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Rezensionen verfasst von
Löwe

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Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht.
Die Tagesshow: Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht.
von Walter van Rossum
  Taschenbuch

15 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WAHRHEIT, 12. November 2007
Mir erscheinen die Bücher von Walter van Rossum (also "Die Tagesshow. Wie man in 15 Minuten die Welt unbegreiflich macht" und "Meine Sonntage mit Sabine Christiansen. Wie das Palaver uns regiert") äußerst interessant.
Es stimmt nicht, daß das reine Polemik und Hetzerei und Ideologie wäre. Mit seinen Begriffen der "Sprachregelung" und des "Juste-millieu" trifft der Autor auf einen Nerv. Und er artikuliert es auf eine wirklich gottverdammt schöne und zutreffende Weise, warum wir von diesem ganzen mistigen GELABER des Juste-millieu die Schnauze so voll haben. Weil es alles gelogen ist! Weil es alles in seiner Mediokrität so insipide, so fad und abgeschmackt und falsch ist. Auch der Gedanke, daß die ganzen "Debatten" und "Diskussionen" in Deutschland nur noch dazu dienen, klar zu machen, worüber nicht mehr "debattiert" werden kann, klar zu machen, was aus dem Rahmen des Juste-millieu fällt, hat mich voll überzeugt.
Diese Bücher sind GEFÄHRLICH, gefährlich wie die WAHRHEIT eben ist. Mich haben sie zutiefst beeindruckt. Und sie werden in irgendeiner Weise (ich weiß noch nicht, wie genau) mein Leben sicher beeinflussen.


Creative Xmod externe X-Fi Soundkarte
Creative Xmod externe X-Fi Soundkarte

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen XFi ohne Treibergefummel auch für Linux!!!, 10. November 2007
Das Geile ist, daß man durch das Ding über Line-In auch das Signal jeder beliebigen Soundquelle jagen kann. Zum Beispiel auch dasjenige aus einer beliebigen Soundkarte, etwa in einem Linux-System. So hat man den vollen XFi-Genuß out of the box, ohne Treibergefummel (meines Wissens gibt es zwar inzwischen Linux-Treiber für die XFi (?), aber das habe ich mir eben mit dem Xmod erspart, da überhaupt damit rumzumachen). Da der XFi-Sound eine echte Errungenschaft ist, die eine der allerletzten war, die ich früher (als es noch gar keine Linux-Treiber gab) noch an Windows vermisst habe, bietet dieses Gerät hier maximalen Nutzen und Komfort. - Nur zu empfehlen! Man kann übrigens die Intensität des "Crystalizer"-Effekts (der gerade das Geile ist) auch am Xmod einstellen. Auch diejenige des Raumklang-Effekts.


Das System: Thriller
Das System: Thriller
von Karl Olsberg
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

11 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Armselig, 23. Oktober 2007
Rezension bezieht sich auf: Das System: Thriller (Taschenbuch)
Dieser Autor hat aus einer großen Idee (die nicht neu und nicht seine ist) ein völlig armseliges Gebräu gemacht.

Wieder das Übliche. Mit einer eingebauten Liebesgeschichte. Und allem drum und dran. Es mutet an wie das Geschreibsel von Dan Brown, nur daß die Suche des designierten Liebespaars (offenbar glauben die Autoren, auf diese Komponente partout nicht verzichten zu können!) diesmal nicht nach der Abstammung Jesu, sondern der Vernichtung einer künstlichen Intelligenz geht. Mit den üblichen inzwischen wirklich reichlich faden Spannungs-Elementen von Verfolgungen durch Hubschrauber etc.

Am guten Schluß arrangiert man sich mit der künstlichen Intelligenz: In seiner Eilfertigkeit und in seinem plötzlichen Optimismus ein kaum überzeugender Schluß.

Die einzig beachtlichen Teile in diesem Buch sind die, in denen der Autor seine Vision der Entstehung und des Anwachsens dieser künstlichen Intelligenz im Internet entwirft. Das ist durchaus ein interessanter Gedanke.

Literarisch ist dieses Buch ansonsten Schrott und öde Dutzendware. Schade, daß aus der Grund-Idee nur das gemacht wurde.


