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Rezensionen verfasst von
F. Ewers (Osnabrück)
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Brother MFC-L2720DW Kompaktes 4-in-1 Monolaser-Multifunktionsgerät (Kopierer,Farbscanner,Fax, Duplex, 2400 x 600 dpi, USB 2.0, WLAN) dunkelgrau
Brother MFC-L2720DW Kompaktes 4-in-1 Monolaser-Multifunktionsgerät (Kopierer,Farbscanner,Fax, Duplex, 2400 x 600 dpi, USB 2.0, WLAN) dunkelgrau
Preis: EUR 210,99

26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Brother MFC 2720DW - Ein zuverlässiges Arbeitstier, 22. Oktober 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe meinen acht Jahre alten Canon MP600R in Rente geschickt, da der Druckkopf arg verschmutzt war und selbst Text nicht mehr sauber gedruckt wurde. Auch war ich nicht mehr mit der Druckgeschwindigkeit zufrieden; Ich studiere Sozialwissenschaften im Master und muss daher Unmengen an Texten lesen, die ich sonst in der Uni ausgedruckt habe. Dies wollte ich nun auch zu Hause tun und habe mich nach einem Laser umgesehen.

Kriterien:
- Gutes Druckbild S/W
- Preis unter 300 Euro (der Canon hat damals ~240 gekostet)
- Multifunktionsgerät mit Scanner und Kopierer
- Ganz wichtig: Duplexfähig
- Tonerkosten nicht all zu hoch (schwer einzuschätzen; habe eh immer Dritthersteller Tinte gekauft und tue dies nun auch bei den Tonern)

Fakt:
- Es gibt unzählige Geräte auf dem Markt. Der MFC 2720 landet bei Amazon nicht mal unter den Top20. Durch einen anderen Vergleich im Netz bin ich zu diesem Gerät gekommen. Dell schied für mich aus, denn auf meiner Arbeitsstelle habe ich schlechte Erfahrungen mit der Haltbarkeit gemacht (und ich spreche von 1000+ Euro Geräten der Office-Klasse).

- Preis, Maße und mehrere positive Testberichte haben mich dann den Brother kaufen lassen, obwohl ich erst nach HP und Samsung geguckt habe. Gerade die Samsung Devices hatten aber z.T. vernichtende Urteile hier bei Amazon.

MFC-L2720DW
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Verarbeitung:
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- Das graue Plastik sieht gut aus, fühlt sich aber billig an und dies ist es auch. Da war mein Canon von 2007 hochwertiger verarbeitet. Aber die Kunststoffhülle ist zweckmäßig und erfüllt ihren Zweck. Harte Rempler (Kinder) verkraftet der Printer allerdings sicher nicht so gut, dafür wabbelt z.B. die Scanner Abdeckung doch etwas zu sehr, auch wenn diese toll einrastet wenn man den Deckel öffnet.
Für mich ist der Printer ein Arbeitstier, daher würde ich hier höchstens einen halben Stern abziehen.

Display:
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Der 2720DW (im Gegensatz zum 2700DW) hat einen farbigen Touchscreen. Die Ablesbarkeit ist sehr gut, der Druckpunkt auch. Dies war mir wichtig, denn der Canon hatte zumindest ein Farbdisplay und dies lies sich auch bei Dunkelheit gut ablesen und bedienen.

Lautstärke:
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Beim Einschalten dreht der Lüfter kurz auf, die Geräuschkulisse beim Drucken ist nicht nervig sondern erstaunlich leise. Perfekt fürs home Office.

Gestank:
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Selbst nach mehrseitigen Duplex-Ausdrucken kann ich keinen Gestank ausmachen. Dies war meine größte Sorge, aber man muss nicht nach jedem Drucker das Fenster öffnen => Sehr gut!

Druckqualität:
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Schriften sind klar und fein gezeichnet, keine Beanstandung.

Scanner/Kopierer:
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Scanner sind 2015 NOCHMAL schneller geworden (da war mein Canon schon fix). Kopieren oder einscannen geht wirklich schnell und dank des übersichtlichen Menüs lassen sich solche Aufträge schnell abschicken.

Tonerpreise / Trommelpreise:
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Originalpreise liegen bei ~60 Euro, nachgemachte Trommeln und Toner kosten jeweils 20 Euro oder zusammen im Pack 20-30 Euro.

Funktionieren nachgemachte Toner / Trommeln?
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Toner = Keine Ahnung!
Trommel = Habe bei der Bucht eine für 22 Euro gekauft und diese funktioniert zusammen mit dem original Toner wunderbar. Die ersten 20 Seiten hatten ab und an ein paar Punkte, aber diese Verunreinigungen sind dann verschwunden.

FAZIT:
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Ich würde den Drucker wieder kaufen. Hinstellen, anschließen, schnell und unkompliziert drucken => So habe ich mir das vorgestellt! Der Drucker erfüllt voll meine Erwartungen. Treiberprobleme hatte ich bisher auch nicht (Ubuntu, Win 8.1, Win10).


Palit NVIDIA GTX960 Grafikkarte (PCI-e, 4GB, HDMI, DVI, DisplayPort, 1 GPU)
Palit NVIDIA GTX960 Grafikkarte (PCI-e, 4GB, HDMI, DVI, DisplayPort, 1 GPU)
Wird angeboten von Das heilige Überbyte (Rechnung mit MwSt kommt per Mail)
Preis: EUR 236,09

62 von 65 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Silent Schnapper für Full-HD => Aber nur, wenn der Preis stimmt !, 19. April 2015
Nun ist es geschehen: GTA V wurde endlich für den PC released und ich wollte meinen Gaming PC reaktivieren, der aus Zeit- und Spielemangel einige Zeit still stand:
- i5 3570k
- 8GB DDR3
- M500 256GB SSD
- beQuiet L8 430W

Nachdem sich gezeigt hat, dass GTA sehr gut optimiert wurde und vor allem die Graka sehr wichtig ist, habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Modell gemacht. OBACHT: Wer wirklich alle grafischen Leckerlies in GTA V aktivieren möchte, braucht nicht nur eine schnelle Karte, sondern auch möglichst viel VRAM (Videospeicher). Gezockt werden soll in Full HD.

