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Beiträge von Dirk Schmidt
Top-Rezensenten Rang: 6.821.997
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Rezensionen verfasst von
Dirk Schmidt (Bochum, Ruhr)
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Grundwissen Jägerprüfung. Das Standardwerk zum Jadgschein. Erfolgreich vorbereiten, stressfrei lernen
Grundwissen Jägerprüfung. Das Standardwerk zum Jadgschein. Erfolgreich vorbereiten, stressfrei lernen
von Siegfried Seibt
  Gebundene Ausgabe

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen gute Darstellung, 1. Mai 2009
Das Buch hat mir sehr gefallen, da es Inhalte auch grafisch aufbereitet, zum Bespiel mit schematischen Übersichten. Es ist auch nach den Unterrichtsfächern gegliedert und sticht durch viele Fotos hervor. Zur Vertiefung einzelner Sachgebiete ist es nicht geeignet, aber hervorragend für einen Überlick über alle Themen und zum Lernen des relevanten Stoffes.


Der dritte Weg: Die Erneuerung der sozialen Demokratie
Der dritte Weg: Die Erneuerung der sozialen Demokratie
von Ulrich Beck
  Taschenbuch

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut lesbares Buch, dass aber nicht alleine stehen sollte, 17. Juli 2001
Giddens schildert als "Dritten Weg" den Weg den die Sozialdemokratie Europas gehen soll. Die Ursachen für den Erfolg neoliberaler Bewegungen will er dabei in die Sozialdemokratie einbauen; das erinnert an die "Neue Mitte". Ich kann mir nicht helfen, aber es sieht für mich so aus, als ob Giddens den Neoliberalismus stark überzeichnet, um ihn dann gemäßigt in das sozialdemokratische Gedankengebäude einzubauen.
Angenehm an dem Buch fällt auf, dass es amüsant und zügig zu lesen ist. Giddens fachsimpelt nicht. Negativ fällt auf, dass vieles nicht trennscharf ist und dass Giddens nicht Stellung bezieht, wo er zwischen verschiedenen Standpunkten vermittelt: Wenn Sozialleistungen reduziert werden sollen, aber ein bestimmtes Niveau erhalten bleiben soll, dann sagt Giddens eben nicht, wo das Niveau denn dann liegen sollte.
Wer's eilig hat, der soll ausschließlich das Kapitel 4 lesen, wo er seine Vision des Staats als "Sozialinvestor" wiedergibt; das übrige findet sich auch bei anderen Autoren. "Der Staat als Sozialinvestor" nach Giddens ist ein anderer als der heutige Wohlfahrtsstaat.


Statistik für die Sozialwissenschaften: Grundlagen, Methoden, Anwendungen
Statistik für die Sozialwissenschaften: Grundlagen, Methoden, Anwendungen
von Steffen-M. Kühnel
  Taschenbuch
Preis: EUR 19,99

19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verständliches, umfangreiches Buch zu gutem Preis, 17. Juli 2001
Statistik ist für viele angehende Sozialwissenschaftler sicher eine Hürde. Wer denkt schon daran, sich dann mit Mathematik befassen zu müssen? Kühnel und Krebs geben eine verständliche Einführung in die Materie. Soweit wie das möglich ist, behandelt das Buch alle benötigten Themen. Zwar sind viele Beispiele im Buch zu finden, insbesondere für alles, was irgendwie berechnet werden könnte, aber dennoch wünschte ich mir, dass manches noch mehr verdeutlicht würde. Dem Leser oder sogar Nutzer des Buches muss ans Herz gelegt werden, Wichtiges von Unwichtigem selber zu trennen. Mut zur Lücke ist nötig, wenn die Sachverhalte, die eigentlich klar sind, für andere Rahmenbedingungen wiederholt werden; anderen mag das aber auch helfen.
Unter Umständen sollte auf die zweite Auflage des Buches gewartet werden, die sicher einige Verbesserungen in Hinsicht auf kleine Fehler enthalten wird.


Piano für Dummies
Piano für Dummies
von Blake Neely
  Taschenbuch

87 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fingertechnik und Begleitung für den Autodidakten, 4. April 2001
Rezension bezieht sich auf: Piano für Dummies (Taschenbuch)
Endlich ein Buch, das sich an den Autodidakten wendet, der "nur mal schnell" ein paar Tasten am Klavier bewegen will. Das Buch ist so hervorragend dafür geeignet, dass sogar auf die Klangbeispiele der CD verzichtet werden könnte. Leicht ist auch zu verstehen, wie begleitet wird und warum und wann Subdominante statt Dominate verwendet wird (Aha! Also doch noch mal lesen.) Das Buch behandelt auch verschiedenen Stile (Klassik, Blues, Jazz etc.), was eine gute Übersicht ermöglicht, aber dem eine oder anderen eher zuviel werden könnte; die Beschränkung auf einen Stil hätte dem Buch sicher besser getan.


