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Rezensionen verfasst von
John Doe

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Rode VidMic Go VideoMic Go On-Kamera Mikrofon inkl. Rycote Lyre Halterung
Rode VidMic Go VideoMic Go On-Kamera Mikrofon inkl. Rycote Lyre Halterung
Preis: EUR 73,00

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Für mich das perfekte Mikrofon (in dieser Preisklasse und Größe), 11. Februar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Vorweg muss ich erwähnen, dass ich mich schon seit vielen Jahren mit dem Thema Videofilmen und Videoschnitt im Amateurbereich beschäftige, aber weder ein Video- noch ein Soundprofi bin.
Ich kann daher hier nicht mit Labormesswerten oder forensischen Analysen dienen, aber meinen Gesamteindruck mitteilen um eventuell den einen oder anderen Interessenten bei der Kaufentscheidung zu unterstützen.
Wie „gut“ oder wie „schlecht“ ein eingebautes Mikrofon einer Videokamera sein mag, ist aus meiner Sicht meist auch eine sehr subjektive Einschätzung. Diese Meinung begründet auf vielen Testberichten und Testvideos, die ich in den vielen Jahren und auch jetzt aktuell auf meiner Suche nach einem Mikrofon gelesen, gehört oder gesehen habe.
Ein Profifilmer oder Tontechniker, sowie ein Soundspezialist, aber auch jemand der die Kamera für Aufnahmen heranzieht bei denen der Ton eine ausgesprochen wichtige Rolle spielt, wird die Audioqualität sicher anders bewerten, als ein Amateur, ein soundtechnisch wenig anspruchsvoller Filmer, oder wenn Aufnahmen gemacht werden, bei denen die Audiospur ohnehin keine Rolle spielt, weil die Bildaufnahmen anschließend nachkommentiert oder mit Musiktracks versehen werden.

Im Wesentlichen bin ich, bzw. war ich persönlich mit den eingebauten Mikrofonen meiner Videokameras ganz zufrieden.
Wenn ich möglichst mobil sein will, ohne darauf aufpassen zu müssen, dass ein aufgestecktes Mikrofon auf der Kamera mich behindert oder bei umgehängter Kamera irgendwie beschädigt wird, weiß ich, dass ich im Großen und Ganzen auch mit dem integrierten Mikrofon ausreichend guten Ton aufnahmen kann, insofern ich auf ein paar Rahmenbedingungen achte.

Dennoch habe ich für meine beiden Kameras auch jeweils ein externes Mikrofon. Aktuell für die Canon Legria HF-G40 das Canon DM-100 und für die Panasonic HC-VXF999 habe ich nun das Rode VideoMic Go erstanden.
Natürlich kann ich nun auch für die Canon Kamera das Rode Mikrofon verwenden, jedoch setzte ich beim DM-100 bewusst auf die proprietäre Lösung, da das Mikro natürlich auch elektronisch optimal mit der Kamera zusammen arbeitet, zudem kabellos ist und der allgemeine Zubehörschuh noch freibleibt.
Außerdem ist das Canon DM-100 ein Stereo Mikrofon mit mehreren Modi und spielt nochmal in einer ganz anderen Liga, als ein Rode VideoMic Go – natürlich aber auch preislich.

Habe das Rode VideoMic Go gleich im Bundle mit dem passenden DeadCat gekauft, sicher ist sicher. Der mitgelieferte Schaumstoff ist zwar ganz solide, bei entsprechend viel Wind aber nicht ausreichend.

Zuvor möchte ich noch erwähnen, dass ich etwa seit 1,5-2 Wochen jeden Tag, alle möglichen Testberichte und Youtube Videos zu diesem Mikrofon, sowie vom Rode VideoMic Rycote und dem VideoMic Pro gelesen habe und wirklich lange brauchte um mich zu entscheiden, welche Version ich nehmen sollte.
Letztlich war aber wirklich nicht der Preis entscheidend, sondern die Tatsache, dass das VideoMic Go ohne zusätzliche Batterie auskommt.
Ich wollte mir schlicht und ergreifend das Thema mit einem weiteren Batteriewechsel, der Gefahr einer leeren Batterie in einer wichtigen Aufnahmesituation und vor Allem dem Vergessen des Ein-/ oder Ausschaltens des Mikrofons vor bzw. nach dem Aufnehmen ersparen.

Schnell wurde jedoch klar, während ich mich so durch die Videos kämpfte, dass ein Mikrofon mit eigener Energiequelle jedoch auch unvergleichbar viele Vorteile hätte.

Zusätzlich dazu, gab es einige Testberichte, die das Rode VideoMic Go als „kotz-elend“ schlecht kritisierten.
Im Widerspruch standen aber auch wieder Tests, bei denen ich persönlich – im Gegensatz zu den wohl wesentlich bedarfteren Testern – keinen markanten Unterschied gegenüber den beiden teureren Produkten feststellen konnte.

Die Stichworte die ich zusammengefasst an Negativem sammeln konnte waren: Hohes Grundrauschen, niedriger Frequenzgang – Bässe werden abgeschnitten, keine Abschirmung, „Fiepen“ im Ton.

Nach wirklich endlos langem Hin und Her und stundenlangem Ansehen der Videos sowie unzähligen Wiederholungen derselben Videos, war mir klar, ich würde nur herausfinden, ob das Mikrofon für mich passt, indem ich es einfach kaufe.

Gesagt, getan.
Freitag bestellt, heute Samstag, also einen Tag später, kam das Paket schon per DHL.
Geöffnet, angeschraubt, getestet.

Was soll ich sagen?!
Wie bereits in der Einleitung erwähnt, ich bin kein Soundprofi, ich kann keine technischen Messungen durchführen und keine forensisch ermittelten Werte bekanntgeben.

Aber mein persönlicher Eindruck:
Die negativen Testvideos waren schlicht und ergreifend Schwachsinn, oder um das nicht zu negativ oder vielleicht beleidigen auszudrücken – die Tests waren an sich ja professionell aufgesetzt – aus meiner Sicht übertrieben, zumindest für mich als Laie mit etwas gehobenen Ansprüchen.
Oder sagen wir mal: Das Lesen oder Ansehen zu vieler Tests, kann dann auch wieder sehr (zum Teil unnötig) verunsichern.

Habe das Mikrofon an meine Panasonic HC-VXF999 angeschlossen und ein paar Aufnahmetests gemacht. Hierbei sei am Rande erwähnt, dass es gar nicht so einfach ist, einen Raum zu finden, wo es wirklich absolut still ist.
Fast überall gibt es kleine Störquellen, es knaxt ein Heizkörper, surrt ein Ventilator (Fernseher, PC, BluRay Player, PlayStation etc.), gluckert eine Pumpe, tickt eine Uhr, oder macht ein Geschirrspüler, ein Luftabzug oder ein Kühlschrank Geräusche.
Also alleine in diesem Kontext, scheinen mir dergleichen Rauschtests bereits schon minimal sinn frei.
Wer nämlich ein wirklich gutes Mikrofon für reine Audioaufnahmen sucht wird, wohl sicher kein Rode Video Mic Go kaufen, sondern eher zu einem Audio Recorder oder einem Studiomikrofon, optional zu einem wesentlich teureren Kondensatormikrofon greifen.

Aber gut, ich hatte ja auch nach diesen Tests gesucht, nachdem ich auf Amazon viele User berichten sah, dass das Rauschen so hoch sei.

Nachdem ich also mühsam alle Geräte abgestellt oder entfernt hatte, war es wirklich absolut still.
Anschließend habe ich die üblichen Aufnahmetests gemacht – Grundrauschen, Stimme, Ton, Musik etc.

Kurz gesagt und aus meiner Sicht: Wenn jemand Stille aufnehmen will, wird er vielleicht rauschen hören – ansonsten sind die anderen Berichte stark übertrieben.
Ich konnte kein Rauschen vernehmen, zumindest keines, dass mir unangenehm auffallen würde. Unterbricht man die Stille mit einem gesprochenen Satz, merkt man erst, wie laut die Stimme im Kontext zur Aufnahme ist, die ein ganz ganz ganz leises und leichtes !Grund!-Rauschen aufnimmt.

Im Schnitt bin ich hier sogar gezwungen, die Audioquelle bewusst nachträglich zu dämpfen, sonst würde sich die Tonspur überschlagen.
Alleine durch diese Dämpfung wäre jedes messbare Rauschen schon Geschichte oder vom menschlichen Gehör kaum bis gar nicht mehr wahrnehmbar.

Und nochmal: In der Praxis ist es fast nirgendwo wirklich zu hundert Prozent still und falls doch – wer will Stille aufnehmen – und falls doch – wenn es sonst still ist, filtert das Videoschnittprogramm das Rauschen – also wirklich, wie gesagt, ich konnte tatsächlich nichts erwähnenswertes störendes vernehmen.

Wie gesagt, ich bin Amateur, aber ich konnte beim besten Willen nichts hören, wo ich sagen müsste, das würde stören oder wäre untragbar.
Und hier nochmal am Rande, wir sprechen hier von einem sechzig Euro Mikrofon, nicht von einem mehr als dreihundert Euro teuren Studio Mikrofon, dass speziell für Tonaufnahmen entwickelt wurde.

Stichwort niedriger Frequenzgang und wenig Bässe – Kann sein, kenne mich da zu wenig aus, für mich reicht die Qualität, vor Allem im Vergleich zum eingebauten Mikrofon.
Beispielsweise Konzerte nehme ich nie auf, daher habe ich hier keine Erfahrung, worauf ich achten müsste.

