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Beiträge von M. W.
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Rezensionen verfasst von
M. W.

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Geysterstunde I
Geysterstunde I
Preis: EUR 18,99

2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die EwiGen Geyster spuken wieder!, 17. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Geysterstunde I (Audio CD)
Es ist schwierig, hier genaues nochmal zu den einzelnen Rezensionen zu sagen, da das bereits von meinem Vorrezensenten übernommen wurde, jedoch möchte ich noch ein paar Aspekte hervorheben, die mir besonders gut gefallen an diesem Meisterwerk!
Zum einen ist die Produktion wirklich fett geworden und es wird von allen möglichen Klängen und Instrumenten Gebrauch gemacht. Man kann "Geysterstunde I" wirklich nicht in bestimmte Genres einteilen, da einfach zu viele davon hierin vorhanden sind, man sollte es einfach als Musik aufnehmen!
Das beste Lied ist für mich "Ein Requiem In Sepia", welches gleichzeitig auch einen guten Anspieltipp bietet. Die ruhige, bedächtige und würdevolle Strophe wird von Dissonanzen untermalt, mit dem Refrain folgt dann das Highlight des ganzen Albums. Dieser Refrain drückt allein anhand der Texte so unglaublich viel aus, dass es einem ganz anders werden kann, allein dieses Lied rechtfertigt den Kauf des Albums!
Die beste Lyrikvertonung ist für mich "Der Galgenvogel", da ich von den beiden anderen nicht ganz so angesprochen werde. Als Lyrikfreund bin ich von dem Gedicht aber durchweg fasziniert, ganz große Kunst und ich kann mich jedes Mal kaum entscheiden, ob ich es still für mich lesen soll oder auch den untermalenden Klängen mitlauschen soll.
Für andere ironische und schwarzromantische Stücke sei hier nochmal auf die andere großartige Rezension verwiesen, wobei ich nur in den beiden Sachen widerspreche, dass "Feuer-Inferno" doch eigentlich sehr gut ist, besonders die Strophe. Dagegen ist mir "Friedhof der Sterne" ein wenig zu un-EwiG und schön...
Also an alle Freunde von tiefsinniger Musik, die gerne mal schwarzironisch und dunkelromantisch sein darf, KAUFEN!!!


In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch)
In seiner frühen Kindheit ein Garten: Roman (suhrkamp taschenbuch)
von Christoph Hein
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,00

6 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweilige Lügenmärchen, 20. März 2011
Absolut das schlechteste Buch, welches ich je gelesen habe!
Ausgehend von der Anfangslüge, dass alle Personen frei erfunden wären, wird hier der immerwiederkehrende trostlose Alltag eines Rentnerehepaares geschildert, welches das Andenken an ihren Sohn, einen im Gefecht getöteten Terrosisten, beschönigen soll. Der Vater, Protagonist des Romans, zeichnet sich durch Ahnungslosigkeit und ein absolut übertriebenes Gerichtigkeitsgefühl aus. Dadurch stellt er für mich einen negativen Charakter dar, der von Anfang bis Ende unsymphatisch wirkt. Hein versucht sich hier an einer Pro-RAF Propaganda und stellt Terroristen und Mörder als Opfer dar, während die schützende Gewalt des Staates, die wohl die echten Terroristen und obendrein Faschisten sind, diesen "Freiheitskämpfer" zur Strecke bringt.
Zum Sprachlichen lässt sich sagen, dass sich das Buch durch seitenlange und unnütze Dialoge auszeichnet und immer wieder Gelegenheiten genutzt werden, den Staat als den Bösen darzustellen. Eine Entwicklung von Personen ist nicht vorhanden (Außer das der Vater auch langsam zum Linksradikalen wird) und überhaupt gibt es keine Persönlichkeiten, die man als solche bezeichnen könnte. Es wird immer wieder auf demselben Thema herumgekaut, es gibt keine Handlung und aus jeder Seite spring es den Leser an: "RAF is gut, Staat ist böse!"
Ein absoluter Schund, der einen als Schüler nur zu einem Nachdenken über den Staat anregt: Wurden bei uns bei der letzten Wahl doch die Linken gewählt oder sind die im Kultusministerium einfach nur von Dummheit geschlagen??


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