Fashion Sale Hier klicken b2s Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16
Profil für Palic > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von Palic
Top-Rezensenten Rang: 866.239
Hilfreiche Bewertungen: 74

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
Palic

Anzeigen:  
Seite: 1
pixel
Schwarz Ersatzohrpolster Ohrpolster für G35 G930 G430 F450 Kopfhörer
Schwarz Ersatzohrpolster Ohrpolster für G35 G930 G430 F450 Kopfhörer
Wird angeboten von Demarkt
Preis: EUR 1,68

5.0 von 5 Sternen Keine Einwände, 17. Juli 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In Grösse, Beschaffenheit und, ich nenn es mal, Tragegefühl, kann ich keinen Unterschied zu den originalen Ohrpolstern feststellen. Vielleicht bin ich rund um die Ohren aber auch etwas insensibel^^. Könnte mir auch vorstellen, dass die Polster mit der Zeit ihre Konsistenz etwas verändern, weicher werden und sich die neuen daher anfangs etwas härter anfühlen. Netter Nebeneffekt : das G35 sieht jetzt wieder aus wie am ersten Tag.
Die Versanddauer von ca. 10 Tagen mag lang sein, doch war mir das aus vorigen Rezensionen bereits bekannt und konnte mich darauf einstellen. Das ausserdem keine Portokosten anfallen ist übrigens auch eine Erwähnung wert.

Nachtrag: Knapp ein Jahr nach dem Kauf sehen die Teile noch genauso aus wie am ersten Tag, also kein Abblättern des Überzugs. Regelmässiges Abwischen mit Wasser kommt den Polstern sicher zugute.


Thief: Deadly Shadows (DVD-ROM)
Thief: Deadly Shadows (DVD-ROM)

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Verkannter Dieb, 15. Februar 2012
Ist schon länger her, seit ich die ersten beiden Thiefs gespielt habe, deswegen kann ich keine detailierten Vergleiche zu Thief 3 ziehen. Vielleicht kommt er deswegen auch etwas besser bei mir weg als bei den eingefleischten Fans der ersten beiden Teile. Egal, ich ziehe auch heute noch Garret den herkömmlichen Shootern vor.

"Builder lead me against the Dark, Towards the Light, Fire of the Forge, Water of the
Chalice, Hammer of the God" - Gebetsvers der Hammeriten von Master Forger Greidus

Ich beginne mal mit der Sprachausgabe, die im Gegensatz zu den Vorgängern in der englischer Originalsprache (mit deutschen Untertiteln) belassen wurde. Mich stört das nicht, denn sie ist sehr stimmig und passend, insbesondere von Garret, den Wachen und vor allem den Hammeriten.

Stilvoll gezeichnete Zwischensequenzen wurden (leider) durch gerenderte ersetzt, welche die gar nicht mal schlechte Story zusammen halten. Erstmals gibt es eine optionale Verfolgerperspektive, die das um die Ecke schauen ohne Risiko entdeckt zu werden, ermöglicht. Da kann man durchaus geteilter Meinung sein.

Über das Leveldesign kann ich nicht klagen. Gebäude sind logisch aufgebaut, nicht zu gross und nicht zu klein (ist natürlich Ansichtssache) und nach einiger Zeit findet man sich gut darin zurecht. Es gibt zwar für jedes Level eine Map (muss manchmal erst gefunden werden), aber eine Anzeige über den Standort des Spieler gibt es nicht. Wetten dass es im bald erscheinenden vierten Teil sogar einen Questpfeil im Kompass gibt ?

Ein Höhepunkt ist die Wiege, die Shalebridge Cradle. Dieser Level zählt für mich zu einem der gruseligsten der Spielereihe überhaupt. Für maximale Wirkung am besten nachts spielen.

"It`s not much. But it`s home" - Garrett

Eine grosse Veränderung gegenüber den Vorgängern ist die frei begehbare Stadt mit betret- und plünderbaren Häusern inklusive eigener Bleibe für Garret. Ein Hauch von Open World. Dagegen habe ich nichts einzuwenden, im Gegenteil, bietet sie denn auch Schleichen ausserhalb einer Mission sowie Händler für den Ankauf von Diebesgut gegen Bares. Das Geld sollte beim Hehler für verschiedenartige Pfeile, Minen, Blitzbomben usw. ausgegeben werden. Allerdings ist die Stadt in mehrere Abschnitte unterteilt, die beim Betreten erst mal geladen werden müssen, was den Spielfluss unterbricht. Das merkt man besonders wenn einem in Auldale die Wasserpfeile ausgehen und der entsprechende Händler sich im 3 Ladescreens entfernten Stone Market befindet,da der örtliche sie nicht im Angebot hat.

Ungünstig , dass man manchmal nach dem Laden eines Stadtteils diesen vor einer hellen Fackel und einer herannahenden Wache betritt. Auch die vor allem gegen Ende des Spiels auftretenden chaotischen Massenschlachten zwischen den Fraktionen, halten unnötig auf.

