Amazon-Fashion Hier klicken Anki Bestseller 2016 Cloud Drive Photos TP-Link All-in-One-BOX Learn More Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily GC HW16
Profil für H. Mausolf > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von H. Mausolf
Top-Rezensenten Rang: 85.263
Hilfreiche Bewertungen: 752

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
H. Mausolf "hmausolf" (Hamburg)
(REAL NAME)   

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2 | 3
pixel
Campbeltown Single Malt, 10 Jahre, 0,7 l von Springbank
Campbeltown Single Malt, 10 Jahre, 0,7 l von Springbank
Wird angeboten von ewhisky
Preis: EUR 42,15

5.0 von 5 Sternen Handgemacht und außergewöhnlich, 5. Dezember 2016
Die Brennerei Springbank ist eine von zwei verbliebenen in Campbeltown, einem recht kleinen Dorf nahe des Mull of Kintyre. Diese Gegend ist ziemlich abgelegen und war daher stets ideal, um der allzu großen Aufmerksamkeit der Steuerbehörden zu entgehen. Deshalb gilt Campbeltown bis heute als eigenständige Whiskyregion (neben den Lowlands, Highlands, Speyside und Islay), obwohl es dort neben der Springbank Distillery nur noch die Brennerei Nova Scotia gibt.

Bei Springbank werden heute Whiskys unter drei Markennamen hergestellt. Longrow ist ein stark rauchiger, zweifach gebrannter Single Malt, Hazelburn kommt ohne Rauch aus und hat auch wegen des dreifachen Brandes eher Lowland-Charakter. Der Springbank Single Malt wird nach Brennerei-Angaben zweieinhalbfach gebrannt und liegt zwischen den beiden genannten "Geschwister-Malts".

Überhaupt ist Springbank die letzte verbliebene Whisky-Brennerei in Schottland, die alle Verarbeitungsschritte vom Mälzen der Gerste bis zur Abfüllung vor Ort selbst durchführt. Maschinen kommen dabei nur zur Abfüllung zum Einsatz, der Rest ist Handarbeit und Erfahrung. Beim Darren (Trocknen) des Malzes wird für einen Teil der Zeit Torfrauch eingesetzt (anders als beim Longrow, der die volle Ladung Rauch bekommt). Auch beim Brennen des Whiskys geht Springbank eigene Wege: Nach dem ersten Brand geht der größte Teil, rund 80%, des Destillats in den zweiten Brennvorgang. Das Ergebnis dieses Brandes wird mit den verbliebenen 20% zusammengeführt und beides zusammen ein weiteres Mal gebrannt. Der fertig gebrannte Whisky wird nun in Ex-Bourbon- und Sherryfässer gefüllt und in Lagerhäusern vor Ort zur Reifung gelagert.

Dieser Single Malt wird vor der Abfüllung nicht kühlgefiltert. Um eine Eintrübung bei Kälte zu vermeiden, wird er mit 46 Volumenprozenten Alkohol abgefüllt. Farbstoff (Zuckercouleur) wird ausdrücklich nicht verwendet. Das Ergebnis ist ein naturbelassener Whisky, der davon profitiert, mit ein bisschen Wasser verdünnt zu werden. Die rauchige Note bleibt angenehm hintergründig, er ist wuchtig, aber süßlich mit einem langen Abgang, in dem man etwas Salz ahnt -- vermutlich der küstennahen Lage der Lagerhäuser geschuldet.

Für Einsteiger scheint mir dieser Whisky nicht die erste Wahl zu sein; man braucht etwas Erfahrung, um diesen Single Malt genießen zu können. Wer aber erfahren möchte, wie ein mit viel Kompetenz und Ruhe hergestellter naturbelassener Whisky riechen und schmecken kann, sollte den Springbank 10 unbedingt probieren. Sein Preis ist absolut angemessen.


