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Rezensionen verfasst von
Alex G.

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Western Digital My Cloud EX4 8TB (4x2TB) NAS 4 Bay, Persönlicher Cloud Speicher, 2x USB3.0, 2x Ethernet, 2x Stromeingänge, Media Server, Backup
Western Digital My Cloud EX4 8TB (4x2TB) NAS 4 Bay, Persönlicher Cloud Speicher, 2x USB3.0, 2x Ethernet, 2x Stromeingänge, Media Server, Backup

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Guter Ansatz mit Problemen, dauernde Plattenaktivität, 25. Februar 2016
Was die Technik betrifft, kann man hier sicherlich alles finden, was man möchte. Leistungsdaten, etc.

Ich möchte daher aus genau meinem Anwendungsfall auf das Gerät eingehen. Als Hauptrechner steht bei mir ein älterer MacPro mit mittlerweile 12TB Festplattenausbau und einer SSD als Systemplatte, das NAS soll als Backup für die Daten dienen. Dabei sollten die Daten im Idealfall auch anderen Geräten im Netzwerk zur Verfügung stehen.

Warum es genau das Gerät wurde ist schnell erklärt: Ebay-Suche nach NAS 12TB ergab einige Treffer und dieses Teil war dabei so günstig, dass ich einzeln gerade einmal die Festplatten bekommen hätte. Das Gehäuse gab es quasi gratis dazu. Die Bewertungen im Internet waren okay, dass es langsam ist, wusste ich auch schon vorher ;).

Nach einigen Wirren um die richtige Backup-Lösung probierte ich verschiedene Programme aus, die mir alle nicht taugten und ließ einige Monate erstmal Time Machine die Arbeit machen, was auch super funktionierte. Das Problem war nur, dass Time Machine auf Netzlaufwerken einen Container, ein „sparsebundle“ anlegt, andere Geräte an diese Daten also nicht herankommen.

Als ich dann diese Woche ein aufrüttelndes Video über den Beinahetotalverlust von Daten auf einem viel größeren Server gesehen habe ;), entschied ich mich, diese Situation zu ändern um die Daten „im Klartext“ auf dem NAS liegen zu haben.

Ich probierte WD Sync aus, welches abnormal langsam ist und mit großen Datenmengen meiner Meinung nach überfordert ist, andere Syncprogramme aus dem App-Store haben mit solchen Datenmengen auch so ihre Mühe. Am Ende bin ich dann doch beim bordeigenen rsync gelandet. Zuerst gab es Probleme mit den Dateiberechtigungen aber mit den richtigen Optionen beim Start von rsync kann man das umgehen und als ich es dann noch schaffte, per OS X Automator ein kleines Programm zu schreiben, welches sich bei Start automatisch mit dem NAS verbindet und rsync startet, war ich glücklich ;).

Nicht so glücklich machte mich eine Tatsache, die dem Gerät eigentlich einen Mehrwert geben soll. Eingebaut ist nämlich ein iTunes- und ein DLNA-Medien-Server um das Netzwerk mit Daten versorgen zu können. Dafür laufen standardmäßig zwei Daemons im Hintergrund, welche alle gespeicherten Daten analysieren und bei Bedarf Thumbnails erzeugen. Das wirkt sich dann so aus, dass die Übertragungsgeschwindigkeit auf das NAS vollkommen auf einstellige Werte zusammenbricht und die vier Festplatten ununterbrochen gelesen und/oder beschrieben werden. Es wird also unbenutzbar. Eine längere Recherche im Internet ergab, dass das ein bekanntes Problem bisher ohne richtige Lösung ist, denn auch ein Abschalten der Server stoppt diese Services nicht.

Die einzige Lösung, die es gibt, um die zwei betroffenen Services wdmcserverd und wdphotodbmergerd zu beenden ist, den SSH-Login im Webmenü zu aktivieren und dann über besagtes SSH in das System zu gehen um die beiden Services zu beenden. Dann noch ein kleiner Tweak um den Start nach einem Reboot zu deaktivieren. Wahrscheinlich funktioniert der Link nicht aber hier gibt es alle Infos dazu, die man braucht:

(...)