Marktsondierung:
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- GTX 970 (3,5GB VRAM)
- AMD R9 290 (4GB)
- GTX 770 (2GB)
- AMD R9 280X (3GB)
- GTX 960 (4GB)

Auswahlkriterien:
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Meine neue Karte sollte vor allem eines sein => Möglichst leise ! Mein Tower (Antec ONE) ist mit allerhand leisen Lüftern ausgestattet, sodass ich mir dieses Silent-Konzept nicht durch den Grafikbeschleuniger versauen wollte.
Auch war mir diesmal der Kaufpreis wichtig => Ich bin Student in den letzten Semestern und komme wenn überhaupt nur sehr wenig zum Zocken. GTA ist es mir zwar wert, aber ansonsten kommt dieses Jahr kein interessanter Titel (für mich) auf den Markt. Da bringt es mir nix, sonst wie viel Geld jetzt auszugeben.
Zu guter Letzt => Stromverbrauch, denn den zahle ich selber und da geht unnötig viel Geld über den Jordan bei manchen Modellen.

Warum die GTX 960 ?
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Beim Thema Kaufpreis ist für mich die 970 raus => 330 Euro gebe ich definitiv nicht aus. Dazu kommt die Tatsache, dass diese Karte nur effektiv 3,5 GB von 4 nutzen kann.
Auch die 290 kostet ~300 Euro, hinzu kommt der enorme Stromverbrauch dieser Karte. Ich weiß was ich sage, denn ich hatte bereits vor 1,5 Jahren die ASUS R9 290 DCII. Die wurde 90 Grad heiß und auch enorm Laut! Nein danke. Das böse erwachen kam dann mit der Stromrechnung, als ich hochgestuft wurde. Selbiges gilt für die 280X.

Die GTX 770 ist ganz cool, schnell und leise. Allerdings kostet sie ~270 Euro und hat nur 2GB VRAM => Zu wenig um mit dieser ansonsten schnellen Karte alle Features nutzen zu können. Die 4GB Version dieser Karte kostet wieder +300 Euro => Also raus.

Dann bin ich auf die neue GTX 960 gestoßen, die ja in der Presse etwas zerrissen wurde. Die 2GB Version kostet schmale 200 Euro (egal welches Herstellerdesign), basiert auf der brandneuen Maxwell 2.0 Architektur. Das heißt 28nm gefertigt, niedrigster Stromverbrauch seiner Klasse und DX12 fähig. Die 4GB Variante kostet zwischen 248 und 270 Euro.

Palit GTX 960 Jetstream im Detail
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Aufgrund des niedrigen Kaufpreises wurde dann die besagte Palit. Alternativ habe ich die Gainward Phantom ins Auge gefasst, bei der sich allerdings nicht die Lüfter abschalten:

PRO:
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- Unhörbar im Idle => Sie schaltet die Lüfter einfach komplett ab / Bis ca. 60 Grad bleiben die Lüfter in manchen Szenarios aus
- Unhörbar beim Zocken und dem Furmark Burn in - Test => Ich kann sie wirklich nicht ausmachen! Auch bei ~70 Grad flüsterleise und definitiv leiser als jeder Gehäuselüfter / CPU Kühler. Spulenfiepen kann ich ebenfalls nicht ausmachen (ist eh immer Modell-abhängig)

- Bleibt schön kühl: Idle 28-30 Grad C, Gaming 59 Grad C, Burn in Test ~70 Grad C
=> Toll, denn somit heizt sie die anderen verbauten Komponenten (Mobo, CPU) nicht unnötig auf und mein Zimmer verwandelt sich nicht in eine Sauna.

- Extrem Energieeffizient: Idle ~70 Watt, Gaming ~ 140 Watt (Power Target) => Ein Traum ! Gerade weil die restlichen Komponenten auch eher energiesparend zu Werke gehen.

- Braucht nur einen 6 Poligen Stromstecker => Adapter auf 8 Polig liegt bei!

- Hochwertige Verarbeitung, auch ohne Backplate

- Flüssiges Spielen von GTA in Full HD + erweiterte Grafik super flüssig. Habe zwischen 40 - 55 FPS mit einer Mischung aus Hoch und Sehr Hoch. Erweiterte Grafiken fast alle aktiviert (bis auf "hochauflösende Schatten" siehe Tipp weiter unten). Schatten "sehr weich (Nvidia Schatten)" + 2MSAA. Das menschliche Auge nimmt eh alles ab 30FPS als flüssig war und durch den 60FPS Hype soll man sich deswegen nicht verrückt machen lassen. Wer mehr FPS will kann Nvidia exclusives TXAA einschalten, dass glättet zwar nicht ganz so gut, verbraucht aber weniger Leistung und ist besser als keine Kantenglättung.

TIPP #1: Nvidia eigenes MFAA aktivieren => Das geht im Nvidia Control Panel und nicht im Spiel. Glättet wie 4 faches MSAA, kostet aber kaum mehr Leistung als normales 2 faches MSAA. Hier schaltet ihr noch FXAA dazu, das glättet auch die letzten Kanten weg => Optisch einfach umwerfend!

TIPP #2: DEAKTIVIERT bloß die "hochauflösenden Schatten" im erweiterten Menü: Man kann sie im Spiel kaum ausmachen, sie kosten jedoch zwischen 10-15 FPS! Seit ich die Option deaktiviert habe befindet sich das Game im hohen 40+ FPS Bereich, was ein extrem flüssiges Spielen erlaubt.

FAKT: Die Graka kann GTA in hohen Einstellungen mit FHD flüssig darstellen OHNE dass man große Abstriche bei den erweiterten Grafiken machen muss.
Ich kann mit der Karte problemlos die Texturen auf Sehr Hoch stellen und dies macht den Speicher schon ordentlich voll => Es lohnt sich, das Game sieht DEUTLICH realistischer aus.

Die Karte wird oft kritisiert, weil sie nur ein 128Bit Speicherinterface hat => Der Watchdogs (und GTA V) Test hat dennoch gezeigt: JA die Karte kann die 4 GB VRAM nicht nur voll machen, sondern auch effizient nutzen! Warum? Weil NVIDIA eine neue Technologie nutzt und damit die zu übertragenden Inhalte besser komprimieren und durch das enge Speicherinterface drücken kann.

