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Rezensionen verfasst von
Bourree (Wien)

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The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 14,95

10 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Zuwenig PC, zuviele CTD's und Konsolenpfusch als Feature., 17. November 2011
Plus:
- Sehr guter Sound
- Schöne Welt
- Es ist mal möglich einen schönen Char zu erstellen. Was ja in Oblivion und Morrowind ein ausgesprochen schwieriges Unterfangen war.
- Drachenstimme ist eine tolle Idee welche sehr gut umgesetzt

Minus:
- Die Map ist ein Witz. Wer gerne mal herumsucht um seinen Zielpunkt zu finden wird sich wohlfühlen.
- Skilltrees super unübersichtlich, so wie fast die gesammte UI
- Immer wieder die gleichen Stimmen
- Redegewandtheit verbessert sich indem man Loot verkauft. Hallo?
- KI strohdumm. Steht immer wieder im Weg herum.
- CTD's in Hülle und Fülle. Im Schnitt alle 30 Minuten.
- Charaktergenerierung könnte kaum einfacher sein. Nix mit Stärke, Intelligenz oder Glück. Nada. Skillauswahl für Char, ... sicher nicht.
- Das Sahnehäubchen ist natürlich die UI an sich. War die von Oblivion teilweise schon ziemlich grausam so legt Skyrim noch einiges d'rauf. Anderes gesagt. Auf Konsole wohl ok, am PC allerdings absoluter Schrott. Ich wußte das ich mit der UI Streß haben würde aber das sich der, verglichen mit Oblivion, noch steigern läßt hätte ich nicht erwartet.

Ich hätte Skyrim gerne eine satte 5 gegeben. Aber Bethesda bleibt seinen oblivionschen, falloutistischen 'Tugenden' treu und macht auch fröhlich weiter Konsolenspiele 1 zu 1 für den PC zu übernehmen.

Dumm für mich. Nach Bioware kann ich nun wohl auch Bethesda entgültig abschreiben. An Morrowind kommen sie qualitativ sicherlich nie wieder rann.
Kommentar Kommentare (13) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 20, 2011 2:25 PM CET


Dragon Age: Origins (Uncut)
Dragon Age: Origins (Uncut)
Wird angeboten von Gameland GmbH
Preis: EUR 9,99

14 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Neverwinter Nights 3 - ohne D&D., 13. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Dragon Age: Origins (Uncut) (Computerspiel)
Ich hab's einfach mit Bioware. Und da ich dazu neige mir Spiele von der Firma fast unbeobachtet zu kaufen tat ich dies natürlich auch mit DAO. Nachdem Mass Effect mehr ein Shooter und Jade Empire allzu sehr auf Konsole getrimmt erhoffte ich mir nichts mehr als einen Nachfolger für NWN. Und das bekam ich auch.
Der Hype um DAO führte aber dazu das ich es mir erst kaufen wollte kurz bevor Teil 2 erscheint da dann billiger, bereits gepatched und mehr Inhalt.

Meine Ansprüche sind nie hoch.
Ein wenig taktieren, differenzierte NPC's von welchen man auch noch dann die Namen und Eigenheiten weis wenn man das Spiel von der Platte geputzt hat, guten Humor, Dialoge welche man gerne liest bzw hört, Moralsystem und eine Welt in welche man gerne eintaucht genügt da schon.
Was ich nicht brauche sind Unmengen an Rüstungsteilen mit oder ohne Setboni, Hack&Slay bis zum abwinken und die ach so hoch gelobten freien Welten wo eh all zu oft nur Langweile aufkommt.
Mir ist es auch völlig egal ob die Story nun HdR like ist oder nicht (ich mag typische High Fantasy nicht im geringsten). Die Welt zu retten ist mir einerlei. Ich hab's einfach mehr mit Robert E. Howard und Terry Pratchett. Aber im Endeffekt geht's oft dorthin und es kommt ja nur darauf an wie interessant" man eine vom Basisplot her uninteressante Geschichte erzählt.
Hat DAO diesbezüglich meine Erwartungen erfüllt? Absolut. Wie gesagt, die Geschichte an sich ist uninteressant (so wie bei 95% aller Spiele, Filme, Bücher) was aber durch die Art der Erzählung locker ausgeglichen wird und das Gesamtbild rund erscheint ... Wenn man sich die Mühe macht den ingame Kodex zu lesen welcher Stück für Stück frei geschaltet wird.

