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Beiträge von Sandra Wolf
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Rezensionen verfasst von
Sandra Wolf (NRW)
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Shakespeare: The Tempest (Globe Theatre, London, 2013) [DVD]
Shakespeare: The Tempest (Globe Theatre, London, 2013) [DVD]
DVD ~ Roger Allam
Wird angeboten von Polyphon
Preis: EUR 20,34

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Inszenierung in sehr guter Besetzung, 26. August 2014
The Tempest gehört zugegebenermaßen nicht zu meinen Lieblingsstücken Shakespeares. Die Inszenierungen des Globe sind aber meistens sehr ansprechend, so auch diese hier. Sie kommt ohne großes Drumherum aus, konzentriert sich auf das wesentliche, die Sprache. Die Besetzung ist auch hier erstklassig. Roger Allam spielt einen sympathischen Prospero, die eher undankbaren Rollen der Miranda und des Ferdinand werden hier sehr schön zum Leben erweckt von Jessie Buckley und Joshua James. Den größten Eindruck neben Roger Allam hinterläßt jedoch Colin Morgan als Ariel. Als wunderschön überirdischer, verletzlicher Geist, der oft stiller Beobachter ist, überzeugt er absolut. Einzig die Gesangparts sind nicht seine Stärke, das wurde aber wiederum sehr gut gelöst, indem man ihn fast kein Stück solo singen läßt.
Sowohl von Joshua James (der frisch von der Schauspielschule kommt) als auch von Colin Morgan würde ich mir wünschen, in Zukunft mehr zu sehen.
Bei den Globe-Inszenierungen (zumindest denen mit Betonung auf OP = Original Practice) gefallen mir immer besonders die Tanz- und Gesangseinlagen, und auch hier sind diese sehr gut gelungen. Leider haben wir hier keine all-male Besetzung, aber angesichts vieler Kritiker kann man wohl nicht zu viel erwarten.
Insgesamt eine gute, solide Inszenierung, mit viel Witz und in Shakespeare-Tradition mit viel Tanz und Musik.


Aventine
Aventine
Preis: EUR 9,99

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes zweites Album, 26. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Aventine (Audio CD)
Das lang erwartete zweite Album der großartigen Agnes Obel hat mich nicht enttäuscht. Auch wenn ich Philharmonics immer noch einen Tick besser finde, weil es etwas leichter, schwebender ist mit seinen zauberhaften Melodien. Aventine hat mehr Streicher, wirkt insgesamt opulenter und düsterer. Die Stücke sind sehr schön instrumentiert, die Texte sind wieder gewohnt lyrisch und kryptisch. "Chord left" ist ein wunderschönes Instrumentalstück, gefolgt von dem wehmütigen "Fuel to fire", eines der Highlights. "Aventine" erinnert ein bißchen an die Lieder ihres Debutalbums, eine schön fließende Melodie und sehr schöne Pianoparts. "Run cried the crawling" entfaltet vor allem live eine erstaunliche Wirkung.
Bemerkenswert finde ich, daß Aventine und Philharmonics so unterschiedlich klingen und doch irgendwie wieder gleich. Nur wenige Künstler schaffen es, zwei qualitativ so hochwertige Alben hervorzubringen, wo eines nicht der Abklatsch des anderen ist.
Für mich ist Agnes Obel die derzeit beste Musikerin auf dem Markt (und eine sehr sympathische Person noch dazu), ich freue mich jetzt schon auf ihr in Planung befindliches drittes Album.


Der letzte Winter: Der zehnte Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 10)
Der letzte Winter: Der zehnte Fall für Erik Winter (Ein Erik-Winter-Krimi, Band 10)
von Åke Edwardson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Gewöhnungsbedürftig, 26. August 2014
Ich lese gerne mal einen Krimi, gerne von einem skandinavischen Autor. Dieser hier hat mir leider gar nicht gefallen, so daß ich ihn nach ca. 70 Seiten wieder zur Seite gelegt habe. Edwardson hat einen sehr "gewöhnungsbedürftigen" Schreibstil, mit sehr (!) banalen Dialogen, in denen ständig Rückfragen der Sorte "Was?", "Wie?", Was meinst du?" etc vorkommen, was mir nach zwanzig Seiten extrem auf die Nerven ging. Außerdem werden Einrichtungsgegenstände und andere unwichtige Sachen viel zu detailliert beschrieben, was wiederum die sowieso schon geringe Spannung weiter unterdrückt.
Der Autor scheint in die Ecke "intellektueller Krimi" zu gehören (ähnlich wie Arne Dahl, der mir auch schon nicht gefallen hat). Ich persönlich mag diese Art zu schreiben überhaupt nicht. Ein Krimi sollte spannend sein und gut gezeichnete Charaktere haben, die Doppelbödigkeit aus der gehobenen Literaturschiene gehört für mich nicht in dieses Genre.
Wie es richtig geht, zeigt da eine Karin Fossum.