NEGATIV:
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- Lieferumfang knapp bemessen, bei mir fehlten sogar die Schrauben. Den 8 poligen Adapter sehe ich als obligatorisch an.

NEUTRAL:
=========
- Weiß beleuchtete Lüfter => Sieht geil aus, mich tangiert es aber nicht und hätte man m.M.n auch weglassen können.

FAZIT:
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Eine geile Karte. Wirklich. Die Leistung stimmt für FHD, sie ist unhörbar, verbraucht wenig Strom. Die Treiber sind ausgereift und man kann Nvidia Exklusive Features nutzen wie etwa MFAA, TXAA oder FXAA (ein pseudo MSAA, was aber deutlich weniger Leistung kostet und besser als nix ist). Durch die wirklich nutzbaren 4GB kann die Karte in Spielen mehr Features nutzen und ist deutlich zukunftssicherer als die 2GB Variante. Und wenn es nur die Ultra Hohen Texturen in GTA sind, für mich hat diese 4GB Variante absolute Daseinsberechtigung!

Ich kann diese Karte (fast) uneingeschränkt empfehlen, DENN: Achtet auf den Kaufpreis. Mehr als 250 Euro inkl. Porto würde ich für diese Karte nicht bezahlen. Dafür fehlt dann doch das letzte Quäntchen Leistung, um zur alten Generation wie der 680 oder 770 aufschließen zu können. Ansonsten bin ich auch von Palit positiv überrascht, die Karte läuft absolut stabil und unauffällig.

ACHTUNG: Die HW-Specs im Netz sind oft falsch. Auch diese 4GB Version der Jetstream boostet den Core Clock genau wie die 2 GB Variante auf max. 1290 MHz (Gemessen mit GPU-Z).

Ich würde diese Karte definitiv wieder kaufen. Hatte schon lange nicht mehr für so wenig Geld so viel Spaß und dass in jeder Hinsicht!

UPDATE 22.05.15 => Witcher 3 habe ich nun testweise auch mal auf meinem PC abgefeuert:
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- FHD
- Alle Setting auf "höchste", außer Grasdichte (niedrig, Unterschied maginal)
- Nvidia Hairworks deaktiviert
- VSYNC an
- Nachbearbeitung alles auf "ein"
- HBAO +

Das Spiel läuft auch hier im ~40 FPS Bereich, was ein absolut flüssiges Spielen erlaubt. Der Patch 1.03 hat zusätzliche Performanceverbesserung gebracht. Laut Nvidia Tool beträgt die Speicherauslastung ca. 2GB. Die 4GB bringen hier also nicht zwangsläufig einen Vorteil, dennoch bin ich überrascht, das dieses "Über-Game" so flüssig auf höchsten Settings läuft!
Kommentar Kommentare (15) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: May 29, 2016 7:56 PM MEST


Noctua NF-A6 PWM
Noctua NF-A6 PWM
Wird angeboten von NOCTUA - Designed in Austria
Preis: EUR 14,90

5.0 von 5 Sternen Noctua und QNAP 251 => Der EINZIGE flüsterleise 60mm Lüfter !, 15. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Noctua NF-A6 PWM (Personal Computers)
Ich habe sie alle durch: Papst, Revoltec, Noiseblocker.

Leider sind alle genannten Marken in der Größe 60mm bei mir durchgefallen, da zu laut oder nervige Geräusche. Der Noctua ist der erste 60er der WIRKLICH lautlos ist.

Ich habe den Lüfter gekauft, um meine QNAP 251 endlich wohnzimmer-tauglich zu bekommen, denn der verbaute 70mm Lüfter ist sehr laut (und dreht in der niedrigsten Stufe auf 900 Umdrehungen). Da die Bohrlöcher nicht passen, habe ich einfach die mitgelieferten Gummipuffer in die "Rillen" der kreisrunden Lüfteraussparung hinten am Gerät durchgesteckt und mit dem Lüfter verbunden. Da der Noctua an allen Ecken eh gummiert ist, kann er keine Vibrationen an das Gehäuse der NAS abgeben.

=> Es funktioniert ! Der Lüfter hält trotzdem bombenfest und die Drehzahl wurde sofort von der NAS erkannt und der Lüfter per PWM angesteuert. Auch bei hohen Touren (>900) ist nur direkt an der NAS ein Luftzug zu hören, aber keine unnötigen Geräusche vom Lager etc. Somit im Wohnzimmer-Rack absolut geräuschlos! (Festplattenzugriffe hört man natürlich immer noch).
Ich hatte erst Angst, der Lüfter sei zu tief, aber keine Sorge, da ist massig Platz im Gehäuse der 251.

Bei ~650 Umdrehungen entstehen bei mir folgende Temps (Grad Celsius):
- CPU 45 Grad
- System 40 Grad
- HDD1 31 Grad (WD Red 3TB)
- HDD2 31 Grad (WD Red 3TB)

Negativ:
- Recht hoher Preis, aber lieber einmal teuer, als zweimal billig.

Positiv:
- PWM Fähig (bei den 60ern glaube ich der einzige PWM fähige => Top!)
- Tolles Zubehör, mit diversen Kabeln, die die Drehzahl ändern / bei 2000 Umdrehungen das PWM stoppen
- Gummipuffer
- Absolut lautlos, nur der Luftzug ist bei höheren Drehzahlen aus zu machen

Würde den Lüfter definitv wieder kaufen ! Wer absolut lautlose Lüfter sucht, ist bei Noctua eh gut aufgehoben.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 18, 2016 2:44 PM MEST


Kindle Paperwhite (6. Generation), 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (212 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN
Kindle Paperwhite (6. Generation), 15 cm (6 Zoll) hochauflösendes Display (212 ppi) mit integrierter Beleuchtung, WLAN

6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bücher lesen 2.0 und mehr !, 13. Dezember 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir den Paperwhite gekauft, nachdem ich festgestellt habe, dass der Kauf sämtlicher Jack Reacher Romane wohl extrem viel Platz im Regal vergeuden wird (auch wenn's toll aussieht) und die Bücher gebraucht kaum zu bekommen sind (Und falls doch, das Porto diesen Vorteil auffrisst).