Keine Abschirmung – daran hatte ich beim Test erst gar nicht mehr gedacht und habe ich durch Zufall getestet.
Während meiner Aufnahmen, musste meine momentan dreijährige Tochter auf die Toilette und brauchte dabei Hilfe. Daher hat sie mich gerufen.
Ich dachte, warum nicht gleich die Kamera mitlaufen lassen und ihre Stimme und die Akustik zu testzwecken aufzunehmen.
Beim inausgehen stellte ich die Kamera also im Vorraum vor der Toilette links auf die Kommode und ließ sie weiterlaufen.
Als ich dann im Anschluss die Testaufnahmen ansah, konnte ich tatsächlich hören dass da Interferenzen zu hören waren.
Im ersten Moment erschreckte mich das, war ich doch sofort an das Testvideo auf YouTube erinnert und befürchtete, dass meine Begeisterung hier zu Ende sei, im zweiten Moment musste ich aber lächeln.
Ich hatte die Videokamera direkt neben das A1 LTE Modem gestellt, welches zudem auch noch als WLAN Access Point fungiert, mit welchem permanent mindestens fünf bis sechs Geräte verbunden sind.
Kein Wunder, dass man hier Störungen mitaufnimmt.

Habe das Video dann genau angesehen, als die Kamera beim Wiederaufnehmen nach dem Toilettengang nur 20-30cm vom Modem entfernt war, ist das Surren wieder verschwunden.

Ein Testvideo kursiert ebenfalls auf YouTube, wo scheinbar ein „Ziepen/Fiepen“ im Ton zu hören war, welches einer oder mehrere User auf das Audiokabel zurückführten, mit dem das Mikrofon mit der Kamera verbunden war.
Auch das konnte ich persönlich nicht nachstellen oder aufnehmen
Entweder war das Kabel, das Mikrofon, oder die Kamera des Testers defekt, oder der Mikrofoneingang der Kamera „schlecht“ oder inkompatibel.
Keine Ahnung, ich hatte hier auf jeden Fall kein Problem, auch nicht, nachdem ich mit dem Stecker bewusst herumwackelte und ihn mal nicht ganz zu hundert Prozent einsteckte.

Zusammengefasst, ich konnte einfach keine technischen Probleme feststellen.

Die Audioqualität ist für mich ausreichend, der direkte Vergleich zur Aufnahme der HC-VXF999 im Stereo und im 5.1 Sorround Modus des internen Mikrofons ergab, dass das Rode VideoMic Go sicher keine massiv großen Sprünge besser ist, sondern etwa auf Augenhöhe liegt, aber einfach eine bessere Richtsymptomatik aufweist und die Aufnahmen einfach wesentlich klarer und lauter sind.

Was hilft mir ein lieber netter Satz meiner Tochter auf der Straße vor mir, wenn er im Motorengeräusch eines vorbeifahrenden Autos untergeht?
Wovon habe ich etwas, wenn ich beim Abendessen im Lokal meine Partnerin oder meine Kinder filme, festhalten will wie sie sprechen lernen und lustige Ausdrücke herausquatschen, wenn ich im Hintergrund nur das Teller- und Besteckklappern des angrenzenden Tisches, oder das labern des Kellners aufzeichne, der dort gerade eine Bestellung aufnimmt.
Hier ist einfach der Vorteil des Richtmikrofones. Quellen direkt davor werden laut aufgenommen, Quellen daneben oder dahinter – also auch Sprache des Filmers – eher leise und zurückhaltend.

Zum Test war ich vorher mit meinen beiden Töchtern – momentan ein und drei Jahre alt – spazieren und anschließend am Spielplatz und ich bin begeistert.
Für knapp sechzig Euro so ein Mikrofon und für achtzehn Euro noch ein super DeadCat Windschutz dazu.
Ich kann wirklich nur empfehlen hier zu zugreifen und auszuprobieren, ob das Mikrofon für Euch passt, es lohnt sich.
Und wenn nicht – Eine Retoure via „Fulfillment by Amazon“ ist im Regelfall unkompliziert innerhalb von 30 Tagen möglich. Verpackung vorsichtig öffnen und nicht entsorgen und wenn es wirklich nicht passt oder für den einen oder anderen Enthusiasten ungenügend ist, gut und sorgfältig verpackt retournieren.

Alle Tests wurden übrigens ohne zusätzliche manuelle Tonaussteuerung an der Videokamera und im Automatikmodus durchgeführt.
Alleine das ist für mich auch für die Praxis wichtig, da ich aktuell (noch) nicht weiß, ob die Kamera etwaige manuelle Einstellungen und Justierungen, nach Abstecken des externen Mikrofons beibehält und auch für das interne Mikrofon weiterverwendet, oder im Hintergrund zwei „Profile“ anlegt, wobei ich eher ersteres „befürchte“.
Hier wäre dann das Problem, dass man vergessen könnte die Einstellungen zurückzusetzen, wenn man wieder mit dem internen Mikrofon aufnimmt bzw. aufnehmen muss und dann einen schlechten Ton hat.
Also auch ein Plus für mich, dass ich dieses Ergebnis erzielen konnte, ohne etwas manuell justieren zu müssen.
Noch dazu heißt das, dass man mit manuellen Anpassungen vielleicht nochmal etwas mehr herausholen kann.

Ich hatte erst auch gedacht, ich würde es vielleicht wieder zurücksenden, momentan überlege ich aber sogar, noch ein zweites für die Canon Kamera zu kaufen und das obwohl ich dort das DM-100 bereits habe.
Die Idee wäre, zwei idente Mikrofone mit der gleichen Charakteristik zu haben, wenn beide Kameras bei einem größeren Projekt zeitgleich aufnehmen, um sie bestmöglich aufeinander abstimmen zu können.

Also nochmal kurz – klare Kaufempfehlung und natürlich fünf Sterne.

Fünf Sterne heißt für mich normalerweise so viel wie, besser geht’s nicht, unübertrefflich und das absolute Non-Plus Ultra.
Sicher gibt es bessere Mikrofone, aber für den Preis, konnte ich keines finden.
Zudem ist es klein, kompakt, sieht stylisch und modern aus und ist für mich perfekt.
Hier vergebe ich mal wirklich gerne die höchste Punktzahl – und nun geh ich wieder testen, es gefällt mir einfach gut.

PS.: Negativ fällt auf, dass die Panasonic HC-VXF999 im Stereo Modus, sowohl bei angeschlossenem Rode VideoMic Go, als auch bei Verwendung des internen Mikrofons, die Audiopegel nicht mehr anzeigt, das tut sie nur bei 5.1 Surround Aufnahme.
Schaltet man Mikrofon Verstärkung von „Automatik“ auf „Dämpfen“ oder „“Verstärken, werden die Pegel zwar wieder angezeigt, es wäre aber nett, wenn sie das auch im Automatik Modus tun würde. Dies aber hier nur am Rande, da hier ja das Mikrofon nichts hierfür kann, worum es in diesem Review geht, sondern sich da die Firmware der Kamera verantwortlich zeigt. Ich wollte es nur dennoch erwähnen, falls jemand das Mikrofon für dieselbe Kamera erwerben will und es für denjenigen eine Rolle spielen könnte.
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Style'n Cook Fondue-Set aus Glas inkl. Spritzschutz & Gabeln
Style'n Cook Fondue-Set aus Glas inkl. Spritzschutz & Gabeln
Wird angeboten von piacere_home
Preis: EUR 49,99

4.0 von 5 Sternen Gutes preiswertest Fondue - sehr empfehlenswert, 24. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wir hatten das Fondue Set während der Weihnachtsfeiertage bestellt um neben dem Raclette auch mal Fondue genießen zu können.
Auf Elektrogeräte hatten wir bewusst verzichtet, weil die meisten Geräte an Leistung zu schwach dimensioniert sind und damit nicht genug Hitze liefern.
Das Fondue kommt in einem schlichten aber gut gepolsterten Karton. Die anfänglichen Bedenken, ob die große Glasschale den Transportweg durch Logistik- u. Paketverteilzentren, sowie durch Paketbotenfahrzeuge überleben würde, haben sich sofort in Luft aufgelöst.
Der Artikel kam unbeschädigt bei uns an.

Zusätzlich haben wir natürlich noch die Brennpasten mitbestellt um das Fondue gleich testen zu können.
Um das Öl schneller aufzuheizen, haben wir früher den Topf oder die Pfanne zuvor am E-Herd erhitzt und erst dann auf die Fondueplattform gestellt.
Da wir jedoch nun einen Induktionsherd haben, ist dies nicht mehr möglich, da der Herd natürlich das Glas nicht erkennt.
Zudem wäre ich auch nicht sicher, ob das Glas die Hitze eines gewöhnlichen E-Herdes aushalten würde.

Da die Temperatur des Fettes aber kein Problem bereitet, sollte das Glas auch einen Herd überleben, vorsichtshalber eventuell nicht auf höchster Stufe erwärmen, falls andere Kunden das Fett auch auf diese Art und Weise vorwärmen möchten.

Die Erhitzungszeit des Fettes bis zur ausreichenden Temperatur, konnten wir mit etwa 20-25 Minuten berechnen.
Die Lebensdauer der durchschnittlichen Brennpasten wird mit etwa 60min angegeben, also etwa noch gute 30 Minuten Zeit zum Essen.
Das sollte man eventuell mit einberechnen, falls man sich mehr Zeit lassen und/oder Gäste laden möchte und die Mahlzeit länger dauert.
Wir konnten auf jeden Fall bequem und ohne Stress damit zu Ende essen.

