Hier klicken Amazon-Fashion Hier klicken Jetzt informieren Book Spring Store 2017 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Fire Shop Kindle AlexaUndAmazonMusic GC HW16
Profil für WERECOURIER > Rezensionen

Persönliches Profil

Beiträge von WERECOURIER
Top-Rezensenten Rang: 4.545.358
Hilfreiche Bewertungen: 29

Richtlinien: Erfahren Sie mehr über die Regeln für "Meine Seite@Amazon.de".

Rezensionen verfasst von
WERECOURIER "whoever fights monsters should see to it that in the process he does not become a monster" (D-Berlin)

Anzeigen:  
Seite: 1 | 2
pixel
Kein Titel verfügbar

3.0 von 5 Sternen NSBM bei amazon.de?, 2. Juni 2011
Disiplin - Radikale Randgruppe | VERÖFFENTLICHT: 2011 | PLATTENFIRMA: Aeternitas Tenebrarum Music Foundation

Disiplin wurde im Sommer 2000 von Haakon Forwald (auch bekannt unter Pseudonymen wie General K, Savant M und Drakul Azacain) gegründet, nachdem er bei Myrkskog ausgestiegen war, machte mehrere Besetzungswechsel durch und hat im Laufe der Jahre auch den Stil komplett verändert.

Gab es auf dem 2003er Debut (Moonfog!) noch Black Metal, so stellt das jüngste Album 'Radikale Randgruppe' eher Industrial "Black Metal" dar.
Zudem veränderte sich die Ideologie von Bandgründer Weltenfeind, der nun militant auftritt, sich der Paganfront anschlosz und NS-Symbolik verwendet. In wie weit das echte Überzeugung ist oder einfach nur eine nihilistische Antihaltung, um zu provozieren und Aufmerksamkeit zu erzeugen, sollte jede/r selbst entscheiden.

Zum Album selber:

Losgelöst von solcherlei Dingen, erweist sich 'Radikale Randgruppe' als gut gemachte und überzeugende "Musik", die durch und durch düster und unheilvoll ist; es geht zuweilen sehr verstörend zur Sache.
Bei den ersten Liedern dominiert noch eindeutig düsterer, moderner und technisch arrangierter Black Metal mit gewiszen Industrialanteilen. Mit White Earth kippt dann das Verhältnis vom Black Metal zur Elektronik: der Track ist ein lautes und gequältes Stück, in dem Noise, Ambient und Industrial eine dunkel-atmosphärische Melange erzeugen.
Das gesamte Album ist von Grund auf überaus negativ und verstörend, der elektronische Anteil ist sehr hoch und der Black Metal ist räudig-roh gehalten.
Obwohl 'Radikale Randgruppe' viel Noise beinhaltet, verstecken sich hier und da einige gute Riffs und Melodieführungen, die das Ganze fein abrunden; Disiplin beherrscht es ausgesprochen gut, düstere Klänge des Noise und Ambients einflieszen zu laszen.

Dieser Output wird für viele auf Grund der ideologischen Entwicklung absolut nicht in Frage kommen. Wer sich nicht daran stört und absolut düstere, obskure Musik mag, sollte dieses Album nicht verpaszen - zu mal eine Nachpreszung von vornherein ausgeschloszen wurde.


Graveyard Classics 3
Graveyard Classics 3
Preis: EUR 6,79

2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Wenn mensch keine eigenen Ideen mehr hat..., 26. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: Graveyard Classics 3 (Audio CD)
...covert er - in diesem Falle die Band Six Feet Under - Songs aus der musikalischen Vorzeit.

Was im Falle der ersten Graveyard-Classics noch vergleichsweise spassig, wenn auch grenzwertig war - ich habe noch nie einen Jimi Hendrix Song dermassen schlecht interpretiert gehört,
war dann im Falle der Graveyard-Classics II schon über die Grenze des Sinnvollen hinausgeschossen: SFU "erdreistet" sich, wahrscheinlich mangels eigener Ideen, ein KOMPLETTES AC/DC Album zu covern. Langweilig, überflüssig und dem Original nicht gerecht werdend!

