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Rezensionen verfasst von
Alex "alexamar"

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Krieger des Lichts: Ungezähmtes Verlangen
Krieger des Lichts: Ungezähmtes Verlangen
von Pamela Palmer
  Taschenbuch
Preis: EUR 9,95

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Black Dagger lässt grüßen ..., 7. Februar 2013
Zum eigentlichen Inhalt/der Story muss ich mich nicht großartig äußern, das haben meine Vor-Rezensenten m. E. schon zur Genüge getan und dem ist nichts hinzuzufügen. Nur soviel: Grundsätzlich finde ich die Idee nicht schlecht und das Thema hat mich auch angesprochen.
Und zum Vorwurf, dass zu viel Sex drin vorkäme, folgendes: Wer die Satyr-Bücher von Elisabeth Amber kennt, kann über diesen Vorwurf nur lächeln. Das ist zu viel Sex! Dagegen ist Frau Palmer ein Waisenkind.

Nun die Begründungen zum Punkt-/Sternabzug:

Stern eins geht flöten, weil es einfach zu viele Parallelen zu Black Dagger gibt. Gut, es geht hier um Gestaltwandler und nicht um Vampire, aber ...

- die Namen der männlichen Figuren sind englische Worte, die nur ein bisschen anders geschrieben werden. Hier Tiernamen, bei BD Charakterbezeichnungen. Beispiele: Lyon statt Lion, Thighe statt Tiger, Foxx statt Fox, Wulfe statt Wolf etc. Zum Vergleich: Rhage statt Rage, Vishous statt Vicious, Phury statt Fury, Zadist statt Sadist...
- die Beschreibungen der männlichen Figuren sowohl im Aussehen wie im Charakter decken sich ebenfalls ziemlich genau mit den BD-Jungs. Der Anführer ist ein mehr oder weniger mürrischer Einzelgänger (genau wie Wrath - obwohl da wenigstens die Optik erfreulicherweise anders ist), dann gibt's den Mann mit dem Narbengesicht (siehe Zadist), den rothaarigen Jüngling (Blay), den charmanten Hübschen (Phury) und den Düsteren mit dem Ziegenbart und den wahnsinnig hellen Augen (Vishous, und zwar 1:1) - und da hab ich mir jetzt nur die Offensichtlichsten rausgepickt.
- alle leben zusammen in einem großen Haus
- wenn man bedenkt, dass dieses Buch 2009 erstveröffentlicht wurde, stimmt sogar die Anzahl der männlichen Personen. Neun waren es bei BD zu dem Zeitpunkt auch.

Und diese Liste könnte ich jetzt noch fortsetzen, aber ich glaube, es reicht, um deutlich zu machen, was ich meine. Ich finde das total schade, weil es so unnötig gewesen wäre. Die Geschichte bietet genug eigenes Potential, um solch offenkundige "Anleihen" völlig überflüssig zu machen. Mich hat das durchaus verärgert, und es gab nur deshalb bloß einen Stern Abzug, weil es Lesern, die BD nicht kennen, nicht auffällt und deshalb das Lesevergnügen dadurch nicht geschmälert wird. Meins war nach der zweiten Parallele deutlich reduziert.