K.I.
Passanten spazieren durch die Strassen und gehen auch mal in eine Taverne. Wachen stehen halt Wache oder patroullieren. Verliert mich die K.I. nach dem Entdecktwerden aus den Augen, dann "weiss" sie nicht wo ich mich aktuell verstecke und beginnt mit der Suche. Allerdings spart sie potentiell geeignete Verstecke wie dunkle Ecken und Winkel gerne aus und bleibt auch mal an einem Hindernis hängen. Selten erkennt sie mich auch dann, wenn der Lichtdiamant eigendlich dunkel gefärbt ist.

"Anybody there ? We`re friendly... and don`t know how to fight..." - suchende Wache

Nach erfolgloser Suche wird meist mit einem für alle Beteiligten bequemen "ist wohl schon längst über alle Berge" und ähnlichem auf Routine geschaltet. Ausgeschossene Fackeln werden übrigens genauso registriert, wie vom Dieb entfernte stationäre Wachen. Ab und zu stellt sie sich aber auch richtig dämlich an. Es gibt übrigens eine Mod (Andrews Thiefbot) die die akustische und visuelle Sensibilität der K.I. erhöht. Halbdunkle Ecken sind dann nicht mehr sicher.

Kompatibilität mit meiner Hardware
Ich spiele DS mit Win 7 64bit auf einem Vierkerner i7 920 mit einer Geforce 275 ohne Probleme und nicht einem Absturz. Der G35 Surroundsound wird auch erkannt. Breitbildfähig ist der Dieb allerdings erst mit einem kleinen Tool namens T3FovPatch.

Die Steuerung
...ist hin und wieder etwas hakelig. Manchmal bleibt Garret zwischen ein paar Polygonen hängen und kommt erst mit viel hin und her wieder raus. Einmal half nur noch das Laden eines Spielstandes.

Grafik
Dank Fantexturpaket und der gameplay bedingten Dunkelheit sieht man Deadly Shadows sein Alter von 8 Jahren zumindest auf den ersten Blick nicht an.

Resümee: The Thief 3 verdient es, dass man zumindest mal einen Blick darauf wirft. Mag ja sein, dass er gegenüber den Vorgängern abfällt, von einer seelen- und lustlosen Fortsetzung ist er aber weit entfernt. Für Schleichfans nicht nur mangels momentaner Alternativen immer noch eine gute Wahl.


The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
The Elder Scrolls V: Skyrim (PC, Standard-Edition)
Wird angeboten von skgames
Preis: EUR 9,99

9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk trotz vieler kleiner und grosser Macken, 23. Januar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe Skyrim bisher ca.220 Stunden gespielt, davon gingen 150 Stunden an meinen ersten Charakter, mit dem ich sowohl den Bürgerkrieg, die Gefährtengilde als auch die Hauptquest durchgespielt habe. Denke, das ist nicht zu früh für eine Rezension.

Eines vorweg, ich beurteile die folgenden Kritikpunkten, ob im guten oder schlechten, nur aus meiner Perspektive. Ich erdreiste mir nicht, von mir auf andere zu schliessen, denn die Geschmäcker sind verschieden. Dem einen gefällt es sich schon nach kurzer Zeit als unbesiegbarer und steinreicher Held durch Skyrim zu schnetzeln, dem anderen (mir z.B.) aber überhaupt nicht. Manche haben nach 60 Spielstunden keinen Spass mehr, anderen ist Skyrim auch nach 400 Stunden noch nicht überdrüssig.

Ich beginne mal mit der Mängelliste :

- Bestimmt wäre eine bessere Menüführung auch für Konsolen samt Gamepads möglich gewesen, als nur von unten nach oben zu scrollen. Ich hätte gerne einen ausführlichen Charakterbogen (Anziehpuppe inclusive) indem ich Resistenzen, Anfälligkeiten und Fähigkeiten auf einen Blick angezeigt bekomme. Das wurde jetzt in mehrere Menüs unterteilt.
- Statt einer vernünftigen Questbeschreibung, bei der man nach dem Lesen wieder im Bilde ist um was es bei wem wo eigendlich geht, gibt es einen Einzeiler inc. einschaltbarem Questpfeil im Kompass. Hält man uns für so lese- und suchfaul ? Hm, erinnert mich an eine häufig gestellte Frage in der Startphase eines populären MMOrpgs : Wo ist Bingles ? ....