Fujifilm X-T10 Systemkamera inkl. Fujinon XF 18-55 mm Objektiv (16,3 Megapixel CMOS II Sensor) silber
Fujifilm X-T10 Systemkamera inkl. Fujinon XF 18-55 mm Objektiv (16,3 Megapixel CMOS II Sensor) silber
Preis: EUR 981,20

17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Werkzeug für Fotografen, 26. November 2015
Nach monatelanger Recherche habe ich mich im Sommer für Fujis X-T10 in Kombination mit dem XF-Zoomobjektiv 18-55 entschieden. Und vorab: ich beglückwünsche mich seitdem regelmäßig zu meinem Kauf. Die kleine Schwester der X-T1 ist exzellent verarbeitet, sinnvoll ausgestattet und bietet für meine fotografischen Ambitionen mehr als alles, was ich mir wünsche.

Die Kamera ist klein und leicht. Ungewohnt, wenn man wie ich von einer Nikon-DSLR umsteigt. So ungewohnt, dass ich erst lernen musste, sie richtig in die Hand zu nehmen, ohne versehentlich auf irgendwelche Knöpfe zu drücken. Nach ein paar Tagen Eingewöhnung liegt sie überraschend gut in der Hand. Und vor allem: im Gegensatz zu meiner alten DSLR lässt sie sich auch ganze Tage lang durch Stadt oder Landschaft tragen, ohne dass ihr Gewicht störend an der Schulter zerrt. Schnell war auch zu spüren, dass meine Umwelt diese Kamera nicht so ernst zu nehmen scheint wie eine "Große". Man fällt mit so einer Kleinen eben weniger auf, wenn man auf der Straße fotografiert.

Die Verarbeitung von Gehäuse und Objektiv ist beeindruckend gut. Da ist nirgends Spiel, alle Schalter, Räder oder Ringe lassen sich mit genau dem richtigen Widerstand betätigen. Das Fuji-Bedienkonzept mit einem Verschlusszeitenrad auf der Deckkappe und einem Blendenring am Objektiv fühlt sich ebenfalls richtig an -- wenigstens für jemanden, der schon zu analogen Zeiten mit mechanischen Kameras gearbeitet hat. Wer es sich dennoch bequem machen will, schaltet einfach auf "Auto" und überlässt alles der Kamera. Die X-T10 lässt sich umfassend konfigurieren. Es stehen dafür sieben Funktionstasten zur Verfügung, deren Belegung sich bequem verändern lassen. Damit lässt sich ein kleines Manko gegenüber dem Fuji-Flaggschiff X-T1 ausmerzen: es gibt kein Wahlrad für die ISO-Einstellung. Aber wenn man die ISO-Auswahl auf eine Taste legt, vermisst man das bald kaum noch. Über das Quick-Menü lassen sich wichtige Bildparameter sowieso schnell einstellen. Dort kann man auch bis zu sieben Sätze von Einstellungen speichern und ebenso schnell abrufen.

Die X-T10 hat ein verbessertes Autofokus-System spendiert bekommen und verfügt nun über umfangreiche Einstellmöglichkeiten. Es gibt auf dem Markt Kameras, die Motive im entsprechenden Modus sicherer und schneller verfolgen, aber nach einer gewissen Einarbeitung kann man eine sehr hohe Trefferquote erzielen. Besonders erwähnenswert finde ich die Möglichkeit, ein einzelnes Fokusfeld in der Größe zu verstellen, so dass eine sehr präzise Anwahl von Motivdetails möglich ist.

Vor alem JPEG-Fotografen dürften sich über die Film-Simulationen freuen. So lassen sich Farb- und Kontrastanmutungen wie z.B. bei Fuji-Diafilmen oder für Schwarzweißaufnahmen (wahlweise mit simuliertem Rot-, Grün oder Gelbfilter) simulieren. Das ist auch hilfreich, wenn man RAW-Aufnahmen etwa später in Schwarzweiß umwandeln möchte, denn man kann sich schon vor der Aufnahme davon überzeugen, wie das fertige SW-Bild einmal aussehen könnte.

Anschauen kann man sich das auf dem nach oben und unten klappbaren LCD-Monitor, der schön kontrastreich und scharf daherkommt. Oder man benutzt den exzellenten elektronischen Sucher. Dieser zeigt das Motiv ohne nennenswerte Verzögerung an. Auch bei Schwenks bleibt das Bild klar und deutlich. Einen optischen Sucher vermisse ich so überhaupt nicht. Allerdings habe ich die Farben des Suchers bis zum Anschlag zurückgenommen (auf -5), weil sie in der Werkseinstellung doch arg knallig und unnatürlich wirken. Auch die angezeigten Informationen im Sucher lassen sich konfigurieren.