Und jetzt Teil III ???

Zu ihrer Anfangszeit mit den guten Alben "Haunted" und "Warpath" fand ich SFU recht erfrischend groovig und hoffte, die Band würde den angrauten Death-Metal mit neuen Ideen bereichern und jetzt verzapfen Sie so etwas und ziehen es möglicherweise noch durch bis Teil VII, obwohl mensch doch aufhören sollte, wenn es am Schönsten ist!

Dass es auch - meiner Meinung nach - besser geht, haben Illdisposed mit der http://www.amazon.de/Retro-Illdisposed/dp/B0000509EA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1296035053&sr=1-1 im Jahr 2003 bewiesen: hier stimmt die Songauswahl, die Interpretation und selbst ein AC/DC Coversong verkommt nicht (!) zur Parodie.
Kommentar Kommentar (1) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Mar 21, 2012 8:46 PM CET


Circle the Wagons
Circle the Wagons
Wird angeboten von Free Time Shop
Preis: EUR 11,64

10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Old-School-Heavy-Punk, 22. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Circle the Wagons (Audio CD)
Diese Band hatte schon mehr als ein Gesicht:

Sie begannen 1987/88 mit (technischem) Death-Metal, um 1991 mit einem radikalen Stilwechsel, mit ihrem offiziell zweiten, aber eigentlich drittem Album "A Blaze In The Northern Sky" eine der ersten und wichtigsten Veröffentlichungen der zweiten Welle des Black Metal einzuspielen.
In den Folgejahren schuf man mit Alben wie "Under A Funeral Moon" weitere Genre-Meilensteine und wurde zu einer Legende speziell des norwegischen Black Metal.

Es war schon seit "Hate Them" als schleichende Entwicklung wahrzunehmen, aber erst mit "The Cult Is Alive" (2006) machten sich die Herren Fenriz und Nocturno Culto deutlich hörbar daran, ihre ältesten Wurzeln und damit den ruppigen und thrashigen Metal der (frühen) Achtziger mit dessen Einflüssen aus NWOBHM, Hardcore und Punk in ihren Sound zu integrieren.
Dies bauten sie über die beiden folgenden Alben "F.O.A.D." und "Dark Thrones And Black Flags" aus und polarisierten wieder: Waren die "neuen" DARKTHRONE für die einen nur einfalls- und anspruchsloses Gerumpel mit fürchterlichem Gesang, zeigten sich nicht wenige Anhänger schwer angetan von der Entwicklung des Kult-Duos, deren einzige Konstante das Pfeifen auf Konventionen und Erwartungen zu sein scheint.

"Circle The Wagons" ist nun das vierte Album (innerhalb von fünf Jahren) dieser neuen DARKTHRONE und man kann sich fragen, ob sich die beiden Norweger, in der auf den letzten drei Scheiben eingeschlagenen Richtung weiter bewegen oder doch noch ein Mal eine deutliche Kurskorrektur vornehmen.
Die aktuellsten, sich irgendwo zwischen LMAA-Attitüde, nordisch-untergrundigem HELLHAMMER-Plagiat, Parodie und bedingungslosem Enthusiasmus bewegenden Statements der Band, die sich gegen die "Modern Overground Metal Traitors" richten, denen durch den Titel des Albums nahe gelegt wird, ihre Wagen in Verteidigungsstellung zu bringen, lassen darauf schließen, dass man den aus Heavy Metal und Punk gefertigten Stiefel so schnell nicht ausziehen wird:
DARKTHRONE zeigen sich wenig überraschend als die schwermetallischen Prediger der letzten Jahre, vor den immer weiter verwitternden Spuren einer (großen) schwarzmetallischen Vergangenheit.