Ein riesen Vorteil des Glasbehälters ist, dass man von außen sehr gut in das Innere einsehen kann.
Sowohl um gegebenenfalls den Gabelsalat zu lösen, als auch zu erkennen, welche Garstufe das Fleisch bereits hat.
Außerdem passiert es ab und an, dass sich ein Fleischstück von der Gabel löst, welches dann bei herkömmlichen Metall Behältern nicht mehr auffindbar ist.
Beim erstmaligen Test ist uns dies zwar nicht passiert, ich kann mir aber gut vorstellen, dass es mit dem Glasbehälter eher möglich ist, das verlorengegangene Stück noch zu retten.

Einmal heiß, ist das Fondue auch nicht mehr zu bremsen, wir mussten am Ende die Brennpaste sogar ein klein wenig zurückregeln, da das Fondue "überzukochen" drohte.
Ein Fleischstück benötigt im aufgeheizten Betrieb etwa 3-4 Minuten um Medium, 5-6 Minuten um gut durch zu sein.

Die Qualität des Produktes würde ich als durchschnittlich bezeichnen, weder besonders billig, noch besonders teuer konstruiert. Der Preis geht in Ordnung, viel teurer dürfte es aber auch nicht sein.

Alles in Allem kann ich das Produkt nur weiterempfehlen, ich würde es auch sofort wieder kaufen.


Nici 38824 - Schmetterling, Schlüsselanhänger, 10 cm
Nici 38824 - Schmetterling, Schlüsselanhänger, 10 cm
Preis: EUR 6,99

5.0 von 5 Sternen Netter Schlüsselanhänger, 24. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Leider gibt es wohl zu so einem Anhänger nicht all zu viel zu sagen.
Ist ein netter Anhänger, zu einem günstigen Preis.
Es war ein Geburtstagsgeschenk meiner Gattin, für eine ihrer Freundinnen. Sie hat sich sehr darüber gefreut.
Die Qualität ist ganz durchschnittlich und somit auch vollkommen in Ordnung.
Würde den Anhänger wieder kaufen.


Canon LEGRIA HF G40 - Semiprofessioneller Full-HD Camcorder mit Profi-Funktionalität
Canon LEGRIA HF G40 - Semiprofessioneller Full-HD Camcorder mit Profi-Funktionalität
Preis: EUR 984,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Tolle Kamera mit vielen manuellen Einstellungsmöglichkeiten und absolut überzeugender Bildqualität, 23. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Wie bereits bei meinem Review bezüglich meines anderen Camcorders, Panasonic HC-VXF999, werde ich auch hier nicht vergeblich versuchen, technischen Expertisen zu erstellen, sowie über Labormesswerte zu berichten, dafür gibt es ja online Testberichte von professionellen Videomagazinen, sondern über meine bisherigen Erfahrungen mit dem Gerät berichten.

Die Vorfreude auf die Lieferung war groß, die Begeisterung über das Gerät nach dem Auspacken noch größer.
Der Camcorder kommt in einer sehr großen Verpackung.
Diese gestaltet sich sehr aufgeräumt und beinhaltet neben dem Camcorder noch das Netzkabel, das Netzgerät, einen Ferritkern (den man selbst anbringen muss), den BP-820 Standard Akku, ein AV-, ein HDMI- und ein USB Kabel, sowie eine Fernbedienung und die dazugehörige separat verpackte Knopfzellenbatterie, einen Objektivdeckel und eine Gegenlichtblende.
Die übrigen Garantiezettel, sowie Kurzanleitungen runden den Inhalt ab.

Nachdem man, den Ferritkern am Netzgerätekabel befestigt, die Knopfzellenbatterie in die Fernbedienung gelegt und die große Gegenlichtblende am Camcorder befestigt hat, ist die hardwareseitige Einrichtung im Wesentlichen bereits abgeschlossen.

Für den Schutz des Objektives, habe ich noch einen 58mm UV- Filter bestellt, eine „Ultra-Slim“ Variante, um den Filter unter der Gegenlichtblende anbringen zu können.
Canon hat, im Vergleich zu allen anderen Anbietern in diesem Segment, hier ausgesprochen intelligent mitgedacht und zwischen Gegenlichtblende und Objektiv Platz gelassen, sodass die Originalblende, trotz angebrachtem Filter, problemlos montiert werden kann.

Zur Vorsicht hatte ich einen speziell dünnen UV-Filter bestellt, soweit ich das einschätzen kann, sollte aber auch ein Filter mit herkömmlicher Breite Platz finden.
Hier wirklich ein ausdrückliches und großes Lob, sowie Danke an Canon! Das ist vorbildlich!

Spart gegebenenfalls den Kauf einer anderen Gegenlichtblende, wenn man einen Filter montiert und die originale Blende nicht mehr verwendbar ist und dabei sowohl Kosten, als auch unsägliche Mühen.
Eine passende Blende zu finden ist wirklich ausgesprochen schwierig, vor Allem wenn die Kamera noch mit brauchbarem Weitwinkel versehen ist – Stichwort Vignettierung. Bei meiner Panasonic HC-VXF999 war das eine Odyssee, die am Ende keinen Erfolg verzeichnen konnte – und bitte glaubt mir – ich habe wirklich sehr viel probiert!

Immerhin montieren auch die meisten Consumer, zumindest einen UV-Filter an der Kamera um das Objektiv vor Schmutz und Beschädigungen zu schützen, was auch sehr sinnvoll ist.

Nach dem Einschalten der Kamera bietet sich das übrige Ersteinrichtungssetup – Datum, Uhrzeit, Sprache, fertig.

Danach kann man noch die Speicherkarten konfigurieren sowie initialisieren (formatieren) und eigentlich bereits loslegen.
Im Wesentlichen bieten sich „nur“ zwei Möglichkeiten:

Der automatische Modus, indem die Kamera nahezu alles alleine regelt. Diese Möglichkeit verweigert aber nahezu jeden manuellen Eingriff.
Einzig Dinge wie die automatische Langzeitbelichtung, die bei wenig Licht die Verschlusszeit verlängert und somit zu verwaschenen Aufnahmen führt – ebenfalls ein großes DANKE an dieser Stelle, das ist bei den meisten Automatikprogrammen nicht möglich und verhindert aus meiner Sicht die sinnvolle Nutzung derer – und die Wirkungsweise des optischen Bildstabilisators kann man deaktivieren bzw. verändern.
Der Nachteil daran ist, dass die Kamera automatisch den Dynamischen Bildstabilisator aktiviert, welcher auf Kosten des Weitwinkels arbeitet. Hier kann man lediglich die Wirkungsform des Stabilisators anpassen, aber diesen nicht deaktivieren um „nur“ den Standard Stabilisator arbeiten zu lassen, der aber wirklich ausreichend gut arbeitet.
Bei der Wirkungsweise kann man die Kamera den „Powered“ Stabilisator verwenden lassen (oder eben nicht), der nochmal zusätzlich für Stabilisierung sorgt, beispielsweise bei Tele Aufnahmen.

Der manuelle Modus wiederum, lässt im Grunde keine Wünsche offen. Man kann gefühlt wirklich „alles“ einstellen, was man möchte.
Man kann bis zu fünf Stück Costum- Tasten belegen (mit Einschränkungen), man kann den Ton aussteuern, den Bildstabilisator konfigurieren, Blende, Shutter, Gain etc. manuell einstellen, auch unabhängig voneinander, die Bedienung des Fokus und des Zooms, auf den großen gut und angenehm schwergängigen Objektivring legen oder das kleine Einstellrad nutzen, man kann Motivprogramme verwenden und noch vieles mehr.

Ich bin bis heute noch nicht mit allen Einstellungsmöglichkeiten durch, ich muss aber hinzufügen, dass ich auch nicht alle benötige und mir auch gar nicht alle ansehen werde.
Am wichtigsten für mich sind Einstellungen wie Shutter, Gain, Fokus und Blende, wobei hier die Priorität am Gain liegt, um bei Low Light Aufnahmen ein gutes Ergebnis zu erzielen, welcher hier gut und intelligent konfigurierbar ist.

Es macht hier wenig Sinn, jede Funktion einzeln zu beschreiben, dafür gibt es ein Handbuch, dass man frei zugänglich im Netz laden und durchlesen kann, somit muss ich kein weiteres verfassen.
Falls jemand spezifische Fragen hat, gerne die Kommentar- oder Fragefunktion nutzen.

Zusammenfassend kann ich jedoch sagen, dass die Kamera wirklich sehr viel manuelle Kontrolle bietet. Dafür wurde sie und auch die Vorgängermodelle auch gelobt sowie ausgezeichnet und deswegen habe ich sie auch gekauft.

Betreffend Bildqualität darf ich berichten, dass es bei gutem Licht nichts zu bemängeln gibt. Hervorragende Schärfe und Tiefenschärfe und trotz hohem Weitwinkel kaum erkennbare Verzeichnung.
Teils gefühlt etwas „zu“ kräftige Farben, was aber keinen Nachteil darstellt und auch eine subjektive Wahrnehmung sein kann, zudem kann man manuell nachjustieren.
Generell kann man an der Bild- und Farbgebung umfangreich manuell nach- bzw. einstellen und eingreifen, ich habe jedoch die Erfahrung gemacht, da nicht besonders gerne etwas verändern zu wollen.
Ändert sich spontan eine Licht- oder Aufnahmesituation, kann sich dergleichen wieder doppelt im Negativen auswirken, vor Allem wenn man vergisst, die Einstellungen wieder erneut vorzunehmen oder zumindest wieder zu neutralisieren.
Ich verwende diese Optionen nur, wenn ich meine beiden Kameras für größere Videoaufnahmeprojekte, bei denen beide Geräte simultan genutzt werden, farblich bestmöglich aufeinander abstimmen muss.

