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Rezensionen verfasst von
T. Soebbing "Tom" (Wiesbaden)
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6 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Brennholz, 9. März 2012
Noch mit keinen Produkt was ich jemals bei Amazon gekauft habe, hatte ich soviel Ärger!

- Ich habe 2 Stunden gebraucht, um das Lattenrost zusammen zubauen
- Die Anleitung ist wirklich nicht zu gebrauchen
- Man muss sehr viel Phantasie haben um das Lattenrost zusammen zubauen.
- Einige Latten rutschen immer wieder aus dem Rost (ich habe sie nun angenagelt)
- Das Lattenrost ist zu schmal für das Bett und rutsch immer wieder von den Leisten herunter
- Unfreundlich Service (eigentlich wollen sie nur verkaufen)

Ich werde das Lattenrost nun abbauen und als Brennholz für Kamin verwenden, aber wahrscheinlich geht das auch nicht!


Karate Kid
Karate Kid
DVD ~ Jaden Smith
Preis: EUR 5,99

2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gut gemacht!, 8. April 2011
Rezension bezieht sich auf: Karate Kid (DVD)
Gleich vorab mir hat der Film sehr gut gefallen! Eigentlich fällt mir auch kein Film 2010 ein, den ich besser fand, dabei bin ich sicherlich kein Fan von Karate oder Kuck Fu Filmen bin.

Ein wirklich sehr gelungenes Remake der orig. Geschichte. Er transportiert sehr gefühlsam (und dafür braucht man Zeit) die Geschichte aus dem Jahre 1994 in die Gegenwart von Beijing 2010. Hält sich dabei sehr gut an das Original und lässt Änderungen nur dazu, wo es notwendig ist. So macht es durchaus Sinn, dass Der Kuck Fu lernt, dass das Ursprungsland von Kuck Fu China ist, während das Ursprungsland von Karate in Japan liegt

Wirklich überzeugt fand ich die Leistungen der Hauptdarsteller. Jackie Chan spielt nicht den übermenschlichen Kuck Fu Typ Meister, sondern den Hausmeister Han, der auf den ersten Blick wie ein träger alter Hausmeister wirkt und ein wenig wie ein alter Wanderarbeiter der keinem auffällt. Dann auf den zweiten Blick sich aber herausstellt wie toll Han Kung Fu kann und die gewonnene Rolle des großen Meister wieder in Frage stellt, als er sein Auto aus Wut über sich selbst zerstört. Auch als zugibt eine Menge von kleinen Dre gelernt zu haben, zeigt eigentlich seine wahre Größe. Hier finde den Film sogar besser als das Original. Jackie Chan hat mit diesem Film bewiesen, dass er sehr gut ernsthafte Rollen spielen kann und damit auch erfolgreich ist.
Jaden Smith spielt Dre Parker wirklich hervorragend. Ich dachte erst (den schlecht geschrieben Kritiken geschuldet) er hätte die Rolle nur wegen dem berühmten Vater und dessen Beziehung bekommen. Aber der Gedanke ist wirklich falsch! Gerade weil er zu beginnt etwas überdreht wirkt, der coole Junge aus Detroit will den Chinesen mal zeigen wer cool ist, wirkt er glaubhaft und überzeugt. Denn nur so verhalten sich 11 Jährige in einer neuen Stadt und einer anderen Welt. Als andere wäre wirklich unrealistisch gewesen. Ich glaube hier wächst ein großer Schauspieler heran, der seinen Vater übertreffen wird.

