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Rezensionen verfasst von
Felicitas "dani___"

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Kosmetik des Bösen
Kosmetik des Bösen
von Amélie Nothomb
  Gebundene Ausgabe

9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Töte mich!, 18. Mai 2006
Rezension bezieht sich auf: Kosmetik des Bösen (Gebundene Ausgabe)
Als Jerome August unbedarft im Wartesaal eines Flughafens aufgrund einer Verspätung wartet, ist ihm nicht bewusst, was ihm bald widerfahren wird: er macht Bekanntschaft mit einem Psychopathen, der sich Jerome August als Textor Texel vorstellt und nicht mehr von ihm ablässt.

Nicht nur, dass der Unbekannte davon erzählt, wie er schon in frühester Kindheit Katzenfutter gegessen zu haben, nein, er geht soweit, dass er Jerome August in eine Vergewaltigung und einen Mord einweiht, die er begangen haben will.

Anfangs schenkt Jerome August dem Irren keinen Glauben, zu wahnsinnig kommt er ihm vor. Doch die plastischen und genauen Schilderungen machen ihn dennoch zum mehr oder weniger unfreiwilligen Zuhörer dieser Geschichten. Ist vielleicht doch etwas dran, oder spinnt sich Textor Texel nur seine Wahnwelt zusammen, mit der er andere Menschen quälen möchte?

Nicht nur das.

Schon bald merkt Jerome August, dass diese Begegnung kein Zufall ist und dass ihn mit seinem Gegenüber mehr verbindet, als er sich je ausdenken konnte.

Er macht eine Reise in die Vergangenheit, in jene, die er so sehr verdrängen wollte, weil so viel Schmerz darin liegt.

Und irgendwann, gen Ende des Buches, fragt man sich als Leser, ob Textor Texel wirklich das ist, was er vorgibt zu sein und ob Jerome August vielleicht auch jemand anderen darstellt, ob er vielleicht nicht auch die Hauptperson schlechthin des Romans ist.

Amélie Nothomb hat es sich nicht nehmen lassen, einen Showdown einzubauen, der es in sich hat, der erst auf der letzten Seite alles Verschlüsselte aufzulösen und den Leser damit vor den Kopf zu stoßen.

„Kosmetik des Bösen" besticht durch seine rasant voranschreitende Handlung, die eigentlich nur darin besteht, dass zwei sich fremde Personen über ihre Vergangenheit reflektieren und schließlich zu dem Punkt kommen, an dem sich diese Vergangenheiten überschneiden.

Die Dialoge sind nicht immer überzeugend, manchmal etwas zu gestochen und aufgesetzt, wodurch die Personen etwas an ihrem Markanten verlieren.

Dennoch: genau durch diese Art und Weise des Schreibens charakterisieren sich die beiden Männer selbst, sodass Stück für Stück ein Bild von ihnen entsteht, wie sie wirklich sind, auch wenn man als Leser auf dieses Bild (rückblickend) nicht viel geben kann, denn nach dem Lesen ist alles anders als während des Lesens.

Ein spannendes Buch mit einem unerwarteten wie auch extrem spannenden Ende, das den Vorteil hat, auf einer wahren Begebenheit zu basieren, was das Ganze sicherlich interessant macht.

Mitreißend, bewegend und die in die Psyche blickend - kurzum: nichts für schwache Nerven!