Da ich alle Teile lesen möchte und daher schon eine lange Liste von potenziellen eBooks auf dem Schirm haben, wurde der Kindle bestellt und ausgiebig getestet.

OPTIK / HAPTIK:
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Sehr schlicht aber edel. Geringes Gewicht, dadurch gut in einer Hand zu halten. Rückseite gummiert; dies verleiht dem Gerät ebenfalls halt, zieht allerdings Fettfinger an.
Eine LED am Boden zeigt den Ladezustand an. Alle Anschlüsse sitzen fest, der On/Off Knopf wackelt nicht und hat einen knackigen Druckpunkt.
Die Rückseite ist leicht gewölbt und der vordere Rahmen aus einem sehr glatten kalten Kunststoff. Man kann das Gerät problemlos längere Stunden in der Hand halten.

DISPLAY:
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Fühlt sich leicht körnig an und löst Schriftarten sehr gut auf. Die Blickwinkel sind sehr weit, sodass der Kindle vor einem auf dem Schoß liegen kann und es trotzdem möglich ist, den Text weiter zu lesen.
Sonneneinstrahlung kaum ein Problem, dass Display ist matt und schluckt zum Großteil Reflektionen.
Es reagiert prompt auf Wischgesten und gibt einem durch die leicht raue Oberfläche ein gutes Feedback (anders als bei den Glasscheiben eines Tablets).

Bilder werden sehr detailliert (farblos) wiedergegeben. Buchcover oder die jedes Mal wechselnden Sperrbildschirmcover sehen einfach wunderhübsch aus. So tut es nicht ganz so doll weh, kein Buchcover fühlen oder in Farbe bestaunen zu können.

BELEUCHTUNG:
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Der Paperwhite hat am unteren Rand vier LED eingelassen, die das Display beleuchten können.

Dies bietet zwei Vorteile:
- Man kann damit bei Sonneneinstrahlung Reflektionen vermindern, sodass Text besser ablesbar ist

- Man kann damit im Dunklen den Text erhellen, sodass die Augen nicht zu stark beansprucht werden

Ganz ehrlich: Das Display ist mit ausgeschalteter Hintergrundbeleuchtung gute 20% dunkler als jede Buchseite! Wie man das Gerät OHNE Beleuchtung benutzen kann, ist mir ein Rätsel. Mir ist es zu dunkel sodass ich immer mind. die Beleuchtung mit ca. 30% Stärke anhabe. Buchseiten scheinen durch ihre gewisse Transparenz und Reflektion des Papiers von Natur aus heller zu sein.

Daher empfehle ich auf jeden Falle den Paperwhite zu nehmen und keinen Reader ohne Beleuchtung. Da kann man gleich beim guten alten Buch bleiben.

PROZESSOR:
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Was immer für ein Prozessor verbaut ist (denke ein x-beliebiger ARM): Er macht seine Sache sehr gut und arbeitet schnell. Seiten werden schnell umgeblättert, die Menüs sind schnell aufgerufen und Toucheingaben werden zuverlässig erkannt.
Auch der Browser arbeitet flott und kommt mit Flashinhalten gut zurecht (so gut epaper das halt kann).

BROWSER:
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Reicht vollkommen zum Surfen von News-Seiten (Golem, Heise z.B.). Aufwändigere oder schlecht programmierte Seiten (ich sag nur Spiegel) erscheinen zu klein und sind zu überladen als das das Surfen darauf Spaß macht. Heranzoomen mit zwei Fingern ist eine Qual, da dies dann wirklich mit 5 Sekunden Arbeitszeit verbunden ist. Dann lieber versuchen die mobile Website aufzurufen (statt www. mal m. ausprobieren).

WÖRTERBUCH / WIKIPEDIA / X-Ray:
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Sehr schön gemacht ist die Wikipedia- und Wörterbuch-Einbettung. Hier kann der Kindle die Muskeln spielen lassen. Einfach den Finger auf einem Wort gedrückt lassen und schon öffnet sich zügig ein Fenster mit der Erklärung/Übersetzung. Bei Marken oder Typbezeichnungen zeigt der Kindle in dem selben Fenster eine kurze Wikipedia Zusammenfassung, ohne das Buch zu verlassen oder den Browser zu öffnen. Wer mehr will, kann aber dann per Knopfdruck zu Wikipedia wechseln und den ganzen Artikel samt Bildern lesen. X-Ray ist so etwas wie ein Offline-Wikipedia, welches allerdings nicht alle Fragen beantworten kann. Gerade bei Flugzeugmodellen der Jack Reacher Reihe sind diese beiden Features absolut empfehlenswert und bietet eine ganz neue Dimension des Lesens!

AKKU / LAUFZEIT:
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Der Akku ist in guten 4 Stunden aufgeladen. Mit mittlerer Helligkeit, aktiviertem WLAN, deaktiviertem ständigen Aktualisieren des Display (standard => aus) und mehrstündigem Lesen pro Tag sind gute drei Wochen Akkulaufzeit möglich. Das Gerät arbeitet sehr sparsam.
Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte den Akkufresser Nr.1, dass WLAN deaktivieren. Dann allerdings funktioniert nur noch das Wörterbuch und X-Ray, Wikipedia braucht weiterhin eine Internetverbindung. Wer's nicht braucht, bloß ausmachen und nur zum Laden von Lektüre wieder einschalten.

KAUFEN / LEIHEN:
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Sehr gut eingebettet ist der Kindle Shop. Buchvorschläge werden im Startbildschirm unten gemacht, allerdings nicht nervig oder gar blinkend. Ich persönlich hasse Werbung und Spam, beim Kindle machen die Produktvorstellungen aber wirklich Sinn, denn der Büchermarkt ist groß und so Bestseller wie "Passagier 23" gehen an mir gerne mal vorbei, ohne dass ich davon etwas mitbekommen habe.