Der zweite Stern geht auf das Konto des Sprachstils.
Ich hab in einer anderen Rezension das Wort "altmodisch" gelesen. Das meine ich aber nicht. Klar, im direkten Vergleich mit J.R. Ward, deren Ausdruck oftmals doch eher in Richtung "platte Jugend- bzw. Umgangssprache" geht, kann einem Frau Palmer durchaus verknöchert vorkommen, aber das ist nunmal ihre Art zu schreiben, und dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden.
Was mich nervt, ist der überaus üppige Gebrauch von Adjektiven, Adverben und Füllwörtern. Hier weiß ich allerdings nicht, ob das Frau Palmers Stil ist, oder ob es vielleicht auf dem Mist des Übersetzers/Lektors gewachsen ist. Diese Wortüberfrachtung macht einige Textteile ziemlich anstrengend zu lesen. Klar ist auf jeden Fall, dass das Lieblingswort des Übersetzers/Lektors ganz eindeutig "dann" bzw. die Kombi "und dann" ist. Auf die Dauer wird das langweilig. Und das ist ebenfalls überflüssig wie ein Kropf. In der deutschen Sprache gibt es so viele Möglichkeiten, aufeinanderfolgende Aktionen eleganter aneinander zu reihen, als ausgerechnet mit "dann" oder "und dann". Dafür ein halber Stern Abzug.
Die zweite Hälfte kommt durch die unnötigen Wiederholungen - und die sind sicher nicht die "Schuld" des Übersetzers. Spätestens, nachdem Lyon das zweite Mal denkt, dass er ja eigentlich gar keine Partnerin haben will, weil er für sowas als Anführer ja überhaupt keine Zeit und keinen Kopf hat, hab ich kapiert, dass er sich das nur einredet, um damit klarzukommen, dass ein anderer zu Karas Partner erwählt wurde. Eine dritte, vierte und fünfte Wiederholung dieses Gedankengangs hätte ich nicht gebraucht; und kam mir fast schon verar...t vor. Frei nach dem Motto: Ein Leser kann nicht denken, dem muss man das haarklein vorkauen, sonst begreift er es nicht.

Trotzdem werde ich Teil 2 lesen. Einfach, weil ich neugierig bin, ob Frau Palmer darin mehr Mut zur eigenen Idee zeigt. Ich hoffe es sehr, denn, wie gesagt, ausreichend Potential ist vorhanden, und die Idee ist wirklich gut.


Liebesmond: Black Dagger 19 - Roman
Liebesmond: Black Dagger 19 - Roman
von J. R. Ward
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,99

