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Rezensionen verfasst von
R. H. "ihr Sohn" (Frankfurt)

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You Are Your Own Gym: The Bible of Bodyweight Exercises
You Are Your Own Gym: The Bible of Bodyweight Exercises
von Mark Lauren
  Taschenbuch
Preis: EUR 11,99

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch für den Einstieg ins (Eigengewichts)Training, 13. September 2016
Vorweg: Deutsch oder Englisch?
Das Buch "You are your own Gym" von Mark Lauren gibt es auch in der deutschen Variante "Fit ohne Geräte". Ich persönlich empfehle bei solchen Büchern immer das Original, da bei Übersetzungen (v.a. von fachfremden Übersetzern oder einfach durch Flüchtigkeits/Verständnisfehler) eine hohe Anzahl an Fehlern existiert, die vor allem bei der Erklärung von Übungen für Verwirrung sorgen. Schon der Titel "Fit ohne Geräte" ist nicht ganz stimmig (siehe Appendix 1). Wer englisch kann, dem empfehle ich deshalb vorweg das Original.

Zum Inhalt: Kapitel 1 und 2 sind die typische amerikanische Einführung: dir wird von einem selbsternannten tollen Typen (die meisten sind in ihrem Fach wirklich "toll", aber Bescheidenheit ist eine Zier...) erklärt, wie es ist, ein toller Typ zu sein. Da der Autor im Militär tätig ist, geht es dabei natürlich um Soldaten. Nicht mein Ding.

Ab Kapitel 3 beginnt die in meinen Augen relevante Einführung: Warum überhaupt Eigengewichtstraining? Der Autor schafft es hier, plausibel zu erklären, warum dies eine solide Option ist (mehr dazu später). Für mich persönlich mehr Motivation und Einstieg als die ersten beiden Kapitel.

Kapitel 4 beginnt mit einer sehr steilen These: Laufbänder dienen höchstens dem Aufwärmen bzw. Auslaufen! Er benutzt dabei eine einfache, aber überzeugende These: Unser Grundumsatz (Kalorien, die wir pro Tag im Ruhezustand verbrennen) ist signifikant höher als die Energie, die wir beim Strampeln loswerden. Dies lässt sich in anderen Büchern verifizieren. Implizit empfiehlt er somit Ausdauersportlern, dieses Buch NICHT zu wählen, da sie am ehesten u.a. durch den Profit von Muscle Memory in ihrem Metier üben sollen. Sein Lösungsvorschlag ist "Interval Strength Training". Seine Argumentation lässt sich auch hier wissenschaftlich untermauern, teilweise macht er das auch gleich selbst.

Kapitel 5 hat mich persönlich am meisten überrascht. Anstatt irgendeinen etablierten Chatter über Fitness zu verbreiten, konzipiert Lauren ein eigenes(?), schlüssiges Prinzip von Fitness. Vor allem deutet er die Vielseitigkeit an, die im Begriff "Fitness" steckt: Nicht nur Muckis haben und dafür beim Treppengehen schnaufen! Nicht einen Marathon in unter 2 1/2 Stunden laufen aber keinen Wasserkasten schleppen können! Fitness ist im Gegensatz zum Kraft- und Ausdauersport eine Stählung des Körpers in all seinen Belangen, sozusagen der Allrounder. Auch wenn Eigengewichtsübungen nicht die beste Methode sind, um ordentlich was auf der Bank zu drücken (denn was hilft mehr, um gut Bank zu drücken als Bank zu drücken?) stellt der Autor die Gretchenfrage: Was ist überhaupt der Zweck daran, sich hinzulegen und Gewichte zu heben? Es ist reiner Selbstzweck, der über den Gesundheitszustand des Menschen wenig aussagt. Genau hier dürfte Lauren viele "Pumper" verlieren, denn er kritisiert hier das "Fitness" in "Fitness-Studio". Sowohl Laufbänder als auch Hanteln und Kettleballs haben keinen signifikanten Einfluss auf Fitness. Hier hat man möglicherweise ordentliche Argumente, um einzusprechen, für Laurens Definition von Fitness trifft diese Konklusion aber zu. Es ist somit hier sehr wichtig, sich mit seiner Definition gründlich auseinanderzusetzen, da sie das Juwel seiner Philosophie sind. Falls der Glanz einen nicht anspricht, hat man ein gutes Recht dazu, da auch andere Definitionen von "Fitness" existieren. In dem Falle sollte man aber nicht das Buch als "nonsens" verteufeln, sondern einfach als alternativen Weg, der einem nicht passt, ansehen.
HINWEIS: Wer zögert, das Buch zu kaufen, sollte sich deshalb am besten Kapitel 5 durchlesen. Falls der Teil anspricht, macht man mit dem Buch nichts verkehrt! Falls nicht, dann sollte man vielleicht ein Buch wählen, das sich auf die Punkte stützt, bei denen man Lauren widersprochen hat.