Wer den Stil des Autors schon kennt und damit kein Problem hat, der macht mit dem Buch sicher nichts falsch. Ich persönlich würde ihn jedoch nicht weiter empfehlen. Zwei Sterne gebe ich, weil Schreibstil Geschmacksache ist und wegen der düsteren Stimmung des Buches, die mir bei besserer Umsetzung gefallen hätte.


Der Wald - ein Nachruf: Wie der Wald funktioniert, warum wir ihn brauchen und wie wir ihn retten können - ein Förster erklärt
Der Wald - ein Nachruf: Wie der Wald funktioniert, warum wir ihn brauchen und wie wir ihn retten können - ein Förster erklärt
von Peter Wohlleben
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 19,99

19 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Wald - ein aufschlußreiches Werk, 9. August 2013
Als Naturliebhaber, der sich nahezu täglich in diversen "Wäldern" seiner Umgebung aufhält, wollte ich nun endlich auch einmal wissen: wie funktioniert so ein Wald eigentlich, wie ist das mit den Jägern, dem Bäumefällen, was ist eigentlich noch "natürlich" im Sinne von ursprünglich und wer entscheidet, was wann wie passiert im Wald?
Dieses Buch gibt einen sehr guten Überblick über alles, was einen Forst ausmacht, vieles davon ist für den normalen Waldspaziergänger gar nicht sichtbar. Der Autor kritisiert immer wieder konventionelle Bewirtschaftungsmethoden, die viel Schaden anrichten und daher durch andere Methoden ersetzt werden müßten. Die Argumente, die Wohlleben bringt, sind durchweg gut durchdacht und absolut überzeugend. Trotz der persönlichen Note, die der Autor an vielen Stellen einfließen läßt, ist das Buch sachlich und äußerst informativ. Man merkt, daß hier kein fanatischer Spinner am Werk ist, der auf Teufel komm raus alles und jeden retten und schützen möchte, sondern daß sich jemand wirklich Gedanken macht und ganz genau weiß, wovon er redet.
Ein absolut sympathisches, aufrüttelndes und für jeden Laien verständliches Buch!


Die Anstalt: Psychothriller
Die Anstalt: Psychothriller
von John Katzenbach
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langatmig, langweilig, leider auch kein Thriller, 27. April 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Anstalt: Psychothriller (Taschenbuch)
Die beste Erfahrung für mich mit diesem Buch war noch, daß ich es nur ausgeliehen und nicht gekauft hatte. Ich kann auch sonst nicht unbedingt viel mit amerikanischen Autoren anfangen, aber da ich das Thema interessant fand, wollte ich dem Buch eine Chance geben. Vergeblich.
Zum Inhalt: Es gibt einige Schwächen was die Logik der Handlung angeht (z.B. läßt sich eine anscheinend ziemlich unfähige Ermittlerin mal eben von Klinikinsassen bei der Arbeit helfen). Der Schluß wirkt komplett aufgesetzt(Der Mörder kommt aus dem Nichts, es wird keinerlei Motiv für seine Taten erklärt). Bei der Beschreibung des Psychiatrie-Alltags reiht sich Klischee an Klischee. Viele Figuren sind unglaubwürdig bzw. in ihren Handlungsmotiven überhaupt nicht nachvollziehbar (Wieso ist dieser Peter eigentlich von Anfang an so scharf darauf, den Mörder zu finden, er hatte doch mit ihm überhaupt nichts zu tun?). Für einen Psychothriller kam erstaunlich wenig Spannung auf, vor allem nach der ersten Hälfte zieht sich das Geschehen unerträglich hin. Die Essenz des Buches hätte man auf 400 Seiten unterbringen können.
Zur Sprache: Katzenbachs Sprach- und Erzählstil geht für mich gar nicht. Endlose Wiederholungen ("in der Anstalt ist nichts wie in der Welt draußen", "ständig schreien alle wegen ihrer Alpträume" etc.), pseudo-intelligente Dialoge (vor allem zwischen Peter und Lucy), die einfach nur nerven, ausufernde Schilderungen unwichtiger Details.
Der Autor läßt dem Leser nicht einen Millimeter Freiraum um eine eigene Vorstellung des Geschehens zu entwickeln, alles wird bis ins Kleinste beschrieben. Für meinen Geschmack gibt es viel zu viele Adjektive und erklärende Nebensätze, die alle nicht das geringste zur Handlung beitragen.
Herr Katzenbach hat zwar eine erstaunliche Phantasie und drückt sich auch recht gewandt aus, nur fehlt ihm leider der Blick für's Wesentliche. Für mich das erste und letzte Buch dieses Autors.