- eine flexiblere Tastaturbelegung z.B. unter Einbeziehung der Shift, Strg und Alt Tasten würde dem Spielfluss zugute kommen, anstatt ihn durch den Wechsel in ein Menü zu unterbrechen.
- Ich fand das Spiel mit meinen Nahkämpfer auch auf höchstem Schwierigkeitsgrad und ohne diverse hochpuschende Möglichkeiten wie speedsmithing usw. genutzt zu haben ,zu leicht. Mein momentan gespielter Dieb/Bogenschütze/Magier Charakter, wird da schon mehr gefordert, liegt aber vor allem an den mittlerweile installierten Mods (ich empfehle Wars in Skyrim)
- Drachen kämpfen oft lieber mit Riesen und Tieren statt mit mir. Sind auch schnell zu leicht zu besiegen. Die Mod Deadly Dragons hebt zumindest die Hitpoints und Resistenzen an.
- eigensinniges Begleiterverhalten: ein Passiv Modus wäre sinnvoll, bei dem sich der Begleiter auch wirklich aus dem Kampf raushält. Hotkeys wären bei dieser Gelegenheit auch nicht schlecht; so muss man immer erst umständlich im Gesprächsmenü rumscrollen um z.B. Waffen und Rüstung zu tauschen.
- Begleiter wirken austauschbar. Das wäre anders, wenn sie eine eigene Geschichte zu erzählen hätten und eigene Questreihen mitbringen würden. Muss ja kein Biowareniveau haben (DAS wäre erste Sahne....), so wie in Fallout : NV würde schon genügen.
- Mitkämpfende Pferde die noch vor mir beim Gegner sind und dann in der Schussbahn stehen. Wenn sie dann flüchten, muss man sie mangels Rufmöglichkeit erst mal suchen. Wer bei Bethesda hat das nur gut gefunden ?

- Das Kopfgeldsystem ist teilweise kurios. Whiterun ist in der Hand der Stormcloakes, ich befreie einen von denen blutreich aus der Gefangenschaft der Kaiserlichen und bekomme Kopfgeld in Whiterun....eigendlich sollte ich dafür belohnt werden und nicht bestraft.
- Begehe ich einen Mord, zählen Tiere die zum Opfer gehörten, als Zeuge die mich in der jeweiligen Ortschaft "verraten".
- Frühzeitigen Ingamereichtum finde ich langweilig und macht das Diebesdasein und viele Sprachskills sinnlos.
- schnelles Aufsteigen im Schmiedeskill zu leicht gemacht. Einfach immer nur den gleichen Dolch schmieden, reicht aus. Btw. :Wenn ich mir so manche Foreneinträge durchlese, scheint das gar nicht mal wenigen Spielern zu gefallen.
- Seltene Erze und Barren sind beim Händler für wenig Geld verfügbar (nach einer gewissen Zeit). Macht die Suche nach Erzardern in Minen und Landschaften quasi überflüssig.
- Grafik: Wasserfälle werden schon nach kurzer Entfernung gegen 2D Bitmaps ausgetauscht. Auch die eine oder andere Animation könnte etwas geschmeidiger sein.
- Steam, nutze es zwar für diverse Deals, bejuble es aber nicht. Ich hätte es besser gefunden, wenn auf der Skyrimhülle ein deutlicher Hinweis auf die Steambindung Erwähnung gefunden hätte. So hätte es vielleicht die ein oder andere "Steam-Frechheit-1 Stern-Rezension" weniger gegeben.

Ausserdem noch jede Menge weiterer kleiner und grosser Bugs.

So, nun zu der Habenseite

+ starker Einstieg ins Spiel
+ (gleichgeschlechtliche) Heirat möglich. Die Präsentation der ganzen Sache, vom Werben bis zur Heirat aber eher statisch, bethesdatypisch eben.
+ Sprache auswählbar dank Steam (ging in Oblivion noch nicht).
+ Überzeugende Open World die Erforschen mit Quests belohnt.
+ Soundtrack geht in Ordnung, könnten aber trotzdem ein paar Stücke mehr sein. Und von den bisherigen wurde eines ganz sicher von Oblivion übernommen, ein anders meine ich mal in Fallout 3 gehört zu haben. Interessant übrigens wie der Soundtrack die musizierenden Fans zu selbst arrangierten Variationen inspiriert. Hörenswert finde ich z.B. The Dragonborn Comes - von Edoardo Morelli oder Malukah. Bei Interesse einfach mal die bekannten Videoplattformen durchsuchen.

+ bekannte Sprecher wie Max von Sydow und Christopher Plummer.
+ Modfähigkeit, die aus dem ein oder anderen Minus ein Plus macht. Wer mit dem Standardgamedesign nicht zufrieden ist, sollte sich auf den bekannten Modseiten mal umsehen.
+ ganz viele Bücher zum Lesen mit interessanten Geschichten, die sich auf Quests bzw. Questorte und die Geschichte von Tamriel beziehen. Auch das eine oder andere Talent wird mit mit dem Lesen eines Buches gesteigert
+ reizvolle Landschaft, auch nach 220 Spielstunden.
+ keine Obliviontore oder Cliffracer.
+ sporadisch und plötzlich auftauchende Drachen sorgen für Atmosphäreboost. So etwas habe ich mir seit Gothic 2 schon gewünscht. Da die Viecher nicht penetrant auftauchen (habe schon 6,7 Stunden gespielt ohne einem zu begegnen), sondern nur ab und zu ,nerven sie auch nicht.

