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Rezensionen verfasst von
Alleskönner (Sachsen)

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Das Prinzip des Seins: Ursache und Funktion des Universums?
Das Prinzip des Seins: Ursache und Funktion des Universums?
von Harald Maurer
  Taschenbuch
Preis: EUR 28,00

18 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen katastrophal - gefährlich seicht - vollkommen falsch - lächerlich, 23. März 2009
Unglaublich, daß es überhaupt erlaubt ist, sowas in Umlauf zu bringen.
Einstein ist falsch, Maxwell ist falsch - ja sicher. Und ein Elektriker erklärt das ganze Universum mit oder ohne Schulmathematik.
Die vielen bestätigten Experimente werden durch größte intellektuelle Irrungen und Wirrungen verneint, Alternativen werden nicht angeboten, gerechnet wird schon gar nicht. Als Mensch, der tagtäglich mit der Elektrodynamik zu tun hat und tagtäglich erfährt, daß Maxwell und Einstein recht hatten, muß man sich bei soviel Unbildung schon wundern. Die Methode ist einfach: Aberwitzige, rhetorisch verquere Texte werden wild aneinandergerreiht; feststehende Begriffe werden nicht verstanden, umgedeutet, ignoriert, verdreht und durch abstruse Neuschöpfungen ersetzt und so weiter, und so weiter. Wie im Schaumbad wird solange Schaum gemacht, bis keiner mehr durchsieht; und dann kommen die Parolen, daß bspw. die klügsten Kopfe ja alle falsch lagen, daß das alles nicht stimmen würde, daß das alles ja nicht stimmen könne, weil es über das Vorstellungsvermögen des kleinen Elektrikers hinausgeht.

Ein ganz klassischer Fall für null Sterne.
Intelligente oder interessierte Menschen mögen bitte einen Bogen um solche "Literatur" machen!!


Kindererziehung - Pro und Kontra "Kinderkrippe": Wichtige Fakten und Analysen für eine zeitgemäße Erziehung
Kindererziehung - Pro und Kontra "Kinderkrippe": Wichtige Fakten und Analysen für eine zeitgemäße Erziehung
von Klaus P Kolbatz
  Taschenbuch
Preis: EUR 16,90

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen hanebüchene Propaganda, 25. September 2008
Schon ein Blick auf die Internetseite des Autors verdeutlicht, was eigentlich geschieht: Hetze gegen die Neuen Bundesländer, denn weder wird sich mit der DDR-Einheitsschule von der Kinderkrippe, über Kindergarten, Zehnklassenoberschule POS bis zur Zwölfklassenschule EOS ernsthaft beschäftigt, noch werden wertefreie, faktenbasierte, fundierte Gedankengänge präsentiert.
Millionen von ostdeutschen Mitbürgern würden augenblicklich explodieren, würden sie den Quatsch lesen, der hier als allgemeingültiges Bild der DDR in das Mühlrad der westdeutschen Klischeekiste gekippt werden soll. Ein normaler Alltag, den es in der DDR nunmal zweifelsfrei gab, ob das einige hören wollen oder nicht, wird konsequent als permanente Unterdrückung und Militarismus wie zu Zeiten des Hitlerfaschismus verzerrt abgehandelt.

Fachlich ist das Machwerk ebenfalls daneben, da das meist schlecht oder gar nicht recherchiert worden ist. Belastbare Quellen fehlen.
Oft finden sich sogar historische Fehler bzw. Dinge, die dermaßen mit Vorsatz gefärbt sind, daß die bereits erwähnte Klischeekiste westdeutscher Mitbürger über die DDR zwangsläufig bedient wird. Ein nüchternes Bild, der vielerorts normal funktionierenden DDR-Schule - von der ideologischen Überfrachtung einiger weniger Fächer abgesehen - kann nicht entstehen, ist angesichts der populistischen, unreflektierten Aussagen auch nicht gewollt. Die Internetseite des Autors kontrastiert dies nochmals deutlich. Blanke, zurechtgebogene Meinungsmache gegen die ostdeutschen Mitbürger bzw. deren schulische und außerschulische Vergangenheit.

Da schämt man sich regelrecht, Anhänger der Demokratie zu sein und sich mit deutsch-deutscher Geschichte nüchtern auseinandergesetzt zu haben. An der DDR war zum Schluß das allermeiste nicht mehr auf der Höhe, ja, um es gelinde auszudrücken, aber das Bildungssystem und eine Handvoll Elemente der Sozialpolitik gehörten nun gerade nicht dazu.
Ich habe selber dieses System bis zum Umbruch 1990 durchlaufen, ohne eine einzige Aussage des Buches in dieser Form bestätigen zu können. Weder ging es in der Krippe so zu, noch im Kindergarten oder später. Und als universitär gebilderter Akademiker leide ich gewiß nicht unter Diktaturverklärung. Das Buch ist schlecht, über weite Strecken schlichtweg falsch, strotzt dagegen nur so von primitiven Rechtschreibfehlern - das gegliederte Schulwesen scheint wohl doch nicht so spurlos am Kopf vorüberzuziehen.