Was oft bemängelt wird ist die Kampflastigkeit von DAO. Verstehe ich ja so was von überhaupt nicht. Wenn ich in eine Kampf gehe bin ich oft schon heiß d'rauf da ich die 10min (Hausnummer) zuvor mit lesen, hören, gucken und erkunden beschäftigt war.
Der Meinung dass man eh nur eine handvoll an Taktiken braucht um die Kämpfe durchzustehen kann ich mich nur anschließen. Hallo? In welchem Spiel ist das nicht so? Im Easy Modus braucht man nur eine da es kein friendly Fire gibt. Sagte ich easy?
Ob ich nun mit AE's arbeite, Crowd Control benutze, meinen Scout vorschicke um zu pullen um harte Encounter zu knacken (was natürlich nicht immer möglich), oder lieber einen Tank mit 3 Scouts und Unmengen an Heiltränken reingehe bleibt mir selbst überlassen. Um nur ein paar Beispiele zu nennen. Das eine offensive Gruppe an Mages welche clever gespielt meist leichtes Spiel hat wird ja in diversen Foren oft bekrittelt. Verständlicherweise. Ist ja echt easy und kann durchwegs auch Spaß machen. Sagte ich Hack & Slay? ;)

Die Grafikengine ist alles andere als up to date was mich aber auch nicht kratzt da mir der Stil gut gefällt. Was mir bei weitem wichtiger als Unmengen an Polygonen oder sonstigen Schnickschnack.

Was mir fehlt ist die differenzierte Charaktergenerierung eines NWN. Hier hat Bioware zwar nicht geschlampt aber etwas komplexer hätte mir" gut getan.

Als sehr wohl gelungen empfinde ich die Origins. Unterschiedliche Startorte mit ihren eigenen Geschichten welche sich nahtlos in den Gesamtplot einfügen. Sei es nun von den Locations her wie auch auf die Charaktere bezogen. Dies gleicht die Klassenvielfalt eines NWN locker aus. Wer hat schon in diversen RPG's mehr als 6 verschiedene Klassen gespielt? Die wenigsten von uns.

Die Qualität der englischen Sprachausgabe ist top. Gewohnter Bioware Status eben und kann locker mit Everquest 2, NWN Kingmaker und NWN 2 mithalten.
Der Sound an sich ist, abgesehen von zeitweise wechselnder Lautstärke in den Dialogen, sehr passend und hochwertig.

Elfen welche die Sklaven der Menschen waren, drogensüchtige Templar die Mages unter Kontrolle halten da sich vor der Blutmagie fürchten (und nicht nur das), Das Kastensystem der Dwarfen sind für mich eher untypische Fantasy was mir gut gefällt und Lust auf mehr macht. Eine eigene, neue Welt zu kreieren ist Bioware noch nicht ganz gelungen. Wie auch, man soll mit seinem Erstling (nix D&D sondern eigenes RP-System) ja nicht allzu sehr vom Mainstream abweichen. Aber die Ansätze sind originell.

Des weiteren gefällt mir das meine Handlungen eine direkten Einfluß auf die Chemie meiner Partymitglieder hat. Was dazu führen kann das sie sich gegen mich stellen oder die Party verlassen. Siehe Wynne und Alistair.

Geografisch ist das Spiel recht linear, der Plot verändert sich allerdings durch die Wahl meiner Entscheidungen was auch dazu führt das es mehr als nur ein Ende gibt.

Mir schleierhaft warum nur Schurken Truhen öffnen können. Der Mod Open Lock Spells" hilft hier deutlich weiter.

Das Questbook empfinde ich als etwas Mau da ich es immer wieder schaffe den roten Faden zu verlieren. Aber lieber etwas weniger als zuviel an Info.

Ein Patch welcher fehlende Balance behebt wäre angesagt und wer Bioware kennt weis das sie dies wohl noch in der Roadmap haben. Siehe NWN.
Eine etwas cleverer agierende KI wäre natürlich auch wünschenswert.

Das einzige Problem welches ich bei DAO sehe ist jenes das ein an sich sehr gutes RPG-Konzept allzu sehr auf Mainstream ausgelegt wurde um eben die große Masse zu erreichen. Resultierend daraus fehlt es einfach auch an wirklichem RP.