+ da ich schon seit Oblivion kein Freund der Schnellreisefunktion per Klick auf die Karte bin, finde ich es gut, dass Reisen per Kutsche möglich ist.
+ Eine lebendigere Welt als noch im Vorgänger Oblivion.
+ Die Gespräche zwischen NPCs wurden verbessert (noch Luft nach oben)
+ Schönes Tavernenfeeling durch singende Bardinnen und Barden (oouuuh.....There once was a hero called Ragnar the Red.....). 2,3 gesungene Lieder mehr, wären trotzdem nicht schlecht gewesen.
+ viel zu tun durch Gilden, Quests, Handwerk und Erforschen der Landschaft und Höhlen.
+ verbesserte Strafverfolgung gegenüber Oblivion. Wenn ich in Solitude beim Stehlen eines Apfels erwischt werde und flüchte, interessiert das in Rifton niemanden.
+ keine fragwürdige DLC-Politik wie rausgeschnittene Inhalte (andere hätten sich da bestimmt nicht beherrschen können und die Hälfte der Nebenquests seperat verkauft)oder NPCs die auf kostenpflichtige Zusatzinhalte hinweisen. So habe ich das gute Gefühl, für mein Geld ein ganzes Spiel und nicht nur 75% davon gekauft zu haben.

Selbst wenn die Minusliste lang ist(da sind noch längst nicht alle Fehler aufgezählt, aber auch nicht alle Pluspunkte auf der Habenseite), habe ich auch nach vielen Spielstunden immer noch Spass mit Skyrim wozu vor allem die gelungene Atmosphäre beiträgt, und das ist es letztendlich, was ich von einem Spiel erwarte. Denn genausowenig wie ein nahezu bugfreies Spiel mit zeitgemäßerer Grafik automatisch ein gutes Spiel erzeugt,machen Fehler aus einem guten kein schlechtes.
Bethesda hat (hoffentlich) anderen Herstellern gezeigt, dass der Zug für Singleplayerspiele, die nicht schlauchartig in maximal 20-30 Stunden durchgespielt sind, noch lange nicht abgefahren ist. In diesem Zusammenhang ist auch das 1a Preis/Leistungsverhältnis zu loben. Je nach Spielstil dürften 100-400 Spielstunden drin sein. Besessene könnten sogar auf noch mehr kommen.

Über ein umfangreiches Add-On wie Shivering Isles würde ich mich übrigens sehr freuen.

Nachtrag vom 10.2. :
Vor ein paar Tagen wurde das langerwartete Constructon Set veröffentlicht, mit dem sich nun auch tief greifendere Veränderung in Skyrim vornehmen lassen. Nebenbei wurde damit auch schon der eine oder andere Bug gefixt, den Bethesda wohl "übersehen" hat.


Philips QC5130/15 Haarschneider
Philips QC5130/15 Haarschneider
Wird angeboten von normon
Preis: EUR 35,51

5.0 von 5 Sternen Guter Haarschneider für wenig Geld, 7. April 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Philips QC5130/15 Haarschneider (Badartikel)
Ich konnte mit dem Philips gleich nach dem Auspacken loslegen, da der Akku bereits ausreichend geladen war. Ich habe mir beim Scheren viel Zeit gelassen (war mein erstes Mal), so um die 40 Minuten, ohne dass die Leistung nachgelassen hätte. Die Haare sind gleichmässig geschnitten und der Aufsatz hat sich auch nicht durchgedrückt, wie ein Rezensionist vor mir geschrieben hat.
Selbst wenn der Haarschneider in einem halben Jahr kaputt gehen würde (wovon ich aber nicht ausgehe), kämen die Friseurbesuche in diesem Zeitraum (1X pro Monat für ca 12 Euro) deutlich teurer als der Philips Haarschneider (25-30 €uro). Sehr gutes Preis/Leistungsverhältniss daher 5 Punkte.

Nachtrag: Benutze den Haarschneider mittlerweile seit 9 Monaten, zum Bartstutzen etwa 1-2 pro Woche und Haareschneiden, je nach Aussentemperatur alle 1-3 Wochen. Konnte bisher keine Verschlechterung im Schneideverhalten noch ein Nachlassen des Akkus oder sonstige Mängel, feststellen. Deswegen immer noch 5 Sterne.

2.Nachtrag: Mittlerweile März2016 und der Haarschneider verrichtet immer noch seinen Dienst. Ab und zu reinige ich und öle ich die Mechanik des Scherkopfes, damit er leichtgängig bleibt. Schneiden ist immer noch so gut wie zu Beginn, der Plastikaufsatz biegt sich immer noch nicht durch und der Akku hält nach dem Aufladen immer noch lang genug. Daher verdiente 5 Sterne.


Logitech G35 PC-Gaming Kopfhörer schnurgebunden für PC und PS4
Logitech G35 PC-Gaming Kopfhörer schnurgebunden für PC und PS4
Wird angeboten von smart-moxx
Preis: EUR 114,90

32 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bin sehr zufrieden, 22. März 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich möchte mich in meiner Rezension erst mal der für mich wichtigen Eigenschaft, dem Surroundsound zuwenden, das ist mir bei vielen gelesenen Rezensionen etwas zu kurz gekommen. Deswegen gleich die Kernfrage :
Was taugt der Surroundsound ?