Sowohl dieses Buch als auch die Internetseite des Autors sind ein ungeheurer Vorgang in unserer freiheitlichen Demokratie, denn hier ist die blanke Demütigung und Herabwürdigung einer großen Anzahl von Menschen beabsichtigt, ergänzt mit massiver Geschichtsfälschung, die den Leistungen der Roten in nichts nachsteht - kurz: eklatante Gesellschaftsspalterei.
Es werden unhaltbare Schlüsse zu komplizierten Zusammehänge zwischen Wirtschaft, sozialer Lage der Menschen und westlicher Vereinnahmung nach 1990 gezogen, die an Naivität und Stammtischparolencharakter kaum zu überbieten sind.

Das Buch widert den faktengeleiteten, kritischen und zurückgenommenen Akademiker einfach nur an.

Leider kann ich keine 0 Sterne vergeben.


Let Go
Let Go
Wird angeboten von schnuppie83
Preis: EUR 7,04

4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wow ..., 7. Februar 2003
Rezension bezieht sich auf: Let Go (Audio CD)
Nachdem ich die Single Complicated rauf und runter im Radio und bei den Musiksendern vorgesetzt bekam, wurde ich neugierig auf das Album. Und sieh da, es ist ein gutes Album! Praktisch jedes Lied der immerhin 13 Songs (ganz schön viel für ein Album, aber wenigstens nicht so verrückt wie X-Tina) hat eine traumhafte Melodie und ist gut durcharrangiert. Oft wurden auch die Möglichkeiten heutiger Studiotechnik genutzt.
Über die Songs selber verliere ich angesichts der Masse an Posts hier keine unnötigen Worte. Von ruhig bis schnell, von seicht bis hart alles dabei. Aber immer mit geiler Stimme und Melodie ...
Was mich an dem ganzen Rummel um das Album bzw. um Avril stört, ist, daß ständig grobe Computermanipulation der Vocals im Gespräch ist.
Um es einmal so zu sagen, wie es ist: Sie klingt live keinesfalls >grottenschlecht<. Im Gegenteil. Ich habe mir extra wegen diesen bösartigen Kritiken die Promo-Fernsehauftritte (Harald Schmidt, Raab & Co) angesehen. Ich fands voll gut. Nix da mit Stimmbearbeitung. Die Songs sind wohl eher bis ins kleinste Detail arrangiert worden und einige Passagen wurden bis zur Perfektion neugesungen.
Und das erste Gesetz bezüglich Live-Auftritten hat Avril bereits gut gelernt : Jedes Lied immer wieder anders singen und variieren. Mich als totalen Queen-Fan spricht sowas angesichts der allüberlegenen Performances eines Freddie Mercury mit der bis 1991 besten Rock-Band der Welt absolut an.
Einen Kritikpunkt gibt es aber doch. Die Texte.
Von meiner eben genannten Lieblingsgruppe her mit bösartiger Selbstironie und schelmischer Kritik vertraut, wirken Avrils Texte schlicht, noch zuwenig humorvoll und extrem emotional motiviert. Allerdings beschreibt sie keine konstruierten Situationen, sondern als Hörer findet man sich durchaus prompt und hart in der Gefühlswelt eines reifenden Teenagers wieder.
Manche dieser zwischenmenschlichen Exzesse sind mir nur allzu frisch in Erinnerung, da ich nicht viel älter als Avril bin.
Wenn man sich einmal in einer ruhigen Minute hinsetzen würde und darüber reflektiert, was Avril so beschreibt, müßte man sich eigentlich an den Kopf greifen, wie Menschen so miteinander umspringen. Insofern kann ich deswegen auch auf die allzu typischen Gedankengebäude gegen Kirche/Religion, Staat, Macht, Krieg und so weiter gut und gerne verzichten. Schon deshalb ist es erfrischend, einmal abseits der synthetischen Popsternchen ein bißchen über das menschliche Wesen zu hören. Und bei Sk8erBoi gibts schon die ersten lustigen Ansätze. Die Texte sind so kaum als schlecht titulierbar.
Die lautstarken, inkompetenten Neider sollten lieber froh sein, daß uns Avril (noch) nicht solche metaphorisch-chiffrierte Hämmer wie Gröni mit >Mensch< anbietet.
>Let Go< : Prädikat Kaufempfehlung!


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