Der Einstieg in das mittlerweile fünfzehnte DARKTHRONE-Werk gestaltet sich zwar unspektakulär, aber durchaus Lust auf mehr machend: Bei einem sich von dem der beiden Vorgänger kaum unterscheidendem, oft übersteuertem Gesang, besitzt das choruslastige "Those Treasures Will Never Befall You" Ohrwurmqualität, während "Running For Borders" mit flott rockenden bis leicht doomigen Passagen ein gutes Beispiel mit dem typischem Vibe neuerer DARKTHRONE abgibt.
Aber erst der straighte, an "Hanging Out In Haiger" vom Vorgängeralbum erinnernde Kracher "I Am The Graves Of The 80s" zeigt Ted und Gylve richtig entfesselt und ist mit einer Prise Erhabenheit gewürzt auf ganzer Linie überzeugend.
Man merkt schnell, dass der Anteil rotzig rockiger Kompositionen, die ja zumeist aus Fenriz' Feder stammen, auf "Circle The Wagons" deutlich dominiert und Nummern mit nach wie vor ein wenig frostig-düsterer Grundstimmung, wie etwa "Pervertor Of The Seven Gates" oder "Blacksmith Of The North" auf den Vorgängeralben, kaum noch vorhanden sind.
Einzig beim auf Nocturno Cultos Kappe gehenden Siebenminüter "Stylized Corpse", der durch die finsterste Gesangsleistung des Albums veredelt wird, scheint noch ein (letztes?) Mal ein klein wenig das Feeling der früheren, fiesen DARKTHRONE durch.
Nach diesen beiden Höhepunkten folgt mit dem, beim klar gesungenen Refrain, ein wenig ISENGARDs "I Kamp Med Hvitekrist" ins Gedächtnis rufende, extrem eingängigen Titelstück auch gleich der Nächste.
Die restlichen Lieder können nach diesem eindrucksvollen Hattrick weitere Akzente setzen, wobei "I Am The Working Class" mit seiner ungezügelten Energie aufhorchen lässt und nicht nur auf Grund des ähnlichen Stils wie der kleine Bruder von "I Am The Graves Of The 80s" wirkt.
Der langsame, bis auf den leicht störenden, repetitiven Beginn instrumentale Rausschmeißer "Bränn Inte Slottet" mit seinen, an alte Black Metal Tage erinnernden Riffs, wirkt wie ein letzter, stiller Gruss an die Menschen da draussen, die endgültig einsehen sollten, dass es vergebens ist, sich die Helden der eigenen Jugend wieder in all ihrer einstigen finsteren Pracht zurück zu wünschen.

Wie schon das Vorgängeralbum wächst auch "Circle The Wagons" nach leicht durchwachsenem ersten Eindruck beim wiederholten Durchlauf.

Mit dem Hammer "I Am The Graves Of The 80s", "Stylized Corpse" und dem Titelsong, gibt es gleich drei bärenstarke Nummern; die restlichen beiden Drittel der Scheibe können dieses verdammt hohe Niveau, trotz spürbarem Herzblut und vieler guter Momente vereinzelt nicht ganz halten.

Auf dem, überwiegend von Fenriz geschriebenen "Circle The Wagons", ist das vormals immerhin noch unterschwellig vorhandene Dunkle und Bedrohliche fast vollends dem unbekümmerten und eingängigem Old-School-Heavy-Punk gewichen und hat zum vorhersehbaren Schritt der Scheibe geführt, die die Band weiter vom Black Metal entfernt zeigt, als jede andere - vom Debüt abgesehen - zuvor.

Wer mit der Entwicklung des Duos über die letzten Veröffentlichungen kein grundsätzliches Problem hatte, dem wird auch dieses Album höchst wahrscheinlich gefallen.

Obwohl DARKTHRONE hier ein Album abliefern, mit dem, nach den Vorgängern zu rechnen war, stagnieren sie nicht und bleiben damit eine der Bands, bei denen man gespannt sein kann, wie der weitere Weg aussehen wird und ob man unterwegs vielleicht nicht doch noch einmal unerwartet abbiegt. Dass sie dazu in der Lage sind, haben Ted und Gylve ja schon mehrfach bewiesen.

THANK YOU FOR BEING THE UNDERGROUND RESISTANCE!
Kommentar Kommentare (3) | Kommentar als Link | Neuester Kommentar: Feb 11, 2011 9:11 PM CET


Mechanize [Ltd.Deluxe Edition]
Mechanize [Ltd.Deluxe Edition]

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die 'wahre' Furcht-Fabrik kehrt wieder!, 3. Februar 2010
Rezension bezieht sich auf: Mechanize [Ltd.Deluxe Edition] (Audio CD)
"Mechanize" ist das erste neue Album der Zukunfts-Metal Pioniere Fear Factory seit fünf Jahren.