Sweet Sixteen
Sweet Sixteen
von Birgit Vanderbeke
  Gebundene Ausgabe

7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Free your mind, 12. April 2006
Rezension bezieht sich auf: Sweet Sixteen (Gebundene Ausgabe)
>> Free your mind <<
Das ist das Motto einer Vereinigung von 16-jährigen, die plötzlich an ihrem Geburtstag das Weite suchen, ihre Eltern mit sprachlosen Gesichtern hinter sich lassen, nichts mehr von allem hören wollen. Einfach weg. Allein.
Mit einer gewollten und auch gutgewählten Distanz zu den Jugendlichen erzählt Birgit Vanderbeke von den Vorkommnissen in großen Städten, wie auch in verschlafenen Dörfern: Jugendliche verschwinden ohne Vorwarnung, niemand weiß, wohin es sie getrieben hat und vor allem warum. Doch nach und nach scheint eine Parallele offensichtlich zu werden: alle veräußern anonym ihr Handy und auch das Internet scheint eine große Rolle zu spielen.
Provokant wie immer, sehr kritisch gegenüber den Medien, knöpft sich Vanderbeke das Internet vor, prangert es an und zeigt offensichtliche Mängel daran auf. Allerdings vergisst sie dabei auch, welche Vorteile den Menschen dadurch zuteil wird. Diese Betrachtung scheint etwas einseitig, aber jedoch auch wirkungsvoll im Bezug auf die Geschichte.
Ansprechend ist mit Sicherheit der Aktualitätsbezug der Medien. Jugendliche bedienen sich nur allzu gern dieser Möglichkeiten, was ältere Generationen nur bedingt nachvollziehen können. Auch in Hinsicht auf andere Gefahren durch das Internet (nur als Beispiel sei kollektiver Suizid genannt), rüttelt Vanderbeke eventuell wach, denn möglich ist durch das World Wide Web so ziemlich alles.
Sehr ironisch und äußerst zutreffend ist Vanderbeke die Darstellung des Journalismus' gelungen, der sich bekanntlich aller Mittel bedient, um Profit aus einer Geschichte zu schlagen. So auch hier.
Da werden selbst verschwundene Kinder plötzlich ganz in den Nachrichten vergessen, sobald eine neue Meldung, die vielleicht mehr Geld einbringt.
Äußerst zynisch und kritisch beschreibt Birgit Vanderbeke diese Haltungen der Journalisten, sodass man als Leser mehr als einmal schmunzeln muss.
Sich "seines Verstandes zu bedienen und den Kopf von Idyllen und Ideologien zu befreien", so heißt es auf dem Klappentext - ein Aufruf zum eigenen Leben, etwas daraus zu machen und sich nicht nur von anderen den Weg weisen zu lassen.
Doch diesen Appell werden die wenigsten daraus lesen können, denn die Übertragung auf die Geschichte (und somit zweifelsohne auf die ausgerissenen Jugendlichen) erscheint etwas makaber.
Eine schnell voranschreitende Handlung, viele provozierende Aussagen gegenüber Medien, Internet und dergleichen - das macht dieses Buch aus.
Was ihm fehlt, ist vielleicht die Nähe zu den Charakteren. So ganz will man sich mit ihnen nämlich nicht aufwärmen, weil der Bezug zu ihnen fehlt.
Aber vielleicht soll man das auch gar nicht. Wahrscheinlich hat Vanderbeke bewusst dieses Schablonenhafte beibehalten, sodass es auf jeden zutreffen kann.
„Sweet Sixteen" ist ideal für Leser, die Kurzes, Prägnantes und Provozierendes mögen, darauf zielt die Autorin ab. Sehr ansprechend, aber nichts ganz Großes. Guter Durchschnitt eben.


abgehängt: Roman
abgehängt: Roman
von Birgit Vanderbeke
  Taschenbuch

3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und Kugeln rollen manchmal doch nach oben, 12. April 2006
Rezension bezieht sich auf: abgehängt: Roman (Taschenbuch)
Ein anonymer Anruf bringt alles durcheinander, obwohl sie anonyme Anrufe gewohnt ist. Sie ist Schrifststeller, ihr Mann Sänger und mit Menschen, die etwas gegen sie beide haben, werden sie täglich konfrontiert.

Doch dieser Anruf, der sich in den folgenden Tagen wiederholen wird, ist anders. Er lässt die Protagonistin nachdenken, in sich hineinhören. Doch nicht nur das. Mit der Grübelei wächst die Angst um ihre Tochter, die noch so unbefangen mit der Welt umgeht. Der Leser begleitet die Protagonistin einen Tag lang: er lernt ihren Verleger kennen, das Gefühl, in einer anderen Welt zu sein und schließlich die alles betäubende Angst, ihrer Tochter könnte genau jetzt etwas zugestoßen sein.

Vanderbekes Buch besticht nicht durch viel Handlung, sondern durch provokante, aber durchaus nachvollziehbare Gedanken. Sie knöpft sich die Medien vor, die sich ihres Einflusses wohl bewusst sind und wie ein Damoklesschwert über dem Schicksal anderer Leute schweben. Es ähnelt schon fast einem Bewusstseinsstrom (jedoch lange nicht so intensiv wie in „Das Muschelessen"), einer Erzählung, die so geschrieben wird, wie sie im Kopf der Autorin entstanden ist. Dies trägt zur Authentizität des Buches bei. Auch ihre leicht poetische Art, über Dinge zu philosophieren, machen das Buch lesenswert. Vanderbeke genügt es nicht, an der Oberfläche zu kratzen, sie denkt lange und ungeniert über andere Menschen, über ihr Verhalten und nicht zuletzt über dessen Konsequenzen nach. Und nicht nur einmal gibt sie sich dem Thema des Eingangszitates hin, dass Kugeln manchmal eben doch nach oben Rollen.