Das in diesem Set mitgelieferte Zoomobjektiv sucht auf dem Markt seinesgleichen unter den Setzooms. Der Tubus und der Bajonettanschluss sind aus Metall, nur die mitgelieferte Streulichtblende ist aus Kunststoff. Das Objektiv ist lichtstark und bietet eine erstklassige Bildqualität.

Was diese Kamera an Qualität abliefert, ist außerordentlich erfreulich. Die Belichtung gelingt auf den Punkt, der Bildstabilisator des Objektivs sorgt für knackige Schärfe. Mit der einblendbaren Wasserwaage gelingt es mir endlich, den Horizont wirklich gerade ins Bild zu setzen. Auch höhere ISO-Empfindlichkeiten lassen sich gut nutzen. Leichtes Rauschen ist erst ab ISO 1600 erkennbar und ist auch bei ISO 6400 kaum störend. Im JPEG-Modus kann man die Empfindlichkeit bis 51.200 hochsetzen (und auf 100 hinunter), was dann aber nur noch für den Notfall bei Kerzenlicht taugt.

Ein Schwachpunkt der Fujis soll die Aufnahme von Videos sein. Dazu kann ich keine fundierte Aussage machen, aber wwer den Schwerpunkt auf das Filmen legt, sollte sich wohl bei anderen Marken umschauen. Für das gelegentliche Full-HD-Filmchen nebenbei langt es aber locker.

Ein Problem gab es bei meiner X-T10 mit der "Drahtlos"-Funktion, mit deren Hilfe man die Kamera u.a. mit einem Smartphone und der Camera Remote App von Fuji fernsteuern kann. Das gab mir aber Gelegenheit, den guten Service von Fuji kennenzulernen. Der Fehler wurde schnell und freundlich behoben. Seitdem kann ich die Kamera über mein Smartphone fernsteuern und dabei etwa den Fokuspunkt per Fingerzeig wählen.

FAZIT
=====
Ich konnte in dieser Rezension nur an der Oberfläche kratzen und viele interessante Aspekte noch gar nicht erwähnen. Fujis X-T10 bietet eine Fülle von Funktionen, ohne den Benutzer damit zu verwirren. Ich habe eine Kamera erwartet, mit der ich richtig gut fotografieren kann und die mich wegen ihrer Größe und ihres geringen Gewichts stets begleiten kann. Genau das habe ich bekommen. Wenn ich künftig ein schlechtes Foto machen werde, wird das mit Sicherheit nicht an der Kamera liegen, sondern an mir. Ich kann diese Kamera jedem empfehlen, der ernsthaft fotografieren will und dafür erstklassige Bildqualität erwartet.


Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
Die Chemie des Todes: David Hunters 1. Fall
von Simon Beckett
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,99

6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen In jeder Hinsicht schlecht, 3. April 2014
Nachdem ich "Kalte Asche" des gleichen Autors mit einiger Spannung gelesen hatte, versprach ich mir ein ähnlich solides Lesevergnügen von der "Chemie des Todes". Leider war dieses Buch jedoch ein völliger Fehlgriff, das jedes schlechte Klischee bedient, das bei einem Krimi lauern kann.

In einem schlecht gemachten Fernsehkrimi muss man sich meist nur fragen, welche Person die am wenigsten verdächtige ist, die bisher vorkommt. Die ist dann mit Sicherheit nach einigen haarsträubenden Wendungen der Täter. Hier verhält es sich ganz genauso. Mich hat dieser Verdacht schnell befallen, allerdings habe ich bis zuletzt gehofft, dass dieses Buch nicht so plump daherkommt. Sprachlich ist das Ganze sehr dürftig, vermutlich liegt das am Übersetzer. Warum nur - und das ist nur ein Beispiel - zucken die Protagonisten dauernd mit den Achseln, wenn sie etwas nicht wissen? Also, ich nehme dafür die Schultern... Gewagte Konstruktionen mit einer Art Quasi-Plusquamperfekt ("hatte er gesagt gehabt") sind für sich schon eine Qual.