Was die Low Light Eigenschaften betrifft – für mich ein übrigens ein absolutes KO-Kriterium, da bin ich wirklich happig (obwohl ich weiß, dass ein Camcorder kein Nachtsichtgerät ist) – kann ich ebenfalls gutes berichten, ich möchte aber (leider) hier auch keine Lobeshymnen singen, das wäre übertrieben.

Leichtes Bildrauschen ist durchaus vorhanden, im Vergleich zu meiner Panasonic HC-VXF999 aber wesentlich und wirklich gut erkennbar, um Einiges weniger.
Vor allem das lichtstarke Objektiv, sowie die vielen manuellen Einstellmöglichkeiten führen dazu, dass man hier viel mehr herausholen kann, als bei der Konkurrenz.
Aber – die Low Light Fähigkeiten einer Sony CX900e mit 1 Zoll Chip, erreicht man damit nicht.
Insgesamt kann man die Aufnahmequalität bei wenig Licht aber als wirklich passabel und gehobenen Durchschnitt bezeichnen.

Die Kamera wirkt gut verarbeitet und hat eine gute und hochwertige Haptik, sie liegt angenehm in der Hand, hat aber zugegeben auch wirklich einiges an Gewicht. Dies macht sie aber gefühlt wertiger und stabiler und hilft auch bei der stabilen Kameraführung.
Bei längeren Freihandaufnahmen, kann man aber sicher einen Krampf bekommen. Im Vergleich zu meiner Panasonic HC-VFX999 wiegt sie „gefühlt“ das doppelte. Sie ist schon wirklich auffallend schwerer.
Jedoch handelt es sich bei der Canon Legria HF-G40 auch nicht um eine Action Cam, sondern um einen semiprofessionellen Camcorder.
Das Gewicht lässt das Gerät zwar eher wertig und gut verarbeitet, als allein klobig wirken, man sollte es aber wissen, denn ein Camcorder für die Hosentasche, ist dieses Modell auf jeden Fall bei Weitem nicht mehr, alleine auch bereits nicht, aufgrund der generellen Abmessungen des Gerätes.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass es sich hierbei wirklich um eine gute, solide und hochwertige Kamera handelt, die sich an professionelle Hobbyfilmer oder auch an professionelle Filmer richtet, jedoch aufgrund des Automatikmodus auch von Laien genutzt werden kann.
Letztere dürften damit aber wenig Freude haben, wenn sie einen Camcorder für Gelegenheitsaufnahmen suchen, der zudem noch mobil und kompakt sein soll.

Außerdem wäre es für diese Zielgruppe auch wenig sinnvoll, einen Camcorder in diesem Preissegment zu erwerben, wenn man die vielen manuellen Funktionen nicht nutzt, die aus meiner Sicht gerade eben dieses Modell speziell auszeichnen.

Was die Bewertung betrifft bedeutet 5 Sterne für mich so viel wie „unübertrefflich“, „unschlagbar“, das absolute „non-Plus-Ultra“ oder so viel wie „besser geht es gar nicht“ (jeweils natürlich sinngemäß zu verstehen).

Diese Gesamtbewertung würde ich eventuell einer Sony CX900e geben, die im Semi-Pro Segment wohl aktuell noch eher die absolute Spitze darstellt, wobei es auch dort sicher Mängel geben wird und die aber auch noch 200-300 Euro mehr kostet.
Lässt man jedoch den Low Light Aspekt der beiden Kameras außer Acht, und hebt die manuelle Kontrolle der Canon Legria HF-G40 hervor, kämpft sich die Canon Kamera ebenfalls ans obere Ende der Bewertungspunkte.

Hier fair und möglichst neutral zu bewerten ist wirklich schwierig. Gäbe es eine Skala von 1-10, wobei 10 für mich wiederum die oben genannten Kriterien von 5 erfüllen müsste, würde ich 7-8 Punkte geben.

Ich denke jedoch, dass bei dieser Skala, hier eine Bewertung mit 4 Sternen angemessen ist und auch die Wahrnehmung der Leser dieser Rezensionen am besten berücksichtigt.
Das Produkt ist nicht perfekt, aber wirklich ausgesprochen gut und absolut vorbehaltlos zu empfehlen.

Ich bereue den Kauf nicht, habe für mich mein absolutes Traumprodukt gefunden und würde die Kamera auch erneut kaufen.
Betrachtet man die Konkurrenzprodukte, dürfte die Canon Legria HF-G40 aber offen gestanden auch nicht mehr wesentlich teurer sein.
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2017 2:54 PM CET


Canon SC-2000 Camcordertasche
Canon SC-2000 Camcordertasche
Preis: EUR 66,89

4.0 von 5 Sternen Solide und gute Kameratasche - aber grenzwertiger Preis, 23. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Canon SC-2000 Camcordertasche (Elektronik)
Ich habe die Kameratasche für meinen Canon Legria HF-G40 Camcorder erworben.

Prinzipiell ist die Tasche wirklich sehr gut und solide verarbeitet. Auch die Platzaufteilung ist gut überlegt getroffen.
Das große Hauptfach in der Mitte, hat noch eine etwa 1cm Randeinlage / Verstärkung, die man herausnehmen kann um die Tasche noch etwas breiter zu machen.
Zudem befindet sich unten ein herausnehmbarer Zwischenboden, sowie ein kleine Abtrennwand für den Innenraum vertikal.

Ich habe beispielsweise unter dem Zwischenboden eine zusätzliche Gegenlichtblende mit 58mm Filtergewinde, sowie das Canon DM-100 Mikrofon, mit dem zugehörigen Dead-Cat platziert, da ich dies nur bei besonderen Projekten und nicht für Gelegenheitsfilmerei benötige.
Darüber befindet sich dann der Zwischenboden und die Kamera.
Diese findet mit eingezogenem Sucher und Standard Akku, sowie montierter Gegenlichtblende gerade noch derart Platz, als dass die Kamera an beiden Enden gut fixiert wird, sodass sie nicht hin und her rutscht.
Montiert man den großen optionalen Zusatz Akku, wird es schon um einiges knapper, aber sie passt aber noch gut hinein.
Man könnte hier auch die Randeinlage / Verstärkung noch herausnehmen, dann würde aber jedoch einiges in der Tasche leichter hin und her rutschen können und die Tasche ist nicht mehr ganz so stabil.
Außerdem wäre schade um den gut gepolsterten Schutz.

An der Seite links u. rechts, befindet sich jeweils eine Seitentasche und vorne eine sehr große Fronttasche, die zusätzlich nochmal mit kleinen Fächer unterteilt ist. Hinten befindet sich noch ein sehr schmales Fach, wo man sehr dünne Gegenstände, wie beispielsweise ein Handbuch, einen Drehplan, einen UV Filter oder Ähnliches verstauen könnte.

Links findet beispielsweise bei mir das mit der Kamera mitgelieferte Ladegerät Platz, rechts ist das externe Ladegerät inkl. Kabel u. großem Zusatz Akku verstaut.
Vorne befinden sich alle übrigen Kabel wie AV-, HDMI- u. Netzkabel, sowie Fernbedienung und der Objektivdeckel, der bei montierter Original Gegenlichtblende und/oder montiertem UV Filter nicht mehr benötigt wird, bzw. auch nicht mehr montiert werden kann.

So konnte ich das komplette Kamerazubehörpaket für meine Canon Legria HF-G40, inkl. natürlich der Kamera selbst, wirklich sehr bequem, sowie gut geordnet und sortiert verstauen.
Zudem sind noch Reserven vorhanden, falls in Zukunft noch Kleinigkeiten hinzukommen sollten. Die Tasche ist normal gefüllt und nicht vollgestopft, es ist wirklich ausreichend Platz darin.

Das verwendete Material selbst ist Standard, weder besonders hochwertig, noch besonders billig. So wie man es von dergleichen Taschen gewohnt ist. Preislich ist die Tasche gerade noch OK, bewegt sich für mich persönlich jedoch am oberen Ende des Akzeptablen.
Hier kostet wohl das Canon Logo selbst bereits ein paar Euro,...

Gekauft habe ich sie, da in den Rezensionen sowie in den Produktbeschreibungen ersichtlich und vermerkt war, dass sie für den Canon Legria HF-G40 Camcorder passt, bzw. von einem anderen Kunden bereits mit einem Canon Legria HF-G25 Camcorder genutzt wird, welcher nahezu baugleich, zumindest aber gleich lang, wie der Canon Legria HF-G40 ist.

Aufgrund des doch etwas mutigen Preises und der "durchschnittlichen" Verarbeitung, alles in allem zwar keine 5 Sterne, dies würden für mich außerdem ohnehin so viel bedeuten wie "unübertrefflich" oder "besser geht es nicht", aber verdiente 4 Sterne.
Ich bereue den Kauf nicht und würde die Tasche wieder kaufen.

Zusammengefasst, kann ich das Produkt aber auf jeden Fall weiterempfehlen
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Preis: EUR 21,99

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr empfehlenswert - gute Qualität u. vernünftiger Preis, 23. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich kann die Speicherkarten nur empfehlen. Ich nutze drei Stück davon für meine beiden Camcorder
Ein Camcorder nimmt in 4k mit 25p auf, Panasonic HC-VXF999, die Geschwindigkeit der Speicherkarte reicht auch dafür problemlos aus.
Obwohl mir vom lokalen Elektronikhändler mitgeteilt wurde, dass er der Meinung wäre, die Karte sei zu langsam.

