Herbst/Winter-Fashion Hier klicken Duplo Herbst Cloud Drive Photos Learn More TDZ Hier klicken Learn More Fire Shop Kindle PrimeMusic GC HW16
Profil für Michael Zapf > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Michael Zapf
Top-Rezensenten Rang: 1.763.851
Hilfreiche Bewertungen: 128

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Michael Zapf
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
TeVii T800 Apple iPad/iPhone iDTV Tuner (DVB-T)
TeVii T800 Apple iPad/iPhone iDTV Tuner (DVB-T)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Problemlos Fernsehen auf iPhone/iPad, 18. August 2012
Ich habe das Gerät sowohl auf iPhone4S wie iPad2 laufen, und bei beiden kann ich jetzt überall dieselben Kanäle auf DVBT empfangen wie zu Hause mit der Hausantenne, und mit derselben Bild- und Tonqualität. Wenn man das aufgeladene Gerät zum ersten Mal an das iPhone/iPad anschließt, dann öffnet sich automatisch ein Fenster, das die passende App als Gratisdownload anbietet. Sobald man die App geladen hat und aktiviert, wird gefragt, ob der momentane Standort verwendet werden darf. Bejaht man dies, werden die für das jeweilige Land verfügbaren Sender mit Sendersuchlauf gespeichert. Die so entstandene Liste (in meinem Fall im Rhein-Main-Gebiet mit 25 Sendern) kann man mit einem einfachen Sortierbefehl weiter bearbeiten, wenn gewünscht.
Bei mir reichte sowohl für den Sendersuchlauf wie den Empfang die kleine direkt an das Gerät ansteckbare Mini-Teleskopantenne, für problematischere Bereiche wird eine Stabantenne mitgeliefert, die mit Kabel über einen Adapter an die Antennenbuchse des Geräts verbunden wird. Ich erwähne dies besonders, weil die Stabantenne zum Zeitpunkt des Verfassens dieser Rezension nicht in der Beschreibung des Lieferumfangs erwähnt wird.
Das Gerät liefert genau das, was ich mir von ihm gewünscht hatte - auch auf der Terrasse und im Garten dieselben Fernsehkanäle sehen zu können wie im Haus. Zusammen mit einem mobilen Lautsprecher wie der Logitech Mini BoomBox ist das Vergnügen ungetrübt. Den einen Punkt Abzug bekommt das Gerät nicht für sein Funktionieren, sondern für die schlampige Bedienungsanleitung. Dass vor Inbetriebnahme das Gerät mit dem mitgelieferten USB-Ladekabel an einem Computer aufgeladen werden muss, wird nirgendwo erwähnt. Auch nicht erwähnt wird, dass das Gerät ohne einen Computer mit USB-Buchse gar nicht geladen und also nicht betrieben werden kann - das ganze Thema "Laden des Akkus" wird schlicht ausgelassen.


Afghanisch kochen. Gerichte und ihre Geschichte (Gerichte und ihre Geschichte  - Edition dià im Verlag Die Werkstatt)
Afghanisch kochen. Gerichte und ihre Geschichte (Gerichte und ihre Geschichte - Edition dià im Verlag Die Werkstatt)
von Hamidullah Kabuli Kohgadai
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 16,90

22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine neue Aromenwelt, leicht nachzukochen., 14. September 2008
Dieses Kochbuch ist eines der besten, das ich besitze. In der Einleitung erfährt man von einer Mitarbeiterin des Nah-Ost-Instituts in München über die Geschichte von Afghanistan auf wenigen Seiten mehr als aus den Medien, und man versteht spontan die heutigen Probleme, trotz des Erscheinungsdatums ist nichts veraltet.

Ich empfehle, vor dem Kochen des ersten Gerichtes die im Kapitel "Gewürzmischungen" aufgeführte Gewürzmischung für Reisgerichte und das Currypulver selbst herzustellen, die Zutaten sind in jedem Asia- oder Türkei-Shop leicht zu bekommen. Sie unterscheiden sich von Gewürzmischungen der Nachbarländer, und sie sind das Geheimnis einer unglaublichen Aromafülle, die schon beim ersten Kochen eines Reis- oder Gemüsegerichtes einen begierig auf das nächste Rezept machen. Einmal hergestellt, hält die angegebene Menge der Mischungen für mehrere Monate.

Die Rezepte selbst sind leicht verständlich und modular aufgebaut, d.h. zuerst wird das Grundrezept erklärt, und danach kommen die vielfältigen Varianten, die auf ihm aufbauen. Das ist alles leicht nachzukochen, und es regt die Improvisation an.