Kapitel 6 wird auch in den Kommentaren hier kontrovers diskutiert. Es ist ein Kapitel, das auf jeden Fall eigentlich "zu kurz" ist, obwohl es bis zu den Übungen das längste ist. Ich empfehle hier, sich ein weiteres Buch über Sporternährung zu besorgen. Man kann den Metabolismus nicht auf 15 Seiten verkürzen. Trotzdem sind auch in diesem Kapitel viele wertvolle Hinweise und Tips (v.a. über das Ausgehen und der Unterschied zwischen "nicht mehr hungrig", "satt" und "vollgestopft"). Auch wenn hier Kritik am 5-Mahlzeiten-Konzept vorgebracht wurde, kann ich aus erster Hand bestätigen, dass mich diese einfache Umstellung mehrere Kilos Fett "gekostet" hat. Das Problem ist einfach, dass Leute mit 3 Mahlzeiten dazu neigen, sich zu überfressen, da sie mehrere Stunden nichts gegessen haben und der Körper im Mangelzustand ist, bei dem er sich nun lieber eine Reserve anfuttert.. Alles in allem sollte man hier aber andere Lektüre zu Hilfe ziehen, wenn man sich über Sporternähung informieren möchte. Für den ersten Überblick finde ich es aber vollkommen ausreichend.

Kapitel 7 räumt mit einigen Mythen auf. Einige sind pures Halbwissen/Pumper-Mythen, die schon der gesunde Menschenverstand kassiert (Fett lässt sich stellenweise abbauen), andere etwas komplexer. Auch hier kann ich mir vorstellen, dass es viele Einwände gibt. Da ist nicht auf Kraft trainiere, enthalte ich mich der Bewertung.

Kapitel 8 soll helfen, auch wirklich loszulegen und dran zu bleiben. Es ist sehr stereotypisch ("No excuses" etc.), ich finde, bei aufmerksamem Lesen ist man schon genug motiviert und kann bei Durchhhängern einfach noch mal die vorherigen Kapitel durchlesen.

Kapitel 9 befasst sich mit der Trainingsbelastung. Sein Programm zur Muskelerschöpfung erscheint plausibel und seine differenzierte Sichtweise zum Mantra "No Pain No Gain" sollte sorgfältig gelesen werden.

Kapitel 10 befasst sich mit der Belastung der einzelnen Muskelgruppen und einiger Workout-Strategien.

Wer sich wundert, wo jetzt die Übungen bleiben: Ab Kapitel 11 beginnt der Spaß!
Sein Konzept ist einfach: Wir teilen unsere Übungen nicht in einzelne Muskeln, sondern suchen Übungen, mit denen mehrere Muskel zusammen trainiert werden können. Wie oben angedeutet ist das Problem bei isoliertem Training, dass man schnell die Bewegung lernt und deshalb Fortschritte hat, die nicht die Leistung des Muskels betreffen (Muscle Memory). Es ist nicht einfach das Ziel, mehr Muskelgruppen zu trainieren, um schneller fertig zu sein, sondern um neue (schwerere) Übungen verwenden zu können, sollte die alte eintönig oder zu einfach werden. Für jede Kategorie (PUSH/PULL/CORE/LEGS, diese werden noch mal unterteilt) sind viele Übungen und Varianten enthalten, die von Saftsack bis Terminator gehen (lit.). Es ist somit wirklich für absolut jeden etwas dabei, was mir sehr gefällt: auch wenn ich mindestens ein Viertel der Übungen im Schlaf kann, kann ich sie zum einen möglicherweise variieren, um eine Herausforderung zu haben. Andererseits frustriert man nicht die Leute, die von Grund auf neu starten, mit Phrasen wie "Wenn Sie X Liegestütze und Y Sit-Ups schaffen, beginnt unser Programm. Bis dann!" damit, dass sie ja eigentlich noch viel zu "unfit" für ein Trainingsprogramm sind.