Offenbar hat Beckett auf dem Gebiet der forensischen Anthropologie, dem Fachgebiet seines Protagonisten, recht intensiv recherchiert. Leider schien er zu glauben, über Diabetes genug zu wissen, um eine arme Typ-I-Diabetikerin durch ein Martyrium zu schicken. Doch leider: Insulin wäre nun wirklich das letzte, was die Frau nach mehreren Tagen Gefangenschaft ohne Wasser und Nahrung bräuchte. Kleiner Tipp: Traubenzucker wäre besser. Wer dieses Buch liest und selbst Diabetiker ist (wie ich), hat gegen Ende immerhin etwas zu lachen (oder wenigstens zum "Achselzucken"...).

Dadurch, dass aber auch jede haarsträubende Wendung eingesetzt wird, die Beckett wohl irgendwie möglich schien, wird das Ende schon wieder so vorhersehbar, dass es wirklich schmerzt. An die potenziellen Romanautoren aller Länder: Habt Mut! Wenn solch ein Quatsch verlegt wird, dann gibt es echt keinen Grund, warum Euer Erstlingsroman nicht veröffentlicht werden sollte.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 1, 2015 12:21 AM MEST


Epson Perfection V500 Scanner
Epson Perfection V500 Scanner

13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gemischte Gefühle, 14. Mai 2013
Ich besitze jetzt seit zwei Monaten den V500 von Epson. Mein erster Eindruck: ein ausgezeichneter Scanner für Auflichtvorlagen (auf die ich im folgenden nicht näher eingehe, denn das funktioniert einfach ganz prima). Gerahmte Kleinbild-Dias lassen sich in guter Qualität digitalisieren, mit der beiliegenden Halterung geht das recht komfortabel. Ich verzichte für gewöhnlich auf Staubentfernung und ähnliche Einstellungen, scanne mit 48 Bit und 2400 dpi (höhere Auflösung dauert länger, bringt aber keinen Zugewinn an Schärfe, Details usw.). Damit dauert der Scan von vier Kleinbild-Dias, die sich gleichzeitig einlegen lassen, knapp über vier Minuten.

So weit, so überzeugend. Gelegentlich treibt mich der Scanner jedoch an den Rand des Wahnsinns. So ist die beiliegende Software "Epson Scan" anscheinend nicht fertig. Unbedingt sollte man sich schnellstmöglich einen Update auf die aktuelle Version downloaden, weil die mitgelieferte Version regelmäßig abstürzt. Ihre Benutzeroberfläche bleibt dennoch sehr gewöhnungsbedürftig. Der vollautomatische Modus ist zum Diascannen nicht empfehlenswert, da er auf Standardeinstellungen zurückgreift, die man mit Sicherheit nicht haben möchte. Ähnliches gilt für den Standard- und den Büromodus. Im professionellen Modus beißt man sich die Zähne aus, wenn man eine Vorlagengröße einstellen möchte. Auch hat die Software ihren eigenen Kopf, den sie durchsetzt, indem vor jedem Scan die "Unscharf-Maske" wieder ein-, alles andere jedoch ausgeschaltet wird.

Ganz wild wird es, wenn die Dias ziemlich dunkel sind und die Software offensichtlich Probleme hat, zwischen Bild und Rahmen zu unterscheiden. Gelegentlich wird als Vorschaubild ein völlig wirrer Bildausschnitt angezeigt, der sich danach auch nicht korrigieren lässt. Aus diesem angezeigten Vorschaubild lässt sich ein Ausschnitt scannen, der Zugriff auf einen anderen Ausschnitt bleibt jedoch verwehrt. Sehr frustrierend. Übrigens betrifft das bei meinen Scans bisher ausschließlich Dias auf Fuji Velvia - könnte es damit zu tun haben?

Für das Scannen von Kleinbild-Negativstreifen gibt es eine andere Halterung, in die man zwei Filmstreifen gleichzeitig einlegen kann. Der Halter muss dazu geöffnet werden, die Filmstreifen in die Halterung eingefädelt und der Halter danach wieder verschlossen werden. Dieser Akt erfordert einen Haufen Geduld und ruhige Hände. Wenn es dann endlich gelungen ist (und ich gebe gern zu, dass das mit der Geduld an mir liegen könnte...), geht der Rest meistens ganz einfach. Aber "meistens" heißt, dass es Ausnahmen gibt. Sehr dichte Negative erkennt die Software nicht sicher genug, und so kann man schon mal verzweifeln, wenn man so einen Negativstreifen scannen möchte.