Hat man das erledigt, wird das Gerät plötzlich leise und tut das, was es soll. Warum WD auch nach vielen Problemmeldungen in den Support-Foren nicht dazu in der Lage ist, das mit einem Firmware-Update zu beseitigen, weiß ich nicht. Mein Gerät läuft, Stand 25.02.2016, auf der aktuellsten Version und es ist definitiv noch ein Problem. Ob es von sich aus irgendwann beendet wird, wenn alle Thumbnails erstellt sind, möchte ich aufgrund der Schonung der vier Festplatten nicht ausprobieren.

Daher aufgrund des Preis- / Leistungsverhältnisses drei Sterne weil ein bißchen Frickelei nötig ist aber wenn man es so günstig schießen kann, wie ich das geschafft habe, dann ist es zu empfehlen :-). Zur UVP oder dort herum würde ich lieber empfehlen, sich nach einer Alternative umzusehen, so es sie denn gibt.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 27, 2016 11:39 PM CET


Kenu Airframe Lüftungs Halterung für Smartphones (min. 55mm / max. 73mm Breite) - schwarz/grau [360° Drehbar | Gummierte Haltebacken | Patentierte Technologie | Standfunktion] - AF1-KK-AP
Kenu Airframe Lüftungs Halterung für Smartphones (min. 55mm / max. 73mm Breite) - schwarz/grau [360° Drehbar | Gummierte Haltebacken | Patentierte Technologie | Standfunktion] - AF1-KK-AP
Preis: EUR 20,22

4.0 von 5 Sternen Universelles und geniales Zubehörteil!, 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Halterung ist die Lösung für alle, die ihr Smartphone als Navi oder ähnliches im Auto benutzen und keine Beschädigung der Lüftungsgitter riskieren möchten. Noch dazu lässt sie sich kinderleicht wieder aus den Gittern herausziehen und zum Beispiel bei einem Mietwagen wieder installieren, wenn man dort kein Navi bestellt hatte.

Die Verarbeitung ist hervorragend, der Halt in dem Gitter und der Halt des Smartphones nicht zu beanstanden und auch nicht zu verbessern. Durch das drehbare Gelenk kann das Smartphone auch gerade ausgerichtet sein, wenn man auf schräge Lüftungsgitter trifft.

Einen Nachteil gibt es aber leider doch. Wir haben zwei ältere Opel Astra und bei beiden bewegt man zum Verstellen des Luftstroms nicht nur die Lamellen (wie bei so ziemlich allen modernen Fahrzeugen) sondern den gesamten Korpus. Wird dort das Smartphone mit der Halterung eingefügt, sackt dieser Korpus mit dem Handy nach unten, bis es irgendwo auf eine mechanische Grenze trifft. Das ist für mich leider etwas nachteilig, bei einem der beiden Opels muss ich am unteren Ende des Smartphones zum Beispiel ein Brillenetui in einer Vertiefung des Armaturenbretts drapieren, um den Winkel für mich brauchbar einzustellen.

Ansonsten eine absolut pfiffige Lösung und unbedingt zu empfehlen!


Kein Titel verfügbar

2.0 von 5 Sternen Idee ist gut, Umsetzung leider nicht., 16. November 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Nexus 5 passt hervorragend in diese Tasche, das Bändchen zum Herausziehen ist durchdacht und funktioniert hervorragend, hatte das Ding gern im Einsatz. Es verfärbte sich nicht, hatte es allerdings nicht so lange (dazu unten mehr). Die Haptik fand ich prima, auch die Wertigkeit.

Leider löste sich noch innerhalb der 14-tägigen Widerrufsfrist an einer der beiden oberen Ecken eine Naht langsam auf und ich schickte die Hülle gegen Rückerstattung des Kaufpreises wieder zurück.

Echt schade, sie hätte mir sehr gut gefallen aber mit den Qualitätsproblemen wollte ich sie nicht behalten.


Samsung Galaxy Tab S 21,34 cm (8,4 Zoll) LTE Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB interner Speicher, Android) titanium/bronze
Samsung Galaxy Tab S 21,34 cm (8,4 Zoll) LTE Tablet-PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB interner Speicher, Android) titanium/bronze

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Galaxy Tab S oder iPad Mini Retina?, 9. November 2014
Das war die Frage, die ich mir vor Ort im örtlichen Elektronikfachgeschäft *hust* gestellt habe, die Entscheidung war völlig ergebnisoffen. Vorab: ich setze bei mir ausschließlich Apple-Computer ein (2 Macbook Pro, ein Mac Mini und ein Mac Pro Oktacore von 2008).