Kapitel 12 schlägt diverse Programm vor, die ich persönlich nicht nutze.

Appendix 1 hilft, Utensilien für die Übungen zu wählen. "Utensilien? Wie war das noch mal mit Eigengewicht?" fragt nun der Spitzfindige. Hier möchte ich eine Lanze brechen: Lauren verdammt nicht per se zusätzliche Gewichte. Wichtig ist, zu erwähnen, dass einige Hilfsmittel (Türen, Stühle) nur eine Ablage sind und somit nicht als Gewicht genutzt werden, andere erschweren Eigengewichtsübungen, und einige sind in der Kategorie PULL nötig, da die Anzahl der PULL-Übungen, die auf Eigengewicht basieren, vor allem am Anfang sehr begrenzt sind (Lauren empfiehlt "Let me Ins", die meine Türen aber keinesfalls überleben würden. Ich habe deshalb auch Bizepscurls eingebaut, die in seinem Buch vorkommen.
Dies sind aber vielleicht 5 von 125 Übungen (inkl. Varianten). Wer aber vom deutschen Titel "Fit ohne Geräte" erwartet, dass alle Übungen auf der Wiese erledigt werden können, ist (zurecht) enttäuscht. Man kann sich zwar ein Programm basteln, was ohne auskommt, es dürfte aber nicht so effizient sein, als wenn man Rücksäcke, Klimmzugstangen etc. vorhanden hat.

Appendix 2 befasst sich mit den Anforderungen an ein Trainingsprogramm und Appendix 3 befasst sich mit dem Volume-Intensity-Verhältnis.

Zusammenfassend ist dieses Buch sehr empfehlenswert für die, die nicht nur an Triple-X-Oberarmen interessiert sind, sondern seinen Körper voranbringen möchten. Aber auch Pumpfreaks können sich theoretisch hier einige Übungen heraussuchen, die sie notfalls zu Hause machen können, wenn das Studio nicht nutzbar ist. Es bekommt von mir deshalb 5 Sterne.


Creative Sound Blaster Recon3D PCI-e interne Gaming Soundkarte
Creative Sound Blaster Recon3D PCI-e interne Gaming Soundkarte

2.0 von 5 Sternen Eigentlich eine gute Soundkarte, aber..., 13. April 2016
...es ist wirklich erschreckend, wie sehr so eine an sich potente Soundkarte vom Hersteller so verhauen werden kann. Da ich sehe, dass sie noch verkauft wird, schreibe ich diese Rezension.

Ich habe die Karte vor einigen Jahren mal im Laden für 50 Euronen erworben, und den Zweck (Gaming und Musik in Verbraucherqualität) erfüllt sie - wenn sie funktioniert.

Das Problem gilt übrigens übergreifend auf die gesamte Recon-Serie: Die Treiber von Creative sind absoluter Schrott und zerstören die eigentlich wirklich gute Soundkarte. Die Probleme sind im Internet bekannt, ich bin kein Einzelfall:

Die Soundkarte verträgt sich mit so gut wie keiner einzigen Grafikkarte auf dieser Welt. Immer wieder stürzt entweder der GraKa-Treiber ab (NVidia und AMD-Karten sich beide betroffen, also die beiden Marktführer) oder der PC hängt sich auf. Aus Absturzberichten hatte ich vor Jahren schon einen Crash der Soundkartentreiber entdecken können. Des weiteren hat Creative beim Treiberstart es in 4 Jahren nicht gepackt, den Treiber so zu ändern, dass er beim Systemstart immer geladen wird. Er erkennt einfach die KArte nicht, die vor 5 Minuten noch ohne Probleme Töne von sich gab.

Ich persönlich habe das Gefühl, dass Creative das auch genauso beabsichtigt. Warum? Weil jedes mal, wenn ich eine Lösung für ein Problem fand, kam kurz darauf ein neues. Es ist wie ein Domino-Effekt: Zuerst habe ich den PC nur neu starten müssen, die wenigsten Male ging das mehr als einmal schief. Nach einiger Zeit konnte ich plötzlich den PC auch 5mal starten lassen, ohne dass die Soundkarte gefunden wurde.
Danach habe ich mich in der Systemsteuerung mal in den Gerätemanager gewagt und die Treiber deaktiviert und wieder aktiviert. MAGIE! Der Treiber ging ein paar Wochen wieder mit dem Trick. Dann, von einem Tag auf den anderen, hilft der Trick auch wieder nicht. Selbst nach Neustart.
Ich habe es danach (sehr erfolgreich) mit einer Treiberdeinstallation versucht. Und siehe da: es klappte...
...für ein paar Wochen. Danach wieder dasselbe. Weder Neustart noch Deaktivierung noch Deinstalltion nutzten.
Da es bekanntlich auch bei einer Installation zu Resten auf der Platte kam, holte ich mir ein Programm, das die Reste der Treiber killt. Selbes Ergebnis: Funktioniert einige Zeit, dann kennt der PC das Gerät wieder nicht.

