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Rezensionen verfasst von
Der Wanderer (Unterfranken, Bayern)
(VINE®-PRODUKTTESTER)   

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Wagner, Richard - Tristan und Isolde [2 DVDs]
Wagner, Richard - Tristan und Isolde [2 DVDs]
DVD ~ Evelyn Herlitzius
Preis: EUR 21,27

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ausweglose Liebe, kontrollierte Ekstase, 26. Juli 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zwölf Jahre dirigierte Christian Thielemann den Tristan nicht, 2015 brach sich seine neue Tristan-Auffassung wie eine Naturgewalt Bahn. Selbst erbittertste Gegner des Feuilletons mussten das anerkennen. Schon im Vorspiel zieht er das Tempo mächtig an, peitscht den 1.Aufzug, der ja oft lähmend mit seinen retardierenden Momenten um Tränke und Sühne ist, in 77 spannungsvollen Minuten durch. Das eilt weiter im 2. Akt, der nach der Raserei des „Tagesgesprächs“ zum ersten Mal im „oh sink hernieder“ zur Ruhe kommt, die 80 Minuten für den 2.Aufzug sind dann schon fast normal, auch der 3. zerfasert mit 75 Minuten nicht in endlosen Leiden. Dabei äußerste Präzision, kontrollierte Ekstase, da denke ich öfters an Petrenko als an den „alten“ Thielemann. Der Bayreuther Orchestergraben ermöglicht gewaltige Orchesterausbrüche, die im offenen Graben jeden Sänger an die Wand fahren würden, auf der DVD aber in guter Balance stehen – in der Raserei des Höhepunktes der Tristan Monologe („der Trank, der furchtbare Trank“) greift das Orchester fast körperlich nach Tristan und dem Hörer. Die „schönen Stellen“ kommen natürlich auch zu ihrem Recht, bleiben aber immer im großen Zug eingebettet.
Ein ganz großes Tristan-Dirigat, vielleicht Thielemanns bisher bestes überhaupt. Nach mehrfachem Hören und Vergleichen besteht sein Dirigat neben Furtwängler, Böhm, Kleiber oder Barenboim, natürlich chacun à son goût, auch Kirill Petrenko wird kaum mehr an Präzision und Spannung herausarbeiten können.
Die Beurteilung von Sängern bleibt immer Geschmacksfrage, aber Stephen Gould singt für mich einen herrlichen Tristan, männlich–baritonal, bombensicher die Höhen, Kraft ohne Ende, präsent vom ersten bis zum letzten Ton, dabei immer melodisch singend und nicht stemmend. Als Profikritiker darf man sich nicht begeistern, da fehlen dann die Zwischentöne und Klangfarben, vielleicht leidet er einfach zu kraftvoll und stimmschön. Aber bei wievielen Bayreuther Rundfunkübertragungen litt man mit überforderten Tenören mit und die Herren Suthaus, Windgassen, Kollo und Jerusalem haben ja auch ihre „Eigenheiten“. Ein starkes Rollenporträt liefert Georg Zeppenfeld, der Marke wird ja von der Regie nicht gütig gezeigt, er singt und stellt das grandios dar und wenn man den Text genau verfolgt, ist das garnicht soweit hergeholt, selten war Markes Klage so spannend gestaltet.
Christa Meyer gibt eine warmstimmige Brangäne in der Tradition einer Christa Ludwig, für den Kurwenal wurde mit Iain Paterson eine Wotanstimme aufgeboten.
Es bleibt ein Erdenrest mit Evelyn Herlitzius, die kurzfristig für Anja Kampe eingesprungen ist. Das kann man jetzt bedauern, so wie die Absage Andris Nelsons für den Parsifal 2016, wie es dann geklungen hätte, werden wir nicht erfahren – bei Nelsons bleibt aber noch die Chance. Für alle, die die Übertragung 2015 im Radio gehört haben, erstmal Entwarnung: Die DVD, die sicher aus mehreren Aufführungen zusammengeschneidert wurde, hat die oft schrillen und harten Töne der Premiere weit gehend eliminiert, Frau Herlitzius klingt überraschend „schön“, wobei sie natürlich nie eine Belcantistin war, steht sie doch in der Tradition der großen Heroinen und Singdarstellerinnen wie Gwyneth Jonas oder Hildegard Behrens. Ihre leidenschaftliche Darstellung ergibt dann ein überzeugendes Rollenporträt, manches wie die Erzählung im ersten Akt ist richtig furios gestaltet. In den Duetten dominiert eher Gould und ihre Stimme wird in den Orchestersound eingebettet. Und so rettet sie uns vor der Perfektion, die uns ja laut Wagner verrückt machen müsste.
Inszenierungen sind in letzter Zeit ja oft nur Reflexe auf übermächtige Bühnenbilder und Raumgestaltungen. So dominiert ein eindrucksvolles, verschlungenes Treppengewirr den 1.Akt, gibt auch Spielraum für Bühnenaction. Ein Gefängnisinnenhof mit allerhand „Foltergewerken“? und Verfolgerscheinwerfern auf der hinteren Mauer mit dem bösen Marke und intriganten Melot schafft bedrückende Atmosphäre. Tristan und Isolde suchen da erst Schutz vor den Scheinwerfern unter einem Zelt, an dem er Sternenlichtlein anbringt, derweil Kurwenal vergeblich auszubrechen versucht und sich dann traumatisiert auf dem Boden wälzt. Das Liebesduett singen sie dann klangschön nach hinten, derweil immer jünger werdende Doppelgänger einen Tunnel beschreiten und sich ins Nichts auflösen. Alpträume im 3.Akt, keine Verklärung, kein Liebestod, mehr will ich da nicht verraten. Katharina Wagner bebildert ihren Tristan spannungsvoll, mit manchen Überraschungen und Umdeutungen, nah an der Musik, nicht verstörend, aber auch nichts weiteres zum tieferen Verständnis beitragend – aber wer hat das wirklich geschafft?
Für jeden Wagnerfreund trotz kleiner Abstriche ein wichtiges Dokument. Und der Wunsch, in ein paar Jahren das letzte Thielemann-Dirigat der Produktion zu veröffentlichen, mit einer neuen Isolde und nur auf CD.


