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Rezensionen verfasst von
Karla (Dresden, Deutschland)
(REAL NAME)   

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Das Geheimnis der versteinerten Träume
Das Geheimnis der versteinerten Träume
von Ralf Isau
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 18,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein gutes Buch, aber bei weitem nicht sein bestes!, 19. Januar 2012
Zu allererst muss ich sagen, dass ich ein großer Fan von Ralf Isau bin. In meiner Kindheit habe ich seine Bücher verschlungen, und jetzt wo ich älter bin habe ich sie mir nach und nach zusammengekauft und lese sie immer wieder gern. Bisher musste ich bei seinen Büchern nie Abstriche machen und konnte ihnen mit gutem Gewissen 5 Sterne geben. Bei diesem Buch war das leider nicht möglich.
Das bedeutet nicht, dass dieses Buch schlecht ist. Oh nein, im Vergleich zu den vielen anderen Fantastischen Romanen die den Markt überschwemmen hebt sich dieses sehr positiv ab, aber im Vergleich mit seinen alten Werken hinkt es doch gewaltig hinterher.
Die Geschichte handelt von Leo, einem Schlafverwandler, der zusammen mit der hübschen und geheimnisvollen Orla versucht, den verborgenen Ringkontinent Illusion vor dem Zerfall zu retten.

Zuerst zu den positiven Aspekten des Buches:
Im gegensatz zu anderen Büchern, bei denen die spannende Handlung erst recht spät beginnt legt Ralf Isau in seinem Buch zügig los. Schon bald ist man mitten im mitreißenden Kampf um Illusion. Wieder einmal schaft es Isau Fantastisches und Reales meisterhaft zu verknüpfen. Mich erstaunt immer wieder, was für tolle Ideen Isau in seine Werke einfließen lässt. Er schafft es mühelos ein Buch zu schreiben mit noch nie dagewesenem Inhalt. Seine Dialoge sind gut zu lesen und klingen nicht hölzern oder gestelzt. Er schafft es, das vor dem Auge des Lesers eine Fantasiewelt entsteht, ohne in seitenlange Beschreibungen zu verfallen. Auf seinen berühmt berüchtigten Hitchcock-Effekt musste ich lange warten, wurde aber am Ende doch nicht enttäuscht und schmunzelte in mich rein. Zu letzt bleibt noch zu sagen, dass das Cover natürlich eine Wucht ist.

Negativ dagegen fiel mir auf, das es nach meinem Geschmack deutlich zuviele Kampfszenen mit toten Hyänenschweinen (was für ein Wort) oder anderen Traumgeborenen gab. Auch wenn die heutige Jugend anscheinend nicht mehr ohne blutige Kämpfe auskommt finde ich es doch nicht so doll, aber verkraftbar. Immerhin erspart er einem die blutigen Details. Auch fand ich die Beziehung zwischen Orla und Leo etwas überspitzt. Dagegen hätte ich mir gewünscht, etwas von den Gesprächen zu lesen, die Leo und Orla zum Beispiel im Wald oder Kanu führten und wodurch sie Freunde wurden. Dies jedoch wird einfach als Tatsache festgesetzt, dabei hätte man die Charaktere dadurch so viel besser kennenlernen können. Damit meine ich folgendes:
"Sie waren als Schicksalsgenossen auf die Waldlichtung gekommen und verließen sie am Morgen als Freunde. Nebeneinander an einen umgestürzten Baumstamm sitzend waren sie ins Plaudern gekommen. Jeder erzählte dem anderen seine Geschichte...."
Tja, das hätte ich auch gerne mitbekommen, aber lässt sich ja nun nicht ändern :)

Positiv ist noch zu sagen, das mir zu keiner Zeit ersichtlich war, wie das Buch enden würde. Die alt bekannte Vorhersehbarkeit anderer Bücher kommt hier also nicht zum Zug. Ich fand das Buch bis zur letzten Seite spannend. Besonders die Idee, mit der er die ganze Sache schlussendlich auflöste, gefiel mir sehr gut. Sie hinterlässt nicht, wie bei manch anderem Buch, eine gewisse Leere uneklärter Fragen.