Die Rezension bezieht sich auf das WiFi-Modell ohne LTE.

Samsung Galaxy Tab S 21,34 cm (8,4 Zoll) WiFi Tablet- PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB interner Speicher, Android) titanium/bronze

Da mein Billigtablet leider den Geist aufgeben hatte, ich so ein Gerät aber generell interessant finde, stand ich also da und musste mich entscheiden. Samsung Galaxy Tab S 8.4 oder das iPad Mini 2 Retina?

Gut, sind wir ehrlich: nachdem ich die beiden Displays intensiver miteinander verglich, war die danach schwierigste Entscheidung, ob ich das Samsung in weiß oder bronze nehme, das Display ist wahrlich der absolute Hammer und der größte Punkt, der für das Samsung spricht.

Ich habe es jetzt etwa 2 Monate und in der Zeit einiges ausprobiert und damit auch gearbeitet und kann einige Punkte aufzählen, die mir aufgefallen sind.

Als erstes die Geschwindigkeit. In letzter Zeit habe ich einige Benchmarktests gefunden, die das Samsung vor allem im Vergleich zum iPad (Air 2, etc.) aber auch aktuellen Android-Tablets (Nexus 9 und Co.) ziemlich schwach dastehen lassen. Das hat mich im ersten Moment etwas schockiert. Dann habe ich überlegt, was ich mit dem Tablet überhaupt mache. Filme gucken, im Internet surfen, Dokumente lesen, E-Mails schreiben, Musik hören, ganz, ganz selten mal irgendein Spielchen. Da stellte ich mir dann eher die Frage: bräuchte ich die Leistung des iPad Air2 überhaupt? Im Moment ist das bei mir ein klares 'Nein!'. Das Samsung kann alles, was ich von ihm möchte, in absolut befriedigender Geschwindigkeit, die paar Spielchen sind auch problemlos möglich. Mir fällt nicht ein, wozu man auf einem Android- oder iOS-Gerät so viel Rechenleistung bräuchte. Würde zum Beispiel auf dem iPad das normale OS X laufen, ja dann!

Das Display begeistert mich noch immer jeden Tag aufs neue. Filme gucken bei absoluter Dunkelheit ist genial, da der Kontrast extrem ist (schwarz ist halt einfach schwarz) und völlig anders als das, was ich bisher von allen anderen LCD-Displays kenne. Gravity (den habe ich bei Kauf des Gerätes plötzlich kostenlos bei mir im Google Play-Store gehabt) sieht auf dem Ding genial aus! Aber auch Fotos knallen so richtig. Dabei muss ich die Vorbehalte, die ich ab und zu zur Farbsättigung lese, ganz klar entkräften. Ich bin Fotograf, meine Bildschirme sind alle farbkalibriert und ich konnte in einem Testbericht speziell zum Display ([...]) einiges über das Panel erfahren. Ja, das Panel ist enorm farbstark und durch die AMOLED-Technik in der Lage, extreme Kontraste darzustellen. Der Punkt ist, dass es von Samsung mit drei verschiedenen Farbmodi ausgeliefert wird und der 'Foto-'Modus entspricht relativ genau dem AdobeRGB-Farbraum! Auf einem Tablet! Klar, dass die Farben knallig wirken, im AdobeRGB-Farbraum sind Farben enthalten, die die allermeisten anderen Displays auf dem Markt (ob mobil oder stationär) gar nicht darstellen können! Ich habe ein etwas älteres Display (interessanterweise auch von Samsung) am Mac Pro, das ebenfalls den AdobeRGB-Farbraum abdeckt und empfinde die Darstellung auf dem Samsung Tab als sehr realitätsnah.