Jetzt mag man vielleicht meinen, dass das bei mir einfach ein dummer Zufall ist. Es ist mir jetzt zum zweiten Mal auf genau dieselbe Art passiert! Dieselbe Reihenfolge, dieselben Probleme. Die Soundkarte war übrigens einige Zeit am alten PC deaktiviert, bis mir ein Stecker in der Buchse meiner Onboard brach. Damals gab es übrigens keinerlei GraKa-Probleme.

Dabei ist die Karte eigentlich wirklich nicht schlecht und die Software ganz passabel, wenn sie die Soundkarte mal erkennt. Alles in allem war es eine herbe Enttäuschung und laut Internet ist diese Karte nicht die einzige Betroffene der Serie. Ich hoffe, dass ich einigen Leuten den Frust ersparen kann, den ich durchleben habe.

P.S. Nach gerade benutztem DriverCleaner geht die Soundkarte wieder. Ich habe so eine düstere Vorahnung wie lange...


ScSPORTS Kurzhantelset 70 kg (8x 5kg / 8x 2,5kg / 4x 1,25kg), 2x Kurzhantel mit Sternverschlüssen, 20 Hantelscheiben Guss
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Wird angeboten von SALES-CITY
Preis: EUR 104,95

5.0 von 5 Sternen Nach mehr als 2 Jahren immer noch sehr zufrieden!, 30. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem ich für ein anderes Trainingsgerät eine Rezension abgab, erinnerte ich mich an diesen Kauf vor sehr, sehr langer Zeit (2013). Damals habe ich glaube ich ~150 Euronen hierfür eingetauscht. Dies möchte ich deshalb betonen, weil sich ggf. seitdem an der Zusammensetzung etwas geändert haben kann!

Als ich mich kurz vor dem Kauf entschloss, mehr für meinen Körper zu tun, hatte ich nur eine Hantel mit etwas Gewicht. Das Ergebnis war schnell Frust, jede Übung doppelt zu machen und schnell ans Limit zu kommen, bei dem der Fortschritt zum erliegen kam (eine Hand hebt alleine mehr, als wenn beide Arme belastet werden). Somit musste Verstärkung her.

Ich gehe nicht näher auf andere Möglichkeiten 8Eigengewicht etc.) ein, sondern möchte denen helfen, die unsicher sind, WELCHE Hanteln sie holen möchten.

Nach 2 1/2 Jahren funktioniert noch alles super! Die Hantelstangen sind aus stabilem Metall und zeigen weder Verschleißerscheinungen, noch verbiegen sie sich. Die lange Auflegfläche lässt ziemlich viele Gewichte zu. Die Sternverschlüsse funktionieren immer noch. Hierbei muss ich aber erwähnen, dass der Verschluss nicht absolut perfekt hält. Wenn die Hantel auf dem Boden liegt und aus Versehen rotiert werden, löst sich der Verschluss etwas und es beginnt, leicht zu klappern. Das beeinflusst aber nicht im Geringsten die Funktionalität! Die Gewichte liegen trotzdem sicher und können nicht herausfallen, der Verschluss drückt nur nicht mehr die Scheiben an die Hantel, weswegen sie leicht aneinander scheppern.
Die Gewichte haben vielleicht an der einen oder anderen Stelle etwas Farbe verloren. Für eine regelmäßige Nutzung (hochgerechnet würde ich sagen 2mal für jede Woche, trainiere 3mal pro Woche mit Verletzungs- und Urlaubspausen) sehen sie noch sehr gut und stabil aus. Ich habe sie aber nie einzeln gewogen.