Dass Bilder fehlen, habe ich nie als Nachteil empfunden. Das Geheimnis dieser Gerichte sind die unglaublichen Aromen, Bilder können davon keine Ahnung vermitteln. Der "Braune Reis mit Hähnchen" z.B. sieht optisch nach nichts aus, es sind von braunem Reis zudeckte Hähnchenschenkel. Aber dieser Reis hat in einer braunen Würzsauce anderthalb Stunden verbracht, davon eine halbe Stunde bei 200° und eine weitere Stunde bei 100°, und sein Aroma wirft einen um.


Sechs Sonaten für Blockflöte und B.c.
Sechs Sonaten für Blockflöte und B.c.
Preis: EUR 19,62

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die hohe Kunst der Improvisation, 9. Februar 2006
Veracini war berühmt für sein virtuoses Spiel, nur sieht man das seinen Noten nicht an. Das begreift man erst, wenn der Interpret über eine hohe Kenntnis der Improvisationskunst des Barock verfügt und damit die Leerstellen im Notentext ausfüllt. Karsten Erik Ose und ornamente 99 haben hier ein Meister- und Lehrstück vollbracht. Der Laie freut sich an dem starken Ausdruck der langsamen und der Virtuosität der schnellen Sätze, der Profi kann hier lernen, wie man sowohl als Solist wie als Begleiter jede Note wichtig nimmt, auch die, die man selbst hinzufügt. Jeder Satz hat seine eigene Charakteristik, und jeder Takt ist voller Ausdruck, und nie ist irgendetwas pedantisch wie in vielen heutigen Aufnahmen, die sich um historische Aufführungspraxis bemühen. Eine absolute Referenzaufnahme.


Edition Bachakademie Vol. 117 (Das Wohltemperierte Clavier Teil 2)
Edition Bachakademie Vol. 117 (Das Wohltemperierte Clavier Teil 2)
Preis: EUR 19,61

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Viel besser als Teil I des WTK, 6. Dezember 2005
Anstatt des schrecklichen Clavichords in der Einspielung des ersten Teils des WTK bekam Levin von Hänssler hier ein ordentliches Instrument zur Verfügung gestellt. Außerdem spielt er auf Orgel, Cembalo und Fortepiano. Die vier Instrumente ermöglichen es ihm, die Entstehungsgeschichte der einzelnen Werke auch in der Wahl des Instrumentes hörbar zu machen. Besonders bei den Fortepianostücken erscheint die Wahl plausibel, wenn es sich um Werke handelt, die auf jeweils eigene Art in die Zukunft weisen: so die Albertifiguren des Präludiums BWV 881, die auf dem una-corda-Register der Silbermannkopie galant und empfindsam wirken, oder die für ihre Zeit gewagte a-moll-Fuge BWV 889. Levins Cembalointerpretationen sind unspektakulär, er neigt zu gleichzeitigem "pianistischem" Anschlagen von übereinanderstehenden Tönen, anders als z.B. Gustav Leonhardt, der deutliche kleine Versetzungen zur Steigerung der Expressivität einsetzt, so etwa im direkten Vergleich der Fugen BWV 877 und 892. Die Orgel-Einspielungen machen alle sehr viel Sinn und wirken selbstverständlich, so wie auch die der Einspielung des ersten Teils des WTK. Das Clavichord darf jetzt endlich all seine Ausdrucksfähigkeit zeigen, vor allem in ruhigen und expressiven Präludien wie BWV 880, 883 und 888. Levins Tempi sind das Aufregendste an dieser Einspielung - er denkt 4/4-Takte in der Regel zweischlägig und kommt daher zu deutlich schnelleren Interpretationen, besonders in den Fugen BWV 883 und 888.


Edition Bachakademie Vol. 116 (Das Wohltemperierte Klavier Teil 1)
Edition Bachakademie Vol. 116 (Das Wohltemperierte Klavier Teil 1)
Preis: EUR 14,99

9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Unmögliches Clavichord, 6. Dezember 2005
Levin benutzt drei Instrumente: Orgel, Cembalo und Clavichord. Manche der auf Orgel eingespielten Stücke sind so gut ausgewählt und registriert, dass man sie für originale Orgelstücke halten möchte. Die Cembalointerpretationen sind unaufdringlich, die Clavichord-Interpretationen leiden unter dem unbefriedigenden Instrument - der Diskant ist flach und der Bass zu trocken, die Saiten singen nicht. Wie mir Robert Levin nach Rückfrage erklärte, war das dem Künstler zur Verfügung gestellte Clavichord für die Aufnahme um einen Halbton abgelassen worden, mit katastrophalen Folgen für Klang und Artikulation.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 23, 2009 12:03 PM CET


Edition Bachakademie Vol. 105 (Werke für Tasteninstrumente aus den Weimarer Jahren)
Edition Bachakademie Vol. 105 (Werke für Tasteninstrumente aus den Weimarer Jahren)
Preis: EUR 13,29