Ein Kuriosum, auch dem Display geschuldet, ist die Akkulaufzeit. Beim Surfen im Web oder Lesen von Büchern, Magazinen, etc. (durch die extrem hohe Auflösung wird die Schrift sehr scharf abgebildet!) mit vornehmlich weißem Hintergrund ist die Laufzeit durchschnittlich. Es ist okay. Anders bei Filmen, vor allem bei solchen, die eher dunkel abgestimmt sind: dort spielt das Display seine volle Stärke aus. Nicht nur der krasse Kontrast! Da die dunklen Stellen auf dem Display einfach gar nicht beleuchtet werden, spart das extrem Energie, weil nur die Pixel effektiv Strom verbrauchen, die auch was darzustellen haben, je heller, desto mehr. Was bedeutet das in der Praxis? Ich konnte mir oben angemerkten Film 'Gravity' auf dem Tablet ansehen, begonnen bei etwa 80% Akkukapazität und als der Film zu Ende war, lag die Kapazität bei 70%! Ich konnte meinen Augen nicht trauen! Und so kommt es bei der Akkulaufzeit stark darauf an, welche Inhalte das Display wiedergibt, wie ich in einem anderen Testbericht (ich meine, es war bei anandtech.com) bestätigt fand. Dort lag die 'Browse'-Zeit bei etwas um die 7-8 Stunden, die Zeit, die es beim Wiedergeben von Filmen durchhält, lag bei 15 Stunden nonstop!

Ich habe mir zum Tablet nachträglich noch die von Samsung angebotene Tastatur im gleichen Design geholt um es bei Bedarf als Minilaptop zu benutzen. Macht schon was her, die Tasten sind etwas klein aber man kann richtig schreiben, wenn man sich daran gewöhnt hat. Durch das Gewicht in der Tastatur (damit das Tablet nicht umkippt), wird beides zusammen aber relativ schwer.

Was fiel mir noch auf? Der Fingerscanner ist nicht wirklich im Normalbetrieb zu gebrauchen. Ist man in Eile, klappt der Scan grundsätzlich nicht, auch ansonsten kriegt man die Entsperrung oft nicht beim ersten Versuch hin, sodass ich den Scanner abgeschaltet habe.

Multi-Window ist nett, funktioniert aber nicht mit allen Apps und wird daher nicht oft eingesetzt, SideView ebenso nicht, da ich kein Samsung-Smartphone habe (besitze ein Google Nexus 5). Mit dem Chromecast gibt es Probleme, da das TouchWiz bei Samsung irgendwelche nicht konformen Erweiterungen beinhaltet, die die Statusleiste betreffen. Castet man mit dem Tablet und zieht die Benachrichtigungsleiste herunter, hängt sich ein Teil des Systems in einer Endlosschleife auf, aus der schwer wieder herauszukommen ist.

TouchWiz ist auch der größte Minuspunkt des Tablets, zusammen mit der 'Blaotware'. Es gibt interessante Dinge, wie 50GB Dropbox-Speicher, aber vieles von den anderen Apps ist einfach sinnlos und musste von mir deaktiviert werden. Den TouchWiz-Launcher habe ich ersetzt, nachdem ich nicht verstehen konnte, wie er funktioniert und was er eigentlich soll. Sollte CyanogenMod irgendwann offiziell auf das Tablet portiert werden, werde ich es mir genau überlegen. Hauptsache, die Bildschirmmodi bleiben erhalten.

Zusammenfassend ist es für meine Bedürfnisse das perfekte Gerät mit einem übergenialen Display, welches das jedes iPads locker vernascht und durch Android als Grundlage hat man die Möglichkeit, viel Schabernack zu treiben. Wenn man nicht auf iOS-Apps angewiesen ist, auf jeden Fall einen Blick wert!Samsung Galaxy Tab S 21,34 cm (8,4 Zoll) WiFi Tablet- PC (Quad-Core, 1,9GHz, 3GB RAM, 16GB interner Speicher, Android) titanium/bronze

Update 24.03.2015: leider muss ich meine Rezension für das Tablet teilweise revidieren. Im Februar fiel mir bei homogenen, sehr dunklen Flächen (nicht schwarz!) bei geringer bis mittlerer Displayhelligkeit eine unregelmäßige Beleuchtungsintensität gekoppelt mit Farbverschiebungen auf. Wenn es einem einmal aufgefallen ist, kann man es irgendwann (vor allem zu dem Preis) nicht mehr sehen und so gab ich das Ding in die Gewährleistungsreparatur beim örtlichen Elektronikhändler.