Microsoft PowerPoint 2000 Schritt für Schritt, m. CD-ROM
Microsoft PowerPoint 2000 Schritt für Schritt, m. CD-ROM

60 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Overhead-Folie bis Multimedia-Präsentation im Netzwerk, 3. April 2001
Dieses Buch ist mehr als eine konsequente Fortsetung der Bücher für frühere Versionen von MS PowerPoint. Didaktisch gut in übersichtliche Lerneiheiten strukturiert bringt es den Nutzer von der einfachen Präsentation von Folien auf einem Tageslichtschreiber bis zu den neuesten Möglichkeiten, z.B. Präsentationen als Internetseiten (HTML) oder in einem Netzwerk zu publizieren. MS PowerPoint 2000 kann dazu genutzt werden, alleinstehende multimediale Präsentationen zu erzeugen, die keinen Vortragenden Redner mehr benötigt. So zeigt das Buch nicht nur, wie die eigene Stimme für die Präsentation aufgenommen wird, sondern auch wie eine Präsentation per E-Mail verschickt wird. Dies mag für Fortgeschrittene lächerlich klingen, kann für Einsteiger aber mehr als nur wichtig sein. Die Gestaltung des Buchs anhand klarer Strukturen und Definitionen von Lernzielen für jedes Kapitel ermöglichen aber auch den Fortgeschrittenen und Profis ein Umgang mit dem Buch, da es gerade dazu einlädt, auf Wunsch auch mal ein Kapitel zu überschlagen.


Der Junge aus Limerick: Erinnerungen
Der Junge aus Limerick: Erinnerungen
von Malachy McCourt
  Taschenbuch

10 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Unterhaltsame Ergänzung zu "Die Asche meiner Mutter", 3. April 2001
Ich habe das Buch verschlungen. Da der Bruder Frank McCourt "Die Asche meiner Mutter" geschrieben hat, habe ich eingedenk dessen und aufgrund des Klappentextes einen größeren Zusammenhang zu eben dieser Autobiographie erwartet, als es der Fall ist. Ich bin aber auf keinen Fall enttäuscht worden. Das Buch gibt einen ungewöhnlichen Lebensweg - oder vielleicht doch typisch irischen? - wieder. Malachy McCourt schildert sein Leben in New York, nachdem er Irland (wieder) verlassen und seinen Wehrdienst bei der US-Marine abgeleistet hat. Ein abenteuerliches, nicht-erwachsenes Leben führt er, was ein sehr beschönigendes, nostalgisches Licht auf die 50er Jahre wirft. Das macht nichts, es wirkt so im Gegensatz zu "Die Asche meiner Mutter" weniger traurig und nicht ganz so irisch-melancholisch.
Die Verbindung zu "Die Asche meiner Mutter" ist nicht zu leugnen, da viele der Personen und Motive wieder auftauchen, aber Malchy ist ein anderer Mensch, was schon zu Anfang klar wird. Mit Blick auf beide Bücher zusammen finde ich den Gegensatz zwischen dem Leben in Irland und in New York bemerkenswert deutlich gezeichnet. Die Trennung der beiden Bücher, der zeitliche Einschnitt durch um die um zwei Jahre auseinanderklaffende Übersiedlung der beiden Brüder und ihre unterschiedlichen Schreibstile sind dabei die Elemente, die den Gegensatz zwischen hier und da so herausarbeiten: Dort Armut und Elend in Irland, hier bescheidener Wohlstand und dennoch das Fehlen von etwas - oder ist es nur die irische Melanchoie oder die Großstadt?


IBM und der Holocaust. Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis
IBM und der Holocaust. Die Verstrickung des Weltkonzerns in die Verbrechen der Nazis
von Edwin Black
  Gebundene Ausgabe

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wichtiges Buch zum Schutz persönlicher Daten, 2. April 2001
Wenn vom Thema des Holocaust und dem Nachweis der Verstrickungen IBMs darin mal abgesehen wird, dann bleibt ein weiteres wichtiges Themengebiet über. Das Thema des verantwortlichen Umgangs mit persönlichen Daten bis zum Recht auf informationelle Selbstbestimmung, also Datenschutz. Das Buch zeichnet klar nach, wie das Dritte Reich auf die von IBM beherrschte Lochkartentechnologie angewiesen war, mit deren Hilfe die Bevölkerung gezielt ausgeforscht, erfaßt und letztendlich sogar verwertet werden konnte. Konnten früher nur einzelne Beispiele aufgeführt werden, ist die Buch sicher der frühest ansetzende Nachweis, wie Vorläufer der Computer und Datenbank-Softwaren bereits in der Lage zum Schaden verwandt werden konnte. Ein Diskurs über Sinn und Zweck von Datenschutz, darüber welche Daten erhoben und verwertet werden sollten, wird an diesem Buch nicht mehr vorbeikommen.


Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft
Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft
von Jeremy Rifkin
  Taschenbuch

40 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gute Analyse unserer Gesellschaft der Erwerbsarbeit, 28. März 2001
Jeremy Rifkin vertritt in seinem Buch die These, dass sich die auf der Erwerbsarbeit beruhende Industriegesellschaft aufgrund großer Poduktivitätssteigerungen verabschiedet. Den Grund dieser Produktivitätssteigerungen erblickt er in einer fortschreitenden Automatisierung aller Bereiche - der Landwirtschaft, der Industrie und des Dienstleistungssektors. Die Möglichkeiten des IT-Zeitalters haben diesen Prozess dabei noch wesentlich verstärkt, so dass der Dienstleistungssektor nicht wie gewünscht "freigesetze" Arbeitnehmer der beiden anderen Bereich aufnehmen kann. Der Produktivitätszuwachs neuer Art erhöht gleich einem Teufelskreis den Druck zu weiteren Rationalisierungen im Produktionsprozess, so dass er nicht mehr allen zu mehr Arbeit und Wohlstand verhilft, sondern zur Arbeitslosigkeit und Armut führt. Zu den Verlierern gehören hierbei die Arbeitnehmer, deren Arbeit nicht mehr benötigt wird, da sie entweder komplett oder durch Maschinen oder Software ersetzt wurde. In großem Umfang fallen einfache Arbeitsplätze mit Routinetätigkeiten weg, aber auch komplette Verwaltungsebenen wie das mittlere Mangement, die aufgrund neuer Anforderungen an Firmen und des Einsatzes von Informations- und Kommunikationsmitteln nicht mehr benötigt werden. Zu den Gewinnern gehören nach Rifkin die sogenannten "Symbolanalytiker" oder Wissensarbeiter. Ihr Einfluss hat stetig zugenommen und wird dies auch weiter tun, sie bestimmen letztendlich über die Wirtschaft. Rifikin sieht einen Konflikt zwischen diese beiden Gruppen aufkommen, als Lösung schlägt er dabei vor, dass alle an den Produktivitätszuwächsen teilhaben sollen, was in einer Umschichtung des Faktors Arbeit endet. Alle werden bei Lohnausgleich weniger arbeiten müssen, aber auch weniger Gelegenheit für eine Vollbeschäftigung im heutigen Sinne habe. Die entscheidene Wahl, die gesellschaftlich und politische getroffen werden muss, ist die, ob der Wegfall von immer mehr Arbeit zu einem Mehr an Arbeitslosigkeit oder einem Mehr an Freizeit führen soll. Arbeitslosigkeit wäre sicher der ungerechtere Weg für einen Teil, eine Umverteilung dieser Arbeitslosigkeit in Form von Unterbeschäftigung der gerechtere Weg für alle Arbeitnehmer, was einem mehr an Freizeit gleichkommt. Diese freigesetzte Zeit ließe sich nach Rifkin ja durchaus sinnvoll, nicht unbedingt entgeltlich, nutzen. Wenn aufgrund der Veränderungen der letzten Jahrzehnte weder der private, industrielle Sektor, noch der öffentliche Sektor ausreichend Arbeit bieten, so kann dies der dritte Sektor, der Sektor der sozialen und non-profit Organisationen. Diesen sollte der Staat entsprechende fördern. Erforderlich ist hier ein Umdenken, denn auch Tätigkeiten im dritten Sektor fördern den Wohlstand, auch wenn sie nicht entlohnt sind, so dass sie mit wirtschaftswissenschaftlichen Instrumenten nicht gemessen werden können. Da für den Lebensunterhalt weiterhin Erwerbstätigkeit nötig sein wird, muss ein Mindesteinkommen für alle grantiert sein.

Der Wirtschaftsjournalistist Jeremy Rifkin präsentiert kompetent und eingehend wie sich die Industriegesellschaft verabschiedet. Seine Argumentation ähnelt der des zehn Jahre früher erschienenen Buches "Risikogesellschaft - Auf dem Weg in eine anderen Moderne" von Ulrich Beck und dem Bericht an den Club of Rome "Wie wir arbeiten werden" (Orio Giarini, Patrick M. Liedtke) aus dem gleichen Jahr. Als Journalist schreibt Rifkin auch in diesem Buch viel eingängiger.


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