Jedoch besteht die Möglichkeit, dass 4k Aufnahmen mit höherer Bild und Datenrate, mit dieser Karte nicht mehr möglich sind und dies nur funktioniert, da die Panasonic keine professionelle, sondern eine Consumer 4k Kamera ist und wie schon erwähnt, lediglich eine 25p Aufnahme mit niedriger Datenrate möglich ist.
4k Geräte die mit vielen Vollbildern und wesentlich höherer Datenrate aufzeichnen, könnten hier durchaus schnellere Karten benötigen.
Hier sollte man sich vorab betreffend der Spezifikationen des Aufnahmegerätes informieren und dies vorher abstimmen.

Den Preis finde ich für die Speicherkarte(n) in Ordnung.
Die Micro SD Karte wird mit einem Micro SD zu SD Karten Adapter geliefert, womit somit beiderlei Einsatzvarianten möglich werden.
Zur Langlebigkeit kann ich leider (noch) nichts sagen, da ich die Karte(n) erst vor Kurzem erworben habe.
Im Regelfall halten die Speichermedien aber heutzutage so lange, dass man aufgrund eines Technologiewechsels bereits eine neuere schnellere Karte benötigt, bevor die ältere überhaupt defekt wird.
Generell hatte ich mit SanDisk bislang immer gute Erfahrungen gemacht und bislang noch nie einen Defekt feststellen können.

Gerade bei diesen Speicherkarten, würde ich auch die "frustfreie" Verpackung von Amazon empfehlen - Kartonumschlag aufreißen und Karte entnehmen. Kein Rumfummeln wie bei den herkömmlichen Einschweißverpackungen nötig.

Kann die Karte(n) wirklich nur empfehlen.
Kauftipp!


Deyard 16:9 Weitwinkel Video Kamera Schraube Objektivdeckel mit Weißabgleich Objektivdeckel, Schwarz 72 mm
Deyard 16:9 Weitwinkel Video Kamera Schraube Objektivdeckel mit Weißabgleich Objektivdeckel, Schwarz 72 mm
Wird angeboten von DeyardDirect

5.0 von 5 Sternen Tolles Produkt - sehr zu empfehlen, 23. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Diese Rezension bezieht sich auf die Version für 58mm Objektivgewinde.
Abmessungen:
Breite: 116mm
Höhe: 77mm
Tiefe: 44mm

Ich kann die Gegenlichtblende nur vorbehaltlos empfehlen, gute und saubere Verarbeitung und für den günstigen Preis ein TOP Produkt.
Der mitgelieferte Deckel zur Abdeckung wirkt etwas globig, ist anfänglich etwas schwer zu montieren - etwas steif - lockert sich aber mit der Zeit etwas.
Hat die Kamera einen eingebauten Objektivverschluss oder verwendet man einen UV Filter, kann man darauf aber auch vollkommen verzichten.

Ich verwende die Gegenlichtblende optional für meinen Canon Legria HF-G40 Camcorder und habe damit auch, trotz darunter angeschraubtem 58mm UV Filter (jedoch eine Slim Variante) (fast) keine Vignettierung.
Fast deshalb, weil die Kamera über einen zuschaltbaren "Super" Bildstabilisator verfügt, bei dem bei sehr unerwarteten kurzen starken Rucklern, in der rechten oberen Ecke, ganz selten 1-2 mm Vignettierung auftreten kann.
Diesen Stabilisator habe ich aber sowieso dauerhaft abgeschaltet, da die Stabilisierung auf Kosten des Weitwinkels arbeitet und der "normale" dynamische Bildstabilisator bereits sehr zuverlässig und souverän arbeitet, ohne dabei an Weitwinkel zu verlieren. Hier gibt es keine Vignettierungen.
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Panasonic HC-VXF999 4K Camcorder (LEICA DICOMAR Objektiv mit 20x opt. Zoom, 4K und Full HD Video, opt. Sucher, opt. Bildstabilisator) schwarz
Panasonic HC-VXF999 4K Camcorder (LEICA DICOMAR Objektiv mit 20x opt. Zoom, 4K und Full HD Video, opt. Sucher, opt. Bildstabilisator) schwarz
Wird angeboten von Photo Porst Memmingen
Preis: EUR 799,99

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Produkt - aber mit kleinen Schwächen, 22. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Da es Unmengen an Testvideos, technischen Fakten und Labormessdaten im Netz für diesen Camcorder gibt, macht es aus meiner Sicht wenig Sinn, hier jetzt erneut einen weiteren umfangreichen hochtechnischen Testbericht zu verfassen, den entweder keiner liest, oder der den anderen ebenso widerspricht oder ähnelt, wie die übrigen Berichte auch.

Ich gehe daher technisch nur oberflächlich auf die (für mich) relevanten Daten ein und berichte im Übrigen mehr darüber, wie der Camcorder subjektiv auf mich wirkte und wie meine persönlichen Erfahrungen damit waren.

Gleich vorweg: Ich finde die Kamera im Allgemeinen wirklich sehr gut. Vergleicht man das Produkt mit den Angeboten der Konkurrenz, bewegt sich der Camcorder sowohl technisch, als auch preislich durchaus auf Augenhöhe. Das Preis- Leistungsverhältnis stimmt, Ende 2016 liegt der Preis bereits deutlich unter EUR 900,00.

Die Schwächen bzw. kleinen Unannehmlichkeiten, verstecken sich eher im Detail.

Zum Einen wäre da beispielsweise die Bezeichnung als 4k Camcorder, welche aus meiner Sicht (gefühlt) nur zum Teil richtig ist und die ich fast eher einen Marketing Gag nenne, als ein tatsächlich brauchbares technisches Merkmal.
Ich möchte vorausschicken, dass ich nicht auf der Suche nach einem 4K Produkt war, daher habe ich mir die Spezifikationen dazu auch gar nicht angesehen. Ich habe mich technisch da auch noch nicht eingearbeitet und mein KnowHow diesbezüglich orientiert sich bei Null.
Dass der Camcorder auch in der Lage ist 4k Videoaufnahmen zu erstellen, war eher Zufall.

Offen gestanden war es von den Top Modellen der jeweiligen Hersteller, schlicht und ergreifend das einzige Gerät, neben der Sony AX53, welches im lokalen Elektronikfachmarkt lagernd war und zudem zufällig auch mit Abstand das günstigstes Gerät von Allen im Gesamten zu diesem spezifischen Zeitpunkt.
Die AX53 von Sony fiel außerdem bei Betrachtung und Vergleich im Markt für mich deswegen sofort als Option aus, weil einerseits die Sonnenblende fehlte, anderseits die Mechanik der Bildstabilisierung in dem Moment für mich einen filigranen Eindruck machte und ich einfach etwas Bedenken hatte, ob diese „Schwebemechanik“ des Objektives, einen Sturz, oder groben Stoß, der eben halt mal passieren kann, ebenso überleben können würde, wie die konventionelle Optik einer Videokamera.

Da sich die Top Modelle aber, abgesehen von geringfügigen Unterschieden bei Merkmalen in diversen Bereichen nur minimal voneinander abheben, hatte ich mit der kurzfristigen Kaufentscheidung kein Problem.
Außerdem war es kurz vor Weihnachten und der Heilige Abend mit den Kindern, sollte bereits damit gefilmt werden. Die Lagerstände waren überall knapp – man hat in der Tat den Eindruck die Camcorder in Consumer Bereich, sterben aufgrund der Mobiltelefone mit guten Kameras aus – und für eine Bestellung via Amazon oder anderen Onlineshops, war Transportdauer bedingt keine Zeit mehr, bzw. die Gefahr zu hoch, die Lieferung zu spät zu erhalten.

Interessehalber und aus Neugier, habe ich mich aber auch kurz mit der 4k Funktion beschäftigt.
Einer der Vorteile von 4k an diesem Gerät der sofort auffällt ist, dass der Camcorder etwas mehr Weitwinkel bietet.
Der Nachteil am 4k Modus der Panasonic ist – und das ist auch das Problem, warum die Funktion zumindest für mich persönlich unbrauchbar ist – dass die 4k Aufnahme lediglich mit 25p zur Verfügung steht.
Bedeutet, dass man aufgrund der niedrigen Vollbildfrequenz dauernd der Meinung ist, dass Bild würde leicht ruckeln.
Jeder spricht hier immer von Kino oder Film Look?! Wenn ich im Kino sitze, kommt mir aber offen gestanden nie vor, dass die Darsteller über die Leinwand ruckeln,…
Wobei da vermutlich ganz andere Technik zu Einsatz kommt, egal in welcher Form auch immer – Aufnahmegeräte, Wiedergabegeräte etc. Da kenne ich mich zu wenig aus.