Alles in allem also ein sehr guter Jugendroman im allgemeinen, im Vergleich zu früheren Werken aber nicht sein Meisterstück.
Ich hoffe, ihr könnt mit meinen, teilweise etwas schwammigen Aussagen etwas anfangen, aber ich möchte euch ja schließlich nichts spannendes vorweg nehmen.


Exklusives 3-teiliges Keramikmesser Set mit schwarzer Klingen, Designergriffen und Klingenschutz inkl. Keramikschälmesser
Exklusives 3-teiliges Keramikmesser Set mit schwarzer Klingen, Designergriffen und Klingenschutz inkl. Keramikschälmesser

4.0 von 5 Sternen Pflegehinweise fehlen, 19. Januar 2012
Zugegeben, das Messer ist ordentlich scharf und der schwarze Kasten macht auch was her, besonders als Geschenk.
ABER:
Zu dem Messer wird keinerlei Anleitung mitgeliefert. Ich wollte dieses Set meinem Vater schenken, der bisher noch kein Keramikmesser besitzt. Nun, er wüsste wahrscheinlich gar nicht, damit umzugehen. Also muss ich ihm jetzt noch die Pflegehinweise wie "keine Spülmaschiene", "nur auf Holz oder Plaste schneiden" usw. dazu sagen. Für absolute Keramikneulinge also nicht ganz so gut.
Trotzdem ein gutes Messer und ein toller Sparschäler, deswegen 4 Punkte.


Professor Layton und der Ruf des Phantoms
Professor Layton und der Ruf des Phantoms

7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wie immer gut gelungen, 7. Dezember 2011
So, nun habe auch ich diesen Teil endlich durch gespielt und kann eine Bewertung abgeben.
Worum es geht steht meiner Meinung nach schon in anderen Rezensionen und erspare ich mir.
Für die, welche die vorherigen Layton-Spiele nicht kennen:

Das Spielprinzip

Das Spielprinzip beruht auf dem Lösen von Knobelaufgaben verschiedenster Art. Diese werden dir von den Spielfiguren gestellt. Das Spiel ist ein wenig wie ein Point-and-Click-Adventure aufgebaut. Man klickt sich von Bildschirm zu Bildschirm. Wenn man durch die Umgebung klickt kann man weitere versteckte Rätsel finden und Münzen so wie Kuriositäten sammeln. Den Sinn der Kuriositäten habe ich nicht herrausbekommen, aber im ganzen Spiel kann man diese Sammeln.
Für jede Knobelaufgabe gibt es Picarats. Beantwortet man eine Frage falsch so kann man sie erneut zu lösen versuchen, bekommt aber weniger Picarats. Sollte man Hilfe benötigen kann man sich 4 Hinweise mit den gesammelten Münzen erkaufen.
Von manchen Spielfiguren bekommt man sogar etwas Geschenkt, was mich zum nächsten Punkt bringt: Den Zusatzrätseln. Es gibt im Menu drei zusätzliche Knobeleien. Zum einen muss man einer Lokomotive den Richtigen Weg vorlegen. Zum zweiten muss man einen Fisch mittels Luftblasen alle Münzen im Aquarium einsameln lassen. Die einzelnen Level bekommt man von den Bewohnern. Beim dritten Minispiel sieht man ein Theaterstück und muss an den passenden Stellen den Figuren die richtigen Worte zuflüsstern. Auch diese Worte werden erst nach und nach im Spiel frei geschalten.
Um all das spinnt sich die Geschichte um Professor Layton und dem Phantom.