Gods of War
Gods of War

6 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Unvorstellbar schlecht und peinlich, 29. Juni 2007
Rezension bezieht sich auf: Gods of War (Audio CD)
Diese Platte ist so schlecht, daß einem die Kniee sinken mögen. Es ist so schwer, dazu überhaupt etwas zu sagen. Das ist keine Musik und schon gar kein Metal. Nur langweiliges Gedudel. Dann diese "Odin"-Sache: Unvorstellbar peinlich! Wenn man noch bedenkt, daß das Mastermind dieser Band, dessen Namen ich mal lieber unerwähnt lasse, sich auf Wagner beruft. Schon Wagner selbst ist peinlich. Aber das das hat mit Wagner auch überhaupt nichts zu tun, und man muß selbst seinen Namen gegen diese Vereinnahmung schützen.

Niemals wurde etwas belangloseres und wertloserer Schund so dreist und großkotzig angepriesen. Zur Musik selbst kann man man nichts sagen: Es befindet sich keine auf der Platte.


Hitler. SPIEGEL-Edition Band 31
Hitler. SPIEGEL-Edition Band 31
von Joachim C. Fest
  Gebundene Ausgabe

14 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Deutsch gegen Hitler, 22. März 2007
Dieses Buch ist mit einer über alle Mittel gebietenden Macht über die deutsche Sprache geschrieben, die beispiellos ist. Ausgerechnet über Hitler. - Aber warum auch nicht? Auch Hitler lebte ja nur aus der Sprache (außer reden konnte der nichts wirklich) - freilich einer ganz anderen Sprache als der bürgerlich-gediegenen Fests, einer unendlich niedrigeren und gesprochenen oder gebrüllten.

Vielleicht ist es die tiefste Bedeutung und der größte Wert des Buches von Fest, die Würde der deutschen Sprache gegen Hitler verteidigt zu haben, indem Fest gerade in einer Darstellung des Lebens dieses durch und durch fatalen Mannes den ganzen Reichtum dieser Sprache lebendig werden lässt, und zwar so, daß es oft zum Niederknien treffend und schön ist.

Zudem vermittelt das Buch trotz allen Fragwürdigkeiten (Diskussion über Hitlers "Größe" etc.) und, gemäß historisch-wissenschaftlichen Ansprüchen, Schwächen doch ein glaubwürdiges und einleuchtendes Bild der so merkwürdigen und furchtbaren Person Hitlers und auch der - wichtigeren - Umstände seines heute immer noch so schwer verständlichen Aufstiegs. Das Buch ist keineswegs eine rein eitle Formulierungs-Orgie, wie man das oft unterstellt hat. Fests Buch ist und bleibt, auch noch nach der Veröffentlichung etwa der ebenfalls grandiosen Hitler-Biographie von Kershaw, ein ganz wichtiges und unverzichtbares Element in dem Versuch, den Nationalsozialismus zu verstehen.


Tannöd: Kriminalroman
Tannöd: Kriminalroman
von Andrea Maria Schenkel
  Broschiert

26 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Hype, 10. März 2007
Rezension bezieht sich auf: Tannöd: Kriminalroman (Broschiert)
Dieses Buch ist aus unerfindlichem Grund von Elke Heidenreich auserwählt worden, an die Spitze der Bestsellerliste gehievt zu werden.

Man kann das nicht mehr verstehen, was eine solche Hochlobung eines solchen Buches soll. Das Buch ist äußerst mittelmäßig. Unspannend. Auch der daran gepriesene Aufbau einer "Atmosphäre" erscheint mit nicht gelungen. Schon aus dem sprachlichen Grund nicht, daß die Handhabung des Dialektmäßigen nicht glaubwürdig und glücklich ist. Schließlich sollte es ja wohl überall lesbar sein.

Als Milieustudie und als Krimi gleichermaßen mißlungen und belanglos und äußerst enttäuschend. So sehr, daß man, das ist die einzige Qualität dieses Buches, nach der letzten Seite über den Bluff lachen muß, wenn man darauf hereingefallen ist.


Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier
Hitlers Tischgespräche im Führerhauptquartier
von Henry Picker
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 29,95

11 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwiespältig, 18. Oktober 2006
Dieses Buch ist im eigentlichsten Sinne des Wortes äußerst ziespältig.

