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Beiträge von P. Werthmann
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Rezensionen verfasst von
P. Werthmann

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iAudio X5 Tragbarer MP3-Player 20 GB
iAudio X5 Tragbarer MP3-Player 20 GB

1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Böse Überraschung, 22. Dezember 2008
Ich habe den Cowon iaudio x5 nun seit etwas mehr als einem jahr und war immer sehr zufrieden

das handling, die navigation, der speicherumfang, die simple nutzung als externe festplatte... hat mich alles begeistert... kleinere mängel, wie der wackelige, kleine adapter zum akku laden, oder der überflüßige mini-usb eingang an der linken displayseite, der mal funktionierte und mal nicht, tat ich als lapalien ab, da sie den genuss (den genialen sound) in keinster weise schmählerten...

nun merkte ich aber nach und nach, wie der akku an leistung einbüßte, was bei 14h jetzt nicht so schlimm ist, aber nach nun mehr 4 monatigem, stätigem abbau der akkuleistung, ist der player nun bei einer akkulaufzeit von 25-30 Min (!!!) angelangt, bevor er ausgeht... ich schaffe mit vollem akku nun teilweise nicht mal mehr den hinweg zur arbeit ... das ist schon sehr frustrierend, wenn man weiß, dass man den player voller alben hat und nicht eines zuende hören kann

nun habe ich im internet gelesen, dass ich nicht der einzige bin und dass bei so einigen exemplaren des cowon iaudio x5 nach einem jahr der akku nahezu schlagartig den geist aufgibt...

vorm kauf also gut abwägen
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Jan 29, 2011 5:28 PM CET


Soul Calibur IV
Soul Calibur IV
Wird angeboten von Medienvertrieb & Verlag
Preis: EUR 49,49

5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen leider wieder nur ein solides soul calibur, 5. August 2008
Rezension bezieht sich auf: Soul Calibur IV (Videospiel)
vorweg: ich bin großer fan der beiden großen namco-prügler soul calibur und tekken und verfolge jede neue episode der beiden serien mit großer spannung ... vielleicht liegt es daran, dass deshalb jedes spiel was nach meinem erst-gezockten kam (soul calibur 1 und tekken 3 waren meine beiden ersten berührungen mit den spielereihen) eine gewisse enttäuschung war... dennoch sehe ich leider bei soul calibur den stärkeren abfall in die belanglosigkeit ...

soul calibur 4 bietet sowohl optisch, als auch spielerisch einen overkill, ohne frage und wenn man es das erste mal spielt lacht das herz... tolle grafiken, viele characters, sehr schöne arenen
trotzdem ist das nur oberflächlicher glanz, das spiel wirkt etwas unfertig ... man hat viel zeit in die beiden starwars-characters gesteckt (die mir auch sehr gut gefallen, sowohl yoda als auch der secret apprentice sind sehr gelungen in allen belangen), hilde war ne nette idee, wirkt aber auch nicht so revolutionär wie es zasalamel oder tira zu ihrer zeit in teil drei waren ... im grunde ist sie nur ne etwas langsamere seung mina (die ja im grunde selber nur ein abklatsch von kilik ist)... der single-player ist lausig, der story-modus war noch nie so kurz und so langweilig (weil storymäßig so unsinnig und bruchstückhaft), der arcademodus ist ok, was man halt von einem arcade-modus erwartet ... der schicksalsturm ist eine frechheit ... die weltkarte mit verschiedenen kampagnen aus soul calibur 2 war da viel reizvoller, als dieses stupide "von stockwerk-zu stockwerk gesteige" des schicksalsturms... auch versteh ich nicht warum man sich neuerdings innerhalb von 10 minuten spielen, sogut wie alle der zahlreichen bonus-charaktere einfach kaufen kann ... früher musste man dafür noch zahlreiche verschiedene und auch schwere modi unter bestimmten bedingungen durchspielen um sie freizuschalten ... das war es ja schlussendlich, was einen an der konsole gehalten hat, der drang auch den letzten charakter zu bekommen ...(ich erinnere an gon oder dr. boskonovitch aus tekken 3 oder eben berserker und assassin aus sc2)

auch die sache mit den ganzen customized characters, die im spiel auftauchen stört für mich die klarheit des spiels ... es ist ok, wenn man sich den ein oder anderen charakter selber bastelt, aber es nervt mich im story-modus gegen vielleicht 5 originale charaktere zu kämpfen und gegen 12 computer-generierte gestalten, die eh nur nen kopierten kampfstil haben ...