Wein Probierpaket Australischer Genuss (6 x 0.75 l)
Wein Probierpaket Australischer Genuss (6 x 0.75 l)
Preis: EUR 59,70

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Relativ schwere Weine, 22. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Das Probenpaket mit den jeweils 3 Flaschen kommt in einer festen Kiste verpackt daheim an, da kann beim Transport nichts passieren. Die Kiste kann man ohne weiteres auch so z.B. beim Grillfest hinstellen. So haben wir es beim letzten Grillfest gemacht und um Rückäußerungen gebeten.
Um es vorweg zu sagen: viel ist von den australischen Weinen nicht übrig geblieben. Die Reaktionen waren durch die Bank positiv.
Beide Sorten sind sehr dunkel, mit 14,5 % auch mit relativ hohem Alkoholgehalt, recht schwer und süffig. Sie haben eine "erdige" Note, schmeckt gefühlt nach heißen Anbaugebieten, erinnert an spanische oder süditalienische Weine. Schmeckt "exotisch", leichte Note nach "schwarzer Johannisbeere" - so die fachkundigen Kommentare.
Für Puristen oder Franken-Weißweinliebhaber vielleicht nicht ganz das richtige, wer mal einen besonderen Rotwein testen möchte, ist da gut bedient. Auch als Geschenk macht man da nichts falsch, ist ja doch was besonderes, ein Wein aus Australien.


teutonia Cosmo 2016 Titanium Rad 3 mit Softtragetasche, Regal
teutonia Cosmo 2016 Titanium Rad 3 mit Softtragetasche, Regal
Preis: EUR 790,78

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hochwertiger Kinderwagen, 13. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Sozusagen ein Alles in einem Kinderwagen, ausgestattet mit Tragetasche, die dann später zum Fußsack umfunktioniert werden kann. Somit benötigt man mit dem teutonia Cosmo 2016 Titanium Rad für das ganze Kleinkinderleben wohl nur einen Kinderwagen.
Als Großeltern in spe haben wir den Wagen sehr flott - intuitiv - zusammengebaut. Er kommt sehr gut verpackt von einer Spedition geliefert, die auch am tag vorher bezüglich Liefertermin angerufen hat, sehr profesionell. In der Lieferkiste lässt sich der Kinderwagen dann auch wieder gut verpacken, während einer Benutzungspause oder zum Wiederverkauf.
Das Material ist sehr hochwertig, die Farbe tiefblau, sehr edel, insoweit vielleicht eher was für "konservative" Eltern. Die Räder lassen sich problemlos mit einem Klick aufstecken. Wenn man den Zauberhebel zum Auf- und Zuklappen des Wagens gefunden hat, geht das auch reibungslos. Wie gesagt, alles liegt gut in der Hand, sehr gute Verarbeitung, dabei ist der Wagen recht leicht, kein Problem für Oma, ihn zu heben oder im Kofferraum zu verstauen.
Der Wagen ist extrem wendig, man könnte sagen tolle Straßenlage. Die Vorderräder sind schwenkbar, daher ist der Wagen sehr beweglich, die Vorderräder können aber auch fixiert werden. Das 5-Punkt-Knopfsystem konnte noch nicht am lebenden Objekt probiert werden, funktioniert aber in der "Theorie" reibungslos.
Auch scheint alles notwendige Zubehör wie Regenschutz dabei zu sein. Sicher nicht billig, aber doch eine gute Investition für die junge Familie.