Meine Bewertung

Die Rätsel erscheinen mir etwas einfach als in den letzten Spielen, was ich angenehm fand. Im letzten Teil (die verlorene Zukunft) kam ich dann an einer Stelle einfach nicht weiter, was meinen Spielspaß trübte. Das war hier nicht der Fall. Auch hatte ich genügend Münzen um mir im Notfall Tipps zu erkaufen. Bei manchen Rätseln war die Aufgabenstellung etwas uneindeutig, aber sie waren alle lösbar. Auch die Zusatzrätsel gefielen mir sehr gut. Im laufe des Spieles gab es Zusatzepisoden, die kleine Geschichten rund um die Handlung erzählten. Ich hätte mir gewünscht, dass diese animiert gewesen wären.
Die Geschichte hat mir bisher von allen Spielen am besten gefallen. Besonders das Ende. Aber mehr will ich dazu auch nicht verraten. Ich fand es nur gut, dass ich bis zum Ende keine Ahnung hatte, wie es ausgehen würde.
Die einzelnen Zwischenszenen sind zum Teil sehr liebevoll animiert. Ich hätte mir mehr davon gewünscht.
Meine Spielzeit betrug ca. 14 Stunden allerdings ist man dann noch lange nicht fertig. Man kann nach Ende des Spieles noch weitere kleine Minispiele in der Stadt finden und Rätsel lösen.
Alles in allem steht dieses Spiel seinen Vorgängern in meinen Augen um nichts nach.
In anderen Rezensionen konnte man lesen das hier wohl noch ein Teil des Spieles fehlt, der in Japan jedoch veröffentlicht wurde. Davon weiß ich nicht wirklich etwas und da ich mit dem Spiel ansonsten aber zufrieden bin, trägt es in meiner Bewertung nicht zum negativen bei.
Verwirrend finde ich nur die Reihenfolge, in der die Laytonspiele erscheinen. Zeitlich ist dieser Teil nämlich vor den bisher erschienen Einzuordnen, das Layton Luke hier erst kennenlern, dieser jedoch in den anderen Spielen bereits fester Bestandteil ist.
Es bleibt noch zu erwähnen, das man in diesem Spiel wirklich viel lesen muss, wenn man sich auch für die Handlung und nicht nur für die Rätsel interessiert. Für Lesemuffel ist das Spiel eher ncihts.

Fazit

Ich bereue den Kauf nicht und würde das Spiel auch anderen empfehlen. Sollte man noch keinen Laytonteil besitzen würde ich raten, mit diesem Anzufangen. Ich persönlich freue mich schon auf den fünften Teil.


Harvest Moon DS: Der Großbasar
Harvest Moon DS: Der Großbasar

22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Abwechslung, 5. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Harvest Moon DS: Der Großbasar (Videospiel)
Ich spiele Harvest Moon Großbasar schon seit längerem in der UK-Version und bin deshalb schon in Jahr 4.
Ich persönlich freue mich über die neue Aufmachung, die etwas Schwung ins Spielprinzip bringt. Die Story ist Simpel. Das Ziel ist, den Basar so bekannt wie möglich zu machen. Um dies zu erreichen gilt es, soviel Umsatz wie möglich an einem Verkaufstag zu erzielen um den Bassarlevel zu steigern.
Diese Bewertung ist sehr ausführlich.

Steuerung
Glücklicher Weise sind die Hersteller beim Steuerkreuz geblieben, was den Stylus überflüssig macht. Einige Funktionen sind über ihn bedienbar, aber man muss ihn nicht nutzen, wie es in Inselparadies der Fall war. Ja, man kann jetzt Springen und sogar im Sprung einen Doppelsprung ausführen, wenn man zweimal A hintereinander drückt. Wer sich fragt wozu? Es gibt mehrere Gründe.
1. Das zurücklegen größerer Strecken zum Beispiel in dem man über den Fluss Springt. Außerdem gibt es spezielle Fässer auf die man springen kann um Abzukürzen.
2. Wenn man seine Gießkanne aufgerüstet hat und sich vor sein Feld stellt und dann springt kann damit gleichzeitig größere Flächen bewässern ohne großen Energie- und Zeitaufwand.
3. und vielleicht am wichtigsten: Das Springen IN den Fluss, aber dazu später.
Dinge nimmt man nun mit der Taste B auf, auch Bewohner redet man jetzt mit B an, was in den ersten Minuten etwas gewöhnungsbedürftig ist, aber das vergeht schnell. Wer R drückt gelangt schneller an die Werkzeugliste aber das war es auch schon.