Um das abzukürzen: es wurde zwei Mal das Display getauscht, einmal das komplette Gerät gegen ein Neugerät gewandelt und bei diesem dann nochmal das Display gewechselt aber der Fehler konnte nicht beseitigt werden und trat mit unterschiedlichen Ausprägungen jedes Mal wieder auf. Nur durch Androhung rechtlicher Schritte konnte ich endlich eine mir zustehende Rücknahme gegen Rückgabe des Kaufbetrages erwirken. Das war definitiv mein letzter Einkauf dort. Nicht wegen der Problematik mit dem Display sondern aufgrund der Weigerung, meine als Käufer verbrieften Rechte auf eine Rückabwicklung des Kaufvertrages anzuerkennen.

Ab jetzt sollten nur Leute weiterlesen, die die Gefahr eingehen wollen, den Fehler auch auf ihrem Display zu sehen. Wenn man es einmal gesehen hat, wird es einen irgendwann so stören, dass man es beseitigt haben möchte!

Der Effekt nennt sich Mura-Effekt und ist unter diesem Stichwort leicht bei Google zu finden, zusammen mit diversen Foren und Diskussionen darüber. Am besten sieht man ihn bei niedriger Displayhelligkeit in einem abgedunkelten Raum. Bei mir hat es immer ausgereicht, die Benachrichtigungsleiste herunterzuziehen, diese hat nämlich eigentlich keinen Verlauf! Ich konnte teilweise fleckige Farbstiche mit unterschiedlicher Beleuchtung oder horizontale Verläufe erkennen, die mich total genervt haben. Falls es nicht erkennbar ist, kann man sich in einem der Foren, die man bei Eingabe des Fachbegriffes bei Google findet (XDA-Developers, glaube ich), ein dunkles Bild herunterladen, welches man für die Erkennung des Mura-Effektes verwenden kann. Oder man sucht bei Google nach „dunkelgrau“ und zieht es formatfüllend auf. Wichtig dabei: es darf nicht schwarz sein! Bei schwarz werden die Pixel komplett abgeschaltet, was ja der eigentliche Clou des Displays ist, der Mura-Effekt ist damit natürlich nicht mehr sichtbar.

Ich musste aufgrund dieser Tatsache leider die Bewertung von 4 auf 2 Sterne reduzieren, denn das Display ist definitiv das heißeste Verkaufsargument des Tablets, die restliche Hardware allein ist den aufgerufenen Preis auf keinen Fall wert.

Schade aber für mich hat sich die Sache Tablet und AMOLED leider erstmal erledigt obwohl es von den Daten her genau das wäre, was ich als Fotograf bräuchte :(!
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 11, 2014 4:53 PM CET


Crucial CT480M500SSD1 interne SSD 480GB (6,4 cm (2,5 Zoll) 256MB Cache, SATA III)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Mac Pro im Geschwindigkeitsrausch, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da mein Mac Pro von 2008 mit Arbeitsspeicher schon gut bestückt ist, genug Datengrab installiert ist (6 TB) und auch die Grafikkarte erneuert wurde, blieb die Systemplatte als Hemmnis für eine schnellere Arbeitsgeschwindigkeit.

Zusammen mit dem IcyDock 2,5" bestellte ich mir diese SSD nach einiger Internetrecherche und bin vollauf zufrieden. Ich mache keine Benchmarks und habe auch keine Vergleiche zu anderen SSD in Mac Pros, der Rechner rennt jetzt aber wie ein junges Rennpferd. Systemstart hat sich geviertelt (wenn's reicht), Programme starten fast sofort, leise ist er geworden, eine SSD ist halt was schönes :).

Habe laut Anleitung im Internet unter OS X per Terminal TRIM aktiviert und ansonsten keinerlei Probleme.


2,5 Zoll (6,4cm) zu 3,5 Zoll (8,9cm) SATA SSD/HDD Konverter - Icy Dock EZConvert MB882SP-1S-1B
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Wird angeboten von Cremax Europe GmbH
Preis: EUR 18,90

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Passt, wackelt nicht und läuft, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zusammen mit einer 2,5"-SSD gekauft, um meinen Mac Pro von 2008 zu beschleunigen. SSD ausgepackt, eingesetzt, in den Mac Pro eingebaut: lief und läuft seither absolut problemlos.