Fairerweise muss man an dieser Stelle jedoch auch bemerken, dass auch die Konkurrenz hier nicht viel mehr bietet, obwohl teilweise teurer.
Möglicherweise ist dafür die Signalelektronik auch noch nicht weit und stark, sowie standardisiert genug, hier mehr zu realisieren, 4k gibt es aktuell ja auch noch nicht ganz so lange im Consumer Bereich.
Möglicherweise ist dies hier noch „etwas“ zu teuer, als dass man das massentauglich absetzbar realisieren könnte.
Wobei man auch erwähnen muss – ich will aber natürlich nicht Äpfel mit Birnen vergleichen – dass Mobiltelefone teilweise, zumindest meinem Gefühl nach, bereits mehr 4k Möglichkeiten, sowie höhere Bildfrequenzen anbieten.
Zusätzlich war es nicht möglich den Camcorder im 4k Modus dazu zu überreden, in 5.1 Surround aufzunehmen. Außerdem sind viele Modi der Kamera bei der 4k Videoaufnahme nicht nutzbar. Der Camcorder bietet ebenfalls einen 24p Modus, wo sich das Kameraverhalten betreffend der Einstellungsmöglichkeiten fast ident verhält.
Nur im Full HD Modus, steht der volle Funktionsumfang mit 50p Aufnahme und höchster Bittrate, sowie 5.1 Surround Sound und allen manuellen Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung.
Warum man den 4k Modus so stark beschränkt hat oder beschränken musste, ist mir nicht klar.
Falls dies jemanden im Detail interessiert, empfehle ich die Bedienungsanleitung für das Gerät im Netz zu laden und sich das Kapitel betreffend der Einstellungsmöglichkeiten im 4k Aufnahmemodus genau durchzulesen. Außerdem wird das Thema auch im Slash Cam Testbericht angeschnitten, den man ebenfalls online finden kann.

Abgesehen von diesen Feinheiten arbeitet die 4k Aufnahme aber souverän und ohne Probleme. Die Bildqualität ist wirklich hervorragend, auch die Tiefenschärfe ist sehr beeindruckend, wobei man bei genauerer Betrachtung erkennen kann, bzw. es zumindest für mich so scheint, als dass hier etwas digital nachgeschärft wird.
Für Laien ist dies aber absolut gar nicht, für Profis nur bei genauem Hinsehen zu erkennen.
Zudem scheint die Farbsättigung teils etwas hoch, aber auch das kann man manuell etwas nachkorrigieren.

Auch im Full HD Modus gibt es nichts zu bemängeln, lediglich der geringe Weitwinkel, der bereits im 4k Modus insgesamt noch eher schwach ausfällt, nervt hier teilweise etwas, aber man kann damit leben.

Zum anderen sind da die Low Light Eigenschaften des Camcorders. Ich würde es derart zusammenfassen, als dass man sagen kann, sie sind nicht schlecht, aber meiner Meinung nach hat die Konkurrenz da teils um einiges mehr zu bieten. Gerade Sony ist auch bei den günstigeren Camcorder Modellen, bereits seit der CX-11e und der XR5x0ve Reihe mit den Exmor Sensoren immer eine Nasenlänge voraus. Auch Canon kann hier, meist aufgrund der größeren und lichtstärkeren Objektive, mehr aus den gleichgroßen Sensoren herausholen.

Gestern Abend erst, habe ich etwas in meiner Videobibliothek gestöbert und ein paar alte Videos angesehen, da kam mir vor, als hätte mein Vorgängermodell Panasonic HC-V727 sogar !geringfügig! bessere Low-Light Eigenschaften und mehr Schärfe, sowie vor Allem weniger Bildrauschen, bei gleichen bzw. stark ähnlichen Lichtverhältnissen.
Verglichen habe ich hierbei die Videos von unseren Bescherungen am Heiligen Abend 2015 (HC-V727) und 2016 (HC-VXF999), die jeweils im selben Raum, bei nahezu identer Beleuchtung aufgenommen wurden. Die Lampen an der Decke waren ident, sogar die gleichen Glühlampen waren in den Fassungen, mit der gleichen Leistungsstärke. Der Weihnachtsbaum war etwa gleich groß und dieselben Lichterketten waren angebracht, wie im Vorjahr. Auch die umliegende leuchtende Deko war an den gleichen Stellen verteilt.

Ich habe sehr viel und sehr lange herumprobiert, sowohl mit manueller Kontrolle, als auch mit der intelligenten Automatik – es wird halt einfach nicht besser als das, was der Sensor kann.
Benutzt man die Automatik, ist es beispielsweise nicht möglich die automatische Langzeitbelichtung zu deaktivieren, wie bei Canon.
Ist es also zu Dunkel, verlängert die Kamera die Verschlusszeit – das Bild fängt folglich zu verwischen und zu ruckeln an. Man benötigt also den manuellen Modus, selbst wenn man nichts zusätzlich einstellt, aber zumindest reguliert der Camcorder hier die Verschlusszeit nicht selbstständig.
Allerdings muss man hier zumindest wieder auf den Weißabgleich aufpassen.

Zudem ist es im manuellen Modus aber äußerst sinnvoll, den Gain etwas zu begrenzen um das Bildrauschen zu minimieren. Ansonsten hat man dieses unangenehme graublauschwarze Rauschen im Video.
Die Kamera rauscht leider teils wirklich relativ stark, wobei ich hinzufügen muss, dass Low Light für mich persönlich ein absolut hartes und wesentliches KO Kritierum ist und ich daher hier auch sicher wesentlich empfindlicher bin, als manch Anderer.
Zudem bedeutet Low Light für mich wirklich LowLight, also beispielsweise ein dunkler, (nahezu) unbeleuchteter Raum, wobei ich natürlich nicht außer Acht lasse, dass eine Kamera kein Nachtsichtgerät ist.

(An dieser Stelle sei kurz am Rande erwähnt, dass die Kamera hierfür aber einen Infrarot Modus besitzt, mit welchem man auch bei nahezu absoluter Dunkelheit filmen kann, die Aufnahme erscheint dann grün am Video. Es empfiehlt sich jedoch, dafür die mitgelieferte Gegenlichtblende abzunehmen, da der Sensor dahinter sitzt und auch die originale Blende, diesen teilweise abdeckt – daran hätte der Hersteller aber denken können, oder,… *ggg* – ist wirklich ein minimales Detail)

Ich habe die Low Light Aufnahmen der HC-VFX 999 mit den Aufnahmen meines iPhone SE verglichen, mit welchem ich zuletzt den Nikolauseinzug, am 6.12.2016 abends im Dorf unserer Gemeinde filmte.
Die Aufnahmen waren kaum vergleichbar – ich wünschte mir kurz, ich hätte auch den Heiligen Abend danach mit dem iPhone gefilmt, zumindest die Aufnahmen am Anfang der Bescherung – bei extrem wenig Licht. Das Bildrauschen stört einfach extrem. Die iPhone Aufnahmen wirken zwar minimal dunkler, dafür ist das Rauschen nicht so stark.
Man kann mit der Panasonic ein ähnliches Ergebnis erzielen, aber nur wenn man sich ausgiebig mit dem Gain beschäftigt und genau weiß, bei welcher Situation, man auf welchen Wert beschränken sollte. Usern, die viel im Schwachlichtbereich filmen, würde ich empfehlen, sich das genau anzusehen.
Wie vorhin bereits erwähnt, war für den Weihnachtsabend auch mein Testzeitraum sehr knapp bemessen. Außerdem habe ich da offen gestanden auch etwas zu sehr dem Umstand vertraut, dass ich ja das „TOP-Modell“ des Herstellers erworben hatte und mich daher etwas auf diese Tatsache verlassen, nach dem Motto – muss bzw. kann ja „nur“ gut sein.

Ich möchte hier nochmal explizit erwähnen, dass ich niemanden abschrecken möchte.
Wir reden hier von einem der TOP Modelle und das ist „Jammern“ auf absolut hohem Niveau, sowie ein direkter Vergleich mit den Konkurrenzprodukten, die teilweise aber auch teurer sind.
Die Low Light Qualität ist durchaus gut, passabel und durchschnittlich, aber es gibt eben einfach besseres und sie hinkt gefühlt eben im Vergleich zu den Konkurrenzprodukten von Canon und Sony etwas hinten nach.
Zudem reden wir hier von einer einzigen Eigenschaft des Gerätes, man muss ich eben auch darüber Gedanken machen, wo man filmt, wieviel man manuell einstellen möchte und ob dies für den jeweils einzelnen überhaupt ein wesentliches Kriterium darstellt.

Im Übrigen sind da noch weitere kleine Details, wie beispielsweise die Gegenlichtblende.

(Da könnten sich andere Hersteller, auch bei günstigeren Modellen, endlich mal ein Beispiel nehmen, das bisschen Plastik kostet ja nur wenige Eure, wenn nicht sogar nur Cent, und auch die Arbeit der Ingenieure, so etwas zu entwerfen, dürfte wohl nicht zu teuer sein um dadurch die Konkurrenzfähigkeit zu verlieren)

Prinzipiell ja wirklich super, brauchbar und absolut toll, dass sie bereits per Werk mit ausgeliefert wird.

Wäre da nicht der Wunsch, auch vom Großteil der Consumer, zumindest einen UV Filter am Objektiv zu befestigen, um dieses vor Schmutz und Beschädigungen zu schützen.
(*Sarkasmus on* – Für einen Kamerahersteller sicher sehr weit hergeholt oder nicht? – *Sarkasmus off*)
Bringt man den Filter direkt am Objektivgewinde an, lässt sich die Original Blende nicht mehr vollumfänglich brauchbar befestigen. Die Halterungen, die bei normaler Anbringung in das Objektiv greifen und damit verhindern, dass sich die Blende selbst um die eigene Achse drehen kann, sind dann zu weit vom Objektiv entfernt. Somit ist die Blende dann beweglich, was die Aufnahmen gefährden kann, wenn sie sich plötzlich während eines Schwenks ins Bild dreht.