Mit einem neu gestalteten Line-Up, einschließlich der Rückkehr von Original-Gitarrist Dino Cazares und Programmierer/Produzent Rhys Fulber (Front Line Assembly), ist das Album eine ultimative Explosion der Leidenschaft und Innovation, das klingt wie das fehlende Glied zwischen dem bahnbrechenden "Demanufacture" von 1995 und dem mehr strukturell differenzierten 1998er "Obsolete".

Aufgenommen in Los Angeles erinnert es sofort an die stärksten Momente seit Fear Factorys Ursprüngen ohne lediglich die alten Veröffentlichungen zu kopieren.

Inspiriert zum Teil von Alvin Tofflers 1984(!)er Abhandlung "The Third Wave" [http://www.amazon.de/Third-Wave-Classic-Study-Tomorrow/dp/0553246984/ref=sr_1_3?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1265207687&sr=1-3], ist "Mechanize" einfach absolut niederschmetternd.
Vom Album-Opener "Industrial Discipline", mit seinen schnellen Rhythmen und pinwheelingem (mir fällt einfach kein passendes deutsches Wort ein!) Gesang, über "Fear Campaign" mit erschütternd "gesprochenen" Passagen, von mörderischen Beats, Schnellfeuer-Riffs und gespenstischen Keyboards unterstützt, präsentiert "Mechanize" spektakulär Fear Factorys Industrial-(Death)Metal.

Und zum ersten Mal seit Jahren, leuchten die innig geliebten Industrial-Wurzeln der Band wieder auf; zum ersten Mal seit den sehr erfolgreichen Remix-Alben, "Fear is the Mindkiller" und "Remanufacture".

P.S.: bevor wieder über eine Rezension vor der offiziellen Erstveröffentlichung diskutiert wird: ich habe das Glück, aus Amerika eine Promo Copy bekommen zu haben! :-)


Treue und Verrat
Treue und Verrat
Preis: EUR 15,96

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ARATHORN - Treue und Verrat, 18. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Treue und Verrat (Audio CD)
Seinen Bandnamen aus den Erzählungen der Herr der Ringe-Trilogie abzuleiten, ist wahrlich kein Unikat ' zählt dieser, wie im Falle ARATHORN, jedoch zur Seite der Guten ist das schon etwas Seltenes. 'Treue & Verrat' erzählt die Geschichte von Siegfried von Xanten und dessen Widersacher Hagen aus der Sage des Nibelungenliedes. Der lyrische Hintergrund ist alleine schon aus jenem Grund interessant, da man die Texte sowohl in klar als auch in harsch gesungenen Parts gut mitverfolgen kann.

Hinter diesem Album steht ' anders als noch beim Vorgänger aus dem Jahr 1997 ' nur noch Einzelakteur Skoll, der sich demnach ebenso um Instrumentierung wie auch den Gesang kümmert. Letzterer ist relativ gewöhnungsbedürftig, aber natürlich gleichermaßen auch dementsprechend hervorstechend. Dem guten Mann merkt man insbesondere während der sehr oft eingebauten Klargesänge an, dass er ein weitaus fähigerer Sänger ist, als viele seiner Genre-Kollegen.

Auf 'Treue und Verrat' dominieren die nachdenklich anmutenden Parts in gemäßigtem Tempo, oftmals nur durch Flöte oder Akustikgitarre gestützt. Auch die metallisch bestimmten Teile lassen Gefühle wie Aggression ganz weit zurück und erzeugen trotz typischem Black Metal-Anstrich eine nebelige, streckenweise melancholische Aura.