Vielleicht liegt es an der Raumklangsimulation, dass man sich erst an den Surround gewöhnen muss. Ich habe mir das G35 zur Probe bestellt, und nachdem sich meine Ohren nach kurzer Zeit an den Surroundsound gewöhnt hatten,wollte ich es nicht mehr hergeben.
Sound der stationär direkt von hinten schallt, ist schwerer zu orten, als von rechts oder links hinten. Besser ist es bei sich bewegenden Geräuschquellen, wenn z.B. von vorne ein Flugzeug nach hinten fliegt, oder ein Hubschrauber oder eine Hummel einen umkreist.
Sounds von den virtuellen Frontspeakern lassen sich hingegen jederzeit 100% orten.
Nicht mehr auf das G35 verzichten möchte ich vor allem in Arma 2. Ob die oben schon erwähnten Objekte wie der kreisende Hubschrauber oder die Hummel die mich surroundet, Schüsse von hinten(vor allem seitlich), oder von vorne die hinter mir einschlagen, es ist einfach überzeugend. Leider sind nicht alle Spiele die Raumklang anbieten, mit dem G35 Surround kompatibel, das betrifft aber vor allem ältere Spiele.

Hier ein paar von mir getestete Spiele mit denen es keine Probleme gibt (hin und wieder aktuallisiere ich die Liste, auch wennŽs keiner liest ^^) :
HL2, L4D, Team Fortress 2, Call of Juarez (bei Schüssen die hinter mir einschlagen knackt der Sound manchmal), Dirt 2, Oblivion, Wow, Assassins Creed 2, Starcraft 2, Civilization IV, Empire Total War, GTA4 Liberty City Stories, Sims 3, Dead Space 2 (der Wahnsinn, ebenso bei Thief 3 vor allem in der Wiege...Grusel von allen Seiten), Soldiers Heroes of WW 2, Black & White 2, Crysis 2, Spore, Deus Ex 2 und 3,Morrowind, Skyrim, Gothic 3, Diablo 3, Guild Wars 2.

Und hier noch welche die die Wiedergabe in Surround verweigern :
Gothic 2, Dirt, Stalker Clear Sky, die Penumbra Serie, Cities in Motion, HDRO, Mass Effect, The Witcher, Dark Messiah of Might and Magic (Einstellung springt gleich wieder auf Stereo um...ägerlich)

In den meisten (neuen) Spielen sollte es keine Probleme geben, aber eben nicht bei allen. Übrigens benutze ich Win 7 64 bit, möglich, dass sich die Surroundkompatibilität je nach OS unterscheidet. Ausserdem gibt es eine Openal32 Datei mit der sich z.B. in Amnesia-dark decent und System Shock 2 wieder Surroundsound aktivieren lässt.

Das G35 und Filme
Einzigartige Surrounderlebnisse bei Filmen hatte ich z.B. bei Minority Report und Silent Hill die die Rears ausgiebig nutzen, und nicht nur als Special-effects spärlich einsetzen. Mit dem Media Player Classic der mit dem K-Lite Codec dazu installiert wird, lassen sich auch die einzelnen Soundkanäle gezielt einstellen und dadurch den Surroundeffekt hervorheben. Auf jeden Fall ist das G35 auch in diesem Bereich sehr zu gebrauchen, es ist als ob ich einen gut beschallten Kinosaal auf den Ohren sitzen hätte.

Besonders interessant in Verbindung mit Surround finde ich Hörspiele. Leider gibt der Markt (mangels Nachfrage ?) da nicht viel her. Ich habe das G35 mit der 5.1 AudioDVD mit 3 Geschichten von Jules Verne angehört; klasse wenn Käptn Nemo von hinten rechts an einem nach vorne rechts vorbeiläuft und dann nach vorne links rüber wandet. Dazu von allen Seiten Wellengeräusche; mittendrin statt nur dabei. Definitiv ein Erlebnis für den der nichts gegen Hörspiele hat.

Inwieweit der allgemeine Klang gegenüber Stereoheadsets in der gleichen Preislage ankommt, kann ich mangels Vergleichsmöglichkeiten nicht beurteilen. Davon abgesehen sind die Ansprüche eh unterschiedlich; mache brauchen kein Surround, manche (wie ich) lieben es.....Bei einer Anschaffung in dieser Preisklasse ist Probehören sowieso angebracht.

Jetzt noch ein paar Worte zu den sonstigen Merkmalen und Eigenschaften des G35 :
Da das G35 die Ohren komplett umschliesst, werden Aussengeräusche nicht vollständig, aber deutlich reduziert. Türklingeln, Telefonläuten oder hungrige, schreiende Katzen werden da leicht überhört.

Auf den Stimmenverzerrer kann ich verzichten, mir liegt nichts daran wie ein Alien oder Troll zu klingen. Da wäre mir ein kleiner Equalizer auf der freien Fläche der rechten Hörmuschel lieber gewesen. Auf der linken Hörmuschel sind Lautstärkeregler, Mikrofonein- und auschalter, und relativ frei belegbare G-Tasten angebracht. Völlig frei belegbare G-Tasten wären top. Es sollte eigendlich kein Problem sein, die Software dafür anzupassen, leider kommt da von Logitech nichts. So ist man auf festgelegte Abspielprogramme wie MediaPlayer, Winamp und Co. beschränkt.