Einerseits ist sein dokumentarischer Wert natürlich sehr hoch. Hier ist so genau wie das unter den gegebenen Bedingungen wohl möglich war aufgezeichnet, was Hitler von sich gegeben hat. Also wohl auch, was er im Grunde gedacht hat. Für ihn, der es ja nach der Veröffentlichung von „Mein Kampf“ reumütig scheute, überhaupt etwas schriftlich niederzulegen, der aber offenbar unter einem ständigen Andrang seiner „genialen“ Gedanken litt, war ja diese monologisierende Schwadroniererei offenbar ein sehr wichtiges Lebenselement. Und viele Passagen zeugen hier auch davon, daß er sich in dieser Umgebung vermutlich in Hinsicht auf Direktheit und Ehrlichkeit weiter keinerlei Hemmungen auferlegte.

Andererseits aber liegt eine große Problematik darin, daß das erstens Texte sind, die damals Bormann oder gar Hilter selbst teilweise vorgelegt wurden, und daß dies dem Autor bei Abfassung auch bekannt war, und er jedenfalls jederzeit damit rechnen musste, daß das gefordert werden würde. Es ist sehr fraglich, ob sie also in jeder Hinsicht völlig neutral abgefasst sind. Dazu kommt, daß die vom Autor später, also nach dem Untergang des Regimes, hinzugefügten, einen nicht geringen Teil des Buches ausmachenden Erläuterungsteile ein oft bis hin zum äußerst Befremdlichen wohlwollendes Bild der Privatperson Hitlers, ja zuweilen sogar auch seiner politischen Maßnahmen (!), liefern. Hundertmal wird beteuert, wie intelligent, gedächtnisstark, soldatisch schlicht und bescheiden, in seiner Umgebung liebenswürdig, gegen die privaten Bedürfnisse anderer großzügig etc. er gewesen sei. Seine sozialpolitischen Maßnahmen werden oft sehr unkritisch in Fußnoten oder kursiven Zwischenabsätzen dargestellt. Das mag ja auch alles sein. Aber man darf sich dennoch fragen, ob das in einem solchen Buch, zumal willkürlich durch erläuternde Kommentare, so äußerst stark akzentuiert werden kann. Weiterhin ist fraglich, ob die Aufzeichnungen die nach anderen gewichtigen Zeugnissen oft vulgäre Diktion Hitlers nicht etwas verbergen (es scheint gelegentlich allerdings etwas davon auf). Speer urteilte über die Veröffentlichung so, daß das so sei.

Man muß sich fragen, ob in einer solchen Veröffentlichung, zumal mit diesen vielen Erläuterungen, als mehr oder weniger einzige ganz klare Beteuerung des inneren Abstandes des Autors diejenige (oft wiederholte) der Abneigung gegen den „Vabanque-Spieler“ sein kann? Wo ist hier die klar und unmißverständlich ausgesprochene Stellungnahme gegen den massenmörderischen Verbrecher? Gegen den anmaßenden Verbrecher, der die Welt und sämtliche Mitmenschen – die ihm durch seine Machtübernahme anvertrauten sowohl als die ihm durch Räuberei und kriminelle Gewalt in dem von ihm entfesselten Krieg ausgelieferten – als Reißbrett für seine auf mörderische Weise grotesken Welt- und Menschen- und „Rassen“-Gestaltungspläne betrachtete und keinerlei von irgendeinem sittlichen Prinzip inspirierte Achtung vor dem Recht auf Leben und Würde anderer Menschen hatte?

Meines Erachtens kann das Ganze in der uns so vorliegenden Form insgesamt zu sehr von Lesern, die nicht völlig gefestigt in der Lage sind, die Person, die „Weltanschauung“ und die Wirkung Hitlers einzig richtig zu bewerten, nämlich mit gänzlicher Verwerfung, „hagiographisch“ gelesen werden. Und das ist nicht nur der zeitgenössischen Dokumentar-Problematik anzulasten, sondern eben auch sehr stark den Kommentaren des Autors. Das Buch ist von beträchtlichem Wert, wenn man damit umzugehen, also sich das rein dokumentarische herauszuisolieren weiß.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 8, 2010 1:36 PM MEST


Englisch: Englisch-Deutsch /Deutsch-Englisch
Englisch: Englisch-Deutsch /Deutsch-Englisch

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 26. August 2006
Zwar ist es richtig, daß die Langenscheidt-Software etwas intrusiv ist. Man solte UNBEDINGT die aktuelle Revision der e-Wörtebuch-Software von der Langenscheidt-Seite runterladen und installieren (derzeit Revision 17), dann sind die Probleme, die es wohl da mal mit dem Kopierschutz gab, jetzt auf jeden Fall gegenstandslos. Ich habe jedenfalls keine. Andererseits ist die Software auch technisch sehr gut gemacht, raubt nicht viel Performance, ist schnell geladen.