The Singleton of Dufftown Spey Cascade Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l)
The Singleton of Dufftown Spey Cascade Single Malt Scotch Whisky (1 x 0.7 l)
Preis: EUR 26,94

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Milder fruchtiger Whiskey, 6. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Was schreibt man als Nicht-Whiskey-Kenner, wenn man einen Whiskey für knapp 30 Euro schenkt bekommt? Man erkundigt sich bei Fachleuten und liest die Kritiken der Anderen bzw. die Produktinformationen und ist da schon mal verwirrt. Also nach was schmeckt er nun:

ausgewogen und voll, Bratapfel, karamelisierter Zucker, geröstete Nüsse

oder doch

Weiches & fruchtiges Whisky aus der Region Speyside
• Anfangs mild, frisch und weich, mit einer leichten Kopfnote von hausgemachter Marmelade, über körnigen Getreideflocken und einem Duft von hölzernen Obstkisten, der allmählich in den für die Speyside typischen Sandelholzduft übergeht
• Aromen: Ein Moment von Süße, reifen roten Beeren – Erdbeeren, Pflaumenkompott und Himbeermarmelade – aufkommendes frisch geschnittenes Gras mit abgerundeten Vanillenoten, die durch die ausgekohlten Eichenfässer entstanden sind
• Charakter: Eine feine Süße mit einer Nuance von getrocknetem Eichenlaub und einem Hauch von Kokosnuss

So kaut der Nichtkenner dann auf dem Whiskey herum und sucht nach all den Aromen, die man da finden soll. Da sehe ich dann Weinkenner vor mir, wie sie stundenlang auf einem krachsauren Silvaner Bahndamm Nordlage herum kauen. Oder als Franke denke ich an den Spruch zum Bamberger Schlenkerla, diese Rauchbier schmeckt erst nach dem vierten Bier.

Soweit will man es beim Probetrinken nicht kommen lassen und bricht sicherheitshalber ab. Rauchbier ist aber doch ein Stichwort: Der Whiskey schmeckt dann doch mild und fruchtig, nicht so rauchig. Dem Anfänger wohl entgegen kommen. Ob das jetzt ein Nissan oder Sportwagen ist, kann ich nicht beurteilen. Wahren whiskey-Trinkern würde ich den Singleton wohl nicht zukommen lassen. Als Geschenk für die Bar eines Bekannten aber sicher nicht verkehrt und normalen Gästen kann man den schon anbieten.
Die Flasche kommt sehr gut verpackt an, da kann nichts schief gehen, kann man auch als Geschenk versenden.


Don Julio Blanco Tequila (1 x 0.7 l)
Don Julio Blanco Tequila (1 x 0.7 l)
Preis: EUR 31,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Tequlia mit Geschmack, 6. Juli 2016
Rezension bezieht sich auf: Don Julio Blanco Tequila (1 x 0.7 l) (Wine)
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Ich gestehe, sonst keine 40 Euro für Spirituosen auszugeben, unsere Bar ist auch eher übersichtlich. So haben wir diesen Tequlia auch für unseren Studentensohn genommen und ein Schlückchen pur bzw. in der klassischen Variante mit Salz und Zitrone probiert. Gegenüber der gängigen Kaufhaussorte in jedem Fall ein Geschmacksunterschied, leicht säuerlich, zitronig schon pur, also eigentlich ein guter Verdauer.
Für die Cocktails der Studentenparty war der Tequila dann wohl der Renner, kam sehr gut an.
So kann man sich für besondere Anlässe schon mal so eine Flasche gönnen, man macht keinen Missgriff. Natürlich auch ein repräsentatives Geschenk für Menschen, die noch eine sortierte Bar ihr Eigen nennen - in Zeiten der Gesundheits- und Sportfixierung schon eher ne Seltenheit.
Wer sich vor Online-Flaschenkauf scheut, die Flasche kommt stabeil und 2fach verpackt an, da passiert eher was beim eigenen Transport aus dem Geschäft.