Natürlich bleibt auch ein gewisser Kitschfaktor nicht aus, insbesondere wenn man die Texte für sich nimmt ' sieht man diese jedoch im Kontext von deren Quelle sind sie deutlich erfrischender als die ewigen Hoch-die-Hörner-Texte. Des Weiteren steht auch das Keyboard oftmals recht weit im Vordergrund, das aber dennoch eher eine ungewöhnlich triste Atmosphäre erzeugt. Ansonsten gestaltet sich 'Treue und Verrat' gerade auf instrumentaler Ebene ' sowohl in Black Metal- als auch während den akustischen Parts - ziemlich minimalistisch, was jedoch bei einer Ein-Mann-Band mit Fokus auf den erzeugten Gefühlen kaum anders zu erwarten war.

Emotional beschreibt die Scheibe die Handlung des Nibelungenliedes als ein unausweichliches Schicksal, das sie schließlich im Grunde auch ist. Lässt man sich vollends auf dieses Werk ein, ist die anschließende Trauer der Zurückgebliebenen nach Siegfrieds Tod beinahe greifbar, was nochmals verdeutlicht, welch intensive Gefühle dieses für heutige Verhältnisse so ungewöhnliche Pagan-Album vermitteln mag. Dem tut übrigens auch die etwas rumpelige Produktion keinen Abbruch.


Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM
Windows Vista Home Premium 32 Bit OEM

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vista Home Premium VS. XP Home/Professionel, 7. Februar 2009
Mahlzeit!
Leider kann ich mich der hier vorherrschenden Meinung, dass "Vista" schlecht oder gar überflüssig ist nicht anschliessen.
Ganz im Gegenteil; als ich '00 meinen ersten eigenen Heim-PC mit XP Home erwarb, war der Schock gross: ich war aus'm Büro Win 2K bzw. NT gewohnt - also erstmal die poppige Optik zurücksetzen. Mit Win 2K hatte ich NIE 'nen Absturz: XP Home musste ich wiederholt "retten" bzw. sogar neu installieren, TOLL!
Meine Versuche mit XP Pro waren nur bedingt besser ;-( !
Also: ganz neuen schnellen usw. PC angeschafft ... mit Vista Home Premium (OEM); seit dem ist ALLES gut.
Mag sein, dass für "ältere" User einiges ungewohnt erscheint, wer aber mit XP "gekämpft" (alles zurücksetzen, "1000" XP-Antispy-Programme usw. installiert usw. usf.) hat, der wird Vista lieben lernen - nur Mut und: mensch lernt NIE aus :-)!!!


Awakening
Awakening
Wird angeboten von FastMedia "Versenden von USA"
Preis: EUR 32,30

5.0 von 5 Sternen Grossartige Zusammenstellung!, 13. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Awakening (Audio CD)
Dieses Album ist eine überaus angenehme Überraschung. Ich hatte immer ein Interesse an ("Frauen")bands im Punk, Hardcore bzw. Black/Death Metal und dieses Album ist eine grossartige Zusammenstellung der letztgenannten Spielart.

Viele der vertretenen Bands "arbeiten" mit Frauen am Leadgesang (obwohl mensch bei einigen wahrscheinlich nicht in der Lage ist, zu sagen, ob's sich um Frauen handelt, weil ihre Stimmen tiefer sind, als bei manchem männlichen Kollegen!), während bei einigen Bands Frauen "lediglich" Keyboard, Bass oder Gitarre spielen.

Alles in Allem eine grossartige Zusammenstellung von Black und Death Metal, die ich mir auch weiterhin mit künftigen Veröffentlichungen wünsche.


Sell Your Soul
Sell Your Soul
Wird angeboten von London Lane Deutschland
Preis: EUR 46,37

