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Rezensionen verfasst von
Spassprediger.de (Germany)

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Wird angeboten von PatPat Store
Preis: EUR 55,92

1.0 von 5 Sternen Leider nicht das Original, 15. Oktober 2017
Leider kein Original-Design, sondern nur eine lieblose Nachempfindung des klassischen Originals. Aus diesem Grund gibt es auch keine Kaufempfehlung von mir.


Blair Witch
Blair Witch
DVD
Preis: EUR 2,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Leute, die die Namen anderer Leute rufen - 89 Minuten lang, 17. August 2017
Rezension bezieht sich auf: Blair Witch (Amazon Video)
Das Original "Blair Witch Proeject" aus dem Jahr 1998 ist ein Film, der einem an wirklich originellen Einfällen chronisch armen Genre seinerzeit kräftig frischen Wind eingeblasen hat - mit einer originellen Grundidee, stilbildender Handkamera-Optik und einer einfallsreichen Vermarktung im damals noch recht jungen Web. Die knapp zwei Jahrzehnte später gedrehte Fortsetzung "Blair Witch" ist leider nichts davon. Der gesamte Film bewegt sich in sattsam bekannten Bahnen: Junge Leute zieht's in den Wald, dort passieren unheimliche, aber eben leider ganz und gar nicht unbekannte Dinge. Es kommt, was kommen muss: Das Trüppchen verläuft sich, wird getrennt, und fortan irren junge Menschen durch den Wald, die vor allem die Namen anderer junger Menschen brüllen. Zwischendurch knackt's und rumpelt's auf der Tonspur. Leider passiert sonst nicht viel, und so verbreitet der Streifen leider in den meisten seiner 89 Minuten Laufzeit vor allem Langeweile. Zurück bleibt ein ob solch demonstrativer Zurschaustellung von Ideenlosigkeit ratloser Zuschauer, der sich leicht vergrätzt fragt: Hat von den Beteiligten wirklich wer gedacht, diese überflüssige Chose sei eine gute Idee?


Crimson Peak [dt./OV]
Crimson Peak [dt./OV]
DVD
Preis: EUR 7,99

5.0 von 5 Sternen Gothic Horror mit unverkennbarer Handschrift, 31. Juli 2017
Rezension bezieht sich auf: Crimson Peak [dt./OV] (Amazon Video)
Fragte man mich nach Regisseuren, deren Filme eine phantastische Komponente haben und die außerdem stets eine ganz unverkennbare Handschrift tragen, würden mir auf Anhieb sicher schnell die Namen von Tim Burton, Jean-Pierre Jeunet, Luc Besson und Guillermo del Toro einfallen; Ridley Scott und James Cameron schlössen dicht auf. Ich mag die Handschrift aller genannten Regisseure, und gerade Burtons und del Toros visueller Einfallsreichtum, von denen viele ihrer oft sehr düsteren Geschichten leben, mag ich sehr.

Von del Toros "Crimson Peak" habe ich allerdings erst Notiz genommen, als ich in der amazon Prime-Videothek mehr oder weniger zufällig über den Film aus dem Jahre 2015 gestolpert bin. Den Trailer habe ich mir nicht in erster Linie, um eine Frage auf die Antwort danach zu finden, ob ich mir den Film ansehen soll, sondern eher, um mir scheon mal einen Vorgeschmack zu verschaffen - ich kann mich an keinen Film erinnern, in dessen Vor- oder Nachspann der Name "Guillermo del Toro" aufgetaucht wäre und der auf mich wie völlige Zeitverschwendung gewirkt hätte. Anders gesagt: "del Toro" ist für mich ein Gütesiegel, und so stand schnell fest, dass ich "Crimson Peak" sehen möchte.

Meine Bewertung mit fünf Sternen lässt bereits vermuten, dass "Crimson Peak" meine Sicht auf del Toro bzw. sein Werk nicht grundlegend verändert hat - ich habe zwar kurz geschwankt, ob ich nur vier oder doch fünf Sterne vergeben soll, mich dann aber doch für die Bestwertung entschieden: "Das Gesamtpaket", von dem die Leute in den Casting Shows heutzutage so gern fabulieren, hat in meinen Augen einfach gestimmt - angefangen beim beeindruckenden Look des Films bis hin zur angenehm zurückhaltenden, melodischen Musik von Komponist Fernando Velazquez (den musste ich jetzt wirklich erst einmal nachschlagen; ich hatte zunächst auf Javier Navarrete oder Alexandre Desplat getippt), die sich angenehm abhebt vom Gros der für diese Zeiten typischen Effektmusik, die leider nur noch selten mit durchgängigen Themen aufwartet, die im Gehörgang verfangen.

Die Geschichte, die der Film erzählt, ist vergleichsweise altmodisch, und das auf angenehme Weise.

Der Schauplatz: die USA, irgendwann im beginnenden 20. Jahrhundert. Als die Romanschriftstellerin Edith Cushing (Mia Wasikowska) den englischen Erfinder Thomas Sharpe (Tom Hiddleston) kennenlernt, funkt es schnell zwischen den beiden jungen Leuten. Ediths Vater, der erfilgreiche Bauunternehmer Carter Cushing (Jim Beaver) allerdings ist wenig angetan von dem mittellosen Adligen, der ihn dazu zu bewegen versucht, in eine neuartige Maschine zu investieren, mit der sich die Gewinnung von für den Bau benötigten Rohstoffen schneller und damit effizienter denn je gestalten soll. Der zaghaft erblühenden Liason zwischen den beiden schiebt der strenge Vater schnell einen Riegel vor: Thomas Sharpe und seine mit ihm auf Klinkenputzreise befindliche Schwester Lucille (Jessica Chastain) werden mit einem großzügigen scheck abgefunden, im Gegenzug muss der verarmte Adlige zusichern, Edith kräftig und nachhaltig das Herz zu brechen, um so zukünftigen Kontakt auszuschließen.