Grafik
Die Grafik gefällt mir sehr. Alles liebevoll gestalltet. Blätter die im Herbst über den Boden wehen oder Blütenblätter im Sommer. Nur die Charaktäre wirken teilweise etwas Jung (vor allem die männlichen Heiratskandidaten). Die zu betretenen Bereiche sind in 6 Teile aufgeteilt.
1. Die eigene Farm
2. Der Vorplatz zur Farm mit Wasserfall
3. Die Pferderennbahn erst ab dem 2. Jahr, wer sich fragt wie: einfach betreten wenn man das Pferd hat)
4. Das Dorf
5. Der Vorplatz vom Basar mit Hotel
6. Der Bassar (nur an Basartagen interessant)
Im unteren Bildschirm sieht man, wo man sich befindet. Allerdings kann man dem Bildschirm NICHT entnehmen, wo sich die einzelnen Dorfbewohner aufhalten. Man sieht immer nur sich.

Das Spiel
Wie schon erwähnt gibt es einige Neuerungen.

1. Tiere
Von Anfang an hat man einen Stall in dem man bis zu 20 Hühner und 20 Kühe/Schafe halten kann. Diese können NICHT verkauft werden. Allerdings können die Tiere am Alter sterben. Durchschnittlich werden sie zwischen 4 und 6 Jahre alt, je nach Tierart. Hühner legen jeden Tag Eier, vorrausgesetzt man bringt sie abends in den Stall, Kühe geben jeden Tag Milch und Schafe aller drei Tage Wolle, wie auch schon in den anderen Spielen. Man kann sich Hunde und Katzen (von jeder Art mehrere) halten. Es gibt 2 Hunderassen und mehrere Farben. Alle Tiere lassen sich nur auf dem Basar kaufen. Haustiere sterben nicht und können nicht verkauft werden. Sie helfen dabei, die Tiere raus und wieder in den Stall zu bringen.
Des weiteren kann man überall Frösche, Schmetterlinge und Insekten fangen und verschenken oder Verkaufen, bringen allerdings kaum Geld und dienen nur dem vervollständigen der Kartei. Das Pferd bekommt man geschenkt.

2. Das Anbauen
Am Anfang hat man ein Feld kann sich aber auf dem Basar noch zwei weitere und ein Feld im Keller kaufen. Hacke und Gießkanne bekommt man und sind aufwertbar, andere Geräte müssen gekauft werden. Samen kauft man auf dem Bassar. Der Dorfladen bietet immer nur eine Samenart an, welche meist sehr wenig einbringt. Auch Bäume können angepflanzt werden, auf dem selben Areal wie die Saatpflanzen. Man kann seine Pflanzen Düngen und den Dünger in der ersten Windmühle aus Gras und Holz selber herstellen.

3. Die Windmühlen
Im Laufe des ersten Jahres werden alle drei automatisch frei geschalten. Damit kann man die Farmprodukte verarbeiten um noch bessere Preise zu erziehlen. Um den Herstellungsprozess zu beschleunigen kann man ins Mikro pusten und mehr Wind erzeugen.

4. Das Sammeln
Überall kann man wie immer Gegenstände sammeln. Man findest Blumen, Kräuter, Holz und Stein aber auch Tiere und im Winter Schneebälle in denen unter Umständen weitere Items sind und Erzsteine (nur im Winter). Außerdem kann man in den Fluss springen. Wenn man hinein springt kostet das Energie, aber es kann passieren, das ein Item an der Kleidung "haften" bleibt. Das können leere Dosen oder Schuhe sein, aber auch Gold, Tee oder Erzsteine.
Die Erzsteine spielen eine besondere Rolle. So wie sie sind, sind sie wertlos, zerschlägt man sie aber mit einem Hammer kann man in ihnen Gold, Silber , Bronze oder Edelsteine finden. Meist jedoch nur wertloses Metall. Dies ist neben dem Kauf auf dem Bassar die einzige Möglichkeit an Edelsteine zu kommen. Es gibt KEINE Mine!!!