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geniale CD von Kanadas Psychobillyband #1, ideal für Psychobilly(Neu)Entdecker!, 26. Juli 2008
Rezension bezieht sich auf: Sell Your Soul (Audio CD)
Fantastisches Album; für jeden (Punk)Rocker, der guten, perfekt instrumentierten Psychobilly mit zuckersüssem weiblichen Gesang mag, genau das Richtige! Die Songs sind durchweg melodiös und druckvoll gehalten. Selbst eine Ballade (The Garden) ist hier absolut kein Durchhänger. Alle Fans von Bands wie Mad Marge & The Stonecutters, Horrorpops, (frühe) Tiger Army, 12 Step Rebels etc. liegen hier genau richtig!
Die Scheibe ist genial, der teilweise zweistimmige Gesang passt wunderbar zusammen, die weibliche Hauptstimme ist zum dahinschmelzen. Trotz aller Lieblichkeit lässt sie es auch richtig krachen und röhren.
Hörern, für die Psychobilly absolutes Neuland ist, ist diese Platte besonders zu empfehlen, da vielleicht einigen am Anfang Bands wie Demented Are Go oder The M3T3ORS zu wüst und chaotisch erscheinen mögen.
Diese Platte macht Spaß vom ersten bis zum letzten Song. Trotz teils gewisser Schnelligkeit ist alles sehr differenziert und klar gespielt, knackiger Kontrabass, ab und zu detailverliebte Keyboards.
So sollte eine moderne (Psychobilly)Scheibe klingen!

Anspieltipps: Cherry Hill, Zombies Ate Her Brain, Doghouse und Psycho Ball And Chain


Getting Serious
Getting Serious

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sugar Oi!, 8. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Getting Serious (Audio CD)
Wahnsinn! Hätte nie gedacht, dass sich DEADLINE noch in so unermessliche Höhen steigern können! Gut, ich hatte ja schon vermutet, dass der Labelwechsel zu People Like You eventuell eine leichte Verbesserung mit sich bringen würde, aber meine Erwartungen sind hier definitiv übertroffen worden. "Getting Serious" ist wirklich nur genial. Alles, was man an DEADLINE mag, gibt es auch auf dem neuen Album - nur in etwa hoch zehn. Ich muss hier mal wieder erwähnen, dass ich nicht sonderlich auf Frauengesang stehe, und bei Streetpunk/Oi! erst recht nicht. Aber Liz war für mich schon immer eine der wenigen Sängerinnen, die es einfach drauf haben und deren Stimme auch super zu der Musik passt und zwar trotzdem - oder vielleicht gerade weil - sie tatsächlich singt. Singen kann sie also, wie gesagt, und durch die bessere Produktion des neuen Albums kommt das sogar noch wesentlich besser raus. Obwohl die Qualität eh schon wesentlich besser war als bei den Vorgängern "More To It" und "Back For More", ging man vor kurzem noch ein weiteres Mal zur Nachbearbeitung ins Studio nachdem die Promo-CDs eigentlich schon draußen waren. Das Album ist wirklich von Anfang bis Ende ein Hit, aber trotzdem sind meine absoluten Favoriten eindeutig "Wave you goodbye" und "Who are you?". Wenn man sich überlegt, dass es die Band erst seit 2000 gibt, ist es umso unfassbarer, was die in der kurzen Zeit alles erreicht haben.


Take a Good Look
Take a Good Look
Wird angeboten von Social Discount
Preis: EUR 7,89

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Poppiger Power-Punk!, 8. November 2006
Rezension bezieht sich auf: Take a Good Look (Audio CD)
Auch auf ihrem mittlerweile 4. Longplayer 'Take A Good Look' hat sich im Hause DEADLINE nicht viel verändert. Frei nach dem Motto 'never change a winning 'team' rasen die Londoner Punk'n'Roller um Frontfrau Liz durch 14 hochmelodiöse Popsongs im Punkgewand. Auch wenn sich die Backline in Sachen Tightness und Druck nicht verstecken muss, es bleibt dabei: ohne ihre Sängerin sähen DEADLINE alt aus. Liz' ausgefeilter mehrstimmiger Gesang langweilt kein einziges Mal und setzt damit ein schönes Gegengewicht zum eigentlich eher herkömmlichen Songwriting der Bandmates. Sie allein hievt DEADLINE aus dem Morast all der ganz "niedlichen" aber mittelmäßigen (MTV)Punk'Bands da draussen. 'Take A Good Look' wird am Ende beim ersten Hören scheinbar vom Pop regiert - der Eindruck täuscht jedoch und nach mehrmaligen Hören erkennt der/die geneigte/r Zuhörer/in die Klasse des Outputs.


Seite: 1 | 2