Am Anfang erinnere ich mich, dass die Gewichte etwas gestunken haben. Habe damals mit einem Tuch das Öl weggeputzt, das noch dran war und das Fenster aufgemacht. War für mich jetzt nicht schlimm, möchte es aber der Vollständigkeit halber erwähnen. Zudem landet etwas "Farbstaub" auf dem Boden und in den Händen, ich trage aber Handschuhe und lagere die Scheiben auf Karton. Wieder für mich kein Problem, falls mal etwas mehr gerieselt ist habe ich den Staubsauger geholt. Das kam vielleicht 2-3mal vor, dann waren die Scheiben "eingearbeitet".

Von mir also in diesem Preissegment eine klare Kaufempfehlung!


CSX Bauchroller, Rad mit extra dicker Knieauflagematte und Komfort-Schaumgriffen, Schwarz - Dual, Doppel-Pro-Bauchübungsrad - Phantastischer Fitnessworkout für die Bauchmuskeln
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Wird angeboten von CSX | Aspire Desire
Preis: EUR 19,99

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gutes Gerät mit Muskelkatergarantie - Super!!!, 30. März 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nachdem mir jegliche Form von Sit-Ups zu langweilig wurden, bin ich in einem Übungsbuch auf den Bauchroller gestoßen. Eigentlich leiste ich mir keine Produkte aus Schleichwerbungen, nach kurzer Recherche aber gab ich dem Gerät einen Versuch.

Ich habe mich letztendlich für dieses Produkte gegenüber den anderen entschieden, da ich weder 40 Euro für ein Rad mit einer Achse ausgeben wollte, noch irgendwann beim Rollen auf dem Bauch zu landen, weil das Gerät auseinanderfliegt. Dieser Roller versprach optisch und den Rezensionen nach das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Das Gerät wird in einer kleinen Box geliefert, der Zusammenbau läuft problemlos und ist intuitiv. Die Standardübung sowie Garantie sind in einem Extra-Zettel beigelegt (D, E und F).

Die Übung selbst erscheint auf den ersten Blick sehr monoton: Hände ans Rad, vor, zurück. Prima facie kein großer Unterschied zu Sit-Ups.
Das Staunen fängt aber schon nach der ersten Wiederholung an: AUA. Aber ein gutes Aua. Dieses Gerät trainiert nicht nur, es macht ein Bootcamp! Und das tolle ist, dass es je nach Fitnesstand optimal einsetzbar ist. Einfach weiter vor gehen, auf die Füße gehen, schneller, langsamer, höher, tiefer. Nach der ersten Einheit (2 Sätze, 10 Wdh.) hatte ich u.a. vier (!!) Tage am Bauch Muskelkater. Für mich ein Novum, weil ich eigentlich ohne langen Kater ziemlich gut Muskeln aufbauen kann. Mir war zwar klar, dass mein Zentrum am schwächsten ausgeprägt ist, aber das schlägt einen schon wach und motiviert vor allem, mehr hierfür zu tun.

Das Gerät selbst ist abbaubar, was auch bisher schon genutzt wurde. Es verbraucht danach so gut wie keinen Platz und ist einfach wieder zusammenbaubar. Der Griff ist mit einer schaumstoffähnlichen Auflage versehen, die den Griff sehr angenehm macht. Unter dem Schaumstoff ist übrigens eine Griffläche, die ggf. für "Anti-Softies" ganz schick sein könnte. Die Achse ist sehr solide und sieht nicht danach aus, dass sie bald verbeult oder bricht. Die Räder sehen ebenfalls stabil aus und rollen ohne Beschwerden. Mitgeliefert wurde außerdem eine Auflage für die Knie, die ich aber nicht bewerten kann, da ich eine Matte hierfür benutze. Sieht aber sehr solide aus und kann vermutlich auch anderweitig genutzt werden ;).

Nun noch einige Worte zum Hersteller, auch wenn amazon bittet, dies nicht zu tun. Der Grund wird hoffentlich auch gleich ersichtlich.
Der Service erscheint auf den ersten Blick TOP! Gleich nach Bestellung ging eine E-Mail mit Kontaktdaten und einem e-Book für "Klasse Bauchmuskeln" ein (das ich persönlich aber nicht nutze...). Nach einer Woche wurde ich gebeten, zu berichten, ob alles in Ordnung sei (dem gehe ich hiermit nach). Vor allem im Internet setze ich sehr viel Wert auf Wertschätzung des Kunden, da es einfach ist, das Geld zu bekommen, das Produkt zu liefern und sich danach zu verstecken (vor allem, wenn es mal Ärger gibt...). Nur aus diesem Grund verfasse ich auch hier die Rezension, die Wertung selbst ist natürlich unbeeinflusst davon!