5. Der Basar
Einmal pro Woche (meist Samstags) ist Bassartag. Man muss all seine Sachen dort hin bringen und am Stand verkaufen. Endweder kommen Leute vorbei die Kaufen, oder aber Leute die Fragen haben. Am Ende eines jeden Bassars wird bestimmt, wer am meisgten verkauft hat und wer der beliebteste Verkäufer war. Dadurch kann man Preise bekommen. Felix, das Oberhaupt, sagt dann immer, was der Zielbetrag für den nächsten Basartag ist. Sollte man diesen erreichen hat man Chancen auf einen Preis. Wenn nicht, so ist das nicht tragisch und hat keine Auswirkungen. Jedoch ist immer ein weit höherer Betrag als von Felix angegeben von Nöten umd das Basarlevel zu heben (z.B. wenn Felix sagt es sollen zwischen 80.000 und 100.000 erziehlt werden sind zum steigern des Basarlevels 480.000 von Nöten). Das Heben des Basarlevels hat zur fogle, dass mehr Läden öffnen und neue Sachen zu kaufen sind. Zudem wird ein neuer Zielbetrag angesetzt.

6. Die Bewohner und Heiratskandidaten
Das Heiraten hat das selbe Prinzip wie in den anderen Harvest Moon Spielen. Was mit persönlich fehlt ist der Grund, mich mit den anderen Dorfbewohnern anzufreunden. Sollte man sich einen Kandidaten ausgesucht haben, so muss man lediglich bei seinen Familienmitgliedern einen gewissen Freundschaftsstatus haben. Ich habe Angelo gewählt und musste nur bei dem kleinen Jungen 5000 FP haben. Den anderen Dorfbewohnern gebe ich nichts und werde es auch nicht tun. Wem das schenken immer viel Spaß gemacht hat, dem wird hier der Sinn dafür fehlen. Wer es aber wie ich nervig fand wird sich freuen, das er sich nicht mehr um so viele kümmern muss.
Mich ärgert, dass die Charaktere trotz steigender Herzfarbe keine anderen Dinge sagen sondern an den selben Orten immer die selben sachen, was nach einer Weile tierisch nervt. Das kostet dem Spiel einen Stern.

7. Die Energie
Ich habe festgestellt, dass ich in Großbasar deutlich besser mit meiner Energie zurecht komme als noch in Sonnenscheininseln wo ich regelmäßig K.O gegangen bin. Häufig habe ich am Ende des TAges noch genug Energie übrig die ich durch ins Wasser springen minimiere.
Ab Basarlevel 75 kann man Lotto spielen und Zauberwasser zur Steigerung der Stamina gewinnen. (nur 5 Stück)

8. Die Zeit
Der Tag reicht für alles vollkommen aus. Ich bin meist gegen 2 Uhr mit allem fertig und warte dann bis um 5 um meine Tiere besser reinbringen zu können

9. Im Erdboden wühlen
Wer genau hinsieht sieht ab und zu ein Aufblitzen im Boden. Vornehmlich auf dem Verbindunsstück im oberen rechten Rand des Wasserfallgebietes, wo man zu Felix' Haus abkürzen kann. Man muss sich nur darauf stellen und B drücken und kann Münzen für das Lotto ab Bassarlevel 75 % finden. Diese sollte man aufbewahren den beim Spiel benötigt man entweder 1 Goldene, 3 Silberne oder 5 Bronzene Münzen.

Fazit
Ein neues Spielprinzip was Schwung in die Harvest Moon Reihe bringt. Die Ziele sind leicht zu erreichen, aber auch nicht zu leicht um das Spiel langweilig zu machen. Man muss nur den richtigen Weg wählen. Das fehlen der Mine ist zu verkraften nur die einfalslosen Sätze der Charaktere ärgern mich. Einen Nachteil hat das Spiel noch, man kann nur speichern wenn man den Tag durch das "ins Bett gehen und Speichern" beendet. Ein Speichern mitten im Tag oder beim K.O. ist nicht möglich. Pausieren nur unter bestimmten Umständen. Wer am alten Prinzip festhängt sollte den Sprung zu diesem Spiel wagen. Allen anderen bietet es eine gelungene Abwechslung
Kommentar Kommentare (4) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2012 9:41 AM CET


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