Der Kauf geht über den Kindle schnell von der Hand. Besonders toll ist (als Prime Kunde oder Kindle Unlimited Abo) das Ausleihen von eBooks. Prime Kunden dürfen einmal im Monat, Unlimited Nutzer für 9,99 so oft sie möchten. Wer nur Prime Kunde ist und das einmal Testen möchte: Suchen Sie gezielt nach Kindle Unlimited Angeboten, diese Bücher können auch Prime Kunden ausleihen.
Leider ist die Auswahl etwas beschränkt, Jack Reacher z.B. wird garnicht als Leih-Version angeboten => Schade !

BIBLIOTHEK / BÜCHER WEITERGEBEN:
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Man kann mehrere Kindles bzw. Amazon Konten miteinander verknüpfen und dann zwischen den Kindles Bücher tauschen => Sehr schöne Idee, konnte ich mangels zweitem Kindle noch nicht testen. Ist aber eine auch sehr familienfreundliche Geschichte und Amazon macht was draus.

NEGATIVES:
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-Ohne Hintergrundbeleuchtung geht beim Kindle nichts; Da hatte ich mir persönlich mehr versprochen und dachte, die Lampe muss ab und an mal aktiviert werden. In der Realität ist das Display dann aber viel zu dunkel und dunkler als jedes Papier.

- Käufe und Lesegewohnheiten werden im großen Stil weiterverkauft und man bekommt dementsprechend Werbung. Da es "nur" Bücher sind, finde ich es i.O., obwohl ich Netzpolitisch schon eigentlich sehr kritisch bin und z.B. keines der hiesigen Smartphones besitze (nutze ein Jolla Phone)

- An den Amazon Store gebunden. Bücher aus anderen Stores können nur durch Umwege via USB Kabel aufgespielt werden

NEUTRAL:
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Kein Ladegerät dabei, sondern nur ein USB Kabel, welches allerdings sehr lang ist. Finde ich persönlich gut, denn es sorgt für weniger Müll. Kann aber nicht jedem gefallen!

FAZIT:
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Ein tolles Gerät! Man wird extrem Lese-süchtig (wenn man es nicht schon vorher war). Einfach in die Tasche und im Zug auspacken und loslegen. Oder im Bett. Oder im Flieger. Keine Lichtprobleme, der Akku hält wirklich lange und surfen kann man auch noch nebenbei.
Es macht wirklich Spaß den Kindle zu benutzen und man merkt, dass Amazon (als ehemaliger reiner Buchversand-Riese) wirklich seine Hausaufgaben gemacht hat.

Ich werde auch weiterhin ab und an ein "normales" Buch lesen, aber der Kindle begleitet mich unterwegs nun ständig.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Dec 13, 2014 7:13 PM CET


jolla by jolla
jolla by jolla

73 von 74 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen WOW: Endlich eine Alternative mit Perspektive!, 10. Dezember 2014
Rezension bezieht sich auf: jolla by jolla (Elektronik)
Ich habe das Jolla Phone projekt lange verfolgt, dann allerdings aus Zeitmangel das Interesse verloren und weiter mein Windows Phone benutzt.
Als ich 2011 mein erstes smartes Gerät kaufte, hatte ich die Wahl zwischen dem Apple iPhone, diversen Android Geräten und dem neuen Windows Phone. Blackberry schied für mich früh aus, da mir die Tastatur nicht gefiel und von dem damals neuen N9 hieß es, es sei nicht zukunftssicher.

Mittlerweile hat bei mir ein Umdenken stattgefunden: NSA Affäre, Handel mit biometrischen Daten ALLER US-Amerikanischen Unternehmen => Die Hersteller haben meiner Meinung nach im Mobilfunksektor total den Boden unter den Füßen verloren und treten unsere Privatssphäre mit Füßen.
Ich habe kein Problem damit, gewisse Daten bereit zu stellen, aber diese ständige Überwachung und Sammlung => Nein Danke!

Problem1: Die Handy-Betriebssysteme betreiben Datamining, mal mehr mal weniger (Hausgemachtes Problem)
Problem2: Die Apps spionieren einen im großen Stil aus

Das finnische Unternehmen Jolla wurde von Ex-Nokianern gegründet, die das damals neue Meego OS nicht sterben lassen wollten. Auf dem Jolla läuft Sailfish OS, ein weiter entwickeltes Meego.

Ich bin von einem Nokia Lumia 820 auf das Jolla Phone umgestiegen.

Was zeichnet Sailfish OS aus?

- Ein RICHTIGES Linux, mit Systemd, Terminal, apt-get etc.....kein halbgarer Java Überbau
- Keine Backdoors, kein Datamining seitens Jolla
- Ein sehr kompakter Kernel ohne große Umbauten

Zum Jolla Phone:

Optik:
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Sieht auf den Bildern eher schlicht aus, ist in Echt allerdings wirklich chic => sehr ungewöhnliches, nordisches Design (erinnert an Nokia)
Mit einer aufgeklebten Echtholz-Rückseite von Lastu wird das Teil endgültig zum Eye-Catcher...werde damit ständig angesprochen!

Haptik:
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Die Front hat einen Metallrahmen, der sich schön kühl anfühlt, die Rückseite (auch "The Other Half" genannt) aus hochwertigem Plastik, ähnlich der Lumias.
Alleine der Metallrahmen macht einiges aus, dadurch fühlt sich m.M.n. jedes Telefon gleich edler an!

Die On/Off Taste und Lautstärkewippe ist auch aus Metall => sehr edel und "gunmetal" farbend lackiert.

Technik/Specs:
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Die Hardware wird niemanden vom Hocker reißen, ist allerdings ist diese grundsolide und noch nicht sehr alt!

- 4,5" IPS LCD Display: Zeigt knallige aber nicht zu unrealistische Farben, Helligkeit ist für ein LCD gut, Blickwinkel sind eher eng (Nur Amoleds liefern wirklich gute Blickwinkel)
Ablesbarkeit bei direkter Sonneneintrahlung ist schlecht, allerdings war dies bei meinem L820 (Amoled!) auch der Fall.
Ansonsten macht das Display Spaß, die Auflösung ist QHD. Pixel sind bei sehr feinen Schriftarten zu erkennen = Nix schlimmes.