Deutlich besser funktioniert der Scan mit VueScan schon in der Standard-Version. Die Staubentfernung klappt überzeugend gut, und es gibt genügend manuelle Eingriffsmöglichkeiten, um zuverlässig die korrekten Bereiche der Dias oder Negative zu erwischen.

Sehr positiv ist die Fähigkeit des Scanners, Mittelformat-Filmstreifen zu scannen. Eine Geduldsprobe ist das Einlegen erst recht, zumal der Scanner natürlich nicht "wissen" kann, ob man Negative in 6x6, 6x7 oder einem anderen Rollfilmformat anbietet. Die Positionierung des Filmstreifens im Halter ist nichts für jemanden, der zum Jähzorn neigt (was für ein Glück, dass ich da eher von ruhiger Natur bin...).

Gerahmte Mittelformat-Dias (etwa in Rahmen für 6x6-Dias) lassen sich nicht einlegen. Der einzige Weg, diese zu scannen, ist das Entfernen des Rahmens und die exakte Positionierung des Dias.

Insgesamt hinterlässt dieser Scanner bei mir einen zwiespältigen Eindruck. Einerseits gibt es auf dem Markt kaum eine Alternative für den Scan von Filmmaterial bis zum Mittelformat - jedenfalls nicht zu einem auch nur annähernd vergleichbaren Preis. Als Universalgerät, mit dem man Aufsichtvorlagen in sehr guter Qualität scannen kann mit dem Zusatznutzen des gelegentlichen Negativ- und Diascans schneidet der V500 sehr gut ab und hätte eigentlich fünf Sterne verdient. Seine Schwächen, von denen ich die meisten beschrieben habe, lassen mich jedoch zwei Sterne abziehen. Ein reiner Dokumentenscanner ist preiswerter zu haben, für mehr als nur ein paar Filmscans reicht es eher nicht. Vielleicht könnte mich eine deutlich bessere Scan-Software zu uneingeschränktem Lob veranlassen.
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 26, 2015 8:04 PM MEST


Weiss W-Cas NP-20 Li-Ion Akku für Casio Exilim EX-Z77 / EX-Z65 / EX-Z11 / EX-S880 u.a.
Weiss W-Cas NP-20 Li-Ion Akku für Casio Exilim EX-Z77 / EX-Z65 / EX-Z11 / EX-S880 u.a.
Wird angeboten von Das Gute Geschäft

5.0 von 5 Sternen Tja, was soll ich dazu sagen?, 26. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heute rief eine nette junge Dame bei mir an und bat mich, eine Rezension für diesen Akku zu schreiben. Nun ja, mal ganz ehrlich: was soll ich dazu schon sagen? Ich brauchte einen Ersatzakku für meine Kamera, fand diesen preiswert und bestellte ihn. Er kam, ließ sich laden und tut nun seinen Dienst klaglos. Was will ich mehr? Aber weitere fundierte Aussagen kann ich dazu wirklich nicht machen. Also: der Akku tut genau das, was er soll, und ich bin zufrieden. Ist das nun drei, vier oder fünf Sterne wert? Wer weiß es so genau...?


Westmark Käseschneider
Westmark Käseschneider
Preis: EUR 7,75

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach, aber einfach gut, 21. Februar 2011
Rezension bezieht sich auf: Westmark Käseschneider (Haushaltswaren)
Im Laufe eines langen Lebens als Freund eines netten Schnittkäses ;-) habe ich jede Menge Schneidewerkzeuge ausprobiert. Diesen Rollenschneider kenne und schätze ich seit Jahrzehnten, und er ist in Funktion und Zweckmäßigkeit unerreicht.