Oral-B OxyJet Reinigungssystem - Munddusche mit Pro 3000 elektrische Zahnbürste
Oral-B OxyJet Reinigungssystem - Munddusche mit Pro 3000 elektrische Zahnbürste
Preis: EUR 104,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Reinigungssystem quasi für die ganze Familie, 6. Juli 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Aber da müssten halt die Aufsätze strikt getrennt aufbewahrt werden. Immerhin sind also 6 Aufsteckbürsten und 4 OxyJet-Aufsätze dabei. Da wir inzwischen nur zu zweit sind, reichen die Aufsätze nun wohl noch einige Zeit. Nun habe ich seit einiger Zeit eine Philipps Sonicare Zahnbürste mit "Schalltechnologie" im Einsatz und bin da recht zufrieden, in zwei Minuten sind die Zähne gründlich gereinigt.
Meine Frau wiederum ist ein Mundduschen-Fan, nun stehen also beide Geräte auf unserer gottseidank großen Ablage.
Ich habe beide Funktionen getestet und bin dann wieder zu meiner Sonicare zurück gekehrt, das Wassergespritze nervt mich eher. Meine Frau hat empfindliches Zahnfleisch und da ist die Munddusche dann wieder gut zu verwenden. So ein teil hatten wir auch schon und eine richtige Neuentwicklung ist das Ganze nicht. Wir haben sehr kalkhaltiges Wasser und so ist man gefühlt dauernd am entkalken. Das ist natürlich nicht dem Oral-B Reinigungssystem anzulasten. Irgendwie überzeugt das Schlauchsystem nicht wirklich bzw. ist noch so wie vor 15 Jahren. Daher nur 4 Punkte.
Für nun gute 100 Euro hat man dafür aber ein Zahnreinigungsset mit ordentlich Zubehör, quasi ein Zahn-rundum-sorglos-Paket, natürlich erheblich effektiver als die normale Zahnbürste. Insoweit schon oK.


Medisana Digital Thermo-Hygrometer, HG 100
Medisana Digital Thermo-Hygrometer, HG 100
Preis: EUR 11,98

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Praktisches kleines Thermo-Hygrometer, 19. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Also das ist nun wirklich ein süßes kleines Thermo-Hygrometer, das man überall hinstellen kann bzw. dank Magnet an metallisches Teilen hängen kann. Ich bin für ein elektrisches Gerät immer vorab eingenommen, wenn die passende Batterie schon dabei ist, wie in diesem Fall. Die Batterie ist mit Schutzfolie im Schacht, also Folie abziehen, Batterie wieder einsetzen und los geht's.
Das gerät fängt sofort das Messen der Temperatur und der Luftfeuchtigkeit an, die Ergebnisse decken sich mit meinen anderen Geräten bzw. Hygrometer habe ich noch nicht. Die Uhr einstellen ist das übliche Gefuzzel mit Mode-Taste 2 Sekunde halten und Stunden und Minuten mit Set-Taste einstellen. Das ging erstmal daneben, da man schnell im Alarm-Modus ist. Also einen Wecker hat man auch. Und nachdem beim einstellen die Körpertemperatur die Anzeige auf über 25Grad steigen ließ, kehrte sich das freundliche Lachgesicht nach unten. Aber dieser Smiley würde sich auch verändern lassen, so ist er von 18 bis 25 Grad vor eingestellt.
Der Smiley ist natürlich nur ein Spielzeug, ein Barometer mit Wetteranzeige wäre noch praktisch gewesen. Aber das passt dann wohl nicht mehr in das kleine Gerät. Also nettes Spielzeug.


