schnitt nicht und dann wieder. Hier hat man sich die Mühe gemacht dies zu korrigieren. Sehr schön. Ob nun die Abtatstung zu bunt und zu dunkel ist wie man hören kann sei ebenfalls dem Zuschauer überlassen, schließlich haben moderne Fernseher und Projektoren ebenfalls Mechanismen in denen sich individuelle Korrekturn vermeintlicher Abtastfehler einstellen lassen.
Schade nur für alle Fans der "Original-Filme" das Lucas es sich hat entgehen lassen diese in Ihrer einzigartigen Ursprünlichkeit hier auf diesem Medium für die Nachwelt zu verewigen. Die wäre mit heutiger Technologie "Seemless Branching"(Keine Ahnung ob das richtig geschrieben ist)locker unter die Neue zu legen gewesen, so das sich der Zuschauer "Seine" Version hätte auswählen können. Bei der "ALIEN-QUADROLOGIE" hat das doch auch fuktioniert.
Die Bonus DVD mit der Dokumentation "Empire od Dreams" ist gut gelungen, besonders jene angesprochene Doku in der unteranderem Darsteller, Zeitzeugen und Kommemtatoren auch entsprechnede politische Hintergründe einleuchtend erläutern. Pro Film gibt es drei Trailer, diese sind zwar wie die Filme selbst digital überarbeitet doch es auf "nur 3" zu beschränken wird dem Medium der DVD leider nicht ganz gerecht. An diese Stelle hätte alles verfügbare Material draufgehört. Postergalerien sind leider auch ein wenig unvollständig, an dieser Stelle zeigt sich ein weinig die Lieblosigkeit mit der manche Bereiche bedacht wurden. Die DVD bietet doch nun schon alle Möglichkeiten Tonnen von Material in solch ein Special zu integrieren, auch hier nimmt die im vorhinein angesprochene Alien-Box die Spitzenposition ein, besser geht es nicht.
Dennoch lautet mein finales Urteil: In jedem Fall kaufen aber sollte jemand noch einen "alten" Laserdisc-Player besitzen und die entsprechenden Platten, auf jeden Fall behalten denn nur dort hat man die Möglichkeit die Filme in der alten Originalfassung zu bewundern.


Fear of the Dark
Fear of the Dark
DVD ~ Kevin Zegers

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gut gelungener Gruselfilm !, 7. Mai 2004
Rezension bezieht sich auf: Fear of the Dark (DVD)
Inhalt:
Zu Beginn lernt man den jungen Ryan kennen. Schon das übertrieben fürsorgliche Verhalten seiner Eltern vermittelt dem Zuschauer, dass mit Ryan etwas nicht stimmt. So müssen im ganzen Haus batteriebetriebene Nachtlichter als „Notstationen" ihren festen Platz haben. Der Zuschauer ist geneigt, in Ryans Angst vor der Dunkelheit eine psychische Störung zu vermuten. In der Obhut seines großen Bruders Dale zurückgelassen muss es so kommen, dass bei einem Gewitter der Strom ausfällt und Ryan unter panischen Angstattacken leidet. Der verständnisvolle Dale kümmert sich rührend um Ryan, bemerkt jedoch bald, dass Ryans Ängste sich offenbar nicht nur in dessen Kopf abspielen. Gruselige Dinge geschehen, gegen die sich die Brüder nun gemeinsam wehren müssen. Die einzige Waffe heißt Licht.
Anmerkung:
Jung-Schauspieler Kevin Zegers (Dale) ist dabei, seine Vergangenheit als Kinderstar („Air Bud") hinter sich zu lassen. Nach seiner kleinen Rolle in „Wrong Turn" kann man ihn in dem neuen „Dawn of the Dead" bereits erheblich länger bewundern.
Kritik:
„Fear of the Dark" bedient sich gewollt uralter Klischees, lebt von einem gerade richtig dosierten Spannungsaufbau, verzichtet auf grobschlächtige Effekte und schafft somit ein wohliges Gruselvergnügen. Eine effiziente Kameraarbeit und subtile Spiele mit Licht und Schatten heben den Film aus der Masse ähnlicher Werke hervor. Zwei Motive klassischer Prägung werden mit der Geschichte primär behandelt: Die Angst vor der Dunkelheit und die Furcht vor dem Unbekannten. Zudem ist „Fear of the Dark" der wohl erste Film, der sich mit dem „Bedroom-Visitor-Syndrom" jenseits aller UFO-Geschichten beschäftigt. Dieses Syndrom wurde von PSI-Research-Instituten aus verschiedensten Ländern bei Kindern bis zum 8. Lebensjahr beobachtet. Diese Kinder behaupten steif und fest, dass sich nachts in ihrem Zimmer ein Wesen aufhält und sich manchmal sogar an das Fußende setzt...


Final Conflict (Deluxe Edition)
Final Conflict (Deluxe Edition)

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein krönender Abschluß, 5. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Final Conflict (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wer Damien:Omen 2 kennt und erwartet das Komponist Jerry Goldsmith noch einen draufsetzt wird nicht enttäuscht. Zum Finale der Omen Triologie serviert uns der Komonist seinen krönenden Abschluß: Ein orchestraler Bombast sondergleichen. Die Musik wie die Soundtracks zur Omen Triologie gehören zum besten was Jerry Goldsmith je geschrieben hat. Wer sich von der satanischen Dunkelheit gefangen nehmen lassen möchte ist hier an der richtigen Adresse, einzutauchen in die Welt des Bösen in der am Ende das Gute einen triumphalen Sieg davonträgt.
Jerry Goldsmith at his best.


Damien: Omen II
Damien: Omen II

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jerry Goldsmith auf seinem schöpferischen Höhepunkt, 5. Dezember 2001
Rezension bezieht sich auf: Damien: Omen II (Audio CD)
Kein Soundtrack vermag die Dunkelheit so zu verdeutlichen, wie in der Musik zu dem hier vorliegenden Film Damien:Omen II. Von Anfang an beherrscht ein mitreißender, sich durch den ganzen Soundtrack ziehender, choraler Gesang die einzelnen Stücke. Mit unglaublicher Präzision gelingt es dem Komponisten seine Hörer in den dunklen Bann dieser Musik zu reißen. Ein absolutes Muß für alle Goldsmithfans und ein hervorragender Einstieg für alle die es werden wollen. Ave Satani.


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