Abgetaucht - Anekdoten aus dem Triathlon
Abgetaucht - Anekdoten aus dem Triathlon
von Verena Liebers
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,90

2.0 von 5 Sternen Peinlich statt witzig, 31. Mai 2011
Dieses Buch unterschdeidet sich von den meisten anderen humorvollen Sportbüchlein, die man so kennt. Leider war diese Andersartigkeit für mich zum negativen. Die Autorin hat sicherlich ihren eigenen (Schreib)Stil, doch der ist für meine begriffe gewöhnungsbedürftig.
Das sehr kindliche Getue mit Stofftieren am Fahrrad, pseudo-kreative Namensschöpfungen wie "Bananenspringer" oder "Gasthamster" wirken auf mich nicht witzig sondern peinlich. Überhaupt scheint Frau Liebers hier ein Klischee bedienen zu wollen: Frauen achten nur auf die Farbe ihrer Sportsachen, haben immer irgendwelches Spielzeug dabei und machen sowieso nur so lange mit wie es Spaß macht. Kurzum, der Sport ist eigentlich Nebensache. Das mag ja für einige Frauen (und auch Männer) durchaus zutreffen und ist auch absolut rechtens, doch gerade im Frauenbereich hätte ich mir eine Darstellung gewünscht, die etwas mehr Trainingsernst vermittelt. Eine Ironie, wie sie Autoren wie Achim Achilles an den Tag legen, konnte ich in diesem Buch leider nicht finden. Und sollten kindliches Geschreibe, plakative Hilflosigkeit und ein Erzählstil, den man eher bei einer Märchenstunde für Kinder erwartet, Ironie sein, so hat diese bei mir leider trotzdem nur Fremdschämen ausgelöst.
Jedes andere Buch zum gleichen Thema, sei es von Marc Bischoff ("Lauf, du Sau!") oder Lars Terörde ("Barfuß auf dem Dixi-Klo"), hat mir um einiges besser gefallen.


Wer hat Angst vorm bösen Wolf: Roman
Wer hat Angst vorm bösen Wolf: Roman
von Karin Fossum
  Taschenbuch

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer!, 27. Mai 2011
Ich hatte gedacht, meinen Favoriten unter den Fossum-Büchern bereits gefunden zu haben ("Fremde Blicke"), doch dann las ich die Geschichte des Errki Johrma.
Der Anfang ist zugegebenermaßen etwas zäh - was aber auch daran liegt, daß der Leser sich erst einmal in die bizarre Welt Errkis einfinden muß. Was dann folgt, ist einfach nur großartig: Spannende Handlung, immer wieder überraschend, sprachlich brilliant und genial gezeichnete Charaktere. Was Karin Fossum schreibt, hat für mich nichts mit 08/15-Kriminalromanen zu tun, sie bewegt sich eindeutig auf Literaturebene.
Unaufdringlich und doch hintergründig erzählt sie ihre Geschichten, sie driftet nie ins Vulgäre oder Pathetische ab und im Gegensatz zu vielen Krimiautoren geht es ihr nicht um die sensationsheischende Darstellung von Blut und Mord.
Ganz beiläufig wird man ins Geschehen eingeführt und ist stets unwillig, all die Figuren am Ende des Buches wieder gehen zu lassen.
Einem gut geschriebenen Buch würde ich auch die ein oder andere Schwäche im Plot durchgehen lassen (was auch bei ein paar Fossum-Büchern der Fall ist), doch bei diesem Buch gab es keine solchen Schwächen.
Seitdem ich Karin Fossums Bücher kenne, spiele ich mit dem Gedanken Norwegisch zu lernen, um ihre Werke einmal im Original lesen zu können. Den Aufwand wären sie allemal wert.