Inhaltlich gibt es zu ihr nach meiner Kenntnis keine ernstzunehmende Alternative. Die "Pop-Up-Suche" ist einfach nur genial: Wenn man englischsprachige (oder sonst fremdsprachliche, je nach benötigtem und gekauftem Wörterbuch) Seiten im Internet liest, braucht man bloß das unbekannte Wort, oder einen ganzen Ausdruck, markieren und rechtsklicken, und man hat an Ort und Stelle eine zuallermeist treffende und passende Übersetzung in einer Sprechblase. Das ansonsten überlästige Problem, daß das Nachschlagen einen immer aus dem gedanklichen Zusammenhang des Textes reißt, ist erledigt!

Auch das Wörterbuch ansonsten ist genial, man kann die Wörter in allen möglichen Formen eingeben. Manche Wörter (15000 Stück) sind auch vertont.

Das Ganze ist kein Scheiß mit falschen Versprechungen, sondern ein echt enorm nützliches Werkzeug.

Man muss aber unbedingt mindestens das "Taschenwörterbuch" wählen, das sog. "Euro-Wörterbuch" reicht vom Umfang des Wortbestandes her einfach nicht, und man hat damit keinen Zugang zum Wortschatzupdate. Das ist am falschen Platz gespart.

Aber das "Taschenwörterbuch" ist für die meisten Bedürfnisse ausreichend, der Wortbestand ist mit 120000 Wörtern und Wendungen sehr solide.

Alles in allem eine geniale und echt nützliche Software, die wirklich jeden Cent ihres Preises wert ist.


III-in the Eyes of Fire/Ltd. (CD + DVD)
III-in the Eyes of Fire/Ltd. (CD + DVD)
Preis: EUR 12,55

4 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WAAAAHNSINN!, 11. August 2006
Die neue Unearth musste sofort am Erscheinungstag her, war doch schon OC der Oberhammer.

Aber damit setzen Unearth glatt noch eins drauf. Sie bleiben zwar der OC-Linie treu (zurückhaltender, geschmackvoller, Einsatz des Metalcore-Geschrubbes, keine Jaul-Refrains, absolute instrumentale Perfektion und Meisterschaft, konstantes fanatisches Energielevel, fetteste Produktion), aber beim Songwriting sind sie deutlich klassisch-metaliger geworden. Sehr klassische Gitarrenarbeit, es sind jetzt Riffs dabei, die sich anhören wie von einer alten Priest-Scheibe oder so, nur mit Turbo befeuert.

Unearth weisen den Weg aus der Metalcore-Falle. Nur werden ihnen andere nicht immer folgen können, weil sie es eben nicht drauf haben werden.

"Anspieltips": Egal - jeder Song, jede Stelle.

Unbedingt kaufen !!


Metal - A Headbanger's Journey
Metal - A Headbanger's Journey
DVD ~ Sam Feldman
Preis: EUR 7,99

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Metal ist Leben, 9. Juli 2006
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Metal - A Headbanger's Journey (DVD)
Dieser Film ist sehr informativ. Auch wenn er natürlich manche Seiten des Metals heraushebt, und andere unerwähnt lässt, wie das notwendig so sein muß, weil der Metal ein zu komplexes Phänomen ist. Aber doch bekommt man in dem Film einen guten Eindruck davon, was Metal ist.

Im Extrateil über den norwegischen Black-Metal vermittelt der Autor m.E. zurecht und auf gelungene, dezent-darstellende Weise, daß das - also Ernstnahme des 'Satanistischen', Kirchenverbrennungen, dieses ganze auch Rechtsradikale dabei - natürlich ein Irrweg ist.

Allenfalls etwas kitschig ist der Schluß, in dem sich der Autor geradezu zu der Behauptung versteigt, daß Metal auch ein Weg 'zu Gott' sein könne. Das will Metal sicher nicht sein. Er will sogar MEHR sein: Ein Weg zum LEBEN.

Aber auf jeden Fall für jeden Metalhead ein unbedingt sehenswerter Film.


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