- CPU Snapdragon 400 mit 1,4 GHz....der ist allerdings neu und erst 2013 auf den Markt gekommen. Erst ist der Nachfolger vom S4 Plus, der u.a. auch im Lumia 820 steckt, beherrscht aber mehr Befehle, besseres Multitasking und verbraucht weniger Strom

- 1 Gig RAM => Reicht vollkommen, selbst die WP's haben selten mehr

- 8 Megapixel Kamera / Single LED Blitz: Handykameras sind zu 90% Software, d.h. wenn die Software schlecht ist, werden die Bilder schlecht, da helfen auch keine Linsen / Objektive. Das Jolla macht "gute" Bilder, die allerdings (noch) nicht die Qualität eines Lumia 820 erreichen (auch 8MP)
Am meisten vermisse ich den Doppel-LED Blitz, der taugt als Taschenlampe besser.

- Mono Lautsprecher: Brüllt laut und klingt nicht zuu billig / kratzig. Ich würde sagen auf Niveau mit dem L820 / L620

- Notification LED: Nicht zu hell, eher dezent; Kann mehrere Farben darstellen. Nettes Feature

- SD Karten Slot

Unterm Strich habe ich mich im Vergleich mit dem L820 hardwaretechnisch nur verbessert.

Bedienung:
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Die Bedienung erfolgt komplett mit "Wisch-Gesten": Es gibt zwar einen Powerknopf, dieser ist allerdings nicht wichtig, da alle Befehle über das Wischen vom Gehäuserand abgedeckt werden.
Das ist im ersten Moment eher ungewohnt, nach 24h Eingewöhnung möchte man dann aber nicht mehr zurück und ALLE anderen Telefone auf dem Markt wirken mittelalterlich (ja, auch das iPhone mit seinem Homebutton).

Kontextmenüs werden mit dem Daumen "von oben" "heruntergezogen" (sog. Pulley Menü = pull => ziehen). So etwas komfortables habe ich noch nicht gesehen. Macht wirklich Spaß und geht flott von der Hand.
Während andere noch durch Untermenüs tippen (womöglich mit zwei Händen) läuft bei mir die Kamera oder ich habe den anderen schon an der Strippe.

Warum sind da nicht schon andere Hersteller drauf gekommen?

App-Angebot:
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Wie immer am Anfang eher dünn gesäht. Es gibt aber das Wichtigste: Pyload, Whatsapp, MPD Client

Wer nicht glücklich wird: Das Handy hat eine Android VM eingebaut, dadurch laufen Android Apps (fast immer) problemlos und schnell.
Ihr könnt so z.B. den Amazon App Store anzapfen.

Ich z.B. konnte so den Verlust von Nokias HERE Drive kompensieren, die Android App HERE gezogen und schon kann ich wieder im Auto navigieren => Tolles Konzept

UPDATE: Es gibt nun einen neuen nativen Whatsapp Messenger namens "Whatsup". Zu finden indem man eine Suchmaschine bemüht. Trotz Beta-Status absolut genial an das Gestenkonzept angepasst.

Sicherheit / Privatsphäre:
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DER Grund warum man ein Jolla kauft. Keine amerikanische Regierung / Unternehmen dahinter, kein eingebautes NSA Backdoor (kein Patriot Act!), kein Datamining seitens Jolla. Auch die Jolla Apps greifen nur das nötigste ab.

Anders sieht es bei Android Apps aus. Die wollen z.T. auch weiterhin alles abgrasen. Hier heißt es "Augen auf beim Häuserkauf". Die Android VM lässt nicht alle Anfragen durch, allerdings kann man schwer nachvollziehen welche und welche nicht.

Wer Angst vor der NSA hat: Die greift spätestens bei der Funkverbindung / dem Telefonanschluss ab, d.h. da kann Jolla dann auch nichts mehr gegen tun. Hier sieht man, das wir nur noch Kompromisse machen können, das Kind ist bereits in den Brunnen gefallen.

Ihr müsst KEIN Konto erstellen. Theoretisch ist es möglich, Updates und Apps auf einem Computer herunterzuladen und dann via Terminal abzufeuern (Sideloading genannt). Das Jolla Konto kann man aber ruhig erstellen. Der Server steht in Finnland und die Daten (Geb. Datum, Email) werden nicht weiterverkauft. Wer das nicht glaubt, kann aber problemlos das Sideloading verwenden. Danke Jolla!

Ansonsten muss man nicht wie bei Android alle Jolla Apps mit tausenden von Untermenüs konfigurieren. Nur die wenigsten haben Einstellungsmöglichkeiten und wenn dann nur sehr beschränkt. Dadurch wird das Telefon gleich weniger kompliziert und wegen des fehlenden Dataminings auch extrem.....

....energiesparend / Performance / Akkulaufzeit
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WOW rennt das Ding. Wie vom Linux Server gewohnt keine Kompromisse. Der über 25 jahre gereifte Kernel tut sein übriges. Keine Layer, keine ständigen Berichte an den Google / Apple / MS / RIM Server....hier sind Akkulaufzeiten von drei (3!) Tagen drinnen.
Ruckeln tut das Telefon selten, höchstens Mal beim browser, dieser ist allerdings schon besser geworden. Das Telefon liefert eine smoothe Vortstellung ab. Wie z.B. vom L820 gewohnt.

Apps starten schnell und es laufen bis zu 9 Apps gleichzeitig / nebeneinander weiter.....Was? Wie weiter? => Richtig gelesen. Das Teil kann echtes Multitasking. Wie vom Rechner gewohnt können mehrere offene Fenster laufen und dann z.B. Yotube und Musik gleichzeitig abspielen (als extremes Beispiel).

Dies ist absolut transparend und genial, denn so weiß ich, wenn Navi läuft, dann läuft es auch weiter und ich kann dann z.B. noch den Blitzerwarner hinzuschalten. Bei WP und seinen "Hintergrundaufgaben" war das immer eine Lotterie, dann hieß es: "Kann laufen, muss nicht".