Denn Film wird in den einschlägigen Kritiken vorgeworfen, er wäre nicht überzeugend (-Moviepilot.de-). Ganz im Gegenteil, der Film hat die Geschichte sehr gelungen in das Beijing von 2010 transportiert und nimmt sich dabei die Zeit die Charaktere z.B. wie des Hausmeister Han nicht als großen Kuck Fu Übermeister darzustellen, sondern als einem Mann der auch sein Schicksal trägt. Auch fand ich die Aufnahmen von Beijing nicht überzogen, da viel Zeit investiert wurde das tägliche Leben in Beijing zu zeigen (die Wohnung, der kleine Park, die Schule). Natürlich zeigt man auch die verbotene Stadt, aber in Filmen die in NYC spielt, zeigt man auch permanent die Brooklyn Bridge. Dann wird dem Film vorgeworfen er wäre zu lang (- MANIFEST - DAS FILMMAGAZIN). Das finde ich gar nicht! Er nimmt sich die Zeit, das Umfeld in Bejing, die Charaktere und die Geschichte (ein Junge an Schwierigkeiten mit einem anderen bösen Jungen in einer neuen Stadt) einfühlsam zu erläutert. Wäre der Film Mainstreet 1,5h lang gewesen, so hätten die Kritiker sicherlich geschrieben er wäre zu kurz (dann hätten Sie recht gehabt). Manche Geschichten brauchen ihre Zeit und noch nie hat sich jemand darüber beschwert, dass eine Aufführung Die Räuber" von Schiller 4h dauert. Eine Aussage die wirklich daneben fand war der Film zeige eine propagandistisch anmutende Bilderschau über das kulturelle Erbe des ko-finanzierenden Gastgeberlandes"(-Cinema-) Ja, es wird ein Palast gezeigt in den Han einige Hintergründe zu Ku Fun erklärt, aber das gehört sicherlich zu einem Kuck Fu Film, dazu! Ich fand diese Bilder übrigens sehr schön und auf keinen Fall übertrieben lang. Sollte der Film vom Gastgeberland wird finanziert worden sein, dann würde mich sehr freuen, weil auch ein kultureller Schwachpunkt der chinesischen Gegenwart angesprochen wird. Der Vater verbietet der kleinen Mei Ying die Freundschaft zu Dre, weil ihm die Freundschaftlich nicht vorteilhaft erscheint. Gott sei dank, zeigt der Film einfühlsam (und ernimmt sich die Zeit dafür) wie Schwachsinnig, dass eigentlich ist.

Mich haben diese Kritiken wirklich geärgert, da ich deswegen den Film nicht im Kino gesehen habe!!! Dabei ist Film wirklich gelungen und eine tolle Geschichte, die hoffentlich nicht einfach so untergeht. Ich bin eher aus Zufall zu dem Film gekommen (Download bei itunes) und ich fand es erschreckend wie die Kritiker das Haar in der Suppe gesucht haben, weil sie dem Film einfach keine Chance geben wollten. Froh bin ich darüber das Film trotz schlechter Kritiker" so erfolgreich ist: Der Film spielte am Startwochenende 56 Millionen Dollar in den USA ein und ist mit einem Einspielergebnis von ca. 358 mio US-Dollar der bisher erfolgreichste Film von Jackie Chan als Hauptdarsteller


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78 von 97 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Liebe Fr. Neuhaus, es tut mir leid, aber ihr Werk geht gar nicht, 29. Dezember 2010
Ich habe diesem Buch wirklich offen und ehrlich eine Chance gegeben und mich bis zur 100. Seite durchgekämpft, aber jetzt kann ich einfach nicht mehr. Für mich ist dieses Buch die naive Vorstellung einer Hausfrau aus dem Taunus (mit dem fernen Blick auf die Bankenwelt in Frankfurt), wie das Leben im New Yorker Haifischbecken wohl sein könnte. Dabei habe ich den Eindruck, dass zugunsten von Klischees und bestimmten (bösen) Vorstellungen, auf eine ordentliche Recherche verzichtet worden ist (z.B. kann man Investment Banking nicht an der Stanford University studieren). Dabei glaube ich, dass sich die Autorin selbst in die Rolle ihrer Protagonistin verliebt hat: Alex Sontheimer sieht toll aus, ist erfolgreich (Leiterin M&A bei einer Investment Bank) und hat die Wahl zwischen dem jungen idealistischen Aussteiger (Good Guy) und dem erfolgreichen, aber skrupellosen Geschäftsmann (Bad Guy), der ihr den Weg in die NY Society zeigt. Die beschriebenen Personen sind so stereotyp, dass man irgendwann das Gefühl hat, eine Ausgabe nach der anderen der Yellow Press zu lesen und das hält man auf Dauer nicht aus.

Ich habe hier noch nie eine Kritik geschrieben, aber als ich die anderen Kritiken gelesen habe, sah ich mich wirklich gezwungen, auch mal eine Gegenmeinung zu vertreten. Ich frage mich auch, wie diese Kritiken zustande gekommen sind. Haben die Autoren der Kritiken vielleicht ein anderes Buch als ich gelesen (ich habe bis zur Seite 100 keine Spannung erlebt), dann entschuldige ich mich für meine oben dargestellte Kritik. Oder stehen diese Personen in einem direkten Verhältnis zur Autorin? Irgendwie klingen auch einige Kritiken so, als würde die Autorin über eine gute Freundin oder eine Nachbarin schreiben und bekanntlich ist man da auch eher nett, als das man das schreibt was man wirklich denkt.
Kommentar Kommentare (8) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 25, 2013 7:26 AM CET


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