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Wenn der Inhalt nicht hält, was die Verpackung verspricht..., 9. Dezember 2012
Vorweggeschickt: Ich bin ein BD-Fan und verschlinge die Bücher üblicherweise; lebe, liebe und leide mit den Brüdern. Und die jetzt folgende, eher negative Rezension liegt nicht an dem Buch an sich, das wie immer bei J. R. Ward gut geschrieben und spannend ist (obwohl es da diesmal auch Abstriche gibt), sondern an dem Vogel, den der Verlag abgeschossen hat.
Über die hirnrissigen Titel wundere ich mich ja schon lange nicht mehr, aber bisher waren wenigstens die Klappentexte angemessen. Doch diesmal? Nach der Lektüre des KT zu diesem Teil und dem Vorschautext zum nächsten, war meine Reaktion: "Wow, es findet sich ein Weg, Wellsie zurückzuholen - YES!" Das war das, was ich erwartet habe zu lesen, und auch das, worauf ich mich gefreut habe. Doch weit gefehlt! Stattdessen zeichnet sich nun ab, dass Tohr und No'One zusammenkommen. Nicht, dass ich es den beiden nicht gönnen würde. Im Gegenteil! Aber es ist einfach nicht das, was die Verlagstexte suggerieren, und deshalb ist es für mich in gewisser Weise enttäuschend.
Ich bin neugierig, wie das in dem im Februar rauskommenden 2. Teil gelöst wird. Der Werbetext dazu sagt ja, dass Wellsie nicht im Schleier ist sondern in einem Zwischenbereich, und Tohr versucht, sie da rauszuholen, um wieder mit ihr vereint zu sein. Wenn dem tatsächlich so ist, gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder er schafft es - Toll! Oder eben nicht, was seiner Psyche sicher nicht zuträglich ist. In beiden Fällen kuckt No'One mit dem Ofenrohr ins Gebirge. Wenn er es schafft, ist Wellsie wieder da und No'One die Gelackmeierte (was Tohr nicht ähnlich sehen würde), wenn er es nicht schafft, muss sie sich ständig die Frage stellen, ob sie für ihn nur ein billiger Ersatz ist. Die dritte Option wäre, dass es die Möglichkeit gäbe, Wellsie zurückzuholen, Tohr dieses Vorhaben aber nicht durchführt - aus welchen Gründen auch immer. Das wiederum würde aber weder zu seiner Liebe für Wellsie passen, die ja noch nicht soooo lange tot ist, noch zu der Tatsache, dass ein gebundener Vampir nichts ist ohne seine Shellan. Und Tohrs Shellan ist nunmal nicht No'One sondern Wellsie, an die er sowas von gebunden ist (hey, der Mann wollte sterben, weil sie nicht mehr da war!). Und das alles soll jetzt plötzlich nicht mehr gelten? Logiklücke ick hör dir trappsen! Nein nein, irgendwie gefällt mir das nicht ...
Wie gesagt, wären meine durch die KTs geweckten Erwartungen anders gewesen, würde das Urteil auch anders, nämlich deutlich positiver ausfallen, wobei mich dieses John/Xhex-Geiere nicht weniger auf die Palme gebracht hätte.
Oh Mann, ich war so froh, nach den Teilen 15 + 16 hinter diesen nervtötenden John Matthew endlich einen Haken machen zu können (mal ehrlich, der soll die Reinkarnation von Darius sein? Lächerlich!), und jetzt wird er schon wieder breitgetreten. Also, ich hätte das nicht gebraucht!
Apropos nicht gebraucht. In jedem Schreibratgeber steht zu lesen, man soll nur Dinge schreiben, die die Geschichte voranbringen und alles andere, weil überflüssig, weglassen. Das scheint allerdings nur für unbekannte Erstautoren zu gelten. Steht man erstmal auf einer Bestsellerliste, kann man es sich offensichtlich leisten, viel Gelaber um Nichts zu machen. Ist vom Verlag vielleicht sogar gewünscht. Je dicker das Buch, umso höher der VK. Aber muss das wirklich sein? Ich finde nein. Was will ich damit sagen? Ich vermisse die Gradlinigkeit und Knackigkeit der ersten sechs Teile (oder drei, wenn man von den Originalen ausgeht). Die beiden Wrath-Bücher waren zusammen nicht so dick, wie jetzt das erste Tohr-Buch. Und woran liegt das? Daran, dass es bei den ersten beiden Büchern eben hauptsächlich um Wrath und Beth ging, und nicht zigtausend Nebenbaustellen aufgemacht wurden. Bei den zwei Rhage-Bücher dasselbe und auch bei den Zsadist-Büchern (im Übrigen meine liebsten!) war das noch so. Und dann ging's los mit dem Abschweifen, das von Bruder zu Bruder umfangreicher wurde, und inzwischen ein Ausmaß angenommen hat, das für mich schon fast jenseits von Gut und Böse ist. Ich fang ja schon an, ganze Absätze nur noch zu überfliegen ...
J. R. Ward schreibt gut - spannend, witzig, mitreißend. Und, wie schon erwähnt, ich liebe die Brüder (nur das ist der 3. Stern). Aber allmählich wird der Bogen immer mehr überspannt, die sinnlosen oder unnötigen Absätze immer größer und die Logiklücken immer auffälliger, und das ist ein Trend, den ich einfach nicht gutheißen kann. Schade!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 30, 2013 3:03 PM MEST


Die Säulen der Erde
Die Säulen der Erde
von Ken Follett
  Taschenbuch
Preis: EUR 12,99

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hat mich überzeugt!, 12. August 2003
Rezension bezieht sich auf: Die Säulen der Erde (Taschenbuch)
ich hab mir dieses buch gekauft, weil man es - wie ich mir sagen ließ - einfach haben muß; und weil's grad im angebot war.
ich liebe solche dicken schmöker, von daher war auch das okay.
der inhalt hat mich etwas überrascht. unter "die säulen der erde" hab ich mir kein buch über den bau einer kathedrale vorgestellt (eigentlich hatte ich keine große vorstellung über den inhalt...), und zuerst dachte ich "oje, mit so heiligem geschwafel kann ich ja man gar nix anfangen". aber, das buch hat mich überzeugt. ich hab es tatsächlich in einer woche durchgekaut - und wenn man bedenkt, dass es über 1100 seiten hat, spricht das wohl für sich!
wer historienromane mag, in denen es nicht ausschließlich um herz-schmerz-trallala geht (der zwar auch vorkommt, aber eben nicht soooo übermäßig), der ist bei "die säulen der erde" genau richtig!
für jeden "wälzer"-liebhaber ein MUSS!