Das Mikrofon
Laut Skypepartnern würde auch das Mikro gut klingen, erfüllt also seinen Zweck. Es lässt sich etwas verbiegen, und bei Nichtgebrauch ganz nach oben klappen. Nett ist auch die Signalleuchte am Mikro, die rot leuchtet, wenn es inaktiv ist. Sie lässt sich auf Wunsch aber auch dauerhaft ein- oder ausschalten. Die eigene Stimme lässt sich übrigens auch über das Headset wiedergeben, leider zeitverzögert und daher irritierend, daher habe ich diese Option immer ausgeschaltet.

Mein Fazit habe ich ja anfangs schon angedeutet: ich möchte das G35 nicht mehr hergeben, der (Surround)Sound erfüllt meine Ansprüche in den für mich wichtigen Bereichen Spiele und Film. Angenehm zu tragen ist es auch noch. Wenn das Teil mal das Zeitliche segnet, würde ich es mir sofort wieder holen, wenn auch eventuell die kabellose Variante.
Meine Wertung in Sternen : 4,5 Sterne (den halben bei der Sternanzeige bitte dazu denken) da der Surroundsound eben nicht immer klar zu orten ist und wegen den nicht völlig frei belegbaren G-Tasten.

Kleiner Nachtrag vom 23.01.2012
High Five !
Mittlerweile gibt es einen neuen Treiber der auch die freie Belegung der G-Tasten ermöglicht. Das zeigt, dass Logitech auf Kundenwünsche hört, klasse !
Auch nach über 1 1/4 Jahr häufiger Benutzung ist das Headset noch voll intakt, kein Bügel abgebrochen oder Kabel geknickt. Nachdem sich das G35 nach diesem Zeitraum bewährt hat, gebe ich dem Teil volle 5 verdiente Sterne.

Nachtrag vom 15.07.2014
Mittlerweile habe ich das G35 über 3.5 Jahre und bin immer noch sehr zufrieden mit dem Headset; also nach wie vor kein Bügel- oder Kabelbruch. Erwähnen möchte ich allerdings, dass die letzten Treiber bei Simcity (soweit ich testen konnte, ausschliesslich bei Simcity) Probleme verursachen, weswegen ich wieder einen älteren Treiber installiert habe, mit dem ich leider die Vorteile der neueren nicht nutzen kann, z.B. die freie Belegung der G-Tasten.
Der Überzug der Ohrpolster blätterte mit der Zeit ab, was einen Austausch notwendig machte. Ist für mich kein Beinbruch, sondern normale Abnutzung; Bartstoppeln begünstigen das sicher noch. Bei einem Amazonverkäufer habe ich die Polster für 6,99 € nachgekauft; stehen den Originalen in Grösse und Beschaffenheit in nichts nach. Wen's interessiert : Schwarz Ersatzohrpolster Ohrpolster für G35 G930 G430 F450 Kopfhörer
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jul 5, 2015 8:09 PM MEST


S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat
S.T.A.L.K.E.R.: Call of Pripyat

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Add-On, 3. Februar 2010
Zur Amazonfrage wie lustig ich das Spiel finde; eigendlich gar nicht. Dafür eignet sich auch das Setting, das reale Katastrophengebiet und das Elend und Leid das um Tschernobyl damals herrschte, nicht. Mal von einigen "lustigen" Stalkernamen abgesehen (ich meine da rannte sogar ein Joint Terminator oder so rum) , nimmt sich das Spiel auch eher ernst: /Spoiler: ein Stalker erkrankt an unkontrollierbarem Durst nach menschlichem Blut, mordet andere Stalker für seine Sucht und gibt sich irgendwann resignierend einen Kopfschuss. /Spoilerende

Grafisch gibt es heutzutage sicher schärfere Texturen und schöneres Gras als im neuen allein lauffähigen Add-On zu Stalker. Dennoch hat es die einzigartige Atmosphäre aus den Vorgängern auch nach CoP geschafft :
Stalker sitzen wieder beisammen, spielen Gitarre und Mundharmonika oder reden und lachen. Entfernt heulen Hunde, erschallen Schüsse, ertönen Rufe. In unregelmässigen Abständen wird die Zone von Emissionen heimgesucht, der Himmel verfärbt sich rot, Vögel fallen tot wie schwarze Schatten vom Himmel auf die Erde.
Auch gibt es wieder "Stalkerstädte", Orte die bewacht sind, und Möglichkeiten zum Schlafen, Handeln, Aus- und Aufrüsten bieten. Etwa ein verrostetes Schiffsinneres, ein Bahnhof und in Pribyat ein Wohnhaus.
Immer noch schön: Sonnenauf- und Untergänge. Das Abend- und Morgenrot, vor allem wenn sich Sonnenstrahlen durch Gräser und Blätter brechen. Die Atmosphäre in Stalker sucht seinesgleichen !