Fazit:
Mit DAO liefert Bioware ein rundes Spiel ab welches, für mich, durch wenig Schwächen besticht und einen hohen Wiederspielwert besitzt.
Ich brauch' nicht das beste Spiel aller Zeiten mit epischer Story, (pseudo)innovativen Features, Kultstatus und bla bla bla ...
Diese PR-Nummer zieht bei mir nicht.
Gute Unterhaltung reicht mir völlig und davon hat DAO eine ganze Menge zu bieten.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 24, 2010 12:49 PM CET


Left 4 Dead
Left 4 Dead
Wird angeboten von Preiszwerg 24
Preis: EUR 42,90

4.0 von 5 Sternen Guter Fun-Shooter, 25. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Left 4 Dead (Computerspiel)
Zombies? Nicht mein Ding.
Shooter? Habe ich mir mit nach Duke Nukem, Hexen, Heretic, Soldiers of Fortune, Jedi Knight, Quake, UT, Quake 2 und Quake Arena abgewöhnt. Danach empfand ich Shooter einfach nur noch als langweilig. Keine Demo oder etwaige Vollversion (Stalker, Far Cry, Crisis, usw) schaffte es mich zu fesseln. Irgendwie war das dann nur noch Einheitsbrei. Von Serious Sam und Timeshift mal abgesehen. Bei CoD 2 und 3 war ich direkt froh über die kurze Spielzeit da ich sonst nie einen Abspann gesehen hätte.

Als ich von L4D hörte hat mich das also dementsprechend, nicht im Geringsten, beeindruckt. Wieder so ein Shooter der darum bettelt ernst genommen zu werden.
Mehr aus Langeweile als aus Interesse sah ich mir den Trailer an und 4 Minuten später saß ich mit einem breiten Grinsen vor meinen Monitor. Die (Valve) meinen das doch nicht ernst? Oder? Nach einer Stunde Demo wusste ich dass sie es wirklich nicht ernst meinten und es einfach ein netter Zombie Shooter im guten B-Movie Manier ist. Ich hatte ja keine Ahnung wie sich die Vollversion, geschweige denn sich der Multiplayer spielt da ich nur den SP-Teil spielte.

Vor 2 Wochen kaufte ich mir dann die Uncut-Version und ich habe es bis heute nicht im geringsten bereut da L4D etwas schaffte was seit Quake Arena kein Shooter mehr bewerkstelligen konnte.
1.Mich länger als einige Stunden vor den Monitor zu fesseln
2.Ich hatte Spaß dabei. Und davon nicht zu wenig.

Was gefällt mir an L4D?
1. Gutes B-Movie
2. Stimmiges Setting
3. Im MP und auf höchsten Schwierigkeitsgrad ist Taktik zwingend notwendig sonst kann Punkt 4 (und nicht nur deshalb) sehr übel werden.
4. Friendly Fire als Voreinstellung ;)
5. CO-OP Modus macht wirklich Spaß
6. Grafik auf niedrigen Einstellungen auch noch stimmig (wenn man kein Grafikfetischist ist)
7. Sehr gute Soundkulisse wie auch Voiceovers.
8. 51 Personal Achievements steigern die Motivation.
9. Ragdoll
10. Top Funshooter

... und was weniger?
1. Als Zombie zu spielen ist zwar eine nette Idee aber irgendwie springt bei mir nicht der Funke über (der Punkt ist absolut subjektiv). Kann ja noch kommen.
2. Die KI lässt allgemein manchmal zu wünschen übrig.
3. Spieler manchmal stuck, hängt in der Luft und kann sich nur mühsam bzw durch Suicide befreien. Sehr selten der Fall aber doch.
4. Keine richtige SP-Kampagne. Missionen sind frei wählbar. Fehlen einer nett, morbiden Geschichte.
5. Fragliche Langzeitmotivation. Shooter eben.

Horror oder blanke Nerven sucht man hier vergebens. Wenn man die genannten Nerven sucht ist man mit der Thief-Serie oder System Shock besser bedient.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 16, 2009 10:47 AM CET


Diablo 2 Gold [BestSeller Series]
Diablo 2 Gold [BestSeller Series]
Wird angeboten von Ihr-Heimkino-
Preis: EUR 58,21

7 von 56 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Legendär überbewertet, 4. Juli 2008
+ stimmige Welt
+ Atmosphäre einwandfrei
+ guter Soundtrack
+ netter Skilltree
+ gute Klassen
+ tolle Itemvielfalt

- RPG geht gegen null. Von einem ARPG erwarte ich mir mehr an RPG
- die Geschichte ist es nicht wert erzählt zu werden
- langweiliges, stumpfsinniges Gameplay (bau dir einen Charakter und finde tolles Loot)
- die Kämpfe sind eine Mausklickorgie
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Sep 26, 2012 1:15 AM MEST


World of WarCraft
World of WarCraft
Wird angeboten von Nipoke
Preis: EUR 59,99

24 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Fast Food, 20. August 2006
Rezension bezieht sich auf: World of WarCraft (Computerspiel)
WoW ist der Beweiß wie man mittels guten Ruf (Blizzard), 25 Millionen Dollar an Werbung /PR und Hype ein mittelmäßiges Spiel zum Millionenseller macht.

Es ist KEIN RPG. Es ist ein solides Hack'n Slash Adventure in einem MMOG Universum.