Und wie jedes ihrer anderen Bücher auch, macht sich Vanderbeke nichts aus einem grandiosen Showdown, die Geschichte endet leise, denn Kugeln rollen manchmal doch nach oben... Einziges Manko ist die fehlende Tiefe bei der Chrakterisierung, auf die Vanderbeke jedoch noch nie Wert gelegt hat.

Ein ansprechendes Buch, kurz, jedoch von großer Wirkung. Wie einfach es doch ist, das Gleichgewicht eines Menschen zu stören und ihn in eine völlig andere Richtung zu lenken. Festgemacht an einem Beispiel, welches nicht nur aktuell, sondern auch für alle nachvollziehbar sein dürfte.

Es ist nicht Vanderbekes bestes Buch, jedoch ein sehr schönes und authentisches.


Polyglott ReiseBuch, Paris
Polyglott ReiseBuch, Paris
von Peter Eckerlin
  Taschenbuch

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vive la France!, 13. Oktober 2005
Rezension bezieht sich auf: Polyglott ReiseBuch, Paris (Taschenbuch)
„Ein echter Pariser zu sein, ist nicht eine Frage der Herkunft oder des Geburtsortes, sondern eine der Lebenseinstellung."
Sacha Guitry
Das Polyglott Reisebuch für Paris ist ideal für Kulturreisende, die die Sehenswürdigkeiten nicht nur von außen sehen, sondern auch in die Vergangenheit der einzelnen Gebäude, Statuen und Museen blicken wollen.
Angefangen mit dem Kapitel „Immer wieder Paris" werden die Vorzüge dieser Metropole betrachtet, wonach gleich der geschichtliche Überblick der Stadt zum Tragen kommt. Übersichtlich und mit Daten versehen, werden die wichtigsten Informationen zur Entstehung und dem Werdegang von Paris erklärt. Keine großen Reden und Ausschweifungen, sondern nur Randdaten, mit denen man sich etwas in der Geschichte auskennt.
Auch die aktuelle Situation in Paris wird betrachtet, zum Beispiel der Wohnungsmangel oder einfach der Esprit, den die Stadt mit sich bringt.
Auch die Museen sind in einem extra Kapitel untergebracht, worin sich die wichtigsten von Paris befinden, allen voran natürlich dem weltbekannten Louvre. Dazu gibt es jeweils die Angabe für die Metrostation, wo man aussteigen sollte, den Straßennamen und die Öffnungszeiten. Je nachdem wie bekannt das Meseum ist, erfährt man etwas über dessen Entstehung und Wichtigkeit.
Was wäre aber ein Paris, das nicht feiert? Nichts.
Aus diesem Grund gibt es auch Tipps zu Festen und Festivals, sowie Literaturtipps. Es ist also wirklich für alle etwas dabei, gleichgültig, für was man sich interessiert.
Natürlich dürfen auch die Restauranttipps nicht fehlen, die Feinschmeckerrestaurants, sowie gemütliche Lokale empfehlen, die bezahlbar sind. Der Blick in die Modewelt darf auch nicht fehlen, wie auch Angaben zu Theater, Kino, Diskos und Aktivitäten, die man wahrnehmen kann, wenn man einen längeren Aufenthalt in Paris hat - zum Beispiel Schwimmbäder etc.
Für diejenigen, die unentschlossen sind, was sie von Paris sehen wollen, gibt es einen Guide, der ihnen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten sagt und diese Tag für Tag einteilt. So hat man ein Pensum pro Tag, was aber wahrscheinlich kaum zu bewältigen sein wird, da man Paris niemals in einer Woche in sich aufnehmen kann.
Geschichten von berühmten Plätzen fanden Raum in diesem Reiseführer, sowie zum Beispiel den Tipp der Videothèque de Paris, an die man von selbst vielleicht gar nicht denken würde.
Zu guter Letzt findet man auch Tipps zur Anreise, den Fahrkarten, Stadtrundfahrten, für Notfälle und viele andere wichtige Situationen.
Wer der französischen Sprache nicht mächtig ist, der möge sich an den 'Mini-Dolmetscher' auf den letzten Seiten wenden, der einen in den wichtigsten Situationen weiterhelfen wird.
Der Metroplan ist auch nicht zu verachten, wobei es die in vielen Metrostationen in Paris gratis gibt, die auch nicht zu schade sind, verknittert zu werden.
Insgesamt ist dieser Reiseführer sicherlich sehr interessant und nützlich. Er berücksichtigt viele Details, auch jene, auf die man selbst gar nicht kommen würde. Man kann sich dadurch auf die wichtigsten Dinge konzentrieren, jene, die von den Erzählungen am interessantesten klangen.
Gespickt mit vielen wertvollen Tipps fällt es einem etwas leichter, durch das große Angebot in Paris durchzublicken und die bessere Wahl zu treffen.


Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli
Die erstaunliche Geschichte des Max Tivoli
von Andrew Sean Greer
  Gebundene Ausgabe

16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Poetisches Rückwärtsleben, 12. Oktober 2005
"Jeder von uns ist die Liebe im Leben eines anderen" - das ist der Leitsatz des Buches und wenn auch nicht bald, so versteht der Leser zumindest am Schluss, was Andrew Sean Greer damit sagen wollte. Niemand ist allein oder wird es bleiben - der Kreis schließt sich irgendwann immer.
Max Tivoli lebt sein Leben rückwärts: bei seiner Geburt sieht er aus wie ein alter Greis und umso älter er wird, umso jünglicher wirkt er. Bis zu dem Punkt, als er im Sandkasten sitzt und sich als kleiner Junge ausgibt, obwohl es innerlich in ihm brodelt, er wütend auf sich und alles andere ist, weil er sein Wissen nicht weitergeben kann. Das Wissen, was ein alter Mann sein Leben lang angesammelt hat. Können wir uns vorstellen, in einem viel zu jungem Körper zu stecken, uns verstellen zu müssen? Zusehen müssen, dass man Tag für Tag jünger aussieht und damit alles, was man bisher gewonnen hat, auch wieder verloren geht? Dass Freunde gehen, ohne dass man sie aufhalten könnte, weil sie einen 'nicht mehr kennen'?
Max Tivoli kann es nicht, lebt aber jedes einzelne damit verbundene Gefühl. Als er 'sich entdeckt', sein eigenes Geheimnis durchschaut, erscheint ihm alles so aussichtslos: "Ich würde alt sein, bis ich jung wurde, und nicht umgekehrt."
Schon als 17-Jähriger verliebt er sich in seine Nachbarin, die schöne Alice, doch ihre Mutter hält ihn für einen Rentner und verführt den unbedarften Max im Garten. Alice lässt ihn aber nicht los, er will sie besitzen, über Umwege begegnet er ihr nicht nur einmal im Leben, denn er hat einen Vorteil: sein Leben, das gegen die Zeit läuft.
Und so erhält er bei jedem Treffen eine neue Chance; unerkannt. Die beiden können sich so jedes Mal von Neuem kennen - und liebenlernen. Er heiratet Alice, bekommt mit ihr einen Jungen - doch so schnell sie sich finden, so schnell scheint die Zeit sie wieder zu trennen. Die Zeit läuft gegen sie und nur kurze Zeit treffen sich ihre Lebensuhren, wo sie gleich ticken und aufeinander abgestimmt sind.
Doch: hatte ich gerade etwas vom Vorteil der Zeit erwähnt??
Er lebt den Rat seiner Mutter: "Sei, wofür sie dich halten.", was ihm nicht nur einmal die Nähe von Alice und damit seinen ersehnten Traum wiederbringt.
Gespickt mit Überraschungen, Verwirrungen und poetischen Erzählungen wird die "erstaunliche Geschichte des Max Tivoli" zu einem Meisterwerk. Anfangs verwirrend (wer bitte ist Mrs Ramsey, die Max Tivoli eventuell adoptieren will?), sollte sich der kluge Leser nicht verleiten lassen, das Buch wegzulegen, denn alle Unklarheiten werden sich früher oder, wie so oft, später in Wohlgefallen auflösen.
Interessant sind die Zeitsprünge, die Greer einbaut, genauso auch die Allusionen, teils auffalend, teils so versteckt, sodass man sie nur bei genauerem Lesen findet. Anspruchsvolle Literatur hat Greer damit sicherlich geschaffen, die die Leser eintauchen lässt in die Welt des Verdrehten, Verletzlichen und nicht weniger Verletzten.
Einfühlsam geschrieben, nicht ausschweifend oder langweilig. Brilliant. Durchdacht. Bewegend.


Die Verführte
Die Verführte
von Barbara Parker
  Taschenbuch

6 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Anders als alles Andere, 19. August 2004
Rezension bezieht sich auf: Die Verführte (Taschenbuch)
Mit 13 wird Anna von Mischa, einem Familienfreund, zum ersten Kuss "überredet" und auch nach 20 Jahren verschwindet er nicht aus ihrem Kopf. Ihr ganzes Leben dreht sich um ihn... ein Roman, der es in sich hat, denn hier werden Emotionen nicht nur beschrieben, sondern man darf sie auch hautnah miterleben. 253 Seiten, die es in sich haben und die man so schnell wie möglich gelesen haben muss - loslassen kann man dieses Buch, sofern man mal angefangen hat zu lesen, nicht mehr!!


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