Das Entwicklerteam hat CoP noch weiter verbessert, so zum Beispiel bei den Artefakten :
Wenn ich mit meinem Artefaktdetektor in der linken Hand und der obligatorischen Schraube in der rechten auf Artefaktsuche gegangen bin, kam Schatzsucherstimmung auf. Das liegt daran, dass die Artefakte eben nicht mehr am Wegesrand rumliegen, sondern nur noch in Anomalien gefunden werden können und dort erst mal unter Blitzen, Feuersäulen oder radioaktiven Dämpfen geborgen werden müssen.
Dann können sie entweder in die Ausrüstung integriert werden und Werte wie Strahlenschutz, Ausdauer- und Gesundheitsregeneration steigern, oder beim Händler verkauft werden und so das Stalkerleben finanzieren. Das ist auch notwendig, denn das Reparieren, Auf- und Ausrüsten der Rüstung und Waffen kostet Geld.

Neben der Hauptstory und der Suche nach Artefakten warten auch viele "handgemachte" Nebenquests auf den Feierabendstalker, zufallsgenerierte Aufgaben wie töte-den-Stalker-Soundso-aus-dem-und-dem-Grund gibt es nicht mehr.
Wurde ich in SoC beim schlichten Sightseeing der Umgebung meist von gegnerischen Stalkern gestört die ständig nachspawnten, verläuft das Erkunden dieses mal ruhiger , da andere Stalker weniger präsent sind und diejenigen denen man begegnet, meistens friedlich gesonnen sind. Das mag für die einen ein Manko sein, ich finde die Ausrichtung auf weniger Schiesserei jedoch gut, denn so wirkt die Zone mehr wie ein von Menschen verlasserner, einsamer Ort und weniger wie ein Schlachtfeld und erinnert mich so mehr an die literarische Vorlage (Picknick am Wegesrand, lesenswert !) und weniger an einen Shooter. Dennoch lebt die Zone; aggressive,sträunernde Hunde und Mutationen tauchen immer wieder mal auf, auch trifft man gelegendlich Stalker die in der Wildniss oder mitten in einer Anlage vor einem Feuer rasten. Gerade bei Dunkelheit lädt das zu einer willkommenen Verschnaufspause ein, denn Stalker kann nachts sehr unheimlich und gruselig sein.

Sound und Musik sind gut und passend. Musikalische Höhepunkte wie "digging the planet" von Firelake, das im ersten Stalker von den Radios gespielt wurde, fehlen leider.

Bugs...
Stalker CoP lief bei mir weitgehend bugfrei, ein Absturz während des gesamten Spiels. Habe es übrigens fast komplett mit Windows Vista 32bit gespielt, die letzten 2,3 Stunden dann mit Windows 7 64bit.

Jetzt noch ein paar kleine Kritikpunkte : Von meinen 4 Prozessorkernen, drehten 3 Däumchen, die XRay-Engine ist wohl nicht mal für DualCore geschaffen.
Manche Stimmen der Stalker waren zu laut: ein Händler auf einem Schiff z.B. mit seiner ausgedehnten ,aus den Boxen dröhnenden, Begrüssung ging mir da besonders auf den Senkel.

Die Story finde ich längst nicht so mystisch wie im Hauptspiel .Auf der Suche nach der Absturzursache der Helis...nix besonderes, an die mysteriöse Geschichte rund um Strelok und Tschernobyl aus SoC kommt sie bei weitem nicht ran.

Gerne hätte ich so manche Mission auch anders erledigt, z.B. durch Schleichen. Dafür "sehen" die Gegner aber zu gut, auch im Schatten verstecken ist nicht sinnvoll; die K.I hat wohl immer das Nachtsichtgerät eingeschaltet.
Auch ist das Bewegungsverhalten gerade bei nichtmenschlichen Gegner stark verbesserungsbedürftig, zick-zack, dann wieder im Kreis, zick-zack, 1,2 meter gerade aus und das ganze von vorn.
Ansonsten ist das gegnerische Verhalten im Kampf aber zufriedenstellend, die K.I. sucht Deckung, wirft auch mal eine Granate und reagiert auch meist auf Schüsse aus grösserer Entfernung, manchmal aber auch nicht.

Heftig fand ich im ersten Teil eine Anomalie, die jeden in blutige Fetzen zerissen hat, der ihr zu nahe kam. Das konnte ich in CoP nicht beobachten. Schade, gerade weil Stalker ohne Splatter und Blutfontänen auskommt, hätte das die Härte und Gnadenlosigkeit der Zone und ihrer Anomalien, noch mehr betont.

Fazit
Für Leute die schon das erste Stalker kalt gelassen hat, wird auch das zweite Add-On nichts daran ändern, Finger weg, es gibt andere Spiele. Wer allerdings damals schon, als er das erste Mal das Kellerloch des Händlers verlassen hat,die Zone betrat und erst mal fasziniert tief Luft holte (so wie ich), für den ist CoP Pflicht !