Verarbeitung ist jetzt nicht so sehr hochwertig (sehr leichter Kunststoff) aber es tut, was es soll und daher ist es uneingeschränkt zu empfehlen. Die Anschlüsse passen perfekt sowohl innen für die SSD als auch an der Außenseite um in die Schublade des Mac Pro eingesetzt werden zu können. Jetzt rennt das Teil! ;)


Inateck USB 3.0 Karte 4 Port Pci Expresskarte für Mac Pro
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Wird angeboten von Inateck
Preis: EUR 49,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich problemloses USB 3.0, 24. Mai 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In meinen Mac Pro hatte ich vor zwei Jahren eine HighPoint Quad USB 3.0-Karte eingebaut, welche ich noch mühsam aus den Niederlanden importieren musste. Der Treiber war doof, es funktionierte irgendwie aber es liefen nur externe Festplatten, Kartenleser gingen nicht. Deutlich teurer war es auch.

Nun fand ich dieses Ding hier, baute es in den Mac Pro ein (Baujahr 2008), es passierte nichts (keine Treiberinstallation, keine Fragerei) und es funktionierte einfach, als wäre es schon immer dagewesen. Anscheinend ist der auf dieser Karte vorhandene Chipsatz der gleiche, den Apple in anderen Produkten verwendet und daher gibt es den Treiber in den aktuellen Betriebssystemen schon. Der Mac Pro läuft unter Mavericks und endlich kann ich auch den Kartenleser zum Glühen bringen. 120MB/s Datentransfer von SD-Karte ist schon eine Hausnummer ;).

Geiles Teil, hätte es das nur schon zwei Jahre früher gegeben…


Nikon WU-1b Funkadapter für D600 SLR-Digitalkamera
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Wird angeboten von carmcameras
Preis: EUR 56,19

2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Original sinnloses Spielzeug mit anderer Software genial., 24. Mai 2014
Ich tat mich schwer, eine Sternvergabe vorzunehmen, denn „out of the box“ ist das Teil echt zu fast nichts zu gebrauchen. Die Software ist so lala, funktioniert quasi nur als Fernauslöser mit LiveView auf „smarten“ Geräten und das war's im Grunde.

Seit kurzem gibt es allerdings die Software DslrDashboard für Android (im Google Play Store vorhanden), bzw. QDSLRDashboard (dslrdashboard.info) für den Computer (Mac, Win, Linux). Der Programmierer sollte eigentlich direkt von Nikon eingekauft werde, denn DSLRDashboard ist das, was den WU-1b komplett entfesselt.

Alle erdenklichen Kameraeinstellungen lassen sich verändern und die Bilder können auf der Kamera angesehen, auf das Gerät (Tablet, Smartphone oder PC/Laptop) übertragen oder auch automatisch abgerufen werden. Fernauslösung über LiveView und Autofokus auf einen beliebigen Punkt im Bildfenster ist kein Problem, TimeLapse-Aufnahmen lassen sich programmieren… im Grunde ist die Software wie ein Schweizer Taschenmesser und man findet immer wieder neue Funktionen.

Wäre die Software von Nikon und und der Preis der gleiche, müsste das Teil 6 Sterne kriegen. So sind es drei für die Hardware (weil überhaupt für WLAN erforderlich) und 10 für die Software, die ich aber an der richtigen Stelle per freiwilliger Spende bewertet habe.

Ich kenne auch den Nikon WT-4, den sündteuren Adapter für die „Profi“kameras und mit DSLRDashboard kann der WU-1b tausendmal mehr, als das sauteure Teil, das nicht mal einen Akku im Lieferumfang hat.

Nikon, was soll das?


Patona Ladegerät 4 in 1 mit 2x PATONA Akku für Nikon EN-EL14 EN-EL14a - Nikon D3100 D3200 D3300 D3400 D5100 D5200 D5300 D5500 D5600 - Nikon Coolpix P7100 P7000 P7700 - mit MicroUSB Eingang
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Wird angeboten von Bundlestar*
Preis: EUR 53,80

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Günstig und passt!, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da ich nicht bereit war, das übliche Übel der überteuerten Zweitakkus zu akzeptieren, kaufte ich dieses Set mit extra Ladegerät und zwei Ersatzakkus für die Nikon D3200.

Lieferung erfolgte prompt, Akkus wurden problemlos von der Kamera erkannt und das Ladegerät war echt praktisch. Ich selbst habe nur den normalen Netzbetrieb getestet, theoretisch ist eine Ladung auch per mitgeliefertem 12V-Adapter im Auto oder sogar per USB möglich.