Er eignet sich am besten für nicht all zu harte und nicht zu weiche Käsesorten. Richtig steinharte Käsesorten (die, die womöglich schon einfache Fragen selbst beantworten können) bearbeitet man besser mit Spezialwerkzeug aus dem Baumarkt. Was aber bei mir so auf den Tisch kommt, muss vor diesem Rollenschneider kapitulieren. Weichkäse wie Camembert oder Brie lassen sich in festem Zustand auch hiermit noch gut schneiden, wenn sie sich aber selbstständig auf die Flucht vom Teller machen, empfehle ich ein ordentliches Messer.

Die Scheibendicke lässt sich durch Neigung des Schneiders regulieren. Anfangs braucht man vielleicht ein bisschen Training, aber den Dreh hat man sehr schnell raus. Der Schneidedraht ist gut haltbar, wir haben in über 20 Jahren jetzt den dritten Rollschneider gekauft. Wer Lust zum Fummeln hat, kann den Draht auch durch eine Gitarrensaite ersetzen, wenn er dann doch irgendwann reißt. Habe ich ausprobiert, aber ich rate bei Defekt doch zum Neukauf. Ach ja: lieber nicht in die Geschirrspülmaschine mit dem Rollenschneider, er wird dann schnell unansehnlich.


Belkin Kabelloser N Adapter USB 2.0 schwarz
Belkin Kabelloser N Adapter USB 2.0 schwarz

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zuverlässig, 29. Mai 2009
Was kann man über einen WLAN-USB-Stick Positiveres sagen, als dass er unauffällig und ohne Aussetzer seinen Dienst tut? Genau das erfüllt dieses Gerätchen der Firma Belkin.

Im Lieferumfang enthalten sind neben dem Stick ein mit einem 1,50 m langem USB-Kabel verbundener Ständer, mit dem man den Stick an einer günstigen Stelle aufstellen kann -- entweder besonders unauffällig oder eben dort, wo der Empfang am besten ist. Natürlich lässt sich der Adapter auch direkt in einen USB-Anschluss einstöpseln. Ferner liegt dem Stick eine CD mit der Installationssoftware bei. Deren Bedienung entspricht voll den Erwartungen und dürfte niemanden vor allzu große Probleme stellen.

Drum verlief der Installationsprozess sowohl auf meinem Desktop-PC als auch auf meinem Notebook völlig unkompliziert. Ich hatte flugs Verbindungen zu mehreren WLANs in meiner Umgebung, von denen ich mir das passende, nämlich mein eigenes, auswählte, und fertig.

Das einzige, was vielleicht ein wenig stören könnte, ist die blaue LED, die bei Datenaustausch (also eigentlich ständig) ziemlich hell leuchtet. Aber da hilft im Zweifel Umdrehen oder notfalls Überkleben.

Alles in allem erkenne ich keinen Grund für einen Punktabzug, also 5 Sterne für Belkins USB-Stick.


Die Eclipse Rich Client Platform: Entwicklung von erweiterbaren Anwendungen mit RCP
Die Eclipse Rich Client Platform: Entwicklung von erweiterbaren Anwendungen mit RCP
von Heiko Sippel
  Gebundene Ausgabe
Preis: EUR 34,90

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Nur im Ansatz gelungen, 21. März 2009
Als Einsteiger in die Entwicklung von Anwendungen für die Eclipse Rich Client Platform ist man mit Literatur nicht eben reich gesegnet. Um so dankbarer war ich dafür, dass nun sogar eine aktuelle Einführung in die Entwicklung unter und für Eclipse 3.4 (Ganymede) in deutscher Sprache erschien.

Das didaktische Konzept des Buches ist im Ansatz ganz okay. Nach einer knappen Einführung in die Eclipse-Architektur auf knapp unter 100 Seiten folgt die Entwicklung eines durchgehenden Beispiels. Dabei wird nach und nach dargestellt, wie man einen Programmrahmen von Eclipse generieren lässt, wie man mit eigenen und fremden Plug-Ins umgeht, Views und Editoren einbaut und diese mit Daten füllt usw.

Leider bleiben die meisten Erklärungen sehr oberflächlich und ausschließlich auf die Beispielanwendung bezogen. Ein Beispiel: da werden etwa Editoren und die dafür entwickelte Klasse vorgestellt. Zu mehreren Methodenrümpfen gibt es die lapidaren Hinweise, hier könne man einen Adapter zur Verfügung stellen oder die Management-Historie bedienen, man könne "komplexere EditorInputs (...) aus Performance-Gründen persistent machen", aber solche fortgeschrittenen Techniken wolle man hier nicht behandeln. So oder ähnlich zieht es sich durch das gesamte Buch.