über die seltsamen weiblichen bonus-charaktere, die von irgendwelchen künstlern entworfen wurden, will ich gar kein wort verlieren, wenigstens die hätten eigene kampfstile bekommen können

also leider gottes ist soul calibur IV nur noch im multiplayer zu gebrauchen (da ist es super) für einzelspieler nicht zu empfehlen (also nicht länger als 2 tage bedenkenlos)


Gewürze
Gewürze
von Ingo Holland
  Gebundene Ausgabe

8 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen perfekter einstieg, 22. März 2008
Rezension bezieht sich auf: Gewürze (Gebundene Ausgabe)
Ich kann die negative Rezension etwas weiter unten nicht nachvollziehen ... Gut, ich bin vom Fach und wie es der Zufall so will arbeite ich seit einem halben Jahr im alten Rentamt beim Nachfolger Ingo Hollands. Das Buch brachte mich auf den Weg nach Klingenberg, weil ingos art zu schreiben und seine gewürze auch dem laien nahe zu bringen einmalig ist ... wenn man als hobbykoch zu diesem buch greift, sollte man natürlich ein paar spezialitätenhändler kennen, die einem das nötige an frischen waren zur verfügung stellt ... dass man die gewürze nirgendwo bekommt halte ich für schwachsinn ... ingo holland bietet alle seine rohgewürze, gewürzmischungen, öle, essige und chutneys im internet an ... anders wäre sein erfolg auch nicht zu erklären ...

für jeden, der die aromenwelt von ingo holland kennenlernen will, ist dieses buch der richtige einstieg, wer es erleben will, sollte in klingenberg im alten gewürzamt vorbeischauen und sich vom sortiment begeistern lassen


Wolfmother
Wolfmother
Preis: EUR 4,99

11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Da sieht mans wieder ... Retro-Rock kann gut sein, 26. August 2006
Rezension bezieht sich auf: Wolfmother (Audio CD)
Vorraussetzung scheint allerdings zu sein, dass er nicht von der Insel oder aus Schweden kommt. Die Innovation lebt nur in Bands wie den Strokes (wobei diese lediglich aufgrund ihrer Stellung als Wegbereiter des Garagenrockrevivals von mir benannt werden), dem Black Rebel Motorcycle Club und Interpol (allesamt USA). Da sind aber noch Wolfmother, deren Debut-Album ich mein Review widme. Wolfmother kommen aus Australien und sind eigentlich nur aufgrund der Innovation innerhalb ihres Rock-Revival-Albums mit den vorangehenden Bands in einem Atemzug zu nennen, denn diese Band bedient sich nicht des ausgelutschten Garagenrocks, sondern geht zurück zu den Wurzeln, zum Zeitpunkt als Rock noch Rock war, in die jahre 79-80 nämlich. Und obgleich sich Vergleiche mit Bands wie Led Zeppelin und Black Sabbath aufdrängen, klingen Wolfmother derart frisch, dass ich seit Jahren wieder das Bedürfnis habe bei jedem Takt mitzunicken, als ob ich jeden Ton freudig bejahen wollte. Was das selbstbetitelte Album dieser Ausnahmeband für mich so fantastisch macht ist der Fakt, dass die Band geradezu zu versprühen scheint, dass sie sich einen Scheißdreck um die Meinung Dritter schert. Bands wie Mando Diao, die auch mit ihrem neuen Album krampfhaft versuchen an ihren alten langweiligen Tugenden die Beatles zu kopieren, ohne jemals auch nur ansatzweise deren Klasse zu erreichen, festzuhalten, nur um ihre meist minderjährigen Groupies nicht zu verschrecken, stellen da das direkte Gegenteil dar. In dieser Hinsicht (und in Hinsicht der Haarpracht) sind Wolfmother vielleicht mit The Mars Volta zu vergleichen, die aber den Bogen überspannten und ihren Verdruss gegenüber den Mainstream-Konvertionen, mit endlosem Gefrickel und unerkennbaren Melodien, zum Ausdruck brachten, welche ihre Musik mittlerweile selbst für ihre Fangemeinde unerträglich macht. Meine Hoffnung bleibt hierbei nur dass Wolfmother nicht den selben Fehler machen und nach einem grandiosen Debut in Selbstverliebtheit versinken wie beiden Tex-Mex-Afros.

Wolfmother ist ein durch und durch gelungenes Album, welches gekonnte Sprünge zwischen scheppernden Headbang-Orgien (Woman, Joker & the Thief, Dimension) und atmosphärischen melodiebetonten Midtemponummern (Mind's Eye, Tales from the Forrest of Gnomes) macht, wobei letztere sich niemals in schnulzigen Klischees verstricken, sondern stets ihren frischen Klang und treibenden Rhythmus behalten.

Diese Platte hat keine Schwachstellen, deshalb für mich ein klarer Favorit für die Platte des Jahres (die Deftones kommen ja noch ).