Open Source?!
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Ja, das Telefon ist Open Source. Allerdings sind nicht alle Bestandteile des Quelltextes offen. Im Grunde nur die UI nicht. Damit habe "ich" kein Problem. Das ist immer noch 99% offener als bei allen anderen Mitbewerbern. Open Source bedeutet nicht, dass alles frei sein muss. Das wäre "Free Software". Sailfish ist keine Free Software...wer von der Industrie ähnliches erwartet wird denke ich erstmal kein Smartphone besitzen. Die UI soll aber demnächst ebenfalls offen werden.

FAZIT:
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Dieses Telefon ist etwas für Liebhaber. Liebhaber der kleinen Dinge und Details. Es ist sauber verarbeitet und bietet tolle Taschen / Cases (Echtholz) an.

Und es ist definitiv für Menschen, die sich aktiv mit dem Thema Datenschutz beschäftigen und der Frage: "Was machen diese Geräte mit uns?!". Wer keinen Bock mehr auf das ewige und übertriebene Datamining hat => Jolla (oder auch das Blackphone)

Wer ein komplett anderes Bedienkonzept ausprobieren will, liegt mit dem Jolla ebenfalls richtig. Es ist in der Bedienung m.M.n das fortschrittlichste Telefon...und ja, die Umgewöhung tut die ersten 24h weh, aber dann möchte man nicht mehr zurück; Tasten? Wofür brauche ich Tasten? :-)

Wer ein Smartphone sucht, dass länger als einen Tag durchhält => Hier ist es. Und es wird mit jedem Update besser.

Wer jetzt kritisiert "Aber die Community ist doch so klein" => Glaubt mir, dass gibt noch eine große Welle (oder Hype). Fakt ist: Durch den Linux Kernel ist die Community in Wirklichkeit über 20 jahre alt und riesig!

Ich sag nur Linux, Helsinki 1991....Geschichte wiederholt sich.

Vielleicht konnte die Rezension dem einen oder anderen bei der Entscheidung helfen.
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 29, 2016 12:33 AM MEST


Erdschwalbe BIO Hanfprotein 1kg-Beutel
Erdschwalbe BIO Hanfprotein 1kg-Beutel
Wird angeboten von Erdschwalbe
Preis: EUR 19,90

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Protein, eher geschmacksneutral !, 9. Oktober 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich hatte vorher das Sojaprotein von Nutrinax, dies war auch eine gute Proteinquelle und lies sich gut auflösen. Der Geschmack war aber deutlich auffälliger (selbst im Smoothie) als bei dem Erdschwalbe Hanfprotein. Hier bin ich positiv überrascht, dass es trotz seiner dunklen Farbe eher geschmacksneutral ist.

Desweiteren ist es besser löslich, als das o.g. Sojaprotein, bei dem ich manchmal im Blender trockene Klumpen an den Seitenwänden loslösen musste. Dies ist mir bei dem Hanfprotein so noch nicht aufgefallen.

Weiterer Unterschied: Das Hanfprotein sättigt UNGEMEIN: Dort sind noch ein Dutzend mehr Inhaltsstoffe drinnen, wie Magnesium oder Vitamin B12. Auch der Fettgehalt ist höher (allerdings sind's gute ungesättigte Fette). Wenn ich jetzt einen Smoothie á 2 Liter trinke, mit einem Scoop Hanfprotein (~30g), dann bin ich noch deutlich gesättigter, als mit dem alten Sojaprotein. Man fühlt sich nicht direkt "voll" oder "aufgebläht" sondern wirklich im wahrsten Sinne des Wortes "satt".

Ich bin zufrieden, die Qualität stimmt und auch die Papptüte ist sehr robust gemacht. Ich habe das Pulver allerdings sofort in einen alten Whey Kanister aus Plastik umgefüllt, da man solche Pulver gut verschließen sollte. Sonst hat man schnell Futtermotten in der Wohnung und kann das Pulver entsorgen (da die ihre Eier gerne darin ablegen).

So far => Würde ich wieder kaufen, bin von Erdschwalbe positiv überrascht, da ich den Hersteller vorher nicht kannte.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jun 6, 2016 6:43 PM MEST


LG BP440 3D-Blu-ray-Player (Smart-TV, DLNA, HDMI, Upscaler 1080p, LAN, USB) schwarz
LG BP440 3D-Blu-ray-Player (Smart-TV, DLNA, HDMI, Upscaler 1080p, LAN, USB) schwarz

27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Gerät wie von LG gewohnt, 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich besitze bereits einen TV von LG und habe daher von diesem Player nichts anderes erwartet als solide Hausmannskost:

PRO:
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- Spielt alle Formate und Container (mkv, avi, mpeg)
- Kann mit verschiedenen Tonspuren umgehen
- Hat alle Apps, die auch die TV's bieten (Magine, Watchever, Youtube)
- Das Laufwerk ist absolut leise
- Menüs sind flüssig und laufen schnell
- Hat bisher alles Musik CD's, DVD's und auch 3D BluRay's und MKV's von externer HDD problemlos verarbeitet (u.a. Avatar, Star Trek 12, The Collector)

CONTRA:
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Fernbedienung etwas zu billig gemacht; Sie hat zu wenig Knöpfe, als dass man mit ihr den TV steuern könnte (was sich anbietet durch die Simplink verbinden)
Was dann aber wieder cool ist, dass man mit der FB zumindest den TV ausschalten kann!

FAZIT:
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Ohne viele Worte: Wer einen günstigen Player sucht OHNE Abstriche machen zu müssen, der liegt mit diesem Gerät (und seinen Vorgängern) goldrichtig. Bei Samsung ist in dieser Preislage Vorsicht geboten, da die Geräte z.T. einfach ZU billig sind....Philips und Sony brauche ich gar nicht erwähnen (Stichwort Laufwerksgeräusche).

Ich würde diesen Player wieder kaufen und habe bereits meinen Onkel ebenfalls mit diesem Gerät ausgestattet.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Oct 24, 2014 4:36 PM MEST


Oral-B Pulsonic Slim elektrische Zahnbürste (1 Handstück)
Oral-B Pulsonic Slim elektrische Zahnbürste (1 Handstück)
Wird angeboten von Digital-versand-de-Online-GmbH
Preis: EUR 49,49

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zähneputzen 2.0 => Bei Stiftung Warentest ganz oben dabei !, 24. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe jahrelang nie eine elektrische Zahnbürste besessen und wollte eigentlich letztes Weihnachten schon zuschlagen. Nun gab es wieder eine Wechselwoche bei Braun und ich habe mir die Pulsonic Slim gekauft.