Alles in allem kann ich dieses Gerät bisher vollends empfehlen. An dem Gerät (Bauchroller) allgemein überzeugt mich die Möglichkeit, den Schwierigkeitsgrad anzupassen und somit auch Fortschritte zu erleben. An diesem Produkt (CSX Bauchroller) selbst gefällt mir der einfache Abbau und die solide Verarbeitung sowie der Service anhand des eBooks und einer sofortigen Angabe einer Kontakt-E-Mailadresse.


SS-990596 Flügel + Dichtung
SS-990596 Flügel + Dichtung

5.0 von 5 Sternen Funktioniert!, 19. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: SS-990596 Flügel + Dichtung (Haushaltswaren)
Nachdem beim Gerät der "Pfeil" brach haben wir uns dieses Teil als Ersatz bestellt. Seitdem wird es ~2-3 mal die Woche für Pommes Frites benutzt und hält prima.

Als kleiner Tipp: Nicht zu kleine Pommes Frites in die Actifry geben, da sich diese andauernd unter dem Rührer verhaken und am Brauch des ursprünglichen Teils wohl nicht ganz unschuldig waren.


Second Chance Supido Persönlicher Multi-Sportradar, schwarz, 18.1 x 12 x 15.2 cm, LC/0040,
Second Chance Supido Persönlicher Multi-Sportradar, schwarz, 18.1 x 12 x 15.2 cm, LC/0040,
Preis: EUR 74,80

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Alles in allem "gutes" Gerät, 19. Januar 2016
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Nach jetzt langer Bewertungszeit veröffentliche ich mal meine Rezension zu diesem Artikel.

Über Verpackung verliere ich nicht viel, kann mich nicht mehr genau daran erinnern. Für mich zählen die inneren Werte ;).
Das Produkt wurde zum Messen der Schussgeschwindigkeiten beim Eishockey gekauft. Das wird für den Punktabzug nachher ganz wichtig sein.

Mitgeliefert wird neben dem Gerät eine Anleitung, für welche Sportart welcher Modus genutzt werden soll (dazu komme ich auch gleich) und wo das Gerät platziert werden soll. Hierbei ist alles verständlich.

Das Gerät selbst sieht ziemlich stabil aus und ist mit einer Halterung, wohl für Kamerastative, ausgestattet. Ich persänlich brauche das nicht. Die Anzeige ist deutlich auf über 10 Meter erkennbar, die Ansage hingegen kam mir sowohl zu leise als auch zu undeutlich vor.

Die km/h und mp/h-Unterscheidung gefällt mir persönlich sehr gut, da die Schüsse im amerikanischen Sport (ergo Eishockey) in Meilen pro Stunde angegeben werden. Klar kann man das einfach mit 1,6 multiplizieren, aber wer macht das schon, wenn er Schüsse messen (und vergleichen) will.

Nun zum Test selbst:
Ich war etwas überrascht, als das Gerät sowohl für Handgelenkschüsse, als auch für Snap shots und Slap shots ziemlich ähnliche Werte angab. Sehr schnell wurde mir auch klar, woran das liegt: Das Gerät misst leider nicht den Puck, sondern den Schläger. Ich stand also auf gut Deutsch zu nah am Radar. Da ich leider nur auf kleiner Fläche üben kann und die erforderlichen 6 Meter fast genau erreiche war das etwas schade, aber lag ja vorerst nicht "nur" am Gerät.

Also habe ich es mal mit ins Freie genommen, meine Plexiglasfläche genommen und aus ~6-10 Metern (ich bin immer weiter zurückgegangen) geschossen. Dabei war ein Freund anwesend, sodass wir zwei verschiedene Schussstile hatten. Vielleicht drehe ich ja auch nur mein Handgelenk zu schnell nach dem Schuss, wer weiß.

Ergebnis: Es hat SEHR lange gedauert, einen Abstand und eine Lokation des Geräts zu finden, damit uns nicht dauernd dieselbe Geschwindigkeit (nämlich die des Schlägers) angegeben wird. Hierbei ist vielleicht zu erwähnen, dass während eines Eishockeyschusses durch Biegen des Schlägers potenzielle Energie an den Puck abgegeben wird, was den Puck schneller als die Gesamtbewegung des Schlägers macht.