Spellforce - The Order of Dawn
Spellforce - The Order of Dawn
Wird angeboten von Hauseinkauf - mit Sicherheit schneller Versand
Preis: EUR 13,99

0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wegweisend, aber leider nicht mehr, 1. Dezember 2003
Spellforce möchte als Hybrid aus Rollenspiel (RPG) und
Echtzeitstrategie (RTS) beiden Lagern gerecht werden.

Auf den ersten Blick scheint das auch gelungen:
erst baue ich in der Vogelperspektive an meiner kleinen Stadt,
stelle noch eine kleine Armee zur Verteidigung auf;
wechle dann in die Schulterkamera-Perspektive meines Helden, im Spiel Avatar genannt, erkunde die Gegend, stelle mich kleinen
Kämpfen, und rüste meinen Avatar beim Händler mit Waffen
und Rüstung aus.
Tatsächlich wehte mir hier ein Hauch von Innovation um
die Nase. Spellforce versprach ein intensives Spielerlebniss, welches ich seit Dungeon Keeper und Battlezone nicht mehr hatte.
Dafür gibt's schon mal einen Stern.

Soweit der gelungene Ansatz in Spellforce.

Gleich zu Beginn erinnerte mich die 3D Perspektive ein wenig
an Gothic II, mit dem Unterschied, dass sich GII mit weit
weniger Systemanforderungen zufrieden gibt.
Schöne Grafik gibt es bei Spellforce nämlich nicht mit jedem Rechner.
Auf meinem betagten 1,5 AMD,Geforce2 Pro, 512DDR, musste ich
alle Grafikoptionen auf Minimun stellen; das Ergebniss war grobe, unschöne Grafik, die immer noch ruckelte.
In diversen Spielforen beklagen sich auch Besitzer schnellerer
PC's über derlei Probleme.

!!!
TIP :Vorher Demo antesten (wenn erhältich), oder beim Freund ausleihen, ob's auf dem eigenen Rechner überhaupt läuft
!!!

Der Aufbaupart ist Standart, bestimmte Rohstoffe können nur von bestimmten Völkern abgebaut werden.
Wer richtige RTS spielen will, wird sich über kurz oder lang wieder Warcraft III, RoN usw. zuwenden.

Beim Soundtrack wurde hingegen ganze Arbeit geleistet, vor allem
die an Carl Orff (carmina Burana)erinnernden Chöre beim Ladebildschirm gingen mir sofort ins Ohr.
Gibt einen weiteren Stern.

Leider konnte ich Spellforce aufgrund zunehmender Unspielbarkeit, nur 5 Stunden spielen.

Es ist gut möglich, dass Spellforce bei entsprechender Hardware und Nachbesserungen, etwa durch den einen oder anderen Patch, durchaus noch der Knaller werden kann.
Da ich diese Hoffnung nicht aufgebe, noch ein Stern dazu.

Im Moment ist es ein Wegweiser für kommende Spiele,
mehr aber auch nicht.

Später Nachtrag
Muss meine Meinung mittlerweile revidieren. Vielleicht lag es an der damals schlechten Performance von Spellforce und/oder an der falschen Stimmung als ich Spellforce getestet habe. Habe dem Spiel auf einem Rechner der SF locker stemmt, eine zweite Chance gegeben und es hat mir ,wie auch der mittlerweile erschienene zweite Teil viel Spass gemacht.


Max Payne 2: The Fall of Max Payne
Max Payne 2: The Fall of Max Payne

14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Brilliant, 10. November 2003
Viele Spiele haben nach längerer Spielzeit folgenden Nachteil :
die Luft ist raus, der Endgegner noch weit und die Frage, wie lange denn noch, steht im Raum.
Das ist bei Max Payne 2 anders , da denke ich : hoffentlich noch lange.
Leider hat man MP2,genau wie den Vorgänger, in 8-10 Stunden durch gespielt.

Dafür hat es diese kurze Spielzeit in sich : Brilliante Grafik mit scharfen Texturen, zwar lineares Leveldesign, dafür kommt praktisch kein Leerlauf auf.
Überhaupt hatte ich häufig den Eindruck, mich mitten in einem Film zu bewegen.
Während andere Shooter, die noch nicht mal erschienen sind, mit
der Physikengine HAVOC prahlen, ist die ganz selbstverständlich
in MP2 eingebaut.
Stellenweise wirkt die Engine noch etwas übertrieben,
beim kleinsten Körperkontakt mit Max fliegen die Kartons,
Stühle usw. durch die Gegend.
Das stört aber nicht wirklich.
Spätestens wenn Max in Bullettime, das Geländer einer schön modellierten Holztreppe durchbricht, die Holzlatten physikalisch korrekt zu Boden fallen, und er 2 Schurken auf's Korn nimmt, die ebenso den Gesetzen der Physik nach, erst an die Wand schleudern, und dann zu Boden fallen, möchte man die Havocengine nicht mehr missen.
Fazit : ein Shooter wie aus einem Guß, mit guter Story und einem sympathischen Helden.


Seite: 1