Insgesamt bleibt der Eindruck sehr zwiespältig. Einerseits ist das durchgehende Beispiel (eine Art Aufgabenplanung, hier weitestgehend genutzt für Cocktail-Rezepte) ausführlich und gut dargestellt, sehr übersichtlich und in gutem Schreibstil. Anderseits fehlt fast jede Information, die auch nur knapp über den Umfang des Beispiels hinausgeht. Etwas ärgerlich ist z.B. auch, dass zwar Actions recht ausführlich behandelt werden, die ab Version 3.3 aber zu bevorzugenden Commands überhaupt nicht erwähnt werden.

Ich nutze das Buch mittlerweile als Ergänzung zu Online-Quellen und anderen, besseren Büchern, die umfangreichere und allgemeinere Erklärungen bieten (eher zu empfehlen: "Eclipse Plug-Ins", Third Edition von Eric Clayberg und Dan Rubel, allerdings nur auf Englisch und auch zu eng an ein durchgehendes Beispiel angelehnt). Auf diesem Wege bietet dieses Buch einige interessante Aspekte und Zusatzinformationen. Eigentlich rechtfertigt das aber nicht die Ausgabe von 34,90 €.


Henri Cartier-Bresson [2 DVDs]
Henri Cartier-Bresson [2 DVDs]
DVD ~ Henri Cartier-Bresson
Preis: EUR 20,99

23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lieblos, 29. September 2008
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Henri Cartier-Bresson [2 DVDs] (DVD)
Henri Cartier-Bresson gilt zu Recht als einer der größten Fotografen aller Zeiten. Anlässlich seines einhundertsten Geburtstages erschien diese Doppel-DVD mit einer kleinen Sammlung von Filmen mit, von und über HCB.

Das beste Werk auf der DVD ist meiner Meinung nach der Beitrag, der in der Arte-Reihe "Kontaktabzüge" gelaufen ist. Es werden darin einige Kontaktabzüge gezeigt, die zum Teil einige bekannte Werke des Meisters enthalten. Begleitet wird dieser Streifzug durch einen Off-Kommentar von HCB selbst.

Interessant sind Cartier-Bressons Ausflüge in die Welt des Films. Z.B. gibt es einen Abend füllenden Film über die medizinische Versorgung der Truppen der Republik im spanischen Bürgerkrieg. Ein großes Ärgernis hingegen die lieblose Aneinanderreihung von Fotos -- auch noch meist in Ausschnitten -- "Auf frischer Tat", 1967 unter der Regie von Robert Delpire zusammengeschustert.

Insgesamt gibt es also einige Perlen ("Biographie eines Blicks" von 2003 oder "Ein Tag im Atelier von HCB" von 2005 über den Maler HCB) auf diesen DVDs, die jedoch leider ein wenig unter der lieblosen Aufmachung der DVD leiden. Schade, daraus hätte man mehr machen können.


Hama Wurfantenne UKW/FM Radioempfang (Dipole, Koax-Kupplung, Länge 1,5 m, inkl. Adapter Koax-Stecker, 75 Ohm)
Hama Wurfantenne UKW/FM Radioempfang (Dipole, Koax-Kupplung, Länge 1,5 m, inkl. Adapter Koax-Stecker, 75 Ohm)
Preis: EUR 8,99

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mehr kann man nicht wollen, 29. September 2008
Nach zahlreichen untauglichen Versuchen, den Empfang für gelegentliches Radiohören zu verbessern, bin ich über diese Wurfantenne gestolpert und habe sie angesichts des Preises ohne zu zögern gekauft. Die Antenne ist vernünftig verarbeitet, besitzt an den Enden je eine Öse, mit der man sie z.B. an der Fußleiste befestigen kann und einen Koax-Stecker für die Antennenbuchse im Tuner. Und noch wichtiger: der Empfang ist einwandfrei. Für unter 7 Euro ist diese Antenne höchst empfehlenswert.


Seite: 1 | 2 | 3