Nun kamen wir aber zum nächsten Problem: Man muss das Gerät ziemlich genau "treffen", damit kein Geschwindigkeitsverlust einhergeht. Bei den lockeren Schüssen ist das kein Problem, aber wenn man mit voller Wucht draufhaut ist das nicht so einfach, genau auf das Gerät zu zielen. Die Streuung der Schüsse betrug für fast identische Schüsse zwischen 40 km/h-125km/h. Richtig. Schlagschüsse, die sehr gut getroffen wurden, konnten um 300% variieren! Das war vor allem für mich eine sehr frustrierende Erfahrung, da mein Freund das Gerät um einiges besser anpeilte als ich ;). Wrister und Snapshots hingegen kamen konstant auf für unsere Verhältnisse realistische Werte zwischen 70 und 100 km/h.

Erst in den letzten Versuchen schaffte ich es mehrmals, auf fast 120 km/h bei slap shots zu kommen, und auch beim Abstand von geschätzten 10 Metern wurde relativ häufig der Schläger bei beiden von uns gemessen (erkennbar daran, dass beim Schussvorgang selbst die Messung präsentiert wurde). Es ist somit nicht perfekt fürs Eishockey geeignet, aber als Motivation trotzdem ganz passabel, da entweder der Richtige Schuss oder die Kreisbewegung des Schlägers gemessen wurde und ziemlich gut unterscheidbar war.

Ich hatte testweise ein paar Pucks mit der Hand gegen das Radar geworfen (natürlich war das Tor davor, also werft nix aufs Radar selbst ;) und kam auf viele konstante, realistische Ergebnisse. Von daher kann ich mir vorstellen, dass das Gerät für andere Sportarten besser geeignet sein könnte. Nichtsdestotrotz werde ich das Radar bei Schussversuchen weiter verwenden, um eine kleine Anregung zu haben, alles zu geben.


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Preis: EUR 8,58

5.0 von 5 Sternen Perfekt!, 19. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Kauf ist etwas her, im Nachhinein noch mal die Info: Wer mehr Schutz will muss sich Airbags besorgen. Das Gerät ist mir x-mal runtergefallen, der schlimmste Schaden war, dass der Akku (nicht der Originalakku) kurz den Kontakt verloren hat und das Handy ausging.

Sehr gut an der Hülle ist, dass er über die Seiten geht. Die einzige Methode, das Handy zu zerstören ist also, dass es mit dem Display gegen eine Ecke kracht. Da ich das nicht plane (mir fällt es nur zu Boden) ist die Hülle sowohl günstig als auch sehr gut!
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Apr 21, 2015 1:06 PM MEST


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5.0 von 5 Sternen Gefällt, 19. April 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Habe mir das Set gekauft, um das zu testen was drin ist (es schreibt hier natürlich NICHT Sigrid).

Das Springseil ist in Ordnung, halt Werbegeschenk. Der Inhalt der Waren erfüllt die Erwartungen und ist preislich ganz okay.

Wenn man das möchte, was drin ist, kann man nicht enttäuscht werden.


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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wirklich gute Frisbee!, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe die Frisbee für Spiel & Spaß am Strand gekauft und wurde nicht enttäuscht.

Sogar bei relativ starkem Wind (~4-5) flog die Frisbee bei sauberer Technik extrem stabil. Zwar habe ich das Gefühl, dass diese Stabilität etwas nachgelassen hatte, das kann aber genauso daran liegen, dass der Wind gedreht hatte und dadurch mehr Turbulenzen entstehen. Sogar ich als "Anfänger" konnte die Scheibe sehr weit werfen, die 100 Meter scheinen also wirklich auch für Ottonormalverbraucher möglich zu sein.

Wir haben auch mal UF gespielt, da kann ich mich nur wiederholen: Stabiles Gerät, stabiler wurf und viel Spaß

Lieber einmal in die Tasche greifen anstatt sich dann mit billigen, aerodynamisch horriblen Scheiben zu ärgern...


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fairer Preis, 5. September 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zu dem Motiv muss man nicht viel sagen - Enttäuschung aufgrund "falscher Vorstellungen" ist wohl ausgeschlossen.

Das T-Shirt selbst ist gutes Material, von dessen Hersteller ich (aus anderen Shops/Läden) schon mehrere Produkte habe, die alle ihren Zweck erfüllen.


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