Herrscher der Zwei Länder: Band 2: In der Oase
Herrscher der Zwei Länder: Band 2: In der Oase
von Pauline Gedge
  Taschenbuch

0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Leider mit diesem Teil angefangen..., 27. Juli 2002
...weil ich ihn geliehen bekam. Glücklicherweise ist es nicht nötig, den ersten Teil gelesen zu haben, um die Geschichte des zweiten zu erfassen. Und das ist bei einer Trilogie (bzw. grundsätzlich bei Mehrteilern) eher selten. Wenn etwas passiert, das nur aufgrund eines Geschehnisses aus dem ersten Teil so und nicht anders passieren kann, dann wird die dazugehörende 1.-Teil-Szenerie nochmals kurz erläutert - und das finde ich sehr gut.
Und ich habe mir nach nicht mal der Hälfte des zweiten Teils die komplette Trilogie zugelegt, weil ich einfach wissen muss, wie der Kampf der Taos gegen die Setius ausgeht.
Gerade bin ich über dem dritten Teil und kann es eigentlich kaum erwarten, bis ich endlich den ersten lesen darf!
Die Geschichte ist äußerst spannend, und wenn man erstmal drin ist, kann man das Buch nicht mehr weg legen.
Aber Vorsicht: Der Schreibstil von P. Gedge ist nichts für Wenigleser! Sie liebt lange Schachtelsätze, und bis man sich daran gewöhnt hat, fragt man sich am Ende eines solchen Satzes oft, wie er eigentlich angefangen hat. Mir ging es jedenfalls so - und ich lese viel, nicht nur Trivialliteratur.
Und trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen, bekommt das Buch (und wahrscheinlich sogar die ganze Trilogie) von mir das Prädikat ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!!!!


Die sieben Dämonen: Roman
Die sieben Dämonen: Roman
von Barbara Wood
  Taschenbuch
Preis: EUR 8,95

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Hat was, 27. Juli 2002
Rezension bezieht sich auf: Die sieben Dämonen: Roman (Taschenbuch)
Ich muß zugeben, ein echtes Vergleichsobjekt hab ich nicht. Dies ist die erste SF-Geschichte über archäologische Teams und ihre Abenteuer mit Pharaonenflüchen, die ich gelesen habe (auch wenn ich mit entsprechenden Filmen durchaus vertraut bin). Ich bin normalerweise ein klassischer Leser von Historischen Romanen (ab 400 Seiten) und geriet an dieses für meine Verhältnisse doch recht dünne Buch eher zufällig - aber dann hab ich's doch in einem Rutsch durchgelesen.
Etwas irritierend fand ich, dass die Handlung kurz vor Schluss quasi schon zu Anfang vorweggenommen wird - dann Zeitsprung zu dem Punkt, bevor die Expedition losgeht - dann wieder Ägypten. Das kam mir doch etwas durcheinander vor.
Natürlich ist die Story hanebüchen und völlig übertrieben. Gegen B. Woods Fluch, erscheint Imohtep aus "Die Mumie" wie der freundliche Herr von nebenan.
Aber die Schreibweise hat mir sehr gut gefallen. Und wenn ein Leser den Inhalt eines Buches nicht gar so bierernst nimmt (und letztlich soll ein Buch in erster Linie ja unterhalten), dann ist man bei dieser Geschichte schon genau richtig.
Ich hab's jedenfalls auf meine Liste für zu machende Geschenke gesetzt.