Habe in den letzten Wochen versucht, eine Gegenlichtblende zu finden, welche passt, wenn man zeitgleich einen UV Filter anbringen möchte.
Die Kamera selbst hat ein 49mm Objektivgewinde. Blenden in dieser Größenordnung zu finden, ist schon mal nicht ganz so einfach, wie beispielsweise bei den gängigeren DSLR Größen von 52mm oder 58mm.
Dann aber auch noch rechteckige Blenden und zusätzlich davon noch Weiwinkelvarianten zu finden, ist wohl auch für Amazon und den Amazon Marktplace zu viel.
Ich habe Stunden gesucht und musste dann schließlich auf amazon.co.uk und amazon.com ausweichen um zwei der vier getesteten Modelle zu bestellen.
Die „Tulpen“ Varianten, wie sie oft genannt werden, welche wohl hauptsächlich die Nutzer von Spiegelreflexkameras verwenden, wollte ich vermeiden.
Links werden hier meist entfernt, daher, falls ihr danach suchen wollt, einfach die Suchbegriffe „Lens Hood 16:9 Wide Angle“ oder „Gegenlichtblende 16:9“, jeweils mit dem Zusatz „49mm“, „52mm“ oder „58mm“ verwenden. Ich habe für die bereits getesteten Modelle auch Berichte verfasst.

Fazit: Alle Blenden gehen wieder retour
Erklärung: Vignettierung bei allen Modellen

Wenn ich eine Ersatzblende suche, soll sie auch den vollen Funktionsumfang erhalten, sprich auch im 4k oder Fotomodus, wo meist der höchste Weitwinkelbereich zur Verfügung steht, sollte keine Vignettierung entstehen, auch nicht durch die Nutzung des Bildstabilisators. Dies konnte keine der Blenden bewerkstelligen.
Nur im Full HD Modus, hatte eine einzige der Blenden, keine Vignettierung, aber auch nur, wenn kein UV Filter zusätzlich montiert war, bereits der Step Up Ring von 49mm auf 52mm war schon zu viel, als dass die Blende zu weit nach vorne rückte.
Ich warte noch auf die ausständige Lieferung etwas größeren Gegenlichtblende, mit 58mm Gewinde, fürchte aber auch hier, dass sich das Ganze ähnlich verhält, da die Blende nur minimal breiter ist, als das Modell mit 52mm Gewinde und auch hier ein Step Up Ring nötig ist.
Wobei es jeweils egal ist, ob man den kleineren UV Filter und danach den Step Up Ring, oder zuerst den Step Up Ring und danach den größeren UV Filter befestigt.

Glaubt mir einfach, ich habe wirklich alle Varianten durchprobiert.
Ironischerweise passiert das bei einer Kamera mit eigentlich sehr wenig Weitwinkel. Da muss wohl einfach die Brennweite etwas reinspucken.

Da die Blenden aber alle etwa die gleiche Größe haben, wie die Original Blende, muss der Umstand, dass die Original Blende nichts vignettiert, dem Umstand geschuldet sein, dass diese an den Ecken jeweils eine große Einkerbung hat, die dies wohl verhindert.

Zusammengefasst: Will man einen UV Filter befestigen, muss man auf die originale Gegenlichtblende verzichten. Die rechteckigen Weitwinkelblenden im Netz sind für das Modell leider, so wenige es auch sein mögen, unpassend.
Lediglich mit den „Tulpen“-Blenden oder den runden Gummiblenden könnte man es versuchen, erstere Variante werde ich eventuell noch testen.

Bei der Konkurrenz beispielsweise – Canon Legria HF-G40 – hat man an diesen Umstand gedacht und dafür Platz gelassen. Unter der Original Gegenlichtblende ist ein Platz von etwa 4-5mm, der das Anschrauben eines Filters berücksichtigt.

Ebenfalls etwas lästig ist, dass ich die Kamera trotz aller Bemühungen nicht dazu bewegen konnte, für die Fotoaufnahme den Blitz zu verwenden, weder via Automatik (Raum vorher abgedunkelt) noch manuell im Menü. Hier auch weder im manuellen Modus, noch im Automatikmodus.
Die Videoleuchte ist extrem hell, was für den Filmer gut, für den Gefilmten vielleicht sogar störend sein könnte. Warum also nicht, so wie früher und bei anderen Camcordern auch, als Blitz verwenden?
Habe im Netz gesucht, in der Bedienungsanleitung und in Foren, konnte dazu aber nichts finden.

Unabhängig davon, dass es auch daran liegen könnte, dass ich die Funktion einfach noch nicht finden konnte – wobei ich der Meinung bin, dass man danach eigentlich nicht (so) lange sollte suchen müssen – hat es kaum Auswirkungen auf meine Bewertung, da ich die Fotofunktion von Camcordern nicht nutze.
Ist eine nette Zugabe, aber für mich nicht relevant und absolut unbrauchbar – das Telefon hat man heutzutage ja auch fast überall dabei und das schießt im Regelfall auch bessere Fotos.
Während der Videoaufnahme ein Foto zu schießen hilft nicht viel, da in Videoauflösung und ohne separate Fokussierung und Scharfstellung aufgenommen wird.
Außerdem kann ich ein derartiges Bild auch später aus dem Video heraus extrahieren.
Sprich ich muss auf den Fotomodus umschalten, in der Zeit kann ich auch die Digitalkamera, oder das Mobiltelefon aus der Tasche ziehen um ein besseres Ergebnis zu erzielen.

Außerdem wissen wir alle was passiert, wenn die Hersteller, die meist im Consumer Bereich sehr kleine CMOS Sensoren verbauen, diese mit einer Unmenge an Pixeln vollstopfen.
Richtig – vor Allem die Low Light Eigenschaften leiden massiv darunter.
Dies passiert meist um eine hochauflösende Fotoaufnahmemöglichkeit zu realisieren, leider jedoch auf Kosten der Videoqualität, im Besonderen bei wenig Licht.

Darüber hinaus gibt es aber an der Kamera für mich nichts mehr zu bemängeln.
Ein wirklich absolut positiv zu erwähnendes Detail ist der hervorragende Sucher mit der wirklich tollen Augenmuschel. Hier wurde nicht gespart und eine Variante angebracht, die sonst nur bei Geräten im professionellen Umfeld zu finden ist, oder immer separat von Drittanbietern gekauft werden muss.
Außerdem ist der Sucher sehr scharf und zeigt den kompletten Bildbereich an.

Der Camcorder ist außerdem wirklich sehr leicht und kann, zumindest ohne der Gegenlichtblende, schnell man in eine etwas größere Jackentasche eingesteckt werden.
In meiner Soft Shell Jacke, hat die Kamera sogar mit Gegenlichtblende Platz, wobei sich der Reißverschluss oben aber nicht mehr ganz schließen lässt.
Wobei ich hier die Blende eigentlich meist abnehme und den UV Filter befestige, damit keine Fussel, Haare, oder anderer Schmutz ins Objektiv gelangt, wenn ich sie auf diese Art und Weise transportiere.
Ich wollte es nur testen um darüber berichten zu können.

Zur Aufnahmequalität im Allgemeinen habe ich wirklich nichts zu beanstanden. Aufgrund der 50p Aufnahme (nur im Full-HD Modus), gibt es auch bei schnelleren Schwenks (die man für gute Aufnahmen aber sowieso vermeiden sollte) kaum noch Ruckeln oder nachziehen.
Die Bildqualität ist wirklich ausgesprochen gut und man bekommt, was man fürs Geld erwartet.
Auch die Tonqualität lässt keine Wünsche offen.
Das Surround Mikrofon arbeitet gut und souverän, hat sehr wenig Grundrauschen und kann somit auch für reine Tonaufnahmen verwendet werden, zudem kann man etwas manuell aussteuern.

Ich habe beispielsweise ein Video zu Testzwecken nicht via Headset bzw. separatem Mikrofon kommentiert, sondern Videoclips erstellt, die zu reinen Tonaufnahmezwecken dienten und diese Tonaufnahmen extrahiert um sie im Hauptvideo zu verwenden. Wenn man den Ton manuell etwas aussteuert, funktioniert das wirklich sehr gut.
Da die Kamera bei absoluter Stille die Empfindlichkeit natürlich massiv erhöht, wird auch das Rauschen deutlicher. Greift man hier durch manuelle Kontrolle etwas ein, kann man sehr passable Ergebnisse erzielen.

Ein weiteres angenehmes Detail, ist der sehr schnelle Zoom, den man sonst nur im Profi Bereich findet, sowie der sehr detailgenau zu bedienbare Zoomregler, der mit etwas Fingerspitzengefühl, auch einen Kriechzoom per manueller Bedienung erlaubt (den man aber auch softwareseitig einstellen kann).

Der Lieferumfang ist herstellertypisch, ein separates Ladegerät fehlt, der Akku ist gewohnt klein, ein HDMI Verbindungskabel für den proprietären Anschluss ist aber inbegriffen.
Es fehlt jedoch ein herkömmliches AV Kabel, sowie eine Fernbedienung.

Falls jemand vielleicht noch (ältere) Verwandte hat, die Fernsehgeräte nutzen, die noch keinen HDMI Anschluss haben, ist das vielleicht wichtig zu wissen, wenn man dann am Camcorder Videoclips präsentieren will und kein Kabel dafür zur Hand hat. Man kann dieses aber bei Bedarf separat erwerben.

Das Fehlen der Fernbedienung stört mich persönlich nicht besonders, da ich sie bei noch keinem meiner Camcorder verwendet habe, könnte aber für andere Filmer relevant sein.

Für meine zweite Kamera (Canon Legria HF-G40) beispielsweise, konnte ich aber eine sinnvolle Nutzungsvariante der Fernbedienung für mich entdecken.
Für Aufnahmen beim Spielen mit den Kindern, oder beim Skifahren, habe ich mir einen kleinen Henkelmann dazugekauft, auf welchem man die Kamera via Stativgewinde anschrauben kann.
Die Fernbedienung habe ich auf der Oberseite mit doppelseitigem Klebeband befestigt.
So kann ich die Kamera, vor Allem den Zoom, auch im Henkelmannbetrieb von oben bedienen, ohne umgreifen zu müssen.
Aber das nur am Rande.