RPG Elemente welche ich vermisse (um nur einige zu nennen):

Die Überlieferungen, auch Lore genannt, beschränkt sich auf kaum vorhanden. Dadurch haben NPC's nicht viel zu sagen. Schon allein darum ist es kein RPG. Zum Vergleich. Vanguard, ein MMORPG welches sich in Entwicklung befindet hat schon vor Release über 350 A4 Seiten an Lore zu vermelden.

Götter und Glaube spielen in WoW gegen null an Rolle.

Viele MMORPGs ermöglichen es einen Häuser oder Appartements zu erwerben welche man nach eigenen Vorlieben anpassen, auch mit Trophäen seiner Abenteuer vollstopfen kann.

Fraktionen (im klassischen Sinne) sind ebenso Fehlanzeige.

Der Inhalt beschränkt sich auf Jagd, schlechtes Handwerkssystem, unausgewogenes PvP und Quests. Für ein Spiel welches 75 Millionen Dollar an Entwicklungskosten verschlang enttäuschend wenig an Inhalt.

Den Sound empfand ich als minimal aber dafür gut integriert.

Die verschiedenen Orte zeichnen sich teilweise dadurch aus das sie sehr stimmungsvoll in Szene gesetzt wurden. Aber eben leider nur sehr" teilweise.

Die Polygonanzahl hat unwesentlich mehr an Details zu bieten als Pacman. Vorteil: Hohe Framerates. Nachteil: Detailarme Welt und Charaktere was sich am eigenen Charakter als sehr störend empfinden lässt.

Die Charaktergenerierung ist eine Farce.

Kampfanimationen, sei es nun an PC oder NPC, sind so gut wie diverse Spiele des Genres sie bereits vor 7 Jahren zeigten. Sprich, es sind kaum welche vorhanden. Sogenannte Emotes hingegen sind recht gut gelungen.

Man steigt sehr schnell auf was Erfolgserlebnisse garantiert.

Das wohl beste an WoW ist die Itemvielfalt. Hier haben die Entwickler ganze Arbeit geleistet was auch notwendig ist da es im Endgame im wesentlich darum geht sogenanntes Ubergear (= mehr als nur überdurchschnittlich gute Ausrüstung) bzw. auch Sets zu erlangen.

Die Community ist sehr jung, für viele ist WoW auch das erste MMOG was man an der Sprache und fehlenden Fähigkeiten im Gruppenspiel sehr deutlich erkennen kann. WoW war auch das einzige MMOG welches ich spielte wo ich froh war das man die öffentlichen Channels, welche für alle zugänglich, deaktivieren konnte.

Fazit:

Das schlechteste Spiel was Blizzard jemals veröffentlicht hat. Es mag das erfolgreichste MMOG sein aber von gut ist es weit entfernt.

WoW kommt über MMOG Standard Features nicht hinaus welches hingegen aber durch erschreckendes Fehlen an Inhalt und Möglichkeiten besticht.

Die Langzeitmotivation besteht darin rasch" einen hochstufigen Charakter aufzubauen welcher mit Uberitems bestückt ist.

Was an WoW fasziniert ist nicht WoW sondern das Genre MMOG.

Empfehlenswert nur für MMOG-Neueinsteiger mit ausgeprägten Sammeltrieb da es leicht zu erlernen, der Schwierigkeitsgrad nur marginal ansteigt, und bis in hohe Stufen/Level für wenig Risiko viel Belohnung gibt.

WoW, das" Fast Food der MMOG Szene.


Ten New Songs
Ten New Songs
Preis: EUR 6,99

14 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Traumhaft schön, 20. Oktober 2004
Rezension bezieht sich auf: Ten New Songs (Audio CD)
Danke Gabriele für ihren bezeichnenden Vergleich (Zitat: "Wenn es etwas enstpannenderes als autogenes Training und progressive Muskelentspannung gibt, dann ist es definitiv dieses Meisterwerk von Leonard Cohen.").
Ich habe mit den Cohen der 70er nie soviel anfangen können da mir einfach seine Stimme nicht zusagte. Er war als Texter gut aber als Interpret nicht meine Welle. Dies änderte sich im Laufe der 80er. Seine Stimme wurde, ich sage mal kräftiger und bildeten dann auch das passende Transportmittel für seine Texte.
"Ten new Songs" glänzt für mich durch Minimalismus. Nur das notwendigste an Instrumenten und Klängen wurde eingespielt so das genügend Raum bleibt um sich von Stimmen (Sharon Robinson und Cohen)und Texten entspannt mitnehmen zu lassen.
Definitiv ein Album welches mich noch über Jahrzehnte begleiten wird.


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