Quiko Ardap Ameisenspray, 400 ml
Quiko Ardap Ameisenspray, 400 ml
Preis: EUR 8,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zielgenau einsetzbar, 19. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Nun haben alle Haus- und Gartenbesitzer grünes Gedankengut schon tief eingesaugt. Chemie einsetzen gegen kleine Tiere - ist ja eigentlich ein No go. Aber wer mal die Ameisenstraße von Terasse und Balkon in Richtung Küche oder Schlafzimmer hat, denkt dann doch anders. Zumal in einem "Sommer" wie diesen, wo man nur mal einen Eimer ein paar Tage auf der Terasse vergisst und beim Drunterschauen Eier in Hülle und Fülle entdeckt, dazu irres Gekrabbel. Und kein natürlicher Feind weit und breit, außer vielleicht Nacktschnecken.
Also da muss das ökologische Gewissen mal ausgeknippst werden. Dank des Aufsatzes kann das Spray zielgenau eingesetzt werden. Vom Ort des Sprühens verschwinden die Ameisen rasch, Tod umfallen vom Besprühen tun sie nicht. Für das erste hat es erstaunlich effektiv geholfen. Das gute alte Backpulver leitet eine Ameisenstraße ja nur um.
Natürlich hoffe ich, dass die Umweltschäden vernachlässigbar sind, sicher kein Vergleich zu einem Dieselauto...


Beethoven:Symphonies Nos.1-9
Beethoven:Symphonies Nos.1-9
Wird angeboten von Onlineshop der Berliner Philharmoniker
Preis: EUR 69,00

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berliner Orchesterdemonstration, 9. Juni 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Beethoven:Symphonies Nos.1-9 (Audio CD)
Muss das sein, schon wieder ein neuer Beethoven-Zyklus? In diesem Fall wohl schon – ein Chef der Berliner Philharmoniker muss sich Beethoven stellen, in dieser Tradition muss er sich messen. Das wird auch Kirill Petrenko treffen. Das ist vielleicht auch mehr Last als Lust – auch wenn die Filmmitschnitte einen unermüdlich lächelnden und genießenden Sir Simon zeigen. Ist dieser Zyklus nun repräsentativ für die Ära Rattle?
Nicht mehr große Firmen wie die DGG, Sony oder die EMI produzieren den neuen Beethoven-Zyklus der Berliner Philharmoniker, es braucht schon die Selbstvermarktung. Das müsste für das Karajan-Orchester schon bitter sein, dass der mediale Glanz inzwischen an der Elbe heller scheint, im Musikverein Wien sowieso, gar an der Pleiße produzierte die Decca einen recht spektakulären Beethoven. Nach der Abwicklung der EMI gelang es dem einstigen Flaggschiff deutscher Orchesterkultur wohl nicht, eine neue Produktionsfirma zu finden. Und welche Aufnahme für die einsame Insel entstand nun in der Rattle-Ära? Viel Unbekanntes wurde mit erlesenem Feinsinn interpretiert, wie zum Beispiel zu Silvester 2015 – den Abgründen von Ravels La Valse, diesem schauerlichen Tanz auf dem Vulkan, schaute man dann nicht ins Auge. Auch nicht wirklich großer moderner Musik, wie z.B. Lachenmanns oder Zimmermanns Opern, die doch konzertant gut möglich wären. Einen eigenen interpretatorischen Ansatz habe ich bei Rattle nie vernommen, immer alles schön und ja nicht anecken. Kein Pathos, wenig schwelgen, immer korrekt, auch historisch informiert, ein wenig wie der Streber aus der ersten Bank, der alles kann und den man – doch nicht wirklich mag. Education-Projekte und viel political correctness. Signifikant ja auch, dass die Wahl des Nachfolgers den Berlinern das größte Medieninteresse seit langem beschert hat.
Der Beethoven-Zyklus hat sich dagegen eher unspektakulär in die Regale geschlichen. Schön ist sie ja, die Kiste mit ihren Ausmaßen, die aus dem CD-Regal unbedingt ins Buchregal will. Feines Leinen, der Inhalt großzügig mit 5 CDs, 3 Blurays mit den Video-Konzertmitschnitten und nochmals einer Super Audio-Tonwiedergabe, einer Einführung und einem Zugangscode für eine Woche in der digitalen Concert Hall. Wer ein repräsentatives Geschenk sucht, macht hier auf jeden Fall nichts falsch. Und es ist ein Beethoven, der sich hören lassen kann. Aufnahmetechnisch hervorragend, besser als Chaillys Leipziger oder Thielemanns Wiener Zyklus (auf CD, die DVDs klingen besser), man hört alles, sehr präsent und musikalisch passt eigentlich auch alles: Tempi am Metronom orientiert, aber nicht sklavisch (3. Satz der Neunten), alle Wiederholungen dabei (bis auf 3. Satz der Fünften), Bläser und Streicher in optimaler Balance, manches Staunen erregend wie das Tatatataa zu Beginn und das furiose Trio im 3. Satz von No 5, manches vorhersehbar wie das unbedingte Vermeiden heldischer Ausbrüche im Kopfsatz der Eroica.
Und doch hat mich der neue Berliner Zyklus gepackt, lassen die Philharmoniker endlich mal wieder auch die Muskeln spielen, kommt es zu einem zwar niemals rauen, aber doch kraftvollen und kantigem, auch mal rabiatem Spiel. Irgendwie kam mir so der Gedanke, das Orchester will es wissen, will das Spiele der Throne mitspielen und der weise Dirigent, er lächelt, genießt und lässt sie laufen. Oder hat sich Sir Simon doch dazu durchgerungen, auch mal harte Akzente zu setzen, die Pauken mal donnern und das Blech schmettern zu lassen? So wechseln leichtgewichtige, kammermusikalisch gespielte Episoden oft unvermittelt mit massiven, wuchtigen Einsätzen, schwerer als bei Vorgänger Abbado, gelegentlich an Karajans Streicherintensität erinnernd.
Das ist dann letztlich von Nr. 1 bis 9 aus einem Guss, eine Demonstration orchestralen Könnens und ein – sagen wir mal so – „objektiver“, „Beethovenwürdiger“ Zyklus. Abgerundet durch eine vorzügliche Chor- und Solistenleistung, aus der der mächtige Bass von Dimitri Ivashchenko herausragt. Den einzig seligmachenden Beethoven gibt es für den echten Klassikfan doch eh nicht, ich freue mich immer über eine neue Facette auf höchstem Niveau der altbekannten Werke. Und das subjektive Extreme wie der teils anarchistische Witz und die Attacken etwa der Järvi-Aufnahme oder das Pathos und süffige Melos Thielemanns oder Janssons vermieden werden, um nur mal drei noch relativ aktuelle Einspielungen herauszupicken, ist dann auch folgerichtig. Wie Beethovens idealistischer Anspruch wirklich klingt, wer weiß es schon?
Also, die Berliner können es natürlich noch, jetzt können wir auf Petrenkos Beethoven warten.