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 6. Dezember 2005
Diese CD (übrigens nicht die Nummer 102 der Hänssler-Reihe, wie im Titel der Amazonseite angegeben, sondern die Nummer 105) ist ein Meisterwerk und Messlatte für jeden angehenden Cembalisten. In der Suite BWV 818a ist das Prelude ein Modell für die mit zwei Manualen zu erzielenden Klangfarben, die Allemande für den Lautenstil, die Courante für Inegalität, die Sarabande für Verzierungs- und (bei der Wiederholung) Variationstechnik. Hills Manualwechsel sind unglaublich und atemberaubend, bruchlos selbst bei der hochvirtuosen (später zum dritten Satz des Tripelkonzerts BWV 1044 umgearbeiteten) Fuge BWV 894. Seine Interpretation der Chromatischen Fantasie und Fuge BWV 903 ist derzeit unübertroffen.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 23, 2009 11:55 AM CET


Edition Bachakademie Vol. 106 (Inventionen und Sinfonien Bwv 772-801)
Edition Bachakademie Vol. 106 (Inventionen und Sinfonien Bwv 772-801)
Preis: EUR 16,98

15 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Referenzaufnahme, 6. Dezember 2005
Koroliov ist mit dieser Einspielung auf dem modernen Klavier eine Referenzaufnahme gelungen. Jedes der Stücke wird als Charakterstück interpretiert, und vor allem die letzten vier Inventionen swingen geradezu, sind nicht motorisch, sondern atmen und haben tänzerischen Elan. Die Sinfonien werden von ihm in eher langsamen Tempi ausgedeutet, was musikalisch aber immer plausibel ist. Generell benutzt Koroliov nicht die verzierten Versionen überlieferter Abschriften. Nur wo er sich der Bachschen Autorschaft sicher ist, z.B. in der Einspielung von BWV 791 (in der verzierten Endfassung des Autographs, wozu das Booklet leider keine Bemerkung macht), wird jedes Ornament zu einem Ereignis.


Edition Bachakademie Vol. 103 (Cembalomusik des jungen Bach II)
Edition Bachakademie Vol. 103 (Cembalomusik des jungen Bach II)
Preis: EUR 21,99

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Selten gehört und großartig, 6. Dezember 2005
Die Einspielungen der Werke des jungen Bach sind allesamt Referenzaufnahmen, nach denen sich künftige Interpreten richten müssen. Hill, einer der größten Kenner dieser Werke (er hat über die Jugendwerke Bachs promoviert), bereichert das bekannte Repertoire um selten gehörte Frühfassungen und Varianten.


Edition Bachakademie Vol. 107 (Bach als Lehrer: Werke aus den Köthener Jahren)
Edition Bachakademie Vol. 107 (Bach als Lehrer: Werke aus den Köthener Jahren)
Preis: EUR 20,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Teils aufregend, teils ermüdend, 6. Dezember 2005
Die CD mit didaktischen Werken des Lehrers Bach ist widersprüchlich. Einerseits begeistern selten gehörte Frühfassungen mit BWV "a"-Nummern, anderseits ermüdet die Aneinanderreihung der kleinen Präludien den Hörer. Bei den Aufnahmen mit Clavichord versagt die Technik, es hat einen synthetischen Klang.


Orgelwerke
Orgelwerke
Wird angeboten von all my music
Preis: EUR 33,97

1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Mitteltönig, 6. Dezember 2005
Rezension bezieht sich auf: Orgelwerke (Audio CD)
Die Orgel ist interessant, weil sie im 18. Jahrhundert in der damals schon unmodernen mitteltönigen Stimmung gebaut wurde, und daher eignet sie sich für Musik des 17. Jh. Allerdings ist die Stimmung modifiziert und vermeidet die Schärfen einer streng mitteltönigen Stimmung. Eine weitere Besonderheit der Orgel ist eine "schwebende" Registrierung einzelner Register, also ein An- und Abschwellen einzelner Töne. Wo Kelemen dies nur für einzelne Phrasen einsetzt, klingt es betörend, aber die ganze Elevationstoccata mit diesem Register zu spielen ist eindeutig zuviel, da diese Schwebungen mit ihrem Eigenrhythmus penetrant wirken. Mich stört seine Effekthascherei: dramatische Registerwechsel mitten in Kadenzen sind störend, und seine Tempowechsel lassen keinen proportionalen Zusammenhang erkennen und sind dadurch abrupter als z.B. die von Gustav Leonhardt, wo man trotz aller Agogik immer ein durchgängiges Metrum als Referenz spürt.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Nov 18, 2014 10:45 PM CET


Seite: 1 | 2