DIe D3200 musste leider gehen und so verkaufte ich die Akkus weiter, würde die Marke aber jederzeit weiterempfehlen.


Tarja Turunen - Act 1 [Blu-ray]
Tarja Turunen - Act 1 [Blu-ray]
DVD ~ Tarja Turunen
Preis: EUR 15,15

8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wieder mal enttäuscht, 23. November 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Tarja Turunen - Act 1 [Blu-ray] (Blu-ray)
Es soll wohl einfach nicht sein. Im Frühjahr sandte ich schon die Schallplatte von Tarjas aktuellem Album wieder zurück weil sich diese auf meiner Anlage (immerhin rund 2000€ wert) einfach furchtbar angehört hat. Nach Diskussionen im offiziellen Tarja-Forum (man mag sich ja Gehör verschaffen), stimmten viele zu, sie meinten, es klänge „komisch“ aber sie hätten das noch nicht in Worte fassen können. Das habe ich dann für sie übernommen, es sind zwei Worte: „Loudness War“ (bitte mal bei Google suchen).

Naja, nun also das Live-Album, ich war superglücklich, dachte, Live-Alben könne man nicht verhunzen, dann noch auf Blu Ray gekauft, Blu Ray-Laufwerk dazu und in freudiger Erwartung auf die Klanggenüsse gehofft, die für mich die aktuellen Lieder anhörbar machen sollten :-).

Ach, ich fasse es kurz, ich bin wahnsinnig enttäuscht. Ich weiß nicht, wie hier einige von toller Tonqualität reden können, wirklich nicht. Es klingt alles breiig, überkomprimiert, seelenlos, furchtbar, sobald mehr als Tarjas Stimme und eine Gitarre aus den Lautsprechern kommt. Man muss sich nur mal Mike Terrana ansehen, den ich immerhin auf vier Live-Konzerten erleben durfte. Auf einem war es so heiß, dass er fast ausgeflippt ist, er war wütend wie ein verletzter Stier, hat auf dem Schlagzeug herumgearbeitet als gäbe es kein Morgen, wie ein wahnsinniges Urvieh und das hörte man, man sieht es durchaus auch bei den Aufnahmen auf der Disk aber es kommt überhaupt nichts davon an! Das Schlagzeug geht völlig unter und klingt, als würde ein Kindergartenkind mit Holzlöffeln auf einem Suppentopf rumtrommeln. Die restlichen Instrumente sind auch nur unterscheidbar, solange sie entweder solo sind oder zumindest eine sehr präsente Melodielinie spielen.

Anscheinend gibt es von der Musik nur eine einzige Abmischung und die wurde auf CD, DVD und Blu Ray gepresst, alles schön modern nach dem „Loudness War“ ausgerichtet. Ich könnte echt…

Den Gegentest führte ich gleich darauf mit der Live-DVD „End Of An Era“ von Nightwish durch, welche ich zum Glück auch hier habe und es ist eine ganz andere Welt! Da hört man jedes Instrument und vor allem auch das Schlagzeug deutlich aus den Boxen. Klar ist die Bildqualität deutlich schlechter, aber diese Aufnahme ist auch schon 7 Jahre alt!

Ich weiß auch nicht, ob sich der Aufpreis auf die Blu Ray wirklich lohnt, so richtig hoch aufgelöst wirkt das Ganze auf dem Full HD-Fernseher nicht. Es rauscht natürlich ziemlich in dunklen Szenen, bedingt durch die wahrscheinlich relativ hohe ISO-Empfindlichkeit bei der Aufnahme aber es wirkt auch ziemlich stark komprimiert, man kann deutliche Artefakte erkennen.

Nun denn, meine Kopie geht zurück und ich bleibe jetzt endgültig bei meiner Entscheidung, keine aktuelle Musik mehr zu kaufen, weder auf CD, DVD, Vinyl oder Blu Ray, das nervt mich einfach zu sehr. Allen anderen wünsche ich weiterhin viel Spaß mit der Aufnahme, es gibt ja durchaus welche, denen sie gefällt. Wahrscheinlich hören sie das auf einem BOSE-Soundsystem oder ähnlichen „Klangwundern“ ;-).
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 23, 2013 9:29 PM CET


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