Sharpe geht auf den Deal ein - allerdings nur zum Schein, wie sich schnell zeigen wird.

Was den Ausschlag für Ediths Entscheidung gibt, Sharpe erst das Jawort zu geben, um dann ihr wohlbehütetes Leben aufzugeben und den Komfort eines hübschen, modernen Stadthauses in der Neuen Welt einzutauschen gegen das in trostloser Einöde gelegene, feuchte Gemäuer "Allerdale Hall" (das Dach ist undicht, der Untergrund aus Ton ist feucht und zieht das in die Jahre gekommene Herrenhaus Zentimeter für Zentimeter in die Tiefe) zu ziehen, soll an dieser Stelle ebenso wenig nicht offenbart werden wie die Antwort auf die Frage danach, was es mit der Warnung der unheimlichen, übernatürlichen Erscheinung auf sich hat, der Edith vor ihrer Abreise ins alte Europa begegnet. Verraten sei nur soviel: Allerdale Hall entpuppt sich als veritables Spukschlösschen, und auch Sharpe und seine Schwester scheinen nicht das zu sein, was sie vorgeben.

"Crimson Peak" ist ein angenehm altmodisches Gruselmärchen mit Anklängen viktorianischer Schauergeschichten und der Romane von Edgar Allan Poe; die wohldosierten Schockmomente freilich sind sehr zeitgemäß in Szene gesetzt und rechtfertigen unterm Strich die Entscheidung der FSK, den Film nur für Zuschauer "ab 16" freizugeben - die Schreckgestalten, die del Toro in Allerdale Hall und anderswo umgehen lässt, haben, wie es sich für anständige im Sinne von effektive filmische Geisterbahnfiguren gehört, zwar nur kurze Auftritte, aber die haben es dafür wirklich in sich. Anders gesagt: Nicht vom vergleichsweise harmlos wirkenden Cover täuschen lassen - "Crimson Peak" hebt zwar geschickt Mystery und Romanze unter den Horror, aber familientaugliche Unterhaltung ist die Melange trotzdem nicht.

R e s ü m e e

Guillermo del Torro scheint Daphne du Mauriers Buch "Rebecca" sowie einie Reihe anderer literarischer Vorlagen, die in "Crimson Peak" anklingen, mit Gewinn gelesen zu haben. Mit seinem Film schafft er es jedenfalls, sattsam bekannte Motive so zu kombinieren, dass sich beim geneigten Zuschauer mit Sinn für Gothic Horror immer mal wieder angenehme Gänsehaut einstellt - und was der Story an echter Originalität fehlt, reißt der überzeugende Look des Films mühelos raus. Weitere Pluspunkte sind die angenehm unverbraucht wirkenden Gesichter der Hauptfiguren sowie die passende Musik, mit der Fernando Velazquez den Schrecken untermalt hat. Der schleicht übrigens nicht nur auf leisen Sohlen - weshalb für meine Begriffe auch die Altersfreigabe "ab 16" sehr gut passt.


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Preis: EUR 24,99

0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Lesenswerter Inhalt, miese Aufbereitung für den kindle, 25. Juli 2017
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Inhalt ist lesenswert, der Stil leicht lesbar (wenngleich sowohl eine etwas versiertere Übersetzung als auch ein gewissenhafteres Lektorat dem Buch gut angestanden hätten) - wer sich mit dem Thema "digitale Transformation" auseinandersetzt, findet hier einerseits überzeugende Argumente dafür, dass die Transformation tatsächlich alternativlos ist, andererseits hilfreiche Tipps für die Umsetzung - und, nicht zu vergessen, auch Beispiele dafür, welcher Lohn bei einer erfolgreich vollbrachten Implementierung einer eigenen Digitalstrategie winkt. Die zwei Sterne Abzug gibt's daher auch nicht für den Inhalt, sondern dafür, dass die Umsetzung des Buchs fürs E-Reader-Format mal wieder eine Katastrophe ist - das Buch wimmelt nur so von Schaubildern ... und die schnurren im kindle-Format zu einem Augenpulver zusammen, mit dem nichts, aber auch rein gar nichts anzufangen ist. Vergrößern lassen sich die Grafiken auch nicht, und natürlich gibt's auch keinen Anhang, der die Abbildungen in einem Format präsentieren würde, mit dem sich etwas anfangen ließe. Den dafür Verantwortlichen ein herzliches "Pfui über Euch!" und ein "Setzen - sechs!" für das Versäumnis, die Hausaufgaben vernünftig zu erledigen (an einer Stelle, in der sich bei der Print-Ausgabe Textteile wahrscheinlich über den Bruch des Buches hinweg ziehen, lässt sich der Inhalt der kindle-Passage bestenfalls erahnen - für ein Fachbuch, dessen Erwerb mit einem Preis von knapp 25 EUR zu Buche schlägt, ist das in meinen Augen ein absolutes No-go).
Kommentar Kommentare (2) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 17, 2017 5:47 PM MEST


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1.0 von 5 Sternen Achtung: Fälschung aus den USA, 6. Juli 2017
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1.0 von 5 Sternen Achtung: Fälschung aus den USA, 6. Juli 2017
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1.0 von 5 Sternen Achtung: Fälschung aus den USA, 6. Juli 2017
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1.0 von 5 Sternen Gefälscht, 5. Juli 2017
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1.0 von 5 Sternen Aus gegebenem Anlass, 5. Juli 2017
Bei der hier angebotenen Ware handelt es sich um ein gefälschtes Produkt. Der Anbieter hat keine Rechte am Motiv und verwendet auch den Namen des Anbieters Spreeadshirt unrechtmäßig.


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