Die Indianerhexe
Die Indianerhexe
von Mardi Oakley Medawar
  Broschiert

24 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fast noch besser als der Vorgänger, 22. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Die Indianerhexe (Broschiert)
Nach "Der Heiler vom Roten Fluß" war es klar, daß ich "Die Indianerhexe" auch lesen mußte. Und sie ist fast noch besser - aber nur fast. Im Grunde sind beide gleich gut. Und obwohl "Die Indianerhexe" als Nachfolgegeschichte zu sehen ist, kann man sie auch lesen, ohne den Vorgänger zu kennen. Vieles, was sich auf den "1. Teil" bezieht, wird nochmal erklärt, ohne zu langweilen, und das ist gut so, auch von der Art her, wie es gemacht wurde.
Ja, auch "Die Indianerhexe" ist absolut spannend und amüsant zugleich.
Man erkennt die Handschrift und den Erzählstil von Frau Medawar schon an der ersten Zeile - und es ist ein sehr guter Stil.
Bitte mehr davon!!!


Der Heiler vom roten Fluß
Der Heiler vom roten Fluß
von Mardi Oakley Medawar
  Broschiert

8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Auch wenn man kein Krimifan ist..., 22. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Der Heiler vom roten Fluß (Broschiert)
... sondern wie ich eigentlich "gute" Indianergeschichten liebt (also nicht die mit dem typischen "Edler Wilder" Klischee), kann man dieses Buch nicht mehr weglegen, sobald man erstmal angefangen hat, es zu lesen.
Dieses Buch ist BEIDES - eine gute, sogar eine sehr gute Indianergeschichte UND ein äußerst spannender Krimi!
Und noch dazu in einer leichten, geradezu beflügelten, äußerst amüsanten Art und Weise geschrieben. Es stimmt wohl doch: Indianer (und das ist die Autorin ja) sind doch die besseren Geschichtenerzähler.
In der Tat ist die Story von "Der Heiler vom Roten Fluß" so toll, daß man über die kleinen (wirklich winzigen) geschichtlichen bzw. orthografischen "Fehler" absolut hinwegsehen kann. Und Tay-bodal ist ein solch sympathischer Held - weil er eben nicht perfekt ist - daß man ihn einfach lieb gewinnen MUSS.
Ich hätte nicht gedacht, daß sich hinter diesem Cover (sieht eher nach Kinderbuch aus, was es ganz bestimmt nicht ist), ein solch guter Inhalt verbirgt.
Absolut empfehlenswert!!!!


Mutter
Mutter
Preis: EUR 15,99

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen wird mit jedem Hören besser!!!, 6. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Mutter (Audio CD)
Mein erster Gedanke war: "Das ist nicht mehr ganz so typisch Rammstein", melodiöser, Flaake kommt ein bißchen kürzer als gewöhnlich. Aber je öfter man die CD hört, umso besser wird sie!
Links 234 - der Mega-Kracher; Nebel - ein wahnsinns Gänsehautlied; Rein Raus - ein würdiger Nachfolger von Bück Dich; Ich will - schade, daß ich sie nicht live sehen konnte.Mutter + Spieluhr - die absolut zum Nachdenken bringen


Tiana
Tiana
von Lucia Saint Clair Robson
  Broschiert

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kann nicht mit "Ride the Wind" mithalten, 5. Juni 2001
Rezension bezieht sich auf: Tiana (Broschiert)
Im direkten Vergleich zu dem Kracher "Ride the Wind", kann "Tiana" nicht mithalten. Am Anfang etwas zäh, kommt man zwar doch in die Geschichte hinein und legt sie dann nicht mehr weg, allerdings sind die sehr häufigen, allzu ausführlichen (und wiederholten) Beschreibungen von Raumausstattungen doch etwas mühsam (langweilig). Und der "Trail of Tears" wird einfach zu kurz abgehandelt. Tiana ist wesentlich weniger spannend und fesselnd, und hat meine (zugegeben vielleicht zu hohen) Erwartungen nicht erfüllt. Wenn man "Ride the Wind" nicht kennt, ist es allerdings ein sehr gutes, leicht zu lesendes Buch.


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