Die Akkuleistung des mitgelieferten Akkus, ist gewohnt niedrig bzw. beschränkt.
Etwas um die 1h20min bei durchschnittlicher Nutzung, aber das ist auch bei der Konkurrenz nicht großartig anders und leider immer schon so gewesen.
Hier will der Hersteller halt noch etwas Körberlgeld dazu verdienen, indem man die stärkeren Ersatz und Zusatz Akkus zu größtenteils unverschämt hohen und auch bei bestem Willen wirklich nicht nachvollziehbaren Preisen anbietet.
Ich habe daher dazu ein Nachbau Ersatz Akku Bundle dazugekauft, welches auch ein separates Ladegerät enthält. Der Akku dabei selbst hält wirklich sehr lange – etwa 4h20min.
Die Ladezeit, auch mit dem originalen Akku, im externen Ladegerät, dauert aber ausgesprochen lange, weshalb ich die Akkus immer über Nacht laden muss, bis der Ladevorgang wirklich zu 100% abgeschlossen wird. Für mich aber nicht so schlimm

Zusammenfassend kann ich die Kamera im Wesentlichen wirklich nur empfehlen.
Die 4k Bildaufnahmemöglichkeit ist zwar stark beschränkt, sollte es jemand lediglich darauf abgesehen haben, empfehle ich die Konkurrenzprodukte nochmal genauer ansehen, oder noch eine Modellgeneration abwarten, für ambitionierte Filmer aber, welche („lediglich“) in Full HD aufnehmen möchten, aber eine klare Kaufempfehlung.
Wobei man den schwachen Weitwinkel, sowie die bestenfalls durchschnittlichen Low Light Eigenschaften bei der Kaufentscheidung in Betracht ziehen sollte.
An manuellen Einstellmöglichkeiten mangelt es nicht, wobei auch hier die Konkurrenz teils noch ein wenig mehr, offen gestanden aus meiner Sicht teils aber auch etwas unsinnig mehr, bietet.

Ich würde aus meiner persönlichen rein subjektiven Einschätzung heraus sagen, dass das Modell vorrangig an Consumer gerichtet ist, die ein sehr gutes, aber auch sehr günstiges Modell, am oberen Ende der Consumergrenze suchen, das zudem noch sehr kompakt und klein ist, bei Bedarf aber auch eine hohe Menge an Einstellmöglichkeiten bietet und bei ausreichendem Licht, durchaus auch professionell eingesetzt werden kann.
Sucht man Low Light Monster, dann würde ich mich bei Canon oder sogar bei Sony im Bereich der CX900e orientieren, wobei letzteres Modell empfindlich mehr kostet.

Zur Bewertung:
5 Sterne bedeuten in diesem Kontext für mich so viel wie die maximal zu erreichende Punktzahl, sprich perfektes Produkt, nahezu unübertrefflich, absolut überzeugend und keine oder absolut nicht erwähnenswerte Mankos, sowie kaum bis kein Vergleich zur Konkurrenz.
Da das Produkt jedoch bestenfalls auf Augenhöhe arbeitet, würde ich hier bereits einen Stern abziehen.
Für die übrigen Mankos wäre subjektiv noch ein Abzug fällig, jedoch würde ich das Produkt dann nur mit drei Sternen bewerten.
Das wäre denke ich aber wirklich zu viel Abzug und etwas unfair, vor Allem weil die Bewertung von „nur“ 3 Sternen, für viele Leser schon so viel bedeutet wie – vom Schrott nicht weit entfernt.
Ich würde gerne, bezogen auf meine Bewertungsmethodik und meiner persönlichen Einschätzung der Bedeutung von 5 Sternen, am Ende 3,5 oder 3,7 Sterne für dieses Gerät vergeben.
Da dies aber nicht möglich ist, runde ich auf und komme zu einem Gesamtergebnis von 4 Sternen.
Das sehe ich auch als durchaus fair gegenüber dem Produkt und erzeugt denke ich auch in der Wahrnehmung vieler Leser von Rezensionen und Bewertungen den korrekten Eindruck, den ich von meiner Seite gerne vermitteln möchte.
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haoge 49 mm Universal quadratisch Metall schraubbaren Mount Gegenlichtblende Schatten für 49 mm Canon Nikon Sony Leica Leitz Voigtländer Nikkor Panasonic Pentax Contax Olympus Objektiv und andere 49 mm Filter Gewinde Objektiv
haoge 49 mm Universal quadratisch Metall schraubbaren Mount Gegenlichtblende Schatten für 49 mm Canon Nikon Sony Leica Leitz Voigtländer Nikkor Panasonic Pentax Contax Olympus Objektiv und andere 49 mm Filter Gewinde Objektiv
Wird angeboten von Haoge Direct
Preis: EUR 43,90

4.0 von 5 Sternen Qualität gut, Preis mutig - für mich aber leider unpassend, 18. Januar 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Meine Rezension bezieht sich auf die Variante für Objektive mit 49mm Gewinde.

Bereits beim Auspacken war ich positiv überrascht.
Die Gegenlichtblende ist aus Metall, wirkt sehr wertig, sowohl vom Material als auch vom Gewicht.
Breite: Exakt 6,8cm
Höhe: Exakt 5.8cm
Tiefe: Exakt 1,9cm

Sie wurde ausgesprochen hochwertig verarbeitet, nichts klemmt, nichts stockt.
Stößt man mit Schwung den Fixierring an, dreht er sich von selbst, begleitet von metallischem Geräusch, vom Gewinde herunter (hoffe man kann sich gedanklich vorstellen, wie das gemeint ist). Dies soll nur verdeutlichen, dass die Verarbeitung wirklich sehr gut und wertig ist.

Dennoch finde ich den Preis (Stand: Mitte Jänner 2017) von vierundvierzig Euro für das "bisschen" Metall, ausgesprochen mutig.
Aber immerhin stimmt die Qualität, das findet man ja leider immer seltener.
(Zur allgemeinen Haltbarkeit, bzw. Haltbarkeit der Lackierung, kann ich leider nichts sagen, da ich den Artikel wieder retournieren werde, siehe nachfolgend)

Allerdings wirkte sie bereits hier sehr klein.

Vor wenigen Minuten konnte ich sie zu Hause an meinem Camcorder testen - Modell: Panasonic HC-VXF999

Und da endet leider auch bereits der positive Teil meines Berichtes - leider für mein absolut Kameramodell unpassend.
Sowohl leichte Vignettierungen im Weitwinkelbereich an den Ecken, als auch zu klein für die Kamera, siehe angefügte Fotos.
Zwar handelt es sich um eine Videokamera, diese hat jedoch lediglich einen kb-äquivalenten 31mm Weitwinkel.
Für Spiegelreflexkameras mit meist wesentlich mehr Weitwinkel, wird sie (vermutlich) ebenfalls unpassend sein.

Schraubt man noch einen UV Filter dazwischen, wird die Vignettierung noch stärker (siehe ebenfalls Foto)
Gedacht war die Blende als Ersatz für die Originalblende, um zwischen Objektiv und Gegenlichtblende, einen UV Filter (oder anderen Filter) anzubringen und somit das Objektiv vor Eindringen von Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen und trotzdem auf den Streulichtschutz nicht verzichten zu müssen.
Dies ist nämlich mit der Originalblende nicht möglich, da man diese nicht mehr vernünftig anbringen kann, sobald etwas zwischengeschraubt wurde.

Würde man mit der Kamera "nur" mit 1080p filmen wollen, wäre das sogar mit dieser Blende möglich (da Weitwinkel geringer -> kb-äquivalent 37mm).
Filmt man in 4k (und dafür wird der Camcorder ja vermutlich auch gekauft werden, zumindest in meinem Fall ist das so, erhöht sich jedoch der Weitwinkel (wie bereits erwähnt kb-äquivalent 37mm) und (abhängig vom Bildstabilisator) findet mal mehr, mal weniger stark, eine Vignettierung statt.

Der Artikel erhält von mir dennoch 4 Sterne, da die Qualität an sich wirklich absolut überzeugend ist.
Fünf Sterne wäre eine perfekte Bewertung und würde für mich heißen - besser geht es gar nicht - absolut unübertrefflich und überwältigend.
Der eine Stern Abzug ist "nur" für den "gefühlt" etwas zu hohen Preis (nicht aufgrund der Tatsache, dass er bei mir nicht passt)

Außerdem wäre eine generell negative Bewertung unfair, da der Artikel bzw. der Hersteller selbst ja nichts dafür kann, dass er bei meinem Modell nicht passt.
Man muss es halt vorher wissen, bzw. probieren, auf den Fotos konnte man es leider nicht ausreichend einschätzen (nach meiner Meinung) oder eben ausprobieren.

Werde ihn aber daher morgen zurücksenden - via Fulfillment by Amazon, ist das ja im Regelfall kein Problem :-)
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 18, 2017 9:08 PM CET


Schdel Teelichthalter
Schdel Teelichthalter

5.0 von 5 Sternen Nettes Produkt, 13. Dezember 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Schdel Teelichthalter (Housewares)
Die Schädel sind eine nette Ergänzung für die Deko zu Hause.
Kann sie nur empfehlen, auf den Bildern wirken sie finde ich etwas größer, als sie wirklich sind.
Es passen die kleinen Teelichter, nicht die großen.
Ansonsten entsprechen sie der Beschreibung bzw. den aktuellen Fotos


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