Hurricane Bar
Hurricane Bar
Preis: EUR 9,79

10 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen eine Farce..., 12. Januar 2006
Rezension bezieht sich auf: Hurricane Bar (Audio CD)
Man erinnere sich an einen Trend namens Nu Metal, dem Mitte der 90er bis zu ihrem Ende zahlreiche Kinder hinterliefen, da sie sich entweder darüber das Genre Rock-Musik erschlossen oder einfach nur mit dem Mainstream schwimmen wollten. Dieser Trend wurde von einer Band losgetreten die sich Limp Bizkit nennt und es folgten einige gute, aber auch viele schlechte Schattenexistenzen. Ich will jetzt keine Namen nennen, die Liste wäre zu lang. Nun da dieses Kapitel überwunden zu sein schien, dachte ich die gegenseitige Kopiererei von Stilen, die dem Rock leider so sehr anhaftet, hätte ein Ende. ABER NEIN! Da ist schon die nächste Band, die die Büchse der Pandora unwissendlich öffnet, die Strokes. Nur ist das Biest was sie weckten, weit hässlicher.
Es sind Bands wie eben Mando Diao, Die Kaiser Chiefs, Die Killers, The Bravery, Jet und Maximo Park, die sich leichtfertig durch die geöffnete Tür bewegten, ihren lausigen sogenannten Retro-Rock durch die Pionierarbeit der Strokes nun der gehirngewaschenen Menge zum Fraß vorwerfen und Kohle scheffeln ohne Ende, ohne auch nur ihre Instrumente zu beherrschen, geschweige denn Ideenreichtum zu beweisen.
Wie armseelig ist der Rockzirkus denn geworden? Mir blutet beim Anblick dieses Spektakels das Herz und wenn ich sehe, dass immer mehr "The" Bands aus dem (größtenteils schwedischen) Boden sprießen, sehe ich schwarz, denn gute Bands mit Ideen und dem Willen den Rock weiter zu entwickeln, wie BRMC, ...trail of dead oder den QOTSA werden immer seltener ...
wer mando diao und konsorten für ein "unglaubliches rock-brett" hält, sollte sich die gründer des genres garage anhören, the stooges, jesus and the mary chain oder auch etwas entfernter die rolling stones. Diese sind nämlich die Bands, bei denen sich oben erwähnte geißeln der rockmusik dreist bedient haben.
... um zu meiner überschrift zurück zu kommen ... eine farce (werden die diesjährigen brit-awards)
Kommentar Kommentare (6) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Aug 30, 2010 5:32 PM MEST


Ágætis Byrjun
Ágætis Byrjun
Wird angeboten von Side Two
Preis: EUR 18,19

9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das beste seit David Hasselhoff, 28. Februar 2005
Rezension bezieht sich auf: Ágætis Byrjun (Audio CD)
Ich habe mittlerweile schon viel aus dem Postrock-Genre hören dürfen und oft war ich einfach platt von den atmosphärisch-dichten Klangwelten, die Godspeed You Black Emperor, Mogwai oder auch (das nun weniger Postrock als vielmehr psychodelic-was-weiß-ich-was) die Boards of Canada in ihrer Musik zu tage förderten. Eine Band blieb für mich aber immer außer Konkurenz, da sie 1.) die erste band war, die ich aus diesen Musikgefilden zu hören bekam und 2.) Facetten der Musik darzustellen vermochten, die ich bis dahin nicht kannte: Sigur Ros.
Nun haben Sigur Ros diverse Stile bedient und standen in ihrer Entwicklung nie still, doch im Gegensatz zu anderen Bands, die mit Stilwechseln spielten, blieben Sigur Ros immer auf dem gleich hohen Niveau.
Das für mich nun beste Album von Sigur Ros ist Agaetis Byrjun, da es (wenn man es mit Kopfhörern oder Dolby Surround hört)mir immer und immer wieder eine Gänsehaut bereitet. Das faszinierende an dieser Musik ist, dass sie wirkt wie Gras. Sie verstärkt die Gefühle, die der Hörer im Moment des Zuhörens verspürt, so fühlte ich mich tottraurig als ich Agaetis Byrjun, mit negativer Laune hörte, dafür war die Musik als ich glücklich war ein so unglaublicher Wärmespender, dass ich dauergrinsend auf dem Sofa saß und kopfschüttelnd darüber nachdachte, wie man so grandiose Musik erschaffen kann. Allein der Song Olsen Olsen strahlt mit seinem orchestralen Höhepunkt am Ende, eine derartige Lebensfreude aus, dass man alle Trauer, alle Probleme, die man auch hat für unwichtig hält, auch der nach dem Album benannte Song Agaetis Byrjun, hinterlässt mit seiner unmenschlich schönen Melodie bei mir nur immer wieder ungläubiges Kopfschütteln über soviel Hingabe zur Musik. Dagegen die Klangwände von Songs wie Svefn-G-Englar oder Viorar Vel Til Loftarasa, die durch das Streichen der E-Gitarren mit Geigenbögen entstehen, rollen auf dich zu wie gigantische Flutwellen und reißen dich ohne weiteres mit (auch das kommt am besten durch Kopfhörer zum Tragen).
Für mich das bisher ausnahmslos beste Album, welches ich jemals die Ehre zu hören hatte.


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