Pro:
- Gute und saubere Verarbeitung von Station und Bürste
- Kabel lässt sich verschieden an der Station fixieren (siehe nächster Punkt)
- Wand und Bodenmontage problemlos möglich, Bohrungen vorhanden
- Ladeschale lässt sich abziehen und reinigen

- 2 Stufen: Sensitiv für Anfänger und Täglich
- Bürsten relativ günstig (Drogerie => 2 Stück ca. 6 Euro)

- Die Bürste ist klein und leicht und lässt sich gut im Kulturbeutel mitführen (Reisen etc.)
- Der Akku hält gute 5 Tage bei 2x täglicher Benutzung

- Die Stiftung Warentest hat diese Bürste auf Platz 4 in ihrer Bestenliste; Davor kommen eigentlich Rundbürsten, die teilweise 18 Euro kosten und so eine besser Wertung erzielt haben. Platz 1 und 2 gehen an OralB von Braun, was schon einmal ein gutes Zeichen ist

Contra:
- Ladezustandsanzeige zeigt nicht wann der Akku voll ist
- Akku anscheinend nicht auswechselbar; Sollte er schlapp machen, wird wohl eine neue Bürste fällig

Fazit:
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Eine neue Art des Zähneputzens; Die alten Bürsten mit Drehkopf fand ich immer blöd, die Schallbürste kann auch problemlos Reste aus den Zahnzwischenräumen bekommen. Zahnfleischbluten o.ä. habe ich nicht bekommen, auch keinen Würgereiz.

Die Zähne fühlen sich nach dem Putzen definitiv sauberer an, als mit der analogen Zahnbürste => Wie nach einer professionellen Zahnreinigung beim Zahnarzt.
Auch wurden meine Zähne wieder heller (ich bin Kaffee-Trinker) => Ein totales bleeching sollte man allerdings nicht erwarten.

Netter Nebeneffekt: Die zwei Minuten Putzen kommen mir vor wie wenige Sekunden; Früher kam mir das Putzen länger vor.

Ich würde die Zahnbürste wieder kaufen!


Rieker 30312-25, Herren Halbschaft Stiefel, Braun (toffee/marron / 25), 46 EU (11 Herren UK)
Rieker 30312-25, Herren Halbschaft Stiefel, Braun (toffee/marron / 25), 46 EU (11 Herren UK)
Preis: EUR 89,95

3.0 von 5 Sternen Ansich netter Schuh, doch Vorsicht vor dem Filz !, 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe den Schuh letztes Jahr im Winter gekauft:

PRO:
- Typisch Rieker, in Größe 44 sitzt der Schuh wie angegossen
- Schönes Leder mit toller Farbe
- weiß abgesetzte Sohle macht auch optisch was her
- sehr angenehmes Tragegefühl

NEGATIV:
- Leder und Fütterung eher dünn, hatte mit dem Schuh auf dem Weihnachtsmarkt kalte Füße bekommen, trotz dickerer Socken

- Der Filz oben am "Einstieg"; Naturgemäß hält man einen Schuh beim Anziehen oben halt fest => Problem, der Filz hält dies nicht aus und ist mir nach kurzer Zeit eingerissen!

- Der Einstieg war ebenfalls etwas schwierig, wenn er dann saß, saß er sehr gut s.o.

FAZIT:
Unterm Strich leider kein so guter Schuh für die kalte Jahreszeit; Der Schuh ist etwas zu dünn und die Fütterung könnte dicker sein. Auch ärgerlich ist der Filz => Sieht echt gut aus und fühlt sich gut an, aber beim Anziehen darf man eben nicht an dem Filz ziehen, sonst geht dieser kaputt.

Kein totaler Fehlkauf, wer einen richtigen Winterschuh erwartet sollte nach etwas anderem gucken. Für den Herbst ist der Schuh perfekt.


s.Oliver Casual 5-5-16210-21, Herren Stiefel, Schwarz (BLACK 001), EU 45
s.Oliver Casual 5-5-16210-21, Herren Stiefel, Schwarz (BLACK 001), EU 45

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top Schuh - Lieber eine Nummer größer bestellen!, 23. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe diesen Schuh im Kaufhaus anprobiert und war sofort begeistert von den Tragekomfort, der Optik und dem warmen Teddyfutter.

OBACHT: Viele haben hier geschrieben, dass der Schuh eine Nummer ZU GROß ausfällt. Sry Leute, dies kann ich NICHT bestätigen. Mir war im Laden sofort klar, dass ich statt Größe 44 lieber 45 nehmen sollte. Ich habe eher schmale Füße. Bei 44 drückte mein kleiner Zeh sich seitlich durch das Leder und vorne wurde es mir zu eng.

Mit Größe 45 passiert mir dies nicht mehr, der Fuß hat mehr Raum und man kann entspannt gehen. Dass der Schuh beim Gehen an der Hacke etwas "rutscht" liegt an dem doch sehr glatten Teddy-Futter im Inneren des Schuhs.

Sehr praktisch: Man kann eine feste Schleife binden, um den Fuß zu fixieren, jedoch braucht man nur an der Seite den Reißverschluss öffnen, um den Schuh aus (oder an-) zuziehen => Gerade im Winter praktisch, wenn man schnell aus den nassen Schuhen möchte oder die Schnürsenkel nicht im Tauwasser liegen sollen.

An diesem Schuh wurde außen komplett Leder bzw. Wildleder verarbeitet. Es gibt den Schuh auch in heller Farbe, dann ist oben Filz dran. Mit Filz habe ich bisher beim ausziehen eher schlechte Erfahrungen gemacht; Bei einem auch sehr guten Rieker Stiefel ist dieses bald eingerissen....das kann einem bei dem schwarzen s.Oliver hier nicht passieren, da oben am "Einstieg" Wildleder verarbeitet wurde.

Ich würde den Schuh wieder kaufen !


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