Russell Hobbs 18995-56 Aura Glas-Standmixer mit 0,8 PS Power-Motor 750 W, bis zu 26.000 U/min, Impuls-/Ice-Crush-Funktion
Russell Hobbs 18995-56 Aura Glas-Standmixer mit 0,8 PS Power-Motor 750 W, bis zu 26.000 U/min, Impuls-/Ice-Crush-Funktion
Preis: EUR 59,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kraftvoller Mixer, 6. Juni 2016
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
Der Aura Glas Standmixer kommt gut verpackt in einer weiteren großen Kiste mit Ökopapier ausgestopft an. Im Verpackungskarton ist alles nochmals verpackt und in einer Art "Eierschale" nochmals fest fixiert. Damit dürfte der Glasbehälter optimal fixiert sein. Als nächstes fällt das ordentliche Gewicht des Mixers auf: Ein stabiles Grundgerät mit schwerem Motor und die ebenfalls stabile Glaskanne.
Das Gerät hat ordentlich Power, logischerweise ist ein kraftvoller Mixer nicht ganz leise. Dazu kommen die Geräusche beim Zerkleinern etwa von Eis oder gefrosteten Früchten.
Das Gerät kam pünktlich zur Sommersaison und ist insbesondere bei unseren jungen Leuten beliebt. Wir hatten selber schon lange keinen Mixer im Einsatz und mit Smoothies und Caipis kenne ich mich garnicht so aus. Für eine gute Erdbeermilch ist der Mixer schon fast über dimensioniert, aber funktioniert natürlich auch.
Dabei ist auch eine Mühle für Kaffeebohnen und Nüsse, die auch gut gecrasht werden. Insoweit hat man zwei Geräte in einem für einen ordentlichen Preis. Das Ganze lässt sich gut auseinandernehmen und reinigen.
Beim ersten Zusammenbauen oder beim ersten Verwenden der Mühle habe ich als nicht originär technisch begabter Mensch etwas geguckt und mich brav an die Bedienungsanleitung gehalten, das hat dann etwas gedauert, gerade da ich bei so gefährlichen Geräten immer übervorsichtig bin, so hat es vielleicht ein paar Minuten länger gedauert.
Die herbstliche Kürbissuppe wird er sicher auch mühelos schaffen.


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