Bis dein Zorn sich legt: Roman
Bis dein Zorn sich legt: Roman
von Åsa Larsson
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Bestenfalls mittelmäßig, 25. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Bis dein Zorn sich legt: Roman (Taschenbuch)
Da ich keine passionierte Krimileserin bin, die alles schon kennt, sollte es eigentlich nicht so schwer sein, mich mit einer Krimihandlung zu fesseln. Doch bei diesem Buch gelang das nur schwer, zwischendrin war ich mehrmals nah dran, abzubrechen und das Buch ins Regal zu stellen. Das Problem ist für mich gar nicht, daß man relativ schnell weiß, wer der Mörder ist - wenn man die Geschichte geschickt drumherum aufbaut, kann das durchaus spannend sein - diverse andere Sachen fand ich viel störender: Die meisten Charaktere bleiben komplett eindimensional, besonders die beiden weiblichen Hauptfiguren. Einzig die Krekula-Familie macht da eine Ausnahme und die einzige Figur, für die man Sympathie entwickeln konnte, ist Hjalmar. Das Kommentieren des Geschehens durch Wilmas Geist wirkt auf mich aufgesetzt und überflüssig. Zudem habe ich, selbst im Krimigenre, schon Bücher gelesen, die sprachlich um einiges versierter waren, Larsson verwendet mir einfach stellenweise zu viele Phrasen und langweilt mit unnötigen Beschreibungen von Personen und Zimmern. Außerdem gibt es zu viele Passagen, die absolut gar nichts zur Handlung oder zum Verständnis der Hintergründe und Figuren beitragen. Inhaltlich liegt der Schwachpunkt ganz eindeutig in der Geschichte mit dem 2. Weltkrieg. Das ganze wirkt an den Haaren herbeigezogen und am Ende war mir nicht klar, was denn nun so schlimmes in dem Flugzeug war, das es einen solchen Mord gerechtfertigt hätte.
Die Atmosphäre und auch die Naturbeschreibungen sind zwar gut gelungen, doch insgesamt ist mir das zu wenig.


Überleben!
Überleben!
DVD ~ Ethan Hawke|Vincent Spano
Wird angeboten von ronnypb
Preis: EUR 8,95

14 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Solide, aber ohne Inspiration, 29. September 2010
Rezension bezieht sich auf: Überleben! (DVD)
Zugegeben - ich habe vorher sowohl das Buch von Piers Paul Read als auch das von Nando Parrado zum selben Thema gelesen. Und vor diesem Hintergrund konnte mich der Film leider nicht überzeugen. Eine Buchverfilmung sollte meiner Ansicht nach wissen, was sie aussagen möchte und sich entsprechend auf diesen Aspekt konzentrieren. Hier konnte ich kein solches Konzept erkennen, es scheint, als wurden verschiedene Details und Beschreibungen aus Reads "Alive" einfach planlos zu einem Film zusammengewürfelt. Das Ergebnis ist zwar eine solide Darstellung, besitzt aber keinen Erinnerungswert. Auch die Schauspieler sind weder besonders gut noch besonders schlecht.
Inhaltlich sind gewisse Dinge nicht immer klar. So wird im Film beispielsweise überhaupt nicht deutlich, wieso für zwei schwerer Verletzte Hängematten zum Schlafen gebastelt werden. Die Enge und das für gebrochene Beine schmerzhafte Gerangel auf dem Boden des Flugzeugrumpfes werden überhaupt nicht sichtbar.
Ein weiteres Problem war für mich die Authentizität. Der Schauplatz des Absturzes in den Anden wurde überzeugend rekonstruiert, doch die Qualen der Absturzopfer durch Hunger und Kälte kamen für mich in keiner Szene glaubhaft rüber. Man hat stets den Eindruck, die Schauspieler befänden sich irgendwo auf Sommerurlaub.
Der für mich zentrale Teil der Geschichte - nämlich Parrados und Canessas finaler zehntägiger Trip über die Berge und das unwegsame Gebiet danhinter - wird ganz kurz abgehandelt. Und auch die Besteigung des Gipfels ohne jegliche Kletterausrüstung sieht hier eher wie ein Sonntagsausflug aus.
Kurzum, mir fehlt hier einiges an Authentizität und Inspiration, aus solch einer Vorlage hätte man wesentlich mehr machen können. Für alle, die das Buch nicht kennen, ist der Film sicher noch annehmbar. Dennoch ist "Überleben" leider zu recht nicht sehr bekannt.


Raising Sand
Raising Sand
Preis: EUR 8,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Rock" für Nicht-Rockfans, 15. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Raising Sand (Audio CD)
Ich bin weder Led Zeppelin- noch Rockmusikfan. Alison Krauss kannte ich auch nur durch zwei oder drei andere Songs. Doch dieses Album ist eines meiner Lieblingsalben geworden. Das liegt vor allem an der unwahrscheinlichen Kollaboration dieser beiden Musiker, die scheinbar nichts gemeinsam haben. Doch gerade dieser Kontrast macht den Reiz der Platte aus. So unterschiedlich wie Plant und Krauss ist auch die Musik.
Flotte Songs wie "Fortune Teller" oder "Rich Woman" treffen auf tief melancholische Stücke, die für mich zugleich die Höhepunkte des Albums darstellen: "Polly Come Home" ist großartig und "Trampled Rose" ist eine wunderschöne Version des genialen Tom Waits-Song.
Definitiv ein Album für alle, die nicht glauben wollen, daß auch Rockmusiker andere Töne anschlagen können. Und für alle Led Zeppelin-Fans, die auch mal auf kreischende Gitarren verzichten können.


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